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Adobe Performance: Premiere Pro Beta für Apple M1 im Schnitt 77% schneller



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Newsmeldung von slashCAM:



Die speziell für Apple M1 Systeme programmierte Premiere Pro Version arbeitet deutlich schneller als auf einem vergleichbaren Intel-basierten Apple-System, dies war berei...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Adobe Performance: Premiere Pro Beta für Apple M1 im Schnitt 77% schneller




Antwort von Jott:

Na also, geht doch.



Antwort von R S K:

Heißt… dass sie endlich auf 30% der Performance von Resolve und FCP kommen?

😜








Antwort von Bluboy:

Schneller bedeutet in der Regel schlechtere kodierung



Antwort von Androide:

Habe ich das richtig gelesen? Quadcore Intel alt gegen neuen Octacore Arm? Hmmm und wir schaut gegen einen aktuellen 8core Tiger aus?



Antwort von Gummibando:

Androide hat geschrieben:
Habe ich das richtig gelesen? Quadcore Intel alt gegen neuen Octacore Arm? Hmmm und wir schaut gegen einen aktuellen 8core Tiger aus?
Der Quadcore Intel i5 aus dem Testbericht hat Hyperthreading und damit 2 Threads pro Core.
Der M1-Chip ist ein 4+4 Core mit 1 Thread pro Core. Also in Summe die gleiche Thread-Anzahl.
Wäre wirklich mal interessant zu wissen, welchen tatsächlichen Beitrag zur Gesamtleistung die Efficiency-Kerne des M1 beisteuern, scheint nicht wirklich viel zu sein. Der M1 geht wahrscheinlich eher als 4-Core denn als 8-Core durch.



Antwort von Gummibando:

Scheint ja so zu sein, dass Adobe endlich – laut Report nicht nur bei Premiere – nach vielen Jahren der offensichtlich programmiertechnisch bedingten Performance-Probleme auf der Mac-Plattform seinen Sh*t zusammengekriegt hat. Quasi gewissermaßen unter Zwang, aber hey … was immer hilft.



Antwort von iasi:

So - Adobe programiert also für den neuen Apfel eine schneller Version, aber die anderen Systeme müssen weiterhin dem ollen Premiere mit lahmer Performance arbeiten.

Es ist sowieso längst an der Zeit, Adobe die jährlichen Zahlungen zu streichen.



Antwort von TomStg:

Es geht hier um den Vergleich von zwei MacBooks: Einmal eine Möhre mit einem uralt-i5 und einmal um einen top-modernen M1-Prozessor. Ist doch klar, welcher dabei besser ist.

Dieser Vergleich sagt nichts über die Adobe-Performance mit einem vergleichbaren aktuellen Windows-Rechner aus.



Antwort von iasi:

TomStg hat geschrieben:
Es geht hier um den Vergleich von zwei MacBooks: Einmal eine Möhre mit einem uralt-i5 und einmal um einen top-modernen M1-Prozessor. Ist doch klar, welcher dabei besser ist.

Dieser Vergleich sagt nichts über die Adobe-Performance mit einem vergleichbaren aktuellen Windows-Rechner aus.
Adobe hat die Software überarbeitet, um aus dem M1 bessere Performance herauszuholen.
Für Win-Rechner geschieht dies nicht.
Ein Grund mehr, sich von Adobe zu verabschieden.



Antwort von TomStg:

iasi hat geschrieben:
Adobe hat die Software überarbeitet, um aus dem M1 bessere Performance herauszuholen.
Für Win-Rechner geschieht dies nicht.
Stimmt. Weil Adobe auf Windows-Rechnern schon immer glatter läuft als auf Mac-Rechnern.



Antwort von MrMeeseeks:

TomStg hat geschrieben:
Es geht hier um den Vergleich von zwei MacBooks: Einmal eine Möhre mit einem uralt-i5 und einmal um einen top-modernen M1-Prozessor. Ist doch klar, welcher dabei besser ist.

Dieser Vergleich sagt nichts über die Adobe-Performance mit einem vergleichbaren aktuellen Windows-Rechner aus.
Entscheidend ist hier der Stromverbrauch bei gleicher Leistung. Was verbraucht denn so ein M1? 15watt? Und was die aktuellste Intel CPU in der Klasse? 5x so viel?

Apple brauch nur das Chiplet verdoppeln, den Stromverbrauch auf noch immer flauschige 30 oder 40 Watt hochschrauben und aus dem Vorsprung wird ein Quantensprung.

Für die Intel-Gurken interessiert sich aktuell nun wirklich niemand mehr.








Antwort von rdcl:

Ich kann eigentlich auch nicht behaupten, dass ich irgendwelche Probleme mit Premiere auf Win10 habe. Weder auf dem großen Rechner, als auch auf dem Laptop.
Apple ist mit dem M1 scheinbar trotzdem ein großer Wurf gelungen. Wenn man mit h264 / h265 arbeitet dürfte der Performancesprung gigantisch sein.
Ich bin sehr gespannt ob sie es schaffen, den Chip auch für echte Workstations zu skalieren.



Antwort von iasi:

TomStg hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Adobe hat die Software überarbeitet, um aus dem M1 bessere Performance herauszuholen.
Für Win-Rechner geschieht dies nicht.
Stimmt. Weil Adobe auf Windows-Rechnern schon immer glatter läuft als auf Mac-Rechnern.
Na ja - lahm und etwas weniger lahm :)



Antwort von Frank Glencairn:

MrMeeseeks hat geschrieben:

Entscheidend ist hier der Stromverbrauch bei gleicher Leistung. Was verbraucht denn so ein M1? 15watt? Und was die aktuellste Intel CPU in der Klasse? 5x so viel?
Der Stromverbrauch ist bei sowas doch völlig bedeutungslos.
Und ja, klar gibt's immer einen, der meint, daß er unbedingt stundenlang in der U-Bahn schneiden muß, weil sein Leben sonst sinnlos ist - aber von solchen Experten mal abgesehen, who cares? Am Ende des Tages zählt sowieso nur Leistung.
MrMeeseeks hat geschrieben:
und aus dem Vorsprung wird ein Quantensprung.
Ein Quantensprung ist die kleinste Bewegung die wir kennen,
und das auch noch von einem hohen auf ein niedrigeres Niveau, zumal der Zustand instabil ist und sich innerhalb kürzester Zeit wieder umkehrt.

...just saying



Antwort von Jörg:

Ein Quantensprung ist die kleinste Bewegung die wir kennen,
;-)))
das weisst du, aber er doch nicht.
Dass man Quantensprung heutzutage als Januswort auch noch komplett gegensätzlich nutzt, naja Zeitgeist.
Physik? pfff



Antwort von dienstag_01:

Alle getesteten Features in PPro sind Grafikkartenfeatures, das spricht für ähnliches beim M1 (also eine Hardware-De/Encoder Einheit), nur neuer und optimierter. Ausnahme ist der Export zu ProResProRes im Glossar erklärt, der wird hardwareseitig von Intel nicht unterstützt, glaube ich, beim M1 wahrscheinlich schon. Das würde den Unterschied erklären. Der Export zu den gängigen hochkomprimierten Formaten bringt keinen signifikanten Unterschied, nur der zu ProRes.
Was ich sehr schön an dem neuen Mac finde, ist, dass es Leistungssteigerungen abseits der Erhöhung von Takt und Kernanzahl zu geben scheint.



Antwort von godehart:

Die Performance ist der Hammer. Leider ist die Beta auch Fehlerbehaftet. Aktuell nervt, dass die Silicon Version nicht in der Lage ist, 10Bit 422 Material der neuen FX-3 sauber abzuspielen geschweige denn sauber in H264 zu exportieren. Es gibt glitches in Form von Quadraten oder horizontalen Balken. Das nervt ohne Ende. Wenn ich einen sauberen Export haben will, dann muss ich das Projekt in der Rosetta-Version öffnen. Dort wiederum zicken die .PSDs, PNGs hingegen laufen immer.

Ach und wem das zu sachlich ist, bitte einfach überlesen und bitte bitte mehr Swonzvergleiche zwischen Mac / Windows, Davinci / Premiere, Intel / Arm das ist genau das, was ich hier lesen will. Jedem Tag. Mehr davon. Es interessiert mich brennend wie warm eure Chips sind uns son Kram.



Antwort von iasi:

godehart hat geschrieben:
... in H264 zu exportieren. Es gibt glitches in Form von Quadraten oder horizontalen Balken. Das nervt ohne Ende.
Das nervt?

Wenn vor allem Performance wichtig ist, dann nervt so etwas natürlich nur.

Und flott geht es also, wenn die GPU helfen darf?
Toll, denn hier waren ja schon immer die Nadelöhr zu finden.

Vor allem ist aber wichtig, dass man nun endlich auf dem kleinen Display eines Zwergenrechners schneiden kann, auch wenn der große Vorteil von Premiere verpufft: Die variable Oberflächengestaltung.



Antwort von godehart:

iasi hat geschrieben:
godehart hat geschrieben:
... in H264 zu exportieren. Es gibt glitches in Form von Quadraten oder horizontalen Balken. Das nervt ohne Ende.
Das nervt?

Wenn vor allem Performance wichtig ist, dann nervt so etwas natürlich nur.

Und flott geht es also, wenn die GPU helfen darf?
Toll, denn hier waren ja schon immer die Nadelöhr zu finden.

Vor allem ist aber wichtig, dass man nun endlich auf dem kleinen Display eines Zwergenrechners schneiden kann, auch wenn der große Vorteil von Premiere verpufft: Die variable Oberflächengestaltung.
Es nervt. Allerdings bin ich mir sicher, dass sie das wie in der Vergangenheit in einem Update fixen werden. Und ich schreibe dir diese Zeilen auf einem 31" 4K Display. Man kann an den Zwerg einen Monitor anschließen. Dolle Technik. Das wissen viele U-Bahn Cutter nicht aber das ist so.

Ob die GPU hilft ja oder nein, i don't give a shit. Am ende zählt nur Performance. Ob und mit welcher Beschleunigung sie da hin kommen ist mir herzlich Egal.



Antwort von iasi:

godehart hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Das nervt?

Wenn vor allem Performance wichtig ist, dann nervt so etwas natürlich nur.

Und flott geht es also, wenn die GPU helfen darf?
Toll, denn hier waren ja schon immer die Nadelöhr zu finden.

Vor allem ist aber wichtig, dass man nun endlich auf dem kleinen Display eines Zwergenrechners schneiden kann, auch wenn der große Vorteil von Premiere verpufft: Die variable Oberflächengestaltung.
Es nervt. Allerdings bin ich mir sicher, dass sie das wie in der Vergangenheit in einem Update fixen werden. Und ich schreibe dir diese Zeilen auf einem 31" 4K Display. Man kann an den Zwerg einen Monitor anschließen. Dolle Technik. Das wissen viele U-Bahn Cutter nicht aber das ist so.

Ob die GPU hilft ja oder nein, i don't give a shit. Am ende zählt nur Performance. Ob und mit welcher Beschleunigung sie da hin kommen ist mir herzlich Egal.
Mein Windows-Rechner füttert ein 32" DCI-4k- und ein 55"-Display. Heute kosten solche Schirme zusammen weniger, als solche Bonsai-Rechner. Das bringt mir einen echten Vorteil für zügiges Arbeiten.
Das Problem bei Adobe ist das Fehlen von GPU-Beschleunigung bei manchen Funktionen.

Übrigens erhält man die beste Export-Qualität bei Premiere, wenn man auf GPU verzichtet und nur die CPU rechnen lässt.








Antwort von godehart:

iasi hat geschrieben:

Mein Windows-Rechner füttert ein 32" DCI-4k- und ein 55"-Display. Heute kosten solche Schirme zusammen weniger, als solche Bonsai-Rechner. Das bringt mir einen echten Vorteil für zügiges Arbeiten.
Das Problem bei Adobe ist das Fehlen von GPU-Beschleunigung bei manchen Funktionen.

Übrigens erhält man die beste Export-Qualität bei Premiere, wenn man auf GPU verzichtet und nur die CPU rechnen lässt.
Ja danke dass du uns alle teilhaben lässt an deinem Windows setup unter einer Mac Meldung. Sowas ist immer wichtig und gut und interessiert besonders die Zielgruppe der ARM Mac Owner.



Antwort von iasi:

godehart hat geschrieben:


Ja danke dass du uns alle teilhaben lässt an deinem Windows setup unter einer Mac Meldung. Sowas ist immer wichtig und gut und interessiert besonders die Zielgruppe der ARM Mac Owner.
Es verdeutlicht die Einschränkungen dieser Zwerg-Computer.

Die Zielgruppe unterscheidet sich bzgl. Premiere Pro bitte wie?

Ich dachte, beim Arbeiten mit Premiere Pro würde man nur ein Ziel verfolgen.
So kann man sich scheinbar irren.



Antwort von R S K:

Bluboy hat geschrieben:
Schneller bedeutet in der Regel schlechtere kodierung
Aber ganz sicher. Weiß doch jeder! Weshalb du noch bis heute extra einen x286 zum Kodieren nutzt, nicht wahr? 🤣

TomStg hat geschrieben:
Dieser Vergleich sagt nichts über die Adobe-Performance mit einem vergleichbaren aktuellen Windows-Rechner aus.
Klar. Weil es ja auch nicht endlose solcher Tests gibt. Null. Nada.

iasi hat geschrieben:
Mein Windows-Rechner füttert ein 32" DCI-4k- und ein 55"-Display. Heute kosten solche Schirme zusammen weniger, als solche Bonsai-Rechner. Das bringt mir einen echten Vorteil für zügiges Arbeiten.
Ui. Ein ganz großer. Zwei solche Schirme die zusammen tatsächlich weniger als 800€ gekostet haben?! Wow. Muss ja unfassbare Qualität sein! Beneidenswert.

Zu dumm auch, dass man, je nach Modell, an jedem M1 Mac nur zwei wenn nicht drei 4K Monitore ODER ein 5K ODER sogar ein 6K anschließen kann. Im Fall von den Books eben zusätzlich zu den vorhandenen versteht sich. Aber welchem zügig arbeitenden super-Profi reicht das schon. So ein Bonsai-Quatsch.

Ein echter Fachmann. 👍🏼



Antwort von Lorphos:

Die Kommentare unter dieser Meldung sind so ziemlich das Schlechteste was ich hier bislang gelesen habe.
Es kommt mir vor als hätten hier einige User Minderwertigkeitskomplexe wenn sie über Apple M1 positive Nachrichten lesen und andere haben einen Hass auf Adobe und müssen sich unbedingt auskotzen.

Traurig.

Ich nutze Premiere Pro selber nicht aber freue mich trotzdem für die User die von der verbesserten Performance profitieren werden.



Antwort von iasi:

Lorphos hat geschrieben:
Die Kommentare unter dieser Meldung sind so ziemlich das Schlechteste was ich hier bislang gelesen habe.
Da gibt es ein propades Mittel: Wegbleiben!

Besser für dich und besser für andere.



Antwort von R S K:

Lorphos hat geschrieben:
Es kommt mir vor als hätten hier einige User Minderwertigkeitskomplexe wenn sie über Apple M1 positive Nachrichten lesen…
Du siehst ja wer sich angesprochen fühlt. 😂



Antwort von iasi:

"R S K" hat geschrieben:
... tatsächlich weniger als 800€ gekostet haben?!
Aha. Man bekommt also einen Premiere-tauglichen Apfel für 800€. ;)

Sag uns doch auch bitte, wo es das gibt!

Oder gehen den Fan-Boys mal wieder die Argumente aus und sie die Fakten ein wenig verdrehen und beleidigend werden?

Aber so sind sie eben, die lifestyle-Poser, denen es wichtig ist, mit schickem Design gesehen zu werden, statt mit Werkzeug zu arbeiten. :)



Antwort von R S K:

iasi hat geschrieben:
Aha. Man bekommt also einen Premiere-tauglichen Apfel für 800€.
😂

Aua.

Da hat der arme nicht mal Internet. 😢



Antwort von iasi:

"R S K" hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Aha. Man bekommt also einen Premiere-tauglichen Apfel für 800€.
😂

Aua.

Da hat der arme nicht mal Internet. 😢
Doch - und ich weiß es auch zu nutzen.

Wo ist denn nun der Premiere-taugliche Apfel für 800€ ?
Entweder da hat jemand zu laut gebellt oder er hat Schwierigkeiten mit dem Internet.

Vielleicht üben wir das mal:
Findest du diese Textstelle?

Im Gegensatz zu früheren Modellen haben M1-basierte Geräte keine native Unterstützung für mehrere Bildschirme mehr.

Zur Selbstkontrolle: :)
https://www.kensington.com/de-de/News-I ... acbook-an/








Antwort von klusterdegenerierung:

iasi hat geschrieben:
Ein Grund mehr, sich von Adobe zu verabschieden.
Oder von Windows.



Antwort von R S K:

iasi hat geschrieben:
Wo ist denn nun der Premiere-taugliche Apfel für 800€ ?
Ja Mensch, kleiner Apple Hate-Boy: sag du doch einfach mal welcher momentan erhältliche M1 Mac nicht "PPro tauglich" ist, was auch immer das prätentiöse Geschnacke überhaupt heißen soll. Na? Oder gehen dir mal wieder die Argumente aus, musst gleich irgendwelche abstrusen Kriterien erfinden um recht zu behalten, weil Faktenlos und kannst nur beleidigend werden mit infantilem "Bonsai" Gebrabbel?

Wir warten…

iasi hat geschrieben:
Im Gegensatz zu früheren Modellen haben M1-basierte Geräte keine native Unterstützung für mehrere Bildschirme mehr.
Herrlich. Na dann ist ja alles klar!

"Gleichzeitige Unterstützung der vollen nativen Auflösung auf dem integrierten Display mit Millionen Farben und: Ein externes Display mit einer Auflösung von bis zu 6K bei 60 Hz"??

Wie jetzt? NUR? Es kann doch kein Rechner mit nur zwei Schirmen, einer davon in 6K, "PPro tauglich" sein!

🤣

Wo habe ich vor allem nur von MacBooks gesprochen? Ach ja, hab ich gar nicht. Sowas. Und wozu auch bei Apple gucken, wenn man doch anderswo genau das findet was man glauben möchte, um weiter blind rumpoltern zu können, oder? Und dort sind auch im übrigen nur die "offiziellen" Möglichkeiten gelistet, nicht was mit z.B. einem simplen DisplayLink möglich ist. Ach ja… ein PPro tauglicher super-Pro benutzt doch keine Adapter! 😱

Confirmation Bias ist was wunderbares.

🤦🏼???



Antwort von iasi:

"R S K" hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Wo ist denn nun der Premiere-taugliche Apfel für 800€ ?
Ja Mensch, kleiner Apple Hate-Boy: sag du doch einfach mal welcher momentan erhältliche M1 Mac nicht „PPro tauglich” ist, was auch immer das prätentiöse Geschnacke überhaupt heißen soll. Na? Oder gehen dir mal wieder die Argumente aus, musst gleich irgendwelche abstrusen Kriterien erfinden um recht zu behalten, weil Faktenlos und kannst nur beleidigend werden mit infantilem „Bonsai” Gebrabbel?

Wir warten…

iasi hat geschrieben:
Im Gegensatz zu früheren Modellen haben M1-basierte Geräte keine native Unterstützung für mehrere Bildschirme mehr.
Herrlich. Na dann ist ja alles klar!

Gleichzeitige Unterstützung der vollen nativen Auflösung auf dem integrierten Display mit Millionen Farben und: Ein externes Display mit einer Auflösung von bis zu 6K bei 60 Hz”??

Wie jetzt? NUR? Es kann doch kein Rechner mit nur zwei Schirmen, einer davon in 6K, „PPro tauglich” sein!

🤣

Wo habe ich vor allem nur von MacBooks gesprochen? Ach ja, hab ich gar nicht. Sowas. Und wozu auch bei Apple gucken, wenn man doch anderswo genau das findet was man glauben möchte, um weiter blind rumpoltern zu können, oder? Und dort sind auch im übrigen nur die „offiziellen” Möglichkeiten gelistet, nicht was mit z.B. einem simplen DisplayLink möglich ist. Ach ja… ein PPro tauglicher super-Pro benutzt doch keine Adapter! 😱

Confirmation Bias ist was wunderbares.

🤦🏼???
Ganz schön viel geschrieben hast du da.
Ich hab´s nur überflogen und offensichtlich ist da noch immer nicht das M1-Äpfelchen für 800€ zu finden.

In der Apfel-Welt scheint man vielleicht auch mit 8GB-Ram und enormen 256GB-SSD arbeiten zu können.
Wahrscheinlich schneidet man eben dort einfach Videos mit der passenden "Größe" zum schnuckligen Rechner. :)



Antwort von iasi:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Ein Grund mehr, sich von Adobe zu verabschieden.
Oder von Windows.
Resolve läuft recht gut unter Windows.

ProRes-Raw mit bis zu 6k sind zwar mittlerweile möglich, aber natürlich braucht man dazu nicht mehr als einen Bonsai-Rechner mit 256GB-SSD für 800€. ;)
Zumindest in der Apfel-Welt. :)

In der Windows-Welt sind diese Raw-Files einfach größer, wenn man sie vom Speichermedium der Kamera kopiert. Da genügen dann nicht mal 2000GB - zumal OS und Programme auch noch Speicher belegen.

Aber ein Spielzeuglaster passt schließlich auch ins Kinderzimmer und die Kleinen spielen Autobahnstau auf der Fensterbank. :)



Antwort von R S K:

iasi hat geschrieben:
Ich hab"s nur überflogen und offensichtlich ist da noch immer nicht das M1-Äpfelchen für 800€ zu finden.
Kannst also nicht mal die einfachste Frage beantworten, sondern dich nur mit wirren Ablenkungenmanöver rausreden. Das war klar.

Na dann. 😂 So lächerlich.

Wie war das? "… gehen den -Boys mal wieder die Argumente aus und sie die Fakten ein wenig verdrehen"?

Jepp. 👍🏼

iasi hat geschrieben:
… aber natürlich braucht man dazu nicht mehr als einen Bonsai-Rechner mit 256GB-SSD für 800€.
Meinst du den der 12K RAW 16 BitBit im Glossar erklärt 30p ohne Dropped FramesDropped Frames im Glossar erklärt und in voller Auflösung kann?

Genau. Laber du nur weiter. 🤣



Antwort von iasi:

"R S K" hat geschrieben:
Kannst also nicht mal die einfachste Frage beantworten, sondern dich nur mit wirren Ablenkungenmanöver rausreden. Das war klar.

Na dann. Schnack nur weiter. 😂

Wie war das? „… gehen den -Boys mal wieder die Argumente aus und sie die Fakten ein wenig verdrehen”?

Jepp. 👍🏼
Immer wieder witzig, wie man die Apfel-Fanboys in Rage bringen kann. :)

;)



Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
zumal OS und Programme auch noch Speicher belegen.
Ja, dafür sind die 265GB-SSD ja da. Alles andere extern. Ich mache das jetzt schon mittlerweile so; Atomos mit den Videofiles anschließen, schneiden/bearbeiten und beim export wähle ich einfach den NAS Ordner.... Zwar noch nicht 10GB Netzwerk oderso (zumindest noch nicht im Home Netzwerk), aber das würde ich jedem empfehlen der professionell schneiden und statt MAC/PC interne SSD/HDDs zu nutzen, dann lieber moderne Glasfaser/Server/Netzwerk Technologie, wo die Daten auch noch sicherer sind.



Antwort von srone:

"R S K" hat geschrieben:
Kannst also nicht mal die einfachste Frage beantworten, sondern dich nur mit wirren Ablenkungenmanöver rausreden. Das war klar.

Na dann. Schnack nur weiter. 😂

Wie war das? "… gehen den -Boys mal wieder die Argumente aus und sie die Fakten ein wenig verdrehen"?

Jepp. 👍🏼
bei den jubelpersern scheint der formulierungs akku auch ganz schön leer zu sein...;-)

lg

srone



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
zumal OS und Programme auch noch Speicher belegen.
Ja, dafür sind die 265GB-SSD ja da. Alles andere extern. Ich mache das jetzt schon mittlerweile so; Atomos mit den Videofiles anschließen, schneiden/bearbeiten und beim export wähle ich einfach den NAS Ordner.... Zwar noch nicht 10GB Netzwerk oderso (zumindest noch nicht im Home Netzwerk), aber das würde ich jedem empfehlen der professionell schneiden und statt MAC/PC interne SSD/HDDs zu nutzen, dann lieber moderne Glasfaser/Server/Netzwerk Technologie, wo die Daten auch noch sicherer sind.
Wer braucht schon eine neue NVMe 2.0 Spezifikation, wenn er einen externen Speicher ankabeln kann. :)








Antwort von R S K:

srone hat geschrieben:
"R S K" hat geschrieben:
Wie war das? "… gehen den -Boys mal wieder die Argumente aus und sie die Fakten ein wenig verdrehen"?
bei den jubelpersern scheint der formulierungs akku auch ganz schön leer zu sein...;-)
LOL!! Du bist sogar als Troll so unfähig, dass du nicht mal blickst, dass das ein Zitat von ihm war.

🤣

Du Held.


Wie gesagt…
iasi hat geschrieben:
… aber natürlich braucht man dazu nicht mehr als einen Bonsai-Rechner mit 256GB-SSD für 800€.
Meinst du den der 12K 16 BitBit im Glossar erklärt 30p ohne Dropped FramesDropped Frames im Glossar erklärt und in voller Auflösung kann?

Genau. Laber nur wirr weiter. 😄

Vor allem wo du jetzt nur so tust als hättest du nicht schon längst nachgeschaut, wo es plötzlich speziell um 256GB SSD geht?? Na sowas. Genau. Tu mal schön so weiter als ob.



Antwort von iasi:

"R S K" hat geschrieben:
srone hat geschrieben:


bei den jubelpersern scheint der formulierungs akku auch ganz schön leer zu sein...;-)
LOL!! Du bist sogar als Troll so unfähig, dass du nicht mal blickst, dass das ein Zitat von ihm war.

🤣

Du Held.


Wie gesagt…
iasi hat geschrieben:
… aber natürlich braucht man dazu nicht mehr als einen Bonsai-Rechner mit 256GB-SSD für 800€.
Meinst du den der 12K RAW 16 BitBit im Glossar erklärt 30p ohne Dropped FramesDropped Frames im Glossar erklärt und in voller Auflösung kann?

Genau. Laber du nur wirr weiter. 😄
Hast du´s eigentlich noch immer nicht verstanden?

Überleg doch mal, ob du wirklich immer den Start-Knopf so ungeschützt lassen möchtest, der dich zum Abheben bringt. ;)



Antwort von R S K:

Wir warten noch.

Ach ja. Kommt nichts. Kann ja auch nicht. 😴



Antwort von srone:

ich glaube wir sind mal wieder so weit, dass es zeit wird deine admin-richtlinien deiner facebookseite zu zitieren...;-)

andere als troll zu bezeichnen, wie süss und das vom obertroll...;-)

lg

srone



Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:


Ja, dafür sind die 265GB-SSD ja da. Alles andere extern. Ich mache das jetzt schon mittlerweile so; Atomos mit den Videofiles anschließen, schneiden/bearbeiten und beim export wähle ich einfach den NAS Ordner.... Zwar noch nicht 10GB Netzwerk oderso (zumindest noch nicht im Home Netzwerk), aber das würde ich jedem empfehlen der professionell schneiden und statt MAC/PC interne SSD/HDDs zu nutzen, dann lieber moderne Glasfaser/Server/Netzwerk Technologie, wo die Daten auch noch sicherer sind.
Wer braucht schon eine neue NVMe 2.0 Spezifikation, wenn er einen externen Speicher ankabeln kann. :)
wieso? NAS Server mit NVMe....? Ich meine, die Daten werden immer größer und wenn man das sowieso professionell macht, dann sollte man m.M. nicht erwarten dass so ein ultra flaches Ding wie MacBook Air für ca. 1000 Euro all diese Daten intern ablagern kann. Sondern man nutzt diesen vll. nur für Cut, Colorgrading und die große Daten auf große Datenserver. Wie bereits erwähnt, die Netzwerkgeschwindigkeit ist heute nicht mehr das Problem, und es ist nicht mal so teuer (im vergleich zu damals).

Wenn man überlegt, man hat dann nicht ein riesigen Tower voller Festplatten irgendwo daneben.... sondern ein vernetzten Servers z.B. im Keller und dein eigentlicher Arbeitsplatz ist frei davon, nur so ein MacBook M1 ding, Vorschaubildschirm... :) So sauber/clean und modern :)



Antwort von iasi:

"R S K" hat geschrieben:
Wir warten noch.

Ach ja. Kommt nichts. Kann ja auch nicht. Leeres Gesabbel. 👍🏼
OK - dann sag ich mal direkt:

Dich kann man zu leicht provozieren.
Du steigerst dich da immer derart rein, dass ...



Antwort von R S K:

Der Moment wo einer merkt was er für einen planlosen „800€ Bonsai!!!” Müll von sich gegeben hat und ihm nur noch das ziellose, ad hominem weiterbrabbeln bleibt um schnell davon abzulenken. Und bildet sich noch ein er könnte mit der zur Schaustellung seiner Ignoranz irgendjemanden „provozieren” während er sich kuschelig feige hinter der Anonymität versteckt, wie sein Kollege.

😂 (?pure Wut)

Alles klar.

Wir warten noch, Mr. „PPro tauglich”. 🤣 (?super provoziertes RAGE Gesicht! Vorsicht!)


(hier ist wieder mal ein in-Off-Topic-Geschubse längst überfällig 🙄)



Antwort von roki100:

Eins sagte der Paulus, Jesus sei in ihm...
und hier kann man über RSK sagen, Steve Jobs ist in ihm...

Heute ist doch Mittwoch! Nicht streiten, lachen... ;)



Antwort von srone:

"R S K" hat geschrieben:
...während er sich kuschelig feige hinter der Anonymität versteckt, wie sein Kollege.
welche anonymität?

du scheinst hier der wahre held des nicht verstehen wollens oder womöglich sogar könnens zu sein...;-)

lg

srone








Antwort von roki100:

@RSK was meinst Du, wird der neue MacBook M1X (oder M2?) doch vll. im Herbst erscheinen...? Dann warte ich lieber noch.



Antwort von klusterdegenerierung:

Ist RSK eigentlich die Rentner Sozial Kasse?



Antwort von R S K:

roki100 hat geschrieben:
@RSK was meinst Du, wird der neue MacBook M1X (oder M2?) doch vll. im Herbst erscheinen...? Dann warte ich lieber noch.
Die nächsten M-Macs werden definitiv noch dieses Jahr was, IMHO. Ob das die 30" iMacs oder 14/16" MBPs oder gar beides wird kann ich aber auch nur raten. 🤷🏼??? Ich tippe aber, dass die Pro Desktops dann Anfang/Mitte nächsten Jahres kommen als krönenden Abschluss. Dann sind die 2 Jahre Übergangszeit ja auch schon so gut wie vorbei.



Antwort von srone:

"R S K" hat geschrieben:
oder gar beides wird kann ich aber auch nur raten. 🤷🏼???
soviel zum bezahlten influencer, oh weh, wie peinlich...;-)

da hat er keine ahnung, aber tut so, hochnotpeinlichst die linie zu halten, köstlich, die show ist seit jahren unbezahlbar, mit vfx-hansi begann es, die mit dem angebissenem apfel, man fühlte es tätowiert auf ihrer stirn - der irrsinn begann (jott sowie diverse andere sind ausgenommen ;-) und btw ich finde den m1 oder kommend den m2 chip eine beobachtenswerte alternative zum 386er design, aber ich lege mich nicht irgendwas zu füssen...objektivität first...und dafür erwarte ich genau denselben respekt den du für deine haltung und eben genau auch in deinen facebookrichtlinien forderst, you made my day...;-)

lg

srone



Antwort von R S K:

Äh… genau. Alles klar! Selten sowas wirres gelesen, danke. 😂👍🏼



Antwort von Jörg:

Selten sowas wirres gelesen, danke.
??? Liest du deine eigenen Beiträge denn nie durch? Zur (Kon)trolle?



Antwort von medienonkel:

Apple?
Nur geschenkt... Dann aber sehr gerne.



Antwort von MrMeeseeks:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
MrMeeseeks hat geschrieben:

Entscheidend ist hier der Stromverbrauch bei gleicher Leistung. Was verbraucht denn so ein M1? 15watt? Und was die aktuellste Intel CPU in der Klasse? 5x so viel?
Der Stromverbrauch ist bei sowas doch völlig bedeutungslos.
Und ja, klar gibt's immer einen, der meint, daß er unbedingt stundenlang in der U-Bahn schneiden muß, weil sein Leben sonst sinnlos ist - aber von solchen Experten mal abgesehen, who cares? Am Ende des Tages zählt sowieso nur Leistung.
MrMeeseeks hat geschrieben:
und aus dem Vorsprung wird ein Quantensprung.
Ein Quantensprung ist die kleinste Bewegung die wir kennen,
und das auch noch von einem hohen auf ein niedrigeres Niveau, zumal der Zustand instabil ist und sich innerhalb kürzester Zeit wieder umkehrt.
In deiner kleinen Welt mag der Stromverbrauch nicht wichtig sein aber er ist ein entscheidender Faktor in der heutigen Elektronik und der steten Balance der Thermodynamik. Das hat auch nichts mit deiner kleingeistigen Sturheit a la "nur was ich nutze kann richtig sein" zu tun.

Die Effizienz des Apple Silicon lässt sich leicht skalieren und das wird auch exakt so folgen. Deine 300watt Gurke in einem hässlichen Gehäuse wird es bei Apple in Zukunft mit 50watt Verbrauch geben. Wie du sagst, am Ende des Tages zählt nur die Leistung und Apple läuft da wesentlich später ins Limit denn die müssen keine gigantischen Kühllösungen verbauen. Denn oh welch Wunder, der Stromverbrauch ist wohl doch ziemlich wichtig.

Und meine Verwendung des Wortes Quantensprung war in dem Kontext völlig richtig aber danke für die angebliche Belehrung.



Antwort von Frank Glencairn:

MrMeeseeks hat geschrieben:
300watt Gurke in einem hässlichen Gehäuse ...
Das Design eines Werkzeugs spielt nur bei Leuten mit ausgeprägten Minderwertigkeitskomplexen eine Rolle,
ähnlich wie denen, die versuchen sich selbst durch bestimmte Markenlogos aufzuwerten.

MrMeeseeks hat geschrieben:
Denn oh welch Wunder, der Stromverbrauch ist wohl doch ziemlich wichtig.
In deiner kleinen Welt der U-Bahn Editoren und Strand Coloristen vielleicht, dem Rest ist das völlig wumpe, weil sowieso immer ne Steckdose - und damit Strom ohne Ende - da ist.








Antwort von medienonkel:

Man darf aber durchaus festhalten, dass effizienteres Silikon bei gleicher Leistungsaufnahme mehr Rechenleistung bietet.

Die flops pro Watt sind seit einem Jahrzehnt wichtiger als bloße Leistung aus der Steckdose. Ich kann mich noch an scanline erinnern, die haben im Sommer Mylarfolie aufs Dach geklebt, weil die Rechner ständig abgestürzt sind. Wegen zu viel (ab)Wärme.

So ein M1 (oder vergleichbare Archtitekturen) ist da wesentlich einfacher zu betreiben.
Leistung hoch, Stromverbrauch runter... Ist jetzt nichts schlimmes und hat auch nichtsmit UBahn Editing zu tun.
Ohne so eine gesteigerte Effizienz bräuchtest du 1000 Ah V-Mounts und eine Wasserkühlung an der Kamera, für 4k 60p



Antwort von XyZ-3D:

Eine Ansammlung von Kindern und/oder Idioten - seits jetzt endlich fertig?

@ Stromverbrauch spielt keine Rolle: Klar, bei 8 MRD Leuten...
@ Design: Klar, mit Styling etc. wird das ja so gut wie nie verwechselt...

Goodbye slashCAM

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"Frank Glencairn" hat geschrieben:
MrMeeseeks hat geschrieben:
300watt Gurke in einem hässlichen Gehäuse ...
Das Design eines Werkzeugs spielt nur bei Leuten mit ausgeprägten Minderwertigkeitskomplexen eine Rolle,
ähnlich wie denen, die versuchen sich selbst durch bestimmte Markenlogos aufzuwerten.

MrMeeseeks hat geschrieben:
Denn oh welch Wunder, der Stromverbrauch ist wohl doch ziemlich wichtig.
In deiner kleinen Welt der U-Bahn Editoren und Strand Coloristen vielleicht, dem Rest ist das völlig wumpe, weil sowieso immer ne Steckdose - und damit Strom ohne Ende - da ist.




Antwort von markusG:

medienonkel hat geschrieben:
So ein M1 (oder vergleichbare Archtitekturen) ist da wesentlich einfacher zu betreiben.
Leistung hoch, Stromverbrauch runter... Ist jetzt nichts schlimmes und hat auch nichtsmit UBahn Editing zu tun.
Ist beides richtig. Also sowohl Franks Argument als auch deins. Der Miningboom z.B. hat ja gezeigt dass die maximal mögliche Leistung als auch die Effizienz wichtig sind, ebenso der Servermarkt.

Das "Problem" beim AS ist dass es eben noch nicht skalierbar ist, denn es gibt nur den M1 mit dem gegebenen Leistungslimit. Und wenn man z.B. die Leistung eines 64-Kern Threadrippers oder einer (oder mehrerer) RTX3090 braucht ist das Leistungslimit eines M1 nicht "wirtschaftlich", Effizienz hin oder her. Kommt halt stark auf den Anwendungsfall an und ob die Software die Hardware auch abrufen kann. Und nicht jeder muss mobil arbeiten, wo dann Akkulaufzeit eine Rolle spielen würde.

Umso erfreulicher die Meldung eigentlich dass Adobe mal den Arsch hochbekommt ;)



Antwort von medienonkel:

Absolute Zustimmung Herr G.

Ich gehe stark davon aus, dass Apple für den nächsten großen Arbeits Mac in Richtung Chiplet gehen wird. Oder auf mehrere Sockets setzt?

Der Trick ist natürlich auch, hochoptimierten code speziell für eine definierte Hardware zu schreiben. Da sind meist gut 70% mehr Leistung möglich (Vergleich von handoptimiertem assembler Code zu dem üblichen Bibliotheken mitschleppen)

Die ryzens und rtxen dieser Welt kommen halt mit brutforce ohne Ende daher.

Eine RX470 läuft unter opencl genauso schnell\schneller wie die 1070ti mit cuda, in fast jeder Anwendung. Nach der Erkenntnis habe ich damals gescheit mit den Zähnen geknirscht....

Premiere hat auch sehr viel von quicksync profitiert, schneiden war damit auf quasi jedem Intel Gerät möglich. Das hat man aber nur mitbekommen, wenn man auf xeons ohne quicksync unterwegs war. Oder intels embree, dass auf einmal renderern Beine machte und dafür ja den Technik Oscar nach Deutschland geholt hat. Wenn ich mich nicht ganz täusche



Antwort von markusG:

medienonkel hat geschrieben:
und rtxen dieser Welt kommen halt mit brutforce ohne Ende daher.
naja nicht wirklich, die sind eben hochgradig "optimiert" - was ja das Problem ist: mit CUDA und aktuell OptiX gibt es eine maßgeschneiderte Lösung, wo die Konkurrenz - maßgeblich AMD - schlicht ausgeschlossen wird. Super ätzend, gleichzeitig krass welche Leistungssprünge damit möglich sind (gerade OptiX). Das wird dann halt noch kombiniert mit Brute Force (im Sinne von Materialschlacht) ;)

Und nicht jede Software wird von Apple entwickelt, was dann zu den Wartezeiten führt. Siehe Blender...




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