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Workspace in Davinci Resolve



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Frage von pillepalle:


Ich wollte euch nur mal interessehalber fragen, wie ihr euren Workspace bei Resolve konfiguriert habt, vor allem was die Edit Page betrifft. Ich hab' die letzten Monate einiges ausprobiert, bin aber letztendlich bei einer recht normalen Ansicht im Dual-Monitor-Betrieb gelandet. Einen Clean Video Feed, um einen Monitor nur für das Bild zu verwenden fand ich jetzt nicht sonderlich besser, weil ich ein Vollbild im Grunde jederzeit auch mit einem Knopfduck erreichen kann (dem Cinema oder Full Page Viewer) und eine Full Screen TimelineTimeline im Glossar erklärt (bei der 1 Monitor nur die TimelineTimeline im Glossar erklärt enthält), war jetzt auch nicht so der Bringer, weil man auf der TimelineTimeline im Glossar erklärt im Grunde nur an Höhe gewinnt und sich dann alles andere auf dem zweiten Monitor tummelt. Und zu höheren Ebenen kann ich auch per Scrollrad relativ einfach hinkommen. Da wo ich mir vorstellen könnte, dass ein z.B. Clean Video Feed sinnvoll ist, wäre vielleicht wenn man einen Monitor über eine spezielle Videokarte angeschlossen hat die dann auch andere Bildfrequenzen unterstützt. Aber vielleicht hat jemand von euch die Edit Page ja ganz anders konfiguriert, bzw interessante andere Konfigurationen die das Arbeiten effektiver machen. Meine sieht zur Zeit so aus:


zum Bild


VG



Antwort von Jörg:

Solange man bei Resolve den Arbeitsbereich nicht (für sich) selbst sinnvoll anpassen kann, bleibe ich grundsätzlich beim Standard des Programms.
Solange wird aber Resolve nur ein Nischenprodukt meiner Tätigkeit neben Premiere sein.
Den Clean feed als Vorschauschirm nutze ich ständig ( wenn das Programm denn mal die 4 G
meines VRams als standesgemäß akzeptiert), zumal mein EIZO die benötigten Bildwiederholraten
zur Verfügung stellt.

Es sind so einige Dinge an Resolve für mich unverständlich, das ständige daran rumfrickeln macht die Sache höchstens für die Zukunft interessanter.
Allein die erst heute gemeldete Option im Export einen Alphakanal zuzulassen ist...naja.
Solche hochwissenschaftlichen Optionen erst in V 17 anzubieten, in manchen Dinge ist Resolve
noch traniger als Edius.
Wenn ich einen Wunsch frei hätte: die colorpage in Premiere integrieren zu können,
wäre DER Knüller für mich.



Antwort von pillepalle:

Ja, mein Monitor unterstützt auch andere Bildwiederholraten, aber meine Grafikkarte irgendwie nicht :) Im Grunde bräuchte ich eine extra Karte die z.B. 50Hz oder 100Hz ausgeben kann... mit dem VideoRam habe ich bisher keine Probleme. Die hat jede Version bisher immer richtig erkannt.

VG








Antwort von Frank Glencairn:

pillepalle hat geschrieben:
Ich wollte euch nur mal interessehalber fragen, wie ihr euren Workspace bei Resolve konfiguriert habt
So ähnlich wie bei dir, nur daß der Mediapool bei mir links ist, weil rechts vom Hauptbildschirm der Vorschaumonitor (via Decklink) steht.
Während dem Editing hab ich eigentlich nur den Pool offen - Mixer und anderes mach ich nur kurz auf, wenn ich sie tatsächlich brauche.



Antwort von srone:

pillepalle hat geschrieben:
Ja, mein Monitor unterstützt auch andere Bildwiederholraten, aber meine Grafikkarte irgendwie nicht :) Im Grunde bräuchte ich eine extra Karte die z.B. 50Hz oder 100Hz ausgeben kann... mit dem VideoRam habe ich bisher keine Probleme. Die hat jede Version bisher immer richtig erkannt.

VG
wenn dein monitor 50hz kann, ist es doch möglich 50hz in der nvidia systemsteuerung einzustellen, vorausgesetzt du hast keine amd-karte...;-)

lg

srone



Antwort von pillepalle:

@ srone

Also bei mir gibt's da keine andere Option als 60Hz. Angeblich kann der Monitor Frequenzen zwischen 23.75 und 61Hz bezüglich der Framesynchronization.

VG



Antwort von srone:

ok, dann kanns der monitor nicht, die graka kanns auf jeden fall.

lg

srone



Antwort von dienstag_01:

pillepalle hat geschrieben:
@ srone

Also bei mir gibt's da keine andere Option als 60Hz. Angeblich kann der Monitor Frequenzen zwischen 23.75 und 61Hz bezüglich der Framesynchronization.

VG
Es müssen nicht zwingend alle verfügbaren Frequenzen auch an jedem Eingang/mit jedem ZuspielerZuspieler im Glossar erklärt funktionieren.
Würde ich zumindest mal checken.



Antwort von Frank Glencairn:

Bei mir muß ich tiefer in die Graka Einstellungen rein, irgendwo gibt's da ein Feld mit sowas wie "auch nicht verfügbare Frequenzen anzeigen" und dann kann man die 50Hz irgendwo mit Hand eintragen. Ist also kein normales Dropdown Menü.



Antwort von pillepalle:

@ dienstag_01

Ok, Danke. Werde ich nacher mal checken. Im Moment gehe ich zu einem über's Display Port und zum anderen über HDMI. Meine Grafikkarte hat leider nur die beiden Ausgänge. Am neueren Monitor hab ich auch noch USB C, aber das müsste dann auch die Grafikkarte haben.

@ Frank

Auch ein guter Tip. Ich hatte es über das Dropdown probiert.

VG



Antwort von Frank Glencairn:

Hab eben nochmal nachgesehen wie es genau geht:

Nvidia Controll Pannel > Change Resolution > Customize > Enable resolutions not exposed by the display (Checkbox checken) > Create Cutom Resolution > Da kannst du dann die Frequenz per Hand eingeben.



Antwort von srone:

man kann versuchen dem monitor das "aufzuzwingen", kann aber passieren, dass man dann gar nichts mehr sieht...;-)

lg

srone








Antwort von Jörg:

dienstags tip hat bei mir damals auch geholfen, HDMIHDMI im Glossar erklärt hatte die fehlende Bildfrequenz parat.



Antwort von freezer:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Hab eben nochmal nachgesehen wie es genau geht:

Nvidia Controll Pannel > Change Resolution > Customize > Enable resolutions not exposed by the display (Checkbox checken) > Create Cutom Resolution > Da kannst du dann die Frequenz per Hand eingeben.
Aber Vorsicht! Ich habe einen Monitor (kalibrierter Vorschaumonitor) der 50Hz unterstützt und der zweite (21:9 GUI) nicht (nur 60Hz). Stelle ich da nun zwei verschiedene Frequenzen ein, kommt bei mir Premiere Pro völlig aus dem Tritt und spinnt beim Abspielen herum. Wird vermutlich in Resolve auch nicht anders sein, hab ich aber nicht extra ausprobiert.



Antwort von dienstag_01:

Ich habe einen Eizo (CS2420), der unterstützt zwar alle Frequenzen an allen Eingängen, aber nicht bei PC als Quelle. Scheinbar (noch nicht probiert) muss man ein Video- (über YUV) Eingangssignal wählen, um eine andere Frequenz angezeigt zu bekommen.
Bei meinem Eizo Foris ist das, glaube ich, anders (gerade nicht angesteckt, daher nicht sicher).



Antwort von pillepalle:

Danke euch allen für die Antworten :) Ich muss mir das nochmal in Ruhe anschauen. Irgendwie poppte bei der manuellen Frequenzeingabe gleich ein fetter Warnhinweis von Nvidia auf, das der Monitor dabei Schaden nehmen kann... will das jetzt nicht gerade mit meinen guten Monitoren ausprobieren *g* Und es stimmt natürlich, wenn beide Monitore auf unterschiedlichen Frequenzen laufen, könnte das durchaus auch zu merkwürdigen Darstellungen führen.

VG



Antwort von Tripod:

Hallo,
ich hoffe, meine Frage passt ein bisschen in diesen Thread. Ich habe seit Jahren Resolve auf meinem Rechner, schneide aber nie damit, weil ich nicht richtig mit dem Verwalten der Abspeicherung klarkomme. - Also zur Erklärung, ich arbeite eigentlich immer mit Premiere und zuhause habe ich auf dem Rechner Premiere El, weils preiswerter ist. Für richtige Projekte kann man es aber nur bedingt gebrauchen... man riskiert halt immer einen Nervenzusammenbruch. Bei Premiere bin ich gewöhnt, dass ich die Datei abspeichere in einem Ordner, den ich möchte, so wie auch jede Photoshopdatei. Und wenn ich das Footage im gleichen Ordner habe, dann kann ich den gesamten Ordner speichern und an einen anderen Ort kopieren oder auf einen anderen Rechner und dort eigentlich das ganze Projekt wieder öffnen und weiter bearbeiten. Ich habe auch nie mit Avid und den Bins gearbeitet, die Erfahrung fehlt mir. Ich suche jetzt einfach nach einer Möglichkeit, dass auch mit Resolvedateien zu machen. D.h. ich muss es irgendwie hinkriegen, dass ich meine Projekte auch nach Jahren noch öffnen und beabreiten kann, auch wenn ich zwischenzeitlich den Rechner formatiert oder neu gekauft habe. Oder dass ich das Projekt mal auf einem anderen Ordner bearbeiten kann, auf dem Resolve installiert ist.
Ich hoffe, ihr könnt mir helfen.
Grüße



Antwort von srone:

das footage wie in premiere gewohnt in einen ordner packen und das resolve projekt direkt aus resolve exportieren?

damit ist alles so wie von dir gewohnt...;-)

lg

srone



Antwort von cantsin:

Tripod hat geschrieben:
Ich suche jetzt einfach nach einer Möglichkeit, dass auch mit Resolvedateien zu machen. D.h. ich muss es irgendwie hinkriegen, dass ich meine Projekte auch nach Jahren noch öffnen und beabreiten kann, auch wenn ich zwischenzeitlich den Rechner formatiert oder neu gekauft habe.
Ganz einfach:

1.) Um alle in Deinem Projekt verwendeten, ggfs. über mehrere Speicherorte verstreuten Dateien an einen Speicherort/in einen Ordner zu bringen, gehst Du in den Menüpunkt "-> File -> Media Management" und klickst die Optionen "Entire Project", Copy "Used Media" und "Relink to New Files", und Du spezifierst natürlich Deinen neuen Speicherort.

2.) Um das Projekt in eine Projektdatei (statt nur in der Resolve-Projektdatenbank) zu sichern, gehst du auf "-> File -> Export Project" (bzw. Ctrl-e). Dein Schnittprojekt wird dann in eine Projektdatei mit der Endung .drp gesichert, die das Äquivalent ist von Premieres .prj-Projektdateien.

Wenn Du später das Projekt auf einem anderen Rechner bzw. einer anderen Resolve-Installation wieder öffnen und weiterbearbeiten willst, tust Du das mit "-> File -> Import Project".



Antwort von Tripod:

Ok, danke erstmal für die Antworten. Ich werde mal die neueste Version herunterladen und es dann so probieren. :)



Antwort von cantsin:

Tripod hat geschrieben:
Ok, danke erstmal für die Antworten. Ich werde mal die neueste Version herunterladen und es dann so probieren. :)
Das geht mit jeder (halbwegs aktuellen) Resolve-Version.








Antwort von Tripod:

Ok, ich habe es jetzt nach deiner "Anleitung" oben probiert. Aber es funktioniert nicht. Irgendwo klappt was nicht. Wenn ich das projekt auf einem anderen Rechner importiere, findet er das footage nicht. Ich habe es jetzt so gemacht - auf meinem rechner auf der Festplatte einen Ordner angelegt, in dem alles zugehörige Footage ist. Auch die exportierte Resolve-Projekt-datei - und dann eben die ganzen Punkte wie oben. Dann habe ich den Ordner so wie er war auf eine externe Festplatte kopiert und die an dem anderen Rechner angeschlossen. Dort das Projekt in resolve importiert und dann sind alle Mediadeteien rot, weil er den Pfad nicht findet. Ich kenne das auch von Premiere, da konnte man dann eine Datei anklicken und den Pfad neu festlegen zu dieser einen datei und dann hat premiere von selbst die ganzen anderen dateien wieder gefunden. Aber wie das bei resolve funtkionieren könnte, weiß ich nicht.



Antwort von suchor:

wäre meiner Meinung nach schlauer gewesen das ganze Material direkt auf die externe Festplatte zu exportieren.
Jetzt musst du resolve noch erklären wo sich das Material befindet, also relink ist angesagt



Antwort von Tripod:

Wie gesagt, ich probiere ja gerade herum, eine Lösung zu finden, meine Projekte insgesamt verschiebbar zu machen. Wie ist das denn gemeint, das ganze Material auf die Festplatte zu exportieren?



Antwort von cantsin:

Tripod hat geschrieben:
Dort das Projekt in resolve importiert und dann sind alle Mediadeteien rot,
Da hast Du in Resolves Media-Manager beim Export wahrscheinlich vergessen, die Option "Relink to New Files" anzuklicken.

weil er den Pfad nicht findet. Ich kenne das auch von Premiere, da konnte man dann eine Datei anklicken und den Pfad neu festlegen zu dieser einen datei und dann hat premiere von selbst die ganzen anderen dateien wieder gefunden. Aber wie das bei resolve funtkionieren könnte, weiß ich nicht.
Ganz einfach: Du gehst auf die "Media"-Page, wählst alle unten gelisteten Clips (einschließlich der roten/fehlenden) a), machst einen Rechtsklick und wählst den vorletzten Punkt "Relink selected clips". - Das geht prinzipiell auch auf der "Edit"-Page.

Steht übrigens alles im Handbuch...



Antwort von Tripod:

Also ich habe es jetzt zumindest geschafft, dass ich Projekte exportieren und sie auch wieder importieren kann mit "Restore Project Archive". Dadurch wird das footage zwar geklont, aber zumindest funktioniert es. Jetzt muss ich mir nur überlegen, wie ich das dann am besten immer mit dem ganzen Zusatzmaterial wieder zusammen ablege. Und das ursprüngliche Footage muss ich dann eben löschen. Also, das ist bei Premiere wirklich besser und einfacher.
Hat sich bei Resolve 17 irgendwas verbssert in der Hinsicht?



Antwort von cantsin:

Tripod hat geschrieben:
Also ich habe es jetzt zumindest geschafft, dass ich Projekte exportieren und sie auch wieder importieren kann mit "Restore Project Archive". Dadurch wird das footage zwar geklont, aber zumindest funktioniert es. Jetzt muss ich mir nur überlegen, wie ich das dann am besten immer mit dem ganzen Zusatzmaterial wieder zusammen ablege. Und das ursprüngliche Footage muss ich dann eben löschen. Also, das ist bei Premiere wirklich besser und einfacher.
Hat sich bei Resolve 17 irgendwas verbssert in der Hinsicht?
Ganz verstehe ich hier nicht, was Du hier genau machst und willst... Kannst Du das noch mal genauer erklären?

Du kannst doch Projekte ganz einfach via "Export Project" und "Import Project" sichern und wieder laden.



Antwort von Tripod:

Ok, der Einfachheit halber kopiere ich jetzt einfach den Beitrag von oben nochmal hierhin, da steht alles:


" Ich habe seit Jahren Resolve auf meinem Rechner, schneide aber nie damit, weil ich nicht richtig mit dem Verwalten der Abspeicherung klarkomme. - Also zur Erklärung, ich arbeite eigentlich immer mit Premiere und zuhause habe ich auf dem Rechner Premiere El, weils preiswerter ist. Für richtige Projekte kann man es aber nur bedingt gebrauchen... man riskiert halt immer einen Nervenzusammenbruch. Bei Premiere bin ich gewöhnt, dass ich die Datei abspeichere in einem Ordner, den ich möchte, so wie auch jede Photoshopdatei. Und wenn ich das Footage im gleichen Ordner habe, dann kann ich den gesamten Ordner speichern und an einen anderen Ort kopieren oder auf einen anderen Rechner und dort eigentlich das ganze Projekt wieder öffnen und weiter bearbeiten. Ich habe auch nie mit Avid und den Bins gearbeitet, die Erfahrung fehlt mir. Ich suche jetzt einfach nach einer Möglichkeit, dass auch mit Resolvedateien zu machen. D.h. ich muss es irgendwie hinkriegen, dass ich meine Projekte auch nach Jahren noch öffnen und beabreiten kann, auch wenn ich zwischenzeitlich den Rechner formatiert oder neu gekauft habe. Oder dass ich das Projekt mal auf einem anderen Ordner bearbeiten kann, auf dem Resolve installiert ist."



Antwort von Frank Glencairn:

Beratungsresistent - da kann man nix machen.



Antwort von cantsin:

Tripod hat geschrieben:
Bei Premiere bin ich gewöhnt, dass ich die Datei abspeichere in einem Ordner, den ich möchte, so wie auch jede Photoshopdatei. Und wenn ich das Footage im gleichen Ordner habe, dann kann ich den gesamten Ordner speichern und an einen anderen Ort kopieren oder auf einen anderen Rechner und dort eigentlich das ganze Projekt wieder öffnen und weiter bearbeiten.
Dann machst Du genau das gleich auch in Resolve: Du hast alle Footage Deines Projekts in einem Ordner und sicherst in diesen Ordner per "-> File -> Export Project" auch Dein Resolve-Projekt.








Antwort von Tripod:

Das hast du ja oben schon beschrieben. Ich habe es ein paar mal nach deiner obigen Anleitung versucht. Das funktioniert aber nicht. Resolve zeigt mir dann immer das Footage als offline an.
Aber ist eigentlich auch egal, weil es nicht viel besser als die andere Variante ist, bei der ich "Restore Project Archive" verwende. Dort kopiert Resolve auch das gesamte Footage nochmal in einen neuen Ordner. Bei der "Export Project" Variante legt er beim ersten Punkt "Entire Project", Copy "Used Media" und "Relink to New Files" ja auch nochmal einen Ornder wahlweise mit dem in der TimelineTimeline im Glossar erklärt genutzten footage oder dem gesamten footage an. Bei einem Projekt mit viel hochwertigem Footage wäre das schon heftig, was Resolve da alles dupliziert.

Es ist eben recht umständlich. Funktioniert allerdings, zumindest in Variante 2. Oder ich schneide halt immer gleich auf der externen Festplatte. Allerdings würde er auch dann das Footage wieder duplizieren, wenn ich das Projekt haltbar machen möchte.



Antwort von Frank Glencairn:

Natürlich ist das footage offline, liegt ja dann auch auf ner anderen Platte. Relinken ist ja nur ein Mausklick, wo ist da das Problem?



Antwort von Tripod:

Wie macht man denn das Relinken?



Antwort von cantsin:

Tripod hat geschrieben:
Wie macht man denn das Relinken?
Siehe hier: viewtopic.php?f=63&t=151654&p=1085882#p1084490
...wir drehen uns buchstäblich im Kreis...



Antwort von Tripod:

Jaja, das funktioniert auch nicht, wenn ich das machen möchte und dann im betreffenden Ordner bin, werden in Resolve gar keine dateien angezeigt, die ich auswählen könnte. Wenn ich normal in den Ordner schaue, sind die Dateien aber sehr wohl da und ich kann sie auch mit VLC Player usw. öffnen und abspielen. - Und klar drehen wir uns im Kreis, weil ihr mir jetzt gar nicht mehr wirklich das beantwortet, was ich wissen möchte - Gibt es eine Exportmöglichkeit, bei der Resolve nicht die Dateien dupliziert? Denn der Export funktioniert ja, wenn ich das Archiv exportiere und das reicht mir, selbst wenn "Export Project" nicht klappt.



Antwort von Darth Schneider:

Wenn du dein Projekt exportieren willst, speichere doch schon vor dem Schnitt alles was du dafür brauchst auf dem Schreibtisch in einem Ordner, und wenn du fertig bist, exportiere den Ordner mit allen Daten vom Projekt drin, von Hand mit der Maus dort hin wo das ganze Projekt halt gespeichert haben möchtest....
Und wenn du nach ein paar Monaten wieder an dem Projekt arbeiten möchtest, knallst du den Ordner wieder auf deinen Schreibtisch, öffnest das Projekt in Resolve und siehe da, nix ist offline.
Dann musst du nix von Resolve aus exportieren, sondern nur einfach konsequent immer alles beim gesamten Schnittprozess im selben Ordner auf dem Schreibtisch speichern und laden...
Vielleicht mache ich das umständlich oder falsch...
Aber nix ist offline...und jederzeit einfach auffindbar.
Gruss Boris



Antwort von iasi:

Um nochmal auf die Arbeitsfläche zurückzukommen:

Ist es wirklich immer noch so derart unflexibel?
Immer mehr Möglichkeiten und Fenster, aber keine Möglichkeit diese auch anzuordnen?

Ein paar wenige Tricks gibt es scheinbar, aber elegant ist dies eben alles nicht wirklich.
z.B. weiß ich nicht, wie ich die Scopes neben die Color Wheels bekomme - stattdessen hab ich ein Sizing-Fenster, das fast so groß ist, wie mein Node-Feld.
Die Scopes abzulösen und über das Size-Fenster zu legen, ist nicht sehr elegant.

Vielleicht muss ich wirklich 3 Monitore anschließen. :)

https://www.youtube.com/watch?v=rm158ouZYiI



Ich hab nun auch schon zweimal den Eindruck gehabt, dass das finale 17 nicht reagiert, wie es sollte.



Antwort von cantsin:

Tripod hat geschrieben:
Jaja, das funktioniert auch nicht, wenn ich das machen möchte und dann im betreffenden Ordner bin, werden in Resolve gar keine dateien angezeigt, die ich auswählen könnte. Wenn ich normal in den Ordner schaue, sind die Dateien aber sehr wohl da und ich kann sie auch mit VLC Player usw. öffnen und abspielen. - Und klar drehen wir uns im Kreis, weil ihr mir jetzt gar nicht mehr wirklich das beantwortet, was ich wissen möchte - Gibt es eine Exportmöglichkeit, bei der Resolve nicht die Dateien dupliziert? Denn der Export funktioniert ja, wenn ich das Archiv exportiere und das reicht mir, selbst wenn "Export Project" nicht klappt.
Du verstehst da etwas grundsätzlich verkehrt. "Export Project" sichert dir die Schnittdatei-Projektdatei (mit der Endung ".drp"), genauso wie Premiere Dir die Projektdatei als ".prj" sichert. Diese Projektdatei enthält - sowohl bei Premiere, als auch bei Resolve - nicht die Videodateien selbst, sondern nur das Schnittprotokoll. Das ist das Prinzip aller nichtdestruktiven Videoschnittprogramme.

Du sicherst also Deine Projektdatei in den Ordner, in dem Deine Videodateien liegen. In dem Moment, in dem Du das tust, siehst Du weder bei Premiere, noch bei Resolve die Videodateien in der Dateiauswahlbox.

Wenn Du das Projekt anschließend wieder öffnen willst, importierst Du die Projektdatei - was das gleiche ist, wie das Öffnen einer Projektdatei in Premiere und auch genauso funktioniert.

Beide Programme verhalten sich in dieser Hinsicht identisch. Der einzige Unterschied ist, dass Resolve Projekte standardmäßig in seine interne Projektdatenbank sichert und nicht in die ".drp"-Datei, Du also das Sichern dieser Datei händisch über "Export Project" machen musst (statt, wie in Premiere, nach der ersten Sicherung nur noch Ctrl-s zu drücken).



Antwort von iasi:

cantsin hat geschrieben:
Tripod hat geschrieben:
Jaja, das funktioniert auch nicht, wenn ich das machen möchte und dann im betreffenden Ordner bin, werden in Resolve gar keine dateien angezeigt, die ich auswählen könnte. Wenn ich normal in den Ordner schaue, sind die Dateien aber sehr wohl da und ich kann sie auch mit VLC Player usw. öffnen und abspielen. - Und klar drehen wir uns im Kreis, weil ihr mir jetzt gar nicht mehr wirklich das beantwortet, was ich wissen möchte - Gibt es eine Exportmöglichkeit, bei der Resolve nicht die Dateien dupliziert? Denn der Export funktioniert ja, wenn ich das Archiv exportiere und das reicht mir, selbst wenn "Export Project" nicht klappt.
Du verstehst da etwas grundsätzlich verkehrt. "Export Project" sichert dir die Schnittdatei-Projektdatei (mit der Endung ".drp"), genauso wie Premiere Dir die Projektdatei als ".prj" sichert. Diese Projektdatei enthält - sowohl bei Premiere, als auch bei Resolve - nicht die Videodateien selbst, sondern nur das Schnittprotokoll. Das ist das Prinzip aller nichtdestruktiven Videoschnittprogramme.

Du sicherst also Deine Projektdatei in den Ordner, in dem Deine Videodateien liegen. In dem Moment, in dem Du das tust, siehst Du weder bei Premiere, noch bei Resolve die Videodateien in der Dateiauswahlbox.

Wenn Du das Projekt anschließend wieder öffnen willst, importierst Du die Projektdatei - was das gleiche ist, wie das Öffnen einer Projektdatei in Premiere und auch genauso funktioniert.
Ich dachte, hier geht es um den Workspace und nicht um eine Belehrungsstunde.

In Premiere gibt es eben eine explizite Funktion zum Sichern des kompletten Projektes. In Resolve ist es eben schlicht umständlicher.
Eben ganz so wie beim Zurechtgefrickel des Workspace.








Antwort von rdcl:

Das gesamte Projekt sichern ist in Resolve genasuo simpel wie in Premiere. Das Tool dafür hat sogar in beiden Programmen den gleichen Namen: Project Manager



Antwort von Darth Schneider:

Also ich finde die Oberfläche von Resolve ist doch sehr gut und übersichtlich gestaltet.
Klar wäre es toll wenn man alles noch nach belieben herum schieben, vergrössern und verkleinern könnte...
Auf der anderen Seite,
wozu denn ? Es ist doch alles eigentlich da wo es auch sein soll, und ihr könnt die Menüs so wild herum platzieren wie ihr wollt, der Bildschirm wird deswegen auch nicht grösser.;)
Ausserdem soll, laut Ansprüchen der User, Resolve ja halt dann doch auf einem 13 Zoll Mac Book Air möglichst genau so gut zu bedienen sein wie auf einem 4 Monitor Workstation Set Up..Windows, Mac OS, Linux.
Hohe Ansprüche, denke ich.
Bei einem Videorekorder oder bei einer Schnittkonsole, oder bei einem Mischpult könnt ihr die Tasten und den Jogweel ja schliesslich auch nicht nach belieben einfach versetzen !
Gruss Boris



Antwort von rdcl:

Kann man in Resolve eigentlich zwei Fullscreen Previewmonitore ansteuern? Also z.B. ein GUI-Monitor, ein Previewmonitor auf dem Schreibtisch und zusätzlich ein großen TV an der Wand, aber beide Previewmonitore über Decklink / Intensity angeschlossen?



Antwort von mash_gh4:

besonders toll finde ich die oberfläche vom resolve und dessen unflexible vorgaben auch nicht.

anderseits kann ich aber ganz gut nachvollziehen, warum das zeug noch immer so aussieht.
es gibt ein paar technische vorzüge derartiger bildschirmfüllender interfaces, die gerade im zusammenhang mit der videoverarbeitung ausgesprochen vorteilhaft sein können. deshalb sehen ja ohnehin fast alle ähnlich gelagerten programme mit weit in die vergangenheit zurück reichenden unix-wurzeln nicht wesentlich anders aus. allerdings würde natürlich heute vermutlich niemand mehr diesen weg beschreiten od. sich an einem solchen GUI-vorbild orientieren.

das es auch ganz anderes geht, kann man ja z.b. in programmen wie nuke-studio vor augen geführt bekommen. letztere anwendung halte ich in puncto felxibiltät bzw. modularem aufbau für ganz besonders gut gelungen. in wahheit werden dort aber für die grafische oberfläche exakt die selben mittel wie im resolve verwendet. resolve könnte also irgendwann duchaus auch so aussehen. die damit verbundenen umbautem würden allerdings ganz bestimmt einschneidende änderungen an den inneren abläufen verlangen, dass man vermutlich froh sein muss, wenn sie nicht in angriff genommen werden, weil dadurch das programm ganz bestimmt zumindest eine weile lang noch instabiler werden würde als es sich ohnehin bereits jetzt verhält.



Antwort von mash_gh4:

rdcl hat geschrieben:
Kann man in Resolve eigentlich zwei Fullscreen Previewmonitore ansteuern? Also z.B. ein GUI-Monitor, ein Previewmonitor auf dem Schreibtisch und zusätzlich ein großen TV an der Wand, aber beide Previewmonitore über Decklink / Intensity angeschlossen?
in anderen programmen (bspw. mistika) geht das tatsächlich, um bspw. gleichzeitig HDR und SDR zu produzieren, aber im resolve sind wissens nach die nötigen voraussetzungen dafür nicht vorhanden.



Antwort von rdcl:

mash_gh4 hat geschrieben:
rdcl hat geschrieben:
Kann man in Resolve eigentlich zwei Fullscreen Previewmonitore ansteuern? Also z.B. ein GUI-Monitor, ein Previewmonitor auf dem Schreibtisch und zusätzlich ein großen TV an der Wand, aber beide Previewmonitore über Decklink / Intensity angeschlossen?
in anderen programmen (bspw. mistika) geht das tatsächlich, um bspw. gleichzeitig HDR und SDR zu produzieren, aber im resolve sind wissens nach die nötigen voraussetzungen dafür nicht vorhanden.
Also mal ganz simpel gedacht müsste es ja theoretisch sogar mit einem HDMI-Splitter mit einem Input und zwei Outputs funktionieren. Es gibt nur meines Wissens keine Intesnity oder Decklink direkt mit zwei HDMIHDMI im Glossar erklärt Outs. Mir würde es vollkommen reichen, wenn beide Previewmonitore das identische Bild zeigen, bzw. soll das sogar so sein.



Antwort von Frank Glencairn:

Ja, ich hab so ein Setup, allerdings gehe ich in einen Monitor mit SDI.



Antwort von rdcl:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Ja, ich hab so ein Setup, allerdings gehe ich in einen Monitor mit SDI.
Ja HDMIHDMI im Glossar erklärt und SDISDI im Glossar erklärt gibt es ja oft bei den Decklinks, aber keine zwei HDMIHDMI im Glossar erklärt Outs. Aber da gibt es sicher Lösungen dafür.



Antwort von mash_gh4:

rdcl hat geschrieben:
Also mal ganz simpel gedacht müsste es ja theoretisch sogar mit einem HDMI-Splitter mit einem Input und zwei Outputs funktionieren. Es gibt nur meines Wissens keine Intesnity oder Decklink direkt mit zwei HDMIHDMI im Glossar erklärt Outs. Mir würde es vollkommen reichen, wenn beide Previewmonitore das identische Bild zeigen, bzw. soll das sogar so sein.
mehrer decklinkkarten in einem rechner zu nutzen ist, wenn ich die API noch recht im kopf habe, nicht das problem. es ist wirklich nur das resolve selbst bzw. dessen fehlende unterstützung für ein derartige nutzung, die das nicht unterstützt.

evtl. könnte man es aber über die GPU ausgabe und die dort meist vorhandene möglichkeit, bildschirme zu spiegeln, verhältnismäßig einfach hinbekommen. ;)








Antwort von rdcl:

mash_gh4 hat geschrieben:
rdcl hat geschrieben:
Also mal ganz simpel gedacht müsste es ja theoretisch sogar mit einem HDMI-Splitter mit einem Input und zwei Outputs funktionieren. Es gibt nur meines Wissens keine Intesnity oder Decklink direkt mit zwei HDMIHDMI im Glossar erklärt Outs. Mir würde es vollkommen reichen, wenn beide Previewmonitore das identische Bild zeigen, bzw. soll das sogar so sein.
mehrer decklinkkarten in einem rechner zu nutzen ist, wenn ich die API noch recht im kopf habe, nicht das problem. es ist wirklich nur das resolve selbst bzw. dessen fehlende unterstützung für ein derartige nutzung, die das nicht unterstützt.

evtl. könnte man es aber über die GPU ausgabe und die dort meist vorhandene möglichkeit, bildschirme zu spiegeln, verhältnismäßig einfach hinbekommen. ;)
Danke, aber das Signal sollte schon für beide Screens aus der I/O-Karte kommen. Ich denke mal HDMI-Splitter oder SDI-HDMI-Konverter sollten das hinbekommen.



Antwort von mash_gh4:

rdcl hat geschrieben:
Danke, aber das Signal sollte schon für beide Screens aus der I/O-Karte kommen...
auch das ist natürlich eine resolve-typische problematik.
schau dir dazu bspw. einfach an, wie gelassen das ihn ähnlicher software mit mindestens genauso professionellen ansprüchen gehandhabt wird:

https://www.liftgammagain.com/forum/ind ... ost-152819



Antwort von rdcl:

mash_gh4 hat geschrieben:
rdcl hat geschrieben:
Danke, aber das Signal sollte schon für beide Screens aus der I/O-Karte kommen...
auch das ist natürlich eine resolve-typische problematik.
schau dir dazu bspw. einfach an, wie gelassen das ihn ähnlicher software mit mindestens genauso professionellen ansprüchen gehandhabt wird:

https://www.liftgammagain.com/forum/ind ... ost-152819
Der Setup soll nicht nur für Resolve sein, sondern auch Premiere, AE und Avid. Und da besteht überall das gleiche Problem soweit ich weiß.



Antwort von iasi:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Also ich finde die Oberfläche von Resolve ist doch sehr gut und übersichtlich gestaltet.
Klar wäre es toll wenn man alles noch nach belieben herum schieben, vergrössern und verkleinern könnte...
Auf der anderen Seite,
wozu denn ? Es ist doch alles eigentlich da wo es auch sein soll, und ihr könnt die Menüs so wild herum platzieren wie ihr wollt, der Bildschirm wird deswegen auch nicht grösser.;)
Ausserdem soll, laut Ansprüchen der User, Resolve ja halt dann doch auf einem 13 Zoll Mac Book Air möglichst genau so gut zu bedienen sein wie auf einem 4 Monitor Workstation Set Up..Windows, Mac OS, Linux.
Hohe Ansprüche, denke ich.
Bei einem Videorekorder oder bei einer Schnittkonsole, oder bei einem Mischpult könnt ihr die Tasten und den Jogweel ja schliesslich auch nicht nach belieben einfach versetzen !
Gruss Boris
Und genau weil es auf einem Notebook und auf 4 Monitoren laufen soll, ist es umso notwendiger, dass man die Arbeitsfläche möglichst flexibel gestalten kann.



Antwort von mash_gh4:

rdcl hat geschrieben:
Der Setup soll nicht nur für Resolve sein, sondern auch Premiere, AE und Avid. Und da besteht überall das gleiche Problem soweit ich weiß.
dass ist genau der grund, warum ich oben die GPU variante vorgeschlagen habe, die sicher mit mehr programmen und entsprechender unterstützung durch das betriebsystem und die dortigen treiber (stichwort: spiegelung) einfach zu nutzen ist, als eine ausgabe über spezialhardware.

natürlich kann es in einfachen fällen auch mit HDMIHDMI im Glossar erklärt splitter u.ä. funktionieren, wenn die angeschlossenen geräte sich sehr ähnlich verhalten bzw. keine bidirektionale kommunikation und anpassung der ausgabe von nöten ist.



Antwort von mash_gh4:

iasi hat geschrieben:
Und genau weil es auf einem Notebook und auf 4 Monitoren laufen soll, ist es umso notwendiger, dass man die Arbeitsfläche möglichst flexibel gestalten kann.
das sehe ich sehr ähnlich -- obwohl ich lad 13" notebook aus verschiedenen gründen noch immer nicht als ideale plattform für anspruchsvolleres videoprocessing sehen würde.



Antwort von iasi:

mash_gh4 hat geschrieben:
besonders toll finde ich die oberfläche vom resolve und dessen unflexible vorgaben auch nicht.

anderseits kann ich aber ganz gut nachvollziehen, warum das zeug noch immer so aussieht.
es gibt ein paar technische vorzüge derartiger bildschirmfüllender interfaces, die gerade im zusammenhang mit der videoverarbeitung ausgesprochen vorteilhaft sein können. deshalb sehen ja ohnehin fast alle ähnlich gelagerten programme mit weit in die vergangenheit zurück reichenden unix-wurzeln nicht wesentlich anders aus. allerdings würde natürlich heute vermutlich niemand mehr diesen weg beschreiten od. sich an einem solchen GUI-vorbild orientieren.

das es auch ganz anderes geht, kann man ja z.b. in programmen wie nuke-studio vor augen geführt bekommen. letztere anwendung halte ich in puncto felxibiltät bzw. modularem aufbau für ganz besonders gut gelungen. in wahheit werden dort aber für die grafische oberfläche exakt die selben mittel wie im resolve verwendet. resolve könnte also irgendwann duchaus auch so aussehen. die damit verbundenen umbautem würden allerdings ganz bestimmt einschneidende änderungen an den inneren abläufen verlangen, dass man vermutlich froh sein muss, wenn sie nicht in angriff genommen werden, weil dadurch das programm ganz bestimmt zumindest eine weile lang noch instabiler werden würde als es sich ohnehin bereits jetzt verhält.
Mit den Scopes wurde in Resolve ja schon ein erste Schritt in die Richtung getan. Man kann das Fenster abdocken und beliebig platzieren.
Nun wäre es eben gunt, wenn dies - wie z.B. bei Premiere - mit allen Fenster gehen würde und diese dann aber auch beliebig wieder angedockt werden könnten.

Vor allem aber ist die Workspace-Gestaltung nicht einheitlich. Mal muss man über das Menü gehen, dann sind auf der Timeline-Seite Pfeil-Symbole, dann ...
Das macht die Sache kompliziert.
Aber immerhin: Man kann verschiedene Workspace-Einstellungen speichern.



Antwort von iasi:

mash_gh4 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Und genau weil es auf einem Notebook und auf 4 Monitoren laufen soll, ist es umso notwendiger, dass man die Arbeitsfläche möglichst flexibel gestalten kann.
das sehe ich sehr ähnlich -- obwohl ich lad 13" notebook aus verschiedenen gründen noch immer nicht als ideale plattform für anspruchsvolleres videoprocessing sehen würde.
Das Programm erhebt aber den Anspruch, dass es geht.
Dabei wird man eben mit der Gleichung konfrontiert:
Geringe Flexibilität = vermehrte Kompromisse



Antwort von mash_gh4:

iasi hat geschrieben:
Mit den Scopes wurde in Resolve ja schon ein erste Schritt in die Richtung getan. Man kann das Fenster abdocken und beliebig platzieren.
Nun wäre es eben gunt, wenn dies - wie z.B. bei Premiere - mit allen Fenster gehen würde und diese dann aber auch beliebig wieder angedockt werden könnten.
wie gesagt -- die Qt-GUI-infrastuktur, die resolve für die grafische oberfläche nutzt, würde das ohnedies problemlos erlauben. es wird ja auch in den meisten modernen programmen mittlerweile so gehandhabt. deshalb erwarte ich eigentlich, dass es früher oder später auch im resolve einzug halten wird.








Antwort von mash_gh4:

iasi hat geschrieben:
Das Programm erhebt aber den Anspruch, dass es geht.
naja -- versprechen tut es viel, aber das bedeutet ja noch lange nicht, dass man als benutzer alles glauben muss bzw. nicht auch ein wenig selbst dafür verantwortlich ist, die vorraussetzungen für eine tatsächlich befriedigende lösung zu schaffen.
iasi hat geschrieben:
Dabei wird man eben mit der Gleichung konfrontiert:
Geringe Flexibilität = vermehrte Kompromisse
...aber ich geb dir recht: manche kompromisse und einschränkungen müsste/sollte es wirklich nicht geben bzw. sollten langsam bereinigt werden, um zufriedenstellender mit dem programm arbeiten zu können.



Antwort von rdcl:

mash_gh4 hat geschrieben:
rdcl hat geschrieben:
Der Setup soll nicht nur für Resolve sein, sondern auch Premiere, AE und Avid. Und da besteht überall das gleiche Problem soweit ich weiß.
dass ist genau der grund, warum ich oben die GPU variante vorgeschlagen habe, die sicher mit mehr programmen und entsprechender unterstützung durch das betriebsystem und die dortigen treiber (stichwort: spiegelung) einfach zu nutzen ist, als eine ausgabe über spezialhardware.

natürlich kann es in einfachen fällen auch mit HDMIHDMI im Glossar erklärt splitter u.ä. funktionieren, wenn die angeschlossenen geräte sich sehr ähnlich verhalten bzw. keine bidirektionale kommunikation und anpassung der ausgabe von nöten ist.
Zumindest bei Avid ist Fullscreen Playback über die GPU der absolute Horror. Bei jedem Speichern, Autosave, Workspace wechseln, Effekteditor öffnen etc. wurde das FSP deaktiviert, und dann waren diverse GUI-Elemente doch wieder auf dem Monitor, der eigentlich für FSP ausgewählt ist. Und bei jedem Update geht der Spass von vorne los.

Ich habe jetzt schon einige Zeit die Intensity, kann also sein, dass Avid das mal behoben hat, aber bis vor ein paar Jahren war das nur Mist.
Und nach dem letzten, revolutionären GUI-Update würde es mich sehr wundern, wenn das plötzlich funktionieren würde.



Antwort von dienstag_01:

rdcl hat geschrieben:
mash_gh4 hat geschrieben:


dass ist genau der grund, warum ich oben die GPU variante vorgeschlagen habe, die sicher mit mehr programmen und entsprechender unterstützung durch das betriebsystem und die dortigen treiber (stichwort: spiegelung) einfach zu nutzen ist, als eine ausgabe über spezialhardware.

natürlich kann es in einfachen fällen auch mit HDMIHDMI im Glossar erklärt splitter u.ä. funktionieren, wenn die angeschlossenen geräte sich sehr ähnlich verhalten bzw. keine bidirektionale kommunikation und anpassung der ausgabe von nöten ist.
Zumindest bei Avid ist Fullscreen Playback über die GPU der absolute Horror. Bei jedem Speichern, Autosave, Workspace wechseln, Effekteditor öffnen etc. wurde das FSP deaktiviert, und dann waren diverse GUI-Elemente doch wieder auf dem Monitor, der eigentlich für FSP ausgewählt ist. Und bei jedem Update geht der Spass von vorne los.

Ich habe jetzt schon einige Zeit die Intensity, kann also sein, dass Avid das mal behoben hat, aber bis vor ein paar Jahren war das nur Mist.
Und nach dem letzten, revolutionären GUI-Update würde es mich sehr wundern, wenn das plötzlich funktionieren würde.
Das hat die letzten Jahre auf Avid eigentlich immer funktioniert. Probleme kenne ich da überhaupt nicht. Aber vielleicht wechsle ich nicht so oft den Workspace, kann schon sein.

Edit: Dass sich einzelne Arbeitsbereiche im Avid manchmal wie von Geisterhand neu ordnen, ist mir natürlich nicht verborgen geblieben. Da gibt es schon Absonderlichkeiten. Aber Fullscreen Playback ist doch in Resolve überhaupt erst mit dem Clean Video Feed (ab Version 16?) pratikabel geworden. Vorher ging Vollbild doch nur auf dem Monitor, auf dem der Viewer war. Und die TimelineTimeline im Glossar erklärt etc. Da konnte man doch gar nicht arbeiten. Oder liege ich da falsch?



Antwort von rdcl:

dienstag_01 hat geschrieben:
rdcl hat geschrieben:


Zumindest bei Avid ist Fullscreen Playback über die GPU der absolute Horror. Bei jedem Speichern, Autosave, Workspace wechseln, Effekteditor öffnen etc. wurde das FSP deaktiviert, und dann waren diverse GUI-Elemente doch wieder auf dem Monitor, der eigentlich für FSP ausgewählt ist. Und bei jedem Update geht der Spass von vorne los.

Ich habe jetzt schon einige Zeit die Intensity, kann also sein, dass Avid das mal behoben hat, aber bis vor ein paar Jahren war das nur Mist.
Und nach dem letzten, revolutionären GUI-Update würde es mich sehr wundern, wenn das plötzlich funktionieren würde.
Das hat die letzten Jahre auf Avid eigentlich immer funktioniert. Probleme kenne ich da überhaupt nicht. Aber vielleicht wechsle ich nicht so oft den Workspace, kann schon sein.

Edit: Dass sich einzelne Arbeitsbereiche im Avid manchmal wie von Geisterhand neu ordnen, ist mir natürlich nicht verborgen geblieben. Da gibt es schon Absonderlichkeiten. Aber Fullscreen Playback ist doch in Resolve überhaupt erst mit dem Clean Video Feed (ab Version 16?) pratikabel geworden. Vorher ging Vollbild doch nur auf dem Monitor, auf dem der Viewer war. Und die TimelineTimeline im Glossar erklärt etc. Da konnte man doch gar nicht arbeiten. Oder liege ich da falsch?
Ich denke bei Avid hängt es stark vom Setup ab. Bei mir waren es 3 Monitore, und der Media Composer konnte sich einfach nicht merken auf welchem Monitor was sein soll, egal wie man es angeordnet hat. Selbst gespeicherte Workspaces haben da nicht funktioniert. Das habe ich auch bei mehreren verschiedenen Systemen so gesehen.
Ich habe momentan einen 32:9 Screen. Da startet Avid zwar endlich mal immer mit dem korrekten Layout, aber das Layout der Tools, vor allem der Color Correction ist ein absoluter Witz. Farbräder lassen sich nicht skalieren und stattdessen hat man ca. 80% leeren Platz auf dem Bildschirm den man in keinster Weise nutzen kann. Und das ist bereits nach dem großen Update von 2020 oder 2019.

Resolve habe ich nie ohne Intensity genutzt.



Antwort von dienstag_01:

rdcl hat geschrieben:
dienstag_01 hat geschrieben:

Das hat die letzten Jahre auf Avid eigentlich immer funktioniert. Probleme kenne ich da überhaupt nicht. Aber vielleicht wechsle ich nicht so oft den Workspace, kann schon sein.

Edit: Dass sich einzelne Arbeitsbereiche im Avid manchmal wie von Geisterhand neu ordnen, ist mir natürlich nicht verborgen geblieben. Da gibt es schon Absonderlichkeiten. Aber Fullscreen Playback ist doch in Resolve überhaupt erst mit dem Clean Video Feed (ab Version 16?) pratikabel geworden. Vorher ging Vollbild doch nur auf dem Monitor, auf dem der Viewer war. Und die TimelineTimeline im Glossar erklärt etc. Da konnte man doch gar nicht arbeiten. Oder liege ich da falsch?
Ich denke bei Avid hängt es stark vom Setup ab. Bei mir waren es 3 Monitore, und der Media Composer konnte sich einfach nicht merken auf welchem Monitor was sein soll, egal wie man es angeordnet hat. Selbst gespeicherte Workspaces haben da nicht funktioniert. Das habe ich auch bei mehreren verschiedenen Systemen so gesehen.
Ich habe momentan einen 32:9 Screen. Da startet Avid zwar endlich mal immer mit dem korrekten Layout, aber das Layout der Tools, vor allem der Color Correction ist ein absoluter Witz. Farbräder lassen sich nicht skalieren und stattdessen hat man ca. 80% leeren Platz auf dem Bildschirm den man in keinster Weise nutzen kann. Und das ist bereits nach dem großen Update von 2020 oder 2019.

Resolve habe ich nie ohne Intensity genutzt.
Nach meiner Erinnerung - ich arbeite fast überhaupt nicht mehr mit Avid - kommt es bei den Workspaces darauf an, wie man sie aufruft, entweder über das Menü oder die kleinen Symbole neben der Timeline. Menü bringt weniger Probleme mit sich - glaube ich ;)



Antwort von iasi:

Ich hab noch nicht mit Avid gearbeitet. Aber das klingt ja grauslig. Da scheint Resolve ja sogar besser.



Antwort von dienstag_01:

iasi hat geschrieben:
Ich hab noch nicht mit Avid gearbeitet. Aber das klingt ja grauslig. Da scheint Resolve ja sogar besser.
Stimmt, da kann man von vornherein gleich kaum was verändern ;)



Antwort von rdcl:

dienstag_01 hat geschrieben:
rdcl hat geschrieben:


Ich denke bei Avid hängt es stark vom Setup ab. Bei mir waren es 3 Monitore, und der Media Composer konnte sich einfach nicht merken auf welchem Monitor was sein soll, egal wie man es angeordnet hat. Selbst gespeicherte Workspaces haben da nicht funktioniert. Das habe ich auch bei mehreren verschiedenen Systemen so gesehen.
Ich habe momentan einen 32:9 Screen. Da startet Avid zwar endlich mal immer mit dem korrekten Layout, aber das Layout der Tools, vor allem der Color Correction ist ein absoluter Witz. Farbräder lassen sich nicht skalieren und stattdessen hat man ca. 80% leeren Platz auf dem Bildschirm den man in keinster Weise nutzen kann. Und das ist bereits nach dem großen Update von 2020 oder 2019.

Resolve habe ich nie ohne Intensity genutzt.
Nach meiner Erinnerung - ich arbeite fast überhaupt nicht mehr mit Avid - kommt es bei den Workspaces darauf an, wie man sie aufruft, entweder über das Menü oder die kleinen Symbole neben der Timeline. Menü bringt weniger Probleme mit sich - glaube ich ;)
Da sehe ich jetzt keinen Unterschied. Funktioniert beides gleich gut bzw. schlecht.
Das Problem hatte ich schon bevor es die Tabs an der Seite überhaupt gab. Das meine ich mit dem Update von 2019 oder 2020.

Avid hat einfach Probleme mit 3-Monitor-Setups, und Fullscreen Playback über die GPU war auch nie vorgesehen bzw. lange auch garmicht möglich. Ähnlich wie bei Resolve. Ein 32:9 Screen macht zumindest schonmal weniger Probleme als zwei 16:9 Screens.

Hier hat jemand genau das gleiche Problem beschrieben:
https://community.avid.com/forums/t/184061.aspx

Das Problem existiert mit einer I/O-Karte natürlich nicht, da läuft das FSP super und ohne Probleme.



Antwort von mash_gh4:

dass es auf setups mit mehren bildschirmen und grafikkarten immer wieder die lustigsten probleme gibt, dürfte vermutlich keine von uns mehr sonderlich überraschen. das ist ganz und gar kein video-schnitt-programm-spezifisches problem, sondern einfach der komplexität der ganzen sache geschuldet. gleichzeitig gibt es einem natürlich auch gestaltungsspielraum und flexibilität an die hand, wie ich sie im alltag nicht mehr missen möchte.

die probleme mit den fenstern, die über der full-screen-ansicht im avid platziert werden, ist zwar natürlich in der praxis sicher ärgerlich, aber im vergleich zu fenstern, die bspw. nach dem abstecken eines monitors überhaupt nicht mehr erreichbar sind u.ä., geradezu harmlos.

mit den io-karten ist dass alles natürlich wirklich viel einfacher und überschaubarer. die sind einfach so herrlich dumm und beschränkt, dass es sich damit ungefähr so verhält wie mit einem computer, an dem ohnehin nur ein schirm hängt. dort braucht man über solche probleme und nötigen vorkehrungen zu ihrer verhinderungen in den programmen auch nicht lange zu diskutieren, weil sich diese möglichkeit ohnehein nicht stellt, aber dafür kann man es durchaus auch als einschränkung empfinden, den vorgegeben bildschirmrändern und scheuklappen nicht entkommen zu können.








Antwort von rdcl:

mash_gh4 hat geschrieben:
dass es auf setups mit mehren bildschirmen und grafikkarten immer wieder die lustigsten probleme gibt, dürfte vermutlich keine von uns mehr sonderlich überraschen. das ist ganz und gar kein video-schnitt-programm-spezifisches problem, sondern einfach der komplexität der ganzen sache geschuldet. gleichzeitig gibt es einem natürlich auch gestaltungsspielraum und flexibilität an die hand, wie ich sie im alltag nicht mehr missen möchte.

die probleme mit den fenstern, die über der full-screen-ansicht im avid platziert werden, ist zwar natürlich in der praxis sicher ärgerlich, aber im vergleich zu fenstern, die bspw. nach dem abstecken eines monitors überhaupt nicht mehr erreichbar sind u.ä., geradezu harmlos.

mit den io-karten ist dass alles natürlich wirklich viel einfacher und überschaubarer. die sind einfach so herrlich dumm und beschränkt, dass es sich damit ungefähr so verhält wie mit einem computer, an dem ohnehin nur ein schirm hängt. dort braucht man über solche probleme und nötigen vorkehrungen zu ihrer verhinderungen in den programmen auch nicht lange zu diskutieren, weil sich diese möglichkeit ohnehein nicht stellt, aber dafür kann man es durchaus auch als einschränkung empfinden, den vorgegeben bildschirmrändern und scheuklappen nicht entkommen zu können.
Ich hatte auch recht lange mit allen 3 Monitoren an der Grafikkarte gearbeitet, aber gerade im Avid war das so nervig (obwohl es eigentlich nur ein Shortcut ist um das FSP wieder zu aktivieren), dass ich die I/O-Karte nicht mehr missen möchte.
Selbst wenn man den Media Composer manuell so skaliert, dass er garnicht auf den dritten Monitor ragt, erscheinen verschiedene GUI-Dialoge trotzdem wieder darauf und deaktivieren das FSP. Und die ganze Prozedur darf man bei jedem Start neu machen.
Keine Ahnung ob das wirklich so kompliziert ist, aber der Monitor, der für FSP ausgewählt wird, sollte halt einfach für alle anderen Avid-Dialoge geblockt werden. Geht aber leider nicht.
Premiere und AE bekommen das über Mercury Transmit zumindest hin.

Nicht mehr erreichbare Fenster waren bei Avid auch immer dabei, selbst auf einem einzigen Monitor :D



Antwort von mash_gh4:

rdcl hat geschrieben:
Ich hatte auch recht lange mit allen 3 Monitoren an der Grafikkarte gearbeitet, aber gerade im Avid war das so nervig (obwohl es eigentlich nur ein Shortcut ist um das FSP wieder zu aktivieren), dass ich die I/O-Karte nicht mehr missen möchte.
Selbst wenn man den Media Composer manuell so skaliert, dass er garnicht auf den dritten Monitor ragt, erscheinen verschiedene GUI-Dialoge trotzdem wieder darauf und deaktivieren das FSP. Und die ganze Prozedur darf man bei jedem Start neu machen.
Keine Ahnung ob das wirklich so kompliziert ist, aber der Monitor, der für FSP ausgewählt wird, sollte halt einfach für alle anderen Avid-Dialoge geblockt werden. Geht aber leider nicht.
Premiere und AE bekommen das über Mercury Transmit zumindest hin.
Nicht mehr erreichbare Fenster waren bei Avid auch immer dabei, selbst auf einem einzigen Monitor :D
ja -- ich versteh dich! solche geschichte sind wirklich ärgerlich. ich würde sie -- ganz egal um welches programm es sich handelt -- einfach als bug klassifizieren, den man beheben muss. da gibt's nichts daran, was man schönreden könnte, sondern wirklich nur ein problem, das einen in der praxis beim arbeiten behindert.

avid hat's hier im gegensatz zu resolve ohnehin ein bisserl leichter, weil man dort weniger betriebsysteme unterstützen muss, die das leider alle ein klein wenig anders handhaben, was die sache in der praxis wirklich verdammt kompliziert macht. trotzdem: wir leben im jahr 2021, wo die GPUs eine ganz zentrale rolle in unseren rechner einnehmen und es wirklich kaum mehr entschuldbar ist, wenn man sich dieser herausfordering nicht in zeitgemäßer und zur restlichen umgebung kompatibler weise stellt.



Antwort von Frank Glencairn:

rdcl hat geschrieben:

Danke, aber das Signal sollte schon für beide Screens aus der I/O-Karte kommen. Ich denke mal HDMI-Splitter oder SDI-HDMI-Konverter sollten das hinbekommen.
Ja, ich hab einfach and die Decklink ne HD Link gehängt.

Decklink > SDISDI im Glossar erklärt > HDLink > einmal per durchgeschleiften SDISDI im Glossar erklärt in den einen Monitor > und gleichzeitig per DiplayPort in den anderen.
Heute würde ich nen billigen BM Microconvertern nehmen (wenn ich nicht einen Displayport bräuchte).

Ansonsten brauchst du halt nen Splitter, oder das UltraStudio 4K Extreme 3.




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