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Win auf Macbook schneller als OSX?



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Frage von klusterdegenerierung:


Moinsen, habe noch ein 2008er MacBook, eigentlich nicht so übel, aber etwas schnarchig.
Hab es schon mit einer SSD schneller bekommen, aber so richtig haut es einen nicht von den Socken, klar mit 4GB Speicher ;-)

Wie wäre es denn wenn ich ihn platt mache und Win10 drauf installiere, das soll ja auch bei kleinen Konfigs recht zackig sein?
Meint ihr das würde mir in Punkto Photoshop oder Premiere was bringen?

Danke! :-)



Antwort von mash_gh4:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Moinsen, habe noch ein 2008er MacBook, eigentlich nicht so übel, aber etwas schnarchig.
Hab es schon mit einer SSD schneller bekommen, aber so richtig haut es einen nicht von den Socken, klar mit 4GB Speicher ;-)
ich verwende ein 2010er macbook unter linux. ist zwar auch unter diesem system noch immer nicht unbedingt das schnellste, aber zumindest für einfachere aufgaben brauchbar. ich würde allerdings auf grund der damals noch erschreckend schlechten displays, die sich beim besten willen nicht vernünftig kalibrieren oder blickwinkelunabhängig nutzen lassen, niemals darauf ernstere bildbearbeitung betreiben.



Antwort von klusterdegenerierung:

Ne das wohl nicht, aber ich bin in der blöden Situation, das ich eigentlich garkein MacBook oder Laptop brauche,
allerdings brauche ich dann manchmal doch eines, da braucht es dann aber auch kein i5 sein,
weil ich nur schnell auf Events eben ein paar raw Fotos mit ACR bearbeiten und per mail versenden muß.

Also eigentlich nix, wofür man sich unbedingt ein MacBook müßte zulegen, aber ein 2008er ist halt nicht Fisch nicht Fleisch.
Da kann man in Premiere zb. Stunden rendernrendern im Glossar erklärt wenn man denn doch mal kurz im Hotel was basteln möchte und Resolve geht wegen der
Graka garnicht mehr an.
Ich hab mir halt gedacht das Win mit einigen Dingen anders umgeht und man evtl. einen Vorteil dadurch hätte?








Antwort von Peppermintpost:

ich hab ja bis auf mein altes macbook pro (17zoll) nur hackintosh in benutzung und bis vor ein paar jahren hatte ich auch linux als workstation in benutzung (jetzt nur noch als server und auch nicht mehr lange).

ich hab diverse performance tests gemacht zwischen windows, osx und linux (centos, redhat, ubuntu).
die performance zwischen osx und windows ist nahezu identisch. ich hab jetzt nicht mehr die genauen zahlen aber es war auf eine rechenzeit von 3 min ein unterschied von wenigen sekunden so 3-5 sec also absolut vernachlässigbar beil ein einzelner treiber da ja teilweise schon höhere performance schwankungen hat. linux (egal ob red hat oder ubuntu) war schon ein guten schluck schneller. win/osx 3min rechenzeit war dann auf linux in der region von 2min30. das ist prozentual schon heftig.

ich hab mich von linux getrennt weil ich nur wenige software benutzen konnte und ich nicht in VM oder mit wine arbeiten wollte und weil es mit diversen video codecs immer mau aussieht, die performance und die stabilität war aber immer ausgezeichnet. ich finde is halt nur als allround system nicht gut, für spezialanwendungen hingegen rockt das schon.

also osx zu windows wird dir nix bringen, osx zu linux schon, aber da ist die frage ob du die software benutzen kannst die du nutzen willst. adobe ist beispielsweise nicht verfügbar und in der VM bringt es dir nichts.



Antwort von klusterdegenerierung:

Ne VM sowieso nicht, wenn direkt draufbrutzeln.
In win gibt es halt noch Cudatreiber für die olle Graka, in OSX ist das so eine Sache mit diesem neuen Nvidia Ding!



Antwort von mash_gh4:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Ne VM sowieso nicht, wenn direkt draufbrutzeln.
da gibt's ziemlich viele vorurteile, die nicht unbedingt sachlich begründet sind.
wenn man wirklich effizient virtualisiert, gibt es kaum spürbare performance verluste.
allerdings ist das eher was für ziemlich leistungsstarke rechner mit moderner hardware. dort aber ist es schon toll, was sich damit machen lässt. z.b. im QubesOS, einem hochsicherheits linux, wo von haus aus auch alle linux anwendungen in virtuellen maschinen mit verschiedenen restriktiv gesetzten rechten laufen, kann man auch windows anwendungen gleichwertig bzw. seamless in die oberfläche eingebettet benutzen:


zum Bild

klusterdegenerierung hat geschrieben:
In win gibt es halt noch Cudatreiber für die olle Graka, in OSX ist das so eine Sache mit diesem neuen Nvidia Ding!
naja -- diese uralt grafikchips bringen kaum wirklich was. ich verwende drauf jedenfalls nur die anspruchslosen freien (nouveau) treiber, damit überhaupt etwas angezeigt wird, während es natürlich bei neueren leistungsfähigen karten auch unter linux sinn macht, die aktuellen original nvidia treiber zu verwenden.

den performanceunterschied zw. den verschieden systemen würde ich auch eher als vernachlässigbar einschätzen. der wirklichen vorteil von linux auf derart schwachbrüstiger hardware liegt meines erachtens eher darin, dass man mehr gestaltungsspielraum hat. ich muss also nicht unbedingt die modernste über-drüber-desktopumgebung darauf installieren, sondern kann auch sehr ressourcenschonende minimalistische alternativen (bspw. mate od. xfce) nutzen. und ähnliches gilt auch für die meisten anwendungen. gerade jene programme, die einem für das alltägliche professionelle schaffen ein bisserl zu simpel und ungenügend erscheinen, laufen auch noch unter sehr beschränkten hardwarevoraussetzungen befriedigend. und zur not bzw. in jenen fällen, von denen du hier sprichst, kann man auch damit das wichtigste bewerkstelligen, wenn man sich einmal daran gewöhnt hat.




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