Für Adobe Premiere Pro ist ein Plugin erschienen, über das sich Celtx-Drehbücher importieren und mit den Projekt-Assets synchronisieren lassen. Damit ist es möglich, organisierte Bin-Strukturen auf der Grundlage der Szenen und Dialoge eines Drehbuchs zu erstellen, oder besser gesagt, automatisch erstellt zu bekommen. Daraufhin werden jeweils die passenden Clips den Bins zugeordnet (derzeit noch händisch, für die Zukunft ist eine KI-Assistenz geplant), woraufhin Cutter die Sequenzen direkt aus dem Drehbuchtext heraus zusammenstellen und Clips gezielt auf der Timeline platzieren können für einen schnellen Rohschnitt.

// Top-News auf einen Blick:
- DJI Osmo Pocket 4P mit Dual-Kamera und 3x Zoom kommt am 14. Mai - nach Cannes
- EvrBridge - Automatisches Kamera-Metadaten-Management für DaVinci Resolve
- Nikon will sich als Cinema-Kamera-Marke etablieren
- Nikon entwickelt NIKKOR Z 120-300mm f/2.8 TC VR S mit integriertem 1.4x Telekonverter
- Von Canon soll demnächst eine EOS R6 V mit aktiver Kühlung kommen
- ARRI Omnibar - modulare LED-Leiste mit Wechselvorsätzen und Magnethalterung ab 730€

Viel eher geht es darum, eine skriptnahe Montage zu beschleunigen. Wer das als neuer Benutzer ausprobieren möchte, kann sich eine kostenlose, siebentägige Testversion des Celtx Screenplay Plugins herunterladen. Was das Plugin regulär kosten wird, wird aktuell nicht kommuniziert.


















