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Final Cut 7 kann 4K! Oder



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Frage von Salcanon:


Für die 4,7% unter uns Schnitterm, FCP7 kann 4k.
Ich habe zwar nur einen kurzen Test gemacht, aber mit ProRes422 sind 4K
ofensichtlich kein Problem. Nach der Testzeit von Premiere werde ich mich an FCP7 klammern, bis es nicht mehr geht - aber mit 4 k geht das noch lange)
Aleine der MediaExport is bei FCP7 viel einfacher gelöst. Wer braucht bei Premiere überhaupt diesen bescheuerten Workspace? 5 Clicks durch Premiere, um eine Sequenz in ihrem nativen FormatFormat im Glossar erklärt zu exportieren, gerade mal zwei bei FCP. Viel zu kompliziert und der Streomix endet als Mono im Exportieretn Quicktime, obwohl die Settings zu stimen scheinen...
Selbst die Renderdateien von FCP lassen sich am Ende verwenden- muss jeder Clip in einer Sequenz gerendertgerendert im Glossar erklärt werden, wird FCP einen durchgehende renderdatei anlegen, die man ais dem Renderordner klauben und (weiter)-verwenden kann, ohne beim Export wie bei Premiere noch mal zu rendern.
(Previews zu verwenden zeigt kene besondere Beschleunigung)
Last but not least, Premierecutter sollen mich korrigieren:
Schortcuts der TimelineTimeline im Glossar erklärt unktionieren nur, wenn ihr Fenster aktiv ist.
Bei FCP spielt das keine Rolle.
FCPX, Windows 8, alles unnötige "Neuerungen", hervorgegangen aus ausgereiften Programmen, die krampfhaft versuchen, den Konsum am laufen zu halten.
Mein G4 mit Tiger und 866MHZ startet so schnell wie mein Macbook Pro/2.2gHz von 2012 mit Mountain Lion.
Alleine diese beknackte Änderung ab Lion , dass sich Icons quasi nach Bedarf aufbauen und nicht schon "da" sind, kostet Zeit. Will ich eine große Datei löschen, bleibe ich immer ein paar Sekunden bei "Öffnen mit" kleben weil der Finder die Icons der in Frage kommenden Programme aufbauen will. Wo, bitteschön ist da der Fortschritt?

So, jetzt bin ich ein wenig abgedriftet. Also, nach meinerm kurzen Test scheint 4k möglich. Wer kann es bestätigen?
BTW, ich bin kein FCP7 Fanboy gewesen, denn ich sitze seit 20 jahren am AVID. Aber nachdem FCP an version 4 ausgereift war, kommt mir AVID bis heute weniger Intuitiv vor...



Antwort von pixler:

@ Salcanon

sehe ich 1:1 genau so. Wobei mich an Premiere u.v.a. AfterEffects weniger die Punkte stören welche Du anführst, sondern dass ich bei Adobe durch das wegfallen von Kauflizenzen langfristig sehr wahrscheinlich in Probleme laufe wenn ich in 10 Jahren Projekte von heute neu Mastern möchte. Bisher hatte ich 3 Rechner mit alten Systemen und Software beständen unterhalten, welche mir problemlosen Zugriff auf 15 jährige und ältere Projekte gewähren.
Nach Ausflügen zu Premiere, DaVinci und Lightworks, bin ich wieder bei FCP 7 gelandet. Einfach - bewährt - zuverlässig. Wie ein alter Landrover halt. Und ja 4K geht bei mir auch problemlos.....und das dürfte mir für die nächsten 20 Jahren reichen ;-)

ps.
da ich viel im Videokunst Bereich arbeite, kommt es sehr häufig vor das alte Projekte neu gemastert werden (früher SD, nun HD....bald 4K) - da es sich viel um grafische Arbeiten handelt, lassen sich dieses auch problemlos hochskalieren.
Auch 15 jährige Arbeiten mit Greenscreen Keys sehen neu gerendertgerendert im Glossar erklärt (selbst in SD) um Welten besser aus. Die Keyer sind viel besser geworden und können heute selbst aus DV-PAL viel bessere Ergebnisse erzielen. Früher musste ich aus Spargründen DV-PAL Master erstellen - da sehen ProResProRes im Glossar erklärt Master selbst in SD doch schon ganz anders aus. Deshalb ist mir das ein anliegen. 400 Projekte aus 20 Jahren neu zu Mastern kann ich aber nicht einfach so mal schnell machen - das geht nur bei Bedarf (aus Budget und Zeitgründen).....desshalb wird es auch noch lange dauern...

ps.2
Die Ausflüge mit DaVinci und Lightworks habe ich beendet da ich bei diesen Programmen die Projektdaten nicht da speichern kann wo ich es will.



Antwort von Jott:

Das alte fcp hat eine Beschränkung bei 4000x4000 Pixel. UHD mit ProResProRes im Glossar erklärt geht ohne weiteres, das etwas breitere Kino-4K aber nicht so einfach. 3840x2160 und andere "Übergrößen" gehen schon seit 15 Jahren damit, funktioniert.

Allerdings ist das so zäh, dass man für sein Seelenheil niemals 4K zum Beispiel auf einem aktuellen iMac mit fcp x probieren sollte. Damit geht's nämlich im Vergleich wie die Feuerwehr. Das alte fcp kann man nur dann noch lieben, wenn man den Vergleich mir dem heutigen Stand der Dinge konsequent scheut, und man muss den größten Luxus eines Videoschaffenden im Überfluss haben: Zeit.





Antwort von pixler:

Bei mir geht 4K im uralt FCP7 ratzfatz - logischerweise alle Settings und Rohmaterialien in ProResProRes im Glossar erklärt und schnelle Disks sowie 12 Core Rechner vorausgesetzt.
Wobei ich in FCP keine Effekte behändige (das läuft bei mir ausschliesslich über AFX). Wenn mann mit 4K in FCP7 Multilayer Geschichten und Effektbearbeitung betreiben will, dann gebe ich Dir aber recht.



Antwort von Salcanon:

Dito. Welch Luxus: Offline Schnitt in ProRes422 1920x1080, mastering in 4k. Spannend wäre noch die Frage, ob man durch ändern der
plist das FCP7 auch auf neueren Macs/Maverick zum laufen bekommt.
Auf upgedatetem Mountain Lion läufts, allerdings kacken Motion
effekte mit grossen Bildateien (mehr als 300dpi) ab.
Übrigens lief mein kurzer 4k Test mit einer usb2 Festplatte. War noch immer
snappier als AVCHDAVCHD im Glossar erklärt in Premiere von der internen Platte:)



Antwort von merlinmage:

FCP7 läuft ohne Probleme auf Mavericks-

Und dein 4K ProResProRes im Glossar erklärt von der USB 2 Platte vs AVCHDAVCHD im Glossar erklärt in Premiere, zu der Behauptung fällt mir eigentlich auch nichts mehr zu ein. Roll doch mal zurück auf FCP 6 oder 5, dann wirds noch schneller mit dem 4K ;)



Antwort von Skeptiker:

Also, ich habe den ProRes-Test mit (fast) 4K auch noch gemacht.
Ausgangspunkt war ein Internet Demo File mit MP4 / AVC UHD, 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt 8bit mit 24p (genau: 23.976 fps) (XDCAM EX 35 steht da noch - 35 Mbps max.).

Das ganze mit QuickTime 7 in ProResProRes im Glossar erklärt HQ UHD 24p (genau: 23.976 fps) umgewandelt. Die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt für Video liegt bei 800 Mbps, entspricht also dem FirewireFirewire im Glossar erklärt 800 Maximum.

In FCP 7.0.3 sehe ich keine ProResProRes im Glossar erklärt HQ UHD-Projektvorlagen, das Pixel-Maximum ist HD.
Also wurde das File in ein ProResProRes im Glossar erklärt HQ 1080/24 Projekt importiert.

Abspielen lässt sich das Video auf meinem DualCore 2.8 MHz iMac gerade noch (mit QuickTime oder in der FCP7-Timeline), sogar eine externe Anzeige per FirewireFirewire im Glossar erklärt Out / Canopus ADVC-100 (alternativ eine DV-Cam mit DV-In und 'real time' Analog Out) / alter 1024x768 Analog-Monitor funktioniert - natürlich skaliert und nicht in 1:1-Pixel-Darstellung (nur gerät das ganze Abspielen dann ins Stocken - sowohl in der TimelineTimeline im Glossar erklärt wie auch am Minitor).
Für eine flüssige Bearbeitung müsste ich wohl zum Proxy-Schnitt in ProRes-HD (oder darunter) greifen.

Frage (vielleicht weiss das jemand): Gibt es für FCP 7.0.3 evtl auch UHD-ProRes-Projektvorlagen oder könnte man selbst welche herstellen?

Übrigens ist das OS 10.9.5 Mavericks auf einer externen SSD, die per FirewireFirewire im Glossar erklärt 800 am iMac hängt.
FCP 7 und auch QTime 7.6.6 liess sich darauf problemlos installieren - DVDStudio und Soundtrack nicht mehr.

@Salcanon:
Die sich langsam aufbauenden Icon-Bilder, wenn man einen Ordner mit vielen Files öffnet, haben mich unter OS 10.5.8 genervt (sie bremsen das ganze OS aus). Man konnte während des Icon-Refresh auch keine Files umbenennen, weil man immer wieder aus dem Rename-Modus rausflog.
Seit dem Update auf 10.6.8 ist das Problem verschwunden.
Und unter 10.9.5 scheint es auch nicht zu existieren. Vielleicht liegt es einfach daran, dass man es nicht bemerkt, weil die Icon-Bilder viel schneller aufgebaut werden.



Antwort von Jott:

Wo sollen Projektvorlagen für UHD in einer viele Jahre alten Software herkommen? Selbst ist der Mann. Sequenzeinstellungen: alles zugänglich. Und nicht mal nötig.

Deinen Testclip (was hat UHD mit XDCAM EX zu tun?) wandel mal zu ProResProRes im Glossar erklärt LT, nicht HQ, reicht völlig, wie du sehen wirst. Quält deinen für 4K natürlich zu alten iMac nicht gar so sehr. Dann wirfst du deinen ProRes-Clip in eine frische Sequenz. Die stellt sich automatisch auf UHD ein (sofern du diese Funktion nicht absichtlich abgeschaltet hast), du brauchst keine Projektvorlage. Wie kommst du auf die Idee, eine zu brauchen? Und dann mal gucken, ob die Sequenzverarbeitung auf 10Bit steht. Kannst du für dein Testmaterial auf 8 BitBit im Glossar erklärt zurück nehmen, das beschleunigt.

Dennoch ist das alles Spaßretro, verglichen mit Hard- und Software von 2014.

Um an alte Projekte ranzukommen, ist bei uns auch noch parallel zu fcp x das alte fcp Studio unter Yosemite installiert. Geht nach wie vor. So kann man im Direktvergleich auch schön sehen, wie dramatisch schneller fcp x auf gleicher (heutiger) Hardware ist und wieso das alte fcp mit seinem 15 Jahre alten Programmcode verdient in Rente geschickt wurde. Das überzeugt dann auch Skeptiker.

Egal: wer mag und keine Ansprüche an Speed stellt, kann UHD mit fcp 7 schneiden.



Antwort von pixler:


...Frage (vielleicht weiss das jemand): Gibt es für FCP 7.0.3 evtl auch UHD-ProRes-Projektvorlagen oder könnte man selbst welche herstellen?
...

Kein Problem:

Menu: FinalCutPro -> Audio/Video -Voreinstellungen -> Sequenz
Nimm eine passende FullHDFullHD im Glossar erklärt Vorlage und pass die Auflösung an. Fertig.

ps.
das mann für solche 4K Übungen eine anständige Grafikkarte benötigt, sollte eigentlich klar sein, ebenso das USB 2 sowie FW800 Disks an einem solchen System sicher nichts verloren haben.

@jott
Speed: bei mir geht der 4K Schnitt auf Dino-FCP7 in realzeit.....das reicht mir ;-)



Antwort von Jott:

Sag ich doch. Wenn's reicht, prima. Das ist rein subjektiv.



Antwort von Skeptiker:

@ Jott & pixler:
Danke für die Tipps zu ProResProRes im Glossar erklärt und FCP7!

Das "XDCAM EX" wurde in MediaInfo unter 'Video' angezeigt:
Format : AVC
Format_Commercial_IfAny : XDCAM EX 35
... läuft wohl eher unter 'if any'.

Die Sequenzeinstellungen in FCP7 habe ich tatsächlich noch nie benötigt - es waren ja die passenden Projektvorlagen stets vorhanden. Aber gut zu wissen, dass es sie gibt.
Die automatische Frage bei Abweichungen "Wollen Sie die Sequenzeinstellungen anpassen?" war/ist aktiviert.

ProRes LE (statt HQ) kann ich für 4K mal probieren - vielleicht eher ProResProRes im Glossar erklärt 'Standard' (ohne HQ).

Firewire 800 zusammen mit 4K ist sicher nicht ideal - wie oben geschrieben ist die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt für UHD_24p gerade so gross wie der maximale FW800-Datendurchsatz.
Aber das ist das Schnellste, was der iMac-Oldie an Schnittstellen zu bieten hat.
Immerhin ist die GraKa eine GeForce 8800 GS / 512MB.
Aber ohne GH4 habe ich im Augenblick ohnehin noch kein 4K zum Bearbeiten!

Mit dem nächsten Mac - der noch in den Sternen steht - werde ich dann wieder topaktuell sein: 16Core-Prozessor, 16 GB RAM (mindestens), fantastischer 5K-Monitor, OS 11 "Death Valley" (gemäss Apple 'the most advanced OS in the universe'), Thunderbolt 2 oder schon 3 und FCP7 MkII (auf vielfachen Wunsch 'reloaded') - Apple Slogan: "The final Final Cut : challenges Relativity - faster than the speed of light" ;-)



Antwort von merlinmage:

Das "normale" 422 ProResProRes im Glossar erklärt ist aber auch kein Proxy CodecCodec im Glossar erklärt, wenn schon, dann LT oder Proxy nehmen.



Antwort von Skeptiker:

ok !
Danke.



Antwort von Jott:

LT ist ebenfalls kein Proxy-Codec. Kurz ins Verhältnis gesetzt: die anspruchsvolle Arri Amira zum Beispiel nutzt in der günstigsten Variante auch "nur" ProResProRes im Glossar erklärt LT. Bei normaler Footage sieht man keinen Unterschied zu den höheren ProRes-Varianten. Macht man dann was damit außer Hartschnitte, den Sequenzcodec gerne auf HQ setzen, wenn man sich damit wohler fühlt. Tut der Performance keinen Abbruch. Wie immer: einfach mal ausprobieren!



Antwort von merlinmage:

LT nutze ich immer als Red "Proxy" , der beste Kompromiss zwischen Filesize und Qualität für mich.



Antwort von Jott:

Warum auch nicht. Am Rande: mit fcp x bräuchtest du gar kein Proxy für Red-Material.



Antwort von merlinmage:

Bin auf Premiere ;) Nutzen FCP7 nur noch auf der Arbeit, aber da natürlich FullHDFullHD im Glossar erklärt only.




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