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MPEG2 für DVD mit TMPEGEnc



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Bernd Meyer:


Hallo NG,

ich habe einen Film, der im MPEG2-Format vorliegt. Diesen möchte ich auf
eine DVD bringen. Da das File aber mit etwa 6 GB (; 3 Stunden) zu groß
ist, wollte ich es mit TMPEGEnc auf die richtiger Größe bringen. Die
Grundeinstellungen von TMPEGEnc habe ich dabei beibehalten. Auto Select
und Auto Setting waren angekreuzt. Das Audio-Format ist MPEG1 LayerLayer im Glossar erklärt II.
Nach ca. 3 Stunden hatte ich dann eine Datei, die die richtige Größe
hatte. Aber was dabei herausgekommen war, war eher eine Diaschau als ein
Film. Was habe ich falsch gemacht und wie kann ich das abstellen?

Gruß Bernd




Antwort von Bastian Lutz:

Hallo Bernd!

Bernd Meyer schrieb:

> ich habe einen Film, der im MPEG2-Format vorliegt. Diesen möchte ich auf
> eine DVD bringen. Da das File aber mit etwa 6 GB (; 3 Stunden) zu groß
> ist,

-> Dual-Layer...

> wollte ich es mit TMPEGEnc auf die richtiger Größe bringen. Die
> Grundeinstellungen von TMPEGEnc habe ich dabei beibehalten. Auto Select
> und Auto Setting waren angekreuzt.

Kenne ich nicht. Ich kenne nur das DVD-Profil, das man laden kann.

> Das Audio-Format ist MPEG1 LayerLayer im Glossar erklärt II.
> Nach ca. 3 Stunden hatte ich dann eine Datei, die die richtige Größe
> hatte. Aber was dabei herausgekommen war, war eher eine Diaschau als ein
> Film. Was habe ich falsch gemacht und wie kann ich das abstellen?

Wo war die Diaschau? Auf deinem Rechner oder auf dem DVD-Player? Rechner
zu lahm? DVD-Player hat Probleme mit der geringen DatenrateDatenrate im Glossar erklärt oder dem Medium?

Alternative: Erst uebergrosse DVD erstellen (;z. B. DVDAuthorGUI) und
dann auf passende Masse schrumpfen.

Bastian Lutz

--
"Die PMPO-Zahl ist hoechstens ein Index fuer die Lautstaerke, die
Lautsprecher-Boxen erzeugen, wenn man sie gegen eine Betonwand wirft."

(;unbekannter Autor)




Antwort von Bernd Meyer:

Hallo Bastian,

>> ich habe einen Film, der im MPEG2-Format vorliegt. Diesen möchte ich
>> auf eine DVD bringen. Da das File aber mit etwa 6 GB (; 3 Stunden) zu
>> groß ist,
>
>
> -> Dual-Layer...
>
Einen DVD-Brenner, der Dual-Layer DVDs (;8,5 GB) brennen kann, besitze
ich nicht.

>> wollte ich es mit TMPEGEnc auf die richtiger Größe bringen. Die
>> Grundeinstellungen von TMPEGEnc habe ich dabei beibehalten. Auto
>> Select und Auto Setting waren angekreuzt.
>
>
> Kenne ich nicht. Ich kenne nur das DVD-Profil, das man laden kann.
>
Ich habe für die Einstellungen in TMPEGEnc den Wizard verwendet. Auto
Select und Auto Setting bedeutet nur, das TMPEGEnc die Auflösung (;Video
resolution -> Auto Select) und die Video Bitrate (;Auto Setting) für das
gewählte Medium automatisch richtig einstellt.

>> Das Audio-Format ist MPEG1 LayerLayer im Glossar erklärt II. Nach ca. 3 Stunden hatte ich dann
>> eine Datei, die die richtige Größe hatte. Aber was dabei
>> herausgekommen war, war eher eine Diaschau als ein Film. Was habe ich
>> falsch gemacht und wie kann ich das abstellen?
>
>
> Wo war die Diaschau? Auf deinem Rechner oder auf dem DVD-Player? Rechner
> zu lahm? DVD-Player hat Probleme mit der geringen DatenrateDatenrate im Glossar erklärt oder dem
> Medium?
>
Die Diaschau war gleicht nachdem TMPEGEnc mit dem Runterrechnen fertig
war. Auf DVD habe ich das Zeug dann gar nicht erst gebrannt. Und ich
glaube auch nicht, das ein P4 mit 3GHz und Asus-Board zu lahm ist. Der
hat schon erheblich rechenintensivere Aufgaben problemlos erledigt.

> Alternative: Erst uebergrosse DVD erstellen (;z. B. DVDAuthorGUI) und
> dann auf passende Masse schrumpfen.
>
Werde ich mal probieren. Danke für die Tipps!

Gruß Bernd









Antwort von Michael Spohn:

Bernd Meyer schrieb:

>> Alternative: Erst uebergrosse DVD erstellen (;z. B. DVDAuthorGUI) und
>> dann auf passende Masse schrumpfen.
>>
> Werde ich mal probieren. Danke für die Tipps!

Nimm am besten vorher "ReJig" im Filemodus oder hinterher "DVDshrink".
DVDShrink macht allerdings manchmal Unsinn mit den Menübuttons!

--
Tschüß
Michael





Antwort von Alan Tiedemann:

Michael Spohn schrieb:
> Nimm am besten vorher "ReJig" im Filemodus oder hinterher "DVDshrink".
> DVDShrink macht allerdings manchmal Unsinn mit den Menübuttons!

Ich habe schon einige Dutzend Filme "geshrinkt" (;mit ebendiesem
DVDShrink) und hatte bisher keine Probleme. Es waren allerdings alles
Filme, die ich mit DVD-lab geauthort habe - was DVDShrink aus anderen
Quellen macht, weiß ich also nicht.

Gruß,
Alan

--
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Antwort von Michael Spohn:

Alan Tiedemann schrieb:

> Ich habe schon einige Dutzend Filme "geshrinkt" (;mit ebendiesem
> DVDShrink) und hatte bisher keine Probleme. Es waren allerdings alles
> Filme, die ich mit DVD-lab geauthort habe - was DVDShrink aus anderen
> Quellen macht, weiß ich also nicht.

Dito!

Wenn ich Menübuttons (;reiner Text) habe, dann geht manchmal deren Farbe
irgendwie "verloren". Man sieht also nicht mehr, welcher Button gerade
hervorgehoben ist.

Habe mich allerdings noch nicht weiter damit befasst, weil ich nun immer
vorher mit ReJig arbeite.

Wenn ich mal wieder auf so etwas stosse, melde ich mich hier in der NG
damit wieder ;-)

--
Tschüß
Michael





Antwort von Michael Spahr:


> Nimm am besten vorher "ReJig" im Filemodus oder hinterher "DVDshrink".
> DVDShrink macht allerdings manchmal Unsinn mit den Menübuttons!
>

ReJig kann man sich meineserachtens sparen. DVDShrink reduziert ja die Datei
automatisch auf die richtige Größe.
Ich nehme ReJig nur, wenn das Quellmatrial dummerweise über 10 GB groß
geworden ist. Damit hat ja DVDShrink probleme.

Gruß Michael





Antwort von Michael Spohn:

Michael Spahr schrieb:

> ReJig kann man sich meineserachtens sparen.

Nö! Siehe unten :-)

> DVDShrink reduziert ja
> die Datei automatisch auf die richtige Größe.

Schon, aber es reduziert *alle* Dateien. Wenn Du von Premiere Episoden
einer Serie aufnimmst, gibt es manchmal "Ausreißer", die plötzlich eine
relativ hohe DatenrateDatenrate im Glossar erklärt haben. Dann passen nicht mehr 5 Episoden auf eine
DVD, also wird einfach diese eine (;oder halt auch mal zwei ;-) mit ReJig
bearbeitet.

DVDlab pro hat übrigens auch einen Shrinker eingebaut, fällt mir dazu
gerade noch ein. Über dessen Qualität kann ich allerdings nichts
aussagen, da ich ihn bisher noch nicht verwendet habe...





Antwort von Alan Tiedemann:

Michael Spohn schrieb:
> Michael Spahr schrieb:
>> ReJig kann man sich meineserachtens sparen.
>
> Nö! Siehe unten :-)

Doch! Siehe unten ;-)

>> DVDShrink reduziert ja
>> die Datei automatisch auf die richtige Größe.
>
> Schon, aber es reduziert *alle* Dateien. Wenn Du von Premiere Episoden
> einer Serie aufnimmst, gibt es manchmal "Ausreißer", die plötzlich eine
> relativ hohe DatenrateDatenrate im Glossar erklärt haben. Dann passen nicht mehr 5 Episoden auf eine
> DVD, also wird einfach diese eine (;oder halt auch mal zwei ;-) mit ReJig
> bearbeitet.

Mache ich mit DVD-lab DVDShrink genauso. Hint: man nehme einfach je
Episode einen "Movie", dann sind's hinterher einzelne Abschnitte, die
DVDShrink getrennt behandeln kann.

> DVDlab pro hat übrigens auch einen Shrinker eingebaut, fällt mir dazu
> gerade noch ein. Über dessen Qualität kann ich allerdings nichts
> aussagen, da ich ihn bisher noch nicht verwendet habe...

Mir hilft das ganze DVDlab Pro leider gar nichts, da es meine (;von DVB
stammenden) MPEG-Streams nicht richtig muxen kann. Und den alternativen
Muxer aus DVD-lab (;der die korrekt verarbeitet) haben sie ausgebaut. Aua.

Gruß,
Alan

--
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Antwort von Detlef Wirsing:

Michael Spohn schrieb am 15. September:

> Michael Spahr schrieb:
>
> > ReJig kann man sich meineserachtens sparen.
>
> Nö! Siehe unten :-)
>
> > DVDShrink reduziert ja
> > die Datei automatisch auf die richtige Größe.
>
> Schon, aber es reduziert *alle* Dateien. Wenn Du von Premiere Episoden
> einer Serie aufnimmst, gibt es manchmal "Ausreißer", die plötzlich eine
> relativ hohe DatenrateDatenrate im Glossar erklärt haben. Dann passen nicht mehr 5 Episoden auf eine
> DVD, also wird einfach diese eine (;oder halt auch mal zwei ;-) mit ReJig
> bearbeitet.
[...]

Anscheinend sprichst du über ein Programm, daß du nicht kennst. Bei
DVD Shrink kannst du die Komprimierung für jeden einzelnen Film , ja
sogar für die Menüs, getrennt einstellen wie du möchtest: keine,
manuell, automatisch...

Genau für das von dir angegebene Beispiel habe ich vor einiger Zeit
hier nach dem passenden Programm gefragt. Ich hatte 5 Folgen einer
Serie aufgenommen. 3 hatten (;wie alle anderen vorher auch) eine Größe
von ca. 900 MB, die beiden anderen jeweils 1,2 GB. Mir wurde DVD
Shrink empfohlen, und es verrichtete seine Arbeit perfekt. Die ersten
3 Dateien ließ ich unverändert, die beiden anderen standen auf
automatisch, so daß sie so komprimiert wurden, daß die DVD hinterher
randvoll war.

Mit freundlichen Grüßen
Detlef





Antwort von Michael Spohn:

Alan Tiedemann schrieb:

> Michael Spohn schrieb:
>> Michael Spahr schrieb:
>>> ReJig kann man sich meineserachtens sparen.
>>
>> Nö! Siehe unten :-)
>
> Doch! Siehe unten ;-)

Stimmt! Denkfehler meinerseits. Aber da ist /trotzdem/ immer noch die
Sache mit den Menüs ;-)

> Mir hilft das ganze DVDlab Pro leider gar nichts, da es meine (;von DVB
> stammenden) MPEG-Streams nicht richtig muxen kann.

Hast Du schonmal von geschrieben... Eigenartig. Meine Streams wurden
bisher alle korrekt verarbeitet. Habe allerdings schon länger "nur" das
normale DVDlab benutzt, da "pro" nur für Multiaudio herhalten muß.

> Und den
> alternativen Muxer aus DVD-lab (;der die korrekt verarbeitet) haben
> sie ausgebaut. Aua.

War der alternative Muxer schonmal drin in der Pro? Schreib doch mal ins
DVDlab-Forum, wie und wo der Fehler auftritt. Vielleicht kann Oskars
Team da etwas gegen tun und in einer der nächsten Versionen
berichtigen!? Vielleicht kannst Du einen Beispiel-Stream hochladen,
damit das ganze nachvolziehbar wird...

--
Tschüß
Michael





Antwort von Michael Spohn:

Detlef Wirsing schrieb:

> Anscheinend sprichst du über ein Programm, daß du nicht kennst.

Jajaja. Ich habe doch auch schon bemerkt, daß ich Unsinn geschrieben
habe! Ich habe nur nicht daran gedacht :-)

> Mir wurde DVD
> Shrink empfohlen, und es verrichtete seine Arbeit perfekt.

Ich empfehle DVDshrink ja auch sehr oft, aber es macht halt manchmal
auch Fehler bei farbigen Menübuttons. Kann natürlich auch sein, daß das
in der neuesten Version schon nicht mehr der Fall ist. Ich werde es bei
Gelegenheit mal ausprobieren...

--
Tschüß
Michael










Antwort von Alan Tiedemann:

Michael Spohn schrieb:
> Alan Tiedemann schrieb:
>> Mir hilft das ganze DVDlab Pro leider gar nichts, da es meine (;von DVB
>> stammenden) MPEG-Streams nicht richtig muxen kann.
>
> Hast Du schonmal von geschrieben... Eigenartig. Meine Streams wurden
> bisher alle korrekt verarbeitet.

Ich habe es jetzt auch mit LinVDR -> ProjectX-Streams versucht -
Fehlanzeige. Irgendwie ist in dem Muxer von DVDlab Pro noch ein fieser Bug.

> Habe allerdings schon länger "nur" das
> normale DVDlab benutzt, da "pro" nur für Multiaudio herhalten muß.

Ich würde das "Pro" gerne für Seamless Branching/Playlists verwenden.

>> Und den
>> alternativen Muxer aus DVD-lab (;der die korrekt verarbeitet) haben
>> sie ausgebaut. Aua.
>
> War der alternative Muxer schonmal drin in der Pro?

Jein. Im Options-Menü ist er ausgegraut.

> Schreib doch mal ins
> DVDlab-Forum, wie und wo der Fehler auftritt. Vielleicht kann Oskars
> Team da etwas gegen tun und in einer der nächsten Versionen
> berichtigen!? Vielleicht kannst Du einen Beispiel-Stream hochladen,
> damit das ganze nachvolziehbar wird...

Gute Idee! Mach ich mal wenn ich mal Zeit habe ;-)

Gruß,
Alan

--
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Antwort von Detlef Wirsing:

Michael Spohn schrieb am 17. September:

[...]
> Ich empfehle DVDshrink ja auch sehr oft, aber es macht halt manchmal
> auch Fehler bei farbigen Menübuttons. Kann natürlich auch sein, daß das
> in der neuesten Version schon nicht mehr der Fall ist. Ich werde es bei
> Gelegenheit mal ausprobieren...

Es kann auch gut daran liegen, daß ich immer nur "Minimal-DVDs"
herstelle. Gerade, daß ich alle 6 Minuten ein Kapitel einfüge - das
wars schon.

Mit freundlichen Grüßen
Detlef





Antwort von Michael Spohn:

Alan Tiedemann schrieb:

> Ich würde das "Pro" gerne für Seamless Branching/Playlists verwenden.

Ich nutze es zurzeit - wie schon gesagt - eigentlich nur für Multiaudio.

Mit "Seamless Branching" würde ich auch gerne mal arbeiten, aber mir
fehlt die Zeit zum Experimentieren. Eine gute Anleitung fehlt mir dazu
noch irgendwie.

--
Tschüß
Michael






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