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Meistbenutztes Objektiv?



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Frage von TonBild:


Hallo zusammen,

diejenigen, die einen Camcorder oder einen filmenden Fotoapparat mit wechselbaren Objektiven haben, möchte ich gerne fragen, welches ihre wichtigsten Objektive allgemein oder für ihre jeweilige Anwendung sind.



Antwort von klusterdegenerierung:

Das wäre meine immer drauf Kombi.
Der Viltrox weil mir der Speedbooster zu überteuert ist und das 35er wali/Samyang
weil es eine top Abbildungsleistung & großen Fokuspull hat und weil man damit auf eine echte 35er bei 1,6 Crop kommt.
Bitte das https2 vor dem link weglassen.

https2://www.amazon.de/Viltrox-Autofokus-Adapter ... +Autofokus

https2://www.amazon.de/SAMYANG-VDSLR-Objektiv-An ... 35mm+canon



Antwort von klusterdegenerierung:


Das wäre meine immer drauf Kombi.
Der Viltrox weil mir der Speedbooster zu überteuert ist und das 35er wali/Samyang
weil es eine top Abbildungsleistung & großen Fokuspull hat und weil man damit auf eine echte 35er bei 1,6 Crop kommt.
Bitte das https2 vor dem link weglassen.

https2://www.amazon.de/Viltrox-Autofokus-Adapter ... +Autofokus

https2://www.amazon.de/SAMYANG-VDSLR-Objektiv-An ... 35mm+canon






Antwort von Frank B.:

Bei meiner GH4 ist das 14-140 standardmäßig drauf und bei meiner Fuji X-T2 das Kitobjektiv 18-55. Die sind für die meisten Fälle ausreichend. Bessere konnte ich mir noch nicht leisten.
Auf beide Kameras adaptiere ich noch diverse M42 Objektive, teils mit einfachen Adaptern, teils mit einem Focal Reducer, von dem ich von M42 für jedes System einen habe. Diese Ojektive verwende ich gern für Portraits oder für Schärfentiefespielereien.
Dann habe ich noch ein Olympus M.Zuiko 9-18mm an MFT für Innenräume und Landschaft. Das mache ich meist an eine weitere MFT Kamera, die GX 80. Für ganz heikle Momente, wenns mal unauffällig sein soll oder schnell gehen muss, hab ich noch ne kleine Panasonic TZ81. Die passt auch in eine Jackentasche und hat ne festverbaute Zoomoptik. Dazu noch 2 Gopros und eine Yuneec Breeze. Alle Kameras, außer eine Gopro filmen in 4K.



Antwort von j.t.jefferson:

Sigma Art 18-35 Standard und 50-100 1.8 bei teligen Sachen wenns mal sein muss.



Antwort von nic:

Auch wenn ich ein großer Fan von Festbrennweiten bin, ist es mittlerweile tatsächlich das Fujinon 20-120 mm T3.5 geworden. Ziemlich universell einsetzbar. Großartig verarbeitet. Tolles Bokeh. Das 18-35 Sigma Art ist aber definitiv auch ein nettes Teil. Schön schnell und leicht. Ist auf unserer B-Cam fast immer dran.



Antwort von nahmo:

Bei mir ist meistens das Canon 24-70 2.8 II mit Speedbooster drauf. Gute Abbildung von Anfang an und der Brennweitenbereich langt für vieles schon. Tief in mir drin wünsch ich mir aber eigentlich ein ungefähr 18-180 mit durchgehender BlendeBlende im Glossar erklärt und okayer Abbildung durchweg. Bei People-Sachen arbeite einfach am liebsten frei und intuitiv. Da ist so ein ZoomZoom im Glossar erklärt echt Chef.



Antwort von Olaf Kringel:

...also auf meiner GH4 sind es das Pana 35-100mm F2.8 (M1) und auch sehr oft die billige Pana Plastescherbe 25mm F1.7.



Antwort von Funless:

Bei mir ist es bei meiner A7s mittlerweile tatsächlich das Tamron 28—75 f2.8 EF mit Commlite Adapter als immerdrauf sowohl für Video, als auch für Foto.

Bin sehr zufrieden damit, Brennweitenbereich passt und die BQ ist für meine Anforderungen sehr angenehm, so dass meine diversen Festbrennweiten eigentlich nur noch im Schrank rumstehen. Nur wenn mir der Sinn ab und zu nach Bokehporn steht, dann klemm‘ ich das Canon 50mm f1.4 an den Body. Kommt aber immer seltener vor muss ich gestehen.



Antwort von klusterdegenerierung:


Auch wenn ich ein großer Fan von Festbrennweiten bin, ist es mittlerweile tatsächlich das Fujinon 20-120 mm T3.5 geworden. Ziemlich universell einsetzbar. Großartig verarbeitet. Tolles Bokeh. Das 18-35 Sigma Art ist aber definitiv auch ein nettes Teil. Schön schnell und leicht. Ist auf unserer B-Cam fast immer dran.

Ja das ist ein tolles Teil, hatten kollegen von mir vor kurzem an der Mini Ursa auf Kran mit puller.
Ist eine prima Lösung und macht ein echt gutes Bild und der zoom ist auch Butter! :-)



Antwort von TonBild:


Auch wenn ich ein großer Fan von Festbrennweiten bin, ist es mittlerweile tatsächlich das Fujinon 20-120 mm T3.5 geworden. Ziemlich universell einsetzbar. Großartig verarbeitet. Tolles Bokeh. Das 18-35 Sigma Art ist aber definitiv auch ein nettes Teil. Schön schnell und leicht. Ist auf unserer B-Cam fast immer dran.

Wie ich an den Antworten erkenne setzt Ihr meist doch ein ZoomZoom im Glossar erklärt ein obwohl es von vielen Herstellern inzwischen in allen Preislagen hochwertige Cine-Linsen mit Anschlüssen für Canon, Sony, PL und MFT gibt:

Veydra Mini Prime 6 Lens Kit,12mm/16mm/25mm/35mm/50mm/85mm T2.2 MFT
Ean: 1230000003579 6.974,30 €

walimex pro Video DSLR Basic Set mit dem walimex pro 24/1,5 Video DSLR Objektiv, walimex pro 50/1,5 Video DSLR Objektiv und dem walimex pro 85/1,5 Video DSLR Objektiv 1.340,04 €

XEEN-6er Set Cinema Objektive Set 14mm, 16mm, 20mm, 24mm, 35mm, 50mm, 85mm und 135mm 11.293,10 €

Von Sigma gibt es folgende Festbrennweiten:
14mm T2 FF
20mm T1.5 FF
24mm T1.5 FF
35mm T1.5 FF
50mm T1.5 FF
85mm T1.5 FF
135mm T2 FF

Tokina Cinema ATX 100 mm T2.9
Tokina Cinema Prime 35 mm T1.5
Tokina Cinema Prime 50 mm T1.5
Tokina Cinema Prime 85 mm T1.5

Genesis G35 135 mm T2
Genesis G35 14,5 mm T3.0
Genesis G35 16 mm T3.0
Genesis G35 20 mm T1.8
Genesis G35 25 mm T1.4
Genesis G35 35 mm
Genesis G35 50 mm T1.4
Genesis G35 85 mm T1.4

Zeiss Compact Prime CP.3 in diversen Brennweiten und noch viele weitere Hersteller.
...

Also, obwohl es dieses enorm große Angebot an Linsen gibt scheint Ihr hauptsächlich nur ein oder zwei verschiedene Zoome (und darunter meist relativ preiswerte) einzusetzen?

Ja, wer kauft denn dann diese Unzahl an Objektiven so dass immer neue Hersteller sowohl mit weiteren Videoobjektiv-Festbrennweiten-Serien als auch mit hochwertigen Video-Zoom-Objektiven auf den Markt kommen?

Und die wichtigste Frage:

Welchen Brennweitenbereich würdet Ihr wählen wenn man nur zwei Objektive haben könnte?



Antwort von NewLex:

Ich verwende beim (Hochzeit-) Filmen nur Festbrennweiten mit meiner MFT-Knipse.
Immer-Drauf-Linse: Olympus 25mm
Für Fotoshooting: Panasonic 42.5mm
Für kleine Räume: Panasonic Leica 15mm

Zoom wäre zwar nett, aber leider zu lichtschwach für meine Aufgaben. Da ich nicht szenisch Filme, bin ich mit den nativen MFT-Linsen auch sicherer unterwegs um mal schnell den Fokus einzustellen.



Antwort von nic:



Auch wenn ich ein großer Fan von Festbrennweiten bin, ist es mittlerweile tatsächlich das Fujinon 20-120 mm T3.5 geworden. Ziemlich universell einsetzbar. Großartig verarbeitet. Tolles Bokeh. Das 18-35 Sigma Art ist aber definitiv auch ein nettes Teil. Schön schnell und leicht. Ist auf unserer B-Cam fast immer dran.

Wie ich an den Antworten erkenne setzt Ihr meist doch ein ZoomZoom im Glossar erklärt ein obwohl es von vielen Herstellern inzwischen in allen Preislagen hochwertige Cine-Linsen mit Anschlüssen für Canon, Sony, PL und MFT gibt:

Also, obwohl es dieses enorm große Angebot an Linsen gibt scheint Ihr hauptsächlich nur ein oder zwei verschiedene Zoome (und darunter meist relativ preiswerte) einzusetzen?

Ja, wer kauft denn dann diese Unzahl an Objektiven so dass immer neue Hersteller sowohl mit weiteren Videoobjektiv-Festbrennweiten-Serien als auch mit hochwertigen Video-Zoom-Objektiven auf den Markt kommen?

Und die wichtigste Frage:

Welchen Brennweitenbereich würdet Ihr wählen wenn man nur zwei Objektive haben könnte?

Wenn du nachschaust, siehst du, dass das Fujinon XK6x20 durchaus ein hochwertiges "Cine-Objektiv" ist. Zusätzlich haben wir auch einen Satz Sony Cine Alta Primes, auch sogenannte "Cine Objektive". Und für die B-Cam haben wir diverse Zooms (u.a. Sigma Art) und einen Satz Samyang VDSLRII-Optiken.

Bei nur zwei Brennweiten? Das wäre definitiv die 24 und die 35.



Antwort von TonBild:


Wenn du nachschaust, siehst du, dass das Fujinon XK6x20 durchaus ein hochwertiges "Cine-Objektiv" ist.

Ja, dieses 20 - 120 mm ZoomZoom im Glossar erklärt mit T3,5 kostet auch knapp 17.000 Euro. Das ist schon eine große Investition. Für mich nicht erreichbar. Aber schön, das es ein solches Objektiv seit letztem Jahr gibt. Und mit dem praxisrelevanten Brennweitenbereich, der relativ hohen Lichtstärke und der geringen Nacheinstellgrenze lässt es sich für die meisten Einstellungen einsetzen.



Antwort von nic:



Wenn du nachschaust, siehst du, dass das Fujinon XK6x20 durchaus ein hochwertiges "Cine-Objektiv" ist.

Ja, dieses 20 - 120 mm ZoomZoom im Glossar erklärt mit T3,5 kostet auch knapp 17.000 Euro. Das ist schon eine große Investition. Für mich nicht erreichbar. Aber schön, das es ein solches Objektiv seit letztem Jahr gibt. Und mit dem praxisrelevanten Brennweitenbereich, der relativ hohen Lichtstärke und der geringen Nacheinstellgrenze lässt es sich für die meisten Einstellungen einsetzen.

Es gibt einige hochwertige "Cine-Zooms" in dieser Preisklasse, durchaus auch noch günstiger.

Das LWZ.3 von Zeiss, die EZ-Serie von Angenieux (auch wenn es da auch negative Stimmen gibt), das Canon CN-E 18-80 oder CN7x17, das Red Pro ZoomZoom im Glossar erklärt 18-85, ... Auch gut erhaltene gebrauchte Cookes und Angenieux gibt es immer mal wieder unter 20k zu haben. Auch Cine-Modded Fotooptiken sind nicht alle schlecht...



Antwort von -paleface-:

Wenn ich nicht weiß was mich erwartet habe ich auch immer das Tamron 28—75 f2.8 EF drauf.

Bei geplanten Drehs nutz eich Festbrennweiten.

Aber das Tamron ist super. Etwas schwer vielleicht und der Zoomring ist arg dünn. Aber dennoch eine super Linse!



Antwort von blueplanet:

...ich bin ein großer Vertreter der Maßgabe: am besten passt zusammen, was zusammen gehört. Demzufolge war es an der GH4 das "immer drauf" 12-35mm/2,8 und an der der GH5 jetzt das 12-60mm/2,8-4,0. Das sind für mich im MTF-Bereich bzw. für das erreichbare MTF-Auflösungsvermögen unschlagbare Kombis. Für Tele-Geschichten verwende ich das 100-300mm/3,5-5,6 rundumwohlfühl Panasonic-Objektiv. Dessen praktischen Leistungen sind auf jeden Fall besser als sein Ruf bzw. reine Laborwerte. Hat sogar "Traumflieger" in einem weiteren Test "zugeben müssen". Davon gibt es nun eine MarkII-Variante, die noch besser mit dem Stabi der GH5 zusammenarbeitet. Dokumentar-Filmer-Herz - was willst du mehr. Alles klein, leicht und hundertprozentig aufeinander abgestimmt.
Sollte es mal von den Lichtverhältnissen schwierig werden, nutze ich das Tokina 11-16mm/2,8 + Metabones XXL-Speedbooster, wobei diese Kombi von der Auflösung sowohl an der GH4 wie auch an der GH5 -rein objektiv betrachtet- nicht an die Orignalleistung der Pannsonic-Objektive heranreicht. Aber das steht wieder auf einem anderen Blatt bzw. wie und wofür damit gearbeitet wird...



Antwort von TonBild:


...ich bin ein großer Vertreter der Maßgabe: am besten passt zusammen, was zusammen gehört.

Also einfach das Kit Objektiv wählen mit dem die Kamera auch zusammen angeboten wird?



Antwort von blueplanet:

Also einfach das Kit Objektiv wählen mit dem die Kamera auch zusammen angeboten wird?

...im Prinzip ja, wobei man darauf achten sollte, nicht das "falsche" Kit zu erwischen. Es gibt das Objektiv einmal als "reines" Panasonic (12-60mm/3,5-5,6) und als hochwertigere Leica-Version, mit 12-60mm/2,8-4. Preisunterschied ca. 400€.

Panasonic Lumix G Vario 3,5-5,6/12-60 mm Asph. Power O.I.S.
Anschluss: Micro-Four-Thirds-Bajonett
Bildwinkel diagonal: 84°(W)-20°(T)
Brennweite: 12-60 mm (entsprechend 24-120 mm KB)
Lichtstärke: f/3,5 (W) – 5,6 (T)
Kleinste Blende: f/22
Blendenaufbau: 7 Lamellen
Kürzeste Entfernung: 20 cm (W) – 25 cm (T)
Abbildungsmaßstab: max. 0,27x (entsprechend 0,54x KB)
Objektivkonstruktion: 11 Linsen in 9 Gruppen (3x asphärisch, 1x ED)
Bildstabilisator: Power O.I.S. (Dual IS kompatibel)
Fokussierung: Schrittmotor
Wasser-/Staubschutz ja
Filterdurchmesser: 58mm
Durchmesser x Länge: 6,6 cm Ø x 7,1 cm (Vorderkante bis Bajonettauflagefläche)
Gewicht: ca. 210 g

Panasonic/Leica DG Vario-Elmarit 12-60 mm F2.8-4 ASPH. Power O.I.S.
Bajonett Micro Four Thirds
Brennweitenbereich 12-60 mm
Lichtstärke (größte Blende) 2,8 bis F4
Kleinste BlendenöffnungBlendenöffnung im Glossar erklärt F22
Linsensystem 14 Linsen in 12 Gruppen
inkl. ED und asphärische Linsen
KB-Vollformat nicht relevant
Anzahl Blendenlamellen 9
Naheinstellgrenze 200 mm
Bildstabilisator vorhanden ja
Autofokus vorhanden ja
Wasser-/Staubschutz ja
Filtergewinde 62 mm
Abmessungen (Durchmesser x Länge) 68 x 86 mm
Objektivgewicht 320 g



Antwort von nic:



...ich bin ein großer Vertreter der Maßgabe: am besten passt zusammen, was zusammen gehört.

Also einfach das Kit Objektiv wählen mit dem die Kamera auch zusammen angeboten wird?

Und wieso sollte man das tun? Es gibt keinerlei nachvollziehbaren Grund. Zusammen gehört das Objektiv und das Projekt, das am besten zusammen passt...



Antwort von blueplanet:

Und wieso sollte man das tun? Es gibt keinerlei nachvollziehbaren Grund. Zusammen gehört das Objektiv und das Projekt, das am besten zusammen passt...

Richtig! Hab' ich ja bereits geschrieben. Aber nicht jeder dreht Spielfilme und benötigt den ultimativen Objektiv-Kinolook ;))



Antwort von dienstag_01:

In Zeiten, wo immer mehr in der Post *geht*, wird die Qualität von Objektiven immer nebensächlicher. Es sei denn, ich fotografiere für Reuters, oder wer immer das ist, der nur noch JPEGs nimmt. Ansonsten wird sowieso solange daran rumgedreht, bis alles gleich aussieht. Und dann in 2k gesendet/gebeamt. Lichtstärke -> Speedbooster.



Antwort von nic:


In Zeiten, wo immer mehr in der Post *geht*, wird die Qualität von Objektiven immer nebensächlicher. Es sei denn, ich fotografiere für Reuters, oder wer immer das ist, der nur noch JPEGs nimmt. Ansonsten wird sowieso solange daran rumgedreht, bis alles gleich aussieht. Und dann in 2k gesendet/gebeamt. Lichtstärke -> Speedbooster.

Gerade da wo Objektiveigenheiten interessant werden, da kannst du in der Post kaum eingreifen. Bokeh, Flares, Kontrastverhalten - vor allem bei Gegenlicht, Focus fall-off... da bietet dir die Optik eben schon einen maßgeblichen Teil deines Looks. Auch durch die Unzulänglichkeiten wie Atmen oder CAs, Schärfe- und Lichtabfall zu den Rändern hin... Da ist die Kamerawahl deutlich weniger relevant und wesentlich einfacher im Grading zu verstecken...



Antwort von dienstag_01:



In Zeiten, wo immer mehr in der Post *geht*, wird die Qualität von Objektiven immer nebensächlicher. Es sei denn, ich fotografiere für Reuters, oder wer immer das ist, der nur noch JPEGs nimmt. Ansonsten wird sowieso solange daran rumgedreht, bis alles gleich aussieht. Und dann in 2k gesendet/gebeamt. Lichtstärke -> Speedbooster.

Gerade da wo Objektiveigenheiten interessant werden, da kannst du in der Post kaum eingreifen. Bokeh, Flares, Kontrastverhalten - vor allem bei Gegenlicht, Focus fall-off... da bietet dir die Optik eben schon einen maßgeblichen Teil deines Looks. Auch durch die Unzulänglichkeiten wie Atmen oder CAs, Schärfe- und Lichtabfall zu den Rändern hin... Da ist die Kamerawahl deutlich weniger relevant und wesentlich einfacher im Grading zu verstecken...

So? Naja, schade.




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