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Vimeo führt (quasi) Bandbreiten-Limit für seine Abonnenten ein



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Newsmeldung von slashCAM:



Wer seine Videos bei Vimeo hosten möchte, hat die Wahl zwischen verschiedenen, kostenpflichtigen Abo-Optionen, die sich unter anderem durch die Größe des verfügbaren Date...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Vimeo führt (quasi) Bandbreiten-Limit für seine Abonnenten ein




Antwort von andieymi:

Ich muss ja sagen, es gibt kaum einen Service für den ich bezahle, mit dem ich grundsätzlich so Unzufrieden bin wie Vimeo.

Die Alternativen fehlen leider. Aber da wäre (oder halt finanziell nicht, sonst wäre Vimeo besser?) defintiv noch Platz für jemanden, das für den gleichen Preis besser zu machen.



Antwort von surfag:

Im Prinzip ist es doch OK, dass sie für exzessive Bandbreiten-Nutzung etwas verlangen - hört sich aus der Ferne (und als nicht Betroffener) erstmal fair an.

Aber...Wie sind diese 2TB einzuordnen? Wie viele Views von einem 5-Minütigen Clip sind das?








Antwort von srone:

surfag hat geschrieben:
Im Prinzip ist es doch OK, dass sie für exzessive Bandbreiten-Nutzung etwas verlangen - hört sich aus der Ferne (und als nicht Betroffener) erstmal fair an.

Aber...Wie sind diese 2TB einzuordnen? Wie viele Views von einem 5-Minütigen Clip sind das?
wenn man von ca 200mb des clips ausgeht-> ca 10000.

lg

srone



Antwort von ChristianG:

andieymi hat geschrieben:
Ich muss ja sagen, es gibt kaum einen Service für den ich bezahle, mit dem ich grundsätzlich so Unzufrieden bin wie Vimeo.

Die Alternativen fehlen leider. Aber da wäre (oder halt finanziell nicht, sonst wäre Vimeo besser?) defintiv noch Platz für jemanden, das für den gleichen Preis besser zu machen.
Das kann ich so unterschreiben, die 5GB in der Woche gehören schon lange hochgestuft. Neuerdings zählt er auch das Austauschen von Videos darein. Alles sehr nervig bei denen und der Aufpreis zum nächsten Paket ist echt gesalzen und das ist dann auch immer noch so limitiert.



Antwort von cantsin:

Hinzu kommt noch, dass das Userinterface im Laufe der letzten Jahre immer mehr verschlimmbessert wurde. Sie haben es geschafft, dass es sowohl das Aufrufen der Einstellungsmenüs, als auch der eigentlichen Player-Seite immer umständlicher und krampfiger wurde. Einbettung bzw. Teilen von Vimeo-Videos in Social Media funktioniert auch schlecht.

Bin mittlerweile soweit, dass ich mich beim Video-Hosting von Plattformanbietern ganz losmachen will und entweder zukünftig h264-Dateien auf meinem eigenen Server hoste, oder auf das dezentrale Open Source-Netzwerk PeerTube gehe.



Antwort von freezer:

Und wenn man ein Video sehen will, dass noch nicht bewertet wurde, muss man eingeloggt sein.
Es scheint auch keine Startseite mit einer Videoübersicht mehr zu geben, sondern nur noch eine Aboverkaufsseite...



Antwort von medienonkel:

Was spricht denn gegen YouTube?
Früher hieß es ja noch, dass Vimeo nicht so krass komprimiert....

Monetarisierung, also Werbung kommt ja mittlerweile erst ab 10K Abonnenten. GEMA ist geklärt....selbst wenn Copyright Claims kommen passiert nichts.
Video auf privat oder nicht gelistet und gut is.

Mir hat mal einer gesagt, er möchte nicht, dass seine Kunden von Werbung und den Videovorschlägen genervt werden.

Ich finde, das muss der Kunde abkönnen, der hängt doch eh den halben Tag auf der Plattform ab.
Über google drive geteilte Videos zur Abnahme können in nem YouTube Player als Vorschau abgespielt und dann auch gleich runter geladen werden.
Passwortschutz?
Braucht kein Mensch...Ob jemand den link weitergibt oder das Passwort ist wurscht.

Den YouTube Player kann man auch ganz gut embedden und vorkonfigurieren.

Wozu also Vimeo?

Frame.io funzt auch super. Ist halt was für Abnahmen, eher nichts fürs showreel. Und der Upload ist echt fix.



Antwort von Mantas:

medienonkel hat geschrieben:
Früher hieß es ja noch, dass Vimeo nicht so krass komprimiert....
Es ist immer noch so, die Unterschiede können sehr groß sein.



Antwort von andieymi:

medienonkel hat geschrieben:
Was spricht denn gegen YouTube?
Früher hieß es ja noch, dass Vimeo nicht so krass komprimiert....
Das ist auch immer noch der Fall.
medienonkel hat geschrieben:
Ich finde, das muss der Kunde abkönnen, der hängt doch eh den halben Tag auf der Plattform ab.
Ich finde schon, dass es einen Unterschied macht, ob beim Embedding auf eigener Seite potentiell andere Videovorschläge am Ende oder Werbung angezeigt werden.

Vimeo hat sich halt irgendwie zum Standard-Hosting/Player der Kreativbranche gemausert während Youtube die Contentschleuder ist. So sinnlos das ist, Medium ist Message. Aber es macht einen Unterschied, ob der Kunde nur dein Video eingebettet sieht oder davor Matratzenwerbung und danach Failvideos.

Man müsste sich tatsächlich mal anschauen, was es mittlerweile an Möglichkeiten mit eigens gehosteten Clips/Playern gibt. Das Problem das ich schon erkannt habe: Bei vielen Portfolio-Anbietern braucht man de facto Vimeo immer noch (Squarespace) und bei anderen (Format z.B., das sonst gut aussieht) kostet die Möglichkeit sinnvollerweise den Videocontent selbst zu hosten/abzuspielen mehr als Vimeo Plus im Jahr.

Die Frage, ob über Google Drive ein Embedding mit Youtube-Player möglich ist wäre allerdings interessant. Bisher hatte ich immer das Gefühl, dass Quali mehr so Preview ist und zwar das Interface da war, aber eben doch nicht mal auf Youtube-Qualität. Hat das mal jemand für sich probiert?
Da schreit allerdings schon ein gewisser Teil innerlich auf, bei einem größeren geteilten Ordner hat Drive mir mal die Bandbreite eingeschränkt, weil es so viel Traffic gab, das müsste man im Hinterkopf behalten.



Antwort von Frank Glencairn:

Warum muß man ne Vorschau überhaupt irgendwo hosten?
In den meisten Fällen schick ich den Clienten einfach das File, und fertig.



Antwort von -paleface-:

Danke fürs erinnern mein Vimeo mal zu kündigen.
Meist kriege ich nur 1x im Jahr ne Mail das mein Account nun verlängert wird.

Ich nutze Vimeo einfach gar nicht mehr.
Ich fand das es damals mal ein schöner Gedanke war.
Und ich weiß auch das viele sehr zufrieden sind.

Aber mich nervt die Platform leider einfach. Nicht vom Content her, sondern von der Bedienung und Speed.








Antwort von MK:

Erinnert mich an Xing wo man das Abo brauchte um Werbung und Restriktionen zu entfernen. Irgendwann hat das dann nicht mehr gereicht so dass neue Werbung und Restriktionen erfunden wurden die man mit weiteren Zusatzzahlung entfernen kann.

Dass die neuen Zusatzfeatures extra Geld kosten mag da ja noch angehen, die neu eingeführte Werbung (Leute die ich nicht kenne werden eingeblendet als ob es Kontakte wären und bieten dann irgendeinen Schrott an) ist hart an der Grenze zum... ihr wisst schon was.



Antwort von prime:

andieymi hat geschrieben:
Aber es macht einen Unterschied, ob der Kunde nur dein Video eingebettet sieht oder davor Matratzenwerbung und danach Failvideos.
Die vorschgeschlagenen Videos am Ende eines Videos kann man beim Einbetten (iframe) abschalten. Siehe hierzu:
https://developers.google.com/youtube/p ... meters#rel



Antwort von andieymi:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Warum muß man ne Vorschau überhaupt irgendwo hosten?
In den meisten Fällen schick ich den Clienten einfach das File, und fertig.
Ich glaube die wenigsten nutzen Vimeo um Preview- oder Abgabeversionen an ihre Kunden zu schicken. Für alle Kameraleute die ich kenne, die Vimeo nutzen ist das einzig und allein Marketing/Repräsentation.
prime hat geschrieben:

andieymi hat geschrieben:
Aber es macht einen Unterschied, ob der Kunde nur dein Video eingebettet sieht oder davor Matratzenwerbung und danach Failvideos.
Die vorschgeschlagenen Videos am Ende eines Videos kann man beim Einbetten (iframe) abschalten. Siehe hierzu:
https://developers.google.com/youtube/p ... meters#rel
Das ist gut! Werbefreiheit bei nicht eingestellter Monetarisierung gibt's dann ohnehin immer, oder?



Antwort von godehart:

prime hat geschrieben:


Ich glaube die wenigsten nutzen Vimeo um Preview- oder Abgabeversionen an ihre Kunden zu schicken. Für alle Kameraleute die ich kenne, die Vimeo nutzen ist das einzig und allein Marketing/Repräsentation.
Hä? Ich weiß nicht wie ihr das alle machen aber die REVIEW-Funktion von Vimeo hat mein meine Kundenkommunikation radikal verbessert. Sie bekommen den Link, machen ihre Anmerkungen, ich die Änderungen, zack fertig. Gerade in der Arbeit mit Agenturen ist das Gold. Sicherlich ungeeignet für alle "Assistent-Proudction-Executive-Blabla" die sich in endlosen Meeting selbst gern reden hören, aber für Menschen, die Meter machen wollen ist diese Funktion super. Keine missverständlichen Mails mit Timecodes sondern präzise Kommentare zum Abhaken.



Antwort von Asjaman:

Danke für den Artikel!
Nur eine Sache:

"Vimeo startete in 2004 als eine ‚seriösere’ Alternative zu YouTube…"

So formuliert macht das keinen Sinn, denn mit YouTube ging es erst 2005 los.



Antwort von Jost:

medienonkel hat geschrieben:
Was spricht denn gegen YouTube?
Früher hieß es ja noch, dass Vimeo nicht so krass komprimiert....

Monetarisierung, also Werbung kommt ja mittlerweile erst ab 10K Abonnenten. GEMA ist geklärt....selbst wenn Copyright Claims kommen passiert nichts.
Video auf privat oder nicht gelistet und gut is.
Erklär mal. Für mich ist Vimeo ein rein privates Archiv. Ich will nicht, dass die Clips jeder findet.
Vimeo nutze ich überhaupt nur, weil ich mit der Musik meiner Wahl unterlegen kann.
Youtube wollte mir einst vorschreiben, welche Musik ich unterlege.
Hat sich das geändert?



Antwort von medienonkel:

Es hat sich meiner Erfahrung nach insofern geändert, als dass auf privat gestellte Videos nicht gelöscht oder gesperrt werden.

Ich habe ein paar fake Star Wars Trailer vor ein paar Jahren gemacht. Die sind öffentlich, aber von Disney geclaimt.
D.h. es kommt Werbung vor den Videos und Disney hat an mir schon ca. 3 Euro verdient.

Andere Sachen sind auch geclaimt, dabei so, dass sie nicht mehr gelistet sind, jedoch von mir über meinen Account weiter verfügbar sind.
Von daher sollte YouTube als Privatarchiv durchaus funktionieren.

Musikvideos, welche ich selbst produziert habe konnte ich wiederum nicht mal final hochladen, weil da sofort das content-system angesprungen ist.
Nicht mal die Band konnte mir da helfen, daher.... sind die Videos nicht Teil meines YouTube Portfolios.
In diesem Fall wäre Vimeo tatsächlich die einzige Möglichkeit.

Hängt immer sehr stark vom jeweils verwendeten Content ab, was YouTube dann final mit dem Video macht.
Einfach mal ausprobieren, die Uploadfilter geben sehr schnell Bescheid, ob es ein Problem gibt und dann kannst du immer noch nen Rückzieher machen.



Antwort von Alex:

medienonkel hat geschrieben:
Von daher sollte YouTube als Privatarchiv durchaus funktionieren.
Mir wurde vor 1-2 Jahren mein YT-Kanal komplett gelöscht. Ohne Begründung. Ohne Vorankündigung. Ohne Anhörung oder Kontaktmöglichkeit. Ohne Möglichkeit, diese Videos noch vorab runterladen zu können.
Ich habe diesen Kanal fast ausschließlich als Archiv für meine Arbeiten verwendet. Also jedes fertig geschnittene Projekt wurde hochgeladen, zum Teil auch private Filme von Unternehmungen o.ä..
Ich hatte diese Videos auf keiner Seite verlinkt. Einfach nur für mich zum Sammeln. Klar habe ich die wichtigsten Projekte immer noch lokal gespeichert, aber einiges vieles ist dabei verloren gegangen. Ich denke, der Grund war Copyrightverletzung. Bei einigen privaten Videos war Musik von bekannten Künstlern drauf. Ich dachte über die Einstellung "privat" könne man das Problem umschiffen.
Falls dem so war, kann ich YT zumindest teilweise verstehen, aber eine Warnung vor der Löschung hätte ich begrüßt.
Jedenfalls war es das für mich YT als Archiv zu benutzen. Mit Vimeo bin ich nie so wirklich warm geworden, da liegt eigtl. nur mein Reel drauf, weil man den Player gut in die Homepage einbinden kann und die Qualli besser als YT ist.
Für einen Pro-Account hat es bei mir aber nicht gereicht. Ich nutze mittlerweile Dropbox/Google One als Archiv, damit kann ich die Videos auch jederzeit abrufen und präsentieren, falls nötig.




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