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Indie-Filmschnitt: Adobe zunehmend beliebt bei Sundance-Produktionen



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Newsmeldung von slashCAM:



Welche Kameratechnik bei der Entstehung der Filme im diesjährigen Sundance-Programm, eines der größten Independent-Filmfestivals weltweit, verwendet wurde, war schon Them...

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Indie-Filmschnitt: Adobe zunehmend beliebt bei Sundance-Produktionen




Antwort von dienstag_01:

Mal eine kleine Anmerkung: Hollywood ist es vollkommen Wurst, mit welchem System du arbeitest, die werden dir da nichts vorschreiben. Was dir aber klar sein muss, jede Version (Film), die bei dir landet, hat ein bestimmtes FormatFormat im Glossar erklärt incl. Bezeichnungen. Jede Änderung, die du selber vornimmst, verlangt, dass sie im passenden FormatFormat im Glossar erklärt inkl. Bezeichnung wieder zurückgeschickt werden. Das ist alles. Du kannst das mit den Standardwerkzeugen (um Avid, Protools etc.) mehr oder weniger automatisch machen, aber natürlich auch einen Assistenten einstellen, der dir alles von Hand umrechnet und konform macht. Ist egal. Fehler sollten allerdings keine passieren.

Um so arbeitsteiliger eine Produktion ist, um so näher an den gängigen Standards wird sie arbeiten (müssen). Und um so weniger Geld eine Produktion hat, um so mehr Kompromisse wird sie eingehen (müssen). Da nimmt man auch mal Material, was man selber erst anpassen muss, aber hat dafür das Studio nur halb bezahlt oder so.

Der Rest ist Marketing.



Antwort von SixFo:

Mein Titel lautet:

Indie-Filmschnitt: Adobe zunehmend unbeliebter bei Langzeitusern

Ich schiele mehr und mehr zu Resolve rüber. Es ist (noch) kostenlos und läuft stabil!? Vllt bin ich auch nur der einzige auf dem es seit 2018 nicht mehr richtig läuft, wenn man über Netzwerk (10Gbit Glasfaser) schneidet. Wie oft ich am Tag Premiere neu starten muss, weil ich es gewagt habe einen Clip zu trimmen! Jedesmal 10-15 Sekunden lang ein Aussetzer und wenn ich einmal zuviel klicke dann wirds nur noch weiß und das wars. Und dafür bezahle ich, monatlich...





Antwort von Darth Schneider:

Ich kenne gleich zwei Herren die arbeiten schon seit mehr als 20 Jahren bei den TV Medien. (SRF und co) Die Beiden kennen Resolve nicht mal wirklich, höchstens vom Hörensagen und arbeiten mit Premiere, Avid, (auch früher ) Final Cut X, weil es halt Standard ist, sagen sie...Das mal nur so nebenbei.

Ich kenne Adobe Premiere leider zu wenig, ich habe nur Premiere Elements und bin eigentlich nicht zufrieden damit.
Man bezahlt dafür um die 150 Piepen und bekommt eigentlich iMovie dafür...plus auf die abgespeckte Version von Photoshop die nicht viel mehr kann als die gratis Adobe Photoshop Apps auf meinem iPad..;)
Resolve 15-16 (Studio und gratis) läuft auf meinem 1200€ iMac Workflow sehr stabil aber ist ziemlich umständlich zu erlernen. Die Software ist manchmal mühsam weil irgendwie für mich unlogisch, aber kann dafür einfach so ziemlich alles..;)
Also ich bleib jetzt bei Resolve, obwohl mir eigentlich von der Software her Final Cut X weitaus am besten zusagen würde...Wenn da nicht meine Pocket Cinema 4K wäre mit dem coolen aber nicht kompatiblem BRaw..
Zum Glück kann iMovie ProResProRes im Glossar erklärt lesen und schreiben...Ich mag iMovie, besser als Resolve so doof es nun klingen mag..;) Es ist einfach schöner damit zu arbeiten.

Wenn ich jetzt Profi wäre, oder werden wollte, dann würde ich auf jeden Fall als erstes Premiere lernen...weil es ist scheinbar einfach Standard in der Branche, Es wird aber leider für BMD Cams und deren Workflow nicht sooo empfohlen..;)
Gruss Boris



Antwort von -paleface-:

Ich nutze Premiere und Resolve.

Wenn man mal den Preis aussenvor lässt, was anscheinend auf FB 99% der Leuten am wichtigsten ist, sind beide Programme gut und haben ihre Vor und Nachteile.



Antwort von hexeric:

wer sich damit freiwillig quälen will...
kann ich nicht nachvollziehen. kostet zu viel zeit und am ende wieder nur gammashift.



Antwort von Framerate25:

Wenn ich ausschließlich schneiden würde, wäre ich vermutlich auch weg von Pr.
Allerdings ist das nicht so und wird auch so bleiben.
Für "nur" Premiere würde ich tatsächlich über eine wirtschaftliche Relevanz nachdenken. Klar spielen Kosten eine Rolle. Rein im Schnitt nehmen sich die Proggis nicht allzuviel. Allenfalls Vorlieben/Kosten/bevorzugter Workflow. Schnibbeln an sich kriegen alle einigermaßen gut hin.

Stabilität mit Premiere war genau 1x ein Problem. Das war nach dem nächsten (zügig erschienenen) Update wieder gefixed.
Ansonsten läufts, egal was ich rumbiege.

Liegt vermutlich auch ein wenig an der Hardware- Zusammenstellungen und anderer Faktoren. (codecpakete, Einstellungen, Materialoptionen)




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