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Kinefinity Terra 4K Teil 1 - Bildqualität und Sensorverhalten



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Newsmeldung von slashCAM:



Die Kinefinity Terra 4K ist da und wie immer gibts schon mal erste Messwerte von uns bis wir einen längeren Test-Text für alles drumherum fertig haben.

Hier geht es zu Artikel auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Test: Kinefinity Terra 4K Teil 1 - Bildqualität und Sensorverhalten




Antwort von Rick SSon:

Es ist irgendwie bitter, dass sony immernoch fast die einzigen s35 Kameras herstellt, die sich unkompliziert auf "fast FF" boosten lassen. Klar, Terra 6k ginge schon, hat aber besagte RS Probleme und ist leider mit dem IO Panel (das man nicht einfach abnehmen und dranstecken kann) am Ende doch nicht mehr so kompakt. E-Mount ist zwar mittlerweile vorhanden aber unterstützt auch keine elektronik. Ebenso der hauseigene "Speedbooster" für EF. Nicht mal der Bildstabilisator soll funktionieren ... Dazu kommt noch die sehr, sehr geringe Verbreitung der Kamera, so dass es selbst in der Facebook Gruppe zu den Terras fast nur eine handvoll Erfahrungsberichte gibt. Native Unterstützung für kineraw gibts auch nicht. Ich gebe euch recht, die Cam punktet eindeutig bei den Farben und der Dynamik, aber am Ende bleibt bei mir ein ungutes Gefühl doch nicht sooo wenig Geld mal eben nach China zu schicken.



Antwort von -paleface-:

Vor knapp 2 Jahren hätte ich sie vermutlich sogar genommen.
Hat ein paar nette Features plus kleinen Body.





Antwort von Rick SSon:

Ich finde ein kleiner Formfaktor ist nur von Nutzen, wenn man die Kamera auch "klein" benutzen kann. Das trifft zB. für MICH auf meine a7s II zu. Die hat einen brauchbaren Sucher und ich kann dank Sensorstabilisierung F1.4 Festbrennweiten benutzen. Alles schicki. Egal welche "größere" Kamera ich momentan kaufen würde, ich hätte potenziell einen deutlich robusteren CodecCodec im Glossar erklärt, müsste aber dafür immer auch Abstriche gegenüber der a7s II machen. Ich würde sogar für eine a7s III mit 4k50p und 10 bit den doppelten Preis zahlen. Hauptsache ich muss nix wieder hergeben, woran ich mich so schön gewöhnt habe :D



Antwort von hellcow:

Wusste bis eben gar nicht, dass sich die einzelnen Terras im Crop unterscheiden. Die kaum vorhanden Informationen, die spärliche Verfügbarkeit (in .de irgendwie nur noch mit kinemount bestellbar) etc. machen das Gerät nicht wirklich schmackhaft, interessant schon aber naja, nee.



Antwort von Borke:

Der Kinemount ist der Universalmount, um Sony, Canon, Nikon und PL (Adapter teilweise mit ND) anzuflanschen. Eine Terra ohne Kinemount wäre eine nicht sinnvolle Einschränkung der Adaptierbarkeit von Optiken aller Art.



Antwort von VintageMaya:

Hey ich habe folgende Frage,

ein wissenschaftlicher Test kann sehr viel über das Verhalten und die Qualität einer Kamera/ eines Sensors aussagen, aber trotzdem bleibt bei Kunst/Art ein subjektiver Faktor. Meiner Meinung nach sieht das Bild der Kinefinity Kameras beeindruckender aus als das von zum Beispiel der Eva1, welche vielleicht mehr Detail mit ihrem 5.7K Sensor hat als die 4K, in meinen Augen aber trotzdem weniger harmonisch und filmisch aussieht (zumindest V-log mit Vari35 LUT). Die Auflösung meiner NX1 mit ihrem 6.5K Sensor schlägt die meisten Cine-Kameras ohne Probleme (inkl. Ursa Mini 4,6K), wenn es um UHD Aufnahmen geht, sieht aber trotzdem Welten schlechter aus dank knapp 8 Stops nutzbarer DR und unglaublich schlechtem Rolling Shutter.

Welchen Look bevorzugt ihr straight out of the box (mit z.B. LUT)... Terra 4K vs Eva1 vs C200 vs UMP? Vor allem wenn es um diesen "filmischen Look" geht? Für Dokumentationen sind die Eva1 und C200 ziemlich ideal ohne Frage. Aber für mich bietet die 4K trotzdem irgendwie das gewisse etwas =)

Liebe Grüße



Antwort von Bruno Peter:

Miese Auflösung, sieht man an den dokumetierten zugelaufenen Kreislinien!



Antwort von mash_gh4:


Miese Auflösung, sieht man an den dokumetierten zugelaufenen Kreislinien!

vielleicht war ja eine besonders unbrauchbare optik drauf...

trotzdem, aus diesen slashcam-auflösungsbildern kann man auch in diesem fall wieder alles mögliche rauslesen oder reininterpretieren, nur vernünftige objektive angaben über tatsächliche leistung liefern sie leider wirklich nicht...



Antwort von rudi:



Miese Auflösung, sieht man an den dokumetierten zugelaufenen Kreislinien!

vielleicht war ja eine besonders unbrauchbare optik drauf...

trotzdem, aus diesen slashcam-auflösungsbildern kann man auch in diesem fall wieder alles mögliche rauslesen oder reininterpretieren, nur vernünftige objektive angaben über tatsächliche leistung liefern sie leider wirklich nicht...

Also die Optik ist bei unserem Testbild sicherlich nicht der limitierende Faktor. In diesem Fall ein Zeiss 35mm/1.4 bei BlendeBlende im Glossar erklärt 5.6 in der Bildmitte. Wenn Ihr euch die Mühe macht, das Bild einfach mal mit 200 oder 400 Prozent Vergrößerung anzusehen, dann seht ihr in den Sweeps um das Bild recht genau, wo die Auflösung zu Brei (oder besser zu Zippern) wird.
Was wir bieten, ist einfach nur diese Aufnahme von JEDER KAMERA in dieser Einstellung bei konstantem Ausschnitt . So könnte ihr die Kameras so gut wie eben möglich direkt untereinander vergleichen. Dabei hilft euch übrigens ein Klick auf ein Testbild in unserer 4K-Datenbank:

https://www.slashcam.de/4K-Kamera-Vergleich.html

Wenn Ihr für euch interessante Modelle rausgesucht habt, könnt ihr diese durch Klicks auf die Testbilder in der Datenbank einfach sammeln. Ausprobieren! Jetzt! Ist ein Befehl ;)
Zum Vergleich untereinander hilft mir das persönlich sehr.
Und Ihr könnt mir glauben, die Optik spielt bei diesem Ausschnitt mit BlendeBlende im Glossar erklärt 5,6 faktisch gar nicht rein.



Antwort von hellcow:


Der Kinemount ist der Universalmount, um Sony, Canon, Nikon und PL (Adapter teilweise mit ND) anzuflanschen. Eine Terra ohne Kinemount wäre eine nicht sinnvolle Einschränkung der Adaptierbarkeit von Optiken aller Art.

Ok jedoch für für jemanden der im Canonuniversum lebt heißt alles EF oder EF-S und ist ja auch fast alles hinadaptierbar. Und 500 Geldeinheiten für XY-Kinemount ist schon viel. Allerdings auch wieder nichts von ND mitbekommen, dank der fabelhaften Dokumentation der Kinefinity Hardware. Nicht falsch verstehen, im Grunde finde ich das Kinefinity Zeugs schon toll (Satz endet hier).



Antwort von Olaf Kringel:

...hmm,

also m.M.n. sind "größerer Sensel = höhere Dynamik" Aussagen nicht mehr zeitgemäß.

Zitat: "Dies ist deswegen interessant, weil eine größere Senselfläche in der Regel mit mehr Lichtempfindlichkeit und einer höheren Dynamik korreliert." Zitat Ende.

Wenn eine APS-C Sony A6300 mit einem pixelpitch von 3,9 µm eine dynamic range von 13,7 EVS (dxomark) aufweist und eine Kleinbild Canon EOS 5D MIII mit einem pixelpitch von 6,2 µm hingegen lediglich eine dynamic range von 11,7 EVS (dxomark), zeigt dies doch recht deutlich, das hier offensichtlich andere Faktoren eine wichtige Rolle spielen.

Was low ISO angeht, sind größere Sensel natürlich im Vorteil.



Antwort von mash_gh4:


Was wir bieten, ist einfach nur diese Aufnahme von JEDER KAMERA in dieser Einstellung bei konstantem Ausschnitt . So könnte ihr die Kameras so gut wie eben möglich direkt untereinander vergleichen.

leider ist nichteinmal dieser vergleich wirklich sinnvoll möglich, da die entsprechenden bilder in eurer datenbank nur als verlustbehaftete JPEGs vorliegen, die, wenn man sie näher untersucht, ganz eindeutig auch noch unterschiedliche kompressionseinstellungen(!) aufweisen! :(

derartiges kann man wirklich beim besten willen nicht brauchen, wenn man die auflösung von kameras an hand solcher testbilder vernünftig vergleichen will.

wirklich -- derartiger inakzeptabler handwerklicher unfug darf einfach nicht passieren, wenn einem die sache tatsächlich am herzen liegt!

es würde hier weit mehr sinn machen, wenn man die unveränderten originalbilder/testclips und zugehörige RAW-daten direkt zugänglich macht und normierte ausreichend differenzierte testcharts benutzt, um auch anderen interessierten eine überprüfung mit ihren bevorzugten mitteln zu erlauben bzw. sich selbst offen zu halten, die testreihen ggf. auch in zukunft nocheinmal aus einem anderen blickwinkel heraus mit besseren auswertungsmethoden zu vervollständigen.

das gilt übrigens nicht nur für die auflösungsbestimmung, sondern genauso für die farbwiedergabe bzw. dortige abweichungen. mir persönlich scheint ja dieser aspekt bei der qualitätsbeurtileung von kameras bekanntlich als fast noch bedeutsamer. klar ersichtliche mängel bzw. fehlende aussagekraft in den testmethoden schlägt sich daher natürlich auch dort entsprechend unbefriedigend nieder.

bitte versteh das nicht als völlig unangebrachtes lästern über deine/eure idealistischen bemühungen! ich will es nur einfach ganz offen aussprechen, warum ich in puncto testberichte anderen quellen bis dato doch deutlich mehr beachtung schenke. wenn man das wenigstens in dieser weise offen anspricht und begründet kritsiert, kann sich hier vielleicht noch am ehesten etwas zum besseren hin ändern.



Antwort von rudi:


...hmm,

also m.M.n. sind "größerer Sensel = höhere Dynamik" Aussagen nicht mehr zeitgemäß.

Zitat: "Dies ist deswegen interessant, weil eine größere Senselfläche in der Regel mit mehr Lichtempfindlichkeit und einer höheren Dynamik korreliert." Zitat Ende.

Wenn eine APS-C Sony A6300 mit einem pixelpitch von 3,9 µm eine dynamic range von 13,7 EVS (dxomark) aufweist und eine Kleinbild Canon EOS 5D MIII mit einem pixelpitch von 6,2 µm hingegen lediglich eine dynamic range von 11,7 EVS (dxomark), zeigt dies doch recht deutlich, das hier offensichtlich andere Faktoren eine wichtige Rolle spielen.

Was low ISO angeht, sind größere Sensel natürlich im Vorteil.

Sensel-Fläche ist bekanntlich das eine, Rasuchen das andere. Wenn man hier nur mit einer Zahl misst, gewinnt natürlich die Kamera mit der Stärksten Noise-Reduction. Aber das ist dann keine natürliche Dynamik mehr. Hinzu kommt, dass es tatsächlich auch noch Vorteile durch die Sensor-Fertigung gibt. In der Regel sind neuere Sensoren besser. Und auch MicroLinsen und BSI fließen hier ein, weshalb ich dir recht gebe, dass meine Behauptung nur tendenziell ist. Deswegen steht im Satz auch feige formuliert "...in der Regel..." ;)



Antwort von rudi:



Was wir bieten, ist einfach nur diese Aufnahme von JEDER KAMERA in dieser Einstellung bei konstantem Ausschnitt . So könnte ihr die Kameras so gut wie eben möglich direkt untereinander vergleichen.

leider ist nichteinmal dieser vergleich wirklich sinnvoll möglich, da die entsprechenden bilder in eurer datenbank nur als verlustbehaftete JPEGs vorliegen, die, wenn man sie näher untersucht, ganz eindeutig auch noch unterschiedliche kompressionseinstellungen(!) aufweisen! :(

derartiges kann man wirklich beim besten willen nicht brauchen, wenn man die auflösung von kameras an hand solcher testbilder vernünftig vergleichen will.

wirklich -- derartiger inakzeptabler handwerklicher unfug darf einfach nicht passieren, wenn einem die sache tatsächlich am herzen liegt!

Whow. Starker Wind!

Die JPEGS werden bester, höchster oder sehr guter JPEG-Qualität (allerdings aus verschiedenen Programmen) ausgespielt. Wir haben vor ein paar Jahren diese JPEG-Kompressionsstufen getestet und dabei festgestellt, dass wir auch in 800 Prozent Vergrößerung keine sichtbaren Unterschiede in den relevanten Bereichen zwischen den Kompressionsergebnissen bei unseren Testbildern erkennen konnten. Wenn du wirklich noch Unterschiede in den hohen JPEG-Kompressionsstufen der verschiendenen Programme sehen kannst, dann sind unsere Bilder tatsächlich nichts für dich. Wir sehen da selbst mit der Lupe keine Unterschiede mehr.
Unser Problem bleibt vielmehr, dass die Bilder letztendlich von den meisten Anwendern auf 8 Bit-Monitoren im Browser verglichen werden. Da bereiten uns Sachen wie das Herunterrechnen von 10 BitBit im Glossar erklärt aus einem AVC-Codec oder das RAW-Debayering mehr Kopfzerbrechen.

es würde hier weit mehr sinn machen, wenn man die unveränderten originalbilder/testclips und zugehörige RAW-daten direkt zugänglich macht und normierte ausreichend differenzierte testcharts benutzt, um auch anderen interessierten eine überprüfung mit ihren bevorzugten mitteln zu erlauben bzw. sich selbst offen zu halten, die testreihen ggf. auch in zukunft nocheinmal aus einem anderen blickwinkel heraus mit besseren auswertungsmethoden zu vervollständigen.

das gilt übrigens nicht nur für die auflösungsbestimmung, sondern genauso für die farbwiedergabe bzw. dortige abweichungen. mir persönlich scheint ja dieser aspekt bei der qualitätsbeurtileung von kameras bekanntlich als fast noch bedeutsamer. klar ersichtliche mängel bzw. fehlende aussagekraft in den testmethoden schlägt sich daher natürlich auch dort entsprechend unbefriedigend nieder.

Ja, sehen wir nicht anders, aber ist eine Frage des Aufwands. Man könnte tolle Sachen machen, wenn man unendlich Zeit und Geld hätte. Haben wir aber nicht. Jetzt öffnet sich gerade ein Zeitfenster, in dem man die kommenden 8K-Tests planen sollte. Meine Aufforderung im anderen Thread, sich doch aktiv daran zu beteiligen, in welche Richting wir das Messverfahren verändern könnten, ist bislang verhallt. Da müsste man halt auch diskutieren, welche Maßnahmen sinnvoll umzusetzen sind.

bitte versteh das nicht als völlig unangebrachtes lästern über deine/eure idealistischen bemühungen! ich will es nur einfach ganz offen aussprechen, warum ich in puncto testberichte anderen quellen bis dato doch deutlich mehr beachtung schenke. wenn man das wenigstens in dieser weise offen anspricht und begründet kritsiert, kann sich hier vielleicht noch am ehesten etwas zum besseren hin ändern.

Sagen wir mal, ich verstehe es als angebrachte Kritik. Wie schon eben erwähnt, mit mehr Aufwand ließe sich vieles stemmen. Allerdings muss man es auch in Relation zu den Lesern sehen. Denn je komplexer die Messgeschichten werden, desto weniger Leute interessiert es. Und ich kann nicht 99 Prozent meiner Zeit in Details stecken, die nicht mal 1 Prozent der Leser interessiert. Ein Messtechniker bei der BBC hat wahrscheinlich 4 Wochen Zeit den Mess-Bericht zu einer Kamera zu schreiben, bekommt dafür teure Messgeräte hingestellt, bekommt sogar einen Rentenanspruch und muss sich dafür nicht einmal in einem Forum zu seinen Messverfahren rechtfertigen. Und letztendlich kommt dann auch nur raus, was man vorher aufgrund der Specs schon geahnt hat. Aber ich will gar nicht klagen, sondern schaue tatsächlich selbst, was wir in Richtung 8K nochmal anders machen können. Eure Kritik verhallt somit nicht ungehört, sondern macht schon Sinn.



Antwort von Rick SSon:

Ist es eigentlich naheliegend das terra 4k und gh5s dengleichen sensor benutzen? Beide ähnlich groß und dual iso? Auflösung auch gleich? @slashcam



Antwort von rudi:


Ist es eigentlich naheliegend das terra 4k und gh5s dengleichen sensor benutzen? Beide ähnlich groß und dual iso? Auflösung auch gleich? @slashcam

Es spricht mittlerweile einiges dafür, aber es gibt keine Bestätigung. U.a. auch weil es noch zu wenig Daten zum GH5s Sensor gibt.




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