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Infoseite // LumaFusion v3.1 Update - mobile Editing-App jetzt mit Histogramm, Vektorskop uä.



Newsmeldung von slashCAM:



Die mobile Videoschnitt-App LumaFusion, welche leider nur für iOS erhältlich ist, wurde auf die Version 3.1 aktualisiert. Neu sind unter anderem die konfigurierbaren Hist...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
LumaFusion v3.1 Update - mobile Editing-App jetzt mit Histogramm, Vektorskop uä.


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Antwort von radneuerfinder:

Die Version für iPadOS ist von Luma auch für Macs freigegeben und lässt sich über den App Store (nur) auf Macs mit M1 oder M2 Prozessor installieren.

Hat das schon Jemand ausprobiert? Gibt es dazu irgendwo Erfahrungsberichte?

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Antwort von JSK:

LumaFusion sieht sehr ambitioniert aus. Endlich mal was abseits von FCP, Resolve, Premiere und co. Auf iPad schneiden
mag für kleine Clips auch ok sein. Und wenn das zukünftig auch auf den Macs läuft, ist das auch stark. Endlich eine App,
die auch auf iPad UND Mac läuft (wobei ich persönlich noch nie mehr als zwei kleine Clips für Insta zusammengefügt hab).
Die User, die für Social Media am iPad produzieren, nehmen gleich eine dieser unzähligen Apps, einschließlich Clips und iMovie. Und der Rest hängt am Rechner bei Resolve fest. LumaFusion wird es hart haben am Mac. Wobei Resolve auch mal Konkurrenz braucht.

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Antwort von funkytown:

Wie ist denn der Workflow bei solch' mobilen Schnittlösungen? Alles aus den Kameras auf eine externe Festplatte kopieren und dann mit dem ipad schneiden? Oder geht man eher davon aus, dass man mit dem iphone filmt? Oder gibt es eine Cloud Lösung?

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Antwort von berlin123:

funkytown hat geschrieben:
Wie ist denn der Workflow bei solch' mobilen Schnittlösungen? Alles aus den Kameras auf eine externe Festplatte kopieren und dann mit dem ipad schneiden? Oder geht man eher davon aus, dass man mit dem iphone filmt? Oder gibt es eine Cloud Lösung?
Ist 4 Jahre her dass ich mit Lumafusion gearbeitet habe. Damals war die Anbindung externer HDs noch sehr eingeschränkt. Kann sein dass man inzwischen gut direkt von einer externen HD schneiden kann

Damals hat man das Footage auf das iPad kopiert. In meinem Fall war es H.264 Material von der A73 auf einem iPad Pro der 2. Generation. Das war unglaublich flüssig auch bei 4K.

Es gibt auch einen FCPXML Exporter für Lumafusion, den man dazu kaufen kann. Wer will kann also mit Proxydateien auf dem iPad schneiden und das Projekt auf dem Mac fertigstellen.

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Antwort von Schleichmichel:

Ich muss zugeben, viel habe ich noch nicht damit gearbeitet. Daher hab ich auch im letzten Urlaub vor ein paar Wochen es dann abgebrochen. Eigentlich wollte ich das Urlaubsvideo mit den Aufnahmen aus der Cloud vom iPhone und mit den Aufnahmen von der GH5II vor Ort schon mal editieren.
Leider hab ich es nicht geschnackselt, ob direkter Import möglich ist. Logisch hätte ich die GH5-Clips in die Fotos-Mediathek packen können. Das wollte ich aber umgehen, weil dann die ganzen Clips hochgeladen werden wollen. Macht mitten in Masuren mit 3G bis zu zwei Balken LTE nicht so viel Bock.

Ich fand keinen Weg, die Clips direkt in die App zu laden. Vielleicht wäre es mit einer zusätzlichen externen Platte gelungen. Ich weiss es nicht

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Antwort von berlin123:

Schleichmichel hat geschrieben:
Ich muss zugeben, viel habe ich noch nicht damit gearbeitet. Daher hab ich auch im letzten Urlaub vor ein paar Wochen es dann abgebrochen. Eigentlich wollte ich das Urlaubsvideo mit den Aufnahmen aus der Cloud vom iPhone und mit den Aufnahmen von der GH5II vor Ort schon mal editieren.
Leider hab ich es nicht geschnackselt, ob direkter Import möglich ist. Logisch hätte ich die GH5-Clips in die Fotos-Mediathek packen können. Das wollte ich aber umgehen, weil dann die ganzen Clips hochgeladen werden wollen. Macht mitten in Masuren mit 3G bis zu zwei Balken LTE nicht so viel Bock.

Ich fand keinen Weg, die Clips direkt in die App zu laden. Vielleicht wäre es mit einer zusätzlichen externen Platte gelungen. Ich weiss es nicht
Import kannst du direkt in Lumafusion machen. Da Apps auf dem iPad in einer Sandbox arbeiten findest du das Material danach auch über die Dateien-App des iPads in einem Unterordner von Lumafusion.

Ich habe Footage immer über den Apple SD Card Adapter geladen.

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Antwort von Schleichmichel:

Guck ich mir nochmal an. Erschloss sich mir nicht sofort vor Ort. Hab’s auch wegen dem Plan, den Hauptschnitt am stationären Heimcomputer zu machen, nicht so zielstrebig verfolgt und getestet.

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Antwort von roki100:

So wie es aussieht, bekommt LumaFusion hier kaum Aufmerksamkeit. Jetzt wo DaVinci für M1/M2 iOS angekündigt wurde und alle ausflippen, gehört LumaFusion auch mal erwähnt ;) Die APP ist wirklich ausgezeichnet und nicht nur ProRes 422/4444 usw. lässt sich damit bearbeiten, sondern auch ProRes RAW. ;)

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Antwort von Darth Schneider:

Die kriegen just jetzt ein wenig Panik, womöglich schnell dann noch ein Update und schieben wahrscheinlich eine Krisensitzung nach der anderen, auch irgendwie klar.;)

Denn spätestens wenn dann das Gratis Resolve auf dem iPad Premiere hat gibt es, von einem Tag auf den anderen, dann nur noch sehr wenige, bis gar keine guten Argumente mehr für LumaFuison..
Ich wüsste zumindest nicht welche..
Gruss Boris

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Antwort von ksingle:

@ funkytown

iPads Pro der neuesten Generationen mit USB-C Port lassen schon seit längerem ein flüssiges Arbeiten mit externen SSDs zu. Auch die anschließende bearbeitung am M1-MAC ist kein Problem.

Aber wie Darth Schneider es schon bemerkte, wird es wohl bitter für den Programmhersteller werden, wenn Resolve auf dem iPad läuft. Vorausgesetzt, es ist kostenlos und bietet einen ordentlichen Workflow.

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Antwort von Darth Schneider:


So weit so gut…
Tönt alles schon irgendwie vielversprechend, das wird sicher flüssig laufen,
und BMD macht eigentlich in solchen Dingen keine halben Sachen…
Gruss Boris

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Antwort von ksingle:

Zu dem Video eine Etage höher sollte eine wichtige Anmerkung nicht fehlen:

Das, womit der junge Mann dort "glänzen" möchte, ist die Vollversion von Resolve auf einem MAC - widergegeben über Sidecar auf einem iPad Pro. Das ist nicht die Version, die in kürze für iPad OS erscheinen soll. Die iPad-Version verfügt derzeit meines Wissens nach lediglich über die Cut-Page und die ColorPage.

Möglicherweise hat Frank Glencairn hier weitere Infos zu diesem Thema.

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Antwort von Darth Schneider:

Das stimmt das ist noch nicht Resolve alleine auf dem IPad, natürlich Fake über Sidecar…;)
Aber er erläutert wie das aussehen könnte und wahrscheinlich auch mehr oder weniger wird.
Ich habe zumindest gelesen das BMD will schlussendlich das gesamte Resolvle Software Paket auf dem iPad zum laufen bringen. Das seie das eigentliche Ziel.

P.S: Master Frank weiss bestimmt mehr, immer..;))
Gruss Boris

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Antwort von roki100:

ksingle hat geschrieben:
Aber wie Darth Schneider es schon bemerkte, wird es wohl bitter für den Programmhersteller werden, wenn Resolve auf dem iPad läuft. Vorausgesetzt, es ist kostenlos und bietet einen ordentlichen Workflow.
Der Nachteil ist, dass das Videomaterial bei DaVinci Resolve App erst auf das iPad geladen werden muss und von da aus dann bearbeiten.
Blackmagic Design; "Supported file formats include H.264, H.265, Apple ProRes and Blackmagic RAW, with clips able to be imported from the iPad Pro internal storage and Photos library, externally connected iCloud or USB-C media disks"

Das ist bei Luma Fusion nicht so. Du kannst Verknüpfungen zu ext. angeschlossene Geräte erstellen, inkl. SMB (NAS Server etc.), direkt bearbeiten und auch da exportieren.

Dementsprechend bedeutet das auch, dass Du kein teuren 1TB+ iPad benötigst, sondern die günstigere M1 Version mit weniger Speicher und vll. noch ne kleine Station (USB HUB, SD-Kartenslot und vll. noch mit HDMI Ausgang, um eventuell den Viewer in Vollbild auf nem externen Bildschirm laufen zu lassen - wenn man das möchte).

Ich habe in den letzten Tagen mehrere Videos mit LumaFusion bearbeitet und wenn ich über die Arbeitsweise, die Geschwindigkeit (und das ist wirklich sehr schnell) und das Ergebnis nachdenke (also einfache Cut/CC/Titles Bearbeitung), ist man an großen Desktop-PC mit nem macOS, Linux- oder Windows-basierende NLE und fette Nvidia's oder AMD's, nicht mehr gebunden - man kann tatsächlich komplett darauf verzichten...es verbraucht weniger Strom usw. usf. Dank: Apple M1+.

Hier zeigt einer wie er ein Projekt mit LumaFusion bearbeitet und ab ca. 10:35 auch "Desktop Setup with an iPad":

https://www.youtube.com/watch?v=AXpuXF7tBSM

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Antwort von roki100:

https://www.youtube.com/watch?v=BdVm_dbgSQE
👍

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