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JVC HD Everio GZ-HD7 Camcorder Test



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Newsmeldung von slashCAM:


JVC HD Everio GZ-HD7 Camcorder Test von thomas - 6 Jun 2007 11:01:00
Camcorderinfo-Test des neuen "Full-HD" Festplatten-Camcorders von JVC. Gelobt wird das Handling das eher einem Prosumer als einem Consumer-Modell entspricht (mit guten manuellen Einstellungs- und Bedienungsmöglichkeiten) - die Bildqualität allerdings beitet Anlass zur Kritik: die Bilder sind etwas zu sehr gesättigt und die Auflösung scheint niedriger als bei anderen HD-Camcordern. Ausserdem ist die Nachbearbeitung des als MPEG-2MPEG-2 im Glossar erklärt Transport Stream vorliegenden Videomaterials nicht ganz problemlos.


Dies ist ein automatisch generierter Eintrag


Hier geht es zur Newsmeldung: JVC HD Everio GZ-HD7 Camcorder Test




Antwort von Anonymous:

Welche NLE, außer EDIUS, können die Files vom JVC GZ HD7 importieren?



Antwort von Anonymous:

Vegas und VDL07/08








Antwort von tester:

In einigen wenigen Test"s liest man von schlechter Auflösung usw. Da ich dieses Gerät selber besitze, diese unter versch. Bedingungen getestet habe und mit anderen erfahrenen Fachleuten darüber gesprochen habe, komme ich hier zu folgender Feststellung: Das Gerät ist für diese Preisklasse absolut top! Gut der opt. Stabilisator könnte besser sein, aber mir egal, da ich mit Stativ arbeite. Sonst ist hier alles Top! Einigen besonders schlauen Testern empfehle ich einfach das Gerät vernünftig unter die Lupe zu nehmen, bzw. richtig zu bedienen und bei der Auswertung vernünftige und angemessene Hardware zu nutzen. (Das beginnt schon beim einfachsten Kabel) Wer mit vorurteilen an die Sache geht oder nicht objektiv bewertet, sollte sich einen anderen Job suchen!



Antwort von Anonymous:

Nicht nur eine schwache Auflösung, auch Unschärfe in den Ecken, untauglicher OIS und viel zu langsamer Autofocus (hierdurch Schwenks/Zooms wohl kaum möglich). Muss man bei diesem Camcorder wieder ein festbetoniertes Stativ verwenden und Videos nach der Art Dia-Show machen?

Das wäre dann eine sehr unbefriedigende und teure Geschichte.

Viellcicht kann mich jemand mit Video-Beispielen vom Gegenteil überzeugen?



Antwort von Anonymous:

@ tester

dem kann ich nur beipflichten da ich die Camera selber in Verwendung hatte zum Testen.

für den ungläubigen Gast ein Beispiel

http://www.archive.org/download/jvc_hd7/hd7_04.TOD.mpg
http://www.archive.org/download/jvc_hd7/hv20_04.m2t.mpg

erstes File ist von der HD7 zweites von der HV20

dann schau einmal den Radfahrer an wenn er links aus dem Bild fährt.

von der Farbe sprechen wir besser nicht.

die anderen Files liegen auf
http://www.fxsupport.de/22.html



Antwort von HD-Fan:

Hi, ich habe die Kamera auch - und bin sehr zufrieden damit!. Wäre zu wünschen, dass JVC mit dieser Kamera einen zukünftigen Standart geschaffen hat - denn die bandgestützten Aufnahmegeräte werden wohl oder übel in einigen Jahren nicht mehr produziert werden! (vergl. die S-VHS Geschichte)
In anderen Beiträgen liest man von einer umständlichen Überspielung der Daten - Hey, ist das 1:1 capturen vom DV Band heute noch zeitgemäß ? Wie siehts mit Dropouts oder Bandsalat aus? Gibt es bei dieser Kamera alles nicht!
Tja, leider liegt Canon und Sony imagetechnisch vorne. Das könnte sich aber mit dieser Kamera ändern. Ob es den Testern gefällt oder nicht!!!!



Antwort von Anonymous:

die anderen Files liegen auf ...
genau, und dort sieht man die Unzulänglichkeiten sehr genau.
Warum gehst Du da einfach drüberweg, nur weil Du eine gelungene Aufnahme zeigen kannst?



Antwort von Anonymous:

der Gast oder auch Du wollte ein Beispiel und das hat er bekommen.
was der Tester mit der Cam aufgenommen hat und wie er es gemacht hat kann man nur lesen und zur Kenntnis nehmen.

ein zweiter Clip, Mofafahrer von Rechts nach Links selbes Problem.

Vogelschäuche selbes Verhalten.



Antwort von espoespo:

Hallo
Habe die GZ-HD7 fuer Motorradaufnahmen auf dem Helm montiert. Wie uebrigens bis heute alle meine Videokameras; bisher ohne Problem den

auf dem Helm gibt es keine Vibrationen und keine Schläge ausser Beschleunigung und Bremsvorgänge....
Vorab: Die Aufnahmen in Full-HD (wenn die Kamera läuft haha) sind super... Durch das HD Fromat mit Weitwinkel 0,7 wirkt das Bild wesentlicher

ruhiger als DV- Aufnahemen.
ABER: Die GZ-HD7 stellt unwilkürlich nach einer gewissen Zeit (von 1 min bis 40min Aufnahmezeit) die Arbeit ein mit der banalen Meldung "Die

Aufnahme wurde abgbrochen" mit OK weiter... Danach musste die Video-Katalogdatei neu indexiert werden. Diese Meldung scheint ohne weitere

Erläuterung fuer JVC als normaler Vorgang fest im Bios programmiert zu sein... Was dies aber fuer den Filmer betrifft scheint JVC nicht weiter zu

kümmern. Ich war letzte Woche bei JVC Generalvetretung Basel; Bekam eine Ersatzkamera, bin sofort auf mit Motorrad auf die Strecke; Resultat:

Auch diese Kamera hatte gleiches gebahren.... Danach hat der Produktemanager GZ-HD7 Bulletin fuer A&Q in etwa (Ubersetzt aus dem

englischen) folgenden Hinweis gelesen; Sollte die Meldung "Aufnahme abgrebrochen" erscheinen hat dies folgende Gründe 1. Zu hohen

andaurenden Geräuschpegel ????? Auch der Manager konnte damit nichts Anfangen, insbesondere da ich eine ext- Mikrofon unter meiner Jacke

trug... 2. Zu starke Vibrationen; man solle die Kamers mit Dämpfungsmaterial unterlegen ... Dies habe ich schon in meiner Kamerahalterung und

ich merke auf meinem Kopf auch gar nichts von Vibrationen... und nun die Zünik pur; Sollte alles nichts bringen soll man doch die Kamera beim

Filmen in den Händen halten... .. Ich bin nun daran mit einem versteckten Mangel meine Kamera beim Lieferanten zurückzugeben, Schade bei

diesen schönen Farben und 5 Std versprochenen Aufnahmezeit in Full-HD... gruss an den "Fortschritt der Technik" , nun ist es soweit, du nimmst

keine Kamera mehr mit sondern lauter PC-Probleme (P.S. Harddiskmanagement ist nur mit Netzteil möglich !!)...Hoffentlich hat der Elefant im

Dschungel einen 220V Anschluss... gruesse espoespo



Antwort von espoespo:

Hallo
Habe die GZ-HD7 fuer Motorradaufnahmen auf dem Helm montiert. Wie uebrigens bis heute alle meine Videokameras; bisher ohne Problem den

auf dem Helm gibt es keine Vibrationen und keine Schläge ausser Beschleunigung und Bremsvorgänge....
Vorab: Die Aufnahmen in Full-HD (wenn die Kamera läuft haha) sind super... Durch das HD Fromat mit Weitwinkel 0,7 wirkt das Bild wesentlicher

ruhiger als DV- Aufnahemen.
ABER: Die GZ-HD7 stellt unwilkürlich nach einer gewissen Zeit (von 1 min bis 40min Aufnahmezeit) die Arbeit ein mit der banalen Meldung "Die

Aufnahme wurde abgbrochen" mit OK weiter... Danach musste die Video-Katalogdatei neu indexiert werden. Diese Meldung scheint ohne weitere

Erläuterung fuer JVC als normaler Vorgang fest im Bios programmiert zu sein... Was dies aber fuer den Filmer betrifft scheint JVC nicht weiter zu

kümmern. Ich war letzte Woche bei JVC Generalvetretung Basel; Bekam eine Ersatzkamera, bin sofort auf mit Motorrad auf die Strecke; Resultat:

Auch diese Kamera hatte gleiches gebahren.... Danach hat der Produktemanager GZ-HD7 Bulletin fuer A&Q in etwa (Ubersetzt aus dem

englischen) folgenden Hinweis gelesen; Sollte die Meldung "Aufnahme abgrebrochen" erscheinen hat dies folgende Gründe 1. Zu hohen

andaurenden Geräuschpegel ????? Auch der Manager konnte damit nichts Anfangen, insbesondere da ich eine ext- Mikrofon unter meiner Jacke

trug... 2. Zu starke Vibrationen; man solle die Kamers mit Dämpfungsmaterial unterlegen ... Dies habe ich schon in meiner Kamerahalterung und

ich merke auf meinem Kopf auch gar nichts von Vibrationen... und nun die Zünik pur; Sollte alles nichts bringen soll man doch die Kamera beim

Filmen in den Händen halten... .. Ich bin nun daran mit einem versteckten Mangel meine Kamera beim Lieferanten zurückzugeben, Schade bei

diesen schönen Farben und 5 Std versprochenen Aufnahmezeit in Full-HD... gruss an den "Fortschritt der Technik" , nun ist es soweit, du nimmst

keine Kamera mehr mit sondern lauter PC-Probleme (P.S. Harddiskmanagement ist nur mit Netzteil möglich !!)...Hoffentlich hat der Elefant im

Dschungel einen 220V Anschluss... gruesse espoespo



Antwort von Nova:

Nach dem ich eure schlechte Bewertungen gelesen habe, habe ich das Ding getestet und gekauft!!!

Ich bin beruflich Kameramann und hierzu kann ich nur sagen.

Otto-Neckermann-Urlauber ( Normalverbraucher ) hat hier nichts verloren.








Antwort von Anonymous:

was heisst das jetzt ?

neckermann urlauber hat hier nichts verloren?

meinst du damit , dass die kamera in ordnung ist, nur die leute damit nicht umgehen können....möchte mir auch nächstes monat ein kamera zulegen...entweder die canon "hv20" oder die jvc "hd7"....werde aus diesen ganzen tests aber nicht schlau!....farblich ist die jvc sicher besser, aber was die unschärfe an den enden rechts und links betrifft, bin ich von der kamera nicht so begeistert...da ist die canon echt besser...wenn's jedoch um bewegung geht, punktet die jvc wieder...mmmmhhhh

welche cam ist nun die richtige?...ich will einfach die "bessere" :)



Antwort von freddy:

Habe beide Kameras heute stundenlang ausprobiert, für die Canon spricht der Preis, für die JVC die Handhabung: Man muss die SchärfeEinstellung nicht erst lange suchen (z.B. direkt hinter einem aufgeklappten Display) Ausserdem gefällt mir bei der JVC die Aufnahmedauer und dass man auf Speicherkarte und Festplatte aufnehmen kann. Der Ton der eingebauten Mikros scheint auch weniger Störgeräusche zu haben als bei der Canon HV 20.

Übrigens habe ich noch kein Full HD Movie im Internet von der JVC gefunden, die auf der Seite http://www.fxsupport.de/22.html gezeigten JVC-GZ-HD-7-Aufnahmen sind allesamt in niedrigerer Auflösung aufgezeichnet, Zitat: "Mit der JVC GZ-HD7 habe ich in der "1440 CBR" Qualitätsstufe gedreht, diese entspricht ungefähr dem normalen HDVHDV im Glossar erklärt FormatFormat im Glossar erklärt mit 25 Mbit/s."
Es könnte ja sein, dass nach Überspielung auf den PC da doch noch Qualitätsunterschiede festzustellen sind ?

Bin mal gespannt, wie ich mich entscheide.



Antwort von wolfgang:

Sämtliche Tests, die ich zur HD7 kenne, kommen zu ähnlichen Findings: die Auflösung ist nicht besser als die der guten HDV2 Geräte, die auch nur mit 1440x1080 aufzeichnen. Auch wenn die HD7 mit 1920x1080 auf Platte aufzeichnet. Von der Seite her hat ruessel nicht mit geringer Aufzeichnung aufgenommen, sondern mit der, die sinnvoll ist.

Ob die Güte der Optik inzwischen in den Seriengeräten verbessert worden ist, weiß ich nicht - zumindest in den den ersten Testgeräten gabs damit leider doch Probleme.

Dass man sich für den Preis halt nicht die Leistung eines Profigerätes um 30.000 Euro oder mehr erwarten kann, ist aber auch klar.

Qualitätsverluste beim Überspielen auf den PC kann man definitiv ausschließen - das ist kein Thema.



Antwort von Knut_44:

wenn ma die beiden Sequenzen von HD7 und HV20 vergleicht, fragt man sich, wozu die JVC 3 Chips hat. Ich würde mich über solche Unschärfen nur ärgern. Auch werden die Chromstützen der Lampen unnatürlich wiedergegeben. Ist diese Kamera ein Ausreißer oder Serienstandard?

Interressant wäre auch ein Vergleich der beiden Camcorder im Lowlight.

Leider kann ich keine Unterschiede beim Radfahrer erkennen wenn er aus dem Bild fährt. Ich sehe ihn nur mit Sägezahnkontouren. Grafikkarte?



Antwort von AndyZZ:

Leider kann ich keine Unterschiede beim Radfahrer erkennen wenn er aus dem Bild fährt. Ich sehe ihn nur mit Sägezahnkontouren. Grafikkarte? Nein. Interlaced. PALPAL im Glossar erklärt = Halbbildverfahren.



Antwort von freddy:

Habe mir vor ca. anderthalb Wochen doch die Canon HV 20 gekauft. Das Gerät hat einfach super viele Möglichkeiten. Schon, dass Canon 3 verschiedene Akkus anbietet, hat mich beeindruckt. Leider werde ich auch noch statt meines drei Jahre alten 3,2 GHz Athlon einen schnelleren Rechner benötigen, da eine ruckfreie Wiedergabe der wirklich tollen HDV-Aufnahmen davon abhängig ist, dass alle anderen Anwendungen geschlossen sind. Vielleicht reicht aber auch eine Aufstockung des Arbeitsspeichers .... Aber die Camera exportiert die HDV-Aufnahmen notfalls auch im DVD-Format, man kann eigentlich alles einstellen, was man will, da scheint nichts zu fehlen. Auch den Ton kann man ja manuell einstellen, sodass das Cassettenlaufgeräusch nicht auffällt. Keine Verwendung habe ich für den eingebauten Sucher ... das Display erlaubt eine genaue Einstellung der Schärfe.



Antwort von Anonymous:

Schon eigenartig, wie wiedersprüchlich die Testresultate über den GZ-HD7 in den diversen Printmedien bzw. Internettest ausfallen.

Bisher stimmten die slashCam Ergebnisse so ziemlich mit meinen eigenen überein. Beim GZ-HD7 ist das nicht der Fall, wie ich nach über einem halben Jahr eigener Erfahrung mit dem Gerät im Vergleich zum HDR-HC1 sicher sagen kann.

Wenn man z. B. sieht, dass hier fehlender Weitwinkel bemängelt wird, dieser aber größer ist als bei den meisten anderen Camcordern der slashaCam Tabelle, kann man sich schon fragen, was da passiert ist. Mit dem sehr gut funktionierenden WW-Konverter GL-V0746 kommt man übrigens bis auf 28 mm (KB).

Die slashCam Einschätzung des OIS ist allerdings zutreffend. Der taugt tatsächlich nichts. Glücklicherweise gibt es einen (leider umständlichen) "Workaround", der auch ohne Stativ und Steadycam zu guten Ergebnissen führt: http://videotreffpunkt.com/thread.php?threadid=4574



Antwort von Barbossa:

Habe die JVC GZ-HD7 letzte Woche gekauft. Mittlerweile hat sich das allgemein bekannte Problem mit dem .TOD Datei lesen, mehr oder weniger erledigt. Apple hat für Quicktime einen Patch entwickelt. Dadurch kann iMovie und Quicktime die Filme ohne Probleme weitergeben. ABER ... soweit ich die kopierten Filme (von dem gemounteten JVC Ordner als .Tod Datei) in iMovie importiere, ändern sich die Maßen und die Datei wird unnötig mega groß! Siehe die Filminfo screenshots von Quicktime. Der eine ist .TOD und der andere nach dem Import in iMovie09 als mov Datei.

Zudem kann Premiere CS3 die Datei .TOD trotzdem nicht lesen. Ich muss also immer in iMovie importieren, dann das Paket entpacken und die darin enthaltenen MOV Dateien rausziehen. Dann kann ich sie in Premiere CS3 oder anderweitige Programme verwenden. Allerdings eben mit dem Nachteil, das die Maßen sich ändern, die Datei unnötig groß wird, Zeitaufwendig ist. An der Qualität habe ich allerdings keinen Schwund bemerkt.

Gibt es denn keine Möglichkeit, dass iMovie09 oder Premiere CS3 die Kamera erkennt ? Im Systemprofiler unter USB wird die Kamera als solches erkannt.

Mein Rechner:
MACBOOK PRO mit 4GB Ram.



Antwort von pailes:

ABER ... soweit ich die kopierten Filme (von dem gemounteten JVC Ordner als .Tod Datei) in iMovie importiere, ändern sich die Maßen und die Datei wird unnötig mega groß! Siehe die Filminfo screenshots von Quicktime. Der eine ist .TOD und der andere nach dem Import in iMovie09 als mov Datei. Das ist normal. iMovie transkodiert die Dateien (QT .MOV mit Apple Intermediate Codec), dadurch wird der Schnitt erst ermöglich. iMovie hat keine Unterstützung für nativen HDV/MPEG-2/AVCHD-Schnitt.









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