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Infoseite // Wie konvertiert ihr 4K Footage?



Frage von dixone:


Habe da eine konkrete Frage zur Konvertierung von 4K Footage, habe es gerade mit dem Media Encoder konvertiert und habe natürlich einen Farb oder Gamma Shift danach, ich habe es auch mit so einem LUT probiert was ich mal irgendwo gefunden habe (nennt sich QT Gamma Compensation.cube.txt) kam glaube von dem Kollegen hier: https://www.youtube.com/watch?v=t61b6Nk-YPw

Aber nun funktioniert das auch nicht so richtig :(

Wie ist denn der korrekte Workflow? Habe mich jetzt nach einigem hin und her entschieden erst mal im HLG2 Mode zu filmen, beziehungsweise PP10.

Achso, ich will in HD konvertieren, da das HD out of the cam so scheixxxxe aussieht. Als Ziel schwebte mir H264 vor wegen der geringen Datenmenge (50MB/S). PRORES ist mir zu groß, ich filme auf nem Konzert und mache keinen Werbespot, also soll gut aussehen aber nicht den Rahmen durch Datenmengen sprengen.

Bin dankbar für alle Tips. Danke. :-)

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Antwort von Lord Nick:

Du konvertierst h264 4k zu h264 FullHD? Warum?

Also, wenn du h264 schneiden möchtest, tu das doch. Wozu erst runterrechnen und dann schneiden?

Was ich verstehen kann und auch immer amche, ist das konvertieren von h264 in einen freundlicheren Codec. Prores bietet sich an, ein .mxf tut es auch. Da dann einfach gucken was deiner Bitrate am nähesten kommt, denn du hast schon recht, ein 480 mbit Prores aus einem 100mbit h264 erstellen hilft nicht. Bei 4k Material nehme ich den Codec, den mir auch die FS7 liefert, glaube das ist der xavc-i class 300 (?), ist 4k/uhd und hat meiner Erinnerung nach so 200-250 mbit/s. Immernoch mehr als ein h264, aber dafür funktioniert es im Schnitt

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Antwort von mash_gh4:

ich konvertiere und skaliere mit ffmpeg bzw. mit trivialen shell/batch scripts, die das weitestgehend automatisieren.
natürlich verwende ich als arbeitsformat gewöhnlich auch eher ProRes od. DNxHR, aber es sollte natürlich auch mit h.264 funktionieren.
die etwas unhandliche größe stört mich nicht weiter, weil ich diese temporären arbeitsdateien nach getaner arbeit ohnehin wieder vernichte und nur die deutlich kleineren files aus der kamera archiviere. mit den angesprochen scripts lassen sie sich ohnehin jederzeit wieder exakt reproduzieren.

evtl. könntest einmal ausprobieren, ob das gamma shift problem nur bei verwendung von .mov containern auftritt, oder auch bei .mp4 verpackung?
letztere variante erlauben allerdings nicht alle audio codecs, die in .mov zulässig sind. das müsste du also u.u. auch umwandeln.

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Antwort von Pianist:

Ich bekam hier mal den Tipp "Edit Ready", und das nutze ich seitdem für sowas. Hauptsächlich, um das 4K-Material der P4P in DNxHD umzuwandeln, weil mein Avid damit sonst absolut nicht klar käme.

Matthias

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Antwort von rush:

@Matthias: Wird Zeit den Avid langsam auszumisten ;-)

@dixone: Womit bist Du denn unterwegs?
Hast du ein Schnittprogramm?

Der gängige Workflow sollte doch sein: 4k Material ins NLE werfen und schneiden... Am Ende das Ausgabeformat, z.b. ein h.264 Full-HD Derivat mit für Dich vertretbarer Datenrate generieren/exportieren -> fertig.

Hakelt es während des Schnitts, Proxymode etc nutzen.

Das Problem sind ggfs noch die Farbräume... HLG ist in BT.2020 unterwegs - das können viele Endgeräte nicht verarbeiten... Du solltest also idealerweise noch in einen gängigen Farbraum (bt.709) konvertieren und das Bild entsprechend anpassen damit es am Ende nicht flau (gespreizt) aussieht...

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Antwort von Pianist:

rush hat geschrieben:
@Matthias: Wird Zeit den Avid langsam auszumisten ;-)
Nein, warum denn? Das System ist für 90 Prozent meiner Aufträge goldrichtig. Und die anderen 10 Prozent decke ich mit meinem Macbook Pro mit FCPX ab.

Matthias

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Antwort von Jott:

Dann schneide dein 4K-Zeug natürlich in fcp x statt AVID. Ohne irgend etwas umzuwandeln.

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Antwort von Pianist:

Jott hat geschrieben:
Dann schneide dein 4K-Zeug natürlich in fcp x statt AVID. Ohne irgend etwas umzuwandeln.
Aber doch nicht, wenn ich 10 Sekunden P4P-Material in einen Film reinschneide, den ich auf dem großen System bearbeite. Mit dem kleinen System mache ich nur Social-Media-Sachen, die einen Tag später vergessen sind. Ich hätte für FCPX auf Macbook nicht mal eine Idee zur Langzeitarchivierung. Das Rohmaterial sichere ich natürlich wie gehabt auf zwei Platten, wenn ich zurück bin. Aber ein paar Wochen nach dem Einsatz lösche ich auf dem Macbook die Mediatheken, um Platz zu schaffen.

Matthias

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Antwort von Jott:

Ein System, das stinknormale 4K-Drohnenaufnahmen nicht packt, ist ganz sicher nicht mehr zeitgemäß. Besonders wenn du deswegen auch deine FS5 kastrierst und nur in HD aufnimmst. Gerade auch für dein Genre ist 4K für HD-Timelines so unendlich praktisch: Interviews schneiden können durch wechselnde Bildausschnitte ist nur ein kleines Detail.

Aber wenn du Veränderungen scheust und dich nicht eingeschränkt fühlst, ist das schon okay. Staunen darf man aber, zumal du die Zukunft bereits gekauft hast.

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Antwort von Pianist:

Jott hat geschrieben:
Aber wenn du Veränderungen scheust und dich nicht eingeschränkt fühlst, ist das schon okay.
Ich bin eben konservativ. Das bedeutet einerseits, auf praxistaugliche verlässliche Lösungen zu setzen, sich andererseits aber auch neuen Entwicklungen ein Stück weit zu öffnen... :-)

Matthias

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Antwort von Auf Achse:

Was mir bei der Eingangsfrage wieder mal auffällt: Da wird mit Modes und LUT's herumgetan offensichtlich ohne die geringste Ahnung was die mit dem Filmmaterial anstellen. Auch irgendwie eine Erscheinung dieser Zeiten ....

Auf Achse

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Antwort von Jörg:

Zeitgeist eben, schaut sich ja eh niemand länger an ;-((

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Antwort von rush:

Drum schrieb ich das ja auch mit den Fabrräumen weil eben oft einiges vermengt wird ohne das man am Ende weiß was da eigentlich drin steckt und sich Fehler u.U. summieren...

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Antwort von Pianist:

Die Fachkräfte sind eben auch nicht mehr das, was sie mal waren. Ich frage mich auch immer, wie man eigentlich angemessen reagiert, wenn ein Grafiker einem was zuliefern soll, und er dann nach "dpi" fragt. Kommt immer noch gelegentlich vor, wenn auch nicht mehr so oft wie früher.

Matthias

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Antwort von dixone:

rush hat geschrieben:
@Matthias: Wird Zeit den Avid langsam auszumisten ;-)

@dixone: Womit bist Du denn unterwegs?
Hast du ein Schnittprogramm?

Der gängige Workflow sollte doch sein: 4k Material ins NLE werfen und schneiden... Am Ende das Ausgabeformat, z.b. ein h.264 Full-HD Derivat mit für Dich vertretbarer Datenrate generieren/exportieren -> fertig.

Hakelt es während des Schnitts, Proxymode etc nutzen.

Das Problem sind ggfs noch die Farbräume... HLG ist in BT.2020 unterwegs - das können viele Endgeräte nicht verarbeiten... Du solltest also idealerweise noch in einen gängigen Farbraum (bt.709) konvertieren und das Bild entsprechend anpassen damit es am Ende nicht flau (gespreizt) aussieht...
Ich schneide zur Zeit mit Premiere. Das Problem an den 4K FIles ist die Festplatte auf der ich schneiden will, das Projekt häuft große Datenmengen an die nach dem Schnitt nicht mehr so wichtig sind, deswegen eine SSD zu kaufen ist etwas viel des Guten (habe schon einiges investiert), ich denke die 4K FIles auf einer SATA 2,5" zu schneiden ist nicht die beste Idee. Es geht nur um den Speicherplatz. Sonst gerne alle tollen Formate wie PRO RES und co. Ich arbeite sonst nie mit so vielen Datenmengen. Jetzt häufen sich pro Abend 75GB und mehr an. Aber evtl. kauf ich jetzt einfach noch eine SSD. Dann braich ich auch nix rumkonvertieren, dauert ja auch ewig aufm Laptop.

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Antwort von Jott:

Was aus deiner Sony (anderer Thread) kommt sind doch nur Minifiles bis maximal 100 Mbit/s? Das läuft von den billigsten USB 3-Platten für schmalstes Geld: 4TB 100 Euro zum Beispiel. Wozu denn konvertieren?

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Antwort von dienstag_01:

Jott hat geschrieben:
Was aus deiner Sony (anderer Thread) kommt sind doch nur Minifiles bis maximal 100 Mbit/s? Das läuft von den billigsten USB 3-Platten für schmalstes Geld: 4TB 100 Euro zum Beispiel.
Äh, USB 2.

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Antwort von Jott:

Wo steht was von USB 2? Geht‘s um verschwundene Retrotechnik? Habe ich nicht mitbekommen.

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Antwort von dienstag_01:

Jott hat geschrieben:
Wo steht was von USB 2? Geht‘s um verschwundene Retrotechnik? Habe ich nicht mitbekommen.
USB 2 würde reichen. Jetzt verstanden.

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Antwort von rush:

@dixone: ProRes und Co generiert in der Regel nochmals viel größere Datenmengen bei der Wandlung als auch beim Export.

Die Sony 4k Files sind mit ~12.5MB/s relativ kompakt und klein - viel besser wirst Du dabei kaum wegkommen... Und anhand der Datenrate siehst Du auch das wirklich jede SATa Platte damit klarkommen sollte - einer SSD bedarf es da keineswegs was hier ja auch schon erwähnt wurde

Ob Premiere jetzt automatisch andere Daten zum besseren Playback etc erstellt kann ich nicht beurteilen.

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Antwort von dixone:

Ok super, danke, ich habe mal wieder MB und mbit verwechselt. Mein Fehler. Dann sollte das so klappen, ne große Platte leer liegt hier sogar noch rum.

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Antwort von mash_gh4:

rush hat geschrieben:
Die Sony 4k Files sind mit ~12.5MB/s relativ kompakt und klein - viel besser wirst Du dabei kaum wegkommen... Und anhand der Datenrate siehst Du auch das wirklich jede SATa Platte damit klarkommen sollte - einer SSD bedarf es da keineswegs was hier ja auch schon erwähnt wurde
in letzter zeit wird immer öfter in dieser schrecklich vereinfachenden form argumentiert, obwohl das der praxis des videoschnitts kaum gerecht wird.

in wahrheit kommt es sehr oft vor, das nicht nur ein file von der platte gelesen od. geschrieben werden muss, sondern gleich mehrer in verschiedenen spuren gleichzeitig benötigt werden, und zusätzlich auch noch das gerenderte resultat raus geschrieben werden muss. und da vieles oft nicht unmittelbar nebeneinader auf der platte platziert sind, ist der lesekopf bei mechanischen platten ganz schön beschäftigt. auf die zugriffsgeschwindigkeiten wirkt sich das alles nicht geradfe förderlich aus, so dass mein bei solchen szenarien keinesfalls jene übertragungsraten erwarten sollte, die man bei einfacheren tests erhält od. als orientierungsangab seitens der hersteller genannt bekommt.

lange zeit war das ohnehin jedem bekannt bzw. auch hier im forum ein thema, wo man sich lieber über zielführende lösungsvarianten ausgetauscht hat, statt die dinge einfach schönzureden. natürlich sind geräte mittlerweile ein bisserl schneller und SSDs od. NVRAM längst eine selbstverständlkichkeit, wenn man ernsthafter in diesem umfeld arbeitet, trotzdem sind die gebräuchlichen auflösungen in der selben zeit auch wieder derart angewachsen, dass sich im grunde gar nicht so viel geändert hat.

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Antwort von Jott:

Das Schöne ist: jeder kann selber schnell mit seinem konkreten Material ausprobieren, ob SSD als Materiallager sein muss oder nicht.

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Antwort von dixone:

Ach ja Internet, also, es ist so, bis dato habe ich nie 4K Material geschnitten beziehungsweise bearbeitet (bis auf ein paar Ausnahmen. So oder so nicht für so einen Job, ich habe früher Trailer geschnitten und auch sonst hat es sich bei meinen Projekten in 2D, 3D, FIlm usw immer um HD mit Maximaler länge von 3min gehandelt, eher 15-60 sek. Also die Frage wie 4K zu schnibbeln is war eigentlich total egal. Jetzt hab ich ne A7iii, bei der das HD Bild (vor allem im dunkeln) ziemlich müll ist, und nen Job wo pro Tag mal eben 70GB an Daten anfallen oder sogar mehr, das 4 Tage lang. Sorry das ich mich da erkundige ob ich das nicht einfach runter konvertieren kann. Meine 1TB SSD auf der noch etwas Platz ist ist so klein und leicht das sie auch sehr schön zu transportieren ist, jetzt schleppe ich nen riesen 3,5" Klopper mit Netzteil rum. Also HD wär mir halt am liebsten gewesen. Die Zeit zum Konverteiren ist aber auch eigentlich nicht da.

Schönen Abend!

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Antwort von Jörg:

mash schreibt
natürlich sind geräte mittlerweile ein bisserl schneller und SSDs od. NVRAM längst eine selbstverständlkichkeit, wenn man ernsthafter in diesem umfeld arbeitet, trotzdem sind die gebräuchlichen auflösungen in der selben zeit auch wieder derart angewachsen, dass sich im grunde gar nicht so viel geändert hat. deshalb finde ich es so befremdlich, wenn hier von einigen immer die lachhaften Datenraten von prosumer Geräten angeführt werden, die existenten Nadelöhre der Platten bestritten und die Notwendigkeiten als Unfug abgetan werden, Multiplattenconfigs zu nutzen, um die Schreib-und Lesezugriffe auf mehrere Platten zu verteilen.

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Antwort von Jott:

Kleine portable 1TB-SSDs gibt‘s derzeit auch schon für sehr wenig Geld?

Und wieso Klopper? Ob Platte oder SSD, alles billig, winzig und federleicht ohne extra Netzteil zu haben. 2019 ist geil.

Den Drang, 100 Mbit-Files wegen ihrer „Größe“ zu HD zu konvertieren, verstehe ich nicht. Zumal man die schlagenden Vorteile von 4K-Material für HD-Produktionen dann einfach wegwirft.

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Antwort von dixone:

Irgendwie versuchst du nur die ganze Zeit rumzuschlaumeiern, aus deinen Aussagen sind keine hilfreichen Erkenntnisse zu gewinnen.

Ich habe mich ja schon ganz gut erklärt denke ich. Ich brauch echt kein 4K für DIESES Projekt, und ja in 2019 kann man mit USB C und externen SSDs Gewicht sparen, schlimm? Brauchen wir keine SCASI Raids mehr von 2000. Jut, morgen geht der Zug, ist alles geklärt. Und ja ich habe kaum Platz im Koffer, spare gerne Gewicht, nun schleppe ich ein KG zusätzlich, aber auch nur um Kohle zu sparen un dweil ich heute keinen Bock mehr hatte zum MediaMarkt zu hetzen mit Grippalem Infekt. Anyway Danke an alle fürs mitdenken.

Peace

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Antwort von dienstag_01:

dixone hat geschrieben:
Irgendwie versuchst du nur die ganze Zeit rumzuschlaumeiern, aus deinen Aussagen sind keine hilfreichen Erkenntnisse zu gewinnen.

Ich habe mich ja schon ganz gut erklärt denke ich. Ich brauch echt kein 4K für DIESES Projekt, und ja in 2019 kann man mit USB C und externen SSDs Gewicht sparen, schlimm? Brauchen wir keine SCASI Raids mehr von 2000. Jut, morgen geht der Zug, ist alles geklärt. Und ja ich habe kaum Platz im Koffer, spare gerne Gewicht, nun schleppe ich ein KG zusätzlich, aber auch nur um Kohle zu sparen un dweil ich heute keinen Bock mehr hatte zum MediaMarkt zu hetzen mit Grippalem Infekt. Anyway Danke an alle fürs mitdenken.

Peace
Stimmt, der Jott hat dir das ganz schlecht erklärt. Wenn du unterwegs bist, brauchst du nämlich noch n Backup. Noch ne Festplatte, puh... ;)

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Antwort von Jott:

Ja, noch ein Kilo.

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Antwort von rush:

SATA intern war für mich weder bei 4k Material der 7rII, noch beim h.256 10bit Footage der M2P und auch nicht beim bearbeiten von braw jemals der drückende Schuh... auch nicht bei Multicam Gedöns. Bedeutet das entweder die NLEs clever genug sind das Material aufzubereiten oder aber das Problem seltener eins ist als es manchmal dargestellt wird.
Das wandeln nach ProRes und Co erzeugt bekanntlich deutlich größere Datenmengen .
Bei rechenintensiven Codecs ist eher die CPU bzw je nach NLE die Grafikpower der begrenzende Faktor...

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