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Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Manfred G. Riegler:


Hi!

Ich hab mir einen Video Converter installiert. Jetzt weiß ich aber nicht
genau, was ich einstellen soll, wer weiß Rat? Ich möchte gern als Ergebnis
mpeg2 haben, das ist doch Video-Standard?

Ich habe zur Auswahl:
mpeg1 - lower, normal und high quality, dann DVD mpeg, SVCDSVCD im Glossar erklärt mpeg und VCDVCD im Glossar erklärt
mpeg. Welches ist das richtige Format?

Danke für Hilfe,

lg Manfred






Antwort von Stephan Mandok:

"Manfred G. Riegler" schrieb

> Ich hab mir einen Video Converter installiert. Jetzt weiß ich aber nicht
> genau, was ich einstellen soll, wer weiß Rat? Ich möchte gern als Ergebnis
> mpeg2 haben, das ist doch Video-Standard?

Mpeg2 ist EIN Encoding-Verfahren für Videos. Ein Standard ist das aber nicht.

> Ich habe zur Auswahl:
> mpeg1 - lower, normal und high quality, dann DVD mpeg, SVCDSVCD im Glossar erklärt mpeg und VCDVCD im Glossar erklärt mpeg.
> Welches ist das richtige Format?

Ohne Glaskugel schwer zu sagen. Da müsstest Du schon verraten, was Du mit dem
Video vorhast.

Gruß
Stephan





Antwort von Manfred Korn:

Hallo Manfred,

die Konvertierungssoftware gibt Dir feste Formate vor, die bei einer
festen Spielzeit so konvertieren, dass das Ergebnis auf eine DVD, Video-CD,
SuperVideoCD etc. passt. Wenn Du Dir mal anschaust, mit welcher Pixelzahl
gearbeitet wird, wird klar, was getan wird.

Die Bezeichnung der Quality bei MPEG1 hängt wieder mit der Pixelzahl etc.
zusammen. Ob ein DVD-Player MPEG1 lesen kann, würde ich einfach mal
ausprobieren.

Eine meiner DVD-Komprimierer hat ein Voranzeige, die angibt, ob das
Video auf e.g. eine DVD passt, wenn nicht kann man von HQ auf SQ oder
LQ ändern....

Soweit meine Erfahrungen.

auch
Manfred


"Manfred G. Riegler" schrieb im Newsbeitrag

> Hi!
>
> Ich hab mir einen Video Converter installiert. Jetzt weiß ich aber nicht
> genau, was ich einstellen soll, wer weiß Rat? Ich möchte gern als Ergebnis
> mpeg2 haben, das ist doch Video-Standard?
>
> Ich habe zur Auswahl:
> mpeg1 - lower, normal und high quality, dann DVD mpeg, SVCDSVCD im Glossar erklärt mpeg und VCD
> mpeg. Welches ist das richtige Format?
>
> Danke für Hilfe,
>
> lg Manfred
>
>
>
>







Antwort von Markus Fuenfrocken:

Manfred G. Riegler schrieb:
> Ich hab mir einen Video Converter installiert.
Welchen denn genau?

> Jetzt weiß
> ich aber nicht genau, was ich einstellen soll, wer weiß
> Rat? Ich möchte gern als Ergebnis mpeg2 haben, das ist
> doch Video-Standard?
Mpeg2 wird als Standard-Ecodingverfahren bei Super-Video CD (;SVCD) sowie
Video-DVDs eingesetzt.

> Ich habe zur Auswahl:
> mpeg1 - lower, normal und high quality, dann DVD mpeg,
> SVCDSVCD im Glossar erklärt mpeg und VCDVCD im Glossar erklärt mpeg. Welches ist das richtige Format?
Wenn Du MPEG-2MPEG-2 im Glossar erklärt brauchst entweder SVCDSVCD im Glossar erklärt mpeg oder DVD Mpeg.
Was genau willst Du denn mit dem MPeg-2 machen? Video-DVD Brennen?

Gruß,
Markus





Antwort von Wolfgang Barth:

Manfred G. Riegler schrieb:
>
> Ich hab mir einen Video Converter installiert.
Welchen? Bei dieser seltsamen Auswahl unklar.
>
> Ich habe zur Auswahl:
> mpeg1 - lower, normal und high quality, dann DVD mpeg, SVCDSVCD im Glossar erklärt mpeg und VCDVCD im Glossar erklärt
> mpeg. Welches ist das richtige Format?
mpeg1 ist auch die Codiermethode der VCD.
VCD ist mit 320*288 PixelPixel im Glossar erklärt definiert. Das ist schlechter als VHS.
Das willst du nicht wirklich später ansehen.
Wenn man dann bei mpeg1 noch lower, normal und high auswählen kann es
aber auch diese winzige Auflösung geht, dann ist das alles nichts.

SVCD ist ein mpeg2 FormatFormat im Glossar erklärt und löst 480*576 PixelPixel im Glossar erklärt auf. Das ist für
normale Fernsehsendungen erträglich. Wurde für Video auf CD entwickelt.
Wer will das heute? Auf eine CD kriegt man so ca. 30 bis 60 Minuten.

Nur die DVD löst 720*576 PixelPixel im Glossar erklärt auf und gibt wirklich ein gutes Bild.
Auch das ist ein mpeg2 Format.

Beim Konvertieren kommt es immer drauf an was dein Ausgangsmaterial war.
Es bringt nichts die Auflösung nachträglich zu erhöhen. Was weg ist an
Details das bleibt auch weg. Wir sind ja nicht beim CSI, nur die haben
die wunderbare Fähigkeit die Physik und Mathematik zu besiegen.

mfg wb




Antwort von Thomas Beyer:

Wolfgang Barth schrieb:

> VCDVCD im Glossar erklärt ist mit 320*288 PixelPixel im Glossar erklärt definiert.

352x288 @25fps PALPAL im Glossar erklärt, 352x240 @30fps NTSC

> Das ist schlechter als VHS.

VHS wird in Linien aufgelöst und nicht in Pixeln und ist deswegen nicht
direkt vergleichbar.

> Nur die DVD löst 720*576 PixelPixel im Glossar erklärt auf und gibt wirklich ein gutes Bild.
> Auch das ist ein mpeg2 Format.

*Maximal* in 720x576. Du darfst auch gerne die anderen für DVD
zulässigen Auflösungen wie 704x576, 352x576 etc benutzen. Das geht
runter bis zur Tatsache, das ein normierter DVD-Player DVDs mit MPEG1
352x288 abzuspielen hat.

Ok, stimmt, jetzt ist der OP wieder verwirrt worden, gerade als Du es
ihm versucht hast möglichst simpel zu erklären :-)

MfG,
Thomas




Antwort von Wolfgang Barth:

Thomas Beyer schrieb:

> 352x288 @25fps PALPAL im Glossar erklärt, 352x240 @30fps NTSC
Bei uns ist NTSCNTSC im Glossar erklärt aber eher selten.
>
>> Das ist schlechter als VHS.
> VHS wird in Linien aufgelöst und nicht in Pixeln und ist deswegen nicht
> direkt vergleichbar.
Aber vom Bildeindruck gibst du mir recht?
>
>> Nur die DVD löst 720*576 PixelPixel im Glossar erklärt auf und gibt wirklich ein gutes Bild.
> *Maximal* in 720x576. Du darfst auch gerne die anderen für DVD
> zulässigen Auflösungen wie 704x576, 352x576 etc benutzen. Das geht
> runter bis zur Tatsache, das ein normierter DVD-Player DVDs mit MPEG1
> 352x288 abzuspielen hat.
Der Player spielt das ab, es ist aber kein DVD Format.
Und hast du schon mal eine kommerzielle oder von einem
"Standardprogramm" bespielte DVD gesehen, die NICHT 720*576 war?
>
> Ok, stimmt, jetzt ist der OP wieder verwirrt worden, gerade als Du es
> ihm versucht hast möglichst simpel zu erklären :-)
Genau, aus diesem Grund ist dein Beitrag nicht unbedingt hilfreich.
Sein Sinn erschliesst sich mir nicht.

mfg wb




Antwort von Thomas Beyer:

Wolfgang Barth schrieb:

> > 352x288 @25fps PALPAL im Glossar erklärt, 352x240 @30fps NTSC
> Bei uns ist NTSCNTSC im Glossar erklärt aber eher selten.

Und 320x288 (;was Du postetest und glorreich weggesnippt hast) ist alles,
aber kein VCD.

> >> Das ist schlechter als VHS.
> > VHS wird in Linien aufgelöst und nicht in Pixeln und ist deswegen nicht
> > direkt vergleichbar.

> Aber vom Bildeindruck gibst du mir recht?

Kommt auf den VHS-Player an. Ne billige Oriongurke aus den
Anfangsneunzigern hat gerade mal 200 Zeilen geschafft.

> >> Nur die DVD löst 720*576 PixelPixel im Glossar erklärt auf und gibt wirklich ein gutes Bild.

> > *Maximal* in 720x576. Du darfst auch gerne die anderen für DVD
> > zulässigen Auflösungen wie 704x576, 352x576 etc benutzen. Das geht
> > runter bis zur Tatsache, das ein normierter DVD-Player DVDs mit MPEG1
> > 352x288 abzuspielen hat.

> Der Player spielt das ab, es ist aber kein DVD Format.

Oh doch. Alles was ich postete ist "DVD Format", sprich in den DVD Specs
als gültig deklariert:

http://www.videohelp.com/dvd

> Und hast du schon mal eine kommerzielle oder von einem
> "Standardprogramm" bespielte DVD gesehen, die NICHT 720*576 war?

Ja. In meiner Zeit in den USA jede Menge 720x480 NTSCNTSC im Glossar erklärt DVDs, und auch
704x576 ist mir bei Doku-DVDs oft untergekommen.

> > Ok, stimmt, jetzt ist der OP wieder verwirrt worden, gerade als Du es
> > ihm versucht hast möglichst simpel zu erklären :-)

> Genau, aus diesem Grund ist dein Beitrag nicht unbedingt hilfreich.
> Sein Sinn erschliesst sich mir nicht.

Nun, es geht hier neben der Richtigstellung Deines Postings auch darum
aufzuzeigen, das zu viel Simplifizierung zu Anwendern führt, die dumm
sterben. Wenn die Newsgroup hier den ganzen Tag nur noch
Elementarpostings enthält, dann kann man sich das Lesen IMHO auch gleich
ganz sparen.

MfG,
Thomas




Antwort von Manfred G. Riegler:


"Wolfgang Barth" antwortete

>> Ich hab mir einen Video Converter installiert.
> Welchen? Bei dieser seltsamen Auswahl unklar.

Total Video Converter

> SVCDSVCD im Glossar erklärt ist ein mpeg2 FormatFormat im Glossar erklärt und löst 480*576 PixelPixel im Glossar erklärt auf. Das ist für normale
> Fernsehsendungen erträglich. Wurde für Video auf CD entwickelt.

Ich möcht zB. VHS Kassetten auf DVDs übertragen oder vom onlinetvrecorder
gespeicherte Filme ebenfalls auf DVDs. Aber nicht im DVD-Format, als mpeg2
bekomm ich so 3 - 6 Filme auf eine DVD. Das paßt mir grade. Werd also SVCDSVCD im Glossar erklärt
versuchen. Mit mpeg1 war das Ergebnis nicht grade berauschend - oder bzw.
doch "sehr berauschend"!!!

> Nur die DVD löst 720*576 PixelPixel im Glossar erklärt auf und gibt wirklich ein gutes Bild. Auch
> das ist ein mpeg2 Format.
>
> Beim Konvertieren kommt es immer drauf an was dein Ausgangsmaterial war.

Siehe oben.

> Es bringt nichts die Auflösung nachträglich zu erhöhen. Was weg ist an
> Details das bleibt auch weg.

Naja, das ist mir eh klar.
Ausgang ist eben einesfalls onlinetvrecorder, anderenfalls VHS-Videoband
über Scart, teilweise digitaler Empfang, manche noch analoger Empfang mit
viiielen Schatten und teilweise unheimlichem Schneegestöber (;da ist ja wohl
alles wurscht!!).
Mit dem Überspielen hab ich auch noch ein Problem. Ich hab einen Dazzle
DVD-Recorder gekauft, das ist so ein rotes, Tropfenförmiges Ding, wo man
einerseits VHS anschließt (;über 3 Chinch), andererseits über USB in den PC
geht. Aber ich bekomm nix rein in den Rechner, der im Programm simulierte
Bildschirm bleibt dunkel. Da bin ich auch noch auf Suche, woran das liegen
könnte.

Danke jedenfalls für die Tips!

Lg Manfred





Antwort von Benjamin Spitschan:

Thomas Beyer schrieb:
> Und 320x288 (;was Du postetest und glorreich weggesnippt hast) ist alles,
> aber kein VCD.
>
>>>> Das ist schlechter als VHS.
>>> VHS wird in Linien aufgelöst und nicht in Pixeln und ist deswegen nicht
>>> direkt vergleichbar.
>
>> Aber vom Bildeindruck gibst du mir recht?
>
> Kommt auf den VHS-Player an. Ne billige Oriongurke aus den
> Anfangsneunzigern hat gerade mal 200 Zeilen geschafft.

Bei VHS würde ich mich neben der Linienzahl zur Qualitätsbewertung auch
eher auf Chromaauflösung- und dynamik sowie Sync-Stabilität und
Störabstand allgemein einschießen, also eben klassischen analogen
Faktoren, während im digitalen meist ja schon die Auflösung als einziges
Moment ausreicht.

>>>> Nur die DVD löst 720*576 PixelPixel im Glossar erklärt auf und gibt wirklich ein gutes Bild.
>
>>> *Maximal* in 720x576. Du darfst auch gerne die anderen für DVD
>>> zulässigen Auflösungen wie 704x576, 352x576 etc benutzen. Das geht
>>> runter bis zur Tatsache, das ein normierter DVD-Player DVDs mit MPEG1
>>> 352x288 abzuspielen hat.

Zur Simplifizierung: Full ACK. Und an dieser Stelle sollte in diesem
Sinne auch noch erwähnt werden, daß die 704er- und 720er-Formate exakt
die gleiche Auflösung abbilden, nur daß letzteres noch jeweils links und
rechts um einen schwarzen Balken erweitert wurde. Schaut man sich das
Material auf dem Rechner an, ist dieser Overscan meist auch zu sehen.

Grüße, Benjamin




Antwort von Christian Schroeder:

Stephan Mandok schrieb:
> "Manfred G. Riegler" schrieb
>
>> Ich hab mir einen Video Converter installiert. Jetzt weiß ich aber
>> nicht genau, was ich einstellen soll, wer weiß Rat? Ich möchte gern
>> als Ergebnis mpeg2 haben, das ist doch Video-Standard?
>
> Mpeg2 ist EIN Encoding-Verfahren für Videos. Ein Standard ist das aber
> nicht.

Natürlich ist MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt standardisiert.

--
Gruß Chris
Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird beides verlieren




Antwort von Stephan Mandok:

"Christian Schroeder" schrieb

>>> Ich hab mir einen Video Converter installiert. Jetzt weiß ich aber
>>> nicht genau, was ich einstellen soll, wer weiß Rat? Ich möchte gern
>>> als Ergebnis mpeg2 haben, das ist doch Video-Standard?
>>
>> Mpeg2 ist EIN Encoding-Verfahren für Videos. Ein Standard ist das aber
>> nicht.
>
> Natürlich ist MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt standardisiert.

Inwiefern?

Gruß
Stephan





Antwort von Stephan Mandok:

"Manfred G. Riegler" schrieb

> Ich möcht zB. VHS Kassetten auf DVDs übertragen oder vom onlinetvrecorder
> gespeicherte Filme ebenfalls auf DVDs. Aber nicht im DVD-Format, als mpeg2
> bekomm ich so 3 - 6 Filme auf eine DVD. Das paßt mir grade. Werd also SVCDSVCD im Glossar erklärt
> versuchen.

Wie jetzt? DVD oder SVCD?
Wenn Du eine Video-DVD brennen willst, musst Du logischerweise DVD MPEGMPEG im Glossar erklärt
auswählen und nicht SVCDSVCD im Glossar erklärt MPEG.

Gruß
Stephan





Antwort von Günter Hackel:

Manfred G. Riegler schrieb:

> Ich möcht zB. VHS Kassetten auf DVDs übertragen oder vom onlinetvrecorder
> gespeicherte Filme ebenfalls auf DVDs. Aber nicht im DVD-Format, als mpeg2
> bekomm ich so 3 - 6 Filme auf eine DVD. Das paßt mir grade. Werd also SVCDSVCD im Glossar erklärt
> versuchen. Mit mpeg1 war das Ergebnis nicht grade berauschend - oder bzw.
> doch "sehr berauschend"!!!

Hallo
Frage Dich mal, ob es wirklich Sinn macht, Filme von einem halbwegs
langlebigen Medium auf DVD zu übertragen und dabei auch noch mit dem
Cent zu geizen. Du wirst erleben, dass dann vielleicht früher als Du
ahnst, gleich 6 Filme auf einmal unrettbar verloren sind. Ich würde eher
nur moderat komprimieren, Markenrohlinge(;!) benutzen und langsam
brennen. Seitdem ich in den letzten 2 Jahren von 25 selbstproduzierten
DVDs - also selbstgedrehte, Musik dazu weitgehend selbst gemacht usw.
(;also unersetzliche Aufnahmen) 4 Stück durch Totalausfälle verloren
habe, traue ich DVDs nicht von 12 bis Mittags. Die älteren DVDs sind
dabei noch besser wie die, von vor 4 Jahren. Ich sichere nun nicht mehr
zusätzlich auf 2 Rohlingen unterschiedlicher Markenfirmen sondern auf
2(;!) externen Harddisks.
Kurzum, ich würde nicht soviel auf einen Datenträger quetschen, VHS
ist sowieso nicht doll und beim komprimieren verstärken sich die
Störungen heftig.
gh




Antwort von Wolfgang Barth:

Stephan Mandok schrieb:
>>
>> Natürlich ist MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt standardisiert.
>
> Inwiefern?
>
Suche mal nach ISO/IEC 13818 z.B. bei Wikipedia im Artikel mpeg2.

mfg wb




Antwort von Stephan Mandok:

"Wolfgang Barth" schrieb

>>> Natürlich ist MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt standardisiert.
>>
>> Inwiefern?
>>
> Suche mal nach ISO/IEC 13818 z.B. bei Wikipedia im Artikel mpeg2.

Das es mehrere Standards für MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt gibt, war mir schon klar, aber das macht
MPEG2 ja nicht automatisch zu DEM Standard für Video.
Und darauf zielte doch Manfreds Frage.

Gruß
Stephan





Antwort von Christian Schroeder:

Stephan Mandok schrieb:
> "Christian Schroeder" schrieb
>
>>>> Ich hab mir einen Video Converter installiert. Jetzt weiß ich aber
>>>> nicht genau, was ich einstellen soll, wer weiß Rat? Ich möchte gern
>>>> als Ergebnis mpeg2 haben, das ist doch Video-Standard?
>>>
>>> Mpeg2 ist EIN Encoding-Verfahren für Videos. Ein Standard ist das aber
>>> nicht.
>>
>> Natürlich ist MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt standardisiert.
>
> Inwiefern?

Ich muss gestehen, dass ich deine Frage nicht verstehe. Wie inwiefern?
Es ist standardisiert bzgl. der Prädiktoren, der Bildtypen (;P, I, B), ....
Bei MPEGMPEG im Glossar erklärt 1 z.B. werden mehrere Bilder zu einer GOF (;group of frames)
zusammengefasst. Die P-Bilder sind unidirektional prädiziert, B-Bilder
sind bidirektional prädiziert. Die Genauigkeit der Bewegungskompensation
ist festgelegt auf 0.5 PixelPixel im Glossar erklärt, -64 PixelPixel im Glossar erklärt in jede Richtung.

MPEG 2 ist gegenüber MPEGMPEG im Glossar erklärt 1 modifiziert: Es gibt eine hierarchische
Codierung. Hast du z.B. HDTV-Material und willst das in normaler
TV-Qualität wiedergeben (;Abwärtskompatibilität), dann kannst du das
machen, indem du bestimmte Teile des Bitstroms weglässt. Bei Verwendung
der Zeilensprungabtastung sind sowohl Halbbildprädiktion als auch
halbbildweise Aufteilung der DCT-Transformation möglich.

Es gibt zig Möglichkeiten, einen MPEGMPEG im Glossar erklärt 2 DatenstromDatenstrom im Glossar erklärt zu fabrizieren, daher
sind Profile definiert worden. z.B.:

Simple Profile: Nur eine Auflösung, Bildfrequenz bis 30 Hz, Bildgrößen
bis ITU-R 601ITU-R 601 im Glossar erklärt, keine bidirektionale Prädiktion. Das ist die Billig-Variante

Main Profile: Alle Prädiktionsarten, Bildgrößen nach SIF, ITU-R 601ITU-R 601 im Glossar erklärt und
voller HDTV-Auflösung, hat keine Abwärtskompatibilität

4:2:2 Profile: Hierarchische Codierung mit bis zu drei Stufen, U- und
V-Farbkomponenten des ITU-R 601ITU-R 601 im Glossar erklärt Formates in voller vertikaler Auflösung.
Kann zur nahezu verlustlosen Komprimierung verwendet werden

Das ist jetzt alles nicht auf meinem Mist gewachsen, ich habs aus meinem
Skript "Mulitimediakommunikation" zusammengeschrieben. Falls dich das
näher interessiert, kannst du es im Buch "Multimedia Communication" von
Jens-Rainer Ohm nachlesen. Springer-Verlag.

Das Buch ist allerdings nicht ganz billig, kostet ca 120,-

--
Gruß Chris
Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird beides verlieren




Antwort von Manfred G. Riegler:


"Stephan Mandok" frug im Newsbeitrag
>
>> Werd also SVCDSVCD im Glossar erklärt versuchen.
>
> Wie jetzt? DVD oder SVCD?
> Wenn Du eine Video-DVD brennen willst, musst Du logischerweise DVD MPEGMPEG im Glossar erklärt
> auswählen und nicht SVCDSVCD im Glossar erklärt MPEG.
>
Sorry, Mistverständnis....

Also SVCDSVCD im Glossar erklärt auf DVD als Datenträger (;zum Unterschied zur CD mit 700 MB!!).
Also keine DVD-Scheibe mit DVD-Format, sondern eine reine Daten-DVD (;Iso-DVD
nennt das Nero wohl). Ach, ich weiß nicht, wie ich das korrekt ausdrücken
soll, aber ich hoff, jetzt ist es klar....

Gruß Manfred





Antwort von Manfred G. Riegler:


"Günter Hackel" schlug vor:
>
> Frage Dich mal, ob es wirklich Sinn macht, Filme von einem halbwegs
> langlebigen Medium auf DVD zu übertragen
Naja, über die Langlebigkeit von VHS will ich nicht streiten. Ja, wenn sie
im Kasten liegen, schon. Aber einmal "Bandsalat", und es ist auch alles
weg....

> Du wirst erleben, dass dann vielleicht früher als Du ahnst, gleich 6 Filme
> auf einmal unrettbar verloren sind.
Eigentlich hoff ich schon, daß die CD/DVD etwas länger hält.... Hat halt
alles Vor- und Nachteile. Vorteil: die lästige Spulerei fällt weg, Nachteil:
Die VHS läuft an dem Punkt weiter, wo ich sie gestoppt habe, bei der DVD muß
man suchen - naja, manche Player merken sich das, hab ich gehört.

> Ich würde eher nur moderat komprimieren, Markenrohlinge(;!) benutzen und
> langsam brennen.
Ist mpeg2 so hochkomprimiert? Also die runtergeladenen von onlinetvrecorder
haben (;im FormatFormat im Glossar erklärt *.mpg.avi.otrkey) so ca. 400 - 600 MB. Die
mpeg2-umgewandelten dann etwas mehr. Interessant finde ich dabei, daß die
Filme (;nach dem Konvertieren!!) sowohl mit dem Suffix *.mpg als auch mit dem
Suffix *.avi laufen - ohne Umwandlung, nur durch Änderung des Suffix! Was
ist denn das für ein Format???

> Seitdem ich in den letzten 2 Jahren von 25 selbstproduzierten DVDs - also
> selbstgedrehte, Musik dazu weitgehend selbst gemacht usw. (;also
> unersetzliche Aufnahmen) 4 Stück durch Totalausfälle verloren habe, traue
> ich DVDs nicht von 12 bis Mittags.
Ich hab auch einige alte VHS-Aufnahmen von meinen Kindern, allerdings durch
schneiden/kopieren von teilweise - naja - mieser Qualität. Also DIE können
durchs digitalisieren wohl nur gewinnen - vor allem für einen weiteren
Schneidevorgang?

> Die älteren DVDs sind dabei noch besser wie die, von vor 4 Jahren. Ich
> sichere nun nicht mehr zusätzlich auf 2 Rohlingen unterschiedlicher
> Markenfirmen sondern auf 2(;!) externen Harddisks.
Ich überleg auch, Filme, die ich unbedingt behalten will, zusätzlich auf
HDD zu sichern.

> Kurzum, ich würde nicht soviel auf einen Datenträger quetschen, VHS ist
> sowieso nicht doll und beim komprimieren verstärken sich die Störungen
> heftig.
Wenn das Ausgangsmaterial (;zB Download) halbwegs ist, sollte es ja gehen.
Aber was schlägst du für die alten Eigenaufnahmen - wie oben beschrieben -
vor?

Gruß Manfred





Antwort von Günter Hackel:

Manfred G. Riegler schrieb:
> "Günter Hackel" schlug vor:
>>
>> Frage Dich mal, ob es wirklich Sinn macht, Filme von einem halbwegs
>> langlebigen Medium auf DVD zu übertragen
> Naja, über die Langlebigkeit von VHS will ich nicht streiten. Ja, wenn sie
> im Kasten liegen, schon. Aber einmal "Bandsalat", und es ist auch alles
> weg....

Hallo
na klar, irgendwie kann man auch Bandaufnahmen schnell zerstören. Wenn
man aber mal davon ausgeht, dass die Lagerung unter ganz normalen
Bedingungen stattfindet (;trocken, nicht neben starken Magnetfeldern,
moderate Temperaturen), halten die Aufnahmen allem, was man heute so
beobachtet, wahrscheinlich länger als selbstgebrannte DVDs oder
ähnliches. Erdbeben, schrottige Laufwerke und ähnliche Katastrophen muss
man bei solchen Vergleichen nicht beachten. Ich würde nie auf die Idee
kommen, mir wichtige Bänder in Player-Ruinen zu stopfen.

>> Du wirst erleben, dass dann vielleicht früher als Du ahnst, gleich 6 Filme
>> auf einmal unrettbar verloren sind.
> Eigentlich hoff ich schon, daß die CD/DVD etwas länger hält

na, dann hoff' mal. Ich war auch ganz lange Zeit sehr optimistisch bis
sich einige Filme nur mit großem Glück noch retten konnte. (;Einen werde
ich wohl noch einmal von einem BETAMAX-Band von 1988 neu überspielen und
bearbeiten.

.... Hat halt
> alles Vor- und Nachteile. Vorteil: die lästige Spulerei fällt weg, Nachteil:
> Die VHS läuft an dem Punkt weiter, wo ich sie gestoppt habe, bei der DVD muß
> man suchen - naja, manche Player merken sich das, hab ich gehört.

Natürlich sind "Scheiben" klare Sieger wenn es um die Schnelligkeit
geht. Welche Möglichkeiten Du nutzen kannst, hängt dann vom Player ab.
Ich kann z.B. jederzeit entscheiden, ob ich "von vorne" schauen will
oder ab der Stelle, an der ich abschaltete, ich kann auch mehrere
Lesezeichen setzen und damit Stellen auf der DVD markieren (;natürlich
nicht auf der DVD, der Player merkt sich nur die DVD und speichert die
Lesezeichen intern. usw.

> Ist mpeg2 so hochkomprimiert? Also die runtergeladenen von onlinetvrecorder
> haben (;im FormatFormat im Glossar erklärt *.mpg.avi.otrkey) so ca. 400 - 600 MB. Die
> mpeg2-umgewandelten dann etwas mehr. Interessant finde ich dabei, daß die
> Filme (;nach dem Konvertieren!!) sowohl mit dem Suffix *.mpg als auch mit dem
> Suffix *.avi laufen - ohne Umwandlung, nur durch Änderung des Suffix! Was
> ist denn das für ein Format???

IMO ist das alles ein ziemliches Wirrwarr von Formaten. AVIAVI im Glossar erklärt sagt nichts
darüber, was sich wirklich dahinter versteckt und von Mpeg gibt es auch
alles mögliche. Das merkt man spätestens dann, wenn man das eine
abspielen kann, ein anderes wieder nicht. Wenn ich Filme bearbeite,
übertrage ich die möglichst als DV-AVIDV-AVI im Glossar erklärt auf die Festplatte. Das ergibt
zwar große Dateien aber ich habe dafür extra eine Festplatte reserviert.
Mit diesem FormatFormat im Glossar erklärt hatte ich z.B. noch nie Probleme mit
Unsynchronitäten zwischen Bild und Ton und qualitativ ist das auch
besser wenn noch Filter angewendet werden sollen usw. Soviel Aufstand
wird man aber nicht machen wollen, wenn man Filme quasi nur von einem
Medium auf ein anderes transportieren will.

> Ich überleg auch, Filme, die ich unbedingt behalten will, zusätzlich auf
> HDD zu sichern.

Bei den Harddiskpreisen würde ich dringend dazu raten. Derzeit hört man
von allen Seiten, dass durch die Geiz-ist-Geil-Krankheit die Mehrzahl
der Kunden nur noch nach dem Preis entscheidet und durch den Preiskampf
kommen dann immer mehr schlechte Billigrohlinge auf den Markt. Die
Qualität wird einfach immer schlechter.

> Wenn das Ausgangsmaterial (;zB Download) halbwegs ist, sollte es ja gehen.
> Aber was schlägst du für die alten Eigenaufnahmen - wie oben beschrieben -
> vor?

Ich habe es wohl schon geschrieben: Ich überspiele in möglichst bester
Qualität auf den Rechner; entweder von MiniDV-Cassetten per FirewireFirewire im Glossar erklärt im
DV-AVI FormatFormat im Glossar erklärt oder z.B. vom Videorecorder über meinen DV-Camcorder der
die Digitalisierung besser macht wie alle Wandlerkarten. Dann bearbeite
ich am PC und brenne davon zunächst 3 Kopien: Alle bekommen ein richtig
gestaltetes und beschriftetes Jewel-Case. Eine der Kopien stelle ich ins
Regal zu den anderen Videos, das ist die Version zum anschauen, die
beiden anderen beschrifte ich mit "BACKUP" und stelle sie in einen
kleinen, Wandschrank der dann abgechlossen wird. Diese Backups machte
ich bisher immer auf 2 verschiedenen Markenrohlingen, also eine z.B auf
Maxell, die andere auf Verbatim oder Intenso.. Damit versuchte ich das
Risiko zu veringern, dass ein Materialfehler einer Charge gleich beide
Kopien vernichten kann. Ein Freund von mir verlor in 1 Jahr fast knapp
50 CDs (;keine DVDs). Als ihm aufiel, dass 2 oder 3 Scheiben auf dem
gleichen Rohling Defekte aufwiesen, hatte er auch die anderen
kontrolliert und es war wirklich so, dass kaum eine aus der Charge keine
Fehler hatte. Die Aufnahmen waren zum Glück nicht verloren weil es sich
um MP3-Dateien handelte, die er von seiner LP-Sammlung gemacht hatte.
Jetzt stell Dir mal vor, Du hast wirklich unwiederbringliche Aufnahmen
und die gehen in kurzer Zeit eine nach der anderen kaputt, das kann
richtig weh tun!
Einige Filme habe ich nach der Bearbeitung auch wieder auf den
Camcorder zurück gespielt, wieder als DV-AVIDV-AVI im Glossar erklärt dabei gibt es dann auch
keine Verluste. Ein Trugschluss ist es meiner Ansicht nach, wenn man
meint, mit der Qualität ruhig geringer arbeiten zu können weil die
Vorlagen vielleicht schon schlechter sind. Das Gegenteil ist der Fall
weil sich Fehler nicht nur addieren sondern auch gegenseitig verstärken
können. Den Zirkus mit den Doppelsicherungen auf DVD mache ich nicht
mehr, eine Kopie lege ich nur noch weg, die andere liegt sicher auf 2(;!)
Festplatten. Wenn dann auch noch alle gleichzeitig kaputt gehen, habe
ich wirklich Pech gehabt. Immerhin würde ich mir dann keine
Selbstvorwürfe machen.
Ähnlich ging es mir früher mit dem PC. Viele haben mir immer wieder
den Tipp gegeben, Images von den Festplattenpartitionen anzulegen damit
man im Fall des Falles nicht alles neu einrichten muss.. Aber nein, mir
erschien das viel zu aufwändig. Ich begriff, wie Recht die Leute hatten
erst, nachdem ich WIN95 bestimmt schon das 10. Mal wegen irgendwelcher
Macken komplett neu installieren musste (;noch so mit DOS vorweg, darauf
dann mit 'nem Stapel Disketten auf WIN. 3.11, dann Update auf WIN 95.
2-3 Tage Arbeit bis alles wieder soweit lief um den nächsten
Systemabsturz in Farbe zu erleben ;)
Ich sehe mich jetzt nach einer Lösung um, wo 2 große Festplatten zur
Datensicherung eingesetzt werden. Dabei gleichen sich die beiden Platten
immer selbst ab und kontrollieren sich auch gegenseitig. Sollte eine
Platte mal ausfallen, die 2. ist identisch was die Inhalte angeht. Der
Nachteil: Man hat nur die Kapazität einer der Platten zur Verfügung. 'n
bisschen muss ich dafür noch sparen, aber danach wird aufgeräumt.
gh




Antwort von Manfred G. Riegler:


"Günter Hackel" erläuterte im Newsbeitrag
Re: Videos konvertieren###

Also erstmal danke für die wirklich grundierten und ausführlichen
Erkärungen - ich werde darus einige Konsequenzen ziehen!

> Ich sehe mich jetzt nach einer Lösung um, wo 2 große Festplatten zur
> Datensicherung eingesetzt werden.

Dafür bieten sich mehrere Lösungen an: Entweder - die einfachste - du nutzt
die Möglichkeit, die Windows bietet: zwei Platten umwandeln auf dynamisch
(;die müssen nicht einmal gleich groß sein! Man legt das Volume auf der
kleineren an und spiegelt auf die größere, auf der dann noch Platz frei
bleibt für ein weiteres Volume. Bei dynamischen Platten spricht man nicht
von Partitionen, sondern von Volumes) und Spiegelung hinzufügen. Allerdings
gibts ein kleines Problem: Microsoft hat zwar in XP die Spiegelung
integriert, aber nicht freigegeben, sondern nur bei der Serverversion
(;2003). Aber man kann mit einfacher Änderung (;Hex-Editor) von 2-3 Dateien
dem System einen Server vorgaukeln. Das wird in einem ct'-Artikel genau
beschrieben. Wenn du willst, kann ich ihn dir gern schicken.

Oder du steckst einen RAID-Controller in den PC. Da gibts mehrere Arten.
Entweder RAID1 - das sind wieder zwei Festplatten, die gespiegelt sind. Wenn
also eine ausfällt, sind die Daten auch auf der zweiten vorhanden - wie bei
der oben beschriebenen Spiegelung - und können nach Austausch der defekten
wieder zurückgespiegelt werden. Es gibt dann noch ein RAIDRAID im Glossar erklärt mit
Paritätskontrolle, dazu braucht man eine dritte (;kleinere) Festplatte, auf
der noch zusätzliche Informationen gespeichert sind. Da bist auf der total
sicheren Seite.

Vielleicht hab ich dir damit auch einen Tip geben können und etwas geholfen!

Lg Manfred





Antwort von Michael Neue:

Manfred G. Riegler schrieb:

> Ich hab auch einige alte VHS-Aufnahmen von meinen Kindern, allerdings durch
> schneiden/kopieren von teilweise - naja - mieser Qualität. Also DIE können
> durchs digitalisieren wohl nur gewinnen - vor allem für einen weiteren
> Schneidevorgang?

Wenn die miesen VHS Originale nach dem digitalisieren genauso oder auch
gefühlt besser werden sollen, dann ist da einiges an Erfahrung mit
Filtertechnik vonnöten. Prinzipiell ist es so, daß miese analoge
Vorlagen auch nur miese digitale Kopien ergeben. Mit einigen Filtern
kann man das Ergebnis dahingehend optimieren daß zumindest der Eindruck
entsteht, das Bild wäre etwas besser. Im Endeffekt wurde nur ein bißchen
rumretuschiert und hauptsächlich an der Schärfe manipuliert. Auf einem
normalen Röhrenfernseher entsteht dann der Eindruck eines saubererern
Bildes.
Gruß Micha.




Antwort von Günter Hackel:

Michael Neue schrieb:
> Manfred G. Riegler schrieb:
>
>> Ich hab auch einige alte VHS-Aufnahmen von meinen Kindern, allerdings durch
>> schneiden/kopieren von teilweise - naja - mieser Qualität. Also DIE können
>> durchs digitalisieren wohl nur gewinnen - vor allem für einen weiteren
>> Schneidevorgang?
>
> Wenn die miesen VHS Originale nach dem digitalisieren genauso oder auch
> gefühlt besser werden sollen, dann ist da einiges an Erfahrung mit
> Filtertechnik vonnöten. Prinzipiell ist es so, daß miese analoge
> Vorlagen auch nur miese digitale Kopien ergeben. Mit einigen Filtern
> kann man das Ergebnis dahingehend optimieren daß zumindest der Eindruck
> entsteht, das Bild wäre etwas besser. Im Endeffekt wurde nur ein bißchen
> rumretuschiert und hauptsächlich an der Schärfe manipuliert. Auf einem
> normalen Röhrenfernseher entsteht dann der Eindruck eines saubererern

Hallo
ich habe sehr gute Erfahrungen beim Überspielen von Beta und VHS, vor
allem aber von VHS auf den PC gemacht wenn ich vor meinen A/D Converter
(;DV-Camcorder) einen ELRO Videolimiter (;VL300 oder früher den VL220)
schaltete. Das Gerät schneidet ersteinmal alles überflüssige aus den
Signalen heraus und erzeugt die ganzen nötigen Impulspakete frisch.
Damit wird schon mal ein Großteil unterschiedlicher Störeinflüsse
ausgeschaltet. Dann lässt sich das Bild auch weiter noch verbessern
indem Schärfe nachgeregelt werden kann, man kann störende Logos oder
dunkelgraue Bildränder überdecken usw. Ich habe gestaunt, dass durch
diese Kiste noch soviel rauszuholen war obwohl ich wirklich gute
Recorder (;3400DM-Klasse) mit TBC, TBC benutze)
gh




Antwort von Günter Hackel:

Manfred G. Riegler schrieb:

> Oder du steckst einen RAID-Controller in den PC. Da gibts mehrere Arten.
> Entweder RAID1 - das sind wieder zwei Festplatten, die gespiegelt sind. Wenn
> also eine ausfällt, sind die Daten auch auf der zweiten vorhanden - wie bei
> der oben beschriebenen Spiegelung - und können nach Austausch der defekten
> wieder zurückgespiegelt werden. Es gibt dann noch ein RAIDRAID im Glossar erklärt mit
> Paritätskontrolle, dazu braucht man eine dritte (;kleinere) Festplatte, auf
> der noch zusätzliche Informationen gespeichert sind. Da bist auf der total
> sicheren Seite.
>
> Vielleicht hab ich dir damit auch einen Tip geben können und etwas geholfen!

Hallo
ja, Danke, der Begriff lag mir gestern nicht auf den Tasten. Eine
Nachbarin, die sich beruflich mit solchen Sachen beschäftigt, hatte mir
das mal nahegelegt. Ganz billig ist es ja nicht, aber wenn man Daten
sicher bewahren will, erscheint mir das beim derzeitigen Stand der Dinge
als eine vernünftige Lösung. Nachdem hier 3 Rechner im Haus sind und ein
Heimkino mit guter Soundanlage, überlege ich nun auch, ob ich nicht in
eine Ecke im Keller einen kleinen "Serverraum" baue. Das einzige, was
hier diesbezüglich nervt, ist das langsame und stockende DSL. (;zu weit
weg von allem).
gh




Antwort von Manfred G. Riegler:


"Günter Hackel" schrieb
>
>
> Ganz billig ist es ja nicht, aber wenn man Daten sicher bewahren will,
> erscheint mir das beim derzeitigen Stand der Dinge als eine vernünftige
> Lösung.
Naja, wenn du die Lösung mit den dynamischen Platten nimmst, kostet das nur
die zweite Speicherplatte.

> Nachdem hier 3 Rechner im Haus sind und ein Heimkino mit guter
> Soundanlage, überlege ich nun auch, ob ich nicht in eine Ecke im Keller
> einen kleinen "Serverraum" baue. Das einzige, was hier diesbezüglich
> nervt, ist das langsame und stockende DSL. (;zu weit weg von allem).
Also ich bin nebenbei auch bei einem kleinen Theater in Wien - ich spiele
dort und mach auch die Technik - und arbeite dort mit gespiegelten Platten.
Auch daheim hab ich meine wichtigsten Daten gespiegelt. Das funzt super. Und
wenn du eh auch einen Server aufsetzen willst, brauchst den Trick aus dem
ct'-Artikel nicht, denn dann ist spiegeln kein Problem. Aber was mich
wundert: wie bringst da DSL ins Spiel??? Die Rechner werden wohl mit
LAN-Kabeln (;mindestens cat5) verbunden??? Und die Reichweite ist da bis 200
m ohne Repeater! Das sollte wohl innerhalb eines Hauses reichen.

Gruß Manfred






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