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Fragen zur Website Vimeo.com...



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Frage von Riki1979:


Liebe VideoFreaks,

gestern habe ich mich per Mail bei Vimeo registriert, einen kostenlosen Account eingerichtet und gleich mal eines meiner Drohnenvideos hochgeladen.

Nun meine Fragen:
1.: Nach der Registrierung kam die Meldung, ich solle meinen Account doch mit meinem Facebookkonto verknüpfen. Ist das unbedingt notwendig? Und wenn ja: Wie gehe ich dazu Schritt für Schritt vor?

2.: Gehe ich richtig in der Annahme, dass Vimeo eine bessere Bildqualität hat als YouTube oder bilde ich mir das nur ein?

3.: Woher kommt der Name "Vimeo" und was bedeutet er?

LG, Ricardo!



Antwort von srone:

zu 3.

pure vermutung, zusammengesetzt aus video und me, also lautmalerisch für mein video.

lg

srone



Antwort von nicecam:

Riki1979 hat geschrieben:
1.: Nach der Registrierung kam die Meldung, ich solle meinen Account doch mit meinem Facebookkonto verknüpfen. Ist das unbedingt notwendig?
Das denke ich doch wohl nicht! Eher Angebot, keine Verpflichtung.
Riki1979 hat geschrieben:
Liebe VideoFreaks,
2.: Gehe ich richtig in der Annahme, dass Vimeo eine bessere Bildqualität hat als YouTube oder bilde ich mir das nur ein?
Bessere Bildqualität (im rein technischen Sinne) wohl nicht. Eher was die technische und inhaltliche Qualität angeht, weil auf YouTube auch viel Müll ist.

...aber schau mal hier:

VIMEO VS YOUTUBE – QUALITÄT STATT QUANTITÄT?








Antwort von mash_gh4:

ich bin kein großer fan von vimeo, youtube u. co., obwohl sie natürlich vieles für durchschnittliche endanwender deutlich einfacher od. überhaupt erst möglich machen. es bleibt dabei einfach zu viel im dunkeln und an relativ fragwürdigen indirekte verwertungszusammenhänge bzw. einem streben nach mehr od. weniger monopolistischer marktstellung geknüpft.

technisch gibt's natürlich ständig einen wettkampf zwischen allen ähnlich gelagerten serviceanbietern bei dem immer wieder einmal der eine und dann der andere die nase vorn hat. von vimeo im speziellen, würde ich persönlich aber behaupten, dass es in diesem zusammenhang schon lange nicht mehr wirklich sonderlich attraktiv ist.

man kann das aber durcvhaus objektivieren, wenn die tatsächliche bildqualität der verscheiedenen anbieter mit entsprechenden messwerkzeugen vergleicht.

dazu schaut man sich im ersten schritt an, welche varianten eines clips für die adaptive auslieferung auf der betreffenden plattform für den download bereitgestellt werden. das erreicht man bspw. mit den wunderbaren tool youtube-dl mit der option "-F".

also am bsp. eines aktuellen slashcam-redaktions-clips auf youtube:
$ youtube-dl -F https://youtu.be/TZRqL4ImZRs TZRqL4ImZRs: Downloading webpage Available formats for TZRqL4ImZRs: format code extension resolution note 249 webm audio only tiny 58k , opus @ 50k (48000Hz), 1.06MiB 250 webm audio only tiny 77k , opus @ 70k (48000Hz), 1.40MiB 140 m4a audio only tiny 130k , m4a_dash container, mp4a.40.2@128k (44100Hz), 2.45MiB 251 webm audio only tiny 147k , opus @160k (48000Hz), 2.71MiB 278 webm 256x108 144p 66k , webm container, vp9, 30fps, video only, 901.05KiB 160 mp4 256x108 144p 82k , avc1.4d400c, 30fps, video only, 911.98KiB 242 webm 426x182 240p 103k , vp9, 30fps, video only, 1.04MiB 243 webm 640x272 360p 187k , vp9, 30fps, video only, 1.63MiB 133 mp4 426x182 240p 190k , avc1.4d400d, 30fps, video only, 1.97MiB 134 mp4 640x272 360p 325k , avc1.4d401e, 30fps, video only, 3.25MiB 244 webm 854x364 480p 333k , vp9, 30fps, video only, 2.68MiB 135 mp4 854x364 480p 645k , avc1.4d401e, 30fps, video only, 5.82MiB 247 webm 1280x544 720p 660k , vp9, 30fps, video only, 4.59MiB 248 webm 1920x818 1080p1080p im Glossar erklärt 1247k , vp9, 30fps, video only, 9.97MiB 136 mp4 1280x544 720p 1436k , avc1.64001f, 30fps, video only, 11.31MiB 137 mp4 1920x818 1080p1080p im Glossar erklärt 2992k , avc1.640028, 30fps, video only, 24.20MiB 271 webm 2560x1090 1440p 4864k , vp9, 30fps, video only, 25.74MiB 313 webm 3840x1634 2160p 11505k , vp9, 30fps, video only, 87.73MiB 18 mp4 640x272 360p 241k , avc1.42001E, 30fps, mp4a.40.2@ 96k (44100Hz), 4.55MiB 22 mp4 1280x544 720p 727k , avc1.64001F, 30fps, mp4a.40.2@192k (44100Hz) (best)

mit einem vimeo-link würde es aber natürlich in ganz gleicher weise funktionieren.

auf diese weise sieht man bereits, welche maximale auslieferungsbandbreite die einzelnen plattformen bieten. das liefert zwar eine erste orientierung, muss aber letztlich nicht unbedingt aussagekräftig sein, weil man mit höherem rechenaufwand durchaus auch ein bisserl mehr tatsächliche bildqualität in kleiner auslieferungsdatenströme packen kann.

letzteres bzw. die tatsächliche bildqualität kann man am vernünftigsten überprüfen, wenn man die betreffenden auslieferungsdatenströme herunterlädt und mit dem ursprünglichen lokalen master, der ja in der regel in eine deutlich höhere qualität aufweisen sollte, tatsächlich vergleicht.

das downloaden der besten auslieferungsvariante erledigt man dabei am besten auch wieder mit "youtube-dl" und den objektivierenden verglich bzw. das errechnen vernünftiger qualitätsmetriken (VMAF, SSIM und PSNR) mit "ffmpeg" od. einem der unzähligen darauf basierenden tools, die einem die betreffenden ergebnisse gleich als grafik aufbereiten.



Antwort von cantsin:

Der eigentliche Vorteil von Vimeo ggü. anderen Videoplattformen ist, dass man Videos optional auch im hochgeladenen Masterformat zum Download anbieten kann, ohne Hacks wie youtube-dl oder Extralösungen wie WeTransfer.

Vimeo hat manchmal echte Probleme, ruckel- bzw. pausenfreies StreamingStreaming im Glossar erklärt hinzukriegen

Vor 10 Jahre war es mal die bevorzugte Plattform von Videomachern, weil es HD-Streaming konnte, als YouTube das noch nicht konnte. Außerdem ist es nach wie vor werbefrei und daher besser geeignet für Videos, die man Dritten (z.B. Kunden/Auftraggebern) zeigen will. Ein weiterer Vorteil ggü. YouTube ist, dass dich Videos durch neuere Schnittfassungen bzw. neue Renderings/Encodings ersetzen lassen, ohne dass sich die URL ändert.

Mit den unbezahlten Accounts von Vimeo kommt man aber nicht weit, und ein Abo wird schnell unausweichlich.

Ansonsten gelten bei Vimeo alle Einschränkungen und Vorsichtsregeln bezüglich kommerzieller Plattformen, die mash_gh4 weiter oben nannte....



Antwort von Frank Glencairn:

mash_gh4 hat geschrieben:
ich bin kein großer fan von vimeo, youtube u. co.
Ja, gerade YT hat in letzter Zeit den Quasi-Monopol-Bogen etwas arg überspannt - dementsprechend haben Rumble, NewTube, Libry, Bitchute etc dazugewonnen. Mal sehen wohin sich das entwickelt. Ich schätze mal, die anderen Plattformen werden nicht so schnell das Budget haben, auch nur ein Drittel des YT Angebotes zu hosten.
mash_gh4 hat geschrieben:

auf diese weise sieht man bereits, welche maximale auslieferungsbandbreite die einzelnen plattformen bieten.

Hängt das nicht hauptsächlich von der aktuellen BandbreiteBandbreite im Glossar erklärt des jeweiligen Netzzuganges ab?



Antwort von Mantas:

Vimeo hat auf jeden Fall eine bessere Bildqualität als Youtube.
Oftmals muss man nichtmal pixelpeepen.



Antwort von Cinemator:

Ich finde auch die Qualität bei Vimeo besser als bei YT, zumindest früher.
Aber die Reichweite von YT ist wohl bis auf weiteres unschlagbar.



Antwort von klusterdegenerierung:

cantsin hat geschrieben:
Der eigentliche Vorteil von Vimeo ggü. anderen Videoplattformen ist,
Einen denen viele garnicht kennen, aber doch zu schätzen wissen, nämlich den Gegenüber YT, das ich ein hochgeladenes Video via Tausch updaten kann, ohne dabei meine Klickzahlen zu verlieren.

Wer auf YT eine Mio klicks hat, das Video aber doch erneuern muß, verliert diese und fängt bei Null an.
Auch ein guter Aspekt in dem Zusammenhang ist, der Content Austausch in dem Sinne, das ich ein altes Video welches ich nicht mehr veröffentlicht haben möchte, durch ein anderes gleichaltriges austauschen kann, so bleibe ich der TimelineTimeline im Glossar erklärt Treu und Platzhalter durch deaktivieren erstellen kann, den ich irgendwann füllen kann, wenn ich möchte.

Dies habe ich schon sehr oft genutzt und bin immer verärgert das ich das auf YT nicht kann, bzw mit gewissen einbußen.
Ansonsten nervt Vimeo mit der mageren upload Geschwindigkeit auch bei Plus & Co Account.



Antwort von mash_gh4:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Ja, gerade YT hat in letzter Zeit den Quasi-Monopo-Bbogen etwas arg überspannt - dementsprechend haben Rumble, NewTube, Libry, Bitchute etc dazugewonnen. Mal sehen wohin sich das entwickelt. Ich schätze mal, die anderen Plattformen werden nicht so schnell das Budget haben, auch nur ein Drittel des YT Angebotes zu hosten.
man muss hier halt zwischen denen unterscheiden, die nur irgendwelche oberflächlichen services anbieten können, aber die dafür notwendige infrastruktur zu gänze von anderen zukaufen müssen, und den paar wenigen, die in diesen dingen tatsächlich das spiel bzw. die regeln vorgeben.

was die auslieferung selbst betrifft, spielt sich das ganze fast ausschließlich auf der ebene von einigen wenigen weltweit aktiven CDN-anbietern ab.

marktführer, speziell im bereich der großkunden bzw. auslieferung von fernsehkanälen u.ä., ist hier wohl weiterhin akamai, weit dahinter dann amazon web services (AWS), google (=youtube) und microsoft-infrastruktur und paar aufstrebende newcomer, wie cloudflare.

diese anbieter betreiben durchwegs hochspezialisierte globale kommunikationseinrichtungen, die mehr od. weniger parallel zum normalen internet werken bzw. dieses ergänzen. und obwohl diese CDN-services bzw. das gigantische ausmaß video-bezogener datenströme, die ja mittlerweile bekanntlich den größten teil des verkehrs im netz ausmachen, ist das betreiben dieser spezialisierten einrichtungen und der dafür notwendigen internationalen datenverbindungen auf seiten der CDN-anbieter noch immer deutlich billiger bzw. lukrativer als das schaffen allgemein zugänglicher breitband-connectivity, um diese angebote auch als normalsterblicher praktisch nutzen zu können. so gesehen fördert die öffentliche hand auf umwegen die expansion dieser paar wenigen global agierenden player und ihre geschäftsmodelle, die durchwegs ausgesprochen steuerschonend funktionieren, auch weiterhin in völlig unverhältnismäßigem ausmaß.
"Frank Glencairn" hat geschrieben:
mash_gh4 hat geschrieben:
auf diese weise sieht man bereits, welche maximale auslieferungsbandbreite die einzelnen plattformen bieten.
Hängt das nicht hauptsächlich von der aktuellen BandbreiteBandbreite im Glossar erklärt des jeweiligen Netzzuganges ab?
naja -- die clients bzw. die video-player componente in den browser-fenstern entscheidet letztlich, welche der angebotenen varianten es sich aus dem bündel der verfügbaren auslieferungs- und format-angebote herausgreift, da diese den lokal verfügbaren zugriffs- und verarbeitungsmöglichkeiten am besten gerecht werden dürfte.

die tatsächlich verfügbare/genutzte übertragungsbandbreite bzw. die entsprechende abstufung des angebots ist in dieser hinsicht vermutlich noch am ehesten objektiv nachvollziehbar bzw. einfach miteinander vergleichbar. bei der beurteilung der tatsächlichen bildqualität bzw. all den feinheiten, die in die optimierung der enncodierung eingeflossen sind, wird's dann schon wesentlich schwieriger.

ein ganz wesentlichen unterschied bilden dabei natürlich die verwendeten codecs. bekanntlich verweigern ja fast alle anbieter bzw. video-plattformen auf grund der unverschämt hohen lizenzkosten die verwendung von h.265 zur auslieferung. als alternative dazu kommt hauptsächlich VP9 und neuerdings auch langsam AV1 zum einsatz. da aber apple an den MPEG-lizenzeinnahmen ganz kräftig mitzuverdienen scheint, boykottieren sie diese alternativen formate bzw. deren unterstützung auf ihren endgeräten natürlich nach kräften. so kann sich die resultierende bildqualität auf apple soft- und hardware in vielen fällen deutlich von dem unterscheiden, was man auf anderen betriebssystemen zu gesicht bekommt.

all diese details machen es in der praxis ziemlich schwierig, einen einigermaßen objektives urteil über die tatsächlichen vor- und nachteile der einzelnen serviceanbieter bzw. video-plattformen zu treffen.

trozdem: gerade über vimeo braucht man in diesem zusammenhang nicht mehr viele worte zu verlieren. die spielen, zumindest meiner wahrnehmung nach, qualitativ schon lange nicht mehr vorne mit.



Antwort von cantsin:

Hab mal testhalber ein Video, das ich bereits auf Vimeo stehen hatte, auf YouTube hochgeladen, und dann beide mit youtube-dl in der jeweils höchsten Streamingqualität heruntergeladen.

Das Kameramaterial war 4K/UHD CinemaDNG aus der Sigma fp, das Schnittmaster HD 1080p1080p im Glossar erklärt in DNxHR, das Upload-Master ein mit ffmpeg erzeugtes 18Mbit/s-h264.

Vimeo streamt in HD/1080p (und h264) mit höherer Bitrate als YouTube, nämlich 5370 ggü. 3375 MBit/s. Bei YouTubes zweiter HD/1080p-Option, dem VP9-Codec und dem WebM-Format, ist die Bitrate nochmals geringer, 1687 MBit/s.


Hier drei Framegrabs zum Vergleich:
feminist manifesto-vimeo.png Vimeo (h264)

feminist manifesto-youtube.png YouTube (h264)
feminist manifesto-youtube-webm.png YouTube (VP9)


1:1-Bildausschnitte:
feminist manifesto-vimeo-crop.png Vimeo (h264)

feminist manifesto-youtube-crop.png YouTube (h264)

feminist manifesto-youtube-webm-crop.png YouTube (VP9)



Antwort von mash_gh4:

wie gesagt -- die bandbreite allein ist leider selbst bei gleichen codecs nicht unbedingt immer sehr aussagekräftig.

wenn du eh das master file auch besitzt, würde ich besser die üblichen qualitätsmetriken miteinander vergleichen.

selbst dann bleibt halt natürlich die frage, ob die entsprechende wahl der settings auf seiten des anbieters tatsächlich den verfügbaren bandbreiten auf seiten der zuseher gerecht werden...








Antwort von JSK:

Zu 3: ich nehme auch an, dass der Name aus Video und Movie zusammengesetzt wurde. Also zumindest ist es ein genialer Name.

Als viele zu Vimeo gewechselt waren vor einigen Jahren (darunter auch ich), hatte Vimeo mehr zu bieten. Youtube hatte
in der Zeit viele Probleme und Einschränkungen (Uploadlimit, Auflösung, Qualität). Und war nicht damals der Player in 4:3?
So genau weiß ich das nicht mehr. Aber Vimeo hatte einige Vorteile. Allerdings hat sich das auch relativiert, vor allem, weil Vimeo auch kostenpflichtige Accounts hatte.
Die Qualität fand ich allerdings bei Youtube schon immer besser, seitdem es überall HD und 4K gibt.



Antwort von mash_gh4:

JSK hat geschrieben:
Die Qualität fand ich allerdings bei Youtube schon immer besser, seitdem es überall HD und 4K gibt.
in wahrheit ist qualität all dieser gratis anbieter, die eben wirklich sehr ökonomisch arbeiten müssen, relativ leicht überbietbar, wenn man die daten nicht bei einem derartgen 0815-service hostet, sondern gezielt selbst für die auslieferung aufbereitet.

für alle, die das aus beruflichen gründen od. privatem perfektionismus heraus benötigen, ist das ohnehin die naheliegendste herangehensweise, und heute dank unzähliger entsprechender kommerzieller anbieter auch nicht mehr sonderlich schwer umsetzbar, und der rest ist vermutlich auch mit dem allseits gebotenen durchschnittsangebot völlig zufrieden.



Antwort von elephantastic:

Also rein subjektiv bietet YouTube bei mir die beste Qualität (bei geringer Datenrate).
Ich hab selber ne 10Mbit/s Leitung (Juhu, Deutschland). Das was ich bei YouTube sehe, sieht eigentlich immer besser aus als Vimeo oder z.B. die Mediatheken der ÖR. Zudem läufts bei YouTube dann auch ohne Stocken flüssiger. Keine Ahnung, woran genau das liegt.
4k Videos (wenn sie dann laufen) sehen dann auch auf meinem FHD Monitor besser aus. Da lässt YouTube dann scheinbar eine höhere DatenrateDatenrate im Glossar erklärt zu und es macht ggf. Sinn FHD auf 4k (oder geht schon 8K?) hoch zu skalieren für mehr Qualität.



Antwort von mash_gh4:

elephantastic hat geschrieben:
Keine Ahnung, woran genau das liegt.
eine ganz wichtige basis für diese optimierungen bilden riesigen datenmengen und daran geknüpften analysen, mit denen die großen anbieter ihr angebot ständig sehr genau an das benutzerverhalten und die gerade verfügbaren techniken anpassen.

es ist wirklich unglaublich, in welchem tempo und neuen technischen kunstgriffen hier ständig noch ein wenig mehr aus den verfügbaren ressourcen herausgequetscht wird.

fast alle größeren anbieter haben ohnehin eigene technik-blogs, in denen sie wenigstens ein bisschen über diese entwicklungen und laufenden fortschritte verraten.
elephantastic hat geschrieben:
es macht ggf. Sinn FHD auf 4k (oder geht schon 8K?) hoch zu skalieren für mehr Qualität.
die meisten video-player componenten in den browsern enthalten zumindest vorkehrungen, dass keine dowload-variante aus den verfügbaren auswahl genutzt werden, die über die aktuelle darstellungsgröße hinausgehen bzw. heruntersklaiert werden müssten. derartiges macht nämlich aus technischer sicht einfach keinen sinn.

trotzdem kann der beschriebene eindruck durchaus der realität entsprechen, weil man eben mit relativ hoher komprimierung und effzienten codecs bzw. gering gehaltenem bandbreitenbedarf oft höhere auflösungsvarianten bzw. bildqualität tatsächlich zu den kunden bringen kann, während das u.u. mit fordenderen auslieferungseinstellungen nicht so reibungslos gelingen würde bzw. die adaptiven kontrollmechanismen auf eine geringere auflösung zurückspringen würden.

die dabei genutzte staffelung der qualitätsstufen ist eine recht komplexe angelegeheit und natürlich auch einem ständigen wandel bzw. laufenden anpasssungserfordernissen unterworfen.




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