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Sinnvoller Workflow - Stabilisierung



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Frage von dersuperpro1337:


Guten Morgen!
Habe eine recht kurze Frage bezüglich der Optimierung meines Workflows in Premiere CC.
Bisher habe ich bei Projekten, die ich mit drei Kameras (2x Stativ, 1x Run&Gun) gefilmt habe erst geschnitten, dann Übergänge auf alle Clips angewendet und zum Schluss in stundenlanger Kleinarbeit den Stabilizer Effekt auf jeden der Clips der mobilen Kamera angewendet. Das ist schrecklich viel Arbeit aber fairerweise möchte ich diese Arbeit nicht mit meinem Auftraggeber abrechnen.
Nun habe ich gehört, dass auch der Warp Stabilizer Effekt auf eine sogebannte "Nested Sequence" anwenden lässt, also im Grunde genommen eine Gruppierte Version aller Einzelclips. Diese Möglichkeit würde ich gerne in meinen Workflow einbinden, jedoch hatte ich bisher nicht die Chance, dies auszuprobieren, da ich noch für einige Tage unterwegs bin.

In der Theorie gibt es nun also zwei Möglichkeiten, meinen Workflow anzupassen und ich würde gerne wissen, ob oder wie sich das umsetzen lässt.
1. Möglichkeit: Schneiden, Übergänge schalten, alle Clips in eine nested Sequence, Warp Stabilizer anwenden
> Problem: Auch Aufnahmen der Kameras vom Stativ werden stabilisiert, ist das kontraproduktiv?
2. Möglichkeit: Schneiden, nur zu stabilisierende Clips in eine nested Sequence, Warp Stabilizer anwenden, Stativ Clips auf die stabilisierte Sequenz legen, Übergänge dazwischen schalten
> Problem: Wenn die Sequenz schon stabilisiert ist, ich die anderen Clips drüber lege und Übergänge hinzufüge, müsste der Stabilizer möglicherweise neu gestartet werden. Würde dieser dann die gesamte Sequenz neu analysieren oder müsste ich wie vorher jeden Clip einzeln analysieren lassen?

Das ganze ist sehr speziell und hoffentlich habe ich meine Probleme und Ideen konkret genug formuliert, damit ihr mir helfen könnt. Aber die Optimierung meines Workflows könnte mir je Projekt zwischen 4 und 8 Stunden Arbeit sparen.



Antwort von CameraRick:

Generell wird eine Stabilisierung immer besser pro Clip funktionieren, als auf eine Sequenz verschiedener Clips. Denn ein extrem verwackelter Clip braucht andere Stabilisierung als ein ruhiger, die selben Settings auf beiden zieht also den einen unnötig in Mitleidenschaft. Und verwirrt natürlich die Software.
Dieses Problem hast Du in beiden Varianten, nur dass bei der ersten auch die stationären Clips mitgemacht werden; das dauert erst mal länger, und zweitens werden die mitskaliert.

In Variante 2 hast Du dann natürlich das Problem, dass Du im Zweifel kein Fleisch hast, solang Du innerhalb der nested Sequence die Clips nicht länger gemacht hast, als die Schnittkante ist. Sprich Du musst sie manuell alle länger schneiden (in der Länge der Übergänge).
Wäre mir neu wenn man Übergänge (wenn Du jetzt von Dissolves etc sprichst) über mehrere Spuren machen kann, sprich Du müsstest ja auch alles auf eine Spur reduzieren. Sprich erst die Sequenz nesten, dann Stabilizer drauf, dann auf eine Spur reduzieren, und dann Übergänge machen. Da kannst die Settings des Stabilizers natürlich nicht mehr global anpassen (sehe ich nicht als Nachteil).

So oder so, wenn Dein Kunde Qualität schätzt sollte er vielleicht die Extrazeit bezahlen, oder Du das Geld in Gimbals investieren :)
Was ich mir vorstellen könnte wäre den Warpstabilizer-Effekt einzeln zu kopieren, und dann auf alle anderen Clips, die es brauchen, einzufügen?



Antwort von dersuperpro1337:

Deine Einwände klingen - leider - sehr plausibel.
Dass die Software damit überfordert sein könnte, ist mir bisher gar nicht in den Sinn gekommen. Somit werden wohl beide Optionen keinen Sinn machen. Zusätzlich fällt Variante 2 selbstverständlich raus, sofern Premiere die Clips in der nested Sequence nicht für die Übergänge verlängert. Meine Idee war tatsächlich, die Stativ Clips direkt auf die stabilisierte Sequenz zu legen und dann mit übergangen zu versehen.

Ich habe mir schon den Manfrotto MVA50A (Fluid Fuß für Einbeinstative) rausgesucht und dieser wird direkt für den nächsten Auftrag bestellt.
Ein Dreibein mit Videokopf ist mir leider nicht flexibel genug und eine Steadycam macht keinen Sinn, da ich manuell fokussiere und somit direkt in das balancierte System eingreifen muss.
Eine andere kompakte Art, meine Aufnahmen sinnvoll zu stabilisieren, habe ich leider bisher noch nicht gefunden.

Danke aber für den Input!








Antwort von CameraRick:

Premiere behandelt nested Senqeuences eben wie einen Videoclip. Wenn da nicht mehr Fleisch verschnitten ist, ist es eben nicht da.

Autofocus/Fokus Funke und Gimbal könnte DER Knaller für Dich sein, aber ist natürlich auch ein teurer Spaß.

Sorry, habe da leider an keinem Ende gute Nachrichten oder Ideen :(



Antwort von -paleface-:

Hmmm....vielleicht dein Dreh verhalten ein wenig überdenken.
Wenn ich filme habe ich vielleicht mal hier und da was verwackeltes. Aber im großen und ganzen sitzt es.
Auch bei Run and Gun.

Vielleicht nutzt du die falschen Objektive.
Mit was filmst du denn so?



Antwort von dersuperpro1337:

Hmmm....vielleicht dein Dreh verhalten ein wenig überdenken.
Wenn ich filme habe ich vielleicht mal hier und da was verwackeltes. Aber im großen und ganzen sitzt es.
Auch bei Run and Gun.

Vielleicht nutzt du die falschen Objektive.
Mit was filmst du denn so?

Es ist nicht das Problem, dass meine Aufnahmen schrecklich verwackelt sind, sondern mich stören kleinste Verwacklungen, die beim Fokussieren und Zoomen entstehen. Ich versuche beides möglichst selten zu tun, jedoch ist es bei Konzerten, Aufführungen oder ähnlichem gut, zumindest ein Minimum an Dynamik dadurch zu erzeugen (neben häufigem Positionswechsel und gelegentlichen Schwenks).

Ich nutze eine D750 mit einem Tamron 70-200 VC auf einem Einbeinstsativ.

EDIT: Meistens reichen 2-5% Warp Stabilizer schon vollkommen aus, aber sie sind in manchen Szenen, meist >150mm schon notwendig. Vielleicht hilft mit der Fluidfuß ja ein wenig in Zukunft.



Antwort von -paleface-:



Ich nutze eine D750 mit einem Tamron 70-200 VC auf einem Einbeinstsativ.

Da fangen die Probleme ja schon an.
Einbeinstativ?

70-200 ist natürlich auch eine Hausnummer von Brennweite.
Aber gut, wenn du weit weg stehst musst du natürlich eine hohe BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt haben.

Aber dann doch bitte mit einem normalen Stativ.
Es hilft ja schon ein 3 Bein zu nehmen und nur 2 Füsse auszuklappen.
Dann wackelst du wenigstens nicht in die Seitliche.

Aber um deine Workflow frage zu beantworten.
Sowas klingt doch nach einem Job für über Nacht?

Markier die Wackl Clips. Copy/Paste sie in AfterFX. Anpassungen machen, kurze RAM Vorschau ob alles gut ist und dann in den Media Encoder.
Wenn alle Clips dann dort drinnen sind haust du auf den Render Knopf und gehst schlafen. Am anderen Tag ist dann alles da. Und du arbeitest weiter.



Antwort von dersuperpro1337:


Markier die Wackl Clips. Copy/Paste sie in AfterFX. Anpassungen machen, kurze RAM Vorschau ob alles gut ist und dann in den Media Encoder.
Wenn alle Clips dann dort drinnen sind haust du auf den Render Knopf und gehst schlafen. Am anderen Tag ist dann alles da. Und du arbeitest weiter.

Kurze Frage dazu: Kann ich das auch irgendwie über diesen "dynamic link" machen und wenn ja, wie?
Denn gerne bin ich offen dafür, diese Aufgabe über Nacht laufen zu lassen (das selbstständige Stabilisieren aller Clips ist ja auch explizit mein Wunsch) jedoch würde ich sie gerne sinnvoll in meinen Workflow einbinden.
Kann ich es irgendwie hinbekommen, die unruhigen Clips nach dem hinzufügen von Übergangen in AE zu exportieren, da alle auf einmal / automatisch hintereinander stabilisieren zu lassen und direkt danach wieder in PP damit weiter arbeiten kann?

Durch deine Anmerkung bezüglich des Stativs habe ich meine Pläne überdacht. Ein Fluid Fuß am Einbein würde mir ja nichts bringen, da ich dadurch die "Mikrowackler" auch nicht eliminieren kann.
Werde also ein Videostativ + Manfrotto Neiger vor den nächsten Auftrag kaufen.



Antwort von CameraRick:

Nein, das geht so ncht, Du musst die Effekte in AE schon einzeln anwenden. Und Übergänge zaubert der auch nicht.

Wenn Du die Nacht nutzen willst, versuche das:
Tue die Wackel-Clips in voller Länge in eine nested Sequence in Premiere. Dann wirfst Du da den Stabilizer drauf, und lässt das rechnen, kann auch mal eine Nacht dauern (bei vielen Clips).
Dann behandelst Du die nested Sequence einfach wie einen Rohclip und verschneidest den.
Kannst natürlich auch den komplett stabilisierten Clip ausrendern und importieren; natürlich wieder mit allen Nachteilen, die das hat (weniger wackelige Momente werden genau so stark stabilisiert wie starke; dies stärksten Wackler wandern vielleicht nicht ins Video, aber in die Kalkulation, etc)

Warum Du erst wackelig aufnimmst und jetzt dem Kunden so viel Geld sparen willst indem Du suboptimale One-Click-Lösungen suchst, erschließt sich mir nicht. Du sagst ja Du bist bei Wackelei empfindlich, sind Du und Dein Kunde nicht auch so an der bestmöglichen Qualität interessiert?



Antwort von Jörg:

Kurze Frage dazu: Kann ich das auch irgendwie über diesen "dynamic link" machen und wenn ja, wie?

nun ja, das ist der Königsweg...
Es ist aus Gründen der Projektorganisation höchst angebracht, diesen Weg zu nutzen, wenn es sich um nicht nur einzelne clips handelt, die stabiliosiert werden sollen.

cameraRick schreibt:
Tue die Wackel-Clips in voller Länge in eine nested Sequence in Premiere. Dann wirfst Du da den Stabilizer drauf, und lässt das rechnen, kann auch mal eine Nacht dauern (bei vielen Clips).

mach das bloss nicht,warum nicht, erklärt Rick oben selbst.
Bei diesem Verfahren würde der stabi natürlich die am stärksten verwackelte Szene berechnen, und alle anderen im gleichen Maßen skalieren...und das willst du nicht wirklich...

mein Ablauf, seit Jahren bewährt, keine bloated Projects mit Premiereprojekten die etliche GB groß werden können.

Öffne ein Projekt in AE benenne es treffend mit xxxStabi1.
getrimmte clips, die stabi benötigen in der timeline von Premiere markieren ( jeden für sich) rechte Maustaste, zu AE schicken.
Mach das mit 10-15 clips, jeder bekommt eine eigene comp.

Wende für jeden den stabi in der von dir gewählten Version an, und lass das Programm über Nacht, Mittagessen, Fussball vor sich hinrechnen.
Premiere wird die stabiclips wunderbar, ohne eigenen Speicherplatz zu benötigen, verwenden.
Die nächsten 10 clips bekommen das 2. AE Projekt, usw.
Probiere das aus.



Antwort von CameraRick:

Mach mal was der Jörg sagt, ich glaube jemanden der Premiere besser versteht wirst Du in diesem Forum nicht finden!

Ich bin selbst kein Freund von Dynamic Link, aber im Zweifel kann man die Comps im Queue ja noch elegant und schnell nacheinander rendernrendern im Glossar erklärt und in Premiere austauschen, falls nötig.



Antwort von dersuperpro1337:


mein Ablauf, seit Jahren bewährt, keine bloated Projects mit Premiereprojekten die etliche GB groß werden können.

Öffne ein Projekt in AE benenne es treffend mit xxxStabi1.
getrimmte clips, die stabi benötigen in der timeline von Premiere markieren ( jeden für sich) rechte Maustaste, zu AE schicken.
Mach das mit 10-15 clips, jeder bekommt eine eigene comp.

Wende für jeden den stabi in der von dir gewählten Version an, und lass das Programm über Nacht, Mittagessen, Fussball vor sich hinrechnen.
Premiere wird die stabiclips wunderbar, ohne eigenen Speicherplatz zu benötigen, verwenden.
Die nächsten 10 clips bekommen das 2. AE Projekt, usw.
Probiere das aus.

Das ist wirklich ein super Ansatz! Werde es sofort ausprobieren aber meine Aufnahmen vor Ort selbstverständlich in Zukunft so umsetzen, dass eine Stabilisierung nicht mal mehr notwendig sein wird.








Antwort von Jörg:

aber im Zweifel kann man die Comps im Queue ja noch elegant und schnell nacheinander rendernrendern im Glossar erklärt und in Premiere austauschen, falls nötig.

auch das gehört zum Königsweg, ;-)))

wer die Zeit nicht scheut, einen vernünftigen codec für den export wählt, der ist auf der gaaanz sicheren Seite.
Zumal der Export aus AE gleich in einem Rutsch über die Renderqueue
erfolgen kann, notfalls in verschiedene codecs über watchfolder, im Hintergrund.
Ist schon recht praktisch das Adobepaket.

aber meine Aufnahmen vor Ort selbstverständlich in Zukunft so umsetzen, dass eine Stabilisierung nicht mal mehr notwendig sein wird.

das wäre dann der Kaiserweg, um den monarchistischen Ausflug abzurunden.

Vielleicht noch eine Ergänzung:
seitdem es die möglichkeit gibt, einzelne clips ( in diesem Falle natürlich die DLs aus AE) mit der Option "rendern und ersetzen"in Premiere zu belegen, bin ich erfreut über den wunderbaren Fluss der entsprechenden clips.




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