In der aktuellen, ab sofort verfügbaren Version 25.6 von Adobe Premiere stehen workflowübergreifende Verbesserungen und eine tiefere Integration in das Adobe-Ökosystem im Vordergrund. Die markanteste Änderung findet sich dabei im Namen selbst. Ab sofort nennt Adobe das Produkt nur noch Premiere - also ohne "Pro". Und damit genau so, wie bei bei der Vorstellung der ersten Version vor ziemlich genau 24 Jahren.
Eine zentrale Neuerung ist die direkte Verbindung zwischen Adobe Firefly im Web und der Desktop-Anwendung. Nutzer können generierte Medien nun ohne Umwege direkt aus dem Browser an Premiere senden, was den kreativen Workflow erheblich vereinfacht. Ebenso ist es jetzt möglich, Firefly Boards, die für die Ideenfindung und Konzeption genutzt werden, erstmals direkt über das Datei-Menü innerhalb von Premiere zu öffnen.
Mit der aktuellen Version erhält Adobe Premiere jetzt endlich die schon im Februar angekündigte native Unterstützung für Nikon N-RAW. Das Material lässt sich direkt importieren und auf der Timeline bearbeiten – ohne vorheriges Transcoding.

Die Effizienz bei der Sichtung und Organisation von Material soll durch eine erweiterte Medienanalyse gesteigert werden. Die Suchfunktion kann nun auch nach bestimmten Geräuschen oder Klängen suchen, indem man diese einfach beschreibt. Zudem lassen sich über die Suche ähnliche Aufnahmen und alternative Takes auffinden.
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Weitere Integrationen betreffen die direkte Anbindung von Adobe Stock. Über 835 Millionen Assets, darunter Bilder, Videos und Musik, können nun direkt innerhalb von Premiere entdeckt, lizenziert und importiert werden. Ebenfalls überarbeitet wurde die Einbindung von Frame.io. Ein neu gestaltetes, natives Panel erlaubt das Navigieren, Betrachten und Importieren von Medien aus Frame.io V4, was Kontextwechsel reduziert und die Konzentration auf den Schnitt fördert.
Abgerundet wird das Update durch eine verbesserte Vernetzung zwischen mobilen und stationären Workflows. Projekte, die mit der Premiere App für das iPhone bearbeitet wurden, können nun nahtlos an die Desktop-Version gesendet werden, um dort direkt weiterzuarbeiten.
Premiere ist und bleibt Bestandteil der Creative Cloud, Adobes eigenem Abomodell. Aktuell ist dieses wieder besonders günstig zum Black Friday verfügbar - das Jahres Abo ist um 59% verbilligt und kann auch von Bestandskunden genutzt werden.



















