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Neues Ursa 4.6K Material



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen
Zum Original-Thread / Zum Blackmagic Cinema / Production Camera 4K / URSA (Mini) uä.-Forum

Frage von Frank Glencairn:


Neues Ursa 4.6K Material

1/3rd of the video is ProResProRes im Glossar erklärt HQ 1080 and the rest is UHD HQ. The couple slow motion shots are 1080 HQ 120fps windowed mode. There is no 4.6K Raw in this video, it's all ProRes.

I shot everything with the "Full" sensor read out, only slow motion shots were windowed

None of the footage was shot with Global ShutterShutter im Glossar erklärt, as the mode has yet to be employed

I used inexpensive vintage glass: Zeiss Contax & Canon FDs

Most everything was shot at 800 iso, with a few shots @1600.

Hoya NDs were used for most of the daylight shots.



The DR is actually a shock. It feels like nothing I've ever played with in post before, despite knowing that Alexa has similar Dynamic Range. The color's wonderful, ProREs has been a fantastic, haven't really shot RAW at all actually!







Antwort von slashCAM:

Es gibt neue Footage von der Blackmagic Design URSA Mini 4.6K. Die Aufnahmen gelten vor allem Skintones in untersch...

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Neue Footage von der BMD 4.6K Ursa: Skintones




Antwort von Borke:

Der fehlte noch:

Sehr, sehr, sehr cool!





Antwort von Ab-gedreht:

Okay schaut schon deutlich besser aus.. Aber trotzdem.. der Roloff in den Highlights gefällt mir eifach nicht.. dann lieber eine BlendeBlende im Glossar erklärt weniger und dafür sauber ins weiß.. das sieht ja schon fast aus wie bei den ersten Pockets (gut etwas übertrieben). Ansonsten siehts aus, als würde sie bei viel Licht ein schönes Bild machen.. Das machen aber alle Blackmagics.
Vom Look irgendwie zwischen Canon und Sony.. Die Hauttöne finde ich schön detailliert.. - nicht so glatt gebügelt wie bei Alexa.. aber auch nicht so Videolike wie bei Sony.. sehr nett..
Jetzt muss sich mal herausstellen wie konstant und zuverlässig sie das Bild liefert. Und wie sie in schwierigeren Situationen arbeitet...



Antwort von Ab-gedreht:

Ich muss sagen, das sich der alte 4K Sensor der Mini aber auch sehr gut schlägt. Würde unglaublich gerne einen Side by Side vergleich sehen.

Mal so als Beispiel:







Antwort von dienstag_01:

Ahhh, hebt toll die Kanten hervor, die neue Ursa, und sogar farbig ;)



Antwort von Ab-gedreht:

Ahhh, hebt toll die Kanten hervor, die neue Ursa, und sogar farbig ;)

new feature: recpeaking



Antwort von Frank Glencairn:

Mods, können wir die 3 threads in einem zusammenfassen?

Bitte, Danke



Antwort von iasi:

Was sagt und zeigt mir das nun alles?

Ich verstehe nicht, was man anhand dieser Clips erkennen soll/kann.



Antwort von Borke:

Das die ersten 4.6 Exemplare auf dem Markt sind.



Antwort von iasi:

Das die ersten 4.6 Exemplare auf dem Markt sind.

aha - also halbfertige Kameras, die weder RAW noch Global ShutterShutter im Glossar erklärt bieten?



Antwort von Borke:

Abwarten. In einem Jahr ist die Firmware ausgereift.



Antwort von cantsin:

@Ab-gedreht: Die Kanten könnten ebensogut (oder sogar: noch wahrscheinlicher) purple fringing der Objektive sein, zumal der Filmer ja auch schreibt, dass er alte Canon FD- und Contax-Linsen verwendet hat.



Antwort von iasi:

Abwarten. In einem Jahr ist die Firmware ausgereift.

das ist ja beruhigend



Antwort von freezer:

Das die ersten 4.6 Exemplare auf dem Markt sind.

aha - also halbfertige Kameras, die weder RAW noch Global ShutterShutter im Glossar erklärt bieten?

Doch, RAW geht schon. Die Beta-Tester dürfen das aber noch nicht online stellen.



Antwort von srone:

Abwarten. In einem Jahr ist die Firmware ausgereift.

das ist ja beruhigend

nun ja, es dauert, aber es kommt, siehe VA.

lg

srone



Antwort von Kranich:

hm.. irgendwie haut mich das kein meter um. Für den Preis ganz ok, hab aber mehr erwartet irgendwie



Antwort von ZacFilma:

Hmmm, ich will eh keine kaufen, aber mich haut es auch nicht um... Kontrast ok, Farben, ok, hauttöne ok, lowlight naja aber umhauen tut es nicht... vielleicht liegt es auch an den Linsen?!



Antwort von Axel:

Es schmerzt mich zu sagen, aber ihr alle seht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Wo bitte habt ihr besseres erstes Footage gesehen? Linkt doch mal.



Antwort von iasi:

Es schmerzt mich zu sagen, aber ihr alle seht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Wo bitte habt ihr besseres erstes Footage gesehen? Linkt doch mal.

geh mal ins Kino :)

Diese Aufnahmen sind jedenfalls nicht überzeugend. Mag vielleicht gar nicht mal an der Kamera liegen, aber den hohen DR und die hohe Auflösung kann ich hier ebensowenig erkennen, wie angenehmes Auslaufen in den Lichtern.



Antwort von Ab-gedreht:

Die clips sind einfach ein gutes Beispiel wie egal es ist, was die Kamera auf dem Papier kann. Es ist einfach der Charakter der entdcheidet..



Antwort von srone:

Es schmerzt mich zu sagen, aber ihr alle seht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Wo bitte habt ihr besseres erstes Footage gesehen? Linkt doch mal.

seh ich genauso. ;-)

lg

srone



Antwort von iasi:

Die clips sind einfach ein gutes Beispiel wie egal es ist, was die Kamera auf dem Papier kann. Es ist einfach der Charakter der entdcheidet..

Es soll eine Cine-Camera sein - für 4k.
Der Clip hat Youtube-Niveau.

Die Lichter brennen unschön aus (schon die erste Einstellung mit der Sonne ...) ... alles andere kann eigentlich mit jeder besseren Knipse ebenso gedreht werden.
Ziemlich enttäuschend für eine heiß erwartete Kamera, die doch ein besonders gutes Preis-Leistungsverhältnis bieten soll.



Antwort von Frank Glencairn:

Und noch einer:



Antwort von srone:

warten wir doch einfach ab , was der phillip sagt. ;-))

lg

srone



Antwort von iasi:

Und noch einer:

Urlaubsaufnahmen ...

Wer hat denn eigentlich die Beta-Kameras verteilt?



Antwort von Rick SSon:

Ihr seid so geil deutsch.



Antwort von iasi:

Ihr seid so geil deutsch.

ja - so wird es sein - aus den USA kommen schließlich nur solche Art von Cine-Camera-Aufnahmen.

Es ist natürlich schon auch wichtig zu wissen, wie Oma mit dem neuen Transorter einparken kann. Wie sollte man denn sonst das neue Fahrzeug beurteilen.

Die 4.6.k will u.a. mit der Red Raven konkurrieren - da muss sie schon noch mehr zeigen.

Weshalb BMD keine Raw-Aufnahmen erlaubt, obwohl die Kamera es doch können soll, ist für mich auch ein interessante Frage.



Antwort von Borke:

Mich haut die 4.6 Kamera qualitativ aus den Schuhen. Wenn das nicht Kino sein soll, was dann? Der Dynamikumfang ist weitaus besser als die der 4k Variante. Das sieht man in jedem Video bei Vimeo und selbst bei Youtube.

Der Rest ist dann "nur" noch Handwerkszeug. Die Mini wird ein großartiges Instrument sein, um wirklich gute Bilder zu produzieren. Wer das nicht sieht, soll halt mit etwas anderem drehen. Wenn die Geschichte wirklich gut ist, ist die Kamera ohnehin nur Nebensache. Gutes Licht ist viel wichtiger.

Und noch einer: https://vimeo.com/groups/ursa/videos/146834820



Antwort von Jens1967:

Ihr seid so geil deutsch.

ja - so wird es sein - aus den USA kommen schließlich nur solche Art von Cine-Camera-Aufnahmen.

Es ist natürlich schon auch wichtig zu wissen, wie Oma mit dem neuen Transorter einparken kann. Wie sollte man denn sonst das neue Fahrzeug beurteilen.

Die 4.6.k will u.a. mit der Red Raven konkurrieren - da muss sie schon noch mehr zeigen.

Weshalb BMD keine Raw-Aufnahmen erlaubt, obwohl die Kamera es doch können soll, ist für mich auch ein interessante Frage.

***gelöscht, wegen unnötiger pers. Beleidingung***
Kannst du einfach mal zur Kenntnis nehmen, dass dies das allererste Footage überhaupt ist und das man da noch keine kinoreifen Wunderclips erwarten kann. Ich gehe davon aus (und was man bisher in PRORES hier zu sehen bekommt lässt dies auch erwarten), dass die ersten RAW-Clips in den richtigen Händen phantastisch aussehen werden und ich würde mir wünschen, du könntest solange mit deiner wunderbaren RED weiterspielen und uns mit deinem Genöle verschonen.
Nimm einfach zur Kenntnis - es kann und will sich nicht jeder eine RED oder ALEXA leisten und alles was in dieser Preisklasse zumindest in die Nähe dieser Kameras kommt, ist für viele Filmer ein langgehegter Wunsch, den man sich leisten kann.



Antwort von iasi:

Mich haut die 4.6 Kamera qualitativ aus den Schuhen. Wenn das nicht Kino sein soll, was dann? Der Dynamikumfang ist weitaus besser als die der 4k Variante. Das sieht man in jedem Video bei Vimeo und selbst bei Youtube.

Der Rest ist dann "nur" noch Handwerkszeug. Die Mini wird ein großartiges Instrument sein, um wirklich gute Bilder zu produzieren. Wer das nicht sieht, soll halt mit etwas anderem drehen. Wenn die Geschichte wirklich gut ist, ist die Kamera ohnehin nur Nebensache. Gutes Licht ist viel wichtiger.

Und noch einer: https://vimeo.com/groups/ursa/videos/146834820

DR, der einen umhaut?
Wo soll der denn in diesem Video zu sehen sein?

Es geht hier zudem um eine Kamera und nicht ums Filmemachen.
Worüber man bei diesem Video übrigens auch vieles sagen könnte.



Antwort von Jott:

Die ersten Aufnahmen aus der noch nicht existierenden Raven, irgendwann in 2016 von einem auserwählten "Reduser" gepostet, werden natürlich gaaaanz anders aussehen.



Antwort von iasi:

Ihr seid so geil deutsch.

ja - so wird es sein - aus den USA kommen schließlich nur solche Art von Cine-Camera-Aufnahmen.

Es ist natürlich schon auch wichtig zu wissen, wie Oma mit dem neuen Transorter einparken kann. Wie sollte man denn sonst das neue Fahrzeug beurteilen.

Die 4.6.k will u.a. mit der Red Raven konkurrieren - da muss sie schon noch mehr zeigen.

Weshalb BMD keine Raw-Aufnahmen erlaubt, obwohl die Kamera es doch können soll, ist für mich auch ein interessante Frage.

Die Forenfilzlaus iasi geht einem schon wieder mächtig auf den Sack.

infantil - was anderes fällt mir nicht ein.

ah doch - "Fanboy" kommt mir noch in den Sinn ... und mit denen kann man eh nicht diskutieren.



Antwort von Borke:

Letztes Video ist vom DR nicht so besonders, aber aus der Summe der geposteten Aufnahmen setzt sich langsam ein Bild zusammen. Und das sieht sehr, sehr gut aus.

Graues Regenwetter zeigt nie den besten DR. Ich finde es gut auch solche Aufnahmen zu sehen, nicht nur Sonnenschein und optimales Licht.



Antwort von iasi:

Die ersten Aufnahmen aus der noch nicht existierenden Raven, irgendwann in 2016 von einem auserwählten "Reduser" gepostet, werden natürlich gaaaanz anders aussehen.

Es gibt vom Dragon-Sensor schon reichlich Aufnahmen - und zwar nicht nur solche "ich geh mal eben raus und dreh was aus der Hand"-Zeug.

Wenn ich dann auch noch im Zusammenhang mit diesen Videos "Alexa" lese, dann muss ich schon sehr lange nachdenken, bis mir irgendwelche ähnliche Videos in den Sinn kommen, die mit der Arri-Cam gedreht wurden.

Die BMD 4.6k soll und will eine Cine-Camera sein - was soll dann bitte dieses Slow-Motion-Handkamera-Drauflosgefilme?

Der High-Light-Roll-Off sieht übrigens alles andere als gut aus.



Antwort von Borke:

Welchen Dragon Sensor meinst Du denn?



Antwort von stier:

Der High-Light-Roll-Off sieht übrigens alles andere als gut aus.

Es gibt keinen Roll-Off bei solchen Kameras. Das würdest du wissen wenn du EINMAL einen LOG-Clip gegradet hättest. Und wenn du nur EINMAL mit einer BMCC gedreht hättest, würdest du es unterlassen hier negativ Stimmung zu machen.

Die nächsten 3 Jahre wirst du im Preissegment der Mini 4.6k nichts Vergleichbares finden, das wissen die Meisten, nur nicht die Volleier auf Slashcam :)



Antwort von Jott:

Er meint den von der Epic, bei dem man ständig den OLPF wechseln muss, je nachdem, ob man gute Skintones oder weniger Rauschen braucht. Reduser finden das OLPF-Wechseln großartig, andere sehen das als notdürftigen Workaround wegen grundlegender Schwächen des Sensors.

Kann sich jeder aussuchen, wie er will.

Und da der OLPF-Wechsel bei der Raven nicht möglich sein wird, bleibt die Frage, an der auch Iasis Glaskugel scheitert: rauscharmes Lowlight oder schöne Skintones? Daran knobeln die Jungs bei RED sicherlich. Oder es wird doch ein anderer, neuerer Sensor, der nur genauso heißt, damit keiner Angst kriegt.

Who knows? Niemand.

Diese Ursa-Aufnahmen sind noch die üblichen Prototypen-Virals, oder?



Antwort von Borke:

Diese Ursa-Aufnahmen sind noch die üblichen Prototypen-Virals, oder?

Tom Majerski PLUS vor 1 Stunde - Zitat aus Vimeo

... the image could change from day to day because of firmware adjustments. This is why at the moment, I am opting to try and go for a neutral grade. There is nothing fancy going on with the grade at all - which is probably why you perceive it to be "video". I assure you - this camera is more gradable than any of the previous cameras - so I have no doubt that you will be able to give it a more filmic grade.
Another thing to consider - the lighting on both my videos has been very flat and dull - the winter in the UK is hardly great for test filming ;-)



Antwort von Axel:

There is nothing fancy going on with the grade at all - which is probably why you perceive it to be "video". I assure you - this camera is more gradable than any of the previous cameras - so I have no doubt that you will be able to give it a more filmic grade.

Tom Majerski, der mit ETTR-Tutorials und viel technischem Hintergrundwissen die BM-Kamera-Gemeinde in der Vergangenheit versorgt hat, hat selbst gar keine besondere Affinität zu "filmischem Look", wie seine sämtlichen Clips auf Vimeo belegen.

Another thing to consider - the lighting on both my videos has been very flat and dull - the winter in the UK is hardly great for test filming ;-)

Ist in Deutschland kaum anders. Momentan fröstelt es lichtmäßig, wenn man nur auf die kahlen Äste und das Leichentuch blickt, das sich heute Himmel schimpft. Obwohl, bei uns ist noch immer Herbst.

Man gehe mal mit jeder beliebigen anderen Kamera raus und prüfe, was danach an schönen Farben bleibt.



Antwort von maxx miliano:

Interessant ist, wie diese Kamera den Preis und die machbare Qualität ( der, der hinter der Dose steht und gibt was er kann, hof. auch in seinem Style und nicht alle machen dann alle den eine Filmsytlye, was aber total offtopic
ist und mit der Kamera ja in der Base noch nix zu tun hat) immer tiefer auf
die 5000 Euro Linie schiebt. Der Marker ist gesetzt. Und damit halt auch, welche Spinouts sich in der 2000-2900,- Euroebene ergeben. Ob nun die großen Hersteller die Schultern hängen lassen, und den Zunami, der eh schon 900 Meter hoch ist und aus Millionen Smartphones besteht, den Himmel, der nun herbstlich und flach, verdunkelt und wir gar nix mehr sehen. Von denen. Weil sie sich wieder in kleine Departements zurück ziehen.
Dann koste eine Sony F-8 ( 8k/16k chip) halt wieder ab 45.000 $ und die Arri auch wieder 70.000$ die nächste Red 90.000$ und gut is.

Was gibt es dann für ein Geschrei? Hab ich mal im eiskalten Norden der Orkneyinseln erlebt, da hätts ma fast die Optik aus einer d5 mk2
weggesaugt... Ich war damals froh, das es das überhaupt gab.
Vorher eben nicht, und hat nix mit dem Hersteller zu tun, da wäre eh. jede
früher oder später da ruf gekommen.
Wer ist schneller die Zunami, die mit Mach 0,758 im Meer dahinfetzt oder
die 12 Deppen/ Apostel/Techniker, die noch am Sensorkonzept planen, wo
doch die fette und unbeliebte Rechnungsabteilungstante ( man stelle sich diese Geheimdienstmutter aus " Person of Interst" vor) um die Ecke dampft und das PROJEKT EINSTELLT!

Dann schreit kein einziger Seevogel auf den Felsen die von der Brandung umtost wird...
Keiner baut nix mehr... oder out of Range!
Warnerbros is das sicher so was von sch-egal.



Antwort von iasi:

Der High-Light-Roll-Off sieht übrigens alles andere als gut aus.

Es gibt keinen Roll-Off bei solchen Kameras. Das würdest du wissen wenn du EINMAL einen LOG-Clip gegradet hättest. Und wenn du nur EINMAL mit einer BMCC gedreht hättest, würdest du es unterlassen hier negativ Stimmung zu machen.

Die nächsten 3 Jahre wirst du im Preissegment der Mini 4.6k nichts Vergleichbares finden, das wissen die Meisten, nur nicht die Volleier auf Slashcam :)

Ich hab eine BMCC.

Und was bitte meinst du mit "solchen Kameras"?

Im Preissegment der Mini 4.6k gibt es reichlich Kameras - und es werden noch einige dazukommen.
Was die Mini bisher liefert, ist nicht gerade überragend. Das ist eher Mittelmaß. Und ein paar fps und Auflösungspunkte mehr, gleichen nun mal die offensichtlichen Schwächen nicht aus.



Antwort von iasi:

Er meint den von der Epic, bei dem man ständig den OLPF wechseln muss, je nachdem, ob man gute Skintones oder weniger Rauschen braucht. Reduser finden das OLPF-Wechseln großartig, andere sehen das als notdürftigen Workaround wegen grundlegender Schwächen des Sensors.

Kann sich jeder aussuchen, wie er will.

Und da der OLPF-Wechsel bei der Raven nicht möglich sein wird, bleibt die Frage, an der auch Iasis Glaskugel scheitert: rauscharmes Lowlight oder schöne Skintones? Daran knobeln die Jungs bei RED sicherlich. Oder es wird doch ein anderer, neuerer Sensor, der nur genauso heißt, damit keiner Angst kriegt.

Who knows? Niemand.

Diese Ursa-Aufnahmen sind noch die üblichen Prototypen-Virals, oder?

Es braucht keinen OLPF-Wechsel, um mit einer Dragon-Red solche Skintones zu erhalten, wie sie die Mini 4.6k liefert. In den Lichtern sieht eine Dragon-Aufnahme aber bei weitem besser aus, als das, was man hier bisher von der Mini zu sehen bekommt.
LowLight? Das ist doch eine Cine-Camera ...
Und selbst wenn man mit Kerzenlicht drehen will, liefert auch eine Dragon-Cam gute Ergebnisse, wie man z.B. bei "House of Cards" sehen kann.



Antwort von Jens1967:

Im Preissegment der Mini 4.6k gibt es reichlich Kameras -

Bitte nenne Beispiele, reichlich.

und es werden noch einige dazukommen.

Beispiele, welche Hersteller haben das angekündigt und für wann?

Was die Mini bisher liefert, ist nicht gerade überragend. Das ist eher Mittelmaß.

Und das kannst du anhand von einigen Sekundenschnipseln auf YouTube und vimeo beurteilen, die noch nicht mal in RAW gedreht wurden? Respekt.

Und ein paar fps und Auflösungspunkte mehr, gleichen nun mal die offensichtlichen Schwächen nicht aus .

Welche Schwächen? Beispiele? Offensichtlich?



Antwort von Jens1967:

In den Lichtern sieht eine Dragon-Aufnahme aber bei weitem besser aus, als das, was man hier bisher von der Mini zu sehen bekommt.

Wieviel beträgt nochmal der Preisunterschied zwischen einer RED Dragon und einer BM Mini? Ach...



Antwort von Ab-gedreht:

In den Lichtern sieht eine Dragon-Aufnahme aber bei weitem besser aus, als das, was man hier bisher von der Mini zu sehen bekommt.

Wieviel beträgt nochmal der Preisunterschied zwischen einer RED Dragon und einer BM Mini? Ach...

Der vergleich zwischen Epic, Alexa und Black-Magic ist absoluter Schwachsinn und wird es auch immer bleiben... Das die Kameras gegen RED völlig abstinken ist doch klar, und auch nicht verwunderlich! Den vergleich gegen Arri brauchen wir nichtmal ansprechen!

Die Gegner der BM-Mini sind Canon"s c300 und die FS7 evtl. sogar FS5.
Die RED Raven ist noch nicht der Rede wert, da momentan nicht mehr als ein gut vorbestellter Hinfurz von Jarred.

Trotzdem:
Als BM damals die erste BMCC 2,5K vorgestellt hat, war sie ihren Konkurrenten sehr weit voraus. In dieser Preisliga gab und gibt es nichts besseres!

Ich bezweifle, dass es mit der Mini ähnlich ist.. In der Preisklasse war die Fs7 dieses Jahr der große Gewinner...



Antwort von Axel:

Die Gegner der BM-Mini sind Canon"s c300 und die FS7 evtl. sogar FS5.
(...)
Ich bezweifle, dass es mit der Mini ähnlich ist.. In der Preisklasse war die Fs7 dieses Jahr der große Gewinner...

Weit davon entfernt, die FS7 schlechtreden zu wollen, ist das doch genau, was ich sage. Was wäre wohl hier zu lesen gewesen, wenn das erste Footage von der Ursa Mini 4,6k dieses hier gewesen wäre:

???



Antwort von Jott:

Und was wäre wohl, wenn die Footage gar nicht aus der genannten Kamera stammt?

Wird höchste Zeit, dass wirklich mal ein paar subversiv gefälschte "first footage"- Filmchen unter das aufgeregte Volk gestreut werden! Was wäre das für ein Spaß, die jeweiligen Follower jubeln zu hören (zu lesen), während die Bilder in Wirklichkeit von der verlachten Konkurrent stammen! Oder sogar aus einem iPhone ...



Antwort von iasi:

Im Preissegment der Mini 4.6k gibt es reichlich Kameras -

Bitte nenne Beispiele, reichlich.

Sony, Canon, Panasonic, Kinefinity, DJI, ...

und es werden noch einige dazukommen.

Beispiele, welche Hersteller haben das angekündigt und für wann?

Red Raven


Was die Mini bisher liefert, ist nicht gerade überragend. Das ist eher Mittelmaß.

Und das kannst du anhand von einigen Sekundenschnipseln auf YouTube und vimeo beurteilen, die noch nicht mal in RAW gedreht wurden? Respekt.

Was die Mini bisher liefert ... alles lesen hilft
und ja, es gibt noch kein RAW-Material - und ja, ich sehe die Lichter ...

Und ein paar fps und Auflösungspunkte mehr, gleichen nun mal die offensichtlichen Schwächen nicht aus .

Welche Schwächen? Beispiele? Offensichtlich?
ja - die Lichter



Antwort von ursmader:

Wird höchste Zeit, dass wirklich mal ein paar subversiv gefälschte "first footage"- Filmchen unter das aufgeregte Volk gestreut werden! Was wäre das für ein Spaß, die jeweiligen Follower jubeln zu hören (zu lesen) (…)

danke Jott, du bringst die Sache auf’n Punkt!



Antwort von Axel:

Im Preissegment der Mini 4.6k gibt es reichlich Kameras -

Bitte nenne Beispiele, reichlich.
Sony, Canon, Panasonic, Kinefinity, DJI, ...

iasi, im Ernst, du bist ein Troll vor dem Herrn. Son, Can, Pan sind entweder nicht "im Preissegment" oder sie haben komplett andere Profile. Ich gehe auch auf deine albernen Trollereien nicht weiter ein, denn du weißt das ja selbst ganz genau.

Was die Mini bisher liefert, ist nicht gerade überragend. Das ist eher Mittelmaß.

Was die Mini bisher liefert ... alles lesen hilft
und ja, es gibt noch kein RAW-Material - und ja, ich sehe die Lichter ...

Laber Rhabarber. Lichter haben auch etwas mit Belichtung zu tun. Mit nicht nur einer Vorserienfirmware und ja, mit Raw, kann ich freilich jetzt nur raten, wird das, was hier bereits im ersten Footage keineswegs nur Mittelmaß ist, bestimmt erstklassig werden.

Anstatt dummes Zeug ständig zu wiederholen, verlinke mal Material mit besserem DR (und nicht mehr flat bitte) von Son, Pan, Can. Und bitte ebenfalls erstes Footage!



Antwort von iasi:

Im Preissegment der Mini 4.6k gibt es reichlich Kameras -

Bitte nenne Beispiele, reichlich.
Sony, Canon, Panasonic, Kinefinity, DJI, ...

iasi, im Ernst, du bist ein Troll vor dem Herrn. Son, Can, Pan sind entweder nicht "im Preissegment" oder sie haben komplett andere Profile. Ich gehe auch auf deine albernen Trollereien nicht weiter ein, denn du weißt das ja selbst ganz genau.

Was die Mini bisher liefert, ist nicht gerade überragend. Das ist eher Mittelmaß.

Was die Mini bisher liefert ... alles lesen hilft
und ja, es gibt noch kein RAW-Material - und ja, ich sehe die Lichter ...

Laber Rhabarber. Lichter haben auch etwas mit Belichtung zu tun. Mit nicht nur einer Vorserienfirmware und ja, mit Raw, kann ich freilich jetzt nur raten, wird das, was hier bereits im ersten Footage keineswegs nur Mittelmaß ist, bestimmt erstklassig werden.

Anstatt dummes Zeug ständig zu wiederholen, verlinke mal Material mit besserem DR (und nicht mehr flat bitte) von Son, Pan, Can. Und bitte ebenfalls erstes Footage!

Geht"s dir eigentlich noch gut?!
Blind vor Begeisterung?
Wahrscheinlich hast du dich in der Vorfreude so reingesteigert, dass die Mini 4.6k einfach super sein muss, sonst kannst du nicht mehr schlafen und bekommst Kopfschmerzen.

Die bisherigen Aufnahmen, die man von der Mini zu sehen bekommt, sind aber nun mal nicht überzeugend.

Wenn zudem erst mit Raw die Aufnahmen erstklassig werden, hätte BMD besser anderen Leuten die Beta-Cams in die Hände gegeben. Man kann nämlich durchaus auch mit ProResProRes im Glossar erklärt ziemlich viel aus einer Kamera herausholen - das sage ich als Raw-Verfechter.

Besserer DR? Wenn ich die ausbrennden Lichter der Mini-Aufnahmen sehe, kannst du eigentlich auch eine GH4 als Vergleich nehmen.
DR sollte eigentlich dazu dienen, solche Ausbrenner zu vermeiden.
Rosa Himmel ist zudem auch kein Zeichen von tollem DR.

Zeig doch mal ein Standbild einer Aufnahme, die den ach so tollen DR der Mini verdeutlicht. Ich sehe leider viel zu viele Aufnahmen, die wenig überzeugen.



Antwort von klusterdegenerierung:

Am geilsten finde ich aber, das jetzt alle steilgehen und später nur 5% von denen die Cam kaufen! Die 95% bashen sie dann wieder, weils wieder eine andere Fiktive gibt ;-)



Antwort von klusterdegenerierung:

Die Gegner der BM-Mini sind Canon"s c300 und die FS7 evtl. sogar FS5.
(...)
Ich bezweifle, dass es mit der Mini ähnlich ist.. In der Preisklasse war die Fs7 dieses Jahr der große Gewinner...

Weit davon entfernt, die FS7 schlechtreden zu wollen, ist das doch genau, was ich sage. Was wäre wohl hier zu lesen gewesen, wenn das erste Footage von der Ursa Mini 4,6k dieses hier gewesen wäre:

???

Da hätte ich dann gesagt, guck mal, endlich können die von Blackmagic auch Kameras bauen! ;-))



Antwort von Jott:

und ja, ich sehe die Lichter ... ja - die Lichter

Es weihnachtet.



Antwort von iasi:

und ja, ich sehe die Lichter ... ja - die Lichter

Es weihnachtet.

wenn"s schöne Lichter wären - diese Lichter haben aber eher etwas von üblem Drogentripp oder Nahtoderfahrung



Antwort von j.t.jefferson:

und ja, ich sehe die Lichter ... ja - die Lichter

Es weihnachtet.

wenn"s schöne Lichter wären - diese Lichter haben aber eher etwas von üblem Drogentripp oder Nahtoderfahrung

zu geil :D



Antwort von dienstag_01:

Besserer DR? Wenn ich die ausbrennden Lichter der Mini-Aufnahmen sehe, kannst du eigentlich auch eine GH4 als Vergleich nehmen.
DR sollte eigentlich dazu dienen, solche Ausbrenner zu vermeiden.
Rosa Himmel ist zudem auch kein Zeichen von tollem DR.
Wie beurteilst du denn eigentlich die DR einer Kamera anhand einer Aufnahme ohne Kenntnis der Lichtverhältnisse am Set?
Würde mich mal interessieren.
Weisst du da was ganz besonderes oder ist das nur so Geschwätz?



Antwort von r.p.television:

Also ich finde die "first shots" im ersten verlinkten Video alles andere als mittalmässig. Wie perfekt nun der Highlight-Rolloff sein mag ist mir erstmal wurst. Ich empfinde die Skintones subjektiv als sehr ästhetisch. Da kann im Vergleich die FS7 einpacken wenn sie intern aufnimmt. Erst bei Raw mit erheblich mehr finanziellem Aufwand und Schlepperei macht die FS7 wirklich gute Bilder wo man die Skintones im Griff hat.
Diese Kamera scheint für diesen Preis wirklich ein Biest zu werden.
Man hat bereits onboard ein Full HD-Display, internes Raw auf CF-Fast (klar, SSD wär praktischer, aber immer noch günstiger als Sonderspeicherkarten wie bei meinem Sony Raw Rekorder) und sie wiegt nur 2,5 Kilo.
Sehr schmerzlich empfinde ich den Verzicht auf ein internes ND-Filterrad. Und am liebsten wäre mir eine Mount-Option wo man einen Speedbooster dazwischen bekommt.
Und beim Thema Lowlight befürchte ich wird diese Kamera nichts brauchbares bringen. Aber für diesen Preis, internem Raw mit effizienter Komprimierung und anständigem Monitoring ist das ein echt gutes Set. Wenn ich überlege was dagegen die ursprüngliche URSA für ein bescheuerter Klotz war.



Antwort von iasi:

Besserer DR? Wenn ich die ausbrennden Lichter der Mini-Aufnahmen sehe, kannst du eigentlich auch eine GH4 als Vergleich nehmen.
DR sollte eigentlich dazu dienen, solche Ausbrenner zu vermeiden.
Rosa Himmel ist zudem auch kein Zeichen von tollem DR.
Wie beurteilst du denn eigentlich die DR einer Kamera anhand einer Aufnahme ohne Kenntnis der Lichtverhältnisse am Set?
Würde mich mal interessieren.
Weisst du da was ganz besonderes oder ist das nur so Geschwätz?

Ich bin doch nicht derjenige hier, der ständig von hohem DR spricht.
Eben weil man den DR - wie du sagst - ohne Kenntnisse der Lichtverhältnisse schwerlich beurteilen kann, rede ich auch nur von den ausbrennenden Lichtern. Und die sieht man eben sehr wohl. Gerade durch einen hohen DR sollte sich dies aber zumindest vermeiden lassen, wenn schon der Roll-off nicht sehr weich verläuft.



Antwort von Borke:

Also wenn man nicht sieht, das die erste Footage geil ist, trotz "Urlaubsgrüßen vom Strand", sollte man lieber bei Consumerprodukten bleiben.



Antwort von Axel:

Ich bin doch nicht derjenige hier, der ständig von hohem DR spricht.
Eben weil man den DR - wie du sagst - ohne Kenntnisse der Lichtverhältnisse schwerlich beurteilen kann, rede ich auch nur von den ausbrennenden Lichtern. Und die sieht man eben sehr wohl. Gerade durch einen hohen DR sollte sich dies aber zumindest vermeiden lassen, wenn schon der Roll-off nicht sehr weich verläuft.

Ausbrennende Lichter sind eine Beschreibung für Überbelichtung, nichts Anderes. Die BM-Kempen, die die Testclips erstellt haben, arbeiten erstmals mit einem komplett neuen Sensor, und aufgrund des Versprechens der 2 Blenden mehr DR haben sie wohl diesen ausreizen wollen.

Roll-Off? Das ist, wie jeder, der ansatzweise Ahnung hat, wie man mit BM-Footage verfährt, weiß, etwas, das man in der Post macht. Allerdings sehe ich hier ein anderes Phänomen, nämlich einen White-Diffusion-Effekt, wie ihn Hochzeitsfilmer verwenden:

Es ist ein soft Roll-Off, aber keiner, den man unbedingt haben möchte. Ein Blooming-Fehler des Sensors? Möglicherweise. Es handelt sich ja nicht um das serienreife Modell.

Was den Slime-Clip betrifft, so kann man sowohl CA als auch Clipping und ein hässliches Bokeh erkennen, alles drei wohl Fehler des Objektivs und/oder Kameramanns:

Der Magentastich könnte sowohl IR-Einstrahlung als auch die Anwendung einer unkorrekten LUT sein (wiederum: neuer Sensor). In den Fällen, in denen die Aufnahmen nicht eindeutig über- oder unterbelichtet sind (in allen der Beispielclips) bzw. im Grading auch so belassen wurden, erkennt man makellose Zeichnung und eine sehr gesunde Farbpalette. Diese Punkte sind z.B. große Schwachpunkte der FS7, wenn man in S-Log3 aufzeichnet: stimmen die Farben, sind's zu wenige davon.

Am geilsten finde ich aber, das jetzt alle steilgehen und später nur 5% von denen die Cam kaufen! Die 95% bashen sie dann wieder, weils wieder eine andere Fiktive gibt ;-)

Ich bin mit der FS7 verschwägert. Was die Kamerawahl betrifft, habe ich nicht das letzte Wort. Alle Schwachpunkte, die iasi in diesen offensichtlich alle aus dem Stegreif gefilmten Testvideos erkennen will, gelten für diesen modernen Klassiker, der branchenintern der Verleih- und Verkaufshit schlechthin ist und so als Corporate-Video-Arbeitspferd gilt, in besonderem Maße. Hier gilt es, die richtigen Profile zu finden und ebenfalls bessere Objektive.

Die nächsten Monate werden, so prophezeihe ich jetzt, zeigen, dass die FS7 ästhetisch kaum eine Chance gegen die Ursa 4,6k haben wird, wenn eine durch BM getweakte Firmware und Erfahrung der User dazukommen. Aus meiner Sicht trifft das schon für die Ursa 4k zu.

Die Ursa Mini einmal in der Hand gehabt zu haben (auf der IBC) ist natürlich gefährlich, da hast du Recht, kluster ...



Antwort von Jott:

Würde ich mir näher anschauen, ich finde den Look ansprechend, wenn das Ding nur eingebaute NDs hätte. Dieser Mangel bremst in der praktischen Arbeit dermaßen runter, dass ich dazu keine Lust habe und nie wieder haben werde. Meine letzte und einzige Kamera ohne ND an Bord war die FS100, ich hatte sie deswegen gehasst und war wohl der allererste Besteller der FS700 - nicht wegen 4K-Gelaber, sondern wegen der NDs.

Jetzt kommt gleich wieder einer und redet davon, die Ursa sei ja eine Cine-Kamera, die braucht keine NDs, man arbeitet damit ja nur am Spielfilmset, wo extra ein Sklave für Matteboxgefummel zuständig ist ... klar doch.

Bejubelt gehört der variable ND in der FS5. Nicht mit Polfiltern umgesetzt, sondern mit Glas, das je nach angelegter Spannung mehr oder weniger durchlässig wird. Stufenlos. RED bietet so was als teure Option (obwohl es sich um eine Cine-Kamera handelt, kicher). Bei der FS5 ist es eine Dreingabe, die noch gar nicht alle wahrgenommen haben. Ich will so was Praxisgerechtes ab jetzt in jeder neuen Kamera sehen. Gerne auch bei Blackmagic (Ursa Mini 2, zur nächsten NAB?).



Antwort von domain:

Dass die LC-Technologie neuerdings für eine problemlose Reduzierung von Licht geeignet ist, ist ja wirklich ein Durchbruch. Denn prinzipiell funktionieren Flüssigkristalle ja nur über die Veränderung der Durchlässigkeit von polarisiertem Licht in Abhängigkeit von einer angelegten Spannung. Theoretisch müsste das eingehende Licht also vor dem Filter polarisiert werden. Spannend zu erfahren, wie die entsprechenden Effekte wohl eliminiert worden sind.



Antwort von Axel:

Dass die LC-Technologie neuerdings für eine problemlose Reduzierung von Licht geeignet ist, ist ja wirklich ein Durchbruch. Denn prinzipiell funktionieren Flüssigkristalle ja nur über die Veränderung der Durchlässigkeit von polarisiertem Licht in Abhängigkeit von einer angelegten Spannung. Theoretisch müsste das eingehende Licht also vor dem Filter polarisiert werden. Spannend zu erfahren, wie die entsprechenden Effekte wohl eliminiert worden sind.

Um auch bei sehr viel Licht noch gescheite Farben bei gutem DR aufnehmen zu können, ist eigentlich eine geringere Empfindlichkeit des Sensors besser als jede Abdunklung. Der offizielle Sony-Clip lässt erahnen, dass die ND-Technologie hier keine Farben "klaut". Das wäre auch schlimm. Denn: wenn alles stimmt, die Farben "richtig" sind, die Dynamik annehmbar, die Lumaauflösung gut, fragt man sich, warum alles so wenig organisch aussieht, sondern (Unwort, in Ermangelung eines besseren Begriffs) videomäßig.




Antwort von Jott:

Man könnte hier den typischen Sony-Look erkennen - auch im Blindtest? Mag sein. Jammern auf hohem Niveau jedenfalls. Wir reden von 5.000 Euro-Kameras, dafür gab es vor zehn Jahren gerade mal eine HDV- oder P2-Gurke mit überforderten 1/3"-Sensoren, denen trickreich hochgerechnetes Labber-HD entwürgt wurde. Mit dem alle happy waren ...



Antwort von Axel:

Jammern auf hohem Niveau jedenfalls.

Absolut. Gewusst wie. Wenn Haut und andere Memorycolors zu stark auf Farbkleckse reduziert sind, um schön zu sein:

... muss man auf Memorycolors pfeifen. Etwa so:

Generell zur Dynamik-Debatte betone ich hier nochmals, dass wir alle Youtube/Vimeo-Clips in 8-bit sehen, was ehrlicherweise 5-6 Blenden vernünftig auflösen könnte. Ein HDR-Look lässt sich mit weniger - weit weniger - als 15 Blenden erreichen. Man braucht noch nicht einmal die 12 der alten Ursa:


Die zweite Staffel von Fargo macht's vor: Kein Clipping, wenig abgesoffene Tiefen (und wenn, dann mutig!). Das ganze Bild (viel Spiel mit Licht und Schatten) auf Mitten komprimiert. DR wird oft falsch verstanden.

EDIT:
Allerdings sehe ich hier ein anderes Phänomen, nämlich einen White-Diffusion-Effekt, wie ihn Hochzeitsfilmer verwenden: Es ist ein soft Roll-Off, aber keiner, den man unbedingt haben möchte. Ein Blooming-Fehler des Sensors? Möglicherweise. Es handelt sich ja nicht um das serienreife Modell.

Heißt: Solche Test-Clips sind nur bedingt aussagekräftig.



Antwort von Jott:

YouTube-Pixelpeeping ist sowieso Schwachsinn. Abgesehen davon, dass man in der Tat nicht weiß, was der Kameramann (hier: aufgeregte Beta-Filmer mit erhofftem Viral-Ruhm) getrieben hat, durchlief die Footage ja auch noch irgend einen NLE. In dem man - wie wir alle wissen - zusätzlich jede Menge falsch machen kann.

Eine 5.000 Euro-Kamera - mit notwendigem Zubehör noch erheblich mehr - wird jeder selber testen, bevor er die Kreditkarte zückt, wenn er noch alle Tassen im Schrank hat. Was natürlich auch nur geht, wenn es die Kameras tatsächlich gibt. Wie doof.



Antwort von Axel:

Eine 5.000 Euro-Kamera - mit notwendigem Zubehör noch erheblich mehr - wird jeder selber testen, bevor er die Kreditkarte zückt, wenn er noch alle Tassen im Schrank hat. Was natürlich auch nur geht, wenn es die Kameras tatsächlich gibt. Wie doof.

Das ist mein Plan. Es gibt in meiner Stadt einen auf BM spezialisierten Verleiher. EF-Mount-Objektive (gute) haben wir genug. Ausgehend von meiner Pocket-Erfahrung rechne ich damit, ohne große Lernkurve anfangen zu können. Iso 800, drei Standard-WBs, mehr braucht man nicht. Im Grunde sind BM-Kameras (trotz der notorisch schlechten Ergonomie, wie immer wieder geseufzt wird) kinderleicht zu bedienen. Warum eine (mit Schulterset, 2 Akkus und Akkuhalter, 2 Karten und dem original-EVF) 8800 € teure Kamera kaufen, wenn man sie leihen kann?



Antwort von iasi:

Ich bin doch nicht derjenige hier, der ständig von hohem DR spricht.
Eben weil man den DR - wie du sagst - ohne Kenntnisse der Lichtverhältnisse schwerlich beurteilen kann, rede ich auch nur von den ausbrennenden Lichtern. Und die sieht man eben sehr wohl. Gerade durch einen hohen DR sollte sich dies aber zumindest vermeiden lassen, wenn schon der Roll-off nicht sehr weich verläuft.

Ausbrennende Lichter sind eine Beschreibung für Überbelichtung, nichts Anderes. Die BM-Kempen, die die Testclips erstellt haben, arbeiten erstmals mit einem komplett neuen Sensor, und aufgrund des Versprechens der 2 Blenden mehr DR haben sie wohl diesen ausreizen wollen.

Ja - wahrscheinlich. Da wurde dann auch satt auf die Hauttöne belichtet und die Lichter völlig unbeachtet gelassen.

Es ist doch auch bezeichnend, dass fast alle Aufnahmen aus der Hand gedreht wurden.

Roll-Off? Das ist, wie jeder, der ansatzweise Ahnung hat, wie man mit BM-Footage verfährt, weiß, etwas, das man in der Post macht.

Betrachtet man sich die Alexa und die Dragon, dann ist eben genau das weiche Auslaufen in den Lichtern deren Stärke.
Der Red MX-Sensor ist hier weniger angenehm, weshalb man die Lichter besser "schützen" sollte. Noch einen deut "gefährlicher" ist dies bei der BMCC.

Andererseits kann man in Resolve aus dem BMCC-Raw-Material in den Lichtern durchaus noh etwas herauskitzeln. Vielleicht ist dies bei der 4.6k-Mini auch der Fall.



Antwort von Frank Glencairn:

Um mal die Kirche im Dorf zu lassen, das wurde alles ohne Licht, Flags, Scrims, Diffusion usw. gedreht. Wenn in einer Szene 30 Blenden an unkontrolliertem natürlichem Licht sind, da kannst du belichten wie du willst, irgendwo dann halt auch bei einer 14 oder 15 Blenden Kamera Schluß, und du mußt entweder was absaufen lassen, oder was ausbrennen.

Und ja, ds bisherige Matrial haut mich auch nicht gerade von den Socken, was aber nicht unbedingt am Sensor liegt. Was mich von den Socken Haut ist das Potential des Sensors, was IMHO durchaus sichtbar ist.

Zeit, daß ich das Teil mal in die Hand bekomme :-)



Antwort von iasi:

Um mal die Kirche im Dorf zu lassen, das wurde alles ohne Licht, Flags, Scrims, Diffusion usw. gedreht. Wenn in einer Szene 30 Blenden an unkontrolliertem natürlichem Licht sind, da kannst du belichten wie du willst, irgendwo dann halt auch bei einer 14 oder 15 Blenden Kamera Schluß, und du mußt entweder was absaufen lassen, oder was ausbrennen.

Und ja, ds bisherige Matrial haut mich auch nicht gerade von den Socken, was aber nicht unbedingt am Sensor liegt. Was mich von den Socken Haut ist das Potential des Sensors, was IMHO durchaus sichtbar ist.

Zeit, daß ich das Teil mal in die Hand bekomme :-)

Da magst du schon recht haben.
BMD hat wohl kein gutes Händchen bei der Auswahl der Beta-Tester gehabt.

Ich würde auch nicht so weit gehen, zu sagen, dass die Kamera nichts taugt. Nur überzeugt mich das bisherige Material nicht sonderlich.

Und ich denke auch, dass man Raw abwarten muss, um wirklich das letzte bischen aus der Kamera herauszuholen - dies sagt mir auch meine Erfahrung mit der BMCC.

Eine Szene mit 30 Blendenstufen habe ich übrigens nicht entdeckt - das wäre dann schon sehr extrem. :)



Antwort von Axel:

Eine Szene mit 30 Blendenstufen habe ich übrigens nicht entdeckt - das wäre dann schon sehr extrem. :)

Wiewohl der Normalfall. Bedenke, dass eine Fotokamera durch BlendeBlende im Glossar erklärt, Empfindlichkeit und Belichtungszeit ein und dasselbe Motiv in einer unendlich differenzierten Belichtungsreihe darstellen kann - bloß halt, durch ihr Medium gehandicapt, nicht innerhalb derselben Aufnahme. Da eine BlendeBlende im Glossar erklärt als Verdoppelung der Helligkeit definiert ist, "enthält" jedes Motiv darum theoretisch eine unendliche Zahl von Blendenstufen. Mit ETTR werden Details in den Tiefen nicht aufgezeichnet (da der Sensor die Signale eh nicht sauber erfassen kann), um die unteren Mitten als Tiefen ausgeben zu können. Da aber der Sensor nur eine begrenzte Zahl an Blendenstufen differenzieren kann, sehen wir immer nur einen kleinen Ausschnitt. Physiologisch kann unser Sehapparat nicht besonders viel Kontrast verarbeiten, unsere Wahrnehmung aber schon, weil analog zur Belichtungsreihe ein Blick aus mehreren Teilbildern zusammengesetzt wird. Überstrahlen und Absaufen sind Eindrücke, die wir subjektiv nur in kurzen Extremsituationen (unvermittelt blendende Sonne, plötzliche Dunkelheit) erleben können.

Wenn wir sagen, eine Szene "hat" mehr als 15 Blendenstufen, meinen wir das lediglich relativ zur glaubhaften Darstellung von Höhen, Tiefen und Mitten. Würde man in einer beliebigen Tageslichtsituation die tatsächliche Helligkeit des dunkelsten und hellsten Bildpunktes messen, kame man locker zu Werten weit jenseits 30 Blenden.



Antwort von iasi:



Wenn wir sagen, eine Szene "hat" mehr als 15 Blendenstufen, meinen wir das lediglich relativ zur glaubhaften Darstellung von Höhen, Tiefen und Mitten. Würde man in einer beliebigen Tageslichtsituation die tatsächliche Helligkeit des dunkelsten und hellsten Bildpunktes messen, kame man locker zu Werten weit jenseits 30 Blenden.

locker?

also da hab ich doch meine Zweifel :)

30 Blenden sind ein Haufen Holz ...



Antwort von Axel:

Die Reizunterscheidungsschwelle (so hieße's beim Auge) einer Digitalkamera, das erste "Nutzsignal" beginnt bei irgendeinem Dunkelgrau und endet bei irgendeinem Hellgrau. Das eine wird uns als Schwarz verkauft, das andere als Weiß, obwohl dies in der Natur so kaum vorkommt. Irgendwo hab ich mal gelesen, in einer sternklaren Nacht habe ein großer Stern noch etwa 10000 mal mehr Leuchtdichte als der dunkelste von ihm beleuchtete Krumen auf dem Acker. Das entspräche 13 Blendenstufen! Kommen dir jetzt die 30 Stufen so krass vor?



Antwort von ffm:

Und für welche Kamera würdet ihr euch entscheiden?



Antwort von ffm:

Oder habt ihr euch entschieden?



Antwort von iasi:

Die Reizunterscheidungsschwelle (so hieße's beim Auge) einer Digitalkamera, das erste "Nutzsignal" beginnt bei irgendeinem Dunkelgrau und endet bei irgendeinem Hellgrau. Das eine wird uns als Schwarz verkauft, das andere als Weiß, obwohl dies in der Natur so kaum vorkommt. Irgendwo hab ich mal gelesen, in einer sternklaren Nacht habe ein großer Stern noch etwa 10000 mal mehr Leuchtdichte als der dunkelste von ihm beleuchtete Krumen auf dem Acker. Das entspräche 13 Blendenstufen! Kommen dir jetzt die 30 Stufen so krass vor?

ja - BlendeBlende im Glossar erklärt zu "Helligkeit" verlaufen schließlich nicht linear.

Die Frage des nutzbaren DR ist hierbei eigentlich wichtig: Wie sehen denn z.B. die Hauttöne aus, wenn ich aufgrund von Gegenlicht oder hohem Kontrast und ETTR belichte, um unschöne ausgebrannte Lichter zu vermeiden. Wie sieht denn der Spielraum in den Lichtern aus, den mir die Kamera bietet?
Klar kann ich auf die Hauttöne belichten und die dunklen Bereiche ins Rauschnirvana schicken und die Lichter in hässliche weiße Flecken verwandeln. Aber ist das dann ein gutes Bild und sagt etwas über die Qualität der Kamera aus?



Antwort von iasi:

Und für welche Kamera würdet ihr euch entscheiden?

Anhand des bisherigen 4.6k-Materials kann man doch noch keine Entscheidung treffen.



Antwort von ruessel:

Hat jemand schon natives 4.6k mov Material zum Download gesichtet? Würde gerne mal sehen wie viel FPS mein Rechner damit schafft..... ;-)



Antwort von Frank Glencairn:


Klar kann ich auf die Hauttöne belichten und die dunklen Bereiche ins Rauschnirvana schicken und die Lichter in hässliche weiße Flecken verwandeln. ?

Dafür wurden Leuchten und Flags/Scrims erfunden, man nennt das "Ausleuchten".



Antwort von Jott:

Ausleuchten? Das ist heutzutage Geldverschwendung. 15 Stops, raw - draufhalten und gut ist! :-)



Antwort von Wurzelkaries:

Ausleuchten? Das ist heutzutage Geldverschwendung. 15 Stops, raw - draufhalten und gut ist! :-)

Achso... und ich mach mir dauernd Gedanken ums Licht... wie blöd, dass Du das nicht schon vorher mal geposted hattest. Das muss man einem doch sagen.



Antwort von iasi:


Klar kann ich auf die Hauttöne belichten und die dunklen Bereiche ins Rauschnirvana schicken und die Lichter in hässliche weiße Flecken verwandeln. ?

Dafür wurden Leuchten und Flags/Scrims erfunden, man nennt das "Ausleuchten".

sag das mal den Beta-Testern

PS: The Revenant soll ja ohne Leuchten gedreht worden sein - mit einer Alexa65



Antwort von Frank Glencairn:

Na also, geht doch:

https://www.youtube.com/watch?v=L-ReGtW ... hannel=IGN



Antwort von rush:

Na also, geht doch:

https://www.youtube.com/watch?v=L-ReGtW ... hannel=IGN

Woran erkennt man jetzt (außer vermutlich Deinem "Insiderwissen") das hier mit der 4.6er gedreht wird/wurde etc pp oder was willst du uns mit dem Link sagen? Keinerlei weitere Infos in der Beschreibung/den Kommentaren zum Video... sowas is irgendwie ätzend und trägt nicht unbedingt dazu bei das man weiß um was für Material es überhaupt geht...



Antwort von Frank Glencairn:


Woran erkennt man jetzt (außer vermutlich Deinem "Insiderwissen") das hier mit der 4.6er gedreht wird...

Daran, daß ich es in einem Thread poste, der "Neues Ursa 4.6K Material" heißt. :-)

Sorry, aber viel mehr "Insiderwissen" als daß es sich um 4.6k Material von John Brawley handelt hab ich auch nicht. Er hat die Serie (bzw. den Pilotfilm) größtenteils damit gedreht.



Antwort von Peppermintpost:

der bildeindruck spring aber sehr. da sind einige sehr schöne bilder aber auch eine ganze mege die aussehen wie digibeta.



Antwort von maxx miliano:

Und was kann die Kamera jetzt dafür?



Antwort von g3m1n1:

Was mich stört an der Ursa, ist zum einen die Stromversorgung und
zum anderen die Speicherung der Daten. Wieso C-Fast Karten? Das
Zeug ist schweineteuer. Wieso keine SSDs ? Und bei der Stromversorgung,
wieso diese wahnwitzig überteuerten V-Mount Lösungen?



Antwort von CameraRick:

Was mich stört an der Ursa, ist zum einen die Stromversorgung und
zum anderen die Speicherung der Daten. Wieso C-Fast Karten? Das
Zeug ist schweineteuer. Wieso keine SSDs ? Und bei der Stromversorgung,
wieso diese wahnwitzig überteuerten V-Mount Lösungen?
Weil das keine Kamera für Studenten sein will.
SSDs sind, in den meisten Fällen, nicht ausreichend zuverlässig; das hat man bei der 2,5K und Production Cam schon mal ganz gut gesehen. CFast ist darauf ausgelegt, schmal, und fällt im Preis. Wieso macht ARRI denn CFast, wieso die kleine X10 von Canon?

V-Mounts sind eben genau so zuverlässig (wenn Du keine billigsten China Teile nimmst), und bieten eben auch die ausreichende Spannung und können ausreichend Strom liefern. So eine Ursa wird doch mind 30W, vielleicht eher 50, eher mehr, schlucken; das ist ja keine Sony. Da kommst mit kleinen Akkus nicht unbedingt so weit, wenn Du nicht alle halbe Stunde wechseln magst.
Was willste denn nehmen, Racing-Packs aus dem RC Bereich?



Antwort von g3m1n1:

Was mich stört an der Ursa, ist zum einen die Stromversorgung und
zum anderen die Speicherung der Daten. Wieso C-Fast Karten? Das
Zeug ist schweineteuer. Wieso keine SSDs ? Und bei der Stromversorgung,
wieso diese wahnwitzig überteuerten V-Mount Lösungen?
Weil das keine Kamera für Studenten sein will.
SSDs sind, in den meisten Fällen, nicht ausreichend zuverlässig; das hat man bei der 2,5K und Production Cam schon mal ganz gut gesehen. CFast ist darauf ausgelegt, schmal, und fällt im Preis. Wieso macht ARRI denn CFast, wieso die kleine X10 von Canon?

V-Mounts sind eben genau so zuverlässig (wenn Du keine billigsten China Teile nimmst), und bieten eben auch die ausreichende Spannung und können ausreichend Strom liefern. So eine Ursa wird doch mind 30W, vielleicht eher 50, eher mehr, schlucken; das ist ja keine Sony. Da kommst mit kleinen Akkus nicht unbedingt so weit, wenn Du nicht alle halbe Stunde wechseln magst.
Was willste denn nehmen, Racing-Packs aus dem RC Bereich?

Was hat das mit Studentenkameras zu tun? Der einzige logische Punkt für Cfast ist die Größe. Ich präferiere (Preis/Leistung/Geschwindigkeit/Workflow) SSDs. Schade dass BM Design davon weggegangen ist.
An meiner Pocket habe ich einen 23000mAh Akku. Zuverlässig, wenns sein muss 2 Drehtage ohne Pause. Kostet unter 100€. Ich halte V-Mount für extrem überteuert. Ist wohl dem geschuldet, dass V-Mount hauptsächlich im Profisegment benutzt wird. Schade dass BM da mitmacht. Dieses künstliche Preishochschrauben nervt.



Antwort von CameraRick:

Eine Kamera, die von Studenten präferiert wird, weil es so billig ist dass man selbst als Student alles haben kann.
Deswegen Studentenkamera.

Wieso hat denn die Amira nun CFast, auch wegen der Größe, weil der Body nicht mehr zulässt? Mach doch mal die Augen auf und denk mal drüber nach, wieso Hersteller entweder (auch sehr teure) prorpietäre Karten nutzen, oder eben einen "gemeinsamen" Standard; und wieso sie den vielleicht lieber nehmen als Konsumenten-Medien, die zwar günstig aber auch nur genau so zuverlässig sind. Ich begrüße CFast, ist mir deutlich lieber als RedMags, Codex oder wie AJAs Suppe.

An meiner Pocket habe ich einen 23000mAh Akku.
Und die Pocket zieht genau wie viel Strom...? :)
Ob da wirklich 23000 mAh drin stecken sei mal dahin gestellt, das ist sehr häufig sehr falsch. So eine Batterie wird aber vermutlich keine konstanten 50W abgeben können, wird dazu auch unhandlich sein; und sicher nicht so zuverlässig.
Wobei man das Problem nur so halb versteht, Du kannst ja jede ausreichende 12V Quelle nutzen. Da kannst Du auch Deine 100€ Batterie dran kleben, wenn Du das willst.



Antwort von g3m1n1:

Eine Kamera, die von Studenten präferiert wird, weil es so billig ist dass man selbst als Student alles haben kann.
Deswegen Studentenkamera.

Wieso hat denn die Amira nun CFast, auch wegen der Größe, weil der Body nicht mehr zulässt? Mach doch mal die Augen auf und denk mal drüber nach, wieso Hersteller entweder (auch sehr teure) prorpietäre Karten nutzen, oder eben einen "gemeinsamen" Standard; und wieso sie den vielleicht lieber nehmen als Konsumenten-Medien, die zwar günstig aber auch nur genau so zuverlässig sind. Ich begrüße CFast, ist mir deutlich lieber als RedMags, Codex oder wie AJAs Suppe.

An meiner Pocket habe ich einen 23000mAh Akku.
Und die Pocket zieht genau wie viel Strom...? :)
Ob da wirklich 23000 mAh drin stecken sei mal dahin gestellt, das ist sehr häufig sehr falsch. So eine Batterie wird aber vermutlich keine konstanten 50W abgeben können, wird dazu auch unhandlich sein; und sicher nicht so zuverlässig.
Wobei man das Problem nur so halb versteht, Du kannst ja jede ausreichende 12V Quelle nutzen. Da kannst Du auch Deine 100€ Batterie dran kleben, wenn Du das willst.

Bei Cfast gegen SSD sehe ich (als Informatiker) keinen logischen Grund (Performance, Haltbarkeit, Geschwindigkeit etc), Cfast vorzuziehen, ausser eben auf Grund der Größe.

Cfast 2.0 256Gb 550€
SSD 256Gb 120€

Das, Ladies and Gentleman, nennt man Geldmacherei ;)
Im Prinzip sind das alles USB Sticks. Technisch gesehen.



Antwort von CameraRick:

Gut dann ignorier halt die Dinge, die Dir nicht schmecken, jeder wie er mag.
Technisch gesehen ist ein Handy auch eine Filmkamera, wenn Du das so willst, runter kochen kann man alles.

Aber man vergleicht ja auch den 8W Verbrauch einer Pocket für die eine Powerbank reicht mit einem V-Mount der im Zweifel zehn mal so viel her gibt.
Aber hey, sind ja technisch gesehen nachher alles AA-eneloops, huh.



Antwort von Frank Glencairn:


wieso diese wahnwitzig überteuerten V-Mount Lösungen?

Weil an jedem Set eine Tonne von den Dingern rumliegen, und weil sie unter 10 Euro am Tag zu mieten sind vielleicht?

Und selbst wenn man sie kauft, ich hab no-name V-Mounts die unter 130 Euro gekostet haben, die tun jetzt seit fast 5 Jahren klaglos ihren Dienst.



Antwort von r.p.television:



Was hat das mit Studentenkameras zu tun? Der einzige logische Punkt für Cfast ist die Größe. Ich präferiere (Preis/Leistung/Geschwindigkeit/Workflow) SSDs. Schade dass BM Design davon weggegangen ist.
An meiner Pocket habe ich einen 23000mAh Akku. Zuverlässig, wenns sein muss 2 Drehtage ohne Pause. Kostet unter 100€. Ich halte V-Mount für extrem überteuert. Ist wohl dem geschuldet, dass V-Mount hauptsächlich im Profisegment benutzt wird. Schade dass BM da mitmacht. Dieses künstliche Preishochschrauben nervt.

Wegen der SSDs bin ich ebenfalls Deiner Meinung. Sowohl bei Speicherplatz und Preis wären SSDs den CFASTs vorzuziehen und ich habe keine Ahnung warum BM hier keine SSDs einsetzt.

Aber V-Mount ist unter dem Strich überhaupt nicht überteuert. Wenn man betrachtet welche Performance diese Akkus bieten und was sie von Drittanbietern kosten, dann relativiert sich der Preis enorm.
Ich hab auch ein Doppelladegerät aus China für 250 Euro welches seit 5 Jahren sehr gute Dienste leistet und auch die zickigen IDX-Akkus anstandslos lädt. Wenn ich bedenke wie lange es dauert bis teilweise ein grosser Sony-L-Akku aufgeladen ist. Da ist V-Mount einfach professioneller und die meisten bieten noch direkt einen D-Tap-Anschluss an.



Antwort von rush:

Die Vmount Lösung finde ich im Gegensatz zunden fehlenden ND Filtern sogar positiv da die cam sicher sowieso frontheavy sein wird und man durch Akkus direkt ein leichtes Gegengewicht bekommt.

Und wie angeklungen ist man ja nicht auf v lock festgelegt - einerseits gibt es von Drittherstellern Adapter und andererseits hat sie offenbar einen seperaten 12v Input um dort andere Stromquellen andocken zu können.

Zur Frage ssd vs cfast... Ja mei das ist mir letzten Endes wumpe. Wir hatten doch auch erst Bänder wie Dv/hdv, beta und co, dann kamen die ersten Speicherkarten und blauen Scheiben, im Consumerbereich eher SD.

Cfast ist vielleicht auch eine Frage der Größe/ Gewicht um nicht wieder in den Gewichtsphären einer Big Ursa zu landen. Und je mehr Hersteller die Dinger in ihren verbauen desto schneller fallen die Preise. Ssds waren Anfangs auch sehr teuer... und bis die mini 4.6k breit verfügbar ist haben wir sowieso Ostern und wieder andere Speicherpreise. Alles relativ.



Antwort von Drushba:

Blackmagic ist eben noch am Üben, ein glückliches Händchen für Gehäusedesign haben sie jedenfalls nicht. Erst wurde der unhandliche Formfaktor einer DSLR kopiert, weil man dort dachte, daß es das sei, was Filmer mögen. Dann wurde die umständliche Form der Alexa kopiert, weil die Australier wohl davon ausgingen, nur schwer sei professionell. Und jetzt halt die Mini mit fluguntauglichen V-Mounts, überteuerten CFASTs und ohne ND-Filter. Immerhin ist Blackmagic aufgrund der immensen Kritik dabei, eine ND-FilterND-Filter im Glossar erklärt Version zu entwickeln, die vermutlich auf der nächsten NAB vorgestellt (und 2018 ausgeliefert?) werden wird. Ab 2020 gibts die Cams dann vielleicht erstmals als durchdachte Sonyklone;-)



Antwort von Frank Glencairn:

Und jetzt halt die Mini mit fluguntauglichen V-Mounts,

Ich flieg immer mit V-Mounts im Handgepäck - war noch nie ein Problem, man muß ja nicht unbedingt die allergrößten Wuchtbrummen mitnehmen.



Antwort von Jott:

Unter 100 Wh (ist bei den Airlines als Obergrenze angegeben) kein Problem, nur bei höherer Leistung. Deswegen gibt's überall 95er.



Antwort von g3m1n1:

Blackmagic ist eben noch am Üben, ein glückliches Händchen für Gehäusedesign haben sie jedenfalls nicht. Erst wurde der unhandliche Formfaktor einer DSLR kopiert, weil man dort dachte, daß es das sei, was Filmer mögen. Dann wurde die umständliche Form der Alexa kopiert, weil die Australier wohl davon ausgingen, nur schwer sei professionell. Und jetzt halt die Mini mit fluguntauglichen V-Mounts, überteuerten CFASTs und ohne ND-Filter. Immerhin ist Blackmagic aufgrund der immensen Kritik dabei, eine ND-FilterND-Filter im Glossar erklärt Version zu entwickeln, die vermutlich auf der nächsten NAB vorgestellt (und 2018 ausgeliefert?) werden wird. Ab 2020 gibts die Cams dann vielleicht erstmals als durchdachte Sonyklone;-)

Gibts denn von anderen Herstellern etwas mit 15 Blenden Dynamikumfang
und S35 Sensor?



Antwort von g3m1n1:

Früher hatten ganze VHS Kassetten Platz in einer Kamera,
dann soll heute eine kleine SSD zu groß sein? Mich regt das grad
auf mit dieser CFast Scheisse. Wer denkt sich sowas aus? Das mit den
NDs finde ich persönlich nicht so schlimm, auch wenn es bequemer wäre
mit internen NDs.



Antwort von Jott:

Blackmagic sagt selbst irgendwo auf der Website, dass SSD nicht die hohe Datensicherheit der CF-Karten bieten. Und weil Blackmagic hier im professionellen Bereich mitspielen will, ist die Entscheidung nur logisch. Man kann sich ja auch mal was von Arri abgucken.



Antwort von CameraRick:

Früher hatten ganze VHS Kassetten Platz in einer Kamera,
dann soll heute eine kleine SSD zu groß sein? Mich regt das grad
auf mit dieser CFast Scheisse. Wer denkt sich sowas aus? Das mit den
NDs finde ich persönlich nicht so schlimm, auch wenn es bequemer wäre
mit internen NDs.
Früher haben auch Filmmagazine auf Cams gesteckt. Ne moment, das tun sie heute zum Teil auch noch.

Aber vielleicht denken die sich das aus, die wollen dass man so eine Cam in einem Workflow benutzt wird, wo Zuverlässigkeit über einem Sparfimmel stehen.
Was kostet eine CFast im Verleih? Ist doch toll wenn man die Karten der Amira gleich mitnutzen kann, kein merkwürdiges Geraffel. Keine teure Codex-Hardware o.ä.

Consumer-Hardware als Speichermittel ist eben nicht so clever - und wenn Du die sehr zuverlässigen SSDs nimmst, die für den Fall ggf auch geeignet wären, bist Du auch nicht mehr bei 120€ für 256GB. Die Preise kommen ja auch durch die Produktionsmargen, die Stückzahl bei High-End Sachen sind eben kleiner.
Man kanns auch etwas übertreiben...



Antwort von g3m1n1:

Blackmagic sagt selbst irgendwo auf der Website, dass SSD nicht die hohe Datensicherheit der CF-Karten bieten. Und weil Blackmagic hier im professionellen Bereich mitspielen will, ist die Entscheidung nur logisch. Man kann sich ja auch mal was von Arri abgucken.

Das verstehe ich nicht. Beides ist die exakt gleiche Technik. Wenn es
um Haltbarkeit geht sind optische Datenträger neben Magnetbändern
immernoch 1. Wahl. Aber wer will heute noch ein Magnetband einlegen,
geschweigedenn evtl. eine beschreibbare Blu-Ray? ;)



Antwort von g3m1n1:

Früher hatten ganze VHS Kassetten Platz in einer Kamera,
dann soll heute eine kleine SSD zu groß sein? Mich regt das grad
auf mit dieser CFast Scheisse. Wer denkt sich sowas aus? Das mit den
NDs finde ich persönlich nicht so schlimm, auch wenn es bequemer wäre
mit internen NDs.
Früher haben auch Filmmagazine auf Cams gesteckt. Ne moment, das tun sie heute zum Teil auch noch.

Aber vielleicht denken die sich das aus, die wollen dass man so eine Cam in einem Workflow benutzt wird, wo Zuverlässigkeit über einem Sparfimmel stehen.
Was kostet eine CFast im Verleih? Ist doch toll wenn man die Karten der Amira gleich mitnutzen kann, kein merkwürdiges Geraffel. Keine teure Codex-Hardware o.ä.

Consumer-Hardware als Speichermittel ist eben nicht so clever - und wenn Du die sehr zuverlässigen SSDs nimmst, die für den Fall ggf auch geeignet wären, bist Du auch nicht mehr bei 120€ für 256GB. Die Preise kommen ja auch durch die Produktionsmargen, die Stückzahl bei High-End Sachen sind eben kleiner.
Man kanns auch etwas übertreiben...

Der Punkt ist, dass da keine andere Technik dahintersteckt.
Die Bauteile sind die selben und das Verfahren ebenso. Lediglich
die Größe ist anders.

Blackmagic richtet sich jetzt schon weiter nach oben aus, das ist auch
okay. Ich persönlich finde es nur etwas schade dass man keine SSDs
einlegen kann. Das mit den Akkus verstehe ich. Generell ist das
wahrscheinlich eh alles Meckern auf hohem Niveau, wenn man mal den
Sensor betrachtet für das Geld. Aber vielleicht ist es auch das was mich
da so stört... dieses kleine Bisschen... oben ein Henkel, eingebaute NDs..
es sind nur Kleinigkeiten.



Antwort von Jott:

Auch Karte ist nicht gleich Karte. Das stecken nicht nur Speicherzellen, sondern auch andere Hard- und Software drin, die sich um Datenkonsistenz kümmert.

Aber was soll's? Kameras sind so, wie sie sind. Nerviges Feature? Andere kaufen. Oder der Mode folgend ein externes Gebaumel mit SSDs dranhängen, damit die liebe Seele Ruhe hat! :-)

Oder den alten 4K-Radiowecker kaufen.

Oder, oder ....



Antwort von rush:

Ich persönlich finde es nur etwas schade dass man keine SSDs
einlegen kann.

Häng ein Hyperdeck, Ninja oder Oddysey an den Ausgang und schwupps hast du deine SSD-Aufnahme wenn es so wichtig ist :D

(H)DV Kameras hat man seinerzeit auch mit externen Speicherlösungen verbunden wenn einem das FormatFormat im Glossar erklärt nicht passte - Stichwort Firestore ;)

Alles relativ.



Antwort von CameraRick:


Der Punkt ist, dass da keine andere Technik dahintersteckt.
Die Bauteile sind die selben und das Verfahren ebenso. Lediglich
die Größe ist anders.
Technisch ist in meinem Schlüsselbund-USB Stick auch das gleiche wie in meiner SSD am Rechner. Aber dass es da ganz große Unterschiede gibt was Haltbarkeit, Geschwindigkeit und was nicht alles angeht wirst Du Dir hoffentlich auch irgendwann mal eingestehen können; weils im Endeffekt nachher halt oft doch nicht so gleich ist. Wie mit Bildsensoren.

Es gibt doch diese abenteurlichen CFast->SSD Adapter für die Cams. Kann man sich sicher auch extrem einfach selber basteln, ist doch nur SATA. Vielleicht ist das was?



Antwort von Jott:

Wenn's um geringste mögliche Medienkosten geht, dann doch lieber gleich eine Sony FS5. Wenn auf Raw oder ProResProRes im Glossar erklärt gesch... wird, spart man jede Menge Speichergeld! Und wenn man obendrein nicht an schlecht funktionierende gefälschte SD-Karten glaubt, dann findet man in der Bucht seinen persönlichen Spargral.



Antwort von iasi:

Blackmagic sagt selbst irgendwo auf der Website, dass SSD nicht die hohe Datensicherheit der CF-Karten bieten. Und weil Blackmagic hier im professionellen Bereich mitspielen will, ist die Entscheidung nur logisch. Man kann sich ja auch mal was von Arri abgucken.

na ja - höhere Datensicherheit sehe ich da nicht - nur sind die SSD-Anschlüsse nicht auf häufigen Wechsel ausgelegt. Hier könnte natürlich ein entsprechendes Gehäuse helfen, das viele andere Hersteller nutzen.



Antwort von Jott:

Das sich die "Vielen" extrem fürstlich bezahlen lassen. Führt gerne zu Schockstarre. Dann doch lieber CFast! :-)

Die anfangs unbezahlbaren P2-Karten von Panasonic wurden seinerzeit auch zähneknirschend hingenommen, nur wenige waren auf wackelige externe Festplattenlösungen ausgewichen. Einmal Material verlieren reicht immer zur Heilung.



Antwort von iasi:

Das sich die "Vielen" extrem fürstlich bezahlen lassen. Führt gerne zu Schockstarre. Dann doch lieber CFast! :-)

Die anfangs unbezahlbaren P2-Karten von Panasonic wurden seinerzeit auch zähneknirschend hingenommen, nur wenige waren auf wackelige externe Festplattenlösungen ausgewichen. Einmal Material verlieren reicht immer zur Heilung.

Wer nun glaubt, eine C-Fast- oder P2-KarteP2-Karte im Glossar erklärt würde ihn zu 100% vor Ausfällen schützen, liegt eben auch ganz schnell und schmerzlich mal falsch.
Parallele Aufzeichnung hilft aber das Risiko erheblich zu mindern.



Antwort von Rick SSon:

Eine Kamera, die von Studenten präferiert wird, weil es so billig ist dass man selbst als Student alles haben kann.
Deswegen Studentenkamera.

Wieso hat denn die Amira nun CFast, auch wegen der Größe, weil der Body nicht mehr zulässt? Mach doch mal die Augen auf und denk mal drüber nach, wieso Hersteller entweder (auch sehr teure) prorpietäre Karten nutzen, oder eben einen "gemeinsamen" Standard; und wieso sie den vielleicht lieber nehmen als Konsumenten-Medien, die zwar günstig aber auch nur genau so zuverlässig sind. Ich begrüße CFast, ist mir deutlich lieber als RedMags, Codex oder wie AJAs Suppe.

An meiner Pocket habe ich einen 23000mAh Akku.
Und die Pocket zieht genau wie viel Strom...? :)
Ob da wirklich 23000 mAh drin stecken sei mal dahin gestellt, das ist sehr häufig sehr falsch. So eine Batterie wird aber vermutlich keine konstanten 50W abgeben können, wird dazu auch unhandlich sein; und sicher nicht so zuverlässig.
Wobei man das Problem nur so halb versteht, Du kannst ja jede ausreichende 12V Quelle nutzen. Da kannst Du auch Deine 100€ Batterie dran kleben, wenn Du das willst.

Bei Cfast gegen SSD sehe ich (als Informatiker) keinen logischen Grund (Performance, Haltbarkeit, Geschwindigkeit etc), Cfast vorzuziehen, ausser eben auf Grund der Größe.

Cfast 2.0 256Gb 550€
SSD 256Gb 120€

Das, Ladies and Gentleman, nennt man Geldmacherei ;)
Im Prinzip sind das alles USB Sticks. Technisch gesehen.

Mal ganz ehrlich. Wenn man mit "ner Kamera durch die KanteKante im Glossar erklärt rennt, die schon drehfertig so um die 7000 Euro kostet (+ evtl. 4000 Euro Prime Scherbe), dann sollte man für den Job ausreichend bezahlt werden um sich nicht über solche "läppischen" Preisdifferenzen Gedanken zu machen. Wenn du tatsächlich 10 Karten für einen Job brauchst, dann solltest du Dir danach eher Gedanken darüber machen müssen, was du alles kaufen könntest um nicht unfassbar hohe Steuern zu bezahlen :D

Ich meine, wenn sich Panasonic bei der GH5 jetzt überlegt CFAST Karten zu verwenden, DANN würde ich das Gemecker irgendwie verstehen. Aber bei der URSA? Sorry. Dann hat man entweder ein sehr teures Hobby, oder das Verhandlungsgeschick einer Katze.



Antwort von CameraRick:


Wer nun glaubt, eine C-Fast- oder P2-KarteP2-Karte im Glossar erklärt würde ihn zu 100% vor Ausfällen schützen, liegt eben auch ganz schnell und schmerzlich mal falsch.
Parallele Aufzeichnung hilft aber das Risiko erheblich zu mindern.
Natürlich nicht, aber Statistik funktioniert halt auch anders.
ist ja eine Frage von Wahrscheinlichkeit - mir ist (privat) in fünf Jahren keine HDD abgeraucht, dennoch hab ich ein Backup.



Antwort von iasi:

Eine Kamera, die von Studenten präferiert wird, weil es so billig ist dass man selbst als Student alles haben kann.
Deswegen Studentenkamera.

Wieso hat denn die Amira nun CFast, auch wegen der Größe, weil der Body nicht mehr zulässt? Mach doch mal die Augen auf und denk mal drüber nach, wieso Hersteller entweder (auch sehr teure) prorpietäre Karten nutzen, oder eben einen "gemeinsamen" Standard; und wieso sie den vielleicht lieber nehmen als Konsumenten-Medien, die zwar günstig aber auch nur genau so zuverlässig sind. Ich begrüße CFast, ist mir deutlich lieber als RedMags, Codex oder wie AJAs Suppe.

An meiner Pocket habe ich einen 23000mAh Akku.
Und die Pocket zieht genau wie viel Strom...? :)
Ob da wirklich 23000 mAh drin stecken sei mal dahin gestellt, das ist sehr häufig sehr falsch. So eine Batterie wird aber vermutlich keine konstanten 50W abgeben können, wird dazu auch unhandlich sein; und sicher nicht so zuverlässig.
Wobei man das Problem nur so halb versteht, Du kannst ja jede ausreichende 12V Quelle nutzen. Da kannst Du auch Deine 100€ Batterie dran kleben, wenn Du das willst.

Bei Cfast gegen SSD sehe ich (als Informatiker) keinen logischen Grund (Performance, Haltbarkeit, Geschwindigkeit etc), Cfast vorzuziehen, ausser eben auf Grund der Größe.

Cfast 2.0 256Gb 550€
SSD 256Gb 120€

Das, Ladies and Gentleman, nennt man Geldmacherei ;)
Im Prinzip sind das alles USB Sticks. Technisch gesehen.

Mal ganz ehrlich. Wenn man mit "ner Kamera durch die KanteKante im Glossar erklärt rennt, die schon drehfertig so um die 7000 Euro kostet (+ evtl. 4000 Euro Prime Scherbe), dann sollte man für den Job ausreichend bezahlt werden um sich nicht über solche "läppischen" Preisdifferenzen Gedanken zu machen. Wenn du tatsächlich 10 Karten für einen Job brauchst, dann solltest du Dir danach eher Gedanken darüber machen müssen, was du alles kaufen könntest um nicht unfassbar hohe Steuern zu bezahlen :D

Ich meine, wenn sich Panasonic bei der GH5 jetzt überlegt CFAST Karten zu verwenden, DANN würde ich das Gemecker irgendwie verstehen. Aber bei der URSA? Sorry. Dann hat man entweder ein sehr teures Hobby, oder das Verhandlungsgeschick einer Katze.

ja ja - sich ausreichend bezahlen lassen - Kunde und die Konkurrenz haben da natürlich nicht mitzureden.
Die Ursa Mini 4k kostet 3200€ brutto - bzw. 5170€ die 4.6k
da sind dann 370€ für eine 128MB-Karte eben mehr als 10% bzw 7% des Kamerapreises.
128MB sind nicht gerade viel für 4k-DNG



Antwort von iasi:


Wer nun glaubt, eine C-Fast- oder P2-KarteP2-Karte im Glossar erklärt würde ihn zu 100% vor Ausfällen schützen, liegt eben auch ganz schnell und schmerzlich mal falsch.
Parallele Aufzeichnung hilft aber das Risiko erheblich zu mindern.
Natürlich nicht, aber Statistik funktioniert halt auch anders.
ist ja eine Frage von Wahrscheinlichkeit - mir ist (privat) in fünf Jahren keine HDD abgeraucht, dennoch hab ich ein Backup.

Das Problem mit der Wahrscheinlichkeit ist hierbei aber, dass es C-Fast-Karten noch nicht so lange gibt - schon gar nicht mit aktuellen Speichergrößen.
Es ist also doch etwas schwierig, die Ausfallrate über länge Zeiträume zu berechnen.
Zudem:
Wenn 10 User von 100.000 über Ausfälle ihrer SSDs klagen und nur 1 von 5000 über den C-Fast-Ausfall ...
Die Datenbasis ...



Antwort von CameraRick:

Eieiei, dann bleibt doch alle lieber bei den Knippsen, da sind die Bodys auch so günstig - dann tut auch die Konkurrenz nicht so weh :)



Antwort von iasi:

Eieiei, dann bleibt doch alle lieber bei den Knippsen, da sind die Bodys auch so günstig - dann tut auch die Konkurrenz nicht so weh :)

Ja ja - die "besten" Geschäftsleute sind die, die nicht auf die Kosten achten müssen :)



Antwort von CameraRick:

Immerhin achtet der Kunde bei uns nicht drauf welche Kamera es ist, sodass man sich da um die Kosten Sorgen machen müsste :)

Budget ist eine Frage für Producer, ich koste nur Geld :)



Antwort von iasi:

Immerhin achtet der Kunde bei uns nicht drauf welche Kamera es ist, sodass man sich da um die Kosten Sorgen machen müsste :)

Budget ist eine Frage für Producer, ich koste nur Geld :)

der Kunde achtet auf den Preis und die gebotene Leistung bzw. das Endprodukt ...

Wer mit geringen Kosten dieselbe Leistung erbringen kann, verdient eben mehr ... :)
Wie oft habe ich Leute schon über hohen Umsatz jubeln hören ... :)



Antwort von CameraRick:

Das ist logisch, aber im Zweifel nimmt man das Gerät was besser passt, nicht was günstiger ist.
Wer kauft ist im Zweifel eben auch nicht fähig zu skalieren, wer mietet eben schon - und dann sind Kosten für CFast Karten eben auch verschwindend gering.
Bei uns zahlt der Kunde das rechte Gerät für seinen Film, und keine Pauschale für den Mist den ich vorher gekauft hab - mehr verdienen würde man also im Zweifel nicht.
Du sagst es ja: der Kunde zahlt für ein Endprodukt, und nicht für eine Cam (also, im Zweifel ja schon, steht ja im KV alles aufgelistet wofür er zahlt)



Antwort von iasi:

Das stimmt natürlich.

Wobei Mieten nicht immer die beste Option ist. Es hängt eben auch von der Nutzungsdauer ab.

Bei der Ursa 4.6k stellt sich dann natürlich schnell die Frage, ob z.B. die Ersparnis bei der Tagesmiete gegenüber einer womöglich besseren Kamera von Belang ist.



Antwort von CameraRick:

Da hast Du natürlich auch recht. Aber dann stellt sich auch schnell die Frage, auf welchen Medien die potenziell bessere Kamera dann aufzeichnet. Redmags, Codex, oder doch auch CFast? Weiß man dann auch nicht :)

Wenn die Mietkosten so hoch kommen dass der Kauf der Cam nur etwas mehr ist, kann das natürlich auch sinnvoll sein wenn man sie in einem weiteren Projekt nutzen kann. Dann kann man natürlich mehr verdienen, wenn man Cam berechnet aber schon gezahlt hat :) CFast Karten kannst Du dann aber immer noch mieten (günstig) oder dann subventionieren... ich meine, ich hoffe keiner wirtschaftet hier so gering dass die Kosten für CFast Karten am Ende ein echtes Problem darstellen.
Wenn 4,6K RAW DNG gedreht werden muss aber nicht 4,6K RAW DNG bezahlt wird, ists eben auch happig



Antwort von iasi:

Wenn man eine Kamera kauft, dann kauft man auch die Medien dazu.
Was für die Verleihdauer der Kamera gilt, das gilt dann nämlich auch für die Medien.

Die Ursa Mini 4.6k ist wohl auch eher eine Kauf-Kamera, da Kosten und Aufwand für Miete schnell unrentabel werden.

Hat man zudem die Kamera im eigenen Besitz kann die Einarbeitung intensiver erfolgen.



Antwort von CameraRick:

Aber die Kosten bleiben halt gleich, das mein ich.
Wenn Du jetzt auf Sony schwenkst (und kein RAW willst) kommst wohl noch mit "günstigen" Medien weg, bzw Du brauchst nicht so viel Speicher pro Minute.
Aber High-End Medien sind halt teuer, CFast sind da sicher nicht die teuersten, die man findet .. :)



Antwort von Borke:

Neues aus der 4.6:







Antwort von Nightcut:





Antwort von g3m1n1:



Beeindruckend!

Wobei ich sagen muss, dass man bei dieser Landschaft denke ich
fast mit jeder Kamera extrem schöne Aufnahmen bekommen kann.



Antwort von Drushba:

Beindruckend. Und wohl bald auch in jedem Low-Budget Film inflationär anzutreffen.

Weil es so lange nicht mehr geschrieben wurde: Das ist das Ende der (Kameraname einsetzen) im Kurzfilmbereich ;-)



Antwort von Borke:

Alles unterhalb von Arri kann einpacken.



Antwort von Jens1967:

Alles unterhalb von Arri kann einpacken.

Glückwunsch zum dämlichsten Post des Monats.



Antwort von Borke:

Ich dachte eher iasi würde drauf einsteigen. Du bist der Einzige, der den Trollversuch nicht erkannt hat...



Antwort von iasi:

Ich dachte eher iasi würde drauf einsteigen. Du bist der Einzige, der den Trollversuch nicht erkannt hat...

Warum?
Stimmt doch: an die Alexa65 reicht z.Z. nichts heran.

Erst die Red VV wird das ändern. :)



Antwort von Borke:

Touché, iasi :-)



Antwort von Asjaman:



Beeindruckend!

Wobei ich sagen muss, dass man bei dieser Landschaft denke ich
fast mit jeder Kamera extrem schöne Aufnahmen bekommen kann.

Das finde ich allerdings auch. Bei solchen Motiven zu dieser Tageszeit ist das Ergebnis doch quasi geschenkt.
Mich würden auch mal Live-Events im Innenraum interessieren, zum Beispiel eine normal ausgeleuchtete Konzertbühne mit Symphonieorchester oder dergleichen.
Oder eben Außenaufnahmen bei praller Sonne zur Mittagszeit.



Antwort von Borke:

Erste 3:1 RAW Footage Online:



Antwort von freezer:

Erste 3:1 RAW Footage Online:

Ich habe das Video im Blackmagic Forum extra nicht kommentiert, aber ich finde das Grading fürchterlich und den Übergang der Highlights grauslich (wohl weil versucht wurde zu viel von den Highlights wieder zurück zu holen). Auch in der Barszene mit dem blauen Licht wirkt es, als hätte die Kamera weniger Stops als die alte BMPC 4k. Ich weiß gerade von meiner BMCC wie gut sie so ein Licht wegsteckt und noch Details liefert.

Aber ohne selbst Testaufnahmen machen zu können, sind diese Videos eh alle in Wahrheit für die Fische.



Antwort von DeeZiD:

Erste 3:1 RAW Footage Online:

Wirkt wie REC709 LUT drauf, bisschen Lichter einfärben, Scharfzeichner bis zum Erbreche drauf, fertig.

Meine GH4 erzeugt mit Standardeinstellungen ähnlich videomäßige Bilder...



Antwort von iasi:

Ihr seid ja Helden ... und könnt die Lichtsituationen anhand eines Videos genau beurteilen.

Woran erkennt ihr denn eigentlich den Lichtkontrast bei der Aufnahme?
Selbst die Shots mit der Fensterfront sagen doch nicht viel - wer weiß denn, wieviel Licht von innen draufgehauen wurde und welche Folie an den Scheiben klebte.

Natürlich bekommt man so etwas auch mit einer GH4 hin - aber dann eben vielleicht doch mit mehr Ausleuchtungsaufwand.



Antwort von Tripod:

Gibt es die URSA Minis jetzt eigentlich käuflich zu erwerben? Ich werd nicht so recht schlau aus den Einträgen bei Videodata, BPM usw. Man kann die Kamera seit einem halben Jahr vorbestellen und kommt dann auf eine Warteliste. Wie lang wartet man dann im Durchschnitt auf das Dingens? Es gibt ja scheinbar schon Menschen, die eine erstanden haben.



Antwort von iasi:

Gibt es die URSA Minis jetzt eigentlich käuflich zu erwerben? Ich werd nicht so recht schlau aus den Einträgen bei Videodata, BPM usw. Man kann die Kamera seit einem halben Jahr vorbestellen und kommt dann auf eine Warteliste. Wie lang wartet man dann im Durchschnitt auf das Dingens? Es gibt ja scheinbar schon Menschen, die eine erstanden haben.

Wer hat schon eine erstanden? :)

Zmindest hatten diejenigen noch keine Zeit viel damit zu filmen - üblicherweise ist doch Youtube ruckzuck voll mit Filmchen von neuen Kameras.



Antwort von freezer:

Vielleicht sollte BM den Betatestern auch mal ein Stativ mitliefern und nicht nur die Ursache Mini.



Antwort von iasi:

Vielleicht sollte BM den Betatestern auch mal ein Stativ mitliefern und nicht nur die Ursache Mini.

leider wahr :)

Ist auch ziemlich still geworden, was die BM 4.6k betrifft ...



Antwort von freezer:

Ist auch ziemlich still geworden, was die BM 4.6k betrifft ...

Nicht ganz, wie es scheint, haben weitere Betatester die Kamera erhalten:




Antwort von iasi:

Ist auch ziemlich still geworden, was die BM 4.6k betrifft ...

Nicht ganz, wie es scheint, haben weitere Betatester die Kamera erhalten:

Liegt es am Handgriff oder hat die Mini vielleicht gar keinen Stativanschluss?

Ich kann diese Handkamerawackelei bald nicht mehr sehen - das sieht einfach nur billig aus - wenn schon Fokusverlagerung dann sollte der Punkt auch getroffen werden - wenn Hochschwenk, dann sollte nicht das Gefühl entstehen, der Kameramann stünde auf einem Schiff ...

dabei scheint die Kamera doch recht gute Ergebnisse liefern zu können - interessant



Antwort von Jott:

"This is a beta."



Antwort von maxx miliano:

Der Fränk soll einen Test machen, wenn er Zeit hat und es würde, des
wäre super (außer das Zeitparadoxon seines eigen Ursa Mini mk3 Testes
überholt ihn selber..:)) und des würde ich dann als, realen und ernst zu nehmenden Test sehen. fundiert und klar. fertig.
Also mal im Herbst 2016, das wäre echt toll, und danke!

Und was hat jetzt die Hardware mit dem Menschen zu tun, der wackelt?
Mein vulkanischen Ohren beginne zu " klingeln"....aber immer faszinierend.
Natürlich ist die Relasegeschwindigkeit für die gemeiner Gebüschmaus halt
a großer Fail, weil sie zu schnell lebt und es nicht mehr erleben wird...
Oder guck da, von meiner neuen Zahnbürste ist ein Zinken abgebrochen..
Du böse böse Elmexx du...:)



Antwort von rush:



dabei scheint die Kamera doch recht gute Ergebnisse liefern zu können - interessant

Ist doch auch das einzigste und wichtigste Merkmal an der kommenden Mini 4.6K...

Wichtig ist das der Sensor so funktioniert wie beworben ohne nervige schwarze/weiße Löcher und das er die angegebene Auflösung bringt.

Das man da wieder nen bissl Gedöns wie Akku,- und Stativplatte anflantschen muss sollte einem durchaus bewusst sein.

Und noch wichtiger: Das es die Kamera irgendwann mal über den ein oder anderen sporadischen Beta-Test hinaus schafft, weil sie ja eigentlich schon seit einem halben Jahr im Laden steht (theoretisch).

@Tripod: Kurz gesagt, NEIN. Du wirst die 4.6er Mini momentan und auch weiterhin auf unbestimmte Zeit nirgends bekommen.



Antwort von Borke:

Material leider nur auf Youtube.





Antwort von Tripod:



@Tripod: Kurz gesagt, NEIN. Du wirst die 4.6er Mini momentan und auch weiterhin auf unbestimmte Zeit nirgends bekommen.

Aha, gut. Dachte schon, ich hätte was verpasst.



Antwort von carpium:

Auf der Blackmagic-Seite steht jetzt: Shipping in January!

Das ist doch dann neu, oder? Oder haben die ein kleines Script laufen, dass automatisch die Angaben aktualisiert?

G.



Antwort von iasi:

Auf der Blackmagic-Seite steht jetzt: Shipping in January!

Das ist doch dann neu, oder? Oder haben die ein kleines Script laufen, dass automatisch die Angaben aktualisiert?

G.
ab und zu - also alle paar Monate findet wohl jemand ei BMD die Zeit, die Angabe zu ändern. Hat aber ansonsten nicht viel zu bedeuten. Das steht dann wahrscheinlich bis April so da.



Antwort von rush:

Auf der Blackmagic-Seite steht jetzt: Shipping in January!

Das ist doch dann neu, oder? Oder haben die ein kleines Script laufen, dass automatisch die Angaben aktualisiert?

G.

Interessanterweise auch ohne Jahresangabe... ;) Sie werden doch nicht..... okay, lassen wir das :D



Antwort von Jott:

Sie geben nie das Jahr an. Traditioneller Running Gag.

Kann man getrost ignorieren. Lieferbar ist die Kamera dann, wenn sie inclusiv notwendigem Zubehör bei den üblichen Händlern auf Lager ist. Vorher sollte man seinen Kaufdrang getrost zügeln. Und vielleicht auch nach dem Tag X noch ein bisschen warten, bis neutrale, nicht vom Hersteller initiierte Reviews die Runde machen.

Ist immer noch viel Geld bis zur aufnahmefertigen Kamera, auch wenn's als Schnäppchen rüberkommt.



Antwort von Frank Glencairn:

Nice. Available Light, Mötley Crüe





Antwort von r.p.television:

Also die Farben auf diesem ersten Video haben mich beeindruckt:



Alle anderen Links dagegen fand ich jetzt nicht so toll. Teilweise ernüchternd.
Also so out of cam ist sie scheinbar doch kein Wunder der Color Science.

Aber mal abwarten: Wenn ich eines gelernt habe dann dass viele Betatester sehr viel vornschnellen Schrott hochladen.



Antwort von Borke:

Frank, das Material ist allererste Sahne. Wann rechnest Du mit der Verfügbarkeit? Irgendwelche Insiderinformationen?



Antwort von iasi:

Nice. Available Light, Mötley Crüe



das sieht wirklich beeindruckend gut aus ... zwar auch Handkamera, passt hier aber - und wie die Kamera die Lichtsituationen meistert, ist wirklich nice.



Antwort von Frank Glencairn:

Frank, das Material ist allererste Sahne. Wann rechnest Du mit der Verfügbarkeit? Irgendwelche Insiderinformationen?

Nix offizielles, ich kämpfe selber gerade um ein Vorserienmodell, für einen Kurzfilm. Aber soweit ich es sagen kann, sollten noch im Februar die ersten Vorbestellungen ausgeliefert werden.



Antwort von Tripod:

Die "Blackmagic URSA Mini 4K EF" ist seit gestern bei Videodata scheinbar verfügbar.



Antwort von andieymi:

Die "Blackmagic URSA Mini 4K EF" ist seit gestern bei Videodata scheinbar verfügbar.

Die 4K gibts auch schon (fast) seit Monaten...



Antwort von rush:

Die "Blackmagic URSA Mini 4K EF" ist seit gestern bei Videodata scheinbar verfügbar.

Die 4K gibts auch schon (fast) seit Monaten...

Na und die 4.6er mini gibt es doch schon seit juli '15... alles relativ wie bmd kunden wissen (sollten).



Antwort von CameraRick:


Na und die 4.6er mini gibt es doch schon seit juli '15... alles relativ wie bmd kunden wissen (sollten).
Aber die 4K gibt es tatsächlich seit Ewigkeiten zu kaufen, da ist ein Unterschied... :)



Antwort von DeeZiD:

Nice. Available Light, Mötley Crüe



Uff, endlich mal Material, welches wirklich einen Unterschied zu meiner GH4 zeigt. Wurde auch langsam Zeit. Sieht toll aus!



Antwort von Tripod:

Die "Blackmagic URSA Mini 4K EF" ist seit gestern bei Videodata scheinbar verfügbar.

Die 4K gibts auch schon (fast) seit Monaten...

Aha, danke... aber man muss scheinbar immer irgendwie vorbestellen.

Kriegt man eigentlich auch die Ursa Mini auf ein Stativ geschraubt, also ist dafür unten eine Bohrung angebracht oder muss man zwingend eine VCT-14 Adapterplatte kaufen?



Antwort von Borke:

Neues Material aus Malibu:



Antwort von klusterdegenerierung:

Hier ein neuer Artikel mit neuem Footage von der fast release fähigen Version.
Allerdings hatte ich jetzt echt keinen Aha Effekt, weil ich auch einfach echt nicht wußte worauf ich jetzt achten soll, denn das Material ist teilweise so scharf wie aus einer DSLR, das ich garnicht sagen konnte ob es mir überhaupt gefällt, im Gegensatz zum neuen Red 8K footage.

Vielleicht liegt es ja auch an den Billigscherben die drauf waren und ausehen als wenn sie zu wenig Auflösevermögen haben oder sie etwas zu CAs neigen.

Geht euch das genauso, fühlt ihr euch da auch nicht abgeholt oder liegt es am Motiv?

http://www.4kshooters.net/2016/02/16/ne ... ding-soon/



Antwort von klusterdegenerierung:

Komisch, kein Kommentar von niemand, ihr zerreißt doch sonst immer so gerne alles! ;-))



Antwort von ruessel:

Für mich sieht es langweilig aus, auf dem Laptop sogar regelrecht in den Highlights ausgebrannt.... für mich eher ein Fake, ist GH4 Material ;-)



Antwort von klusterdegenerierung:

:-)



Antwort von Axel:

Für mich sieht es langweilig aus, auf dem Laptop sogar regelrecht in den Highlights ausgebrannt.... für mich eher ein Fake, ist GH4 Material ;-)

Das ist derselbe Hochzeitsfilmer, der auch viele andere Ursa-Clips gemacht hat ...
There is no clipping, no crushed black, nothing.

... und der mal von sich irgendwo gesagt hat, er sei nicht gut im Graden. Ehrlich gesagt ist das auch ein bisschen Geschmacksache. Ich fand auch viele Bildpartien zu hell und Details vergeudet, aber eine Sache kann eine GH4 nicht: so viele Hauttöne differenzieren, dass man noch in einer Totalen jede Sommersprosse sieht. Ohne angestrengt scharf zu wirken.



Antwort von klusterdegenerierung:

Hier angeblich wieder Material, wo uns der Kit aus der Brille fallen soll!
Stimmt, das sieht nämlich wieder mal so nichtssagend & gewöhlich aus, das es auch aus einer GH2 kommen könnte.

Vorallem kann ich so garnicht mehr nachvollziehen, warum in dem Kontext immer zugelutetes Material genommen wird!
Kann man nicht mal dieses Gelbblau grading gehampel weglassen, damit man weiß wie es wirklich aussieht, oder liegt genau darin das Problem!

http://www.4kshooters.net/2016/03/03/th ... mini-4-6k/

Sorry, aber kann es sein, das die Jungs die dort mit der Ursa rumspielen und das Rawmaterial vermurxen, sich nicht die Bohne mit der Rawentwicklung auskennen oder was damit an zu fangen wissen?

Nicht das ich der Raw Experte bin, aber in dem 2. Video, das mit dem Wald, was soll das darstellen?
Das hätte ja nichtmal Walt Disney so ugly hinbekommen, oder sehe ich das falsch?

Was sind das für bekloppte Farben mit diesem blauem ausgefressenem übersättigtem Himmel in manchen Szenen? Warum geht da nicht mal jemand ran, der sich mit sowas auskennt?
Da müssen sich doch ehemalige Fachlaboranten die Hände über den Kopf zusammen schlagen, oder sehe ich das völlig verkehrt?



Antwort von Frank Glencairn:



Vorallem kann ich so garnicht mehr nachvollziehen, warum in dem Kontext immer zugelutetes Material genommen wird!
Kann man nicht mal dieses Gelbblau grading gehampel weglassen, damit man weiß wie es wirklich aussieht, oder liegt genau darin das Problem!

Wahrscheinlich weil keiner Bilder haben will die so trivial und langweilig aussehen wie die Realität. Wenn ich den Fernsehgarten Look will, kann ich auch auf ner EB Mühle drehen.

Hier mal was vom letzten Wochenende - Natürlich in "zugeLUTetem Gelb-Blau gehampel ;-)



Antwort von klusterdegenerierung:

Hmm, nicht nur zugeLUTet scheint in zu sein sondern auch 5 Blenden unterbelichtet gibt den Ton an!

Aber das eine hat ja nichts mit dem anderen zu tun.
Durchgegraded ist doch eh nicht mehr zu erkennen, mit welcher Cam man gedreht hat, könnte doch auch aus ner 550D kommen!

Und nicht jeder, der viel Dynamik und eine Rawcam braucht, möchte immer diese looks haben. Es soll ja auch noch welche geben, die Werbung und Beauty oderso drehen.
Ich meine nur, die teure tolle Cam kommt doch hier garnicht zur Geltung.



Antwort von Frank Glencairn:

Nö.

Das letzte Bild z.B. wäre auf einer DSLR ein ausgebrannter Himmel, mit schwarzen Scherenschnitt Shiluetten davor - zwischen den Jungs und dem Himmel waren gut 15 Blenden.



Antwort von klusterdegenerierung:

Oh!
Und bist Du zufrieden mit der Cam?
Sieht man was von dem fiesen Ursa Farbrauschen, ach ne das war in der 4K Version wegen des alten Sensors oder?



Antwort von Frank Glencairn:

Ja, der neue Sensor ist der Hammer



Antwort von klusterdegenerierung:

Vielleicht wäre es für Interessierte dann einfach mal besser Ausgngsmaterial und Endmaterial gegenüber zu stellen, denn Deinen Aufnahmen sieht man ja jetzt auch nicht an, das sie mal ganz anders aussahen, hätte ja auch eine Fehlbelichtung sein können.

Drehst Du eigentlich mit den XEEN Linsen, sind die gut?



Antwort von Frank Glencairn:

Nein die Xeen hatte ich nur zum Testen - und ja, die sind ganz gut.
Das Material oben ist auf den normalen Samyang Primes gedreht und auf einer Canon 100-300.



Antwort von -paleface-:

Was soll eigentlich der offizielle Release der Kamera sein?

Habe gesehen das man sie zum Teil schon bei Verleihern bekommt.

Dann müsste sie doch bald mal kaufbar sein.
Auch wenn nicht jeder zu beginn eine Bekommt ;-)

@Frank
Die Bilder gefallen mir sehr gut

Kannst du eigentlich auch was negatives berichten?
Als sowas wie bei der alten BM wo man zB. einen IR Filter vorschrauben musste.



Antwort von klusterdegenerierung:

Genau, oder ob man nu das Display umgedreht an den Body klappen kann, wie das eigentlich bei 80% aller Camcorder der Fall ist.

Und wie ist es mit dem Formfaktor und ist einem nicht das Display beim fokusieren um Weg?



Antwort von Frank Glencairn:

Nein, die gibts noch nicht bei Verleihern, und ja, sollte nicht mehr lange dauern, bis sie in den Regalen liegen.

Das IR Problem ist lange nicht so prominent wie bei den älteren Kameras, aber wenn du einen starken ND verwendest, würde ich trotzdem einen IR Filter nehmen.

Das Display kann man nicht umklappen, nur nach oben und unten schwenken.
Bei mir sitzt der Focus Puller auf der anderen Seite oder hat ne Remote - wenn ich selber ziehe ist es aber auch kein Problem, weil das Display nicht so riesig ist, wie bei der großen Ursa.

Wirklich negatives hab ich bis jetzt nicht gefunden.
Allerdings hätte ich mir gewünscht, daß man das - im übrigen ganz hervorragende - Display einfach abziehen, und es irgendwo anders an der Kamera festmachen kann. Außerdem wünsche ich mir eine 2.4K Auflösung, wenn's mal nicht 4K sein muss.

Der EVF ist mit das beste, was ich je gesehen habe. Full HD OELD - wie Kino.
Wenn es das Budget hergibt, unbedingt mitbestellen.



Antwort von Axel:

http://www.4kshooters.net/2016/03/03/th ... mini-4-6k/

Sorry, aber kann es sein, das die Jungs die dort mit der Ursa rumspielen und das Rawmaterial vermurxen, sich nicht die Bohne mit der Rawentwicklung auskennen oder was damit an zu fangen wissen?

Nicht das ich der Raw Experte bin, aber in dem 2. Video, das mit dem Wald, was soll das darstellen?

Es ist ja gar kein Raw. Es ist ProRes. Wyatt hat das Zeug in Premiere geladen und mit einer Hook-Lut, die auf den 12-Blenden-Dynamikumfang der 4k berechnet war, "gegradet". Er entschuldigt sich für das "Cyan-Fringing" und schreibt, es werde wohl angepasste Luts für die 4,6k geben 🎯

Das hätte ja nichtmal Walt Disney so ugly hinbekommen, oder sehe ich das falsch?


Ich finde, du siehst das falsch, zumindest in Bezug auf Walt Disney.

Was sind das für bekloppte Farben mit diesem blauem ausgefressenem übersättigtem Himmel in manchen Szenen? Warum geht da nicht mal jemand ran, der sich mit sowas auskennt?
Da müssen sich doch ehemalige Fachlaboranten die Hände über den Kopf zusammen schlagen, oder sehe ich das völlig verkehrt?

Das tröstet mich irgendwie. Einmal in Premiere, hätte er dieses (so würde ich's interpretieren) Clipping-Problem buchstäblich in Sekundenschnelle mittels Lumetri beheben können.

Stimmt, das sieht nämlich wieder mal so nichtssagend & gewöhlich aus, das es auch aus einer GH2 kommen könnte.

Nicht einmal annähernd. Auch nicht GH4. Suche mal "GH4 + Forrest". Gibt vieles, was vom Motiv her vergleichbar ist. Manches kaputtgegradet (in 8-bit V-log vermutlich), manches verrauscht, manches recht ansprechend, aber gleichauf mit ProResProRes im Glossar erklärt aus der UM? Never!

Aus einem Sony-Händering-Thread von EOSHD ein weiteres Gelbblau/Orangegrün-Waldvideo:


Ursa Mini nicht der Rede wert? Ich glaube, du siehst den Wald vor lauter Bäumen nicht.



Antwort von klusterdegenerierung:

Du so habe ich das ja garnicht gemeint :-)
Ich will der die Quali ja auch garnicht absprechen, aber wie soll man sehen was die Cam kann, wenn ich nicht ausmachen kann, was jetzt dem grading oder Lut geschuldet ist, oder was der Cam geschuldet ist.

Es wäre doch wichtig zu sehen was sie kann und das sehe ich doch dann am besten, wenn ich zeige wie gut ich das Material beeinflusen oder verbiegen kann.

Das sieht man hier aber nie, zumal es mit den colorlooks nicht einfacher ist, zu entscheiden wie gut und natürlich die Cam die Farben aufzeichnet oder wann das Chroma abbricht usw.

Auch wenn ich mich jetzt als Idiot oute, aber was ist jetzt am letzten Screenshot so besonders, das Du sagen kannst, das es hätte nicht von einer GH3 oder ähnliches hätte kommen können?

Denn eine richtig belichtete Aufnahme braucht ja in der Regel viel weniger Dynamikumfang, als eine vergeigte.
Warauf genau beziehst Du Deine interpretation bei den Screenshots?
Sorry, bei den Videos, ich dachte es seien screenshots :-)



Antwort von Jens1967:

Ich will der die Quali ja auch garnicht absprechen, aber wie soll man sehen was die Cam kann, wenn ich nicht ausmachen kann, was jetzt dem grading oder Lut geschuldet ist, oder was der Cam geschuldet ist.

Uff - dann miete dir doch mal eine, sobald sie erhältlich ist.



Antwort von Axel:

Das sieht man hier aber nie, zumal es mit den colorlooks nicht einfacher ist, zu entscheiden wie gut und natürlich die Cam die Farben aufzeichnet oder wann das Chroma abbricht usw.

Du brauchst ja gar kein Grading im strengen Wortsinn, um ProResLog zu normalisieren. Der relativ neue Log-to-rec709 Lut von BM scheint auch mit 15 Blenden vernünftige Gammakurven zu biegen, wie ich im Nachbarthread schon mal verlinkt hatte:


Denn eine richtig belichtete Aufnahme braucht ja in der Regel viel weniger Dynamikumfang, als eine vergeigte.

Der Dynamikumfang, der von UM-Vortestern als Alleinstellungsmerkmal (miss-)verstanden und dementsprechend auszureizen versucht wird, ist für mich gar nicht das Hauptkriterium.

...was ist jetzt am letzten Screenshot so besonders, das Du sagen kannst, das es hätte nicht von einer GH3 oder ähnliches hätte kommen können?

Nichts. Es ist ein A7rii-Clip, der auf EOSHD verlinkt wurde, um den Behauptungen zu widersprechen, diese Kamera hätte schlechte Kadenz und grausige Farben. Ohne Zweifel gedreht, um dem Betrachter, wie du es nanntest, "den Kitt aus der Brille fallen" zu lassen.



Antwort von -paleface-:

Nein, die gibts noch nicht bei Verleihern, und ja, sollte nicht mehr lange dauern, bis sie in den Regalen liegen.

Also hier bekommst du die 4,6 Version mit EF Mount für 150€ am Tag

http://www.kameraverleih-dortmund.de/pr ... lackmagic/



Antwort von Starshine Pictures:

Mal wieder was neues von der Ursula 4.6, diesmal aber professioneller und mit weniger Farbverbiegungen. Und nein, da wurde bestimmt nicht bei The Revenant abgekupfert ... ;P






Grüsse, Stephan von Starshine Pictures



Antwort von klusterdegenerierung:

Sag mal weiß von euch jemand warum ich mir kein 4K im Browser ansehen kann?
Egal ob IE oder Fix&Foxi, ich bekomme nur Ton!



Antwort von Starshine Pictures:

Versuch mal Chrome. Damit ging es bei mir immer. Oder in den sauren Apfel beissen und Original runter laden.



Antwort von freezer:

Sag mal weiß von euch jemand warum ich mir kein 4K im Browser ansehen kann?
Egal ob IE oder Fix&Foxi, ich bekomme nur Ton!

Ich hab das gleiche Problem wie Du.

Der Firefox spielt nur Ton bei der 4k-Version, bis zu 2k geht einwandfrei.
Zumindest für Youtube habe ich für den Firefox eine Lösung gefunden:

Gib in die Adressleiste about:config ein und akzeptiere den Warnhinweis.
Dann in die "Suchen"-Leiste mediasource.webm eingeben. Die ist per default im Firefox noch deaktiviert, da Beta.
Setzt nun
media.mediasource.webm.audio.enabled
media.mediasource.webm.enabled

beide auf "true" indem Du auf den Eintrag in der Spalte "Wert" klickst.
Dann spielt zumindest Youtube 4k einwandfrei.

Mit dem Chrome kann ich zwar auf Vimeo die 4k-Version abspielen, aber obwohl sie vollständig gepuffert wurde, hängt sie ab und zu.



Antwort von klusterdegenerierung:

Habe das hier gerade auf 4K Shooter endeckt, finde ich mal ganz angenehm im Gegensatz zu vielen anderen komisch farbenen Clips ;-)






Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen
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