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Nikon Z7 und Z6 - Bahnbrechende Fullframe Kamera für Filmer?



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Newsmeldung von slashCAM:


Dass Nikon eine neues spiegelloses Kamerasystem ankündigt, schreien die Spatzen schon seit Monaten von den Dächern. Nun hat Nikon die Z6 und die Z7 offiziell vorgestellt....

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Nikon Z7 und Z6 - Bahnbrechende Fullframe Kamera für Filmer?




Antwort von MrMeeseeks:

Wie bahnbrechend kann denn etwas sein wenn es die bessere Alternative für fast schon 2000€! weniger in Form einer A7III gibt. Die 10bit extern sind ganz sicher nicht das Wundermittel.

In paar Monaten kommt Sony eh wieder mit der A7sIII um die Ecke.



Antwort von Opera Cator:

Ich gebe zu, die Z6 hat es mir angetan. Gegenüber meiner D500 sind da doch einige Verbesserungen, bei einem vergleichbaren Preis, dir mir wichtig wären.
Und sie rollt so schön zur Weihnachtszeit in den Handel...

Hab heute schon irgendwo gelesen, dass bei FHD 10bit auch auf die Speicherkarte geschrieben werden. Schade, dass 4k auf maximal 30p beschränkt ist und in 10bit dann nur extern aufgezeichnet werden kann.





Antwort von Jörg:

Wie bahnbrechend ist es denn, eine gerade mal ANGEKÜNDIGTE Cam schon wieder zu kritisieren?
Erst jault die scene über die Untätigkeit von Nikon, dann bewegen sie sich, und es wird auf eine eventuell mal erscheinende Sony verwiesen, die das alles viiiiel besser kann.
Langsm wirds hier zum absoluten Sülzforum.
Einfach mal abwarten und selber testen ist hier komplett aus der Mode gekommen.
Besserwisserei hoch 10.



Antwort von Jalue:

Na ja ... die Kritik an dem Adjektiv "bahnbrechend" finde ich schon berechtigt. Bei den hier aufgerufenen Preisen stellt sich die Frage, wo der Mehrwert gegenüber originären Videokameras wie der FS5 II o.ä. liegt, die professionelle Tonaufzeichnung und 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt 10 BitBit im Glossar erklärt onboard liefern, plus eine Haptik, die für Bewegtbild optimiert ist.

Sicher, für Fotografen, die auch filmen, mögen die neuen Nikons eine spannende Option sein.



Antwort von Opera Cator:

Es gibt ja Menschen wie mich, die schon einiges Nikon Glas besitzen und gern an einer DSLM ohne Einschränkungen benutzen möchten. Mit dem gleich beigelegten Adapter soll das sehr gut funktionieren.



Antwort von Skeptiker:

Also, zunächst mal ist es sehr erfreulich, dass Nikon dem quasi FF-8bit-Monopol von Sony Konkurrenz macht. Das bricht Verkrustungen auf (8bit) und befeuert die Innovation!
Und an einer Nikon Mirrorless hängt ja per Adapter auch das ganze Nikon Top-Objektivsortiment dran!

Wo die 10bit und/oder 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt aufgezeichgnet werden können, ob nur extern oder (zumindest teilweise) auch intern, scheint noch nicht ganz klar zu sein.

Von den Sensordaten der beiden Kamera her, könnte man auf die Idee kommen, dass da je ein Sensor drinsteckt, der auch in Sonys 7 und 7r Modellen fürs gute Bild sorgt.

Und was die Kritik der Kritischen betrifft, so hat Nikon die Erwartungen auf die kommende fotografische Weltsensation mit seiner Werbekampagne selbst entsprechend hochgeschraubt.

Also: Auf den ersten Blick nichts Welbewegendes, aber auf den zweiten Blick: bravo Nikon!, schön dass sich auf dem Mirrorless-FF-Sektor etwas bewegt, auch in Richtung 10bit 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt (für die, die graden wollen).



Antwort von Jörg:

Es gibt ja Menschen wie mich, die schon einiges Nikon Glas besitzen

und genau die werden jetzt nicht miesepetrig von zukünftigen Sonies täumen, sondern hocherfreut auf die spannenden ersten persönlichen Eindrücke fiebern.

Kurze persönliche Umfrage unter Nikonianern, einziger Reflex:_haben woll_

jeder einzige Mitkonkurrent lässt das Filmen am Leben, verhindert eine Monokultur, wenn auch die meisten Sensoren von einem Hersteller kommen.



Antwort von Opera Cator:

Achso, direkt von der Nikon-Seite zur Z6:
"Das Oversampling des 8K-Signals erzeugt 4K-Filme von spektakulärer Feinheit und überragendem Detailreichtum."
Im Artikel stand glaub ich 6K zu 4K.



Antwort von MrMeeseeks:


Wie bahnbrechend ist es denn, eine gerade mal ANGEKÜNDIGTE Cam schon wieder zu kritisieren?

Da reicht schon der aufgerufene Preis du Genie. Wer natürlich mir Tränchen in den Äuglein die letzten Jahre auf die Nikon Schnarchnasen gewartet hat, der wird sich nun für 4000€ in die "Mirrorless Welt" kaufen können.

Für alle anderen gibt es längst eine hervorragende Kamera für den halben Preis....und bald eine noch bessere BMPCC 4k für noch wesentlich weniger.

Schließlich geht es hier um Thema filmen, da taugt Nikon seit Jahren nichts, obwohl kein eigener Konkurrent im Hause besteht. Was ein Saftladen. ;)



Antwort von Opera Cator:



Da reicht schon der aufgerufene Preis du Genie. Wer natürlich mir Tränchen in den Äuglein die letzten Jahre auf die Nikon Schnarchnasen gewartet hat, der wird sich nun für 4000€ in die "Mirrorless Welt" kaufen können.

Für alle anderen gibt es längst eine hervorragende Kamera für den halben Preis....und bald eine noch bessere BMPCC 4k für noch wesentlich weniger.

Schließlich geht es hier um Thema filmen, da taugt Nikon seit Jahren nichts, obwohl kein eigener Konkurrent im Hause besteht. Was ein Saftladen. ;)

Was laberst du da eigentlich? Die Z6 kostet UVP 2450 Euro.



Antwort von markus2h:



Wie bahnbrechend ist es denn, eine gerade mal ANGEKÜNDIGTE Cam schon wieder zu kritisieren?

Da reicht schon der aufgerufene Preis du Genie. Wer natürlich mir Tränchen in den Äuglein die letzten Jahre auf die Nikon Schnarchnasen gewartet hat, der wird sich nun für 4000€ in die "Mirrorless Welt" kaufen können.

Selber Genie - schon mal dran gedacht, dass es Fotografen gibt, die zigtausend Euro an Nikon-Glas mit sich schleppen? Und falls du lesen kannst, wirst du feststellen, das der Einstieg schon bei unter 3K beginnt. Spar dir also deine Miesepeterei.



Antwort von Jörg:

Für alle anderen gibt es längst eine hervorragende Kamera für den halben Preis....und bald eine noch bessere BMPCC 4k für noch wesentlich weniger.

wenn du deine hellseherischen Fähigkeiten zum Thema Kameras wirtschaftlich nutzen würdest, könntest du dir locker auch den utopischen preis von 4000 € für die Nikon leisten.
Solange wirst du im "Billigsegment" einkaufen müssen.

meine Herren, Nikon spricht hier Leute an, die taschenweise Glas von denen haben.
Nun kauf dir mal ne mft wie BMPCC 4k ( geiler Vergleich mit nem Vollformat) kauf dir adäquates Glas dazu, danach lass uns den Preis wissen.
Ich werde nie verstehen, wie Leute nur über den Preis ein Produkt bereits im Vorfeld beurteilen können, ich denke, die Nikonnutzer werden die 4000.- ohne Murren zahlen können...



Antwort von Opera Cator:

Freunde, wovon reden wir?
Es gibt eine Z7 Fullframe mit 45,7 MPixeln für 3850,- Body inkl. Adapter und eine Z6 Fullframe mit 24,7 MPix für 2450,- inkl. Adapter.
Für Filmer geht es meines Erachtens also um die lichtstärkere Z6 und nicht die Z7.
Darum reden wir von einem Preis der A7 III und einer technisch und preislich vergleichbaren Z6!



Antwort von rudi:

Wir konnten es noch nicht hunderprozentig bestätigen, aber es scheint folgendermaßen zu sein:

Die Z6 kann den ganzen 6K-Sensor zur 4K-Aufnahme heunterskalieren. Die Z7 muss zur 4K Aufnahme einen DX/APS-C Sensorauschnitt in ca. 5K nutzen und sampelt davon auf 4K herunter. Die Z6 dürfte damit auf jeden Fall die spannendere (und günstigere) Wahl für Filmer werden. Für 2.500 Euro mit F-Mount Adapter!

Bahnbrechend ist in diesem Fall, dass man sehr wahrscheinlich erstmalig einen 6K->4K Downscale Fullframe-Sensor mit 10 BitBit im Glossar erklärt 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt Log auslesen kann. Damit kommt man mit einem Atomos oder Blackmagic Video Assist Recoder schon sehr sehr nah an FullFrame-RAW-Qualität heran, die es bislang nicht unter 40.000 Euro (Sony Venice) gab. Ab Oktober von Kinefinity ab 12.000 Dollar. Und davor jetzt schon von Nikon + Recoder für 4.000 Euro. Das ist schon gewaltig.

Dazu ist die Color Science von Nikon echt extrem "nice out of the box", weshalb ich persönlich hoffe, dass 10 BitBit im Glossar erklärt auch ohne Log funktionieren werden.



Antwort von Darth Schneider:

Also wenn jetzt Nikon und Canon noch spiegellose Kameras mit Aps c Sensoren für rund 1000 bis 2000€ rausbringt die in 4K filmen, dann fällt das Sony Monopol, zumindest was die Spiegellosen betrifft in sich zusammen. Weil die Canon und Nikon Farben, out of The Box, sind doch einfach viel cooler, die Fotos werden einiges besser, die Auswahl an Linsen ist grösser und die Bodys sind besser designt. Aber das ist nur meine Meinung.
Gruss Boris



Antwort von Jommnn:


Also wenn jetzt Nikon und Canon noch spiegellose Kameras mit Aps c Sensoren für rund 1000 bis 2000€ rausbringt die in 4K filmen, dann fällt das Sony Monopol, zumindest was die Spiegellosen betrifft in sich zusammen. Weil die Canon und Nikon Farben, out of The Box, sind doch einfach viel cooler, die Fotos werden einiges besser, die Auswahl an Linsen ist grösser und die Bodys sind besser designt. Aber das ist nur meine Meinung.
Gruss Boris

Sind die Farben wirklich noch so viel cooler? Hab jetzt ein paar Vergleichstests gesehen, die alle nur minimale Unterschiede vorwiesen. Definitiv schlechter finde ich allerdings den automatischen WeißabgleichWeißabgleich im Glossar erklärt bei Sony, vielleicht haben die Sony-Farben deshalb so einen schlechten Ruf...



Antwort von Jalue:

@Darth: Agreed, da würde ich auch zuschlagen, und in einem "echten Camcorder-Body" inklusive XLR-Eingänge wäre es ein Traum, dafür würde ich auch 4000 plus hinlegen. Die Farben meiner angejahrten Nikon finde ich nach wie vor klasse, aber es hängt halt immer vom Einsatzgebiet ab. Für Leute, die preisgünstig High End-Qualität anstreben oder, wie Jörg anmerkt, viel Nikonglas haben, sind die Neuen vielleicht wirklich klasse.



Antwort von canti:

Farben sind das eine, aber was Nikon und Canon nach wie vor besser machen, ist die Haptik und Responsiveness der Buttons und des Menüs. Bei den Sonys ist das immer noch so ein bisschen laggy und ich fühle mich an Android Handys der ersten Generationen erinnert - alle möglichen Features, aber alles nicht so ganz rund. Wenn die Z6/7 ähnlich snappy ist wie ihre herkömlichen DSLRs und auch noch deren Wetterfestigkeit geerbt hat, dann macht die Kamera schon sehr viel Richtig und wird ne menge Freunde finden. Immer nur auf Datentabellen zu gucken und daran die vermeintliche Eignung einer Kamera rauslesen zu wollen ist sehr amateurhaft.



Antwort von Rick SSon:


Wir konnten es noch nicht hunderprozentig bestätigen, aber es scheint folgendermaßen zu sein:

Die Z6 kann den ganzen 6K-Sensor zur 4K-Aufnahme heunterskalieren. Die Z7 muss zur 4K Aufnahme einen DX/APS-C Sensorauschnitt in ca. 5K nutzen und sampelt davon auf 4K herunter. Die Z6 dürfte damit auf jeden Fall die spannendere (und günstigere) Wahl für Filmer werden. Für 2.500 Euro mit F-Mount Adapter!

Bahnbrechend ist in diesem Fall, dass man sehr wahrscheinlich erstmalig einen 6K->4K Downscale Fullframe-Sensor mit 10 BitBit im Glossar erklärt 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt Log auslesen kann. Damit kommt man mit einem Atomos oder Blackmagic Video Assist Recoder schon sehr sehr nah an FullFrame-RAW-Qualität heran, die es bislang nicht unter 40.000 Euro (Sony Venice) gab. Ab Oktober von Kinefinity ab 12.000 Dollar. Und davor jetzt schon von Nikon + Recoder für 4.000 Euro. Das ist schon gewaltig.

Dazu ist die Color Science von Nikon echt extrem "nice out of the box", weshalb ich persönlich hoffe, dass 10 BitBit im Glossar erklärt auch ohne Log funktionieren werden.

stimmt schon. Aber ich würde mir eher die Frage stellen, wie oft ich zwingend einen FF look brauche, im Gegensatz zu 50p. Zumindest in dem Preisbereich. Außerdem ist es immernoch nicht kompakt, momentan müsstest du auf das Nikon Ecosystem umsteigen. Selbst einige Cinelinsen nutzen außerdem EF, da brauchen wir also erstmal noch einen Adapter. Für die Photolinsen noch einen aktiven. Und es gibt auch für die UM46 eine einsetzbare Linse mit der du annähernd Vollformat erreichst. Mit knapp 15 Blenden. Und RAW. Die "normale" Mavo und die alte Terra6k geben dir mit KineEnhancer auch annähernd FF. Auch mit RAW. Ich bin unsicher ob die von Dir herausgestellte Einzigartigkeit wirklich einen praxisrelevanten Nutzen hat.



Antwort von klusterdegenerierung:


Damit kommt man mit einem Atomos oder Blackmagic Video Assist Recoder schon sehr sehr nah an FullFrame-RAW-Qualität heran, die es bislang nicht unter 40.000 Euro (Sony Venice) gab. Ab Oktober von Kinefinity ab 12.000 Dollar. Und davor jetzt schon von Nikon + Recoder für 4.000 Euro. Das ist schon gewaltig.

Aha!
Und was ist dann mit der ganzen Sony FS Reihe oder quasi allen Blackmagics?
Die gibt es dann schon weeeeiiit unter 40.000€!



Antwort von Jörg:

Gunter Wegner hat das Teil schon in der hand gehabt;
Eindrücke:
https://gwegner.de/review/nikon-z6-z7/



Antwort von cantsin:

Sieht so aus, als ob Nikon sehr viel richtig gemacht hat:





Antwort von MrMeeseeks:


Für alle anderen gibt es längst eine hervorragende Kamera für den halben Preis....und bald eine noch bessere BMPCC 4k für noch wesentlich weniger.

wenn du deine hellseherischen Fähigkeiten zum Thema Kameras wirtschaftlich nutzen würdest, könntest du dir locker auch den utopischen preis von 4000 € für die Nikon leisten.
Solange wirst du im "Billigsegment" einkaufen müssen.

meine Herren, Nikon spricht hier Leute an, die taschenweise Glas von denen haben.
Nun kauf dir mal ne mft wie BMPCC 4k ( geiler Vergleich mit nem Vollformat) kauf dir adäquates Glas dazu, danach lass uns den Preis wissen.
Ich werde nie verstehen, wie Leute nur über den Preis ein Produkt bereits im Vorfeld beurteilen können, ich denke, die Nikonnutzer werden die 4000.- ohne Murren zahlen können...

Meine Güte sülzt du einen Quark. Wir sind nicht im DSLR-Forum sondern auf Slashcam, hier geht es um das Thema Video und dort war Nikon die letzten Jahre quasi bedeutungslos.

Freut mich dass du dich voller Freude an das letzte Ästchen der Hoffnung hängst deine alten Nikon-Gurken noch nutzen zu können aber wenn ich die Kamera sehe, den Preis und dann noch das Bild mit dem angeblichen 58mm 0.95 dann frage ich mich wie so ein Gurkenhobel neue Kunden ansprechen soll.

Ich bekomme quasi alle Canon Objektive tauglich an eine Sony, warum sollte mich der überteuerte Nikon Blumentopf interessieren.



Antwort von cantsin:

Die neuen Nikon-Kameras haben auch für Videofilmer ein paar Alleinstellungsmerkmale. Sie werden die einzigen Kameras auf dem Markt sein, die Fullframe-Sensor, Oversampling-4K und externe 10bit-Log-Aufzeichnung kombinieren. Wie es aussieht, ist ihre In-Body-Stabilisierung wegen des weiten Lensmounts besser als bei der Sony A7-Reihe, und der Video-Autofocus ist auf Sony- und Canon-Niveau. Der Preis ist mit 2500 Euro für den Body (inkl. Nikon F-Adapter) absolut konkurrenzfähig und auf dem Niveau der A7iii. Ergonomie/Bedienung/Menüs und out-of-the-camera-Farben werden Nikon-typisch besser sein als bei Sony.

Sitze hier noch mit einer alten A7s (praktisch nur als Fotokamera genutzt) und einer ansehnlichen Sammlung Nikon-Objektive. Gut möglich, dass deren Nachfolger die Z6 wird. Jetzt mal Praxisberichte abwarten.



Antwort von Opera Cator:




wenn du deine hellseherischen Fähigkeiten zum Thema Kameras wirtschaftlich nutzen würdest, könntest du dir locker auch den utopischen preis von 4000 € für die Nikon leisten.
Solange wirst du im "Billigsegment" einkaufen müssen.

meine Herren, Nikon spricht hier Leute an, die taschenweise Glas von denen haben.
Nun kauf dir mal ne mft wie BMPCC 4k ( geiler Vergleich mit nem Vollformat) kauf dir adäquates Glas dazu, danach lass uns den Preis wissen.
Ich werde nie verstehen, wie Leute nur über den Preis ein Produkt bereits im Vorfeld beurteilen können, ich denke, die Nikonnutzer werden die 4000.- ohne Murren zahlen können...

Meine Güte sülzt du einen Quark. Wir sind nicht im DSLR-Forum sondern auf Slashcam, hier geht es um das Thema Video und dort war Nikon die letzten Jahre quasi bedeutungslos.

Freut mich dass du dich voller Freude an das letzte Ästchen der Hoffnung hängst deine alten Nikon-Gurken noch nutzen zu können aber wenn ich die Kamera sehe, den Preis und dann noch das Bild mit dem angeblichen 58mm 0.95 dann frage ich mich wie so ein Gurkenhobel neue Kunden ansprechen soll.

Ich bekomme quasi alle Canon Objektive tauglich an eine Sony, warum sollte mich der überteuerte Nikon Blumentopf interessieren.

Und ich sag dir nochmals, dass du das Preisargument nur zum Schein oder aus Unkenntnis schwingst.
2450,- UVP sind nicht 2000 Euro teurer als eine vergleichbare Sony A7III.
Was ich von deinen sonstigen Meinungsbekundungen halte, äußere ich lieber nicht.



Antwort von iasi:

Sollten die 4k/10bit auch intern möglich sein, dann wär"s wirklich ein echter Sprung nach vorn.
Nur extern, würde den glänzenden Schein dann doch trüben.
Die Wahl des Kartenschachts wirkt auch wie gespart am falschen Platz.

Man muss aber auch erst mal abwarten, wie sich die Z6 beim RS schlägt.



Antwort von ONV:



Damit kommt man mit einem Atomos oder Blackmagic Video Assist Recoder schon sehr sehr nah an FullFrame-RAW-Qualität heran, die es bislang nicht unter 40.000 Euro (Sony Venice) gab. Ab Oktober von Kinefinity ab 12.000 Dollar. Und davor jetzt schon von Nikon + Recoder für 4.000 Euro. Das ist schon gewaltig.

Aha!
Und was ist dann mit der ganzen Sony FS Reihe oder quasi allen Blackmagics?
Die gibt es dann schon weeeeiiit unter 40.000€!

Alles Super35/APS-C Kameras...



Antwort von domain:

Bin mal gespannt, ob mit der Z6 bzw. Z7 überhaupt noch ein gedrucktes Manual in Deutsch mitgeliefert wird. Das der D750 hat 507 Seiten und die dort beschriebenen Möglichkeiten sind der totale Overkill, speziell wenn man die Kamera nicht häufig benützt.
Habe mir zwar zwei Modi für Foto (Zeitautomatik) und für Video (Iso-Automatik) zurechtgelegt, aber neulich echtes Kopfzerbrechen, weil die VerschlusszeitVerschlusszeit im Glossar erklärt bei Foto bei 1/200 steckenblieb und nur die Überbelichtungsanzeige ev. falsche Belichtungen signalisierte.
Kein Hinweis im Manual dafür.
Verdammt noch mal, was tun?
Nur meine Vermutung, dass es etwas mit den idiotisch vielfältigen Blitzeinstellungen zu tun haben könnte, führte zur Lösung. Auch wenn man den per Taste ausdrücklich zuschaltbaren Aufhellblitz nicht aktiviert, wird die Belichtungszeit trotzdem auf 1/200 begrenzt.
Und so geht es weiter, ohne Manual bist du aufgeschmissen, aber mit demselben gelegentlich auch.
Wer braucht derart komplexe und gefinkelte Einstellmöglichkeiten auf 507 Seiten?
Ich sehe das als Fehlentwicklungen an, läuft aber auf dem Autosektor genau in dieselbe Richtung. Allein die Einstellmöglichkeiten und die Bedienung des Scheibenwischers sind bei meinem 981S eine Wissenschaft für sich ;-)



Antwort von Skeptiker:


... Und so geht es weiter, ohne Manual bist du aufgeschmissen, aber mit demselben gelegentlich auch.
Wer braucht derart komplexe und gefinkelte Einstellmöglichkeiten auf 507 Seiten?
Ich sehe das als Fehlentwicklungen an, läuft aber auf dem Autosektor genau in dieselbe Richtung. Allein die Einstellmöglichkeiten und die Bedienung des Scheibenwischers sind bei meinem 981S eine Wissenschaft für sich ;-)

Deshalb: Es geht nichts über intuitiv und einfach zu bedienende Technik - und das meine ich im Ernst !
-> Die Technik an unsere Beschränktheit anpassen - nicht umgekehrt!



Antwort von Jörg:

MrMeeseeks schwafelt

an das letzte Ästchen der Hoffnung hängst deine alten Nikon-Gurken noch nutzen zu können

und du unterstellst anderen Quarkherstellung...
Ich hatte noch nie auch nur eine Sekunde ein Nikonobjektiv.
Mir ist die ganze Neuvorstellung vollkommen egal.
Was mir allerdings tierisch auf gewisse Körperteile geht, sind solche Dummschwätzer wie Du, die Dinge miesmachen, mit denen sie noch keinerlei Erfahrung haben.



Antwort von Skeptiker:


Gunter Wegner hat das Teil schon in der hand gehabt;
Eindrücke:
https://gwegner.de/review/nikon-z6-z7/

Ganz am Ende des Artikels gibt es sogar einen kurzen Abschnitt über Astrofotografie!
Wir hatten das Thema ja gestern in Deinem (noch spekulativen) Fuji-X-T3 Thread gestreift, ich hatte mich über die anscheinend nicht abschaltbare Selbstauslöser-LED der Fuji X-H1 genervt, die im Dunklen stört und Du hattest später noch ein Astro-Bildbeispiel gepostet.

Hier ein Zitat aus Wegners "Nikon Z6 und Z7 – Hands-On PreviewPreview im Glossar erklärt – mein erster Test und Einschätzung!"

23. Aug. 2018
Meine erste Einschätzung für die Astro- und Zeitraffer-Fotografie

Zitat:
Richtig gut finde ich, dass elektronischer Sucher und Display mit einer Taste links am Sucherschacht komplett abgeschaltet werden können, ohne die sonstige Funktion der Kamera zu beeinflussen. Das ist die Funktion, die Zeitraffer- und Astro-Fotografen an anderen Spiegellosen Kameras vermissen. So kann die Kamera nämlich dunkel und stromsparend bei Zeitrafferaufnahmen betrieben werden – und das auch im Lautlos-Modus. Anders als bei der D850, die den Lautlos Modus nur entweder bei der eingebauten Intervall-Funktion (die dann keinerlei Steuerung der Kamera zulässt) oder im Liveview (bei aktiviertem Display) zulässt, können die Z6 und Z7 über einen externen Fernauslöser bei ausgeschalteten Displays komplett lautlos ausgelöst werden. In diesem Modus sollte sich auch der Stromverbrauch in Grenzen halten und deutlich mehr als die oben genannten 800 Bilder ermöglichen. Sobald ich die Gelegenheit dazu habe, werde ich das natürlich testen.
Zitat Ende

Eigener Zusatzgedanke:
Wenn ich das richtig gelesen habe, haben die beiden Nikon Z-Kameras nur einen Speicherkarten-Schacht und der ist nicht für SD-Karten.
Hier wäre ein zweiter, SD-tauglicher sicher ganz nützlich gewesen.



Antwort von Jörg:

Der Gunter ist ein bekennender astrofilm/fotofan, hat eine sehr schöne App für Zeitrafferclips geschrieben.
Ein bekennender Nikonfan aber auch, deshalb sind seine Einschätzungen sicher wertvoller als manches Forengeschwätz ;-))



Antwort von Opera Cator:


Der Gunter ist ein bekennender astrofilm/fotofan, hat eine sehr schöne App für Zeitrafferclips geschrieben.
Ein bekennender Nikonfan aber auch, deshalb sind seine Einschätzungen sicher wertvoller als manches Forengeschwätz ;-))

Er tadelt Nikon aber auch oft genug, wenn die Murks gemacht haben. Ich finde seine Bewertung ziemlich realistisch, auch wenn man immer im Hinterkopf haben muss, dass da Nikon einiges sponsert.



Antwort von Darth Schneider:

Nicht vergessen beim tadeln gegen Nikon.
Wer hat die erste Dslr auf den Markt gebracht, die filmen könnte ?
Gruss Boris



Antwort von Jan:

Ich hoffe ihr habt schon mitbekommen, dass in der Kamera die schweineteuren Sony XQD-Karten drin sin und zwar nur die. Das war wohl der Deal zwischen Sony und Nikon, wenn man den Sensor von Sony bekommt.



Antwort von Shiranai:


Ich hoffe ihr habt schon mitbekommen, dass in der Kamera die schweineteuren Sony XQD-Karten drin sin und zwar nur die. Das war wohl der Deal zwischen Sony und Nikon, wenn man den Sensor von Sony bekommt.

Das ist wirklich ein Dealbreaker. 100€ für ne 32 Gigabyte Karte, die man als SDXC mittlerweile für 12€ hinterhergeworfen kriegt.
Da kann die Kamera noch so viel bieten, aber sorry das geht garnicht. Sony versucht anscheinend mal wieder mit irgendnem Kackformat den Fuß in die Standard-Tür zu bekommen.



Antwort von freezer:



Ich hoffe ihr habt schon mitbekommen, dass in der Kamera die schweineteuren Sony XQD-Karten drin sin und zwar nur die. Das war wohl der Deal zwischen Sony und Nikon, wenn man den Sensor von Sony bekommt.

Das ist wirklich ein Dealbreaker. 100€ für ne 32 Gigabyte Karte, die man als SDXC mittlerweile für 12€ hinterhergeworfen kriegt.
Da kann die Kamera noch so viel bieten, aber sorry das geht garnicht. Sony versucht anscheinend mal wieder mit irgendnem Kackformat den Fuß in die Standard-Tür zu bekommen.

Eine Sony QDG128E XQD Karte (128GB) bekommt man für rund 240 Euro:
https://www.videodata.de/shop/products/ ... G128E.html



Antwort von klusterdegenerierung:


Nicht vergessen beim tadeln gegen Nikon.
Wer hat die erste Dslr auf den Markt gebracht, die filmen könnte ?
Gruss Boris

Dazu fällt mir immer dies ein, was mich bis Heute immer noch gebannt vorm Moni sitzen lässt! :-)




Antwort von pixelschubser2006:

So, ich melde mic h als Besitzer einer Menge Nikon Altglas und einer D500 als aktuellste und teuerster Nikon DSLR im Bestand auch mal zu Wort. Die ganzen Sony Vergleiche sind ja durchaus berechtigt, weil eben Sonys A7-Modelle optisch nicht unähnlich sind. Das liegt aber in der Natur der Sache, weil Form manchmal Funktion folgt. Ich finde die neue Z-Serie jedenfalls hammergeil und werde wohl noch etwas warten. Ich war gerade drauf und dran, mir eine zweite D500 zuzulegen, oder eine D7500 als schlankeres Zweitgehäuse. Und da wird es nämlich schon spannend. Die D7500 ist ziemlich kompakt und hat einen genialen Griff, der selbst meine großen Pfoten locker aufnimmt. Die Z6 / Z7 sollen dieses Griffdesign übernommen haben und generell nicht so ultraklein sein. Ein Punkt, der mich z.b. bei Fuji stört. Obwohl ich deren X-T2 usw. auch ziemlich geil finde.

Was die Specs der Z6 / 7 betrifft: Ich bin ziemlich angetan. Vor allem bei den Preisen. Erstmal ist es überhaupt klasse, daß Nikon hier mit 24 MPx einsteigt, denn das ist für mich als Presse / Agenturfotograf die ideale Auflösung. Und mit dem Meckern sollten wir warten, bis die ersten Tests durch sind. Ich bin aber sicher, daß Nikon mindestens mit den Sonys gleichzieht, wenn nicht sogar aufgrund "der Gnade der späten Geburt" sogar in vielen Punkten etwas besser ist. Wobei sich eh keine Abgründe auftun werden. Sony ist grundsätzlich ebenbürtig und man wird sich mit jedem neuen Modell den Rang ablaufen. Allerdings auf so gleichmäßigem Niveau, daß ein Systemwechsel witzlos wäre.

Nikon hat seine Hausaufgaben gemacht, und ich habe wirklich nur ein paar Kleinigkeiten, die für mich zumindest gewöhnungsbedürftig sind:

- Nur ein Kartenslot: Kann ich mit leben, aber nicht so gerne, hatte neulich tatsächlich mal Datenverlust. Zum Glück belangslos, aber man kommt ins Grübeln.

- Schulterdisplay hätte größer und vor allem aufgeräumter sein können. Hat Nikon bei D750 & D7200 besser gemacht. Canon ist da generell besser.

- System zum Start doch arg dünn

- Sucher ("Prismenkappe") wirkt im Design doch arg klobig. Das ist zwar technisch irrelevant, aber mir gefällts halt nicht so.

- F-Adapter ohne Motor. Ist zwar verständlich, für Besitzer einiger Linsen mit Stangen-AF aber schade.

Dafür aber:

- Eingebauter 5-Achs-Stabi, mit dem ich mein altes 2,8/80-200 wieder nahezu vollwertig nutzen könnte. Zwar ohne AF, aber der ist eh kreuzlahm. In den Situationen, in denen es zum Einsatz kommt, kann man auf AF verzichten, Stabi wäre aber Argument für Neukauf gewesen.

- Modus-Wahlrad nun auch in der Top-Liga. Für Benutzer der U-Speicherbänke ein Traum, aber auch sonst in der Bedienung der beste Weg!

Für mich stellt sich aktuell nur eine Frage: Macht es Sinn, nochmal eine konventionelle DSLR zu kaufen oder gleich ins neue System zu investieren? Im Moment würde ich die Vorteile der Z6 mit erheblichen Zusatzkosten und etlichen Einschränkungen in der Kompatibilität erkaufen. Die Z"s sind aber definitiv die Zukunft, und die übernächste Fotocam wäre ziemlich sicher eine. Das ist keine einfache Frage, unterm Srich muss ich aber festhalten: Die Z6 überzeugt auf nahezu ganzer Linie!



Antwort von klusterdegenerierung:

Interessant ist, das man bei Sony oft den Formfaktor bemängelt,
aber den bei Nikon oft in Verbindung mit Batteriegriff heran zieht!

Zum fotografieren benutze ich bei meiner A7III den Batteriegriff, der aus einer kleinen Alpha quasi ein Nikon Body macht!
Ich war noch nie so zufrieden wie mit dieser Kombi, denn das ist quasi wirklich wie eine Nikon, das macht echt Spaß.

Ich mag den Formfaktor der Nikon DSLRs echt am meißten, aber bei der A7III + Griff,
fühle ich mich zum ersten mal angekommen, zumindest wenn es um die Fotografie geht, beim filmen nehme ich ihn ab.

Die Z hat ja nun auch recht viel ähnlichkeit mit den Sonys, aber seit ich die 7III + Griff besitze, bin ich endlich zufrieden.
So ist das schon eine ernst zu nehmende Cam mit top performance und Output, da kann mich auch die 10Bit nicht locken. ;-)



Antwort von iasi:

Eine kleine Drohnen-Cam schafft 4k/10bit intern auf eine SD-Karte zu schreiben.
Eine teure DSLR kann dies nicht?



Antwort von KallePeng:

Fotografieren, Service, Inspection und Reparatur, Nikon unschlagbar gut.
Ich liebe meine D600 und meine Frau kommt mit der D5100 auch sehr gut zurecht.
Für Foto gibt es für mich nichts besseres.
Allerdings ist für mich der Knackpunkt der Adapter von Z- auf F-Bajonett.
Als Besitzer von einem kompletten Spektrum Nikonscherben, 17mm - 300mm teilweise ZoomZoom im Glossar erklärt, teilweise Festbrennweiten, stört mich der Adapter nicht, wenn ich Filmen soll, will kann darf oder muß, wenn ich die mir vertrauten Linsen nutzen kann.
Aber als Investition, die demnächst ansteht, in ein neues System, wenn ich eh adaptieren muß, warum in das Z-Bajonet?
Mit Metabones bekomme ich auf der GH5s eine BlendeBlende im Glossar erklärt geschenkt, kann bis zu 60p filmen. Kann zwischen 4K und UHD wählen, habe einen Workflow für alle Schnittsysteme weil die Codecs da sind.
Ich fühle mich gerade ein wenig an das über den grünen Klee gelobte System von Samsung, NX1 erinnert. Oder Nikon 1? Wurde einfach nicht weiterentwickelt und auslaufen gelassen.



Antwort von funkytown:


Aber als Investition, die demnächst ansteht, in ein neues System, wenn ich eh adaptieren muß, warum in das Z-Bajonet?

Wo ist das Problem? Wenn der Adapter dran ist, hast Du de facto ein F-Bajonett und kannst alle Linsen ohne Einschränkung nutzen. Der AF Ist genauso schnell wie mit einer Z-Bajonett Linse. Es gibt keine Unterschiede.

Du kannst den Adapter nicht mit Metabones oder anderen Adaptern vergleichen. Das ist immer ein Kompromiss (AF Geschwindigkeit etc.). Hier gibt es keine Nachteile. Du kannst alle Nikon-Objektive ohne Einschränkung nutzen. Hast aber noch den Vorteil neue Objektive für den Z-Mount zu nutzen (hier liegt der Vorteil darin, dass man sehr lichtstarke Objektive bauen kann, die noch dazu leicht sind).



Antwort von ruessel:

The Z7 also blends both still and video capabilities with the ability to produce 8K time-lapses using the Interval Timer Mode

Machen intern 8K Zeitraffer andere (günstigere) Kameras?



Antwort von KallePeng:



Aber als Investition, die demnächst ansteht, in ein neues System, wenn ich eh adaptieren muß, warum in das Z-Bajonet?

Wo ist das Problem? Wenn der Adapter dran ist, hast Du de facto ein F-Bajonett und kannst alle Linsen ohne Einschränkung nutzen. Der AF Ist genauso schnell wie mit einer Z-Bajonett Linse. Es gibt keine Unterschiede.

Du kannst den Adapter nicht mit Metabones oder anderen Adaptern vergleichen. Das ist immer ein Kompromiss (AF Geschwindigkeit etc.). Hier gibt es keine Nachteile. Du kannst alle Nikon-Objektive ohne Einschränkung nutzen. Hast aber noch den Vorteil neue Objektive für den Z-Mount zu nutzen (hier liegt der Vorteil darin, dass man sehr lichtstarke Objektive bauen kann, die noch dazu leicht sind).

Lichtstarke Scherben, hab ich.
Mit Metabones gewinne ich eine Blende.
Beim Filmen gilt: "automatiken aus" Ich kotze, wenn ich Wackelfilmchen mit ständigen Schärfeverlagerungen durch Autofocus sehe.
Das Selbe gilt für pumpende automatische Blendenkorrekturen.
Als Profi kann ich mit PeakingPeaking im Glossar erklärt und Zebra umgehen, weiss wie weiß geht, kann schon den Waveform lesen und habe zur Not einen Monitor dabei.
Für Focus und BlendeBlende im Glossar erklärt gibt es sowelche Ringe am Objektiv :-P
Schade, dass Minolta keine Videokameras baut, die hatten vor mit "FuzzyLogic" dem Knipser auch noch den automatischen Bildausschnitt zu bestimmen... LOL



Antwort von funkytown:


Mit Metabones gewinne ich eine Blende.

Ja, nur wird es nie einen Metabones Adapter für eine Vollformat Kamera (wie die Z6/Z7) geben ;)

Beim Filmen gilt: "automatiken aus" Ich kotze, wenn ich Wackelfilmchen mit ständigen Schärfeverlagerungen durch Autofocus sehe.
Das Selbe gilt für pumpende automatische Blendenkorrekturen.
Als Profi kann ich mit PeakingPeaking im Glossar erklärt und Zebra umgehen, weiss wie weiß geht, kann schon den Waveform lesen und habe zur Not einen Monitor dabei.
Für Focus und BlendeBlende im Glossar erklärt gibt es sowelche Ringe am Objektiv :-P

Da wirst Du sicherlich vielen nichts neues erzählen. Nur was hat das mit der neuen Nikon zu tun?

Schade, dass Minolta keine Videokameras baut, die hatten vor mit "FuzzyLogic" dem Knipser auch noch den automatischen Bildausschnitt zu bestimmen... LOL

Das ist dann endgültig Off Topic? ;)



Antwort von Jan:



Aber als Investition, die demnächst ansteht, in ein neues System, wenn ich eh adaptieren muß, warum in das Z-Bajonet?

Wo ist das Problem? Wenn der Adapter dran ist, hast Du de facto ein F-Bajonett und kannst alle Linsen ohne Einschränkung nutzen. Der AF Ist genauso schnell wie mit einer Z-Bajonett Linse. Es gibt keine Unterschiede.

Du kannst den Adapter nicht mit Metabones oder anderen Adaptern vergleichen. Das ist immer ein Kompromiss (AF Geschwindigkeit etc.). Hier gibt es keine Nachteile. Du kannst alle Nikon-Objektive ohne Einschränkung nutzen. Hast aber noch den Vorteil neue Objektive für den Z-Mount zu nutzen (hier liegt der Vorteil darin, dass man sehr lichtstarke Objektive bauen kann, die noch dazu leicht sind).

Der AF funktioniert nur mit den neuen AF-P oder den etwas älteren AF-S-Objektiven mit dem Adapter.



Antwort von funkytown:


Der AF funktioniert nur mit den neuen AF-P oder den etwas älteren AF-S-Objektiven mit dem Adapter.

"Nur" ist gut. Die meisten werden wohl kein Objektivmuseum zu Hause haben, sondern mit aktuellen Linsen arbeiten.



Antwort von KallePeng:

Nochmal, für diejenigen unter uns, die dem Thread nicht über 2 Steps folgen können:
Ursprung aller Thesen war: Warum, wenn schon Adapter, sein müssen auf ein neues, unausgereiftes, mit Sicherheit noch zu patchendes neues System von einem Nobody in der Bewegtbildscene setzen?
Ohne Adapter, einfach F-Bajonet und dann noch bis 60p, keine Frage.
Aber 'nur' Vollformat ist kein Kaufanreiz für mich, für den Preis.
Zu Deinen Äusserungen:
KallePeng hat geschrieben: ?
Fr 24 Aug, 2018 11:25
Mit Metabones gewinne ich eine Blende.

Ja, nur wird es nie einen Metabones Adapter für eine Vollformat Kamera (wie die Z6/Z7) geben ;)
Davon ausgehend, das ein Focalreducer z.B. ein Vollformat auf APSc reduziert, dafür eine BlendeBlende im Glossar erklärt Lichtausbeute gewinnt, warum sollte man dann nicht ein Mittelformat mit einem Focalreducer z.B. auf Vollformat reduzieren können? Wer sagt, dass es das nie geben wird? Nicht denken, nachdenken ;-)


KallePeng hat geschrieben: ?
Fr 24 Aug, 2018 10:04
Aber als Investition, die demnächst ansteht, in ein neues System, wenn ich eh adaptieren muß, warum in das Z-Bajonet?

Wo ist das Problem? Wenn der Adapter dran ist, hast Du de facto ein F-Bajonett und kannst alle Linsen ohne Einschränkung nutzen. Der AF Ist genauso schnell wie mit einer Z-Bajonett Linse. Es gibt keine Unterschiede.

Du kannst den Adapter nicht mit Metabones oder anderen Adaptern vergleichen. Das ist immer ein Kompromiss (AF Geschwindigkeit etc.). Hier gibt es keine Nachteile. Du kannst alle Nikon-Objektive ohne Einschränkung nutzen. Hast aber noch den Vorteil neue Objektive für den Z-Mount zu nutzen (hier liegt der Vorteil darin, dass man sehr lichtstarke Objektive bauen kann, die noch dazu leicht sind).
KallePeng hat geschrieben: ?
Fr 24 Aug, 2018 11:25
Beim Filmen gilt: "automatiken aus" Ich kotze, wenn ich Wackelfilmchen mit ständigen Schärfeverlagerungen durch Autofocus sehe.
Das Selbe gilt für pumpende automatische Blendenkorrekturen.
Als Profi kann ich mit PeakingPeaking im Glossar erklärt und Zebra umgehen, weiss wie weiß geht, kann schon den Waveform lesen und habe zur Not einen Monitor dabei.
Für Focus und BlendeBlende im Glossar erklärt gibt es sowelche Ringe am Objektiv :-P

Da wirst Du sicherlich vielen nichts neues erzählen. Nur was hat das mit der neuen Nikon zu tun?

Verkürzt Zitiert: Die Geschichte mit den Automatiken bezieht sich auf Deine Schwärmerei für Automatik Focus und Blende...
Und ein Adapter ist immer ein Kompromis, Mechanische ungenauigkeiten, Staub, Licht, Auflagemaß....
Und wenn schon Kompromis, dann muß es nicht zwingend einer mit Nikon sein, die nun wirklich die letzten 10 Jahre DSLR-Video verpennt haben.



Antwort von pixelschubser2006:

Also so langsam verliere ich den Glauben an die Menschheit. Was sollen die denn bei Nikon noch alles machen??? JEDE Generation von Nikon DSLRs ist dem Ideal der Videofilmer ein Stück näher gekommen. Ich bin mit ner D7000 videotechnisch eingestiegen - und das war wirklich gruselig, die Bildqualität war jedoch bei weitem nicht so schlecht wie ihr nachgesagt wurde. Canon war diesbezüglich auch nicht der Brüller. Bewegtbild aus Canons der gleichen Generation war keinen Fatz besser aus, teilweise sogar identisch. Und was die hochgelobte 5D betrifft... hatte mal Kumpel mit ner Mark2 als zweite Kamera im Einsatz. Einfach nur scheisse. Sorry, sicherlich sind die Mark 3 und vor allem die aktuelle in einer ganz anderen Liga. Dennoch war ich erschrocken.

Was Nikon betrifft: Mir scheint die maximale BildwiederholrateBildwiederholrate im Glossar erklärt bei UHD auch nicht mehr ganz zeitgemäß... aber mehr bietet meine Sony Z150 als Henkelmann auch nicht. Immerhin 10 BitBit im Glossar erklärt clean HDMI.... in Anbetracht der Einsatzzwecke, wo i.d.R. ein Monitor oder sogar Recorder ohnehin verwendet wird, ist das völlig ok. Sicher ist die Pana GH5 in dieser Hinsicht ganz weit vorne... aber eben mit einem Sensor, der MIR zu klein wäre. Zumindest zum fotografieren!

Also wie gesagt: Nicht, daß es bei den Z"s kein Verbesserungspotential gäbe... aber man kann es mit der Kritik auch übertreiben.



Antwort von Drushba:


Also so langsam verliere ich den Glauben an die Menschheit. Was sollen die denn bei Nikon noch alles machen??? JEDE Generation von Nikon DSLRs ist dem Ideal der Videofilmer ein Stück näher gekommen.

Liest sich: Was sollen die Kutschen- und Ochsenkarrenbauer denn noch machen? Jede Generation von Ochsenkarren ist dem Ideal der Ferrarifahrer ein Stück näher gekommen. Die letzte hat schon zwei Ochsen und vier Räder ;-)

Zudem: Fast alle TV-Filme die auf Film gedreht wurden, sind auf 16mm und Super16 gedreht worden. Super16 war in der Spätphase des Films das Idealformat der Indyfilmer, es entstanden darauf unzählige Filme und etliche Klassiker der Filmgeschichte. Preisfrage: Um wieviel größer ist der Sensor der GH4/5 im Vergleich zu Super16? ;-)



Antwort von funkytown:

Die alte Pocket kommt etwa an 16mm bei Crop FaktorCrop Faktor im Glossar erklärt 3. Der Sensor der Gh4/5 müsste also etwa doppelt so gross sein bei Crop FaktorCrop Faktor im Glossar erklärt 2.



Antwort von MrMeeseeks:



Davon ausgehend, das ein Focalreducer z.B. ein Vollformat auf APSc reduziert, dafür eine BlendeBlende im Glossar erklärt Lichtausbeute gewinnt, warum sollte man dann nicht ein Mittelformat mit einem Focalreducer z.B. auf Vollformat reduzieren können? Wer sagt, dass es das nie geben wird? Nicht denken, nachdenken ;-)

Physikalisch möglich, praktisch gesehen ziemlicher Blödsinn. Mittelformat Objektive sind meist ziemlich teuer und nicht lichtstark, KB Objektive mit 1.4 oder 2.0 gibt es wie Sand am Meer. Das "Nie" bezieht sich also auf "niemals" wird sich sowas verkaufen, falls überhaupt entwickelt.



Antwort von Roland Schulz:


Und wenn schon Kompromis, dann muß es nicht zwingend einer mit Nikon sein, die nun wirklich die letzten 10 Jahre DSLR-Video verpennt haben.

Immerhin hat Nikon vor ziemlich genau 10 Jahren DSLR Video erfunden - danach ging‘s allerdings schon recht schleppend im Windschatten von anderen hinterher.



Antwort von freezer:

Preisfrage: Um wieviel größer ist der Sensor der GH4/5 im Vergleich zu Super16? ;-)

pCam App sagt:

16mm Super - 1,78: 12,2 x 6,86 mm - CF 2,95

GH4/5 - 1,78: 17,3 x 9,7 mm - CF 2,08
BM Pocket Cinema 4k: 18,96 x 10 mm - CF 1,90
BM Cinema Camera: 15,81 x 8,88 mm - CF 2,28
BM Pocket: 12,48 x 7,02 mm - CF 2,89
BM UM46k: 25,34 x 14,25 mm - CF 1,42
Sony Alpha a7s II: 35,6 x 20,02 mm - CF 1,01

35mm Super (3+4 perf) 1,78: 24 x 13,5 mm - CF 1,50
35mm Vollformat 1,78: 36 x 20,22 mm - CF 1,00



Antwort von pillepalle:

@ klusterdegenerierung

Das ist ja genau der Punkt. Zwischen einem 8bit JPEG und einer 12 oder 14bit RAW Datei liegen Welten. Auch in dem was sich machen läßt. Selbst bei einem 14 und 16bit RAW sieht man noch Unterschiede im direkten Vergleich. Es ist auch etwas anderes ob man eine RAW Datei anschließend in ein JPEG umwandelt, oder ob man direkt ein JPEG schießt. Das es für Dich keinen Unterschied macht ist doch nur Dein persönliches Ding. Die Verallgemeinerung es müsse für alle so sein ist was zu unnötigen Diskussionen führt.

VG



Antwort von Largo:

"poor focus and stabilization...."

KEINE Empfehlung für die neue Z7 Nikons...

https://www.youtube.com/watch?time_cont ... Uii9dTwPkw

Bei anderen Reviews..Bsp Kai : sagt nichts über den Autofocus... da sieht mans: des öfteren deutlich daneben und langsam. (Ihm fällt es vor Begeisterung nicht auf... autsch)



Antwort von pillepalle:

@ Largo

Die Northrups hatten die Kamera 2 Stunden zum spielen in der Hand und sagen selber das ihr Eindruck unter Vorbehalt zu geniessen ist. Ausserdem reden sie ja vom Betrieb als Fotokamera und haben ihn mit dem AF einer D850 verglichen. Verglichen damit ist er sicher etwas lansgamer. Laut DP Review soll der Videoautofukus auf Augenhöhe mit dem von Canon und Sony sein. Mir persönlich ist das ohnehin wurscht, da ich beim Filmen keinen AF benutzte.

VG



Antwort von Darth Schneider:

Vieleicht ist das etwas schwierig, die neuen Nikons gibt es ja noch nicht an jeder Ecke zu kaufen, wie soll man den darüber diskutieren ?
Aber die neuen sehen Cool aus auf den Fotos.....Diskussion ist zu Ende.
Gruss Boris



Antwort von Largo:

@Pillepalle
Wie gesagt, anhand der Video Autofokusbeispiele div. anderer Reviews siehts nicht so gut aus. Div. Videobeispiele bei DP sehen ja auch nicht gerade optimal aus...
Da jetzt bei mehreren Videos die Schärfe beim AF bemängelt wurde...

Was mir auffällt: überraschend viele erste Reviews fallen zuerst Positiv aus, bei genauerer Betrachtung mussten die Reviewer dann zurück krebsen. (Bsp Kay oder Andrews, beide waren zuerst ob dem Focus begeistert, nur um später sagen zu müssen: Ups, stimmt, ist uns nicht aufgefallen dass die Schärfe oft gar nicht so optimal war...)

Man darf auf die richtigen Reviews gespannt sein... das waren ja alles ob kurzer Zeit mit der Kamera.

Und man darf gespannt sein, wie Sony reagiert.... die A7 s3 lässt ja auf sich warten, man munkelt man habe diese ob des Erfolges der anderen Kameras verzögert.



Antwort von Opera Cator:


Vieleicht ist das etwas schwierig, die neuen Nikons gibt es ja noch nicht an jeder Ecke zu kaufen, wie soll man den darüber diskutieren ?
Aber die neuen sehen Cool aus auf den Fotos.....Diskussion ist zu Ende.
Gruss Boris

Bislang ist vieles nur Spekulation, das stimmt.
Mich treibt da zum Beispiel um, dass bei der Z7 ein Videomodus speziell für DX-Linsen genannt wird. Bei der Z6 aber nicht. Nimmt die Z6 dann vielleicht ein Video auf mit Randabschattung und ich muss mir mein FHD-Bild da rauscroppen? Hab da noch das Sigma Art 1.8/18-35 welches ich gern genutzt hätte.



Antwort von pillepalle:



Vieleicht ist das etwas schwierig, die neuen Nikons gibt es ja noch nicht an jeder Ecke zu kaufen, wie soll man den darüber diskutieren ?
Aber die neuen sehen Cool aus auf den Fotos.....Diskussion ist zu Ende.
Gruss Boris

Bislang ist vieles nur Spekulation, das stimmt.
Mich treibt da zum Beispiel um, dass bei der Z7 ein Videomodus speziell für DX-Linsen genannt wird. Bei der Z6 aber nicht. Nimmt die Z6 dann vielleicht ein Video auf mit Randabschattung und ich muss mir mein FHD-Bild da rauscroppen? Hab da noch das Sigma Art 1.8/18-35 welches ich gern genutzt hätte.

So wie es aussieht ja. In der Z6 alle HD Modi inkl. high frame rates im Vollformat. Bei der lesen sie die gesamten 6MP der Kamera aus die dann downgesampled werden. Bei der Z7 macht die Kamera bei Full FrameFrame im Glossar erklärt 4k wohl lineskipping, bzw. optional ein 1:1 readout im DX Modus. Und auch die Highspeed FHD Videos sind dann windowed. APS-C Optiken machen dann bei Film vermutlich nur in der Z7 richtig Sinn.

VG



Antwort von pixelschubser2006:



Also so langsam verliere ich den Glauben an die Menschheit. Was sollen die denn bei Nikon noch alles machen??? JEDE Generation von Nikon DSLRs ist dem Ideal der Videofilmer ein Stück näher gekommen.

Liest sich: Was sollen die Kutschen- und Ochsenkarrenbauer denn noch machen? Jede Generation von Ochsenkarren ist dem Ideal der Ferrarifahrer ein Stück näher gekommen. Die letzte hat schon zwei Ochsen und vier Räder ;-)

Zudem: Fast alle TV-Filme die auf Film gedreht wurden, sind auf 16mm und Super16 gedreht worden. Super16 war in der Spätphase des Films das Idealformat der Indyfilmer, es entstanden darauf unzählige Filme und etliche Klassiker der Filmgeschichte. Preisfrage: Um wieviel größer ist der Sensor der GH4/5 im Vergleich zu Super16? ;-)

Eigentlich mag ich auf solche Übertreibungen garnicht antworten. Ausnahmsweise tue ich es dennoch. Es ist ja nicht so, als wenn Nikon in den letzten Jahren nur Mist gebaut hätten. Mit der D90 hat man DSLR-Video erfunden, bei der D7000 hätte man etwas mehr machen können. Beim Bild waren andere besser, und die mangelnde Tonkontrolle räudig, zugegeben. Danach allerdings wurde es immer besser, auch wenn andere Hersteller hier und da ein Stück vorraus waren. Und die neue Z-Serie ist m.E. nach ein Riesensprung nach vorn. Wenn sie bei alledem noch eine angemessene Bildqualität liefert (was sie erstmal beweisen muss), dann verstehe ich das Gemecker nicht.



Antwort von nachtaktiv:

nikon hat die letzten jahre, genau wie canon, völlig verpennt. man hätte da schon 2010 fix reagieren müssen. hat man nicht. jetzt seh ich nur noch leute mit sonys filmen, ein paar canonen noch dazwischen und ein paar smarties. sony hat halt die gebete der filmer am ehesten erhört.





Antwort von pillepalle:

Hier ist ein kurzer Clip den ein Nikon Ambassador mit der Z7 und dem internen 8bit CodecCodec im Glossar erklärt geschossen hat. Da sieht man auch ganz gut wie die Kamera bei kontrastreichen Szenen an ihre Grenzen kommt. Klar hätte man das auch anders belichten und graden können, aber ich denke mit 10 bit und N-Log geht da auch noch einiges mehr:

https://www.youtube.com/watch?v=O-M4SmW527E&s#t=25m27s

VG



Antwort von nachtaktiv:

kollege "akigraphie" fasst es ganz gut zusammen.





Antwort von klusterdegenerierung:


kollege "akigraphie" fasst es ganz gut zusammen.
Und warum hockt der Kerl auf Knien vor der Cam und hat SLog so unterbelichtet das man es eigentlich löschen sollte? ;-)
Was ein gesülze, wer bitte wird zu irgendwas gezwungen und was macht er anders das man nicht auch einschläft, überflüssig!



Antwort von domain:

Eine Verständnisfrage: bisher gab es ja bei allen F-Bajonetten für das kurzzeitige Schließen der vorgewählten BlendeBlende im Glossar erklärt eine rein mechanisch bewegte "Nocke" in der Kamera mit einem Weg von ca. 6mm. Gut zu erkennen innen am Rand des Bajonettes.
Sowas scheint es beim Z-Bajonett nicht mehr zu geben, auch kein Wunder, weil alles nur mehr elektronisch funktioniert.
Demnach müsste es eigentlich bei einem F-Adapter eine elektromechanische Vorrichtung geben, damit die BlendeBlende im Glossar erklärt kurz vor der Aufnahme auf den vorgewählten Wert geschlossen werden kann. Wohl unverzichtbar, wenn Nikons Ruf, dass alle bisherigen Linsen nach wie vor verwendet werden können, gewahrt werden soll.
Wie funktioniert das eigentlich bei anderen DSLM-Kameras, wenn alte Objektive mit konventioneller Vorwahlblende verwendet werden sollen?



Antwort von Jörg:

Wie funktioniert das eigentlich bei anderen DSLM-Kameras, wenn alte Objektive mit konventioneller Vorwahlblende verwendet werden sollen?

Wenn der verwendete Adapter den Stift NICHT betätigt, ist nur Offenblende möglich.
Ich habe bei meinen Helios das Objektiv zerlegt, und den Stift manuell unterdrückt.
Jetzt kann die BlendeBlende im Glossar erklärt am Blendenring bedient werden.
Bei den Meyer Görlitzens ist das je nach Modell anders, hier muss dann der bewegliche Hebel ausgebaut werden.
Das habe ich aber einen Fachbetrieb machen lassen, die Nummer war mir zu heikel.

Die Canon FD S.C. ( Silberring) haben ebenfalls andere Lösungen für Adapter nötig, als die späteren schwarzen, dafür gibt es
Adapter mit vertellbaren Elementen, die eine Arbeitsblende wählen lassen.



Antwort von Skeptiker:


... Wie funktioniert das eigentlich bei anderen DSLM-Kameras, wenn alte Objektive mit konventioneller Vorwahlblende verwendet werden sollen?

Gar nicht! Es gibt dann leider keine Springblende mehr.

Zumindest nicht bei meiner Pana GH2, Fuji X-H1 oder alten Canon 50D.

Manche mechanischen Adapter (z. B. für Canon FD, teils auch für Nikon-Altglas) haben einen drehbaren Ring mit 2 Positionen - BlendeBlende im Glossar erklärt ganz auf / BlendeBlende im Glossar erklärt auf den vorgewählten Wert geschlossen.
Aber diesen Ring vor der Aufnahme jeweils zu drehen, ist nicht praktikabel. Man stellt also im ungünstigen Fall (z. B. Makro) stark abgeblendet scharf.

Bereits ein vollmechanischer, seitlicher Drahtauslöser-Anschluss in den Adaptern, um die BlendeBlende im Glossar erklärt so zu schliessen, könnte das verhindern, aber niemand baut ihn ein!



Antwort von pillepalle:

Soweit ich weiß blenden sie bei der neuen Spiegellosen bis f5,6 ab. Danach käme zu wenig Licht durch die Optik und der AF würde nicht mehr richtig funktionieren. Ist also keine Offenblendmessung mehr wie bei den DSLRs, aber auch nicht wirklich die Arbeitsblende, wenn man weit abblendet.

VG



Antwort von domain:

Aha, danke für die Information.
So einen manuell verschiebbaren Ring für offene und vorgewählte BlendeBlende im Glossar erklärt habe ich noch nie gesehen und ist eigentlich auch unzumutbar.
Und damit sieht man gleich mal einen enormen Vorteil von Nikonkameras. Mein uraltes Mikro Nikkor 55mm funktioniert sogar noch an der D750, die auch noch diese Nocke hat und die auch bei meinem modernsten Objektiv noch so verwendet wird. Zwar werden beim Uraltnikkor keine konkreten Blendenwerte mehr angezeigt, sondern Werte zwischen 0 und sieben, aber sonst alles wie gewohnt und die BlendeBlende im Glossar erklärt wird auch automatisch geschlossen.
Bleibt zu hoffen, dass das mit Z-Bajonett über F-Adapter auch noch so funktioniert.
Ich glaube, dass viele die Nikon Philosophie noch nicht ganz verstanden haben.



Antwort von Skeptiker:


So einen manuell verschiebbaren Ring für offene und vorgewählte BlendeBlende im Glossar erklärt habe ich noch nie gesehen und ist eigentlich auch unzumutbar. ...

Den gibt es auch nur bei manuellen Adaptern, die dick genug sind, um dafür Platz zu bieten. Also für Spiegellose wie die X-H1 oder GH2.

Aber ich wusste nicht, dass Nikon noch so einen mechanischen Springblendenhebel im digitalen F-Bajonett hat. Und sogar die Blendenwerte wenigstens als Zahlen von 0-7 anzeigt (fragt sich, ob die dann auch so in den EXIF-Daten des Bildes stehen - bei mir steht dort einfach: 0) - also funktioniert der Blendensimulator der Alt-Nikkore wohl auch noch behelfsmässig.



Antwort von rush:



Ich glaube, dass viele die Nikon Philosophie noch nicht ganz verstanden haben.

Nikon Philosophie? Das man Altglas über Jahrzehnte hinweg nutzen kann?

Schön und gut... aber der Ball dreht sich eben weiter und wer moderne Technologien wie AF zum fotografieren nutzen möchte kommt sowieso nicht drum herum irgendwann entsprechende Objektive anzuschaffen...

Altes manuelles Nikon Glas kann man ja auch genauso gut an spiegellosen Systemkameras von Sony und Co per Adapter anflantschen - das ist schon länger kein wirklicher Nikon-Vorteil mehr... mit Fokus-Peaking, Bildvergrößerung und ähnlichen Helferlein moderner spiegelloser Kameras macht es häufig beinahe mehr Spaß wieder damit zu arbeiten... eine "nicht" angezeigte "Blende" hin oder her ;)



Antwort von domain:

Mechanischer Springblendenhebel, danke für den richtigen Ausdruck ;-)
Ja, den gibt es auch noch bei den letzten DSLRs von Nikon und auch mit der ursprünglichen Funktion.
Markenfremdes Altglas für Nikon braucht man jedenfalls nicht zu suchen, da gibt es genug im eigenen Haus und noch dazu mit einem gewissen Komfort.



Antwort von Skeptiker:


... Altes manuelles Nikon Glas kann man ja auch genauso gut an spiegellosen Systemkameras von Sony und Co per Adapter anflantschen - das ist schon länger kein wirklicher Nikon-Vorteil mehr...

Widerspruch!
Eine Springblendenfunktion für Altglas ist ein Riesenvorteil für entsprechende Fotografen. Nur allein, was das präzise, manuelle Scharfstellen betrifft. Ganz abgesehen vom helleren Sucherbild!



Antwort von rush:

Helleres Sucherbild gehe ich vllt. noch mit wobei die spiegellosen dann ein entsprechend helles digitales Bild zeigen... halt mit mehr Rauschen.

Zum fokussieren bin ich da eher zwiegespalten und finde die modernen Helferlein wie PeakingPeaking im Glossar erklärt oder Ausschnitsvergrößerung deutlich sinvoller - aber das mag Geschmackssache sein. Klar - Offenblendfokussierung wäre nice - aber man kann eben nicht alles haben und ehrlich gesagt möchte ich viele "alte Rechnungen" auch gar nicht mehr an diesen Pixelriesen nutzen... für die Filmerei mag das hin und wieder noch klargehen und einen gewissen Look bedeuten - im Fotobereich sehe ich da aber oft viel zu viele Kompromisse und Einschränkungen in Hinblick auf die Bildqualität bei adaptierten Altglas. Aber auch das ist wohl Geschmäckle.



Antwort von Skeptiker:


... Klar - Offenblendfokussierung wäre nice - aber man kann eben nicht alles haben ...

Bei den bisherigen DSLR's von Nikon offenbar schon!
Aber man wäre dann optisch ans Nikon-System gebunden (an meine Spiegellosen kann ich per Adapter so ziemlich alles Manuelle anschliessen, und selbst an die Canon 50D geht dank dem Auflagemass von nur 44mm mit sehr schmalen Adaptern noch einiges dran), denn mit einem Auflagemass von 46.5 mm liegt Nikon an der oberen Grenze!

... und ehrlich gesagt möchte ich viele "alte Rechnungen" auch gar nicht mehr an diesen Pixelriesen nutzen...

Eine Frage der "Fotophilosophie" und natürlich auch der Art von Fotografie: Wenn's besonders scharf sein soll und besonders schnell geh'n muss: Moderne AF-Optiken.
Wenn's eher beschaulich ist - Makro, Natur, Landschaft, evtl. auch Portraits - kann auch manuelle Optik reizvoll oder nützlich sein.

Ich kann mich in Sachen Wechseloptik-Kameras immer noch nicht an die modernen, leichten Plastik-Rohre ohne Blendenring und weichen, manuellen Fokusgang gewöhnen, und es zieht mich auch nicht zu den Pixelriesen von >= 42 Megapixeln - bin da wohl in einer anderen Zeit steckengeblieben! :-( -> ;-)



Antwort von Jörg:

bin da wohl in einer anderen Zeit steckengeblieben! :-( -> ;-)

Nostalgie ist auch ein enormer faktor an bei der Altglasnutzung.
E-Type fahre ich ja auch nicht weil ich alles automatisch und elektrisch haben will, reiner Spaß an Nutzung
der alten Teile, mitunter machts ja auch Sinn.
Manuelles Fokussieren an einem FD ist derartig präzise durch den langen Weg, aber eben nicht schnell.;-))



Antwort von Skeptiker:


Nostalgie ist auch ein enormer faktor an bei der Altglasnutzung. ...

Bei mir ist's mehr die Überzeugung, dass für meine Zwecke Altglas mit alter Mechanik in der Handhabung und universellen Verwendbarkeit die bessere Wahl ist.

E-Type fahre ich ja auch nicht weil ich alles automatisch und elektrisch haben will ...

Wow - der englische Klassiker (den ich vor Urzeiten mal als Modellauto besass) - nostalgisch, sportlich schnell und zeitlos elegant (das wäre doch die ideale Fotokombination) !?
Passt da die Fotoausrüstung inkl. Stativ noch rein ?

"Mrs. Peel, wir werden gebraucht" ...



Antwort von domain:

Bemerkenswert, selbst bei den letzten DSLR"s von Nikon, ist ja auch noch die "Traktorkupplung" für Autofokus, also aktiv von der Kamera selbst gesteuert. So funktionieren auch noch meine mittelalterlichen 20 Jahre alten Objektive der F4.
Das soll mal einer nachmachen, das ist eben Nikonphilosophie.



Antwort von Skeptiker:


... Das soll mal einer nachmachen, das ist eben Nikonphilosophie.

Gefällt mir - bravo Nikon!

Bemerkenswert, selbst bei den letzten DSLR"s von Nikon, ist ja auch noch die "Traktorkupplung" für Autofokus, also aktiv von der Kamera selbst gesteuert. ...

Vielleicht könnte ich damit zur Not mein altes Nikon 80-200 / 2.8 ED ZoomZoom im Glossar erklärt noch autofokussieren?



Antwort von Jörg:

das ist eben Nikonphilosophie.

und das wird der Grund sein, warum die hier seit Jahren kolportierte Meinung Nikon verpennt die Welt,
an den Nikonnutzern weltweit abperlt.
Traditionsbewusst, auf den Kunden ausgerichtet, Wahnsinnsservice, wenn er denn mal nötig ist. und jetzt noch
vermutlich sehr brauchbare Videofunktionen.
Sie werden ihr Geschäft beleben.
Auch als interne 8bitler ,-)



Antwort von domain:


Vielleicht könnte ich damit zur Not mein altes Nikon 80-200 / 2.8 ED ZoomZoom im Glossar erklärt noch autofokussieren?

Das Nikon AF-Nikkor 80-200 ist ein Klassiker im Nikon-Objektivprogramm, wird aber vermutlich nur mit der D750 oder höher im Autofokusmodus funktionieren.

http://www.realfragment.de/blog/index.p ... 0-in-seine



Antwort von pixelschubser2006:

Ganz so schlimm ist es nicht: Alles oberhalb der 5x00er Serie hat noch einen AF-Motor im Gehäuse. Der F-Adapter der neuen Z-Serie hat ihn leider nicht mehr. Und bei der D7500, die ich heute bekomme, musste ich erstmal nachschauen - sicher war ich mir da nicht. Der Blendenmitnehmer für AI- und AIS-Linsen wurde schon weggelassen. Was die Z-Serie betrifft: Ich habe ja die Hoffunung, daß noch jemand einen Nachbau-Adapter MIT AF-Motor anbietet.

Auch ich habe noch ein AF-D 2,8/80-200 als Schiebezoom. Da das optisch noch hochklassig ist, würde ich es gerne noch weiter verwenden. Obwohl der AF sehr behäbig ist ( selbst an D500 mit kräftigem AF-Motor), vermisse ich hier in erster Linie den Stabi. Mit dem eingebauten Stabi der Z"s könnte man es vielleicht nochmal weiternutzen.

Da ich aber vorläufig in DSLR investiert habe, wird Z für mich vorläufig nicht relevant. Bei aller Sympathie. D.h. aber auch, daß ich mir bis dahin ein neues 2,8er kaufen muss. Das wird bitter, da die alten Nikons einen Gebrauchtwert von maximal 300-350 Euro haben (eher weniger) und ein neues Nikon hart auf 3000 Euro zugehen. Was ich ziemlich heftig finde. Wenn man wenigstens einen optischen Vorteil hätte. Vor 10 Jahren hatte ich den nicht - habe damals an der D80 mal mein ZoomZoom im Glossar erklärt mit dem AF-S 2,8/70-200 VR I vergleichen können. Damals konnte ich keinen optischen Vorteil erkennen.

Nebenbei habe ich ein AF-D 4-5,6/ 70-210. Ein ganz wunderbares, superscharfes Objektiv. EIn Traum, leider mit altem Stangen-AF. Immerhin in erträglcher Geschwindigkeit.

Leider ist der Neukauf eines hochwertigen Objektives heutzutage echt räudig. Aber darauf näher einzugehen würde entgültig off-topic.



Antwort von Roland Schulz:


...
Auch ich habe noch ein AF-D 2,8/80-200 als Schiebezoom. Da das optisch noch hochklassig ist, würde ich es gerne noch weiter verwenden. Obwohl der AF sehr behäbig ist ( selbst an D500 mit kräftigem AF-Motor), vermisse ich hier in erster Linie den Stabi. Mit dem eingebauten Stabi der Z"s könnte man es vielleicht nochmal weiternutzen.

...habe damals an der D80 mal mein ZoomZoom im Glossar erklärt mit dem AF-S 2,8/70-200 VR I vergleichen können. Damals konnte ich keinen optischen Vorteil erkennen.

Nebenbei habe ich ein AF-D 4-5,6/ 70-210. Ein ganz wunderbares, superscharfes Objektiv. EIn Traum, leider mit altem Stangen-AF. Immerhin in erträglcher Geschwindigkeit.
...

Hmm, die ganzen alten 80-200 Stangen AF Linsen kann man doch eigentlich in den Müll werfen, auch damals schon. Ich kenne keins welches nicht einen über die BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt wandernden Fokusfehler (Front- auf Backfocus) hatte.

Das 70-200 VR I war auf DX schon ganz gut, hatte ich auch bis zur D3. Auf FX war das dann aber in den Randbereichen nicht mehr so toll und ich bin auf"s VRII gegangen. Gegen aktuelle Konstruktionen kann das aber auch nur noch begrenzt bestehen.

Das aktuelle 70-200 2.8E FL ist aber derzeit wohl die Referenz im 70-200 Bereich.
Da ich aber bereits auf Sony umgesattelt habe spielt das "für mich" keine Rolle mehr.



Antwort von pixelschubser2006:

Meins ist "abgeschrieben", 22 Jahre alt. Und ich habe mich damals krumm und buckelig geärgert, dass wenige Wochen nach dem Kauf das Drehzoom vorgestellt wurde. Zum fotografieren kein Drama (vom Handling her finde ich Schiebezoom auch nicht schlecht), aber für Video mit Stativbetrieb sieht die Sache anders aus. Da mein altes 2,8er inzwischen einen gelegentlich nervigen Wackelkontakt hat, denke ich über eine Ablösung nach.

Ich würde nun sogar wieder ein aktuelles Nikon kaufen, aber die Preisgestaltung schmeckt mir nicht mehr. 1996 standen 1500 Mark für Tamron oder Sigma 1950 DM für Nikon gegenüber. Da war die Sache klar. Auch wenn man für rd. 2000 Mark bei Sigma damals noch ein 2,8/28-70 im Set dabei bekam. Heute kostet das mit Sicherheit hochklassige G2 von Tamron rd 1300 Euro - und das originale Nikon ist doppelt so teuer. Ausweichen auf 4,0 wäre dank Stabi durchaus eine Option. Leider verlangt Nikon für die Stativschelle absurde Aufpreise. Beim Gegenstück von Tamron ist sie auch nicht dabei, kostet aber immerhin nicht viel. Allerdings ist die Ersparnis bei Tamron insgesamt so gering, daß man auch gleich das 2,8er kaufen kann. Genau das werde ich in den kommenden Wochen wohl auch tun.



Antwort von Skeptiker:



Hmm, die ganzen alten 80-200 Stangen AF Linsen kann man doch eigentlich in den Müll werfen, auch damals schon. Ich kenne keins welches nicht einen über die BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt wandernden Fokusfehler (Front- auf Backfocus) hatte. ...

Meinst Du damit die Parfokalität ?
Deren Imperfektion stört ja eher beim Filmen als beim Fotografieren - wenn es denn so ist?

Ich kenne mich mit den verschiedenen Autofokus-Versionen zu wenig aus, um zu beurteilen, was für einen Variante in meinem 80-200 eingebaut ist.
Ich besitze die Version, die hier von Ken Rockwell mal ausführlicher vorgestellt wurde:
https://kenrockwell.com/nikon/80200.htm

In dem Bericht findet sich am Ende ein interessanter Link zu einer Übersicht der Geschichte professioneller Nikon-Zooms ('80-200'-er), ebenfalls von Rockwell verfasst:
https://kenrockwell.com/nikon/80-200mm-history.htm

... Und ich habe mich damals krumm und buckelig geärgert, dass wenige Wochen nach dem Kauf das Drehzoom vorgestellt wurde. Zum fotografieren kein Drama (vom Handling her finde ich Schiebezoom auch nicht schlecht), aber für Video mit Stativbetrieb sieht die Sache anders aus. Da mein altes 2,8er inzwischen einen gelegentlich nervigen Wackelkontakt hat, denke ich über eine Ablösung nach. ...

Deshalb habe ich nach dem gebrauchten 2-Ring-Zoom Ausschau gehalten und als es dann in einem Schaufenster zum vernünftigen Preis angeboten wurde (es ist teurer als die optisch angeblich identische Schiebezoom-Version), nach einer kurzen Prüfung zugegriffen.
Und es bisher nicht bereut. Ich benutze das Objektiv mit Stativ - mit dem IBIS der Fuji X-H1 ginge es bei genügend Licht auch ohne, bei dem Gewicht allerdings nicht allzu lange.

-> Korrekturen: Tippfehler & Link ergänzt



Antwort von Roland Schulz:

Die Frage ist heute auch wie lange so ein Glas noch hält. Würde dafür unterschreiben dass 22 Jahre heute nicht mehr gehen.
Habe letztens beim Verkaufen noch ein AF-S 17-55 2.8G ED gefunden welches praktisch neuwertig aussah, aber keinen funktionierenden AF mehr hatte. Linse war glaube ich 12 Jahre alt, hat im Gegensatz zu meiner noch funktionierenden D2x aber schon das "EFUP 10" Zeichen unten drauf.
Kennzeichen-China-RoHS-Type-2-Grenzwerte-werden-ueberschritten-EFUP-10.png

Muss nicht daran liegen, aber die aus bleifreiem Lot (RoHS) entstehenden "Tin Whiskers" können sehr wohl zu Fehlern und Kurzschlüssen, damit zum Ausfall der Elektronik führen.

Sorry, auch offtopic...



Antwort von Roland Schulz:


Meinst Du damit die Parfokalität ?
Deren Imperfektion stört ja eher beim Filmen als beim Fotografieren - wenn es denn so ist?

Nein, die alten Linsen, besonders die 80-200 Stangen AFs zeigen allermeist Fokusfehler, d.h. selbst wenn der AF neu fokussiert liegt der Fokus bei Endbrennweite hinter dem Ziel, wo er bei Anfangsbrennweite vor dem Ziel liegen kann. Somit kann man das auch nicht mit ner AF Korrektur ausgleichen, da diese statisch nur auf eine BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt einstellbar ist.
Das AF-S 80-200 2.8D ED konnte zumindest bei Nikon korrigiert werden wenn"s daneben ging.

...zurück zur Z6/7 ;-)



Antwort von pixelschubser2006:

Bezüglich des Defektrisikos ist auch die erste AF-S-Version ( die vor dem VR I) gefährlich. Da gab es wohl häufiger Ärger mit dem AF-Antrieb, und Ersatzteile gibt es schon lange nicht mehr. Schade eigentlich, denn mit dem Stabi der Z"s wäre diese Version durchaus interessant. Bei meinem AF-D scheinte übrigens ein Kontaktproblem zu geben, der dazu führt, daß die Linse nicht mehr von der Kamera erkannt wird. Sobald ich aber ein paar Mal am Objektiv zwischen AF und MF hin- und herschalte, geht es wieder. Vermutlich nur eine Kleinigkeit. Kenne im Nikon-Forum jemanden, der sowas bestimmt mit vertretbarem Aufwand reparieren kann.



Antwort von Skeptiker:


Die Frage ist heute auch wie lange so ein Glas noch hält. Würde dafür unterschreiben dass 22 Jahre heute nicht mehr gehen. ...
Wenn ich Rockwells im Juni 2017 veröffentlichter (oder upgedateter?) Review glauben darf, dann wird das Objektiv bis heute hergestellt.
Und anhand der Seriennummer-Datenbank der Nikon-Optiken, die irgendwo im Netz zu finden ist, könnte man feststellen, wie alt die eigene Version nun wirklich ist.

Du bist eher der zeitgemässe Autofokus-Fotograf und -Filmer mit höchsten Ansprüchen an Bildschärfe und optische Perfektion, ich eher der manuelle (mit ebenfalls hohen Bildansprüchen). Deshalb gilt für mich eher: Solange die Optik mechanisch noch funktioniert und die Linsen klar sind, kann ich sie gebrauchen!

Meinst Du damit die Parfokalität ?
Deren Imperfektion stört ja eher beim Filmen als beim Fotografieren - wenn es denn so ist?

Nein, die alten Linsen, besonders die 80-200 Stangen AFs zeigen allermeist Fokusfehler, d.h. selbst wenn der AF neu fokussiert liegt der Fokus bei Endbrennweite hinter dem Ziel, wo er bei Anfangsbrennweite vor dem Ziel liegen kann.

Ist nicht eben dies das Problem von fehlender Parfokalität - die Verschiebung des Fokus beim Zoomen ?

Wie auch immer - ich freue mich nach wir vor über mein manuell fokussiertes ED 80-200 / 2.8!



Antwort von Roland Schulz:


Du bist eher der zeitgemässe Autofokus-Fotograf und -Filmer mit höchsten Ansprüchen an Bildschärfe und optische Perfektion, ich eher der manuelle (mit ebenfalls hohen Bildansprüchen). Deshalb gilt für mich eher: Solange die Optik mechanisch noch funktioniert und die Linsen klar sind, kann ich sie gebrauchen!

Da ist absolut nichts gegen einzuwenden!!!
Ich gebe zu, ich habe Spaß an (tendenziell neuerer) Technik, meist am "Stand der Technik".



Antwort von Skeptiker:


... Ich gebe zu, ich habe Spaß an (tendenziell neuerer) Technik, meist am "Stand der Technik".

Jetzt haben wir's endlich schwarz auf weiss!

Ironie beiseite - wem wäre das nicht aufgefallen!? ;-)



Antwort von Roland Schulz:



... Ich gebe zu, ich habe Spaß an (tendenziell neuerer) Technik, meist am "Stand der Technik".

Jetzt haben wir's endlich schwarz auf weiss!

Ironie beiseite - wem wäre das nicht aufgefallen!? ;-)

Glaube das war hier aber auch NIE ein Geheimnis...



Antwort von Skeptiker:



Jetzt haben wir's endlich schwarz auf weiss!

Ironie beiseite - wem wäre das nicht aufgefallen!? ;-)

Glaube das war hier aber auch NIE ein Geheimnis...

Vermutlich nicht - war eine Anspielung auf Dein "Ich gebe zu, ...".

Übrigens, Nikons 80-200er ist optisch nicht (gar nicht) parfokal (war ja auch für Foto gedacht) - leider!
(an X-H1 und GH2 geprüft - am Auflagemass des China-Adapters kann's also nicht liegen)

@domain:

Danke noch für den interessanten Link von weiter oben, der ja auch das von Roland Schulz geschilderte Backfocus-Problem zur Sprache bringt (ich glaube, in einem elektronischen Sucher, der nur zeigt, was der Sensor sieht, würde das sofort auffallen und bei manuellem Fokussieren sofort korrigiert - muss es mal prüfen!):
http://www.realfragment.de/blog/index.p ... 0-in-seine

Nachträgliche Korrektur: Ergänzung an domain



Antwort von Roland Schulz:

Die meisten Linsen in dem Bereich sind nicht parfocal, die meisten werden es erst durch elektronische Nachhilfe.

Ich meinte was anderes.
Die alten 80-200 zeigen im Tele zumindest im Nahbereich leicht sichtbar alle nen deutlichen Backfokus bei AF Betrieb.



Antwort von klusterdegenerierung:





Antwort von rush:

@kluster: Ich kann den im Video verlinkten Fotografen aka Youtuber irgendwie nicht auf Dauer hören... der labert in seinen Videos fast immer um den heißen Brei ohne mal auf den Punkt zu kommen oder dreht sich irgendwie im Kreis...

Konsens aus dem Video: Die neue Z7 / Z6 ist ihm zu klein... wie auch schon die spiegellosen A7 Sonys... *gähn* Und das wird dann in epischer Länge erläutert...

Gleiches für die Objektive: Neues System... natürlich sind da nicht gleich unzählige Gläser zum Start verfügbar... war bei Sony nicht viel anders und ist in meinen Augen daher auch eher "laber rhabarber"...



Antwort von klusterdegenerierung:


@kluster: fast immer um den heißen Brei ohne mal auf den Punkt zu kommen oder dreht sich irgendwie im Kreis...

Was meinst Du wohl lieber rush, warum ich das verlinkt habe? ;-)))



Antwort von pixelschubser2006:

Hab mir auch so eineige Videos angesehen... zumindest teilweise. In der Tat alles viel zu aufgebläht. Was ich nicht verstehe, sind solche vernichtenden Kernausssagen, die dann wieder relativiert werden. Allerdings hat er sachlich nicht unrecht. Das Objektivangebot ist wirklich sehr dünn und trifft möglicherweise auch nicht den Geschmack der typischen Käufer. Ich kann mir schon vorstellen, daß mancher da erstmal auf Distanz geht und einen eventuellen Kauf "auf Wiedervorlage" schiebt. Die Angstmacherei vor zu erwartenden Bugs ist völlig übertrieben. Ich habe heute meine fünfte DSLR bekommen - und Softwareprobleme, die ich bemerkt habe, hatte ich noch nie. Insofern ist der Vorwurf, Nikon würde sich mit Updates nur auf das Nötigste begrenzen, etwas merkwürdig. Sicher, es gab schon Pannen. Aber das waren dann mechanische Sachen bei Komponenten, die ähnlich schon vor 30 Jahren gebaut wurden.

@skeptiker: Mit der Haptik der Objektive gebe ich Dir recht. Darum nehme ich auch so gerne mein 4-5.6/ 70-210 D. Das ist richtig solide gemacht. Sicher auch vergleichsweise schwer, aber dem Geraffel, was wir sonst wuchten, macht das nix. Aber die Zeiten der perfekten Fassungen sind mit AF vorbei, selbst bei Leica.



Antwort von Skeptiker:


@skeptiker: Mit der Haptik der Objektive gebe ich Dir recht. Darum nehme ich auch so gerne mein 4-5.6/ 70-210 D. Das ist richtig solide gemacht. ...

Das findet der hier (Rockwell) auch

Nikon 70-210mm f/4-5.6
NIKKOR AF and AF-D (1987-2000)

https://kenrockwell.com/nikon/7021056.htm

und betont dabei den schnellen Autofokus und die Bildschärfe.

Passt sicher per Adapter auch perfekt an die Z6 / Z7.

Was? Der letzte Satz ist überflüssig?
Stimmt! War nur ein Versuch zu sagen: "Und damit zurück zu den spiegellosen Nikons!".



Antwort von Jörg:

Stimmt! War nur ein Versuch zu sagen: "Und damit zurück zu den spiegellosen Nikons!".

wir sollten vielleicht eine Altglasrubrik aufmachen, stören wir die TechNerds nicht ;-)



Antwort von Skeptiker:


Stimmt! War nur ein Versuch zu sagen: "Und damit zurück zu den spiegellosen Nikons!".

wir sollten vielleicht eine Altglasrubrik aufmachen, stören wir die TechNerds nicht ;-)

Stimmt!

Andererseits: Sie könnten uns ja locker über-schreiben, wenn sie wollten.
Wir sind ja nur die Pausenclowns mit Altglas-Tick! ;-)



Antwort von Opera Cator:

Ich hoffe, ich bin nicht zu doof den Link richtig einzufügen.
Hier ist jedenfalls ein erster Test zu lesen, der sich auf ein Serienmodell beziehen soll.

https://www.digitalkamera.de/Meldung/Ni ... 10971.aspx



Antwort von rush:

Das sich nun auch vermeintlich "seriöse" Redakteure auf die beliebte "da liegen doch Welten zwischen" Argumentation einlassen finde ich ehrlich gesagt etwas grenzwertig...

"Der Sucher der Nikon Z 7 (identisch bei der Z 6) ist das Beste, was ich bislang gesehen habe. Allenfalls die Fujifilm X-H1 kommt da vielleicht ran, aber zwischen den Videosuchern der Sony Alpha 7 III beispielsweise und der Nikon Z 7 liegen Welten."

Aber ich werde bei Zeiten sicher auch mal durch den Sucher der Z6/Z7 schielen und vielleicht kann ich diese "Welten" ja ebenfalls feststellen, denke es aber nicht.

PS: Weiß jemand ob Nikon auf der IFA 2018 in Berlin vertreten sein wird? Habe auf den ersten Blick nichts gefunden...



Antwort von Skeptiker:

Ob's nun Welten sind oder nicht: Ein Unterschied ist jedenfalls auch anderswo aufgefallen:

Nikon Z6 vs Sony a7 III: EVF & LCD

https://www.dpreview.com/articles/58193 ... uy?slide=8



Antwort von Opera Cator:

Demnach ist der Videoautofokus wohl sehr gut.
Hab bislang manuell fokussiert. Nicht, dass ich mir das noch abgewöhnen kann =D



Antwort von Funless:


PS: Weiß jemand ob Nikon auf der IFA 2018 in Berlin vertreten sein wird? Habe auf den ersten Blick nichts gefunden...

Auch wenn die Überschrift dieser Meldung etwas anderes suggeriert, ist laut der IFA Austellerliste Nikon definitiv nicht dabei.



Antwort von Skeptiker:

Auf dpreview gibt's eine interessante Übersicht zum Thema: Wie gut funktioniert der Nikon-eigene Adapter mit vorhandenen F-Mount-Objektiven?

Getestet wurden offenbar ausschlieeslcih AF-Objektive, aber wenn ich den Text richtig verstanden habe, scheint im Adapter auch eine (elektrisch angetriebene) Mechanik für die Springblende eingebaut zu sein - das würde bedeuten, man könnte auch mit Objektiven ohne AF bei Offenblende fokussieren. Stimmt das so?

Zitate:

https://www.dpreview.com/articles/00397 ... es?slide=2

This F-mount to Z-mount adapter has full electronic connections between the camera and the lens. It also features a mechanical actuator to operate the aperture on the lens you mount to it.

und auch

https://www.dpreview.com/articles/00397 ... es?slide=3

That increased backward compatibility thanks to the aperture actuator means that AF-S and AF-I lenses are fully compatible with the Z system. Essentially, anything with its own focus motor will work and will be compatible with all the camera's functions.



Antwort von domain:

Eine elektromechanische Springblendenbetätigung haben sie wohl in den Adapter integriert, nicht aber einen AF-Motor, was aber auch nicht direkt zu erwarten war. Ohnehin erstaunlich, dass sie dieses Prinzip so lange mitgeschleppt haben.



Antwort von Jott:

Was ist eigentlich so unbedingt erstrebenswert am "Full Frame"-Filmen, wenn die meisten ja schon bei S35 am Schärfeziehen scheitern? Dass zum Beispiel bei Interviews, wo der Mensch nicht exakt gerade zur Kamera sitzt, nur ein Auge scharf ist? Oder durch leichteste Bewegungen hin oder weg von der Kamera das Motiv komplett aus der Schärfe fällt? Ich versteh‘s nicht so richtig. Klar kann man abblenden, aber das dann daraus resultierende Ergebnis kann man auch mit S35 (normales Cine-Bildfeld) haben.



Antwort von pillepalle:


Was ist eigentlich so unbedingt erstrebenswert am "Full Frame"-Filmen, wenn die meisten ja schon bei S35 am Schärfeziehen scheitern? Dass bei Interviews, wo der Mensch nicht exakt gerade zur Kamera sitzt, nur ein Auge scharf ist? Ich versteh‘s nicht so richtig. Klar kann man abblenden, aber das dann daraus resultierende Ergebnis kann man auch einfacher/billiger haben.

Na ja, neben der Bildästhetik vor allem das man mehr Licht auf den Sensor läßt. Wenn man sich etwas Mühe gibt geht das auch ohne Weltraumtechnik recht gut. Ist zwar nicht gerade ein Musterbeispiel, aber ich Filme bei wenig Licht fasst immer bei f1.4 und das klappt auch recht gut. Selbst unter mehr als suboptimalen Bedingungen (die Mechanik meiner Sigma Art ist leicht defekt) und wenn man nicht immer so richtig bei der Sache ist. Mit richtigem Follow Focus und wenn man etwas konzentrierter Arbeiten würde bekäme man das noch besser hin. Alles BlendeBlende im Glossar erklärt 1.4 ISO 2000 auf der D800 (mit wunderbarker Blockbildung in den Unschärfen :)



VG



Antwort von cantsin:


Alles BlendeBlende im Glossar erklärt 1.4 ISO 2000 auf der D800 (mit wunderbarker Blockbildung in den Unschärfen :)

Die D800 hat ein ziemlich weiches Videobild (wie die ganze erste Generation Video-DSLR nach der D90 und 5D MkII), deshalb fallen die Unschärfen durch die minimale Schärfentiefe nicht so auf. Wenn Du das mit einer moderneren Full Frame-Kamera und dem gleichen Objektiv bei 1.4 gedreht hättest, wären die Unschärfen eklatant.



Antwort von Jott:

Na ja, neben der Bildästhetik vor allem das man mehr Licht auf den Sensor läßt.

Das ist doch nicht scharf (der erste vor allem) und auch kein Beispiel für eine irgendwie anders geartete Bildästhetik?



Antwort von pillepalle:

Sicher, auch bei 4K wird das nicht einfacher, aber es ist auch kein Hexenwerk. Hatte übrigens einen Black Pro Mist 1/8 drauf weil mir die Sigma Optiken immer zu scharf sind (mag das nicht), dadürch werden die Kontraste auch nochmal etwas reduziert. Mit externem Recorder/Monitor besserer Fokusmechanik und etwas mehr Konzentration bin ich ganz optimistisch das es in den meisten Situationen sehr gut funktionieren wird. Und selbst wenn man mal daneben liegt und den Fokus verhaut finde ich das bei Dokus nicht so schlimm. Aber das kann ja jeder so machen wie er meint.

VG



Antwort von pillepalle:


Na ja, neben der Bildästhetik vor allem das man mehr Licht auf den Sensor läßt.

Das ist doch nicht scharf (der erste vor allem) und auch kein Beispiel für eine irgendwie anders geartete Bildästhetik?

Mir ist es scharf genug und hier ging es vor allem um die BlendeBlende im Glossar erklärt mehr Licht.

VG



Antwort von Knoppers:


vor allem das man mehr Licht auf den Sensor läßt.


Mir ist es scharf genug und hier ging es vor allem um die BlendeBlende im Glossar erklärt mehr Licht.

das mit dem mehr licht auf den sensor lassen versteh ich nicht. kannst du mir das mal genau erklären warum ein kleinbildsensor eine blende mehr licht bekommt?



Antwort von pillepalle:



Mir ist es scharf genug und hier ging es vor allem um die BlendeBlende im Glossar erklärt mehr Licht.

das mit dem mehr licht auf den sensor lassen versteh ich nicht. kannst du mir das mal genau erklären warum ein kleinbildsensor eine blende mehr licht bekommt?

Weil bei gleicher Auflösung die PixelPixel im Glossar erklärt im Verhältnis größer sind und mehr Licht einfangen können, bzw. bei höherer Auflösung und gleichgroßen Pixeln das Rauschen durch oversampling abnimmt. Im Fotobereich kann man das vermutlich leichter nachvollziehen. Die APS-C Kameras leisten da ca. 1 BlendeBlende im Glossar erklärt weniger als die Fullframe Kameras.

VG



Antwort von Knoppers:



das mit dem mehr licht auf den sensor lassen versteh ich nicht. kannst du mir das mal genau erklären warum ein kleinbildsensor eine blende mehr licht bekommt?

Weil bei gleicher Auflösung die PixelPixel im Glossar erklärt im Verhältnis größer sind und mehr Licht einfangen können... Die APS-C Kameras leisten da ca. 1 BlendeBlende im Glossar erklärt weniger als die Fullframe Kameras.

VG

mein belichtungsmesser hat aber keine einstellmöglichkeit für sensorgrößen. meine aps aufnahmen sind damit immer korrekt belichtet. wenn ich den jetzt mit kleinbild benutzen würde, wären meine aufnahmen dann eine blende überbelichtet? gibt es spezielle belichtungsmesser für größere sensoren?



Antwort von pillepalle:


mein belichtungsmesser hat aber keine einstellmöglichkeit für sensorgrößen. meine aps aufnahmen sind damit immer korrekt belichtet. wenn ich den jetzt mit kleinbild benutzen würde, wären meine aufnahmen dann eine blende überbelichtet? gibt es spezielle belichtungsmesser für größere sensoren?

Es ändert sich ja auch nicht die Belichtung, sondern das Bildrauschen und die ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt ;) Stell Dir einfach das gleiche Motiv einmal stärker und einmal weniger vergrößert vor, bei dem stärker vergrößerten werden Dir Bildfehler stärker auffallen. Ich habe selber eine APS-C Kamera und eine Fullframe und das sind praktische Erfahrungswerte.

VG



Antwort von Knoppers:


Es ändert sich ja auch nicht die Belichtung, sondern das Bildrauschen und die ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt ;) Stell Dir einfach das gleiche Motiv einmal stärker und einmal weniger vergrößert vor, bei dem stärker vergrößerten werden Dir Bildfehler stärker auffallen. Ich habe selber eine APS-C Kamera und eine Fullframe und das sind praktische Erfahrungswerte.

VG

hast du mal ne gh5s probiert?



Antwort von Knoppers:


es ändert sich ja auch nicht die Belichtung, sondern das Bildrauschen und die ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt ;)

auf wieviel iso schraubst du denn so hoch im alltag?



Antwort von pillepalle:

Nein, eine GH5s habe ich noch nicht ausprobiert. Bin mir auch sicher das es eine sehr gute Kamera ist, nur sind meine Optiken für FF und an der GH5 könnte ich sie selbst mit Speedbooster nicht optimal nutzen.

Es ist ja auch immer eine Frage der eigenen Ansprüche welche Qualität man noch akzeptabel findet. Normalerweise gehe ich bei der D800 nicht über 1600ASA, aber man sollte auch bedenken das ich die Kamera seit über 6 Jahren habe und man sie nicht deshalb mit den aktuellen Modellen vergleichen sollte.

VG




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