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Kinefinity MAVO Edge 8K - Erster Demo Film



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Newsmeldung von slashCAM:



Als die Kinefinity MAVO Edge 8K vor rund einem Jahr angekündigt wurde, war die Preisempfehlung von rund 12.000 Dollar für eine 8K-Cinekamera noch eine echte Ansage. Doch...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Kinefinity MAVO Edge 8K - Erster Demo Film




Antwort von Jott:

Kein raw - also allenfalls für anspruchslose YouTuber und Draufhaltefilmer, die nicht graden wollen! :-)



Antwort von medienonkel:

Ja voll krass. Und das von Chinesen. Seit wann scheren die sich um amerikanische Patente? ;-)

Ich fände es eigentlich nur konsequent, wenn es plötzlich einen Hack gäbe, der wie bei Magic Lantern auf mysteriöse Weise die raw-Aufzeichnung ermöglicht... Kann ja Mavo nix dafür, was der Kunde mit seinem Eigentum dann so anfängt.








Antwort von teichomad:

schön ruckelige slowmoaufnahme, footage wie aus einer A7s mit 4k rekorder. Was wünscht man sich mehr



Antwort von markusG:

Jott hat geschrieben:
Kein raw - also allenfalls für anspruchslose YouTuber und Draufhaltefilmer, die nicht graden wollen! :-)
3...2...1... ;)



Antwort von teichomad:

ProRes 4444 XQ ist doch top zum filme machen.



Antwort von iasi:

Jott hat geschrieben:
Kein raw - also allenfalls für anspruchslose YouTuber und Draufhaltefilmer, die nicht graden wollen! :-)
Das ist ja nun keine Neuigkeit.

Und natürlich ist es gleichgültig welches ProRes-Format eine Kamera bietet - zumindest den YouTubern und Draufhaltefilmern ;-) :)



Antwort von iasi:

teichomad hat geschrieben:
ProRes 4444 XQ ist doch top zum filme machen.
Belanglos.
Ist ja kein Raw, also auch nicht besser als das, was man mit einer A7SIII bekommen kann. ;-)

Und 8k braucht doch sowieso niemand. :)



Antwort von iasi:

Echte Neuigkeiten gibt es leider immer noch nicht.

Bekannt sind die technischen Daten ja schon lang.

In dieser Preisklasse gibt es meines Wissens noch immer nichts vergleichbares.

60fps FF 8K DCI 8192x4320
12bit-ProRes

Es wird aber langsam Zeit, dass Kinefinity die Edge auch endlich mal auf den Markt bringt.

Größe, Gewicht, interner eND, Mounts, Speichermedien, ...
Das sind schon recht vielversprechende Zutaten.



Antwort von Lorphos:

Gibt es eigentlich schon andere Kamerabodies die direkt Platz für M.2 NVMe SSDs bieten?



Antwort von teichomad:

iasi hat geschrieben:
teichomad hat geschrieben:
ProRes 4444 XQ ist doch top zum filme machen.
Belanglos.
Ist ja kein Raw, also auch nicht besser als das, was man mit einer A7SIII bekommen kann. ;-)

Und 8k braucht doch sowieso niemand. :)
Ironie ? Ich glaube alles ist besser als dieser drecks h264/h265 CodecCodec im Glossar erklärt müll.



Antwort von iasi:

teichomad hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Belanglos.
Ist ja kein Raw, also auch nicht besser als das, was man mit einer A7SIII bekommen kann. ;-)

Und 8k braucht doch sowieso niemand. :)
Ironie ? Ich glaube alles ist besser als dieser drecks h264/h265 CodecCodec im Glossar erklärt müll.
Natürlich Ironie.

12bit-ProRes4444 XQ ist auch nicht wirklich schlechter als ProRes-Raw.

Wobei ich auch mit einem anderen 12bit-Codec leben könnte, sofern die Hardwareunterstützung in der Post dann auch gegeben ist.








Antwort von iasi:

Lorphos hat geschrieben:
Gibt es eigentlich schon andere Kamerabodies die direkt Platz für M.2 NVMe SSDs bieten?
Für die Ursa 12k gibt"s immerhin einen Rekorder für 2,5" SSDs.
Aber ansonsten setzen alle anderen auf teure Karten.



Antwort von roki100:

teichomad hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Belanglos.
Ist ja kein Raw, also auch nicht besser als das, was man mit einer A7SIII bekommen kann. ;-)

Und 8k braucht doch sowieso niemand. :)
Ironie ? Ich glaube alles ist besser als dieser drecks h264/h265 CodecCodec im Glossar erklärt müll.
iasi meint denke ich ProResProRes im Glossar erklärt RAW.

ProRes 4444 ist natürlich wegen "4444" besser als h264/5 422 und (was ich letztens erfahren habe, falls das stimmen sollte), ist ProResProRes im Glossar erklärt daher besser, weil das Material durch mehrere Händen gehen kann, ohne Qualitätsverluste befürchten zu müssen. Das andere, Abspiel&Bearbeitungsgeschwindigkeit von h264/5, das hat sich heutzutage geändert z.B. dank NVENC Hardware Decoder&Encoder... Was aber die Bildqualität betrifft, ist da kaum ein unterschied zwischen ProRes 422ProRes 422 im Glossar erklärt und z.B. h264 422 zu erkennen. Alles in einem ist aber ProResProRes im Glossar erklärt 4444 natürlich besser und man kann es mit mehrere NLE Systemen nutzen, anders ProResProRes im Glossar erklärt RAW...



Antwort von medienonkel:

Also codec Müll ist jetzt schon auch ein wenig übertrieben.
H265 kann auch 10bit 4:4:4

Im schnitt sind h264/265 halt oft nix, weil es sich nicht gescheit shutteln lässt, vor allem rückwärts müssen erst Bilder gecached werden.

Nur irgendwie muss man sein "RAW" Material ja auch langzeitarchivieren.



Antwort von iasi:

medienonkel hat geschrieben:
Also codec Müll ist jetzt schon auch ein wenig übertrieben.
H265 kann auch 10bit 4:4:4

Im schnitt sind h264/265 halt oft nix, weil es sich nicht gescheit shutteln lässt, vor allem rückwärts müssen erst Bilder gecached werden.

Nur irgendwie muss man sein "RAW" Material ja auch langzeitarchivieren.
HEVC würde auch bis zu
4:4:4 16 bit
Intra
bieten.



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
teichomad hat geschrieben:


Ironie ? Ich glaube alles ist besser als dieser drecks h264/h265 CodecCodec im Glossar erklärt müll.
iasi meint denke ich ProResProRes im Glossar erklärt RAW.

ProRes 4444 ist natürlich wegen "4444" besser als h264/5 422 und (was ich letztens erfahren habe, falls das stimmen sollte), ist ProResProRes im Glossar erklärt daher besser, weil das Material durch mehrere Händen gehen kann, ohne Qualitätsverluste befürchten zu müssen. Das andere, Abspiel&Bearbeitungsgeschwindigkeit von h264/5, das hat sich heutzutage geändert z.B. dank NVENC Hardware Decoder&Encoder... Was aber die Bildqualität betrifft, ist da kaum ein unterschied zwischen ProRes 422ProRes 422 im Glossar erklärt und z.B. h264 422 zu erkennen. Alles in einem ist aber ProResProRes im Glossar erklärt 4444 natürlich besser und man kann es mit mehrere NLE Systemen nutzen, anders ProResProRes im Glossar erklärt RAW...
Alle ProRes422-Varianten verwenden eine Farbunterabtastung von 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt bei 10 BitBit im Glossar erklärt Farbtiefe. ProResProRes im Glossar erklärt 4444 tastet Farbe dagegen im Schema 4:4:44:4:4 im Glossar erklärt mit einer Farbtiefe von 12 BitBit im Glossar erklärt ab sowie einen Alphakanal, der bis zu 16 BitBit im Glossar erklärt pro Bildpunkt speichern kann. (Erklärt uns Wikipedia)

Aber das hat dann auch seinen Preis:
14156 Mbit/sMbit/s im Glossar erklärt bei 8k DCI 50p

Wobei der Arri-Rechner bei 4448 x 3096 mit 30fps der Alexa LF sogar sagt, dass ein 2TB-Drive nach 32 Min. mit ProRes4444XQ befüllt ist.
Mit ProResProRes im Glossar erklärt HQ könnte man 1h 15Min lang aufnehmen. :)

https://www.arri.com/en/learn-help/lear ... calculator

Zum Vergleich:
Bei 8k/50p sind 2TB erst nach 2 Stunden mit RedRaw befüllt - dann aber mit einer Komprimierung von 10:1.
Data Rate: 270 MB/sec
https://www.red.com/recording-time



Antwort von pillepalle:

Ich transcodiere die ProResProRes im Glossar erklärt RAW Dateien in Scratch ja immer erst in ProRes444XQ oder in OpenEXR Einzelbildsequenzen (wenn ich den ACES Workflow benutze) um sie danach in Resolve zu importieren. Die sind selbst in UHD schon relativ groß. Wer also chronischen Speicherplatzmangel hat, dem würde ich den Workflow jedenfalls nicht empfehlen, denn das läppert sich auf Dauer. Das ist auch mit ein Grund warum ich oft lieber in 10bit ProRes422HQ arbeite. Geht schneller, frisst nicht soviel Festplatte und reicht für meine Gradinganforderungen allemal. In 8k wäre das schon ein ziemlicher Overkill.

VG



Antwort von iasi:

pillepalle hat geschrieben:
Ich transcodiere die ProResProRes im Glossar erklärt RAW Dateien in Scratch ja immer erst in ProRes444XQ oder in OpenEXR Einzelbildsequenzen (wenn ich den ACES Workflow benutze) um sie danach in Resolve zu importieren. Die sind selbst in UHD schon relativ groß. Wer also chronischen Speicherplatzmangel hat, dem würde ich den Workflow jedenfalls nicht empfehlen, denn das läppert sich auf Dauer. Das ist auch mit ein Grund warum ich oft lieber in 10bit ProRes422HQ arbeite. Geht schneller, frisst nicht soviel Festplatte und reicht für meine Gradinganforderungen allemal. In 8k wäre das schon ein ziemlicher Overkill.

VG
Nur stellt sich dann natürlich die Frage, weshalb man eine Kamera, wie die Edge 8k überhaupt wählt.



Antwort von pillepalle:

Die Filmen in dem FormatFormat im Glossar erklärt vermutlich kein 3 Stunden Konzert und ab einem gewissen Budget, spielt der Speicherplatz dann auch keine Rolle mehr. Aber wenn man große Dateiformate wählt, muss man die Platten auch dem Kunden berechnen. Dann schrumpfen die Qualitätsansprüche bei vielen vermutlich rapide *g*

VG



Antwort von Jott:

In 8K ProResProRes im Glossar erklärt würde ich nur dann drehen wollen, wenn es um kurze geplante Takes geht (Werbespot im Studio meinetwegen). Aber für alles, wo man die Kamera mal laufen lassen muss, ist 8K ProResProRes im Glossar erklärt schon arg over the top, von den Datenmengen her. Dafür dann doch lieber platzsparendes BRAW mit der 12K Ursa.

Oder halt, wenn der Auftraggeber nicht religiös ist und zu denen zählt, die sowieso keine Unterschiede sehen: fieses H.264/H.265! :-)








Antwort von iasi:

pillepalle hat geschrieben:
Die Filmen in dem FormatFormat im Glossar erklärt vermutlich kein 3 Stunden Konzert und ab einem gewissen Budget, spielt der Speicherplatz dann auch keine Rolle mehr. Aber wenn man große Dateiformate wählt, muss man die Platten auch dem Kunden berechnen. Dann schrumpfen die Qualitätsansprüche bei vielen vermutlich rapide *g*

VG
Eine Edge 8k oder z.B. auch eine Canon R5 wählt man doch für Projekte, in denen Einstellungen von maximal wenigen Minuten gefragt sind.
Dann spielt auch die Datenmenge keine so große Rolle.

Für Interviews oder Veranstaltungen braucht es nicht 12bit/8k.

Und wenn doch, dann wäre eine 8k-Red ja sogar die bessere Wahl. Oder wie Jott sagt die 12k Ursa.



Antwort von Paralkar:

iasi hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:

iasi meint denke ich ProResProRes im Glossar erklärt RAW.

ProRes 4444 ist natürlich wegen "4444" besser als h264/5 422 und (was ich letztens erfahren habe, falls das stimmen sollte), ist ProResProRes im Glossar erklärt daher besser, weil das Material durch mehrere Händen gehen kann, ohne Qualitätsverluste befürchten zu müssen. Das andere, Abspiel&Bearbeitungsgeschwindigkeit von h264/5, das hat sich heutzutage geändert z.B. dank NVENC Hardware Decoder&Encoder... Was aber die Bildqualität betrifft, ist da kaum ein unterschied zwischen ProRes 422ProRes 422 im Glossar erklärt und z.B. h264 422 zu erkennen. Alles in einem ist aber ProResProRes im Glossar erklärt 4444 natürlich besser und man kann es mit mehrere NLE Systemen nutzen, anders ProResProRes im Glossar erklärt RAW...
Alle ProRes422-Varianten verwenden eine Farbunterabtastung von 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt bei 10 BitBit im Glossar erklärt Farbtiefe. ProResProRes im Glossar erklärt 4444 tastet Farbe dagegen im Schema 4:4:44:4:4 im Glossar erklärt mit einer Farbtiefe von 12 BitBit im Glossar erklärt ab sowie einen Alphakanal, der bis zu 16 BitBit im Glossar erklärt pro Bildpunkt speichern kann. (Erklärt uns Wikipedia)

Aber das hat dann auch seinen Preis:
14156 Mbit/sMbit/s im Glossar erklärt bei 8k DCI 50p

Wobei der Arri-Rechner bei 4448 x 3096 mit 30fps der Alexa LF sogar sagt, dass ein 2TB-Drive nach 32 Min. mit ProRes4444XQ befüllt ist.
Mit ProResProRes im Glossar erklärt HQ könnte man 1h 15Min lang aufnehmen. :)

https://www.arri.com/en/learn-help/lear ... calculator

Zum Vergleich:
Bei 8k/50p sind 2TB erst nach 2 Stunden mit RedRaw befüllt - dann aber mit einer Komprimierung von 10:1.
Data Rate: 270 MB/sec
https://www.red.com/recording-time
Warst du wirklich auf der Seite mit dem Arri Data Rate Calculator, da kommt was ganz anderes raus

Mini LF Open Gate (4448 x 3096) - 30 fps, 1 TB Compact Drive
ProRes 4444XQ 12 bit: 38 min
ProRes 422 HQ 10 bit: 1h 27 min

Bei 2 TB dementsprechend das doppelte



Antwort von iasi:

Paralkar hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Alle ProRes422-Varianten verwenden eine Farbunterabtastung von 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt bei 10 BitBit im Glossar erklärt Farbtiefe. ProResProRes im Glossar erklärt 4444 tastet Farbe dagegen im Schema 4:4:44:4:4 im Glossar erklärt mit einer Farbtiefe von 12 BitBit im Glossar erklärt ab sowie einen Alphakanal, der bis zu 16 BitBit im Glossar erklärt pro Bildpunkt speichern kann. (Erklärt uns Wikipedia)

Aber das hat dann auch seinen Preis:
14156 Mbit/sMbit/s im Glossar erklärt bei 8k DCI 50p

Wobei der Arri-Rechner bei 4448 x 3096 mit 30fps der Alexa LF sogar sagt, dass ein 2TB-Drive nach 32 Min. mit ProRes4444XQ befüllt ist.
Mit ProResProRes im Glossar erklärt HQ könnte man 1h 15Min lang aufnehmen. :)

https://www.arri.com/en/learn-help/lear ... calculator

Zum Vergleich:
Bei 8k/50p sind 2TB erst nach 2 Stunden mit RedRaw befüllt - dann aber mit einer Komprimierung von 10:1.
Data Rate: 270 MB/sec
https://www.red.com/recording-time
Warst du wirklich auf der Seite mit dem Arri Data Rate Calculator, da kommt was ganz anderes raus

Mini LF Open Gate (4448 x 3096) - 30 fps, 1 TB Compact Drive
ProRes 4444XQ 12 bit: 38 min
ProRes 422 HQ 10 bit: 1h 27 min

Bei 2 TB dementsprechend das doppelte
Alexa LF und Mini LF scheinen sich zu unterscheiden.

Gerade nochmal nachgesehen.
Und hier ist auch der Grund:

In the ALEXA LF, SXT and XT, ProResProRes im Glossar erklärt is always recorded with a method (RAID) that provides redundancy for greater data security for SXR CaptureCapture im Glossar erklärt Drives.Please note, that only half the CaptureCapture im Glossar erklärt Drive's capacity can be used to record ProResProRes im Glossar erklärt, but the other half can be used to increase the safety of the recorded data.

Hatte mich eh schon gewundert, da ProResProRes im Glossar erklärt 4444 XQ bei Wikipedia mit 14156 Mbit/sMbit/s im Glossar erklärt bei 8k DCI 50p angegeben ist.

Dennoch reichlich Daten. :)




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