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Infoseite // Kinefinity stellt MAVO Edge 6K vor - Body für 9.999 US-Dollar

Blackmagic URSA Broadcast G2

Newsmeldung von slashCAM:



Kinefinity kündigt heute mit der MAVO Edge 6K eine neue Vollformat-Kinokamera an. Sie ist mit einem 6K-Vollformat-CMOS-Bildsensor im Format 3:2 mit DUAL ISO 800/5120 Empf...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Kinefinity stellt MAVO Edge 6K vor - Body für 9.999 US-Dollar


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Antwort von Darth Schneider:


Gruss Boris

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Antwort von Frank Glencairn:

Ich hatte ja kürzlich die 8K ne Weile zum spielen, schon sehr schick die kleine.

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Antwort von srone:

wie schick? erzähl mehr...

lg

srone

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Antwort von teichomad:

10 scheine ohne rolling shutter ? 4 mal teurer = 4 mal besser als die pocket 6k ? was ist so reizend an "der gerät" ?

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Antwort von andieymi:

teichomad hat geschrieben:
10 scheine ohne rolling shutter ? 4 mal teurer = 4 mal besser als die pocket 6k ? was ist so reizend an "der gerät" ?
Was ist so reizend an einer 6K-S35 Kamera, die keine sinnvollen Bildoutput-Buchsen hat, keine Möglichzeit Zubehör mit Strom zu versorgen und maximal 60fps schafft?

Bei der Edge 6K gibt's jetzt: LF, 6K 75fps, 4K 150fps (wohl ca. S35) in absolut 20:15-Primetimetauglichem Codec (PR4444) mit integriertem stufenlosen ND und professionellen Anschlüssen (SDI, XLR, RJ45, D-Tap, Timecode), sogar Gyro-Daten und günstigen Mags.

Sieht von den Specs schon gut aus, wenn jetzt nur noch ein halbwegs marktüblicher Vertrieb/Service/etc. weltweit hergestellt werden kann, da müsste Kinefinity echt mal in die Socken kommen. Es gibt nirgendwo (seit Generationen) die Specs zu dem Preis, aber solange man die Dinger nicht bei jedem Händler kaufen kann, die in Europa repariert werden können etc. - vor der Situation steht Red jetzt gerade dass mit DSMC3 + Komodo die CSCs nicht mehr alles machen können, was mit DSMC2 ging, das ist einfach nicht hilfreich wenn man Kameras verkaufen will... und Kinefinity macht da seit Jahren gefühlt nichts.

Was auch zum negativen führt: Es gibt einfach keine Kinefinities da draußen. Wie viele schätzungsweise in DE? 15? 30? 50? 100? Kaum bei einem Verleiher mal zu sehen (zu testen), man würde keine Ersatzbodies bekommen, keine B/C Cams mit ähnlicher Color Science, da fehlt es einfach an der Struktur.

Wenn ich Arri, Red, Sony, Canon und Blackmagic habe, trifft alles der genannten Punkte im Positiven zu, auf Kinefinity nicht. Und schöne Kameras bauen sie alle.

Auch interessant (wieso wissen wir eh, Red-Patent), dass wirklich noch jemand mal cDNG in der Auflösung und mit den Datenraten(!) hervorholt. Das grenzt wirklich an Verarsche, weil die Datenmengen einfach nicht mehr sinnvoll am Drehtag kopierbar sind. Die sequentiellen Write-Speeds mit den vielen Einzelfiles sind grausam. Egal was auf dem Mag draufsteht.

Ich seh auch nicht, dass die Kamera für jeden außer One-Man-Bands, der nicht von Drehen bis Delivery alles selbst macht, die etablierteren Hersteller ablösen können wird. Wenn die Footage nie das Haus verlässt, außer zur Delivery ist das alles recht egal. Da kann man den eigenen Workflow drauf einstellen.
Bei Sony-Canon-Red-Arri kann sich jede Produktionsfirma richten, das Material hat man schon mal gesehen, genau so Cutter & Coloristen, etc., Kinefinity wird immer die Ausnahme sein. Klatscht du dann wem cDNG in 6K 75fps zum Rüberkopieren auf den Tisch, kannst Du vmtl heimgehen bevor die die Footage überhaupt geöffnet haben.

Das alles sind so praktische Abwägungen, die Kamera sitzt in der Tat ziemlich spannend zwischen Komodo und Raptor bei Red. Bleibt wirklich Dynamik abzuwarten, da es nicht der Venice 3:2er sein wird, sondern ein anderer Sony mit wohl nur 12-Bit A/D ohne DG, ist wohl von nicht viel mehr als 12 Blenden effektiv auszugehen, was sie wieder nicht interessanter macht als vieles, was es da als LF schon gibt. Ich hoffe, ich täusche mich mit vielem, was ich hier sage ;)

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Antwort von iasi:

andieymi hat geschrieben:
teichomad hat geschrieben:
10 scheine ohne rolling shutter ? 4 mal teurer = 4 mal besser als die pocket 6k ? was ist so reizend an "der gerät" ?
Was ist so reizend an einer 6K-S35 Kamera, die keine sinnvollen Bildoutput-Buchsen hat, keine Möglichzeit Zubehör mit Strom zu versorgen und maximal 60fps schafft?

Bei der Edge 6K gibt's jetzt: LF, 6K 75fps, 4K 150fps (wohl ca. S35) in absolut 20:15-Primetimetauglichem Codec (PR4444) mit integriertem stufenlosen ND und professionellen Anschlüssen (SDI, XLR, RJ45, D-Tap, Timecode), sogar Gyro-Daten und günstigen Mags.

Sieht von den Specs schon gut aus, wenn jetzt nur noch ein halbwegs marktüblicher Vertrieb/Service/etc. weltweit hergestellt werden kann, da müsste Kinefinity echt mal in die Socken kommen. Es gibt nirgendwo (seit Generationen) die Specs zu dem Preis, aber solange man die Dinger nicht bei jedem Händler kaufen kann, die in Europa repariert werden können etc. - vor der Situation steht Red jetzt gerade dass mit DSMC3 + Komodo die CSCs nicht mehr alles machen können, was mit DSMC2 ging, das ist einfach nicht hilfreich wenn man Kameras verkaufen will... und Kinefinity macht da seit Jahren gefühlt nichts.

Was auch zum negativen führt: Es gibt einfach keine Kinefinities da draußen. Wie viele schätzungsweise in DE? 15? 30? 50? 100? Kaum bei einem Verleiher mal zu sehen (zu testen), man würde keine Ersatzbodies bekommen, keine B/C Cams mit ähnlicher Color Science, da fehlt es einfach an der Struktur.

Wenn ich Arri, Red, Sony, Canon und Blackmagic habe, trifft alles der genannten Punkte im Positiven zu, auf Kinefinity nicht. Und schöne Kameras bauen sie alle.

Auch interessant (wieso wissen wir eh, Red-Patent), dass wirklich noch jemand mal cDNG in der Auflösung und mit den Datenraten(!) hervorholt. Das grenzt wirklich an Verarsche, weil die Datenmengen einfach nicht mehr sinnvoll am Drehtag kopierbar sind. Die sequentiellen Write-Speeds mit den vielen Einzelfiles sind grausam. Egal was auf dem Mag draufsteht.

Ich seh auch nicht, dass die Kamera für jeden außer One-Man-Bands, der nicht von Drehen bis Delivery alles selbst macht, die etablierteren Hersteller ablösen können wird. Wenn die Footage nie das Haus verlässt, außer zur Delivery ist das alles recht egal. Da kann man den eigenen Workflow drauf einstellen.
Bei Sony-Canon-Red-Arri kann sich jede Produktionsfirma richten, das Material hat man schon mal gesehen, genau so Cutter & Coloristen, etc., Kinefinity wird immer die Ausnahme sein. Klatscht du dann wem cDNG in 6K 75fps zum Rüberkopieren auf den Tisch, kannst Du vmtl heimgehen bevor die die Footage überhaupt geöffnet haben.

Das alles sind so praktische Abwägungen, die Kamera sitzt in der Tat ziemlich spannend zwischen Komodo und Raptor bei Red. Bleibt wirklich Dynamik abzuwarten, da es nicht der Venice 3:2er sein wird, sondern ein anderer Sony mit wohl nur 12-Bit A/D ohne DG, ist wohl von nicht viel mehr als 12 Blenden effektiv auszugehen, was sie wieder nicht interessanter macht als vieles, was es da als LF schon gibt. Ich hoffe, ich täusche mich mit vielem, was ich hier sage ;)
Unkomprimiertes Raw hält Arri schon immer hoch.

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Antwort von andieymi:

iasi hat geschrieben:
Unkomprimiertes Raw hält Arri schon immer hoch.
Erklär Dich in deiner Weisheit.

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Antwort von Darth Schneider:

Sehr viele Kinofilme werden mit Arris gedreht.
Mehr gibt es da doch nicht zu erklären.
Gruss Boris

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Antwort von -paleface-:

iasi meint das Arris uncompressed RAW aufnahmen. Also genauso schlimm wie CDNG.

Du hast am Ende auch eine Millionen Einzel Dateien auf deiner Platte.

Es gibt von Arri noch nen RAW-komprimierer Da kannst du dann aus den Files nen compressed RAW wandeln. Also sogar noch ein Arbeitsschritt mehr.

Aber da sind die Post Häuser drauf eingestellt.

Ich selber hab aber auch kein Bock mehr auf CDNG. Bin froh wenn ich das bald los werde.
Wobei die Qualität die bei raus kommt schon besser ist als z.B. BRAW.
Merkt nur keiner mehr heute weil der direkte Vergleich fehlt.

Dennoch nehme ich lieber nen Codec der einfach zu handhaben ist als riesige Datenmengen um dann 10% mehr schärfe oder Details zu haben

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Antwort von Frank Glencairn:

-paleface- hat geschrieben:

Du hast am Ende auch eine Millionen Einzel Dateien auf deiner Platte.
Ja, allerdings versteh ich das Problem dabei nicht.
-paleface- hat geschrieben:

Es gibt von Arri noch nen RAW-komprimierer Da kannst du dann aus den Files nen compressed RAW wandeln. Also sogar noch ein Arbeitsschritt mehr.
Wie früher, als wir unsere unkomprimierten BM CDNGs nachträglich lossless komprimiert haben.
War allerdings kein extra Arbeitsschritt, weil das on-the-fly beim kopieren ging.
-paleface- hat geschrieben:

Wobei die Qualität die bei raus kommt schon besser ist als z.B. BRAW.
Merkt nur keiner mehr heute weil der direkte Vergleich fehlt.
Hier ist der Vergleich:

https://frankglencairn.wordpress.com/20 ... er-at-all/

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Antwort von -paleface-:

@Frank.

Also das kopieren von Files dauert halt lange.
Und du kannst dir nicht mal eben so im Windows Browser das Video mal ansehen.

Auch wenn ich nen Ordner öffne wo CDNG Files drinnen sind dauert es erst einmal 5-7sek wo Windows rumrödelt.
Wenn es da nen Trick gibt wie das alles besser flutscht...immer her damit :-D

Zu deinem Test. Ja wie gesagt. Ich will auch auf BRW umsteigen. Wenn die Kamera mal kommen würde. Warte immer noch.

Meine Tests haben generell gezeigt das CDNG einen funken mehr Details beinhalten.
Aber ich rede hier von nem Hauch. Auch vermisse ich etwas den Highlites Slider im RAW Tab.
Den Color Boost, welchen ich oft lieber nutze als Sättigung und die WB ist nicht so akkurat. Falls man da doch mal massive wechsel vornehmen will.

Würde aber im Zweifel immer eher nen BRAW File haben wollen als CDNG.

Und das ist vermutlich auch ein Grund warum Kinofilme auch in Prores gedreht werden. Weil keiner Bock auf dicke Files hat.

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Antwort von Darth Schneider:

Klar. Die müssen mit ProRes LT drehen. :)
Bei 200 Mio Dollar Budget für einen Hollywood Film bleibt schliesslich niemals genug Geld für ein paar extra Harddisks.
Da kann ich nur noch den Kopf schütteln.

Ich denke nicht das die grossen Files dabei ein Thema sind. Wüsste nicht weshalb. Das mit dem ProRes hat denke ich, eher praktische Gründe, weil viele verschiedene Leute auf ganz verschiedenen Systemen mit den selben Files arbeiten.

Aber ich hab schon auch lieber BRaw.
Gruss Boris

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Antwort von andieymi:

Vergesst nicht, dass unkomprimiertes Raw nicht viele Files bedeuten muss, bei der Mini / Mini LF geht das auch im .mxf-Container. Für den Codex Workflow gibt's dezidierte Hardware, das sagt auch einiges. Und wenn man sich nach Formaten die Nachfrage anschaut, dann entscheidet sich in Mitteleuropa kaum wer für Codex Workflow seit es Mini + Mini LF gibt, die beide MXF unterstützen.

Und wer Arri-Raw (ohne MXF) drehen kann, kann sich auch einenr Wrangler + DIT leisten die den ganzen Tag nichts anderes tun als Daten zu schupfen, aber das ist selbst beim deutschen Spielfilm / Serie (wie ich aus früherer eigener Erfahrung von mehreren Produktionen als Wrangler sagen kann), da sind die Kameradepartments mit A/B-Cam so unterbesetzt, dass eigentlich dauernd Not am Mann rund um die Kamera ist, weniger für den eigentlichen Job.

Deutschland hingegen dreht eh wenn Arri hauptsächlich ProRes4444 (oder darunter), da sind Kopierzeiten auch lang kein Problem. Allerdings dreht DE-20:15 auch keine nativen 6K in 4444 bei 75fps.
Das hingegen macht die Mavo Edge 6K eben etwas ungeil. Und das allein war auch mein Kritikpunkt, keine Raw gegen Nicht-Raw-Diskussion.

ProRes4444 war bis 4K Capture gut, darüber überwiegen einfach wirklich die Vorteile von komprimiertem Raw, weswegen das außer Arri (aber zumindest auch MXF) auch zumindest jeder anbietet (Red, Sony X-OCN).
Selbst Blackmagic hätte ja das unkomprimierte cDNG (da gings ja nur ums komprimierte im Red-Patent) in den Kameras lassen können, aber das war offensichtlich auch seit der Vorstellung von .braw so unbeliebt, dass die Option auch keiner mehr nachfragt.
Obwohls durchaus anders aussieht. Schon zu cDNG/ProRes Zeiten sah 4444 aus der Ursa anders aus als unkomprimiert, auch übers cDNG nachschärfen (oder eher das Gegenteil) hatte man tatsächlich recht viel Einfluss auf die Textur vom Sensor. Das ist bei .braw zumindest weniger ausgeprägt. Das sind Nuancen dann, auch für große Produktionen (mit Arri) überwiegen die Vorteile von ProRes oft.

Und nocheinmal, die Zahl der Produktionen, die in Deutschland auf Arri unkomprimiertes Raw im Nicht-MXF-Container drehen ist soooooowas von überschaubar. Jetzt hätte ich fast gesagt wenn Tarantino wieder mal was in Potsdam macht, aber ja, der dreht ja auf Film... oder Emmerich. Die Größenordnung. Kein deutsches 20:15 Format und die wenigsten deutschen Kinofilmproduktionen drehen überhaupt Arri-Raw (sieht bei Red anders aus) und wenn dann Mini / Mini LF mit MFX und nicht Codex.

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Antwort von Frank Glencairn:

-paleface- hat geschrieben:

Wenn es da nen Trick gibt wie das alles besser flutscht...immer her damit :-D
Indexierung ausschalten
-paleface- hat geschrieben:


Meine Tests haben generell gezeigt das CDNG einen funken mehr Details beinhalten.
Allerdings hat außer dir niemand was davon, denn irgendwann mußt du das alles für's Delivery komprimieren, und dann geht der Unterschied sowieso aus dem Fenster.

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Antwort von iasi:

andieymi hat geschrieben:
Vergesst nicht, dass unkomprimiertes Raw nicht viele Files bedeuten muss, bei der Mini / Mini LF geht das auch im .mxf-Container. Für den Codex Workflow gibt's dezidierte Hardware, das sagt auch einiges. Und wenn man sich nach Formaten die Nachfrage anschaut, dann entscheidet sich in Mitteleuropa kaum wer für Codex Workflow seit es Mini + Mini LF gibt, die beide MXF unterstützen.

Und wer Arri-Raw (ohne MXF) drehen kann, kann sich auch einenr Wrangler + DIT leisten die den ganzen Tag nichts anderes tun als Daten zu schupfen, aber das ist selbst beim deutschen Spielfilm / Serie (wie ich aus früherer eigener Erfahrung von mehreren Produktionen als Wrangler sagen kann), da sind die Kameradepartments mit A/B-Cam so unterbesetzt, dass eigentlich dauernd Not am Mann rund um die Kamera ist, weniger für den eigentlichen Job.

Deutschland hingegen dreht eh wenn Arri hauptsächlich ProRes4444 (oder darunter), da sind Kopierzeiten auch lang kein Problem. Allerdings dreht DE-20:15 auch keine nativen 6K in 4444 bei 75fps.
Das hingegen macht die Mavo Edge 6K eben etwas ungeil. Und das allein war auch mein Kritikpunkt, keine Raw gegen Nicht-Raw-Diskussion.

ProRes4444 war bis 4K Capture gut, darüber überwiegen einfach wirklich die Vorteile von komprimiertem Raw, weswegen das außer Arri (aber zumindest auch MXF) auch zumindest jeder anbietet (Red, Sony X-OCN).
Selbst Blackmagic hätte ja das unkomprimierte cDNG (da gings ja nur ums komprimierte im Red-Patent) in den Kameras lassen können, aber das war offensichtlich auch seit der Vorstellung von .braw so unbeliebt, dass die Option auch keiner mehr nachfragt.
Obwohls durchaus anders aussieht. Schon zu cDNG/ProRes Zeiten sah 4444 aus der Ursa anders aus als unkomprimiert, auch übers cDNG nachschärfen (oder eher das Gegenteil) hatte man tatsächlich recht viel Einfluss auf die Textur vom Sensor. Das ist bei .braw zumindest weniger ausgeprägt. Das sind Nuancen dann, auch für große Produktionen (mit Arri) überwiegen die Vorteile von ProRes oft.

Und nocheinmal, die Zahl der Produktionen, die in Deutschland auf Arri unkomprimiertes Raw im Nicht-MXF-Container drehen ist soooooowas von überschaubar. Jetzt hätte ich fast gesagt wenn Tarantino wieder mal was in Potsdam macht, aber ja, der dreht ja auf Film... oder Emmerich. Die Größenordnung. Kein deutsches 20:15 Format und die wenigsten deutschen Kinofilmproduktionen drehen überhaupt Arri-Raw (sieht bei Red anders aus) und wenn dann Mini / Mini LF mit MFX und nicht Codex.
6k 3:2 sind aber eben doch nochmal eine ordentliche Ecke mehr als das, was Arri-Cams bieten. Der Grund, weshalb Arri keine 6k oder gar 8k DCI bietet, sind die Raw-Datenmengen, die man nicht wegschreiben kann.
Man muss doch nur die Ursa 12k betrachten, bei der es schon mit komprimiertem Raw schwierig ist, die volle Auflösung auf ein Speichermedium zu bringen.

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Antwort von -paleface-:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Klar. Die müssen mit ProRes LT drehen. :)
Bei 200 Mio Dollar Budget für einen Hollywood Film bleibt schliesslich niemals genug Geld für ein paar extra Harddisks.
Da kann ich nur noch den Kopf schütteln.
Ich habe nie was von ProresLT geschrieben. Und warum bitte ist es deiner Meinung so das bei Langfilmen NICHT in Prores gedreht werden soll?
Seit wann hat jeder Spielfilm 200.000€ Budget?

Alleine Shot on What listet 186 Titel. Und diese Liste ist mehr als unvollständig.(Arri Raw 237 als vergleich)
https://shotonwhat.com/capture-codecs-f ... ores-codec


@Frank
Das mit der Indexzierung teste ich mal. Danke.

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Antwort von iasi:

-paleface- hat geschrieben:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Klar. Die müssen mit ProRes LT drehen. :)
Bei 200 Mio Dollar Budget für einen Hollywood Film bleibt schliesslich niemals genug Geld für ein paar extra Harddisks.
Da kann ich nur noch den Kopf schütteln.
Ich habe nie was von ProresLT geschrieben. Und warum bitte ist es deiner Meinung so das bei Langfilmen NICHT in Prores gedreht werden soll?
Seit wann hat jeder Spielfilm 200.000€ Budget?

Alleine Shot on What listet 186 Titel. Und diese Liste ist mehr als unvollständig.(Arri Raw 237 als vergleich)
https://shotonwhat.com/capture-codecs-f ... ores-codec


@Frank
Das mit der Indexzierung teste ich mal. Danke.
Aber Zeiten ändern sich.
Mittlerweile ist auch Arri-Raw von aktuellen Speichermedien und Rechnern handelbar.
Auch bei geringerem Budget muss man sich fragen, ob die Motive nicht davon profitieren, wenn die Alexa voll ausgereizt wird.

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Antwort von andieymi:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Allerdings hat außer dir niemand was davon, denn irgendwann mußt du das alles für's Delivery komprimieren, und dann geht der Unterschied sowieso aus dem Fenster.
Auf Kinoleinwand siehst Du es und da kommt's bei regionalen Spots schon mal vor, dass das von einer Ursa kommt. Nicht, dass nicht auch die Projektion Einfluss darauf hat, allerdings ist das eben schon ein sichtbarer Unterschied in gewissen Szenarien. Aufm 4K-Smartphone auf Youtube sicher nicht. Da ist es schon schade, dass BMD diese Möglichkeit einfach nicht mehr bietet.

Kino-Projektion ist grausam. Das kann jeder bestätigen, der das mal an der eigenen Arbeit auch gesehen hat. Da spielen dann tatsächlich viele Sachen eine Rolle, wo man selbst am 55"-TV drüber hinwegsehen kann.
iasi hat geschrieben:
6k 3:2 sind aber eben doch nochmal eine ordentliche Ecke mehr als das, was Arri-Cams bieten. Der Grund, weshalb Arri keine 6k oder gar 8k DCI bietet, sind die Raw-Datenmengen, die man nicht wegschreiben kann.
Man muss doch nur die Ursa 12k betrachten, bei der es schon mit komprimiertem Raw schwierig ist, die volle Auflösung auf ein Speichermedium zu bringen.
Drum versteh ich ja nicht ganz, wieso Kinefinity das nicht macht. Das ist ja jetzt keine 6K für 4000€ Kamera, bei 10.000€ dürfte man sich die Lizensierung eines modernen semi-komprimierten Raw-Formates für die Auflösungen und Frameraten schon erwarten.

Sie beiten einem 2 Möglichkeiten. Für viele Fälle saulangsames, aufgeblähtes unkomprimiertes Cinema DNG oder aber ein recht unkomprimiertes ProRes4444, das aber auch einfach groß ist, wo vergleichbare Qualität mit jeder modernen 3-4:1 Komprimierung visuell ähnlich verlustarm möglich wäre.

Wenn die das nicht in ne 10.000€ Kamera packen können, dann dürfen sie keine Kameras bauen, weil es gibt genügend <10.000€ Kameras die das können.

Aber ich glaub die Diskussion ist sowieso eigentlich müßig, auch wenn's die letzte große Kameravorstellung nach der R5C ist, es wird nicht mehr Kinefinities als davor in Europa geben. Glaubt ihr, wir finden hier im Forum eine Person, die wirklich eine Kinefinity dauerhaft besitzt und als ständige A-Cam verwendet?

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Antwort von iasi:

andieymi hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
6k 3:2 sind aber eben doch nochmal eine ordentliche Ecke mehr als das, was Arri-Cams bieten. Der Grund, weshalb Arri keine 6k oder gar 8k DCI bietet, sind die Raw-Datenmengen, die man nicht wegschreiben kann.
Man muss doch nur die Ursa 12k betrachten, bei der es schon mit komprimiertem Raw schwierig ist, die volle Auflösung auf ein Speichermedium zu bringen.
Drum versteh ich ja nicht ganz, wieso Kinefinity das nicht macht. Das ist ja jetzt keine 6K für 4000€ Kamera, bei 10.000€ dürfte man sich die Lizensierung eines modernen semi-komprimierten Raw-Formates für die Auflösungen und Frameraten schon erwarten.

Sie beiten einem 2 Möglichkeiten. Für viele Fälle saulangsames, aufgeblähtes unkomprimiertes Cinema DNG oder aber ein recht unkomprimiertes ProRes4444, das aber auch einfach groß ist, wo vergleichbare Qualität mit jeder modernen 3-4:1 Komprimierung visuell ähnlich verlustarm möglich wäre.

Wenn die das nicht in ne 10.000€ Kamera packen können, dann dürfen sie keine Kameras bauen, weil es gibt genügend <10.000€ Kameras die das können.

Aber ich glaub die Diskussion ist sowieso eigentlich müßig, auch wenn's die letzte große Kameravorstellung nach der R5C ist, es wird nicht mehr Kinefinities als davor in Europa geben. Glaubt ihr, wir finden hier im Forum eine Person, die wirklich eine Kinefinity dauerhaft besitzt und als ständige A-Cam verwendet?
Wahrscheinlich ist die Lizensierung eben nicht so einfach möglich und es hängt nicht nur am Geld.
Red hütet RedRaw schließlich wie einen Schatz - was es eben auch ist - unabhängig vom Patent.
Canon hatte etwas einzutauschen, das Red brauchen konnte.
BRAW findet man wiederum nur bei BM-Hardware.

Aber das sind alles Spekulationen.
12bit-ProRes ist zwar nicht mehr recht zeitgemäß, aber eben immer noch besser, als die 10bit-Codecs, die man sonst geboten bekommt.

So viele Kameras unter 10.000€ gibt es dann eben doch auch nicht, die 12bit intern bieten.
Die BMs, die aber nichts vergleichbares in diesem Formfaktor und der Sensorgröße im Programm haben.
Die Canons R3, R5, R5c.
Demnächst die Nikon Z9.
Die Komodo hat auch keinen Vollformatsensor.
Was hab ich noch vergessen?

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Antwort von markusG:

iasi hat geschrieben:
Was hab ich noch vergessen?
Sigma Fp? Okay anderer Formfaktor...

Canon C70 oder Red Komodo mit Speedbooster?

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Antwort von iasi:

markusG hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Was hab ich noch vergessen?
Sigma Fp? Okay anderer Formfaktor...

Canon C70 oder Red Komodo mit Speedbooster?
Ja. Richtig.

Bei der Sigma kommt hinzu, dass nicht die volle Sensorauflösung in Raw geboten wird.

Somit ist die Auswahl eben doch nicht so riesig.

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Antwort von Frank Glencairn:

andieymi hat geschrieben:

Auf Kinoleinwand siehst Du es und da kommt's bei regionalen Spots schon mal vor, dass das von einer Ursa kommt. Nicht, dass nicht auch die Projektion Einfluss darauf hat, allerdings ist das eben schon ein sichtbarer Unterschied in gewissen Szenarien.
Da würde ich gerne einen Blindtest sehen, wo hier jemand den Unterschied zwischen BRAW und CDNG bei der Projektion tatsächlich wahrnehmen kann.

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Antwort von iasi:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
andieymi hat geschrieben:

Auf Kinoleinwand siehst Du es und da kommt's bei regionalen Spots schon mal vor, dass das von einer Ursa kommt. Nicht, dass nicht auch die Projektion Einfluss darauf hat, allerdings ist das eben schon ein sichtbarer Unterschied in gewissen Szenarien.
Da würde ich gerne einen Blindtest sehen, wo hier jemand den Unterschied zwischen BRAW und CDNG bei der Projektion tatsächlich wahrnehmen kann.
Arri-Raw und BRaw bieten unterschiedliche Gestaltungsspielräume. Da genügt es schon, das Material mal in Resolve richtig zu verbiegen.
Und am Ende siehst du eben auf der Leinwand diesen Unterschied.

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Antwort von Frank Glencairn:



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Antwort von Frank Glencairn:

iasi hat geschrieben:


Arri-Raw und BRaw bieten unterschiedliche Gestaltungsspielräume. Da genügt es schon, das Material mal in Resolve richtig zu verbiegen.
Und am Ende siehst du eben auf der Leinwand diesen Unterschied.
Hier gings um den Auflösungs-/Detail Unterschied zwischen BRAW und CDNG.

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Antwort von andieymi:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Arri-Raw und BRaw bieten unterschiedliche Gestaltungsspielräume. Da genügt es schon, das Material mal in Resolve richtig zu verbiegen.
Und am Ende siehst du eben auf der Leinwand diesen Unterschied.
Hier gings um den Auflösungs-/Detail Unterschied zwischen BRAW und CDNG.
Tatsächlich ging's mir v.a. um ProRes vs. cDNG.
So habs ich oben verglichen.

Paleface zwischen braw und cDNG.

Auf letzteres würde ich auch nicht viel wetten, hab ich aber auch nie genauer verglichen, bei cDNG gegen ProRes hab ich da absolut keine Zweifel.

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Antwort von iasi:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Arri-Raw und BRaw bieten unterschiedliche Gestaltungsspielräume. Da genügt es schon, das Material mal in Resolve richtig zu verbiegen.
Und am Ende siehst du eben auf der Leinwand diesen Unterschied.
Hier gings um den Auflösungs-/Detail Unterschied zwischen BRAW und CDNG.
Das unkomprimierte CDNG der alten BMCC ließ sich kräftig falten. Aber ein direkter Vergleich mit BRAW ist mangels vergleichbarer Kameras eben nicht möglich.

Mit RedRaw kam ich einmal ans deutlich sichtbare Komprimierungslimit, auch wenn dies eine recht extreme Aufnahmesituation war.

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Antwort von iasi:

andieymi hat geschrieben:

Paleface zwischen braw und cDNG.

Auf letzteres würde ich auch nicht viel wetten, hab ich aber auch nie genauer verglichen, bei cDNG gegen ProRes hab ich da absolut keine Zweifel.
Meinst du nun ProRes 422, 4444 oder Raw?

Bei 10bit-ProRes vs cDNG gibts eindeutig Unterschiede.

ProRes 4444 vs cDNG
und
ProRes Raw vs cDNG
in sehr extremen Situationen durchaus auch.
Technisch verlustbehaftete Komprimierung hinterlässt seine Spuren.

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Antwort von andieymi:

iasi hat geschrieben:
Meinst du nun ProRes 422, 4444 oder Raw?

Bei 10bit-ProRes vs cDNG gibts eindeutig Unterschiede.

ProRes 4444 vs cDNG
und
ProRes Raw vs cDNG
in sehr extremen Situationen durchaus auch.
Technisch verlustbehaftete Komprimierung hinterlässt seine Spuren.
Selbst 12-Bit 4444 aus der Ursa vs. cDNG.

Das PR-Material ist "weicher" aus der Kamera, was an der meiner Meinung nach aber auch an der leichten Überschärfung von Raw in den Standard-DNG-Entwicklungs-Settings (Schärfe 10) von Resolve liegt, was sehr viel Sensortextur zulässt. Nachschärfung vom ProRes in der Kamera führt tatsächlich zu suboptimalen Resultat, wenn man das weniger Texturierte mag, kann man genau so gut 4444 drehen.

Im Raw bleibt insgesamt mehr Einfluss, auch wenn ich letztendlich fast immer die Raw-Schärfe etwas zurückgenommen habe als ich noch viel auf Ursa gedreht hab, wo ich auch in der Post beteiligt war.

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Antwort von DeeZiD:

iasi hat geschrieben:
"Frank Glencairn" hat geschrieben:


Hier gings um den Auflösungs-/Detail Unterschied zwischen BRAW und CDNG.
Das unkomprimierte CDNG der alten BMCC ließ sich kräftig falten. Aber ein direkter Vergleich mit BRAW ist mangels vergleichbarer Kameras eben nicht möglich.
Habe damals die P4K vor und nach dem Update verglichen. Die Bildqualitaet hat mit BRAW leider deutlich gelitten, selbst in Q0.

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Antwort von Frank Glencairn:

iasi hat geschrieben:
Aber ein direkter Vergleich mit BRAW ist mangels vergleichbarer Kameras eben nicht möglich.
Hab ich doch in meinem Artikel gemacht.
Meine erste URSA kann immer noch beides (wenn auch das CDNG visuell lossless komprimiert ist).
DeeZiD hat geschrieben:

Habe damals die P4K vor und nach dem Update verglichen. Die Bildqualitaet hat mit BRAW leider deutlich gelitten, selbst in Q0.
Das würde ich gerne mal sehen.

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Antwort von Darth Schneider:

Ich habe mittlerweile das Gefühl das BRaw ist sogar besser geworden, als am Anfang. Aber vielleicht bin auch nur ich das der ein wenig mehr Ahnung davon hat…
Aber wenn sogar kinofilmende Leute wie Frank mit 4K BRaw aus ner Pocket immer noch zufrieden sind, reicht das was aus meiner Cam kommt, für mich noch länger als ich alt werde..;)
Gruss Boris

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Antwort von iasi:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Aber ein direkter Vergleich mit BRAW ist mangels vergleichbarer Kameras eben nicht möglich.
Hab ich doch in meinem Artikel gemacht.
Meine erste URSA kann immer noch beides (wenn auch das CDNG visuell lossless komprimiert ist).
DeeZiD hat geschrieben:

Habe damals die P4K vor und nach dem Update verglichen. Die Bildqualitaet hat mit BRAW leider deutlich gelitten, selbst in Q0.
Das würde ich gerne mal sehen.
Nun haben wir also zwei gegensätzliche Einschätzungen.
Würde mich schon interessieren, Näheres zu erfahren.

Unkomprimiertes CDNG würde ich wirklich auch als überlegen erwarten. Bei visuell lossless komprimiert mag es schon anders aussehen.

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Antwort von iasi:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Ich habe mittlerweile das Gefühl das BRaw ist sogar besser geworden, als am Anfang. Aber vielleicht bin auch nur ich das der ein wenig mehr Ahnung davon hat…
Aber wenn sogar kinofilmende Leute wie Frank mit 4K BRaw aus ner Pocket immer noch zufrieden sind, reicht das was aus meiner Cam kommt, für mich noch länger als ich alt werde..;)
Gruss Boris
Nun ja - ein Vergleich von 12bit-Codecs und Raw-Varianten findet eben schon auf recht hohem Niveau statt.
Arri preist das unkomprimierte RAW nicht grundlos an, während man sich damit hohe Sensorauflösungen verbaut.
RedRaw ist einer der Trümpfe von Red.
Sonys 16bit-Version ...

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Nikon stellt hochlichtstarkes NIKKOR Z 58mm 1:0,95 S Noct für 8.999,- Euro und neue Objektiv-Roadmap vor
Fujifilm stellt lichtstarkes Fujinon XF 18mm F1.4 R LM WR für 999,- Euro vor
Fujifilm GFX100S -- 102MP 4K-Mittelformatkamera für 5.999 Dollar vorgestellt
Kinefinity MAVO LF - Erfahrungen - Wo mieten?
Large Format Anamorphic with Cooke & Kinefinity | Mavo LF
Kinefinity MAVO LF - Der Large Format Preisbrecher?
Sony stellt Airpeak S1 vor: 9.000 Dollar Profi-Drohne speziell für Sony Alpha-Kameras
SmallRig stellt MagicFIZ Wireless Follow Focus System ab 299,- Dollar vor - Konkurrenz für Tilta Nucleus ...
Viltrox stellt PL-L Mount Adapter für 178,- Dollar vor
Accsoon stellt motorisierte Slider Toprig S40 und S60 ab 349,- Dollar vor
DJI Inspire 3: Neues Profi-Modell mit 8K-Vollformat-Sensor und vielen Upgrades kostet 14.999 Euro




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