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Welchen PC für Resolve, Adobe, Blender?



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Frage von Zac:


Hallo Zusammen,
ich hätte folgende Frage: Mein Mac Pro ist in die Jahre gekommen, nachrüsten lohnt sich nicht. Ich bräuchte jetzt einen Rechner für Resolve, Adobe Programme und Blender, eventuell noch Maya. Das ganze ist ein Hobby, und dann ein Studium... Das Material ist momentan von einer GH2, aber in kürze soll auch noch eine GH4, oder G70 dazukommen. Ein paar Jahre lang möchte ich jetzt "rundum sorglos" sein, daher hätte ich an folgende Konfig gedacht: i7 4770, 16 gb ram, 256 ssd, blu-ray, nvidia gtx 780 6 gb, bzw. noch dazu eine extra nvidia gtx 580 zum rendernrendern im Glossar erklärt für Blender. Was hält Ihr davon? Ich würde MAXIMAL 1400 ausgeben, 1000 wären besser... Ohne Bildschirm, usw... Oder an so etwas hätte ich auch gedacht, aber ich denke, der CPU ist da schon overkill... http://www.ebay.de/itm/High-End-Gamer-P ... 234b944541
Es kommt ja heute überall auf GPU an, Resolve und Blender sind eh die wichtigsten für mich... Da Resolve Lite nur einen GPU unterstützt, würde ich die extra Euros eher für eine gute GPU ausgeben... Ach ja, und wegen Blender, Maya brauche ich mindestens 4 gb GPU-Ram, da die Szenen sonst nicht gerendertgerendert im Glossar erklärt werden. Und es muss Nvidia sein, AMD wird nicht von Blender unterstützt... So, wenn jemand eine bessere Idee hat, bitte sagen!
Zac



Antwort von mash_gh4:

Ich würde MAXIMAL 1400 ausgeben, 1000 wären besser...

das ist zwar für eine guten PC durchaus genug, aber resolve in 4K wird drauf vermutlich leider auch um diesen preis noch immer nicht flüssig laufen. das ist allerdings weniger ein problem der vorgeschlagenen hardware, sondern der schrecklichen ineffizienz dieses programms...

Es kommt ja heute überall auf GPU an, ...

den eindruck gewinnt man gern, wenn man den meinugen in diversen foren glauben schenkt. meistens geht's dabei aber zum größten teil nur um angeberisches gehabe bzw. darum aufzuzeigen, wie man noch mehr geld in möglichst kurzlebige hardware investieren kann. ob's tatsächlich immer so effizient ist, ausschließlich in teure GPUs zu investtieren, würde ich bezweifeln. wenn du die qualität einer GH4 bis ins ziel erhalten willst, wirst du neben dem eigentlichen rendernrendern im Glossar erklärt vor allem auch um reichlich CPU lastige konvertierungen und das ständige jonglieren mit relativ großen datenmengen kaum herumkommen. ich würde sogar behaupten, dass bei knapen ressourchen eher hier die grenzen gesetzt werden als bei dem bisserl zusätzlicher beschleunigung, die GPUs bringen.

deine skizze klingt allerdings ohnehin recht vernünftig... nur resolve ist halt vermutlich auch damit noch immer nicht wirklich zufrieden... nur ist das eben eher eine schwäche dieser speziellen anwendung. :(



Antwort von Zac:

Danke für die Antwort. Was würdest dann Du empfehlen? Es muss ja nicht nach 210212324 Effekten noch flüssig sein... Schnitt, und 2, höchstens 3 Effecte, ein paar Curves, dass sollte dann noch ohne schweres Ruckeln funzen... geht dass mit i7 4770 + gtx 780, oder bräuchte ich dann die Profi-version, die 2, 3 usw. Gpus unterstützt für 999$? So dick ist mein Geldbeutel auch nicht... also würde ich es bei 1 GPU belassen, und deutlich stärker als gtx 780 gibt es nur im Profi-Bereich... auch eine deutlich stärkere CPU ist eher im Xeon-Bereich zu finden... Und da sind wir wieder bei 5000...





Antwort von kundesbanzler:

Ich stecke zwar momentan nicht so ganz in den Hardwarekosten drin (insbesondere in Hinblick auf den Dollarkurs), aber ich würde sagen für das Geld sollte problemlos ein Rechner drin sein, der für deine Zwecke ausreicht.

Bei Resolve ist entscheidend, dass der Render-Cache angeschaltet ist, sonst bremst dich tatsächlich die CPU mit ständigen Debayern bzw. Decodieren aus. Wenn du uncompressed cachst ist die CPU hingegen komplett irrelevant. Zusätzlich kannst du auch noch tricksen, indem du die TimelineTimeline im Glossar erklärt auf HD oder 2k stellst und erst zum Export hoch. Wenn du nicht einen 4k Monitor + einen zusätzlichen für die GUI benutzt, hast du eh nichts von der hohen Timeline-Auflösung.

Ich würde überlegen für 30€ Aufpreis zum i7-4790K zu greifen, das ist es definitiv wert. Und ansonsten alles was da ist in die GPU. Eine Grafikarte zum (3d-)Rendern extra zu kaufen hört sich für mich etwas merkwürdig an, aber ich kann nicht beurteilen, wie Blender die ausnutzt. Insgesamt ist Rendering auf der GPU momentan noch zu irrelevant, um darauf hin zu kaufen, es sei denn du weißt sehr genau, dass es in deinem speziellen Anwendungsfall Sinn macht. Davon unabhängig bringt eine schnellere GPU immer einen schnelleren OpenGL-Viewport, während du zb. von zusätzlichen CPU-Kernen an der Stelle überhaupt nichts hast.



Antwort von mash_gh4:

...ich würde sagen für das Geld sollte problemlos ein Rechner drin sein, der für deine Zwecke ausreicht.

wie gesagt: das sehe ich auch so.

mit anderen programmen kann man auf so einem sytem recht problemlos 4K direkt von den GH4 source files weg schneiden, nur mit resolve wäre ich aus eigenen erfahrungen heraus ein klein wenig pessimistischer. aber auch dort kann man auf so einem system sauber bis etwa 2K unter zuhilfenahme von intermediate-formaten arbeiten. das genügt in der praxis derzeit ohnehin fast immer.

Bei Resolve ist entscheidend, dass der Render-Cache angeschaltet ist, sonst bremst dich tatsächlich die CPU mit ständigen Debayern bzw. Decodieren aus. Wenn du uncompressed cachst ist die CPU hingegen komplett irrelevant.

ja -- theoretisch sollte es so gehen. das smart-caching sollte einem also einfach die entsprechende handarbeit abnehmen, die mit extern angefertigten proxies oder intermediate formaten verbunden ist.

mit diesen intern genutzten cache files kommt resolve auch tatsächlich deutlich besser klar als mit den meisten ausgangsformaten, die über schrecklich ineffiziente quicktime mechanismen eingelesen werden. deshalb ist ja 4K GH4 material in roher form unter resolve nichteinmal vernünftig abspielbar, während andere programme, unter benutzung effizienterer libraries (bspw. melt/shotcut), sie problemlos in echtzeit zeigen bzw. direkt davon weg schneiden können. :(

das smart caching wäre als im grunde recht nett, wenn es wirklich runf und problemlos funktionieren würde und nicht so schrecklich viel undurchsichtiger hokuspokus damit verbunden wäre.

zur unkomprimierten variante würde ich hier bei 4K od. noch größerer auflösung im falle von umfangreiheren projekten eher nicht mehr greifen. die datenmengen sind einfach zu unbewältigbar -- sowohl vom anfallenden volumen her, wie vom datendurchsatz auf den schnittstellen. speziell wenn auf mehrere files gleichzeitig zugegriffen wird, kann sich das gegenüber vernünftiger komprimierung als eher nachteilig erweisen. aber DNxHR und Prores, wie sie zu diesem zweck in resolve angeboten werden, sind ganz passable kompromisse. speziell natürlich, wenn man sie ohnehin nur als proxy während des schnitts nutzen will, aber dann letztlich doch wieder verlustfrei von den original files weg rendernrendern im Glossar erklärt will.

aber das funktioniert eben leider nur in der theorie so geschmeidig. in der praxis stellt sich das problem, dass resolve beim erstellen diese internen cache/proxy-files um ein mehrfaches langsamer ist als externe alternativen (ffmpeg). dass sind dann wirklich immer wieder stunden des wartens!:( und es gibt auch das problem, dass resolve immer wieder einen neuen anlass findet, die cache files ohne jede vorwarnung plötzlich zu verwerfen und einfach nicht mehr anzuzeigen. dann kann man mit dem ganzen procedere wieder von vorne beginnen und erneut stunden lang warten... :( ich hab's jedenfalls für mich als absolut unpraktikabel aufgegeben...

mit externen proxies gibt's allerdings auch ganz wilde probleme, weil die resolve interne quicktime-interpretation der daten im falle der GH4 gewöhnlich nicht framegenaue mit der ffmpeg-lesart übereinstimmt! :( das führt dazu, dass man relativ leicht bei einem bildversatzbzw, schnittfehlern von einem frame landet...

lauter geschichten, die wirklich mehr als ärgerlich sind.

ich versteh allerdings natürlich trotzdem jeden, der resolve mit all seinen mängeln trotzdem schätzt. ich selbst verwende es auch recht oft und gerne. nur beschränke ich mich dort eben wirklich auf max. 2K projekte mit extern konvertierten intermediate material. alles andere bringe ich mit ganz ähnlicher ausstattung einfach nicht vernünftig hin. das mach ich dann halt mit anderen programmen, die in diesser hinsicht deutlich effizienter arbeiten, aber halt wieder viele andere features und annehmlichkeiten vermissen lassen...

Ich würde überlegen für 30€ Aufpreis zum i7-4790K zu greifen, das ist es definitiv wert.

ja -- ein solcher werkt auch hier bei mir! ;)

sie unterschieden sich zwar nur in relativ wenigen punkten, aber nur der 4790K unterstützt auch VTd. das braucht man gewöhnlich nicht sehr oft. es wird wird aber unheimlich wichtig, wenn man mit linux arbeitet und grafikkarten an virtuelle maschinen durchreichen will, um derart bsp. resolve fast mit voller performance in einem virtualisierten windows zu betreiben...

ich würde also auch eher zu dem greifen -- wobei ja dieser tage gerade neue desktop-prozessoren herauskommen, die bereits H.265 hardware de-/kompressions untersützen sollten... aber ich bin da auch nicht ganz auf dem laufenden.



Antwort von kundesbanzler:

Ich kann deine negativen Erfahrungen mit dem Render Cache überhaupt nicht nachvollziehen. Ich verstehe vor allem nicht, was du mit Stunden des Wartens meinst. In allen meinen Anwändungsfällen geht der Aufbau des Caches so schnell vonstatten, wie das Material nativ abgespielt wird, also wie wenn der Cache ausgeschaltet wäre - was in der Natur der Sache liegt, schneller bekommt es auch keine andere Software hin. Nach dem ersten Abspielen geht dann alles in Echtzeit.

Wenn man die Shots einzeln durchgeht, also den ersten ein paar mal im Loop gehabt hat, dann ist der Cache in aller Regel so weit vorraus, dass man ihn nicht mehr einholt. Es fällt also gar nicht auf, dass überhaupt gecacht wird - außer dadurch dass es schneller läuft.

Uncompressed 4k von den handelsüblichen SATA-SSDs zu lesen geht in der Tat nicht, da hast du recht. Deswegen meine Zusatzanmerkung, die Timeline-Auflösung runterzustellen. Wenn man auf eine 4k-Timeline angewiesen ist, könnte man das Problem recht günstig (bzw. ohne Aufpreis) mit einem Raid0 aus SSDs lösen.



Antwort von mash_gh4:

Ich kann deine negativen Erfahrungen mit dem Render Cache überhaupt nicht nachvollziehen. Ich verstehe vor allem nicht, was du mit Stunden des Wartens meinst. In allen meinen Anwändungsfällen geht der Aufbau des Caches so schnell vonstatten, wie das Material nativ abgespielt wird, also wie wenn der Cache ausgeschaltet wäre - was in der Natur der Sache liegt, schneller bekommt es auch keine andere Software hin. Nach dem ersten Abspielen geht dann alles in Echtzeit.

wie gesagt: ich kann rohe GH4 4K files im resolve leider nicht sauber in echtzeit abspielen. allerdings auch nicht im QuickTime player, weil der ja (bzw. die gleichnamigen systembibliotheken im hintergrund) das eigentliche nadelöhr bilden dürfte.

da es aber in der praxis unheimlich nervt, wenn man im material nicht vernünftig herumnavigieren kann bzw. es nichteinmal vernünftig durchschauen kann, bevor es in effizienterer form vorliegt, bleibt einem fast nichts anderes übrig, als das material in die timeline zu holen und in ruhe abzuwarten bis er es wirklich gecached wurde und ein süßer blauen strich drüber prangt.

bei längeren dokus mit einigem an ausgangsmaterial dauert das ewigkeiten (ca. 2-3x die laufzeit des rohmaterials). und wie gesagt, diese internen cachefiles kann man nichteinmal vernünftig handhaben (verschieben, gezielt löschen etc.) od. mit sicherheit erwarten, dass sie während der arbeit nicht plötzlich wieder verloren gehen.

das finde ich persönlich deutlich unpraktischer als ganz einfache batch-jobs, die das sauber und flott im hintergrund erledigen und files erzeugen, die ich nach bedarf nutzen oder löschen kann, aber eben natürlich auch ganz altmodisch je nach arbeitschritt bewusst relinken muss. so hat man es dann jedenfalls wenigstens unter eigener kontrolle.

Wenn man die Shots einzeln durchgeht, also den ersten ein paar mal im Loop gehabt hat, dann ist der Cache in aller Regel so weit vorraus, dass man ihn nicht mehr einholt. Es fällt also gar nicht auf, dass überhaupt gecacht wird - außer dadurch dass es schneller läuft.

nein -- leider! -- während er cached ist er leider noch langsamer als allein schon beim holprigen abspielen der rohfiles... :(

in den letzten tagen sind im openfx-io git tree ein paar commits aufgetaucht, die mit resolve kompatibilität zu tun haben. evtl. könnte es also bereits der fall sein, dass dieses plugin genutzt werden kann, um den fileimport in resolve via ffmpeg abzuwickeln. sollte das nun möglich sein sein, dürfte das einlesen der betreffenden dateien auch völlig ohne caching problemlos in echtzeit funktionieren. vermutlich wird sich aber auch diese notlösung wieder denkbar schlecht in die gesamtumgebung fügen -- bspw. müsste man den ton dann wieder zur gänze extern zusätzlich importieren, weil es dafür in openfx keine unterstützung gibt...



Antwort von Zac:

ok, danke für die Ratschläge. Das i7-4790K ziehe ich in erwägung... Bzw. wann kommen die neuen mit h.265 unterstützung? Hab noch nichts davon gehört... Ich bin zwar nicht so großer Fan von h.265, aber es wird irgendwann kommen... Bis dahin brauche ich nur gh4/g70 files nicht uncompressed, wie hier einige schon engetönt haben... Und: ist eine gtx 780 6GB besser, oder eine gtx 970 4 GB? Vielen Dank!



Antwort von kundesbanzler:

nein -- leider! -- während er cached ist er leider noch langsamer als allein schon beim holprigen abspielen der rohfiles... :(
Hier scheint ein Problem bei deinem Setup (Hardware- oder Einstellungen) vorzuliegen, dem du mal auf den Grund gehen solltest. Wie gesagt, ich benutze das Caching mit diversem Material, exr- und dpx-Sequenzen, Prores, dnxhd, h264, arriraw, red, dngs ... bislang noch niemals ein Problem gehabt. Mir scheint entweder der Datenträger auf dem gecacht wird zu langsam, oder Material und Cache liegen auf dem selben.

Klar, eine TimelineTimeline im Glossar erklärt conformen und dann unmittelbar durchgucken zu wollen ist eine Sache, die nicht geht, bzw. mit eingeschaltetem Caching genausowenig wie mit ausgeschaltetem - darauf muss man sich einstellen. Sehe ich für die Praxis als wenig relevant an. Wenn einen vor dem Grading der Wunsch packt, den ungegradeten Film am Stück durchzugucken, kann man sich auch das Offline angucken. Und sobald man anfängt zu arbeiten und sich mit Einzelaspekten zu beschäftigen, ist einem das Caching sehr schnell weit voraus.

Das steht alles unter der Prämisse, dass das Material nativ schon einigermaßen abgespielt wird (>15fps). Da gibt es tatsächlich ein paar Container-Codec-Konstellationen, mit denen Resolve seine Probleme hat. Da kann das Caching natürlich auch nicht mehr helfen und es ist in der Tat am besten, erstmal extern irgendwas herzustellen, womit Resolve besser zurecht kommt.

Bis dahin brauche ich nur gh4/g70 files nicht uncompressed, wie hier einige schon engetönt haben
Du hast hier etwas missverstanden, bitte genauer lesen. Uncompressed ist nicht dein Quellmaterial, sondern der Cache, den Resolve anlegt, damit die CPU weniger belastet ist. Das ist mit schwacher CPU (bei denen du zwangsläufig landen wirst) die einfachste Möglichkeit, bei höheren Auflösungen noch flüssig arbeiten zu können. Sobald du anfängst, Resolve mit dpxen oder exrs zu füttern, führt da bei deiner Rechnerkonstellation sowieso kein Weg mehr dran vorbei.

Vielleicht solltest du mal weniger pampig sein, und dich ein wenig damit beschäftigen, was "einige schon engetönt haben" ...



Antwort von Zac:

Vielleicht solltest du mal weniger pampig sein, und dich ein wenig damit beschäftigen, was "einige schon engetönt haben" ...
ok, da hasste recht, sorry... jetzt ist einiges klarer... dann noch mal ne Frage... es gibt ja auch ein paar Karten von Blackmagic, die für den Vorschau gedacht sind, soweit ich richtig weiß. Kann man nicht so eine reinschmeisen, damit es flüssiger wird, oder liege ich da komplett falsch??? Nur mal so ne Frage...



Antwort von didah:

Oder an so etwas hätte ich auch gedacht, aber ich denke, der CPU ist da schon overkill... http://www.ebay.de/itm/High-End-Gamer-P ... 234b944541

vorweg: grad is ein drecks zeitpunkt zum pc aufrüsten, wennst noch ein halbes jahr warten kannst wirds sicher besser (=billiger, ram fängt eh gerade an zu fallen). und für ein paar jahre "rundum sorglos" reicht dein budget nicht, sorry. das wär dann ein 8core cpu für ~400€ auf einem 400€ motherboard (da sparen ist doof, is doch die schnittstelle zwischen all dem restlichen teuren zeugs) mit einer titan (12gb gpu ram, oh yeah) für rund 1000€ und 64 oder mehr gb ram. und wennst das ding dann noch in einem vernünftigen case unterbringst, mit einem custom loop wasserkühlst (niedrigere temps lassen die hardware einfach runder laufen), DANN kannst getrost sagen, du brauchst dir ein paar jahre keine gedanken machen. und bist knapp 4000€ ärmer. das ist sicher übertrieben ausgedrückt, aber trotzdem - verabschiede ich vom gedanken futureproof....

bei der gpu würd ich schon zur neuen 9er series greiffen. trotz dem 2gb ram vorteil der 780er... weniger stormverbrauch, niedrigere temps und dadurch langsamer drehende lüfter. plus, wenn das für dich überhaupt wichtig ist (vermutlich nicht, wenn du vom macpro kommst), sie kann im gegensatz zur 7er series das bald kommende dx12 - gamers choice ;)
ich render gerade 4k timelapses aus raw/dng datein, und "des zaaht si wia a strudltoag". hab einen i7 (870 glaub ich is die bezeichnung, erste generation) mit 16gb ram. die photos liegen auf der "project" ssd mit 256 gb und windows läuft auf der anderen 256er ssd. zudem hab ich noch eine dezidierte scratchdisk (300 gb wd velociraptor, mein altes system drive). ich hätt gern MEHR ram, MEHR platz auf den ssds und MEHR cores. dann würd auch alles ein bisserl flüssiger laufen. wenn ich in ae render und gleichzeitig mit lr timelapse und lr den nächten lapse vorbereite, dann geht er doch spürbar in die knie.....

um auf den ebaylink und cpu zu sprechen zu kommen. overkill ist die cpu auf keinen fall, eher passend zur gpu. aber nie würd ich ein komplettsystem bei irgendwem bestellen. irgend eine komponente is da immer ramsch, und wenns wie bei dem das case und die lüfter sind. die 2x120mm lüfter werden, um das ding auf halbwegs annehmbaren temperaturen zu halten, so hart arbeiten müssen, dass du das gefühl haben wirst, der pc muss gleich mal abheben... oder aber thermal trottel-ing setzt ein und bremst dich aus - aber das wärst du ja eh schon gewohnt vom mac ;) (der musste sein, sorry liebe äpfel-fans)
bei den ssds (der ssd) würd ich auch mindestens die doppelte größe empfehlen - 256 gb sind so schnell voll, ich bin pausenlos am hin und her schieben.
wenn bei mir mal ein update ansteht (relativ bald), wird das mit sicherheit mein systemdrive.. 512 gb bei 2150mb lesen, 1500mb schreiben für 400€ http://geizhals.at/samsung-ssd-sm951-51 ... 15618.html "the most bang for your buck"

lg



Antwort von kundesbanzler:

Ist mir unbegreiflich, was hier wieder an Hardware-Panikmache geschoben wird. Wie gut man mit einem System klar kommt, ist zu mehr als 50% eine Frage der Arbeitsweise und des Worflows und nicht der Hardware. "Rundum Sorglos" geht sowieso nur, indem man genug Geld übrig behält, um im Zweifelsfall nachzukaufen. Du kannst zu jedem Zeitpunkt beliebig viel Geld versenken und es kann trotzdem sein, dass in einem Jahr eine neue Technologie kommt, für die du in einem speziellen Detail 2% zu wenig von irgendwas hast oder gar Spezialhardware brauchst.

Es kommt eben sehr auf das Anwendungsszenario an, und das wird hier konsequent übersehen. Davon unabhängig eine Äußerung darüber zu tätigen, ob eine CPU passend oder overkill für eine Grafikkarte ist, macht überhaupt keinen Sinn. Die hier genannten Szenarien sind Resolve und 3d. (+ Adobe, aber das ist so unspezifisch, dass es schwer ist, darauf einzugehen.):

- Resolve braucht nur zum Debayern und Decodieren CPU-Leistung. Das ist ein Problem, was sich durch den Rendercache lösen lässt, zwar nicht ganz kompromisslos, aber es ist machbar. Wenn die GPU hingegen nicht hinterherkommt, ist das ein überhaupt nicht zu lösendes Problem. Natürlich steigt der Bedarf an der Datenträger-Front. Aber das lässt sich mit wenig Geld lösen und skaliert problemlos. Bevor man in die Preisregionen von 8-Kernern kommt, der in manchen Situationen sogar langsamer ist (s.u.), kann man sich auch 8 x 256GB SSDs kaufen und im Raid laufen lassen.
-In 3d-Anwendungen bringt eine schnellere GPU immer etwas, die CPU bringt überhaupt nichts - bis zum finalen RendernRendern im Glossar erklärt, da ist es dann (meistens) wieder genau andersrum. Da kommt aber dann wiederum zum tragen, dass viel parallelisierte CPU-Power in einem Einzelsystem sehr unwirtschaftlich ist.

Überhaupt, was viele Leute grundsätzlich vergessen. "Bessere CPU" heißt genau genommen "langsamere CPU, aber mit mehr Kernen". Ob das tatsächlich besser ist, hängt sehr von dem Anwendungsfall ab. 3d-Applikationen sind da ein gutes Beispiel. Einfach mal eine komplexe Szene aufmachen, die nur noch unter Schmerzen zu bearbeiten ist und auf die CPU-Auslastung gucken, die dümpelt im 10%-Bereich rum. Importier mal in Maya ein großes fbx oder kopier mal ein paar hunderttausend Polygonen, das dauert mal schnell Minuten und passiert nur auf einem Kern. Da kannst du zusätzliche Kerne dazuschmeißen wie du willst, es wird nur noch langsamer, da die Single-Thread-Leistung abnimmt.

Vielleicht solltest du mal weniger pampig sein, und dich ein wenig damit beschäftigen, was "einige schon engetönt haben" ...
ok, da hasste recht, sorry... jetzt ist einiges klarer... dann noch mal ne Frage... es gibt ja auch ein paar Karten von Blackmagic, die für den Vorschau gedacht sind, soweit ich richtig weiß. Kann man nicht so eine reinschmeisen, damit es flüssiger wird, oder liege ich da komplett falsch??? Nur mal so ne Frage...
Mit denen bekommst du nur ein sauberes Ausgangssignal, schneller wird dadurch nichts.



Antwort von Zac:

vorweg: grad is ein drecks zeitpunkt zum pc aufrüsten, wennst noch ein halbes jahr warten kannst wirds sicher besser (=billiger, ram fängt eh gerade an zu fallen).
Ok, danke, und was wird dann besser, billiger..? Weil Ram ist ja net soooo teuer, das ich noch ein halbes Jahr warten müsste. Ist wie gesagt auch eher ein Hobby, bin kein Profi... Die neuen CPU-s würde ich vielleicht abwarten, aber dann sind wieder die Preise oben... Jetzt weiß ich gar net mehr weiter...



Antwort von didah:

naja, in ca. nem halben jahr kommt dann die neueste generation cpus heraus, die sind dann mit 14mn gefertigt (bisher 22nm), was is geringerem stormverbrauch und temperaturen führen sollte. dann wirds vermutlich auch einen pricedrop auf die momentanen hexa/octocores geben. auch ssds werden in einem halben jahr größer, schneller oder zumindest billiger sein...
rams gehn schon ordentlich ins geld, 32gb so 250€
after effects steht zwar jetzt nicht auf deiner liste, aber ich geh mal davon aus, das läuft bei dir auch? das hätt gern 2gb ram pro core/thread - bei nen hexacore sind das dann 24 plus was windows braucht, bei nem octo 32... da reicht dann das 250€ set nimmer....



Antwort von TaoTao:

Was sich hier manche bei den CPUs ertäumen. Da hat sich praktisch in den letzten 5 Jahren kaum was getan, als ob nun Skylake da großartig irgendwas verändern wird.



Antwort von andieymi:


Ok, danke, und was wird dann besser, billiger..? Weil Ram ist ja net soooo teuer, das ich noch ein halbes Jahr warten müsste.

DDR4 ist aber noch überproportional teuer.

Aber die Frage ist ohnehin, wie erwähnt - bei den CPUs gabs in den letzten Generationen Sprünge von 10-15%. Das ist zwar locker messbar und vielleicht auch spürbar, wirklich viel Unterschied macht es trotzdem nicht.

Gerade wenn du sagst, du willst sparen, musst du sicher nicht auf eine der kommenden Platftformen mit DDR4 setzen, sondern bist mit aktuellem/alten Chipsatz + Sockel auch gut bedient.



Antwort von Valentino:

DDR4 Speicher wird endlich bezahlbar, 16GB sind ab 120 Euro zu haben und mit 16GB kommt man schon ganz gut weiter auch wenn gerne mal das Gegenteil behauptet, aber nicht belegt wird.

Ein gutes Kit 1.600MHz DDR3 Ram aus 2x8GB kostet nur ein paar Euro weniger als ein 2x8GB 2.400MHz DDR4 Kit.
Also überteuert ist wirklich was anderes ;-)

Dazu steht Skylake vor der Tür, der den DDR4 unterstützt, also so langsam macht das schon Sinn mit der neuen RAM Generation.

@TaoTao
Gerade wenn es um den Energieverbrauch geht, hat sich eine Menge getan bei den CPUs.
Das Besondere an Skylake sind auch eher die 20 PCIe 3.0 Lanes an der Southbridge, da krebsen die vorherigen Chipsätze mit 8 PCIe 2.0 Lanes herum.
Finde es sogar eher ärgerlich, das der X99 Chipsatz werder PCIe 3.0 noch die 20 Lanes am Chipsatz hat und das nur durch seine 32 PCIe 3.0 Lanes über die CPU kann.

Gerade für die immer günstiger werdenden PCIe SSD sollten mit Skylake endlich ein paar Flaschenhälse beseitigt sein.



Antwort von Zac:

okay, also danke für alle Hilfe bisher...
Ich möchte warscheinlich nicht mehr ein halbes Jahr warten, ich bräuchte eher Gestern als Morgen ein neuen PC... ich glaube einfach nicht, das ich echt 32 GB brauche, 16 sollten dicke ausreichen, ok, vielleicht nicht dicke, aber nachrüsten kann man immer... bzw. Skylake: Mich interessiert der geringere Verbrauch nicht so sehr... um die 30 watt geht es dann auch nicht, wenn 1 oder 2 Stück 200-300 watt GPUs werkeln... um die 10% Leistungssteigerung schere ich mich auch nicht so, da kann ich eine (inzwischen recht "billige") stärkere 4xxx, oder 5xxx CPU nehmen, und für das selbe Geld bekomme ich mehr Leistung. Eventuell schrecke ich auch nicht von gebrauchten Komponenten zurück... Ich will zwar keinen "Scheiß" kaufen, und: "wer billig kauft, kauft zweimal", daher gebe ich das nötige Geld gerne aus, aber halt auch nicht mehr als nötig... Und dass ich Skylake Haxacore mit 32 GB ddr4 Ram bräuchte, um ein paar G7 Sequenzen zu schneiden und zu colorieren, das klingt schon ein bisschen nach "overkill" für mich, sorry... Da spare ich doch lieber für eine GH5... :-) Apropo GH5: h.265 kommt früher oder später, und Skylake unterstützt diesen Codec. Aber das ist nur decodierung, oder? Da spüre ich in Resolve, After Effects, oder Premiere nichts davon...? After Effects brauche ich schon, und auch Premiere, Photoshop, das war mit "Adobe Programme" gemeint. Eventuell kann auch noch Fusion interessant sein...



Antwort von Zac:

Hallo ich bin es wieder. Hätte noch ein paar Fragen... Als um die 1000 Euro rum bekommt man auf ebay schon HP Workstationonen (nicht gerade die neuesten) Aber 2x Hexacore, reichlich RAM... Dann würde ich noch eine Gute Graka rein, wäre das nicht besser als eine i7 4790K??? Vom Benchmark her hat HP ca 50% mehr Leistung... ist aber eine ältere Konstruktion... ??? Nvidia gtx 780/970 6GB oder FirePro W7000 4 GB? Ich weiß, doofe Frage, aber ich habe nichts derüber gefunden... Da ich eh Maya statt Blender lernen möchte, brauche ich vielleicht nicht unbedingt Nvidia... Üsch hab da keine Aanung...
Vielen Dank für jede Hilfe. Zac



Antwort von arfilm:

Jai, da sind wir ungefähr am gleichen Punkt.
http://forum.slashcam.de/schnittrechner ... 25439.html

Wir haben ungefähr die gleichen Anforderungen und da bringen die 12 kerne nicht sooo viel. GHz und GPU scheinen für Premiere und Resolve das wichtigste zu sein, für AE dann wieder mehr RAM. Was AE mit 12 kernen anstellt weiß ich nicht. Ich konnte das jetzt aber auch noch nicht direkt im vergleich testen, alles nur angelesen...ich tendiere momentan zum i7 4790k in der hoffnung, dass er wieder günstiger wird. Allerdings darfst du die Anbindung des Massenspeichers nicht vergessen. Wenn du viel mit multicam machst, kommt da einiges zusammen. Hab mich da aber auch noch nicht vertieft. Aber im Grunde gibts da zwei interessante Optionen wenn du merkst, dass dir eine einzelne spindel zu langsam ist:
1. Raid 5 mit 4-5 Platten wenn du viel Platz brauchst auf deinem Arbeitslaufwerk
2. 500/1000GB SSD mit sata 3 oder über pci-e.
Kommt halt auf deine projektgröße an und wie viele platten in deinen pc passen.



Antwort von blickfeld:

Jai, da sind wir ungefähr am gleichen Punkt.
http://forum.slashcam.de/schnittrechner ... 25439.html

Wir haben ungefähr die gleichen Anforderungen und da bringen die 12 kerne nicht sooo viel. GHz und GPU scheinen für Premiere und Resolve das wichtigste zu sein, für AE dann wieder mehr RAM. Was AE mit 12 kernen anstellt weiß ich nicht. Ich konnte das jetzt aber auch noch nicht direkt im vergleich testen, alles nur angelesen...ich tendiere momentan zum i7 4790k in der hoffnung, dass er wieder günstiger wird. Allerdings darfst du die Anbindung des Massenspeichers nicht vergessen. Wenn du viel mit multicam machst, kommt da einiges zusammen. Hab mich da aber auch noch nicht vertieft. Aber im Grunde gibts da zwei interessante Optionen wenn du merkst, dass dir eine einzelne spindel zu langsam ist:
1. Raid 5 mit 4-5 Platten wenn du viel Platz brauchst auf deinem Arbeitslaufwerk
2. 500/1000GB SSD mit sata 3 oder über pci-e.
Kommt halt auf deine projektgröße an und wie viele platten in deinen pc passen.

Das, was Du da schreibst, stimmt nicht so recht.
PRE -> GraKa / Festplattendurchsatz (je nach Anzahlt der Spuren und Material) / GHz

AE (bis cc 2014) -> RAM / Kerne (+GHz) / Festplattendurchsatz (/ GraKa bei Raytracing)

DaVinci -> GraKa / Festplattendurchsatz / (kann noch nicht einschatzen wie sich Kerne, GHz und RAM auf DaVinci auswirken).

Was jetzt mit Blender / C4D / 3DMAX etc aussieht, kann ich nicht sagen, aber meine Vermutung ist:
GraKa / Festplattendurchsatz / Kerne + GHz / RAM

Natürlich ist natürlich auch die Prozessorgeneration wichtig. Aber das versteht sich glaube ich von selbst.



Antwort von dienstag_01:

PRE -> GraKa / Festplattendurchsatz (je nach Anzahlt der Spuren und Material) / GHz
Das ist nicht richtig.
Das Decoding wird vom Prozessor erledigt, ohne den geht der PreviewPreview im Glossar erklärt nicht mal *los* ;)



Antwort von blickfeld:

PRE -> GraKa / Festplattendurchsatz (je nach Anzahlt der Spuren und Material) / GHz
Das ist nicht richtig.
Das Decoding wird vom Prozessor erledigt, ohne den geht der PreviewPreview im Glossar erklärt nicht mal *los* ;)

Sorry Dienstag, aber Du scheinst nicht wirklich in der Materie drin zu sein. Vielleicht sollte man dann weniger reden, ist manchmal besser.
Premiere brauch hauptsächlich Festplattendurchsatz, GPU und Prozessortaktung. Das kann man wunderbar daran beobachten, dass ein 3930k mit 6 x 3,20 GHz und und der 3770k mit 4x 3,50 GHz für die selbe Renderstrecke ähnlich lange brauchen. Der 3770k ist halt ein klein wenig schneller.
Premiere nutzt halt mehrere Kerne nicht aus. Bis zu 4 Kerne reichen halt erst einmal.

Die GraKa wird für die Mercury-Engine gebraucht und gerade bei vielen Effekten und Spuren merkt man die GPU / GPU-RAM unterschiede.

Den gebrauchten Festplattendurchsatz kann sich ja jeder selbst berechnen und dann entscheiden, ob man eine HDD, SSD, ein HDD-Raid oder SSD-Raid braucht. Das ist bei jedem Projekt unterschiedlich.

Wenn Du demnächst einen qualitativ wertvollen Beitrag hast, freue ich mich, wenn Du Dich wieder zu Wort meldest.
Auch freue ich mich, wenn Du Deine Aussagen einfach mal belegen würdest.



Antwort von dienstag_01:

@blickfeld
Wenn du Taktfrequenz und Anzahl der Cores ins Verhältnis setzt und zu einer Aussage *GHz sind wichtiger als Cores* kommst, so ist das in dieser Absolutheit falsch. Dann müsste Premiere mit einer 1-Kern CPU mit 4GHz besser laufen als bspw. mit einem 4-Kern Prozessor mit 3,8 GHz. Dem ist natürlich nicht so ;)

Und wenn du Belege für meine Aussage, dass das Decoding nur von der CPU durchgeführt wird wünschst, dann schau mal hier unter Number 2:
http://www.studio1productions.com/Artic ... ereCS5.htm
Genauso steht es übrigens auch bei Adobe, einen Link müsste ich da aber ebenso suchen wie du.

Bin immer für Fragen offen ;)



Antwort von blickfeld:

@blickfeld
Wenn du Taktfrequenz und Anzahl der Cores ins Verhältnis setzt und zu einer Aussage *GHz sind wichtiger als Cores* kommst, so ist das in dieser Absolutheit falsch. Dann müsste Premiere mit einer 1-Kern CPU mit 4GHz besser laufen als bspw. mit einem 4-Kern Prozessor mit 3,8 GHz. Dem ist natürlich nicht so ;)

Und wenn du Belege für meine Aussage, dass das Decoding nur von der CPU durchgeführt wird wünschst, dann schau mal hier unter Number 2:
http://www.studio1productions.com/Artic ... ereCS5.htm
Genauso steht es übrigens auch bei Adobe, einen Link müsste ich da aber ebenso suchen wie du.

Bin immer für Fragen offen ;)

Lesen zu können ist immer gut. Da Du diese Kompetenz anscheinend nicht besitzt, lese Dir doch noch einmal durch, was ich zum einem in diesem und in dem verlinkten Thread geschrieben habe.
Ab ca. 4 Kernen ist es Premiere ziemlich egal, ob da noch 32 andere Kerne sind. Der Unterschied ist sehr klein.
Auch sprach ich in meinem Beispiel davon, dass der höher getaktete 4-Kern Prozessor schneller ist, als der 6-Kernprozessor.

Und es geht nicht um das Decoding allein, es geht auch um den Workflow und dieser ist leider mit einer potenten GPU dank der Mercury-Engine um ein vielfaches schneller als mit einer nicht so potenten.

Einfach lesen, was andere schreiben, nachdenken und dann antworten, hilft Peinlichkeiten vorzugreifen ;).



Antwort von Alf_300:

Und ich hab immer gedacht es heißt Mercury Playback Engine :-(



Antwort von dienstag_01:

PRE -> GraKa / Festplattendurchsatz (je nach Anzahlt der Spuren und Material) / GHz
Wo sind jetzt die 4 Kerne versteckt? Oder sind es gar 6?

Mach dich nur weiter lächerlich.



Antwort von Zac:

Hallo, also ich mache kein Multi-Kamera-Editing, ich denke eine 500 SSD reicht fürs erste... nachrüsten geht immer. Ach ja, und vielleicht noch eine 256 GB SSD für OS.... Zu 4790K tendiere ich auch immer mehr, habe noch nicht viel besseres mit besserer Preis/Leistung gefunden. Blender braucht GPU, CPU ist ziemlich egal, bei Maya glaube ich braucht man eine gute GraKa zur Vorschau, und Modeling und viele-viele Kerne zum finalen Rendern... Aber da bin ich mir net sooo sicher, bin Neuling auf dem Gebiet "Maya"
Zac



Antwort von blickfeld:

PRE -> GraKa / Festplattendurchsatz (je nach Anzahlt der Spuren und Material) / GHz
Wo sind jetzt die 4 Kerne versteckt? Oder sind es gar 6?

Mach dich nur weiter lächerlich.

Lesen ist schon schwer:

...Premiere brauch hauptsächlich Festplattendurchsatz, GPU und Prozessortaktung. Das kann man wunderbar daran beobachten, dass ein 3930k mit 6 x 3,20 GHz und und der 3770k mit 4x 3,50 GHz für die selbe Renderstrecke ähnlich lange brauchen. Der 3770k ist halt ein klein wenig schneller. Premiere nutzt halt mehrere Kerne nicht aus. Bis zu 4 Kerne reichen halt erst einmal...

Also für Premiere sind die 12 Kerne nicht wirklich sinnvoll, die werden für AE und 3D-Animationen eher interessant.



Antwort von didah:

mimimimimi, is das ein kindergarten hier ;)

wie ich schon vor gefühlt einem monat geschrieben hab - ich würd mal die neue generation cpus abwarten - wenn die schon nicht "the shit" ist, dann fallen wenigstens die x99 preise...

das ding ist - du willst viele, schnelle kerne fürs rendernrendern im Glossar erklärt aus dem 3d, du willst eine dicke gpu für resolve, viel (und noch mehr) ram für after effects und einen ordentlichen plattendurchsatz für alle progs obendrauf... fürcht dir bleibt nix anderes übrig als entweder abstriche zu machen oder aber dick zu investieren....

btw, heut gelesen: samsung bringt eine 2tb ssd - evo für schlappe 900€, pro knapp 1100 ;)

lg



Antwort von Zac:

ja, didah, das so in etwa ist mein Problem... :-) Auf viele Kerne für 3D kann ich noch verzichten, aber der Rest müsste schon stimmen. Aber mal ehrlich: ich bin doch nicht deer einzige mit meinem Problem? :-)



Antwort von arfilm:

Probleme haben hier scheinbar viele Leute...

Aber ja, dein Problem habe ich auch. Letztlich muss man schon eher 2k € in die Hand nehmen für ein ordentliches system mit allem drum und dran. Daher werd ich doxh noch warten und meinen laptop 4gb ram mehr gönnen.



Antwort von blickfeld:

ja, didah, das so in etwa ist mein Problem... :-) Auf viele Kerne für 3D kann ich noch verzichten, aber der Rest müsste schon stimmen. Aber mal ehrlich: ich bin doch nicht deer einzige mit meinem Problem? :-)

2500 - 3000 € und Du wirst glücklich mit dem PC. Alles darunter sind halt Abstriche, mit denen man durchaus Leben kann, aber es muss einem Bewußt sein. Eine gute GPU liegt bei 500 - 600 €. Ein gutes MoBo bei 200-300 €. RAM 200-300 €. CPU 300 - 600 €. Netzteil 150 - 250 €. Gehäuse 100 € - 200 €. Raid, Platten, etc kommen oben noch drauf.

Und zu Thema warten:
Das lohnt sich nie, denn entweder braucht man einen Computer oder man braucht Ihn nicht.

Der 2011-3 Chipsatz ist jetzt schon bei den Preisen von 2011 Chipsatz, da tut sich nicht mehr viel.
RAM DDR4 wird ein wenig im Preis sinken, DDR3 wird jetzt schon verramscht.



Antwort von arfilm:

Na OK, dann nennen wir es nicht warten sondern sparen, bis die Abstriche erträglich werden...



Antwort von blickfeld:

Das mit dem Warten war auch eher auf Didah gemünzt. Warten kann man immer Predigen, denn jede Technik hat massiven Wertverlust. Wenn ich jedoch in der Zeit des Wartens auch Aufträge verliere oder länger dafür brauche, habe ich nichts gespart, sondern Verlust gemacht.

Wie gesagt, wenn man den Computer nicht braucht, kann man warten, wenn man ihn braucht, muss man entweder Abstriche machen oder eben das Geld ausgeben.



Antwort von Zac:

Ach ja, warten ist keine wirkliche Option für mich, ich möchte das Teil eventuell auch Hackintoshen, die Möglichkeit muss offen sein, wenn ich doch noch auch FCP-X will. Und bis das mit den neuen CPU-s auch funktioniert, haben wir schon 8K :-) Und eine i7 4790k ist noch im Rahmen, Hackintoshen geht auch, glaube das wird funzen. Wenn auch nicht so, wie man es immer gerade möchte, aber 2500 habe ich dann doch nicht für einen PC... Ich glaube, das ist verständlich, wenn net, dan seid Ihr glückliche Geldsäcke :-) Und an der Uni gibt es dann ja auch noch ein paar PC-s, wenn man mal was ernsteres zu rendernrendern im Glossar erklärt braucht...



Antwort von kundesbanzler:

Das mit dem Warten war auch eher auf Didah gemünzt. Warten kann man immer Predigen, denn jede Technik hat massiven Wertverlust. Wenn ich jedoch in der Zeit des Wartens auch Aufträge verliere oder länger dafür brauche, habe ich nichts gespart, sondern Verlust gemacht.

Wie gesagt, wenn man den Computer nicht braucht, kann man warten, wenn man ihn braucht, muss man entweder Abstriche machen oder eben das Geld ausgeben.
Schön gesagt, volle Zustimmung!

2500 - 3000 € und Du wirst glücklich mit dem PC. Alles darunter sind halt Abstriche, mit denen man durchaus Leben kann, aber es muss einem Bewußt sein.
Diese Aussage hingegen macht weder im Allgemeinen, noch in dem hier besprochenen Anwendungskontext Sinn. Diesen Gedanke zu Ende gedacht könnte man auch sagen, dass jeder noch so teure Rechnerkauf Abstriche bedeutet, denn man könnte schließlich auch zwei (bzw. n+1) kaufen. Wenn du halbwegs komfortabel ein paar CG-Iterationen durchrendern willst, dann ist alles was unter einer Farm mit 20 Nodes liegt unterdimensioniert. Die Latte kann man beliebig hoch hängen.

Der Punkt ist, dass er mit seinem Budget und Anwendungsszenario einen Rechner bekommt, der ihn an keiner Stelle drastisch einschränkt, die nötigen Arbeitsweisen vorrausgesetzt. Dass es immer schneller und besser geht, ist ein Allgemeinplatz, den man nicht ständig erwähnen muss.

Und nochmal: bei sehr vielen Anwendungen, insbesondere im 3d-Bereich, ist während dem Arbeiten die Single-Thread- oftmals wichtiger als die Gesamtleistung. Und da der 4790K hier momentan die Nase vorn hat, bringt diese Einschränkung auch einen gewissen Vorteil mit sich.



Antwort von didah:

Das mit dem Warten war auch eher auf Didah gemünzt. Warten kann man immer Predigen, denn jede Technik hat massiven Wertverlust. Wenn ich jedoch in der Zeit des Wartens auch Aufträge verliere oder länger dafür brauche, habe ich nichts gespart, sondern Verlust gemacht.

Wie gesagt, wenn man den Computer nicht braucht, kann man warten, wenn man ihn braucht, muss man entweder Abstriche machen oder eben das Geld ausgeben.

prinzipiell hast du natürlich vollkommen recht. nur wenn das so is, wie du schilderst, dann sind vermutlich auch die 3k euro, die "not wären", kein problem, oder? und dann gäbs den thread in der art auch ned ;) ned bös gmeint ;)
nachdem das budget sich aber im "um die 1000€" rahmen bewegt, denke ich, dass warten vielleicht doch eine option wäre ;) vorallem, wo ja die neue generation im "summer" kommt - wer gestern aufs thermometer geschaut hat wird festgestellt haben, dass wir schon "summer" haben (ich weiss, ich hab was von nem halben jahr geschrieben... das is anscheinend schneller rum, als ich mir gedacht hab ;) ) also wenn der momentane macpro noch läuft....



Antwort von kundesbanzler:

nachdem das budget sich aber im "um die 1000€" rahmen bewegt, denke ich, dass warten vielleicht doch eine option wäre ;)
Auch wenn der Threadersteller den Rechner sicherlich nicht unmittelbar zu Erwirtschaftung von Umsätzen braucht, sollte man den kommerziellen Nutzen nicht so eindimensional sehen.

Wenn er zum Beispiel den Rechner gerade jetzt dazu benutzen kann, um eine Arbeitsprobe zu erstellen, die ihm hilft, irgendeinen Job, Praktikum, Ausbildung, Studienplatz oder sonstwas zu bekommen, dann kann das langfristig viel entscheidender sein als bei manchem ein Auftrag mehr oder weniger bedeutet.



Antwort von blickfeld:

Das mit dem Warten war auch eher auf Didah gemünzt. Warten kann man immer Predigen, denn jede Technik hat massiven Wertverlust. Wenn ich jedoch in der Zeit des Wartens auch Aufträge verliere oder länger dafür brauche, habe ich nichts gespart, sondern Verlust gemacht.

Wie gesagt, wenn man den Computer nicht braucht, kann man warten, wenn man ihn braucht, muss man entweder Abstriche machen oder eben das Geld ausgeben.

prinzipiell hast du natürlich vollkommen recht. nur wenn das so is, wie du schilderst, dann sind vermutlich auch die 3k euro, die "not wären", kein problem, oder? und dann gäbs den thread in der art auch ned ;) ned bös gmeint ;)
nachdem das budget sich aber im "um die 1000€" rahmen bewegt, denke ich, dass warten vielleicht doch eine option wäre ;) vorallem, wo ja die neue generation im "summer" kommt - wer gestern aufs thermometer geschaut hat wird festgestellt haben, dass wir schon "summer" haben (ich weiss, ich hab was von nem halben jahr geschrieben... das is anscheinend schneller rum, als ich mir gedacht hab ;) ) also wenn der momentane macpro noch läuft....

lesen ist schon schwer. wie ich auch schon weiter oben schrieb:
wer einen Computer mit sorglos garantie will, kann mit >2500 € rechnen. Weniger geht auch, bedeutet aber Abstriche, mit denen man durchaus leben kann, wenn man möchte. Aber man darf halt nicht für 1500 € den Allrounder erwarten.
Zu meinen Studienzeiten habe ich auch mit einem Q6600 DSLR-Footage geschnitten und AE-MoGraphs gemacht. Ging alles. Nur habe ich auch keinen Porsche erwartet ;). Wie gesagt, jeder muss wissen, was er erwartet, aber sich auch bewusst sein, je mehr desto teurer. Und das preisliche Wachstum ist eher exponentiell als linear.



Antwort von Zac:

nachdem das budget sich aber im "um die 1000€" rahmen bewegt, denke ich, dass warten vielleicht doch eine option wäre ;)
Auch wenn der Threadersteller den Rechner sicherlich nicht unmittelbar zu Erwirtschaftung von Umsätzen braucht, sollte man den kommerziellen Nutzen nicht so eindimensional sehen.

Wenn er zum Beispiel den Rechner gerade jetzt dazu benutzen kann, um eine Arbeitsprobe zu erstellen, die ihm hilft, irgendeinen Job, Praktikum, Ausbildung, Studienplatz oder sonstwas zu bekommen, dann kann das langfristig viel entscheidender sein als bei manchem ein Auftrag mehr oder weniger bedeutet.
genau darum gehts



Antwort von blickfeld:

Das mit dem Warten war auch eher auf Didah gemünzt. Warten kann man immer Predigen, denn jede Technik hat massiven Wertverlust. Wenn ich jedoch in der Zeit des Wartens auch Aufträge verliere oder länger dafür brauche, habe ich nichts gespart, sondern Verlust gemacht.

Wie gesagt, wenn man den Computer nicht braucht, kann man warten, wenn man ihn braucht, muss man entweder Abstriche machen oder eben das Geld ausgeben.
Schön gesagt, volle Zustimmung!

2500 - 3000 € und Du wirst glücklich mit dem PC. Alles darunter sind halt Abstriche, mit denen man durchaus Leben kann, aber es muss einem Bewußt sein.
Diese Aussage hingegen macht weder im Allgemeinen, noch in dem hier besprochenen Anwendungskontext Sinn. Diesen Gedanke zu Ende gedacht könnte man auch sagen, dass jeder noch so teure Rechnerkauf Abstriche bedeutet, denn man könnte schließlich auch zwei (bzw. n+1) kaufen. Wenn du halbwegs komfortabel ein paar CG-Iterationen durchrendern willst, dann ist alles was unter einer Farm mit 20 Nodes liegt unterdimensioniert. Die Latte kann man beliebig hoch hängen.

Der Punkt ist, dass er mit seinem Budget und Anwendungsszenario einen Rechner bekommt, der ihn an keiner Stelle drastisch einschränkt, die nötigen Arbeitsweisen vorrausgesetzt. Dass es immer schneller und besser geht, ist ein Allgemeinplatz, den man nicht ständig erwähnen muss.

Und nochmal: bei sehr vielen Anwendungen, insbesondere im 3d-Bereich, ist während dem Arbeiten die Single-Thread- oftmals wichtiger als die Gesamtleistung. Und da der 4790K hier momentan die Nase vorn hat, bringt diese Einschränkung auch einen gewissen Vorteil mit sich.

sehe ich anders, aber du kannst gerne eine gegenrechnung aufmachen:

GPU: 500 - 600 €
CPU: 300 - 600 €
Mobo: 200 - 400 €
RAM: 200 - 300 €
Netzteil: 150 - 250 €
Gehäuse: 100 - 200 €
System- und CacheSSD: 300 - 500 €
RaidControler: 300 - 500 €
Footageplatten: 400 - 800 €
Betriebssystem: 120 €
Zusammenbau: 50 - 100 €

2570 €, wenn man die Minimalbeträge zusammen rechnet. Dieses ist meiner Meinung nach die "Grundausstattung" für einen Computer, der seinen beschriebenen Voraussetzungen entspricht.
Man kann den Raid gerne rausstreichen, dann wird das Ganze aber wieder ein Kompromiss. Man kann auf die Cache-SSD verzichten, auch wieder ein Kompromiss. Und gefragt wurde nach einem Rundum Sorglos Paket für mehrere Jahre. Und dafür ist sein Budget zu klein, viel zu klein, weil er ressourcenhungrige Software nutzen möchte.
Wie gesagt, abstriche sind möglich, nur darf ich dann kein Sorglospaket erwarten. Selbst meine Zusammenstellung kann man noch ohne große Probleme auf 5-stellig aufblasen. Halte ich aber für weniger Sinnvoll.



Antwort von kundesbanzler:

sehe ich anders, aber du kannst gerne eine gegenrechnung aufmachen:
Ich habe auf formaler Ebene auf einen logischen Widerspruch in deiner Argumentation hingewiesen. Es geht nicht darum mit Zahlen zu werfen. Aber da du das so gern machst, hier meine Gegenrechnung, mit dem vorherigen Beispiel, um die Absurdität des ganzen nochmal aufzugreifen.

Workstation a 2500€
20 Nodes a 600€
Netzwerkkram a 500€

~15.000 - Das ist die "Grundausstattung". Man kann auch mit einer schimmeligen 2500€ Kiste alleine arbeiten, dann wird das Ganze aber wieder ein Kompromiss.

Dieses ist meiner Meinung nach die "Grundausstattung" für einen Computer, der seinen beschriebenen Voraussetzungen entspricht.
Man kann den Raid gerne rausstreichen, dann wird das Ganze aber wieder ein Kompromiss. Man kann auf die Cache-SSD verzichten, auch wieder ein Kompromiss. Und gefragt wurde nach einem Rundum Sorglos Paket für mehrere Jahre. Und dafür ist sein Budget zu klein, viel zu klein, weil er ressourcenhungrige Software nutzen möchte.
Wie gesagt, abstriche sind möglich, nur darf ich dann kein Sorglospaket erwarten. Selbst meine Zusammenstellung kann man noch ohne große Probleme auf 5-stellig aufblasen. Halte ich aber für weniger Sinnvoll.
Die hier angesetzten 2500€ sind ein absolut willkürlicher Betrag, der allenfalls in deiner Welt (evtl. nichtmal das) ein sinnvolle Grenze für eine Hardwareinvestition darstellt.

Erkläre mal bitte, was auf einem günstigeren Gerät grundsätzlich unmöglich ist, was ab 2500€ plötzlich anfängt zu funktionieren. Dass es an einigen Stellen schneller läuft ist ein hinfälliges Argument, denn es geht - siehe oben - immer irgendwie schneller.

ps:
Wobei der Kern des Problems schon in der Formulierung der Frage steckt. Ein paar Jahre lang rundum sorglos ist natürlich Quatsch. Allein aus technischer Sicht (wie zu anfangs schon erläutert) aber wohl auch für ihn persönlich. Denn was bringt es, sich Geld für einen Rechner vom Mund abzusparen, wenn das Ziel ist, irgendwo zu studieren oder arbeiten, wo hoffentlich viel bessere Ausstattung sowieso rumsteht.



Antwort von blickfeld:

Der Preis-Leistungsindex. Ganz einfache Kiste. Niemand bezahlt Dir die Zeit mit DaVinci, die Du länger brauchst, weil Dein Rechner kein Realtime schafft. ETC. Und nach Rendernotes wurde im den Ausgangspost auch nicht gefragt, daher ist Dein Beispiel für die Katz. Ganz ehrlich? Mein 3930k, der jetzt 3 Jahre alt wird, wird es noch weitere 2 Jahre schaffen, ohne groß Schwierigkeiten zu machen. Daher sage ich, dass man heutzutage sich durchaus einen Computer für 4 Jahre zusammenstellen kann. Ein Rundum Sorglos Paket. Man muss nur wissen, was man braucht und was man für Erwartungen hat.
Und Anhand den Vorgaben, dass 4k, DaVinci und 3D gut laufen sollte, ist das was ich geschrieben habe meiner Meinung nach die Sinnvollste Investition. Hinzu kommt noch ein guter Monitor (fsi, etc), wenn man es mit DaVinci wirklich ernst meint.

Ich bin gespannt, was Du Ihm für eine "sinnvolle" Zusammenstellung raten würdest. Bisher hälst Du Dich dabei ja ziemlich bedeckt.



Antwort von Zac:

MÜSST Ihr IMMER streiten??? Nur so ne Frage...



Antwort von blickfeld:

MÜSST Ihr IMMER streiten??? Nur so ne Frage...
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