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FiLMiC Pro v6.17 unterstützt schon ProRes-Aufnahmen auf dem iPhone 13 Pro + Max



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Newsmeldung von slashCAM:



Das Team von FiLMiC Pro ist bereits auf die integrierte ProRes API gestoßen und erlaubt nun mit dem neuesten Update v6.17 die ProRes-Aufzeichnung auf dem iPhone 13 Pro u...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
FiLMiC Pro v6.17 unterstützt schon ProRes-Aufnahmen auf dem iPhone 13 Pro + Max




Antwort von Axel:

Da gibt es ja ein paar Dinge, auf die wir uns im iPhone 14 vielleicht freuen dürfen. Vielleicht. Thunderbolt/USB-C ganz zuoberst, denn mir war schon irgendwie klar, dass Lightning und ProRes Nichtpasser sind. Trotzdem, da die beste Kamera die ist, die man dabei hat ...

Außerdem: Brevity is the soul of wit! Also warum sollte ich große Dateien besonders fürchten? Man hat mir gesagt, und ich habe es selbst festgestellt, dass noch selten sich jemand beklagt hat, wenn ein Video zu kurz, zu knackig, zu pointiert war.

Irritiert hat mich, wieso Tobin die ProRes-Clips in Photos (=Fotos) speichert, was zwar die Mac-Art ist, Bildmedien im Apple-Ökosystem universell zugänglich zu machen (Cloud), aber doch wohl nicht Footage. Würde ich auch mit Kamera-Fotos oder H.265 Footage nie machen. FiLMiC Pro unterstützt ja auch Dateien-Speicherorte, also warum Photos?



Antwort von Jott:

Tatsächlich die "alten" ProRes-Varianten.

Ich versteh's nicht so richtig, wieso der Drang aufkommt, mit einem Telefon so viele Daten produzieren zu wollen wie mit einer Arri. Sogar mehr, genau genommen. Aber okay, wer mag, der kann.








Antwort von nachtaktiv:

Jott hat geschrieben:
Tatsächlich die "alten" ProRes-Varianten.

Ich versteh's nicht so richtig, wieso der Drang aufkommt, mit einem Telefon so viele Daten produzieren zu wollen wie mit einer Arri. Sogar mehr, genau genommen. Aber okay, wer mag, der kann.
na damit die sog. "smartphone filmer" sich damit brüsten können, daß ihr telefon nun in einem "profi format" filmt. freut euch schon mal auf diverse hollywood abklatsche, billige horrormovies und youtube titel wie "filmed with iphone 13". wo es eigentlich nur noch drum geht, daß man mit nem telefon filmt, anstatt mit ner anständigen kamera.



Antwort von filmkamera.ch:

Das grosse Probem scheint mir der Datentransfer vom iPhone auf den PC/Mac zu sein.

Die Apple Lightning Schnittstelle entspricht ja USB 2.



Antwort von Jott:

nachtaktiv hat geschrieben:
wo es eigentlich nur noch drum geht, daß man mit nem telefon filmt, anstatt mit ner anständigen kamera.
Ja, böse Welt. Gleicht sich aber aus. Ich kenn's auch andersrum: Leute, die sich brüsten, nur mit einer Arri oder RED zu filmen, egal welchen Quark, der nie im Leben solche Kamera gebraucht hätte.



Antwort von Jott:

filmkamera.ch hat geschrieben:
Das grosse Probem scheint mir der Datentransfer vom iPhone auf den PC/Mac zu sein.

Die Apple Lightning Schnittstelle entspricht ja USB 2.
Das Problem stellt sich aber nur, wenn man in den letzten zehn Jahren noch nie etwas von Airdrop gehört hat.



Antwort von Axel:

Jott hat geschrieben:
filmkamera.ch hat geschrieben:
Das grosse Probem scheint mir der Datentransfer vom iPhone auf den PC/Mac zu sein.

Die Apple Lightning Schnittstelle entspricht ja USB 2.
Das Problem stellt sich aber nur, wenn man noch nie etwas von Airdrop gehört hat.
Tobin sagt ja, kein signifikanter Unterschied.

Es bleibt dabei: wer Büttenreden am Stück aufnehmen will, der wird ein Terabyte benötigen und über dem Datentransfer grau werden. Das lässt mich an MAD denken: wenn du mal wieder zwei Stunden auf dein Footage wartest, ... - ...wird es Zeit, deinen Workflow zu überdenken!



Antwort von nachtaktiv:

Jott hat geschrieben:


Ja, böse Welt. Gleicht sich aber aus. Ich kenn's auch andersrum: Leute, die sich brüsten, nur mit einer Arri oder RED zu filmen, egal welchen Quark, der nie im Leben solche Kamera gebraucht hätte.
dumme welt triffts eher. aber ja, DIE gibts auch schon seit jeher. das ding ist: arri und red sind so teuer, daß die dummheit gott sei dank bei amateurfilmern durch ihr budget begrenzt ist. bei telefonen ist das leider nicht der fall.



Antwort von Jott:

Bleibt die Frage, was interessiert's dich und regt dich so auf?
Wer Spaß dran hat, soll doch seinen Spaß haben dürfen. Mit oder ohne Sinn. Hat doch Null Auswirkungen für dich.

Zum Übertragen übrigens noch ein Hint: das iPhone kann neben Airdrop auch noch WLAN. Wer in ProRes drehen will, wozu auch immer, kommt schon zum Ziel.



Antwort von freezer:

filmkamera.ch hat geschrieben:
Das grosse Probem scheint mir der Datentransfer vom iPhone auf den PC/Mac zu sein.

Die Apple Lightning Schnittstelle entspricht ja USB 2.
Die Lightning Schnittstelle kann auch USB 3, zumindest war das beim iPad Pro so.
Dazu benötigt man den Lightning to USB 3 Adapter:
https://www.apple.com/at/shop/product/M ... ra-adapter
Das 12,9" iPad Pro (1. und 2. Generation) und das 10,5" iPad Pro übertragen Daten mit Geschwindigkeiten bis zu USB 3, das 9,7" iPad Pro nutzt USB 2.
Die Frage ist nur, in welchen Geräten unterstützt Apple noch USB 3 über Lightning?

Da es ja zB auch einen Lightning auf HDMI Adapter gibt, stellt sich die Frage, welche Bandbreite nun tatsächlich über Lightning übertragen werden kann und warum Apple das nicht bei allen neueren Geräten macht?



Antwort von DeeZiD:

Naja, sieht immer noch overprocessed und digital aus - nun halt in nem weniger platzsparenden Codec.








Antwort von Darth Schneider:

Auf der anderen Seite, ist es doch durchaus nachvollziehbar das Apple bei ihren Smartphone halt auf die eigenen Video Aufnahme Codec setzt, anstatt auf fremde.
Gruss Boris



Antwort von CineMika:

freezer hat geschrieben:
filmkamera.ch hat geschrieben:
Das grosse Probem scheint mir der Datentransfer vom iPhone auf den PC/Mac zu sein.

Die Apple Lightning Schnittstelle entspricht ja USB 2.
Die Lightning Schnittstelle kann auch USB 3, zumindest war das beim iPad Pro so.
Dazu benötigt man den Lightning to USB 3 Adapter:
https://www.apple.com/at/shop/product/M ... ra-adapter
Das 12,9" iPad Pro (1. und 2. Generation) und das 10,5" iPad Pro übertragen Daten mit Geschwindigkeiten bis zu USB 3, das 9,7" iPad Pro nutzt USB 2.
Die Frage ist nur, in welchen Geräten unterstützt Apple noch USB 3 über Lightning?

Da es ja zB auch einen Lightning auf HDMI Adapter gibt, stellt sich die Frage, welche Bandbreite nun tatsächlich über Lightning übertragen werden kann und warum Apple das nicht bei allen neueren Geräten macht?
Das ist ein sehr wichtiger Punkt! Hab selber die Datenspeed beim alten iPad Pro gesehen und verstehe das große "Mißverständnis" über Lightning nicht, bzw. die absichtliche (Software-) USB 2 Bremse. Da geht DEFIINITIV bereits jetzt schon mehr Speed durch. Da Apple USB-C erfunden hat und die Geschichte kennt, wäre es alles andere auch sehr seltsam. Denke eher Apple will absichtlich die User von der Buches weg-erziehen...

Es bleibt also sehr spannend was das iPhone 14 genau für einen Anschluss haben wird,
- Stilbruch und USB-C (wäre am besten)
- Lightning mit USB 3 Geschwindigkeit (aktuell wohl nicht freigeschaltet)
- oder alles mit schnellem WLAN



Antwort von jakob123:

Stimmt es eigentlich das mit der 13er Reihe kein exposure Lock mehr besteht, da die neuen Kameras APIs nicht mehr freigegeben werden, Stichwort tone mapping.
Dann kann ich ja fast schon mit der normalen App drehen, die hat zumindest exposure Lock (aber keine shutter Einstellmöglichkeit nehme ich an?) Das würde ja bedeuten mit den neuen iPhones ist vernünftiges filmen nicht mehr möglich?
Schade habe mir gerade ein iPhone Mini 13 gekauft.



Antwort von Axel:

jakob123 hat geschrieben:
Stimmt es eigentlich das mit der 13er Reihe kein exposure Lock mehr besteht, da die neuen Kameras APIs nicht mehr freigegeben werden, Stichwort tone mapping.
Gerade probiert mit ca. 4 Monate alter Version: funzt noch.
jakob123 hat geschrieben:
Schade habe mir gerade ein iPhone Mini 13 gekauft.
Probier mal just for fun "KINO" in der Kamera-App. Wenn ich schrieb "gerade probiert", dann deswegen, weil ich, seit ich das 13 hab, täglich damit allen möglichen Quatsch aufnehme. Ich wünsche mir zwei Dinge. Erstens, dass FiLmiC den Kinomodus kontrollierbar macht - wobei mit Dolbyvision Exposure Lock nicht so das Thema ist wie AWB Lock. Zweitens, dass das iPhone 14 KINO in 4k schafft mit Lidarmapping in HD. Ein bisschen weniger Kantenaufsteilung wäre auch nett. ProRes dagegen muss echt nicht sein.



Antwort von jakob123:

Voll gut Axel, komisch aber weil es soviele behaupten mit den neueren iPhones, dass es exposure changes gibt.
Du hast es mit einem 13er iPhone probiert, right?

Was meinst du mit Dolby-Vision ist exposure Lock nicht so das Thema? Merkt man exposure Schwankungen gar nicht mehr so, da guter "Fake dynamic range" oder was meinst du?
Ich find ja den Kino Modus bei "offener" Blende viel zu künstlich (aber witzig), aber habe noch nie daran gedacht das ich ja Kino Modus mit kleiner Blende aufnehmen kann und es vielleicht trotzdem noch Unterschiede zum normalen Videomodus hat (dieses Dolby Vision z.b.?)

Lidar wäre richtig nice, ja. Und prores ist natürlich völlig überschätzt bei dem Phone.
Geil wäre ja auch wenn die Schärfenebene nur als Info gespeichert wird und dann erst in der Post (auf nem Mac Studio?!) In richtig guter Qualität und mit immer bessere angepasster software ki angepasst wird.
Das wäre so gut und ist wahrscheinlich in 3 Jahren schon Standard.
Axel hat geschrieben:
jakob123 hat geschrieben:
Stimmt es eigentlich das mit der 13er Reihe kein exposure Lock mehr besteht, da die neuen Kameras APIs nicht mehr freigegeben werden, Stichwort tone mapping.
Gerade probiert mit ca. 4 Monate alter Version: funzt noch.
jakob123 hat geschrieben:
Schade habe mir gerade ein iPhone Mini 13 gekauft.
Probier mal just for fun "KINO" in der Kamera-App. Wenn ich schrieb "gerade probiert", dann deswegen, weil ich, seit ich das 13 hab, täglich damit allen möglichen Quatsch aufnehme. Ich wünsche mir zwei Dinge. Erstens, dass FiLmiC den Kinomodus kontrollierbar macht - wobei mit Dolbyvision Exposure Lock nicht so das Thema ist wie AWB Lock. Zweitens, dass das iPhone 14 KINO in 4k schafft mit Lidarmapping in HD. Ein bisschen weniger Kantenaufsteilung wäre auch nett. ProRes dagegen muss echt nicht sein.




Antwort von Axel:

jakob123 hat geschrieben:
Voll gut Axel, komisch aber weil es soviele behaupten mit den neueren iPhones, dass es exposure changes gibt.
Du hast es mit einem 13er iPhone probiert, right?
Ja, keine Ahnung, wieso das jemand behauptet. Ich bin kein FiLMiC-Experte, habe kein Tutorial gesehen oder so. Aber ich hab durch Herumspielen rausgefunden, dass es zwei Methoden zu geben scheint:

zum Bild

Einmal (links) das iPhone auf das Motiv richten und dann den Kreis links von der Mitte berühren, was Exp.-Lock bewirkt. Und einmal (rechts) die direkte manuelle Einstellung. Beides geht halt.
jakob123 hat geschrieben:
Was meinst du mit Dolby-Vision ist exposure Lock nicht so das Thema? Merkt man exposure Schwankungen gar nicht mehr so, da guter "Fake dynamic range" oder was meinst du?
Das ist kein Fake, das ist tatsächlich verdammt gut. Hier ein Test (es ging eigentlich um's Upscalen):

Das sind auch für SDR viele Reserven, dadurch, dass es 10-bit und ein großer Farbraum ist. Man muss nur eine Farbraumkonvertierung durchführen.
jakob123 hat geschrieben:
Ich find ja den Kino Modus bei "offener" Blende viel zu künstlich (aber witzig), aber habe noch nie daran gedacht das ich ja Kino Modus mit kleiner Blende aufnehmen kann und es vielleicht trotzdem noch Unterschiede zum normalen Videomodus hat (dieses Dolby Vision z.b.?)
Dolby Vision hast du auch in 4k, d.h. dem normalen Videomodus. Die Blende kannst du nachträglich verstellen, aber nur entweder in iMovie - z.B. und angemessenerweise auf dem iPhone (das gelbe f2.0 mit Slider, auch der Fokuspunkt (gelbes Rechteck im Bild) lässt sich neu festlegen:

zum Bild

... oder in FCP.

Oder, falls du z.B. Premiere oder Resolve bevorzugst, kannst du alle Clips ungetrimmt in die iMovie-Timeline auf dem Phone laden und bei jedem einzelnen die Blende und Fokus bestimmen. Das exportierte File (halt sichern als Datei, nicht "teilen") kannst du dann auf den Desktop bringen.
jakob123 hat geschrieben:
Lidar wäre richtig nice, ja.
Ich dachte irrtümlich, dass die Entfernungen für den Kinomodus durch einen Lidar-Sensor ermittelt würden, aber den gibt's wohl nur beim 13Pro & Pro Max.
jakob123 hat geschrieben:
Geil wäre ja auch wenn die Schärfenebene nur als Info gespeichert wird und dann erst in der Post (auf nem Mac Studio?!) In richtig guter Qualität und mit immer bessere angepasster software ki angepasst wird.
Das wäre so gut und ist wahrscheinlich in 3 Jahren schon Standard.
Wie gesagt, geht jetzt schon. Verbesserungsfähig ist es natürlich.



Antwort von Darth Schneider:

Schon krass, 10 Bit ProRes und dieser coole Kinomodus aus einem iPhone.;))
Go Apple, und Filmic Pro….!!!
Gruss Boris



Antwort von jakob123:

Genial, vielen Dank für die ganzen Infos Axel, hilft voll!

Hast Du Dir noch neu Aufstecklinse gekauft? Ich find es irgendwie auch gut auf eine Brennweite beschränkt zu sein, aber bin schon am Überlegen was im ff 50mm Bereich zu nehmen also wohl ein 2x extender.
Hast du das Katzenvideo eben im Kinomodus mit hd aufgenommen und dann auf 4k upscaled?
Und nimmst Du jetzt eher mit der apple app oder schon in filmic auf? Da müsste man ja dann für log nochmal zahlen, so wie ich das verstehe, aber das bringts dann?
Ist die apple aufnahme eigentlich auch 10bit oder nur in filmic?
Schade das Filmic nicht prores auf dem 13 mini unterstützt. ist doch der slebe prozessor.
Aber bei den Datenmengen ist das vielleicht auch kein Spaß (oder kann man so ein Airdrop mobiles System mit dem Ipad entwickeln, dass sich automatisch die Daten zieht? Das wäre cool!

Ok, ich glaub für eigene Filmprojekte drehe ich jetzt nur noch 13 Mini :-) statt Panasonic S1. Die Qualität reicht mir halt eben auch. Haha was für eine Befreiung!



Antwort von Axel:

jakob123 hat geschrieben:
Hast du das Katzenvideo eben im Kinomodus mit hd aufgenommen und dann auf 4k upscaled?
Ja, eigentlich wollte ich in Resolve graden und Superscale anwenden, das war aber, bevor ich das Tutorial



dazu gesehen hatte, so ist es eine einfache iMovie-zu-Media Encoder (du siehst, ich bin nicht konfessionsgebunden) - Geschichte geworden, auch mit ein paar Artefakten.
jakob123 hat geschrieben:
Und nimmst Du jetzt eher mit der apple app oder schon in filmic auf? Da müsste man ja dann für log nochmal zahlen, so wie ich das verstehe, aber das bringts dann?
Ich nahm früher immer recht hemdsärmelig mit FiLMiC auf, Log interessierte mich dabei nicht, weil ich das immer nur mit iMovie geschnitten hab, meistens auf dem Rückflug. In der letzten Zeit halt nur Katzen u.ä. in KINO, das gibt’s ja bisher nur in der Kamera-App. Ich hab eben nachgesehen, mein FiLMiC kann zumindest 4k 10-bit "Extreme".
jakob123 hat geschrieben:
Ist die apple aufnahme eigentlich auch 10bit oder nur in filmic?
Dolbyvision ist immer in 10-bit, im VIDEO-Modus bis 4k, in KINO 1080. Und immer in HEVC. Nur im Videomodus kannst du H.264 wählen, das ist dann automatisch 8-bit.
jakob123 hat geschrieben:
Schade das Filmic nicht prores auf dem 13 mini unterstützt. ist doch der slebe prozessor.
Aber bei den Datenmengen ist das vielleicht auch kein Spaß (oder kann man so ein Airdrop mobiles System mit dem Ipad entwickeln, dass sich automatisch die Daten zieht? Das wäre cool!
Alle Aufnahmen, egal ob von der Kamera-App, von FiLMiC oder von Firstlight, landen bei mir in der "Fotos"-Mediathek und damit in der iCloud. Sie sind darum ein paar Minuten später automatisch schon auf meinem Rechner. Ist das bei dir anders? Dann musst du dringend die Voreinstellungen zurücksetzen, denn soweit ich weiß ist das der Default.
jakob123 hat geschrieben:
Ok, ich glaub für eigene Filmprojekte drehe ich jetzt nur noch 13 Mini :-) statt Panasonic S1. Die Qualität reicht mir halt eben auch. Haha was für eine Befreiung!
Bei mir ist’s die Sony A7Siii. Hab versucht zu mischen und mit Erleichterung festgestellt (Puuh!), dass deren IQ doch noch deutlich besser ist. Aber ich möchte auch mit der eher in Richtung HDR und 30p gehen (ach ja: KINO ist nur 30p!). Für das iPhone werd ich mir wohl mal wieder einen Minigimbal kaufen.








Antwort von vaio:

Axel hat geschrieben:
[Alle Aufnahmen, egal ob von der Kamera-App, von FiLMiC oder von Firstlight, landen bei mir in der "Fotos"-Mediathek und damit in der iCloud. Sie sind darum ein paar Minuten später automatisch schon auf meinem Rechner. Ist das bei dir anders? Dann musst du dringend die Voreinstellungen zurücksetzen, denn soweit ich weiß ist das der Default.
Ja, allerdings wird "iCloud-Fotos" auf deine iCloud angerechnet und mit den kostenfreien 5 GB kommst du da nicht weit. So sind für empfehlenswerte 2 TB mindestens 9,99 EUR monatlich fällig. Als "Apple One Premium" mit zusätzlich 5(?) Diensten und Familienfreigabe monatlich 28,95 EUR. Der Vorteil liegt aber auf der Hand und es stellt sich erst gar nicht die Frage, ob Lightning USB 2 oder 3 kann... Für die Bearbeitung lädt man sich die Clips einfach auf dem Rechner, oder ganz smart... das iPad. Wobei ich persönlich immer noch das MBP favorisiere - ggf. das iPad Pro wireless als Zweitbildschirm. Zu Haus nutz ich eine Leitung mit 100 MBit im Download und 40 MBit im Upload (brutto).

Übrigens gibt es aktuell iMovie 3.0 für iPadOS/iOS.
https://www.apple.com/de/newsroom/2022/ ... gic-movie/



Antwort von Axel:

vaio hat geschrieben:

Ja, allerdings wird "iCloud-Fotos" auf deine iCloud angerechnet und mit den kostenfreien 5 GB kommst du da nicht weit. So sind für empfehlenswerte 2 TB mindestens 9,99 EUR monatlich fällig.
Wenn ich mich gerade nicht irre zahle ich 99 Cent/Monat für 50 GB. Damit komme ich hin, obwohl allein meine Musik-Library ungefähr so groß ist. Ich habe es so eingestellt, dass alle Songs aus der Cloud runtergeladen werden. Die Fotos-Mediathek wächst freilich auch, da muss man dann und wann aufräumen. Aber ich finde es schon luxuriös, einen neuen bzw. neu aufgesetzten Mac sich nur per Apple ID automatisch füllen zu lassen.

Wenn ich aber wegen ProRes Monsterdateien 2TB haben müsste, wäre nicht nur die Cloud teurer. Mobile Daten schlügen dann ebenfalls heftig zu Buche.



Antwort von vaio:

Axel hat geschrieben:
vaio hat geschrieben:

Ja, allerdings wird "iCloud-Fotos" auf deine iCloud angerechnet und mit den kostenfreien 5 GB kommst du da nicht weit. So sind für empfehlenswerte 2 TB mindestens 9,99 EUR monatlich fällig.
Die Fotos-Mediathek wächst freilich auch, da muss man dann und wann aufräumen.
Ja, im Prinzip kannst du die Fotos auf die Festplatte laden und optional sogar in eine neue Foto-Mediathek speichern. Ähnlich wie bei FCPX, kann man in der Foto-App auch mit weiteren Mediatheken arbeiten. Einfach beim öffnen die Wahltaste ("alt") gedrückt halten und man hat alle Optionen.
Axel hat geschrieben:
Wenn ich aber wegen ProRes Monsterdateien 2TB haben müsste, wäre nicht nur die Cloud teurer. Mobile Daten schlügen dann ebenfalls heftig zu Buche.
Ich denke das hält sich in Grenzen. Da gibt es mittlerweile günstige Tarife, auch unlimited oder mit wirklich brauchbaren Datenvolumen. Auch in Verbindung mit einem "zu Hause-/ Festnetz-Tarif" gibt es oft attraktive Konditionen. Zusätzlich kann man es auch so einstellen, dass das Material erst im Wlan hochgeladen wird (Einstellungen > Fotos > Mobile Daten > aus).



Antwort von Jott:

Wenn man sich überwinden kann, ohne ProRes auf dem iPhone zu leben, wird das Leben wunderbar einfach.




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