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Investitionen und Steuern für selbständige / freiberufliche Filmer



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Newsmeldung von slashCAM:





Steuern und Finanzen sind durchaus für viele Filmemacher relevant. Darum wollten wir auch mal ein paar grundlegende Worte dazu verlieren...



Hier geht es zum slashCAM Artikel:
Grundlagen: Investitionen und Steuern für selbständige / freiberufliche Filmer




Antwort von ruessel:

Nur Kurz meine Erfahrungen zum Thema.
Wie bei mir die 60.000 EUR Umsatzgrenze durchbrochen wurde, habe ich auch aus Zeitgründen alles an einen größeren Steuerbüro abgegeben (im Schnitt 1000-1200 Kosten). Meine Kollegen die Steuersachen selber machten, hatten öfters Diskussionen um Abschreibungen oder sogar Hausbesuche um die Arbeitsräume zu kontrollieren. In meinen 20 Jahren Selbstständigkeit in der Medienwelt hatte ich das nie..... weder beim Arbeitszimmer mit anteilig Hypothekenanteilen, Gas, Wasser, Strom, Müll etc. oder Abschreibungen....die ich recht schnell gemacht habe, da oft schnell verkauft.

Einzig beim plötzlichen Aufgeben des Filmens (Krankheit) lief es nicht so happy. Alle schöne Sachen im Regal werden plötzlich Steuer relevant, einschl. 19% USt. die plötzlich schon mehrere 1000 EUR verschlingen kann. Am besten jedes Teil was abgeschrieben wird in ebay suchen nach günstigsten Verkauf oder Angebotspreis, Seite Ausdrucken und man hat den echten Restwert den man an das Finanzamt überweisen muss. Das Problem beim aufhören ist immer die Zeit, schnell verkaufen zu einen fixen Termin müssen ergibt schnell hohe Verluste. Besser ist (wenn genug Geld auf Konto) alles Privat übernehmen und nach Abwicklung Privatverkäufe über längere Zeiträume zu machen.



Antwort von Pianist:

Erst mal herzlichen Glückwunsch zu diesem Artikel, nach oberflächlichem Überfliegen ist der sehr gut geschrieben und es sind alle wesentlichen Aspekte enthalten. Auch sehr gut herausgearbeitet, dass es oftmals besser ist, Abschreibungen über einen längeren Zeitraum zu verteilen, weil sie dann wirksamer sind als am Anfang, wo man wenig verdient und wenig Steuern zahlt. Von mir noch folgender Hinweis: Jeder Selbständige in der Medienbranche sollte prüfen, welchen Charakter seine Tätigkeit hat. Wenn natürlich jemand Kameras oder Schnittplätze vermietet, ist er ohne Zweifel ein Gewerbebetrieb. Wenn jemand selbst nur am Schreibtisch sitzt, Aufträge für Filme an Land zieht, diese dann aber durch hinzugezogene Kameraleute, Autoren und Cutter realisieren lässt, ist er ein gewerblicher Filmproduzent. Wer jedoch alles alleine macht, also alle schöpferischen Leistungen aus einer Hand erbringt, und auch nichts anderes macht, der ist Filmemacher, somit selbständiger Künstler/Publizist und damit Freiberufler. Vorteil: Keine Gewerbesteuer, keine IHK-Mitgliedsschaft und keine Bilanzierungspflicht, auch nicht bei höheren Umsätzen und Gewinnen.

Nun geht es in diesem Artikel zwar um Steuern, aber das strahlt ja dann auch in das Thema "Sozialversicherung" rüber. Wer der Meinung ist, dass es sich bei ihm um einen freiberuflichen Filmemacher (selbständiger Künstler/Publizist) handelt, muss sich bei der Künstlersozialkasse melden und prüfen lassen, ob er nach §1 KSVG sozialversicherungspflichtig ist. Vorteil: Teilnahme an der gesetzlichen Rente mit 50-Prozent-Zuschuss. Ebenso 50 Prozent Zuschuss zur gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung. Früher habe ich die KSK sehr kritisch gesehen, inzwischen jedoch ist mir klar, dass das für freiberufliche Filmemacher eine sehr gute Sache ist, gerade in Nullzins-Zeiten.

Matthias








Antwort von -paleface-:

Danke für den Artikel. Das man seine Krankenversicherung geltend machen kann war mir gar nicht bewusst.
Muss ich meinen Steuerberater mal nach fragen. Kann aber auch gut sein das der das automatisch jedes Jahr schon mit einbezogen hat.

Was mich bis heute ja interessiert ist die Absetzung von Film und Medien.
- Blurays
- Netflix
- Kinokarten

Also ich mogel ab und an mal was drunter. Mein Amazon Prime z.B. oder spezielle BluRays wo ich WIRKLICH den Film für ein Projekt brauchte. Mein Steuerberater hat sich bisher nicht beschwert und eine Prüfung hatte ich in meinen inzwischen 10 Jahren auch noch nie. Und hoffe es bleibt so :-D



Antwort von Cinemator:

Ich betreibe ja sozusagen einen Ein-Mann-Bauchladen, der diverse Dienstleistungen für bewegte und unbewegte Bilder anbietet sowie Konzepte und Texte für die Unternehmenskomunikation. Meine steuerlichen Belange sind von daher recht überschaubar.

Früher habe ich alles dem Steuerberater überlassen, bis sich eines Tages der Betriebsprüfer anmeldete. Der fand dann auch zwei Rechnungen, die bei den Umsätzen fehlten, von mir aber ans Steuerbüro weitergereicht worden waren. Somit wollte ich den Fehler auf den Steuerberater lenken. Doch zu meinem Erstaunen erklärte mir der Betriebsprüfer, nicht der Steuerberater ist für die Steuererklärung verantwortlich, sondern ich.

Aus einem Bußgeldverfahren bin ich nur wieder rausgekommen, weil der Steuerberater auch bei den Abschreibungen etwas zu meinen Ungunsten gerechnet hatte. Genau genommen muss man die Arbeit des Steuerberaters noch einmal überprüfen, bevor sie ans Finanzamt gegeben wird. Ausnahme nur dann, wenn der Steuerberater die Unterlagen unterschreibt, was in der Regel keiner macht.

Inzwischen lasse ich nur noch die Buchungen und die G+V vom Steuerberater machen, den Rest erledige ich selbst. Apropos Besichtigung der Arbeitsräume. Da reichen manchmal auch Fotos.



Antwort von Kino:

Danke Matthias, für die Erweiterung des Themas.

Kurze Frage: Ist das immer noch so, dass Kunden / Rechnungsempfängern von Freiberuflern / nicht gewerblichen Leistungserbringern, im Zuge einer SV-Prüfung die Nachzahlung von KSK-Zuschlägen droht, auch wenn der Rechnungsersteller selbst gar nicht bei der KSK versichert ist?

Besten Dank
Christoph



Antwort von Pianist:

-paleface- hat geschrieben:
Danke für den Artikel. Das man seine Krankenversicherung geltend machen kann war mir gar nicht bewusst.
Die Krankenversicherung natürlich nicht innerhalb der Gewinnermittlung, sondern als Anlage (Vorsorgeaufwendungen) zur Steuererklärung, das ist doch das Normalste der Welt.
Kino hat geschrieben:
Kurze Frage: Ist das immer noch so, dass Kunden / Rechnungsempfängern von Freiberuflern / nicht gewerblichen Leistungserbringern, im Zuge einer SV-Prüfung die Nachzahlung von KSK-Zuschlägen droht, auch wenn der Rechnungsersteller selbst gar nicht bei der KSK versichert ist?
Ach - Du bist ja auch noch hier... :-)

Zu Deiner Frage: Die Abgabepflicht hat nichts mit der Mitgliedschaft zu tun. Denn ansonsten bestünde ja das Risiko, dass Auftraggeber bei der Auftragsvergabe Mitglieder benachteiligen. Jeder Auftraggeber muss selbst wissen, ob er zum Kreis der Abgabepflichtigen gehört. Für gute Auftraggeber ist das vollkommen normal und die haben da auch kein Problem mit. Meiner Meinung nach schadet es aber nicht, auch mal eine gutgemeinte Information in Richtung der Auftraggeber zu geben, damit sie sich später nicht ärgern. Denn die bringen den Ärger ja dann mit einem selbst in Verbindung, obwohl das eigentlich gar nicht gerechtfertigt ist. Ich habe dazu auf meiner Homepage extra einen kleinen Informationstext hinterlegt. Das gilt vor allem für kleine und mittlere Unternehmen, die nicht Teil der Medien- und Kulturbranche sind, die haben das Thema oft nicht auf dem Schirm.

Matthias



Antwort von ruessel:

Kurze Frage: Ist das immer noch so, dass Kunden / Rechnungsempfängern von Freiberuflern / nicht gewerblichen Leistungserbringern, im Zuge einer SV-Prüfung die Nachzahlung von KSK-Zuschlägen droht, auch wenn der Rechnungsersteller selbst gar nicht bei der KSK versichert ist?
Nicht nur das, wenn du als KSK Mitglied einen Sprecher einkaufst oder deine Weihnachtskarte stylen lässt, musst du auch selber zahlen.....



Antwort von Pianist:

Das gilt aber auch für Nichtmitglieder. Also das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Nur weil ich selbst dort Mitglied bin, erlischt ja nicht meine Abgabepflicht, wenn ich selbst mal einen selbständigen Künstler beauftrage.

Matthias



Antwort von ruessel:

Das gilt aber auch für Nichtmitglieder.
Ist klar..... aber trotzdem machen viele das Falsch....wie ich gehört habe. ;-)



Antwort von Pianist:

Da können sich durchaus auch mal mehrstufige Verkettungen ergeben, daher sollte man sowas immer schon im Angebot einpreisen.

Matthias



Antwort von ruessel:

Die KSK durchsucht das Netz nach Medienwebseiten, so hatten sie auch mich gefunden. Da ich auch DVD Herstellung vom Imagefilm dort angeboten hatte, kam dann auch eine Prüfung - da ich ja nun aus deren Sicht auch im Verlagswesen tätig war. Jedes Jahr kam dann ein Formular mit der Meldung von "künstlerisch Beschäftigte", Beträge wurden dann ganz schnell automatisch abgebucht. Bei mir waren das Sprecher und einmal DVD Cover Gestalter ;-)








Antwort von Kino:

Danke Matthias, danke Wolfgang,

mein Nebensatz "für Nichtmitglieder" war natürlich für die Fragestellung überflüssig. Auch wenn SV-Beiräge/Abgaben in diesem Thread OT sind, triggerte mich Matthias' Ergänzung. Ich erinnerte mich an meinen "Erkenntnisgewinn" vor geraumer Zeit, als mir die Aufnahme in die KSK w/ Einkünften gewerblichen Charakters verweigert wurde, aber ein befreundeter Milchbauer für ein Video nachträglich zur Kasse gebeten wurde. Fazit: Die KSK-Rechnung für die Auftraggeber hat Steuercharakter und impliziert keinen Anspruch auf Gegenleistung. Wenn man's weiß, ist's ja auch nur halb so schlimm.

Die von Matthias verlinkte KSK-Seite beantwortet zwar nicht alle Fragen, erklärt aber einiges.



Antwort von Pianist:

Hier mal ein kleiner Schwank aus dem Nähkästchen: Die Einführung der Sozialversicherungspflicht für selbständige Künstler (und damit die Schaffung der Künstlersozialkasse) Anfang der 80er Jahre geht auf den damaligen Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung, Herbert Ehrenberg, und den damaligen Bundestagsabgeordneten und Schriftsteller Dieter Lattmann zurück. Beide übrigens 2018 verstorben. Lattmann hatte dabei vor allem die Altersabsicherung der selbständigen Künstler und Publizisten im Blick, die vielfach dafür bekannt waren, sich zu wenig um ihre soziale Absicherung zu kümmern, und häufig in der Bedürftigkeit gelandet sind. In Herbert Ehrenberg fand er einen Mitkämpfer, der dem Thema noch eine zweite Dimension gab: Ehrenberg war stets direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Wilhelmshaven. Ende der 70er / Anfang der 80er Jahre lief es dort wirtschaftlich nicht besonders gut, und er brauchte dringend mal ein paar gute Nachrichten. Daher hatte er die Idee, eine neue Bundesbehörde zu gründen, die ihren Sitz in Wilhelmshaven haben sollte, wo sich zu diesem Zeitpunkt bereits die Unfallkasse des Bundes befand.

Es gab eine Schätzung, wie viele Menschen wohl von der Künstlersozialversicherung profitieren würden. Tatsächlich ist der Kreis immer größer geworden, einmal hat sich sogar ein Tätowierer eingeklagt. Auch bei Webdesignern war das jahrelang strittig und kommt sehr darauf an, ob die wirklich selbst gestalten, oder nur programmieren. Jahrelang wurde es aber verpennt, auch auf der anderen Seite, also bei den abgabepflichtigen Unternehmen, stärker zu prüfen. Das passiert nun inzwischen, und so kann der Abgabesatz ziemlich stabil gehalten werden, er pendelt immer so um die fünf Prozent. Außerdem gibt es auch einen Bundeszuschuss.

Eine eigenständige Bundesbehörde wurde die KSK übrigens nicht, sie ist bis heute eine Abteilung der Unfallversicherung Bund und Bahn.

Matthias



Antwort von Mantas:

Raw lässt sich bestimmt auch besser absetzen.

Ne Spaß beiseite, ein guter Beitrag!



Antwort von macaw:

Cinemator hat geschrieben:

Früher habe ich alles dem Steuerberater überlassen, bis sich eines Tages der Betriebsprüfer anmeldete. Der fand dann auch zwei Rechnungen, die bei den Umsätzen fehlten, von mir aber ans Steuerbüro weitergereicht worden waren. Somit wollte ich den Fehler auf den Steuerberater lenken. Doch zu meinem Erstaunen erklärte mir der Betriebsprüfer, nicht der Steuerberater ist für die Steuererklärung verantwortlich, sondern ich.

Aus einem Bußgeldverfahren bin ich nur wieder rausgekommen, weil der Steuerberater auch bei den Abschreibungen etwas zu meinen Ungunsten gerechnet hatte. Genau genommen muss man die Arbeit des Steuerberaters noch einmal überprüfen, bevor sie ans Finanzamt gegeben wird. Ausnahme nur dann, wenn der Steuerberater die Unterlagen unterschreibt, was in der Regel keiner macht.

Inzwischen lasse ich nur noch die Buchungen und die G+V vom Steuerberater machen, den Rest erledige ich selbst. Apropos Besichtigung der Arbeitsräume. Da reichen manchmal auch Fotos.
Das mit dem Steuerberater kann ich nur unterschreiben. Im Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis gab es da alles, von Kontopfändungen über Haftbefehl bis zur Nachzahlung in Millionenhöhe, weil der "Berater" richtig Mist gebaut hat. Diese Zunft gehört eigentlich verboten, aber vorher sollte der Staat ordentlich auf die Fresse kriegen, daß er das Steuersystem derart umständlich, unverständlich und ineffizient werden ließ. Aber muss wohl halt so sein, wenn die Bonzen selbst Anwälte und Co. sind. Also: Geht nicht zum Steuerberater, zumindest nicht so blauäugig wie es viel zu viele tun!



Antwort von Pianist:

Meiner Meinung nach ist es oberste Pflicht für jeden Unternehmer, seine Zahlen im Griff zu haben. Daher würde ich alles, was die Zahlen betrifft, niemals aus der Hand geben. Ich hatte noch nie einen Steuerberater, habe im näheren Umfeld jedoch einige Leute, die ich mal fragen kann. Ansonsten habe ich mir alles angeeignet, so dass ich in der Lage bin, meine Buchhaltung und den Jahresabschluss alleine zu machen. Dadurch hatte ich in den bisherigen 25 Jahren nie irgendwelche Probleme, auch der Betriebsprüfer hat mich ausdrücklich gelobt. Ich würde mich auch echt drüber ärgern, wenn ich jedes Jahr mehrere Tausend Euro ausgeben müsste, und trotzdem noch alles kontrollieren müsste.

Von daher kann ich mich wohl anschließen: Ja, auch wenn es krass klingt - aber in einer optimalen Gesellschaft mit möglichst einfachem Steuerrecht dürfte es eigentlich keine Steuerberater geben.

Matthias



Antwort von Jalue:

Etwas verspätet auch von mir ein Dankeschön für diesen Artikel. Da Slashcam de facto doch mehr ist, als ein reines Technikforum, würde ich mir mehr Texte zu geschäftlichen/rechtlichen Aspekten wünschen, nicht zuletzt eine (oder mehrere) Fortsetzungen zu diesem Thema.

Denn viele Aspekte, die gerade für Neu-Unternehmer fiese Fallstricke bergen, wurden hier allenfalls gestreift, z.B. das Thema Rücklagenbildung, korrekte Schätzung des betrieblichen Gewinns, "nachträglich angepasste Vorauszahlungen", etc.

Fehleinschätzungen haben hier sehr viel weitreichendere Folgen, als z.B. ein Fehlkauf im Technikbereich - sie können ein im Grunde tragfähiges Geschäft ruinieren. Alles schon gesehen, bis hin zu Leuten, die Umsatz mit Gewinn verwechseln oder denken, dass Steuersätze linear ansteigen … oder oder oder.



Antwort von Pianist:

Im Prinzip geht es ja schon damit los, dass viele es für vollkommen übertrieben halten, wenn man sagt, dass ein Selbständiger einen Stundensatz von mindestens 50 bis 100 EUR aufrufen muss. Und speziell bei uns in der Filmbranche kann man in ein paar Stunden kaum was machen, und der Tag ist eh blockiert, so dass man sinnvollerweise den Tagessatz zum Normalfall erheben sollte und halbe Tage eher die Ausnahme bilden.

Matthias



Antwort von Jalue:

Honorargestaltung: Ja, allein das wäre ein Thema für mindestens einen Bericht, gerne gefolgt von: Produktionsverträge und AGB's, Urheber-, Leistungsschutz-, Lizenzrecht, Investitionsplanung (wann brauche ich wirklich neue Technik ...?), Akquise und vieles mehr. Es müssten ja auch keine aufwändig recherchierten Artikel sein. Interviews mit Fachleuten wären vielleicht sogar sinnvoller.




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