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Hands On: Sony FX9 - 5.9K Vollformat-Camcorder mit Fast Hybrid-Autofokus und 16 Bit Raw Output // IBC 2019



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Newsmeldung von slashCAM:


https://images.slashcam.de/texte/1847-- ... -FRONT.jpg
Wir hatten bei einem Sony PRE-IBC Event Gelegenheit zu einem ersten Hands On mit der neuen Vollformat Sony FX9, die über einen 5.9 K Sensor (15+ Stops) verfügt und den aus der Sony Alpha Serie bekannten Fast Hybrid Autofokus erhalten hat. Hier alles zum Thema FX9 Sensorauslesung, Formate, Autofokus, Frameraten, elektronischer Vario ND-FilterND-Filter im Glossar erklärt, 16 BitBit im Glossar erklärt RAW-Optionen ?

Hier geht es zu Artikel auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Test: Hands On: Sony FX9 - 5.9K Vollformat-Camcorder mit Fast Hybrid-Autofokus und 16 BitBit im Glossar erklärt Raw Output // IBC 2019




Antwort von CameraRick:

Bei den Vollformatern mit am Interessantesten ist ja oft der Rolling Shutter. Und der wird gern verschwiegen oder nicht groß gezeigt (fand ich bei der S1H sehr spannend, wie wenig man generell darüber berichtet hat).
Wie war euer Eindruck bei der FX9, ist das brauchbar oder doch wieder eine Stativ-Kamera?



Antwort von pillepalle:

Dann wird Sony für die Camcorder eine eigene AF-Optik Linie herausbringen? Oder ist das Zoomobjektiv nur eine modifizierte Fotooptik?

VG





Antwort von rush:

Nicht schlecht der Hobel - auch bekommt das "alte" 28-135er jetzt wohl wieder etwas mehr Aufmerksamkeit - auch wenn das Glas mit dem lahmen Servos dadurch nicht besser wird von der Usability her. An der FS7 war es seinerzeit ja ziemlich deplatziert.

Entscheidend werden wohl eher die Innereien in Hinblick auf die quasi Venice Color Science und Dual ISO sein - denn ansonsten sind die Unterschiede zur FS7 M2 für den Broadcastalltag vermutlich gar nicht allzu gravierend auf den ersten Blick

Ich kenne zudem wenige bis keine Nutzer die ihre FS7 primär via Autofokus benutzen und glaube auch das sich dies an der FX9 kaum ändern wird - Reportage/Run&Gun profitiert eher von parfokalen Glas mit gut laufenden Fokuswegen - sodass man jederzeit weiß wo man steht. Der große Kleinbild-Sensor könnte die Glasauswahl nun gar wieder erschweren und preislich nach oben schrauben - sofern man nicht direkt im S35 Bildfenster bleiben wird.

Der richtige "Punch" und Kaufanreiz fehlt aber irgendwie - besonders wenn man so Kisten wie die UMP46 im Hinterkopf hat.



Antwort von pillepalle:

Gerade entdeckt :)

https://www.youtube.com/watch?v=2ZqA8NS_ZIA

VG



Antwort von Bergspetzl:

XDCA-(FS7)

Trotzdem kompatibel?



Antwort von rob:

Hallo B.

ich denke eher nicht, aber das checken wir demnächst bei unserem Sony Interview am Sony Stand auf der IBC ...

Viele Grüße

Rob/
slashCAM



Antwort von wolfgang:


XDCA-(FS7)

Trotzdem kompatibel?

Das wüßte ich auch gerne.

Und apropos XDCA-(FS7): Bemerkenswert an der XDCA-FX9 Extension Unit finden wir auch das "Nicht-Mehr-Vorhandene". So soll es wohl keine ProResProRes im Glossar erklärt im Glossar erklärt Recording Funktion mehr geben und der 16 BitBit im Glossar erklärt im Glossar erklärt RAW Output wird via 12G SDISDI im Glossar erklärt realisiert. Das bedeutet, dass hier vor allem externe Recorder von Fremdherstellern zum Einsatz kommen dürfen. Sony scheint hierfür in Gesprächen mit Atomos und Co zu sein. Spannend wäre hier natürlich auch, ob es eine ProResProRes im Glossar erklärt im Glossar erklärt RAW Aufnahme-Funktion bei der FX9 geben wird, oder ob das 16 BitBit im Glossar erklärt im Glossar erklärt RAW Signal der FX9 "nur" in ProResProRes im Glossar erklärt im Glossar erklärt HQ o.ä. gewandelt werden wird.
Es kommen hier ja wohl (fast) nur die Atomos Rekorder in Frage, denn die sind heute bereits mit 12G SDISDI im Glossar erklärt ausgerüstet. Und das geht dann wohl wieder zu ProResProRes im Glossar erklärt RAW. Und natürlich dürfte es sich sowohl Atomos wie auch Apple nicht nehmen lassen, dass hier (endlich) mal wieder ein Gerät mit dem Potential Mainstream zu werden die Rekorder benötigt um raw aufzuzeichnen..... das braucht der schwindende Markt der externen Rekorder ohnedies.

16bit sind wenigstens eine Wohltat gegenüber dem abgemagerten 12bit raw einer FS7, welches doch immer wieder zu banding geführt hat und damit eher wenig empfehlenswert war.



Antwort von pillepalle:


16bit sind wenigstens eine Wohltat gegenüber dem abgemagerten 12bit raw einer FS7, welches doch immer wieder zu banding geführt hat und damit eher wenig empfehlenswert war.

Ja, allerdings hat der Sony Fritze in einem Interview mit Cinema 5D gesagt, es wäre 16bit uncompressed RAW. Das dürfte auch SSDs recht schnell füllen.

https://www.youtube.com/watch?v=lWmf3ncgOeo&t=3m58s

Aber es gibt auch schon erste Bilder. Allerdings nicht mit der finalen Firmware

https://www.youtube.com/watch?v=PJ3WNiP1B5k

VG



Antwort von r.p.television:

Irgendwie eher enttäuschend.
Früher war es eigentlich immer so: Eine c-Linie von Canon kam raus, dann kam ne Sony die alles besser und billiger konnte. Mit mehr Gadgets.
Jetzt hab ich das Gefühl dass die C500 ii mehr kann und dabei kompakter geworden ist.

Ich finde es erstaunlich dass man beim Formfaktor immer noch so nen dicken Prügel rausbringt, wo man doch weiss dass es kleiner gehen würde. Und dann nicht mal 4k 60p ohne Crop? Warum kann dann eine Fuji X-T3 60p mit nur 1,1x Crop auslesen? Bei 10bit?

Momentan würde bei mir die Canon das Rennen gewinnen. Nur fraglich was der Sensor wirklich kann.



Antwort von rush:

Kleiner ist nicht immer automatisch besser... Die Fs7 wird primär vom Stativ und auf der Schulter eingesetzt - dafür ist der Formfaktor völlig in Ordnung mit entsprechenden Anschlüssen und beim Gegenüber sieht das ganze noch wie eine Kamera aus. Passt schon würde ich sagen.

Modular ala Red oder ZCam ist bisher nicht Sonys Strategie.



Antwort von r.p.television:


Kleiner ist nicht immer automatisch besser... Die Fs7 wird primär vom Stativ und auf der Schulter eingesetzt - dafür ist der Formfaktor völlig in Ordnung mit entsprechenden Anschlüssen und beim Gegenüber sieht das ganze noch wie eine Kamera aus. Passt schon würde ich sagen.

Modular ala Red oder ZCam ist bisher nicht Sonys Strategie.

Ja, ich denke für den Anwendungsbereich ist der Formfaktor eventuell besser. Trifft leider nicht ganz meine persönlichen Bedürfnisse, da ich wenig Run & Gun mache bzw. von der Schulter drehe.
Ich bin nur ein wenig vom Rest enttäuscht. Guter AF schön und gut. Aber ein zeitgemässes Display wäre mal echt cool gewesen. Auch ein IBIS wäre 2019 fast ein Must-Have. Mit nem 85er von der Schulter drehen - wird auch ne "atemlose" Angelegenheit ohne IBIS. Und wenn schon so groß dann ohne diese Limitierungen bei den Framerates. Wird halt wirklich schwer mit dem Argumentieren wenn kleine DSLRs mehr können als so ein großer Klopper.

Ansonsten natürlich begrüssenswert dass die Color Science der Venice hier Einzug hält. Das hat mich bisher am meisten davon abgehalten eine FS7 zu holen.
Was ich aber am allermeisten hoffe: Sony! Bitte bitte bitte gebt uns 4k XAVC Class 480. Die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt bei Class 300 ist für viele Sachen einfach zu wenig.



Antwort von pillepalle:

@ r.p. television

Laut Sony ist es durch die Verwendung des elektronischen ND-Filters nicht möglich IBIS einzubauen. Angeblich geht nur eins von beiden.

VG



Antwort von r.p.television:


@ r.p. television

Laut Sony ist es durch die Verwendung des elektronischen ND-Filters nicht möglich IBIS einzubauen. Angeblich geht nur eins von beiden.

VG

Ja, ich weiss. Ich persönlich hab noch die FS5 hier rumliegen und nutze den elektronischen ND-FilterND-Filter im Glossar erklärt per se kaum. Ein normales Filterrad reicht mir dicke. Von daher hätte ich persönlich mich eher für einen IBIS entschieden weil er meiner Meinung nach mehr Vorteile beim Run & Gun Dreh bringt als der Luxus mit stufenloser Filterung. Aber das ist nur meine Meinung.

Ein stufenloser ND-FilterND-Filter im Glossar erklärt wäre sinnvoll bei nem Einsatz auf einem Gimbal wo man mal von einem Raum in den nächsten schwebt. Aber mit der Bauweise wird diese Kamera eher weniger auf Gimbals eingesetzt, weil es dafür einfach geeignetere Kameras gibt.



Antwort von Jott:

"gegenüber dem abgemagerten 12bit raw einer FS7, welches doch immer wieder zu banding geführt hat"

Ah, auch 12Bit führt zu Banding? Cool.

Irgend jemand wird's in seinem NLE sicher auch schaffen, mit 16Bit-Material Banding zu produzieren. Dann heißt's: unter 24Bit geht gar nix. Und so weiter! :-)



Antwort von rush:

@r.p. muss man das 85er Batis vorschnallen - das ist stabilisiert. Aber wiederum by Wire Focus und wenig sinnvoll.
Stabi wäre schon nice gewesen aber vermutlich zielt Sony auf stabilisierte native Optiken... Das 28-135er etwa kommt ja etwa mit oss daher.



Antwort von wolfgang:


Ja, allerdings hat der Sony Fritze in einem Interview mit Cinema 5D gesagt, es wäre 16bit uncompressed RAW. Das dürfte auch SSDs recht...

Das raw dürfte ohnedies nur mit externen Rekodern interessant sein. Und dort gehts entweder zu ProResProRes im Glossar erklärt RAW (Shogun Inferno etc) oder vielleicht neuerdings auch zu BRAW (neuer Blackmagic Video Assist falls der die FS9 unterstützt).

Oder mit einem Sony raw Rekorder für viel Geld?



Antwort von Drushba:


Wird halt wirklich schwer mit dem Argumentieren wenn kleine DSLRs mehr können als so ein großer Klopper.

Hab ich mir auch gedacht. Die Cam strahlt Wichtigkeit aus und ist wohl in erster Linie dazu geeignet, Kunden zu beeindrucken oder Politiker dazu zu bringen, Beachtung fürs Kurzstatement zu schenken. Anonsten ist das einfach ein großer Klops für 2019.

Insgesamt schade, dass Sony jetzt preislich an Canon heranreichen will, statt umgekehrt. Im Vergleich wäre für mich persönlich die C500II aber auch die bessere Wahl und bei gleichen Preisen wohl auch ne Kaufüberlegung wert.)



Antwort von Kamerafreund:

Habe schon eine Ewigkeit auf diese Kamera gewartet. Hing mit meiner A7s immer auf den Vollformat Optiken fest und wollte nicht für die fs7 auf die Videooptik mit f4 für super35 downgraden. Dann hat die Partnerwerkstatt von Sony meine Alpha komplett zerstört und ich musste schnell eine a7 III kaufen.
Und ich muss sagen, die kamera ist eine andere Liga. Stabilisierter Sensor, realistische Akkulaufzeit, und intern.
Nur der Hot shoe mount für audio ist noch immer besch...
Ich musste drei xlr Adapter zurückschicken und an den Funk Adapter traue ich mich erst gar nicht dran.

Jetzt kommt kurz darauf dieses Ding hier auf das ist mindestens vier Jahre warte und ich weiss nicht ob ich nicht doch besser bei meiner Kamera bleibe.

Sie hat Codecs die ich für Rundfunk nicht nutzen kann, einen Sucher mit dem ich nicht die Schärfe von 4k beurteilen kann, keinen stabilisierten Sensor und noch IMMER diesen ... Hotshoe mount für audio.
Wenn es mindestens mit der erweiterungseinheit sechs audikänäle gäbe dann könnten sich die tausende Euro extra lohnen. Aber trotzdem nur vier... Hmm.

Ich glaube ich werde mir jetzt einen mixpre 10 ii kaufen den ich mir umbinde und weiter mit der a7 III drehen. Von der Bildqualität wird man im Rundfunk keine Unterschiede sehen.. ausser dass das Bild eben stabiler ist..

Wenn ich mit der fx9 nachträglich stabilisieren will muss ich bei meiner 28-135 er Optik einen crop in Kauf nehmen. Und damit wäre 28 definitiv keine gute Anfangsbrennweite mehr. Ich glaube deswegen ist das neue Sony Objektiv die deutlich bessere Wahl für diese Kamera.



Antwort von pillepalle:

Der MixPre 10 II ist eine gute Wahl. Gebe nur zwei Dinge zu bedenken... der ZoomZoom im Glossar erklärt F6 ist halb so groß (besser zum Umbinden) und kann 24bit und 32bit floating point gleichzeitig aufnehmen. Der Mixpre nur entweder 24bit oder 32bit floating point. Falls Deine Sender lieber 24bit haben möchten hättest Du die beim ZoomZoom im Glossar erklärt direkt dabei, ohne Dich vorher für eine Bitrate entscheiden zu müssen.

VG



Antwort von Kamerafreund:

Danke! Guter Tipp. Avid kann leider noch immer kein 32 BitBit im Glossar erklärt also ist 24 BitBit im Glossar erklärt pflicht. Und in meine Tasche würde der f6 deutlich besser passen. Habe aber das Problem dass ich die Knöpfe blind bedienen muss um die Kanäle als solo oder als Mix zusammen zu hören und mir gestern die Anleitung des zoom f6 durchgelesen. Es klingt alles sehr frickelig mit wegen durch drei Untermenüs um das Pan eines Kanals zu verstellen und für solo usw braucht man auch deutlich länger. Der Mixpre macht ist da deutlich einfacher. Und wenn ich eh den Großteil mit Funkstrecken aufnehme kann ich ehrlich gesagt auch erstmal auf 32 bit verzichten, da die deutlich eher Übersteuern als dass der Dynamikumfang von 24 BitBit im Glossar erklärt ausgereizt wäre..



Antwort von pillepalle:

Ja, da gebe ich Dir recht. Die Bedienung am F6 scheint ziemlich gruselig. Klein und gut zu bedienen lässt sich auch nur schwer vereinbaren. Ich denke der F6 ist mehr auf 'set and forget' ausgelegt (wenn man z.B. keine Gelegenheit hat zu mixen/pegeln) und weniger zum aktiven mixen.

VG



Antwort von Jott:

Nur der Hot shoe mount für audio ist noch immer besch ... Sie hat Codecs die ich für Rundfunk nicht nutzen kann

Vier Audiokanäle, auch vier Regler direkt am Kamerabody. Dein verhasster XLR-Aufsatz liefert die beiden weiteren Eingänge zusätzlich zu denen am Body. Habe ich immer als eine nette Option empfunden, nicht als Kritikpunkt. Welche andere Kamera hat denn vier XLR-Eingänge plus vier Regler direkt am Body, was du offensichtlich gerne hättest? Mir fällt spontan nur eine alte HDV-Schulterkamera ein, die hatte das tatsächlich.

Und selbstverständlich ist der gute alte Standard-Rundfunkcodec (XDCAM HD 422, gerne auch interlaced), den die Broadcaster so lieb haben, wie gehabt an Bord. XDCAM steht ja auch auf dem Gehäuse.



Antwort von TomStg:


Vier Audiokanäle, auch vier Regler direkt am Kamerabody. Dein verhasster XLR-Aufsatz liefert die beiden weiteren Eingänge zusätzlich zu denen am Body. Habe ich immer als eine nette Option empfunden, nicht als Kritikpunkt. Welche andere Kamera hat denn vier XLR-Eingänge plus vier Regler direkt am Body, was du offensichtlich gerne hättest? Mir fällt spontan nur eine alte HDV-Schulterkamera ein, die hatte das tatsächlich.

Es geht viel einfacher ohne XLR-Aufsatz: Sony Z280 mit Sony Dual Channel UWP-D pro im Hot Shoe, 4 getrennte Eingänge, 4 getrennte Regler, XDCAM HD422



Antwort von Rick SSon:

ziemlich lame specs für so nen großén kasten, wa?



Antwort von Kamerafreund:

Ja das Objektiv ist nicht perfekt. Aber trotzdem ist dieser Brennweitenbereich für ein Vollformat-Videoobjektiv in dieser Preisklasse einmalig

Nicht schlecht der Hobel - auch bekommt das "alte" 28-135er jetzt wohl wieder etwas mehr Aufmerksamkeit - auch wenn das Glas mit dem lahmen Servos dadurch nicht besser wird von der Usability her. An der FS7 war es seinerzeit ja ziemlich deplatziert.

Entscheidend werden wohl eher die Innereien in Hinblick auf die quasi Venice Color Science und Dual ISO sein - denn ansonsten sind die Unterschiede zur FS7 M2 für den Broadcastalltag vermutlich gar nicht allzu gravierend auf den ersten Blick

Ich kenne zudem wenige bis keine Nutzer die ihre FS7 primär via Autofokus benutzen und glaube auch das sich dies an der FX9 kaum ändern wird - Reportage/Run&Gun profitiert eher von parfokalen Glas mit gut laufenden Fokuswegen - sodass man jederzeit weiß wo man steht. Der große Kleinbild-Sensor könnte die Glasauswahl nun gar wieder erschweren und preislich nach oben schrauben - sofern man nicht direkt im S35 Bildfenster bleiben wird.

Der richtige "Punch" und Kaufanreiz fehlt aber irgendwie - besonders wenn man so Kisten wie die UMP46 im Hinterkopf hat.




Antwort von Kamerafreund:

Klar kann der xdcam. Ist aber so als ob ich einen Porsche kaufe um drei Jahre damit erstmal in der Fußgängerzone zu fahren bis vielleicht irgendwann eine 30er Zone entsteht.
Außerdem soll z.b. die fs7 in xdcam ausserordentlich schlechte Ergebnisse liefern, weil die Kamera für den CodecCodec im Glossar erklärt nicht entworfen wurde und eher als Notlösung durchgeschleift wird.


Nur der Hot shoe mount für audio ist noch immer besch ... Sie hat Codecs die ich für Rundfunk nicht nutzen kann

Und selbstverständlich ist der gute alte Standard-Rundfunkcodec (XDCAM HD 422, gerne auch interlaced), den die Broadcaster so lieb haben, wie gehabt an Bord. XDCAM steht ja auch auf dem Gehäuse.




Antwort von Kamerafreund:

Die Uwp-d Linie updaten sie ja gerade. Ich gehe davon aus dass auch bald ein neuer Dual Channel Empfänger rauskommt vielleicht ist der besser. True diversity wird er dann aber auch wieder nicht sein. Den alten würde ichir jetzt jedenfalls nicht mehr kaufen


Vier Audiokanäle, auch vier Regler direkt am Kamerabody. Dein verhasster XLR-Aufsatz liefert die beiden weiteren Eingänge zusätzlich zu denen am Body. Habe ich immer als eine nette Option empfunden, nicht als Kritikpunkt. Welche andere Kamera hat denn vier XLR-Eingänge plus vier Regler direkt am Body, was du offensichtlich gerne hättest? Mir fällt spontan nur eine alte HDV-Schulterkamera ein, die hatte das tatsächlich.

Es geht viel einfacher ohne XLR-Aufsatz: Sony Z280 mit Sony Dual Channel UWP-D pro im Hot Shoe, 4 getrennte Eingänge, 4 getrennte Regler, XDCAM HD422




Antwort von wolfgang:


Außerdem soll z.b. die fs7 in xdcam ausserordentlich schlechte Ergebnisse liefern, weil die Kamera für den CodecCodec im Glossar erklärt nicht entworfen wurde

Kann ich nicht bestätigen. Das passt sehr wohl.



Antwort von Jott:

Ja, erstaunliche Geschichte. Die Sender lieben die FS7 gerade wegen XDCAM. So wie die alte C300. Für Sony ist der CodecCodec im Glossar erklärt der wichtigste Selling Point im Broadcast-Bereich. Notlösung mit außerordentlich schlechten Ergebnissen? Also bitte. Die Neue wird ebenso den Weg in die Senderwelt finden. Und sie hat dazu die notwendige Größe! :-)

Aber da steht ja auch "soll", also einer hat gehört, dass einer gehört hat, dessen Kumpel ...



Antwort von rush:

@Jott: Nein - sie lieben es nicht wegen xdcam - sondern weil sie häufig aufgrund ihrer Infrastruktur wenig flexibel sind neuere Formate einzubinden/weiterzuverarbeiten - geschweige denn die Ressourcen an Speicher und Co dafür haben.

Deswegen wird xdcam weiterhin genutzt.

Schön ist aber in der Tat anders - und wenn das der Ansatz ist benötigt man gewiss keine FX9 - dafür tut es vermutlich auch die FS7 weil man selbst die zum Großteil weit unter ihren Fähigkeiten fährt...



Antwort von wolfgang:

Genau. Das ist vermutlich das Problem für die FS9- warum soll man von der FS7 umsteigen?



Antwort von Jott:

Eine olle X70 mit XDCAM-Option täte es technisch auch. Ist aber für die "Wichtigkeit" zu klein, zu billig, optisch zu popelig.

Sony weiß schon, was sie da tun. Spagat zwischen Broadcast und "Cine", zwei eigentlich völlig getrennte Welten. Arri macht das auch mit der beliebten XDCAM-Option für die Amira. Ist schon eine große Liebe, die XDCAM genießt. Trotz Anachronismus.



Antwort von Kamerafreund:

Lowlight vielleicht. DA sieht man definitiv Unterschiede. Vor allem wenn man die beiden f4 Optiken vergleicht.

Genau. Das ist vermutlich das Problem für die FS9- warum soll man von der FS7 umsteigen?




Antwort von wolfgang:

Ja das bessere lowlight Verhalten kann sicher ein Punkt sein.



Antwort von Kamerafreund:

Oh man. Mit stabilisiertem Sensor statt ND hätte ich sofort gekauft. Ich bin zuversichtlich dass in einem Jahr eine mark II mit IBIS rauskommt.



Antwort von rush:

Ich würde für den Vari ND votieren wenn man nicht beides bekommen kann ;-)



Antwort von Rick SSon:

Vor allem kommt man doch mit der fs7 + speedbooster bei sony schon lange sehr einfach auf vollformat. Dann haste sogar den Vorteil das du durch den Speedbooster die meisten Linsen den äußersten zoombereichen beinahe parfocal bekommst. Und mehr Licht, brauchst also nicht soviel Iso.

Also wenn das die specs des FS7 Nachfolgers sein sollen, wie beschnitten soll dann eine a7s3 sein? Wahrscheinlich irgendein 8k30p Unsinn und alles andere skippt lines das es kein morgen gibt 😄

Und wieso können die cams irgendwelche auflösungen am Anfang nicht, aber man weiss schon heute das es möglich sein wird? Hat Sony ne Glaskugel? Oder haben sich hersteller und käufer still darauf geeinigt das der Käufer ein Narr ist?

Wenn das so weitergeht, dann werden die Chinacams aber schneller vorbeiziehen als wir denken. Wenn ich sehe was z-cam mit der kleinen e2 möglich macht. Allerdings nutzen die wiederum sony-sensoren. Vll. lacht Sony einfach die eigenen Kunden aus und verdient sowieso an allen anderen mit.



Antwort von Mantas:



Und wieso können die cams irgendwelche auflösungen am Anfang nicht, aber man weiss schon heute das es möglich sein wird? Hat Sony ne Glaskugel? Oder haben sich hersteller und käufer still darauf geeinigt das der Käufer ein Narr ist?

Könnte auch daran liegen, dass durch den 6k Sensor das alles nicht so leicht ist um es zu perfektionieren.

Man darf auch nicht vergessen, dass die Sony FS7 eine Kampfmaschine ist, die ist brauchbar in allen Situationen und der Body hält. Da können die Chinesen oder BM kommen wie sie wollen. Wird bei der FX9 bestimmt genauso sein.



Antwort von Christian Schmitt:

Letztlich wird doch eh wieder der Preis den Ausschlag geben. Da hat Sony die Nase vorn und Canon das Wasser abgegraben.
Die paar Promoaufnahmen sehen bis auf ein paar Probleme in den Lichtern richtig gut aus.
Das sage ich aus einer Arri und Canon Perspektive, mit Sony wurde ich nie warm.
Ich denke, genauso wie man damals aus praktischen Gründen von 5/7D auf C300 upgedated hat, werden viele
A7xyz User die damit regelmäßig ihr Geld verdienen auf die FX9 als A-Cam umschwenken.

Für mich bleibt die C200 momentan die interessanteste Kompromisskamera.



Antwort von Kamerafreund:

Genau diese alpha Zielgruppe bin ich.
Nutze die a7 III mit stabilisiertem Sensor auch immer öfter auf einem Gimbal.
Von da auf eine Schulterkamera ohne Stabilisierung wechseln klingt nicht wie ein Upgrade.
Und das Stabilisieren in der Post klingt eher wie eine Notausflucht, ich rechne mein Material doch nicht schon vor der Bearbeitung kaputt.
Und der 720p Sucher schreckt mich wirklich ab, da kann ich auch durch den Alpha Kamerasucher gucken..

Trotzdem würde ich irgendwie liebend gerne umsteigen da ich schon die fs7 verpasst habe, Dich sich schon zehnmal gerechnet hätte..


Letztlich wird doch eh wieder der Preis den Ausschlag geben. Da hat Sony die Nase vorn und Canon das Wasser abgegraben.
Die paar Promoaufnahmen sehen bis auf ein paar Probleme in den Lichtern richtig gut aus.
Das sage ich aus einer Arri und Canon Perspektive, mit Sony wurde ich nie warm.
Ich denke, genauso wie man damals aus praktischen Gründen von 5/7D auf C300 upgedated hat, werden viele
A7xyz User die damit regelmäßig ihr Geld verdienen auf die FX9 als A-Cam umschwenken.

Für mich bleibt die C200 momentan die interessanteste Kompromisskamera.




Antwort von Mantas:



Und der 720p Sucher schreckt mich wirklich ab, da kann ich auch durch den Alpha Kamerasucher gucken..

hm ich glaub das passt schon bei der Größe gut. Schonmal den SmallHD Focus angeguckt? 5 Zoll und nur 720p, aber auf keinem anderen Gerät erkenne ich die Schärfe so gut.



Antwort von MrMeeseeks:


Genau diese alpha Zielgruppe bin ich.
Nutze die a7 III mit stabilisiertem Sensor auch immer öfter auf einem Gimbal.
Von da auf eine Schulterkamera ohne Stabilisierung wechseln klingt nicht wie ein Upgrade.
Und das Stabilisieren in der Post klingt eher wie eine Notausflucht, ich rechne mein Material doch nicht schon vor der Bearbeitung kaputt.
Und der 720p Sucher schreckt mich wirklich ab, da kann ich auch durch den Alpha Kamerasucher gucken..

Trotzdem würde ich irgendwie liebend gerne umsteigen da ich schon die fs7 verpasst habe, Dich sich schon zehnmal gerechnet hätte.

Nenn mir auch nur eine Kamera in diesem Preisbereich die einen IBIS hat. Das mag sicher für Hobbyfilmer ein toller Bonus sein aber Leute mit solchen Kameras verlassen sich doch nicht auf solch ein Gimmick. Professionelle Kamera -> professionelle Stabilisierung...und da hat ein Sensor der magnetisch hin und her klappert nichts zu suchen.



Antwort von Drushba:


Nenn mir auch nur eine Kamera in diesem Preisbereich die einen IBIS hat. Das mag sicher für Hobbyfilmer ein toller Bonus sein aber Leute mit solchen Kameras verlassen sich doch nicht auf solch ein Gimmick. Professionelle Kamera -> professionelle Stabilisierung...und da hat ein Sensor der magnetisch hin und her klappert nichts zu suchen.

Die C500II hat einen elektronischen IBIS. Wie gut der funktioniert, bleibt abzuwarten. Falls er brauchbare Resultate liefert, ist das jedenfalls ein Argument mehr über die FX9 (neben 6K RAW intern, Kompaktheit, weniger Gewicht und Canonfarben)).



Antwort von rush:

Elektronisch klingt aber immerhin abschaltbar - ist in der Tat kein vollkommen zu unterschätzendes Kriterium je nachdem wie die Kamera genutzt wird. Ein Nachschwimmen wie bei den ansonst wirklich tollen BOSS Stabis von Sony etwa ist nicht in allen Situationen erwünscht



Antwort von Kamerafreund:

Soweit ich weiß kann man den IBIS bei fast allen Kameras abschalten.
Bei den Alphas müsste das jedenfalls gehen.



Antwort von Christian Schmitt:


Von da auf eine Schulterkamera ohne Stabilisierung wechseln klingt nicht wie ein Upgrade.
Und das Stabilisieren in der Post klingt eher wie eine Notausflucht, ich rechne mein Material doch nicht schon vor der Bearbeitung kaputt.

Ich denke mal wir haben einen unterschiedlichen Einsatzbereich für Schulterkameras.
Ich bin die letzten zwei Jahrzehnte gut ohne IBIS in einer Schulterkamera ausgekommen.
Dass soll nicht heißen, dass ich mich gegen Innovationen in diesem Bereich wehren würde,
nur dass das für mich kein Ausschlusskriterium bei einen Kamerakauf wäre...

Ich bin auch mittlerweile daran gewohnt, mein Material schon vor der Arbeiten "kaputt zu rechnen", z.B. von CRL auf
ProRes und dann im Anschluss durch Grading und Reframing noch kaputter zu rechnen.
Es gab mal vor ein paar Jahren eine externe "Gyro-Box", die hat genau das gemacht, was
die Sony jetzt intern macht.
Die Ergebnisse waren schon damals bemerkenswert, wenn dass ganze jetzt direkt vom Hersteller eingebunden wird, wird das schon passen.
Mal ehrlich: Die Zielgruppe der FX9 sind doch nicht Menschen, die das absolut Beste für ihre Millionenproduktion benötigen.
Wenn ich ein paar Shots einer Produktion im höheren fünfstelligen Bereich nachträglich dank passender Gyro-Daten stabilisiert
bekomme, ist das doch nett (und garantiert besser als Twixtor und Konsorten...).

Relax. Breath. An der Kamera liegt's heutzutage meistens nicht.



Antwort von Kamerafreund:

Ich bin auch sehr gespannt auf die ersten Gyro Bilder.
Es wurde jedenfalls noch kein einziges Testbild "vorher-nachher" veröffentlicht.
Mein Problem ist das Objektiv - ich würde dann ja UHD 50p drehen wollen, um das schon breit diskutierte, "wunderbare" HD 50i am Ende rauszubekommen.
Dabei muss ich erstmal einen Sensor-Crop in Kauf nehmen und dann durch die Gyrodaten noch weiter reinzoomen.
Das bedeutet bei meinem 28-135er (immerhin stabilisiert) habe ich einen dopelten Crop und würde selbst bei kleinen wacklern sehr schnell bei mindestens einer 40er Anfangsbrennweite landen.
Das ist für Verfolgungen nicht so der super-knaller.

Ausserdem vermute ich, dass du die letzten Jahre auch mit großen und teuren Stativ unterwegs warst?
Ich bin alleine unterwegs und kann und will kein Stativ mehr mitschleppen, zu schwer, dauert zu lange und ich kann es nicht alleine überall in einer Ecke stehen lassen.
Darum hilft mir einfach alles, war irgendwie stabilisiert.
Kann ja sein, dass die Gyrodaten der Hammer sind, bin jedenfalls gespannt.



Antwort von rush:

Dreh doch einfach in 25p - daraus kannst du problemlos 50i machen und musst nicht in den gecroppten S35 Modus schalten.



Antwort von Jott:

Nach allem, was du so erzählst, wäre das doch die komplett falsche Kamera für dich?



Antwort von Mantas:


Es wurde jedenfalls noch kein einziges Testbild "vorher-nachher" veröffentlicht.

Gab kurzes Video von Alister Chapman, sah ganz brauchbar aus. Mehr Gimbal als Ibis.



Antwort von pillepalle:

Ganz interessantes Interview zu ProResProRes im Glossar erklärt Raw, das man z.B. die 16 bit RAW der Sony Kamera noch gar nicht aufzeichnen kann. Atomos strebt wohl eine Lösung mit den Neon Monitoren an.

https://www.youtube.com/watch?v=ycFmTdMR-T4

VG



Antwort von Drushba:


das man z.B. die 16 bit RAW der Sony Kamera noch gar nicht aufzeichnen kann.

Krass. Arriraw kann schon mit 12 BitBit im Glossar erklärt zaubern, Sony braucht dafür noch 16... :)



Antwort von Jott:

Och, kürzlich wurde mal behauptet, mit 12 BitBit im Glossar erklärt gibt's Banding. Von daher ...



Antwort von wolfgang:

Beim Sony 12bit linear raw der FS7 gibt es auch banding, vor allem im dunklen Bereich. Wurde hier vor geraumer Zeit diskutiert.



Antwort von Rick SSon:



Und wieso können die cams irgendwelche auflösungen am Anfang nicht, aber man weiss schon heute das es möglich sein wird? Hat Sony ne Glaskugel? Oder haben sich hersteller und käufer still darauf geeinigt das der Käufer ein Narr ist?

Könnte auch daran liegen, dass durch den 6k Sensor das alles nicht so leicht ist um es zu perfektionieren.

Man darf auch nicht vergessen, dass die Sony FS7 eine Kampfmaschine ist, die ist brauchbar in allen Situationen und der Body hält. Da können die Chinesen oder BM kommen wie sie wollen. Wird bei der FX9 bestimmt genauso sein.

hast du mal eine der aktuellen chinacams in der hand gehabt? Was glaubst du wo die Hersteller die alle bauen? der einzige unterschied heute ist die software/codecs.



Antwort von Kamerafreund:

Wo ist denn das Video? Finde leider nichts auf seiner Seite oder Youtube.

Es wurde jedenfalls noch kein einziges Testbild "vorher-nachher" veröffentlicht.

Gab kurzes Video von Alister Chapman, sah ganz brauchbar aus. Mehr Gimbal als Ibis.




Antwort von Jott:

der einzige unterschied heute ist die software/codecs.

Jahrzehntelange Erfahrung im Bau von Kameras (in Sachen Mechanik, Elektronik, Ergonomie) gegen Newcomer ist schon ein Unterschied - muss jeder für sich selbst abwägen, wo die Tausender besser aufgehoben sein mögen. Insbesondere bei kommerzieller Nutzung der ins Auge gefassten Kameras.



Antwort von rainermann:

Stimmt. Hatte gerade am Wochenende einen Dreh auf einer Baustelle. Ohne jetzt auf ein bestimmtes Kameramodell zu schielen, lagen da für mich die Schwerpunkte auf jeden Fall weniger auf irgendwelche Codec-Feinunterschiede oder sonstigen Technofitzelkram. Da muss die Cam bequem in der Hand liegen, auch mal Staub und Dreck aushalten und bei nem kleinen Stoß auch nicht gleich ausfallen. NATÜRLICH passe ich immer und trotzdem auf meine Sachen auf, wie auf meine Kinderlein. Ist ja mein Eigentum. Trotzdem kann man in bestimmten Drehsituationen hie und da gewisse rauere Gegebenheiten nicht vermeiden... Die alte EX1 war da auch ein sehr zuverlässiges Arbeitstier. Ok, zurück zur FX9 :)



Antwort von wolfgang:


hast du mal eine der aktuellen chinacams in der hand gehabt? Was glaubst du wo die Hersteller die alle bauen? der einzige unterschied heute ist die software/codecs.

Also zwischen einer FS7 und einer Blackmagic Pocket 6K ist durchaus ein Unterschied. Muss ja auch sein, bei dem Preisunterschied. Und der liegt nicht nur in der Software oder den Codecs, sondern auch im gesamten Konzept der Kameras. Wobei mich auch die Pocket durchaus überrascht hat, wie einfach man sich dort etwa in den Menüs zurecht finden kann (gerade da ist die FS7 noch immer ein ziemlicher Menüurwald).

Aber im Handling der Geräte hat man schon beachtliche Unterschiede. Und mal hat da eine Pocket die Nase vorne, mal eine FS7 - hängt stark von der jeweiligen Nutzung ab.



Antwort von Mantas:


hast du mal eine der aktuellen chinacams in der hand gehabt? Was glaubst du wo die Hersteller die alle bauen? der einzige unterschied heute ist die software/codecs.

Ja, wie gesagt ne BM reicht mir schon. Handling, Material, Robustheit usw usf. Bei vielen Drehs muss ne Kamera einfach funktionieren.



Antwort von rush:

Das Problem der FS7 lag darin begründet das zu viele "Gewerke" innerhalb verschiedenster Abteilungen bei Sony an der Entwicklung beteiligt waren und deswegen unglaublich verschachtelte Menüstrukturen entstanden und einige Menüpunkte an anderen Stellen gar erneut auftauchen. Das vewirrt extrem - insbesondere wenn man sich nicht täglich mit der Kamera/dem Menü beschäftigt.

Ob die FX9 es besser macht wird sich zeigen - zu hoffen wäre es. BMD's reduziertes Menü ist schon keine schlechte Sache - besonders im ENG/Broadcastbereich wo Kameras oftmals durch mehrere Hände gehen und so schnell überblicken kann wo ggfs. etwas verstellt ist.



Antwort von TomStg:


Das Problem der FS7 lag darin begründet das zu viele "Gewerke" innerhalb verschiedenster Abteilungen bei Sony an der Entwicklung beteiligt waren und deswegen unglaublich verschachtelte Menüstrukturen entstanden und einige Menüpunkte an anderen Stellen gar erneut auftauchen. Das vewirrt extrem - insbesondere wenn man sich nicht täglich mit der Kamera/dem Menü beschäftigt.

Ob die FX9 es besser macht wird sich zeigen - zu hoffen wäre es. BMD's reduziertes Menü ist schon keine schlechte Sache - besonders im ENG/Broadcastbereich wo Kameras oftmals durch mehrere Hände gehen und so schnell überblicken kann wo ggfs. etwas verstellt ist.

Wenn man sich bei der FS7 ein 1-seitiges Benutzermenü zusammenstellt mit den wichtigsten Funktion, evtl. besonders häufige Funktionen auf die sechs Assign-Tasten legt und ein paar All-Files speichert, dann kann ein Kleinkind diese Kamera im Schlaf bedienen.



Antwort von rush:


Wenn man sich bei der FS7 ein 1-seitiges Benutzermenü zusammenstellt mit den wichtigsten Funktion, evtl. besonders häufige Funktionen auf die sechs Assign-Tasten legt und ein paar All-Files speichert, dann kann ein Kleinkind diese Kamera im Schlaf bedienen.

Wie gesagt - im Single-User Betrieb ist das überhaupt kein Problem. Da geht das mit den kleinen Alphas ebenso gut... FN Menü basteln und dann muss man fast gar nicht mehr ins Menü. Konnte das häufige Gemecker über die Sonys auch nicht mehr wirklich hören... aber es kommt tatsächlich auf die Sichtweise und den Workflow an in dem eine Kamera bewegt wird.

Eine FS7 kommt teilweise auch gern mal vom Verleiher - und dort weiß man nicht immer in welchen Software-Stand sich die Kiste tatsächlich befindet. Spielst Du dann Dein eigenes Setting mit völlig anderen Firmware-Stand ein kann es hier und da zu Problemen kommen - die Kamera sogar ganz ins Straucheln kommen und sich auch schonmal mit einem Neustart verabschieden (selbst erlebt).



Antwort von klusterdegenerierung:

https://www.youtube.com/watch?v=yq_poCXdtow



Antwort von rush:

Banding ist sichtbar... und deutliche HotPixel @ High-Iso... Mhhh. (zumindest im verlinkten YT Material)

Ansonsten aber recht hübsch - zeigt aber eben auch die Probleme an Kleinbild in Hinblick auf den manuellen Fokus bei Kamera bzw. Objektbewegung...



Antwort von Jott:

Banding nach YouTube-Encoding? Tatsächlich? Nicht zu fassen.

Facepalm, sorry.



Antwort von klusterdegenerierung:

Super Rohmaterial, das war wohl nix! :-((



Antwort von Cinealta 81:

Die Art der Ankündigung dieser Kamera ist ein weiteres Beispiel für Geschick vs Elend. Es ist faszinierend zu beobachten, wie es Sony geschafft hat, dass die Fachpresse schreibt, es wäre eine 6K Kamera. Ist es nicht. Immer noch 4K. Da aber Canon einige Tage vorher 5K+ angekündigt hat, kann man als Sony nicht hinterherhinken.

Ergo, definiert man die K-Frage als eine Frage der Capture. Geschickter PR-Zug, wie überhaupt Sony's PR der letzten Jahre: In Bereichen in denen man hinterherhinkt, definiert man Begriffe oder Standards neu. Und vergisst dabei, dass - gemessen am armseligen Geschwafel - Samsung mit der NX1 bereits 2014 eine "6,5K Kamera" auf dem Markt geworfen hat. Bitter ist die Tatsache, dass diese Art der Argumentation den Sony-PR-Boys nicht bereits anlässlich der A7iii-Ankündigung eingefallen ist.
Das zum Thema Geschick.

Und jetzt einige Sätze zum Thema Elend: Die anwesende, servile und abnickende "Fachpresse" fragt nicht einmal vorsichtig nach. Nichts. Es wird gelächelt und voller Anteilnahme abgenickt. Nicht einmal nachgehakt....nichts. Aus Sony's Sicht prima, denn damit macht sich die selbsternannte Presse und der anwesende YT- / Affiliate- und Bloggertross zum (erst einmal) unbezahlten PR-Büttel eines psychologisch und PR-mäßig hervorragend agierenden Herstellers.

Bitte nicht missverstehen, wir nutzen sehr extensiv Sony-Geräte in allen Niederlassungen. Und halten Sony für DEN Marktversteher der letzten Jahre in diesem Bereich.

Dies hier ist aber ein Lehrstück in Sachen Hintergrund von Medienskepsis und -misstrauen.
Zum manipulativen Handeln gehört einer, der es (wie Sony) versucht - und das ist aus unternehmerischer Sicht durchaus legitim - und einer der es brav abnickt. Und beim Abnicken disqualifizieren sich eben all diejenigen, die sich Presse, Journalisten oder "honest Reviewer" nennen. Vom technikbenebelten "Filmmaker" als PR-gesteuerter Elektronikkonsument moderner Prägung ganz zu schweigen.



Antwort von Jott:

Das ist doch eine Preislage für Erwachsene, die wissen, was sie kaufen. Dass die Kamera kein 6K aufzeichnet, ist doch klar für jeden echten Interessenten.
Das PR-Getöse würde ich einfach als unterhaltsam einstufen, so wie bei jedem anderen Hersteller auch.



Antwort von wolfgang:

Erbärmlicherweise dürfte sehr wohl noch eine 6K Aufzeichnung kommen: nämlich um nochmals vielleicht .000, wenn dann mal Atomos die Neons mal für das 16bit raw hergerichtet haben wird. DAS ist dann tatsächlich eine 6K Kamera - irgendwann.

Dass auch Geräte wie die EVA1 mit diesem Trick der externen Aufzeichnung schon vor geraumer Zeit bereits 5.7K über den Shogun Inferno zu ProResProRes im Glossar erklärt RAW aufgezeichnet hat, bleibt ebenso unerwähnt wie dass das inzwischen selbst die kleine Pocket 6K von BM kann. Sony ist hier einfach spät dran.

Abgesehen davon - die FX9 findet trotzdem ihren Markt, da bin ich mir ziemlich sicher. Einfach weil der Wunsch nach 6K im professionelleren Bereich derzeit eh noch recht unbedeutend sein dürfte. Maximal um halt besseres 4K zu bekommen. Schön - na und? Kümmert keine Sau.



Antwort von klusterdegenerierung:

@cinealta
Dein Bericht bzw Gedankenkonzept basiert aber leider auf dem Irrglauben, das bloß weil ein Nieschenfabrikant in einer kleinen Kosumercam 6,5K verbaut hat und ein paar fanboys das toll finden, dies aber für die professionelle Fachwelt nicht von so großem belang ist, wie Du es darstellst, womit dann leider auch alle anderen hämischen Kommentare in sich zusammen fallen.

Guck mal seit wann Arri erst 4K hat, da hatten so manche schon längst 4k, im Kino wurde aber weiterhin noch mit 2K gefilmt.
Diese K Frage ist doch eh obsolet, wenn die Ks keine echten Ks sind.

Lieber top 4K in einer in allen belangen top ausgestatteten Cam, als 7K im Kaugumiautomaten oder wie Canon mit hängen und würgen und am Ende ist es auch da nur noch 4k.
Belanglos diese K Geschichten.



Antwort von Cinealta 81:

@klusterdegenerierung

Nein, darum geht es nicht. Ein besseres Beispiel wäre die C100. Nach heutiger Terminologie ("Sonologie") wäre das eindeutig eine 4K-Kamera. Weil 4K CaptureCapture im Glossar erklärt + Downsampling zu 1080p. War sie aber nicht.

Es hätte sich mal einer trauen sollen, die C100 vor der versammelten Gemeinde der 4K-Jünger als 4K-Kamera zu bezeichnen. Die "Whining-Imbeciles-Brigade" hätte ihn in der Luft zerrissen. Oder man schreibt die Geschichte nun rückwirkend um. War alles schon mal da. Es ist ja nicht problematisch, es geht letztendlich um den Begriffsopportunismus von Unternehmen, das kommentarlose Abnicken der angeblichen Fachpresse und die Auswirkungen auf Konsumenten. Ich finde das mal ganz interessant - SO funktioniert gute PR. Und so verkommt Berichterstattung.

Wie der Hersteller und das Modell heißt, ist unerheblich. Es gibt dafür genügend Beispiele. Kern der Aussage ist die Tatsache, dass Begriffe nach Gusto verdreht und mit der Zeit SO übernommen werden. Aber das Heute ist ja auch das Gestern von morgen. ;-)

Und ja, keine Frage - das Ding wird sich gut verkaufen. Auch als 4K-Gerät. Und mit einem (etwaigen) kostenpflichtigem Update auf 6K auch noch.

Das ist doch eine Preislage für Erwachsene, die wissen, was sie kaufen. Dass die Kamera kein 6K aufzeichnet, ist doch klar für jeden echten Interessenten.
Das PR-Getöse würde ich einfach als unterhaltsam einstufen, so wie bei jedem anderen Hersteller auch.

Klar, ohne Frage. Es geht aber darum, dass auch die vermeintliche Fachpresse nicht darüber hinauskommt, Sprechblasen nachzuplappern.



Antwort von Darth Schneider:

Ist es denn im professionellen Bereich nicht besser mit 4K aufzunehmen wenn die Delivery in 2K sein soll, beziehungsweise in 6K aufzunehmen wenn das Master dann ein 4K Film sein soll ?
Von dem her, ja die C100 ist absolut eine 4K Kamera, einfach eine die über den Prozessor einen 2K Film, direkt in Camera macht.
So ähnlich gesehen ist z.b. die Pocket 4K eine 2K Kamera und die Pocket 6K eigentlich eine 4K Kamera, so wie die FX9 dann halt auch.....die machen das downsampling einfach nicht in Camera.
Gruss Boris



Antwort von klusterdegenerierung:

@Cinealta
Klar, ich weiß was Du meinst, aber 4K zu FHD ist noch mal ne andere Nummer als 6K zu 4K.
Ausserdem was schnell mal in dem ganzen Gerede über den "6K Sensor" vergessen wird, es steht 4K auf der Cam, da kann sich selbst ein hobby youtuber ein Bild von machen was das im Umkehrschluß heißt.

Ausserdem kommt eh bald ein update womit man dann 6K abgreifen kann, bzw das Raw wird bestimmt eh 6K sein.
Meine FS700 ist eine FHD Cam und macht 4K. :-)



Antwort von r.p.television:

Ich empfinde das downgesampelte 6k to 4k eigentlich recht gut, weil man sich auf die Art und Weise haufenweise Storage spart und das Ergebnis am Ende der Kette recht ähnlich ist. Was mich eher stört ist dass man dann bei voller Sensorauslesung keine 50 bzw 60p mehr zur Auswahl hat. Das ist irgendwie nicht mehr zeitgemäss bzw. hier sollte man von so nem Dickschiff mehr erwarten können.

Früher hätte mich die FX9 mehr interessiert. Ich find zwar die Farben out of cam echt sexy und auch das Dual Iso is echt ein feiner Zug, aber ich brauche keine so große Kamera mehr. Aber für andere denke ich sollte diese Kamera ein großer Wurf sein.



Antwort von Kamerafreund:

Sony war nie Vorreiter der Spec Superlative und statt aufgebohrtes 6k sind mir saubere 4K lieber. Dass finde ich deutlich ehrlicher als wie BM jede Camera mit maximalen Specs auszustatten und das Bild aufzublasen wovon man am Ende nichts sieht. Was ich mir aber gewünscht hätte wäre sauberes uhd 50p im Full FrameFrame im Glossar erklärt Modus. Dafür kauft man doch so eine Kamera..



Antwort von Cinealta 81:


Meine FS700 ist eine FHD Cam und macht 4K. :-)

Bestellen Sie noch die FX9 dazu und dann haben Sie sogar 10K - würde Sony jetzt sagen. Und die Fachpresse würde dem uneingeschränkt beipflichten. ;-)



Antwort von rush:

Wayneee interessiert eigentlich Diese s.g. "Fachpresse" von der Du schreibst? ;-)

Interessenten die solch eine Kamera abwägen schmökern doch wenn dann eher nur beiläufig in Magazinen wie videofilmen und Co oder wie sie alle heißen.

Verleiher oder auch Firmen bestellen sich das Teil ganz einfach - testen&nutzen es dann wenn's passt.

Broadcast-Standard ist noch lang entfernt von 4k auf den "gängigen Sendewegen". Kurz: Alles was mehr als 2/3" 422 10Bit HD abliefert steht auf dem Einkaufszettel - ganz banal runtergebrochen. In Zeiten des immer mobileren Journalismus sind auch diese Konventionen rein faktisch betrachtet längst hinfällig. Alles was wackelt und halbwegs erkennbar ist gilt heute beinahe schon als sendefähig - das ist die traurige Realität.



Antwort von klusterdegenerierung:



Meine FS700 ist eine FHD Cam und macht 4K. :-)

Bestellen Sie noch die FX9 dazu und dann haben Sie sogar 10K - würde Sony jetzt sagen. Und die Fachpresse würde dem uneingeschränkt beipflichten. ;-)

Ich finde diese Art von Gespräch absurd, da es nicht so ist und die Zielgruppe es eh nicht so sieht.
Was interessiert es Sony das irgendwelche hobbyisten die nur 2000 für eine Cam ausgeben so denken wie Du. ;-)



Antwort von Mantas:

Hach der Wunsch nach 6k...

Die BM 6K ist höchstwahrscheinlich kein Tick schärfer als die fx9 in 4k.



Antwort von klusterdegenerierung:

Meine a6300 hat auch einen 6K Sensor und sampled auch zu 4K runter, deswegen ist sie auch so Sackscharf.
Ich weiß von einigen Profis, das sie manchmal etwas neidisch auf diese Technik schauen, mit der sie nätürlich nicht beim Kunden auflaufen wollen würden.

Für mich der richtige Schachzug von Sony, sie haben als Konsequez zu den unterschiedlichen Welten,
alle besten Techniken vereint, so gesehen hat der Profi nun eine FS9 mit 6600/A9 AF Technik und A7III FF & high Iso mit Venice Sensor!

Hätte sich doch vor einem halben Jahr niemand zu träumen gewagt. Da eröffnen sich für Broadcaster riesige neue Welten die vielleicht nur Canon User bislang in teilen geniesen konnten.

Für Sony Fans und Großproduktionen ein Traumgerät.




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