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iOS Videoschnitt-App LumaFusion 2.2 mit Final Cut Pro X XML-Export von Projekten



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Newsmeldung von slashCAM:



LumaFusion ist eine der populärsten Apps für semi-professionelle Videobearbeitung unter iOS. Die Neuerungen der Version 2.2 umfassen FCP-XML Export, Add/Edit Sources/Dest...

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
iOS Videoschnitt-App LumaFusion 2.2 mit Final Cut Pro X XML-Export von Projekten




Antwort von scrooge:

Luma Fusion wird immer besser. Für mich auch ein Musterbeispiel an Software-Ergonomie, denn es setzt die Fingertouch-Bedienung und die zur Verfügung stehende Bildschirmfläche so gut um, dass ich damit zur Not auch auf einem iPhone Xr arbeiten kann.

Leider soll laut Hersteller das exportierte FinalCut XML nicht von Davinci Resolve einlesbar sein. Ich hoffe, das kommt noch.
Außerdem soll der Export wohl nicht funktionieren, wenn man die im Projekt verwendeten Clips aus der Fotolibrary von iOS geladen hat. Sie müssten also schon zu Beginn des Projekts von einem externen Medium geladen werden.



Antwort von R S K:

Leider soll laut Hersteller das exportierte FinalCut XML nicht von Davinci Resolve einlesbar sein. Ich hoffe, das kommt noch.
Bidde wie??
Entweder sind sie FCPXML konform oder nicht. Und wenn sie es sind (Spoiler: sie sind es), dann ist diese auch mit Resolve zu öffnen. Habe es schon gemacht. Keine Ahnung wie du auf was anderes kommst oder wo dies "laut Hersteller" steht.


Außerdem soll der Export wohl nicht funktionieren, wenn man die im Projekt verwendeten Clips aus der Fotolibrary von iOS geladen hat.
Auch da wieder… keine Ahnung wo du das her hast, da (wie es auch schon im Artikel steht) alles als ZIP, also mit sämtlichem Material das verwendet wurde, ausgegeben wird. 🤨

So oder so ist man m.M.n. mit iMovie für iPad weit besser bedeint was das angeht, wenn man es denn tatsächlich irgendwie braucht, da alles im nativen FormatFormat im Glossar erklärt bleibt. Eben auch z.B. TITEL, die, warum auch immer, von LumaFusion als gerasterte PNGs(?!) ausgegeben werden. Keine Ahnung warum, aber damit wäre es für mich automatisch unbrauchbar. Da bin ich exponentiell schneller einfach zu warten bis ich wieder an FCP sitze. Was ich so oder so bin.

Wenn es am iPad bleibt, ok. Super Lösung. Aber wenn ich wüsste ich müsste es später noch irgendwo hin abgeben… dann würde ich am iPad gar nicht erst damit anfangen.

- RK





Antwort von scrooge:


Entweder sind sie FCPXML konform oder nicht. Und wenn sie es sind (Spoiler: sie sind es), dann ist diese auch mit Resolve zu öffnen. Habe es schon gemacht. Keine Ahnung wie du auf was anderes kommst oder wo dies "laut Hersteller" steht.

Ich hatte die Info aus einem Video von LumaTouch, in dem sie das XML PluginPlugin im Glossar erklärt vorstellen.
Aber es wäre natürlich super, wenn das NICHT stimmt! :-)
Du hast also schon aus LumaFusion ein XML exportiert und es dann erfolgreich in Davinci Resolve importiert?
Hast du dafür Davinci Resolve unter Windows oder auf dem Mac verwendet?

LG
Hartmut



Antwort von R S K:

Ich hatte die Info aus einem Video von LumaTouch, in dem sie das XML PluginPlugin im Glossar erklärt vorstellen.
Wenn du damit DIESES Video meinst, dann spricht er von "may not transfer…" bzw. davon, dass es (sinnvollerweise) speziell auf FCPX optimiert ist. Womit ich nur vermuten kann, dass er Dinge wie Titel, Filter, Transformationen oder ähnliches meint, die jede NLE unter der Haube etwas macht, also könnte es theoretisch sein, dass Resolve die ein oder andere "Ersatzreferenz" nicht versteht? 🤷🏼??? Wobei Premiere natürlich überhaupt gar nichts von dem ganzen versteht, also weiß ich nicht warum es überhaupt Erwähnung findet. Aber wer schon mit irgendwelchen exotischen Sachen anfängt der darf sich auch nicht wundern. Da wird auch auf dem Weg zu FCP einiges verloren gehen, womit sich für mich wie gesagt das ganze zu einem "netten", aber letztendlich ziemlich nutzlosem Feature entpuppt.

Wie gesagt, iMovie benutzen und dann muss man sich über sowas gar nicht erst Gedanken machen, wenn man tatsächlich (warum auch immer) meint es zu brauchen. Und das natürlich für lau. Man behält alles (und editierbar) an Titel, Effekte, Übergänge und und und…

Du hast also schon aus LumaFusion ein XML exportiert und es dann erfolgreich in Davinci Resolve importiert?
Was einfaches, ja. Irgendwas auch nur semi-interessantes wäre ja zeitverschwendung. Ich würde sagen alles über einen einfachen Hartschnitt mit evtl. Blenden hinaus kann man sich sparen, wenn man nicht alles doppelt machen möchte. Das kann ich aber auch gleich und vor allem deutlich schneller in FCP machen.

Hast du dafür Davinci Resolve unter Windows oder auf dem Mac verwendet?
Verstehe nicht welchen Unterschied das machen sollte. Die Parser ist logischerweise völlig identisch?

- RK



Antwort von scrooge:

Ich hab es jetzt ausprobiert und es funktioniert gut! :-)

Ich habe ein Schnittprojekt aus LumaFusion (das allerdings nur aus Hard Cuts besteht) als XML-Zip Datei inklusive der Originalclips exportiert, es über iTunes dann auf meinen Windows PC geholt und in Davinci Resolve 16 geladen. In diesem ersten Test funktionierte es ohne Probleme.

Das Schneiden im Zug unterwegs finde ich wesentlich bequemer am iPad mit Luma Fusion, als auf einem Laptop.
Umso besser, dass dann die gesamte weitere PostPro wie gewohnt am PC mit Resolve möglich ist. :-)




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