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Infoseite // iOS 17.2 Update: Räumliche Videos mit iPhone 15 Pro und Max für Apple Vision Pro aufnehmen



Newsmeldung von slashCAM:



Mit dem aktuellen Update auf iOS 17.2 stellt Apple spannende neue Kamerafunktionen zur Verfügung, die den bevorstehenden Launch von Apples Mixed-Reality-Headset Vision Pr...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
iOS 17.2 Update: Räumliche Videos mit iPhone 15 Pro und Max für Apple Vision Pro aufnehmen


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Antwort von TomStg:

Nur zum Verständnis:
Apple will das schon mehrfach beerdigte 3D-Pferd weiterreiten?

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Antwort von iasi:

"R S K" hat geschrieben:
… und los geht's! 😂
Womit?

3.499$ ist nur für eingefleische Apfelianer in ihrem Wahrnehmungsbereich.

Ich hab zwar nun ein iPhone 15, aber wüßte jetzt nicht, weshalb ich dieses neue Format nun nutzen sollte.

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Antwort von Darth Schneider:

@iasi
Ich denke nicht das sich Apple auf diese eine Brille beschränkt.
Am Anfang gab es auch nur ein einziges iPhone Model.;)
Heute gibt es immer mehrere zur Auswahl, in verschiedenen Preisklassen.

Mehr Apple Brillen werden folgen, teurere und aber auch ganz bestimmt viel günstigere.

Aber ansonsten geb ich die voll recht, ich sehe das ganze bis jetzt zumindest, nur als ein viel zu teures Spielzeug.
Gruss Boris

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Antwort von Skeptiker:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
@iasi
Ich denke nicht das sich Apple auf diese eine Brille beschränkt.
Am Anfang gab es auch nur ein einziges iPhone Model.;)...
'Time will tell' ..
Entweder bleibt's bei dieser einen Luxus-Brille oder es ist der Start in eine mehrfarbige Brillenkollektion mit gestaffelten Preisen und Features!

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Antwort von MK:

Skeptiker hat geschrieben:
oder es ist der Start in eine mehrfarbige Brillenkollektion mit gestaffelten Preisen und Features!
Inspired by Elton John

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Antwort von iasi:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
@iasi
Ich denke nicht das sich Apple auf diese eine Brille beschränkt.
Am Anfang gab es auch nur ein einziges iPhone Model.;)
Ein Smartphone ist ganz praktisch im alltäglichen Einsatz doch nochmal etwas anderes als eine solche Brille.

Mobiltelefone hatten sich zuvor schon durchgesetzt und verbreitet.
Apple konnte in einem bestehenden Markt mit Weiterentwicklungen ansetzen.

Diese Brillen gibt´s auch schon lange - ein vergleichbar großer Markt, wie bei den Mobiltelefonen hat sich aber nicht entwickelt.

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Antwort von medienonkel:

Ihr steigt echt auf das Trolling ein?

Finde es eher erstaunlich, dass kaum auf die zahlreichen AI Themen reagiert wird.


Wenn Apple wirklich die Skibrillen-Revolution lostritt, bitteschön.

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Antwort von iasi:

medienonkel hat geschrieben:
Ihr steigt echt auf das Trolling ein?
Warum siehst du dich als Troll? ;)

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Antwort von medienonkel:

iasi hat geschrieben:
medienonkel hat geschrieben:
Ihr steigt echt auf das Trolling ein?
Warum siehst du dich als Troll? ;)
Ich meine unseren Freund RSK, der die Diskussion entsprechend eröffnete. Hat ja schon shurjoka Vibes 😉

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Antwort von glnf:

Ich warte gespannt auf die erste Möglichkeit, diese räumlichen Aufnahmen auf irgend eine Art, es muss ja nicht eine Brille sein, zu betrachten. Die beiden Kameras liegen viel näher beieinander, als die menschlichen Augen, dazu handelt es sich um unterschiedliche Brennweiten und Auflösungen. Ich kann mir eigentlich keinen anderen Weg vorstellen, als dass mit Software die zwei Stereoansichten synthetisiert werden und dabei auch die Parallax rechnerisch erhört wird. Das dürfte sehr aufwändig und eine weitere Aufgabe für die Neural Engine sein. Ich würde übrigens auch vermuten, dass beim Filmen mit dem iPhone einfach die beiden Kamerabilder gespeichert werden, das Umrechnen für die zwei Ansichten passiert dann vor oder bei der Wiedergabe. Nur so lässt sich das Ergebnis im Laufe der weiteren Entwicklung der Algorithmen weiter verbessern.

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Antwort von R S K:

Apple macht am Ende nichts was nicht jeder kann: MV-HEVC nutzen. Wenn du auf einem 2D Gerät schaust wird ein „Auge” gezeigt, bei 3D eben beide.

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Antwort von glnf:

"R S K" hat geschrieben:
Apple macht am Ende nichts was nicht jeder kann: MV-HEVC nutzen. Wenn du auf einem 2D Gerät schaust wird ein „Auge” gezeigt, bei 3D eben beide.
Meine Frage lautet eher wie und wann Apple die Bilder der beiden Kameras zu "normalen" Stereoansichten umrechnet. Einfach so ein Kamerabild auf das linke und das andere Kamerabild auf das rechte Auge zu verteilen geht ja offensichtlich nicht. Vermutlich benötigt, die Vision Pro das Sichtfeld der 0.5 Weitwinkelkamera, das deckt dann ja nur die eine Kamera ab, während nur im mittleren Bereich 2 Bilder zur Verfügung stehen. Da die Kameras zusätzlich viel zu nahe beieinander sind, muss die räumliche Tiefe (sprich der virtuelle Abstand der beiden Kameras, bzw. Augen) rechnerisch erhöht werden. Erst dann hat man eine "normales" 3D Bilderpaar welches sich auch betrachten oder auf einem Fernseher mit Shutterbrillen wiedergeben lässt.

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Antwort von R S K:

Die Kameras sind 4K. Die Aufzeichnung / Ausgabe (auf dem 15er) 1080. Das ist einfache Mathematik plus Apples ML-basierte Bildverarbeitung. Ich denke, der Aufwand ist relativ überschaubar. Das der Abstand der Kameras nicht ideal ist ist auch völlig klar. Das nennt man „v1”. Die vom Video Pro wiederum sind es. Beim 16er dürfte es vermutlich entsprechende Änderungen geben. Ich habe keine Ahnung wie andere Geräte damit umgehen bzw. umgehen wollen. Es ist aber auch kein Hexenwerk.

Jetzt wo Apple es macht dürften ja auch plötzlich wieder endlose Drittanbieter Kameras, Apps etc. etc. auftauchen. Einfach mal abwarten?

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Antwort von iasi:

Unterschiedliche Brennweite, unterschiedliche Sensoren, zu geringer Objektivabstand, unabhängige Fokusierung ...
Da muss die Software reichlich Anpassungsarbeit leisten.

Expliziete Kameras für diese Aufgabe gab´s früher schon. Das Rad neu erfunden hat Apple also nicht.

Da man´s ohne die teure Brille nicht sehen kann, sind die Aufnahmen leider eh für die Katz.

Beim Hydrogen One konnte man die "holografischen" Aufnahmen wenigstens auch gleich auf dem Display bestaunen.

Bei Apple wirkt das eher wie ein Rechtfertigungsversuch für die Vision Pro, um deren Verkauf zu puschen.

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Antwort von R S K:

iasi hat geschrieben:
Da man´s ohne die teure Brille nicht sehen kann, sind die Aufnahmen leider eh für die Katz.
Genaaaaaaauuuuu… wieder eine brilliante Schlussfolgerung. 👍🏼 Weil natürlich niemand auf den Zug mit irgendwelchen Player für was-auch-immer aufspringen wird, gelle? Ist ja nur ein offenes Format, das jeder implementieren kann. Weil es bis jetzt ja auch so super viel Sinn gemacht hätte, wo es doch endlose Aufnahmegeräte für… ach Moment…

🙄

Wieder diese geniale "Was es heute nicht gibt, kann es natürlich auch nicht in der Zukunft geben!” Logik. Bravissimo.

Haters gonna (brainlessly) hate!

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Antwort von iasi:

"R S K" hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Da man´s ohne die teure Brille nicht sehen kann, sind die Aufnahmen leider eh für die Katz.
Genaaaaaaauuuuu… wieder eine brilliante Schlussfolgerung. 👍🏼 Weil natürlich niemand auf den Zug mit irgendwelchen Player für was-auch-immer aufspringen wird, gelle? Ist ja nur ein offenes Format, das jeder implementieren kann. Weil es bis jetzt ja auch so super viel Sinn gemacht hätte, wo es doch endlose Aufnahmegeräte für… ach Moment…

🙄

Wieder diese geniale "Was es heute nicht gibt, kann es natürlich auch nicht in der Zukunft geben!” Logik. Bravissimo.

Haters gonna (brainlessly) hate!
Was soll denn das Geschrei.

Dadurch wird das Abspielgerät für die räumlichen Videos vom Apple-Telefon auch nicht billiger.

Ich hab ein iPhone 15, kann aber mit dieser neuen Funktion in der Praxis schlicht nichts anfangen.

Und eine 2x4k-Brille kauf ich mir sicherlich nicht, um ein 2x1080p-Video, das zusammengerechnet wurde, anschauen zu können.

Beim Hydrogen One konnte man diese "räumlichen" Aufnahmen immerhin gleich anschauen - verkauft hat sich das Teil dennoch nicht.

Apple ahnt wohl schon, dass die Vision Pro sich auch nicht wie warme Semmeln verkaufen wird - daher auch die geringeren Stückzahlen zu Verkaufsstart.

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Antwort von Axel:

iasi hat geschrieben:

Da man´s ohne die teure Brille nicht sehen kann, sind die Aufnahmen leider eh für die Katz.
Die Brille ist teuer, klar. Für mich auch. Und auch das Argument, dass man das Erlebnis wegen der Personalisierung der Gläser und Passform schlecht mit Freunden oder Familie teilen kann, leuchtet mir ein.

Die Wertigkeit wird mMn den Preis relativ rechtfertigen. Apple Care+ dazu, und das Ding wird für einige Jahre wie neu sein. Möglicherweise dauert es nämlich einige Jahre, bis ein (günstigerer?) Nachfolger kommt. Von den Airpods Max, die seit drei Jahren auf dem Markt sind, wird immer wieder von einem USB-C-Nachfolger gemunkelt, aber seitdem sind sie im Straßenpreis um lediglich 80 € gefallen. Wenn man selbst die Ohrpolster etwa halbjährlich nach Apple-Empfehlung reinigt (müssen dann ca. 3 Tage trocknen), braucht man noch nicht einmal diese nachkaufen, die Aluschalen sehen wie neu aus und sind ohne Kratzer. Nach drei Jahren lösten sich meine vorherigen Beyerdynamics immer in ihre Bestandteile auf.

Ich komme darauf, weil ich Hörkomfort und Hör- und Sehkomfort jetzt mal in dieselbe Kategorie stecke. Schätze, dass sich das unter diesem Gesichtspunkt, als Luxusimmersion nur für mich, über prognostizierte drei Jahre schon lohnen würde.

Bleibt noch abzuwarten, inwieweit es als Interface statt Desktop und Monitor taugt, im Alltag. Den Desktop mach ich eigentlich nur noch so einmal pro Woche an. Bin ein iPad-Typ, das ich wirklich liebe. Reicht mir wahrscheinlich.

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Antwort von medienonkel:

https://www.kandaovr.com/qoocam-ego/
Oder man nimmt einfach gleich spezialisierte Hardware 😉

Gut möglich, dass das, was das iPhone da an stereoskopischen Videos zusammenrechnet was taugt. '3D' Videos sind auf VR Brillen aber halt ein echtes one Trick Pony.

Aber ernsthafte Inhalte für die Interaktivität der Brille werden doch eher über das integrierte Lidar des iPhones in Kombination mit Photogrammetrie erstellt werden. Wie es Matterport schon länger macht.

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Antwort von Starshine Pictures:

Ich habe mir bei Release die Meta Quest 3 VR Brille gekauft, weil es mich interessiert hat, was man mit einem aktuellen VR Headset so erleben kann. Und ganz ehrlich, ich war völlig geflasht und bin es noch heute. Ich habe nicht erwartet, wie krass immersiv zum Beispiel Gaming auf dem Headset ist. Half Life: Alyx via Steam auf die Brille gestreamt ist der absolute Knaller und ein völlig anderes Spielerlebnis als ein „normaler“ Shooter am Monitor. Da sitz ich nun fast jeden Abend mitten im Büro und wedel mit den Armen und erschiesse mit halb zugekniffenen Augen Headcrabs. Auch die Social Media Apps, wie beispielsweise VRChat oder Bigscreen fühlen sich nur bei den ersten Sessions strange an. Man gewöhnt sich tatsächlich recht schnell an schwebende Comic-Typen ohne Beine oder halbnackte Manga-Girls, die dann ernsthafte Gespräche über Israel und Gaza führen wollen.

Habe bis zu diesem Kauf ebenfalls die Vision Pro belächelt. Aber da ich nun weiss, was man mit so einer Brille alles reissen kann, wenn man es gut macht, bin ich mir nicht mehr sicher ob das wirklich daneben geht. Habe die Quest einem Freund von mir zum Probieren gegeben, der über genug Kohle verfügt und tief im Apple Universum steckt. Und er sagte nach 2 Minuten Testen: „Safe kauf ich mir die Vision Pro!“

Warten wir es ab was Apple da an Software anbietet. Nur darauf kommt es an. Das Device hat jedenfalls unglaublich viel Potential, es muss halt mit Inhalten bespielt werden, die gut catchen.

Grüsse, Stephan

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Antwort von NurlLeser:

Ich habe mir bei Release die Meta Quest 3 VR Brille gekauft, weil es mich interessiert hat, was man mit einem aktuellen VR Headset so erleben kann. so tat ich auch und habe es wirklich nicht bereut. Die Infrastruktur von Meta ist schon extrem groß und es wird sich zeigen was Apple dem entgegensetzten wird können. Mir reicht die QuestIII und ich sehe keinen Grund für 4000 euro zuzuschlagen, denn als Arbeitsgerät kann ich mir weder die QuestX noch die Vison vorstellen. Als reines Konsumgerät reicht die Quest allemal und das in bester Qualität und Leistung.

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Antwort von iasi:

"Starshine Pictures" hat geschrieben:
Aber nachdem ich nun selbst die Möglichkeiten von VR und Passthrough erlebe, verstehe ich deutlich besser was Apple uns mit diesem Präsentationsvideo sagen möchte. Es ist tatsächlich eine vollkommen neue Art, digital zu erleben. Und es werden Möglichkeiten eröffnet, mit digitalen Inhalten neu und beeindruckender umzugehen.

Grüsse, Stephan
Es ist bei solchen Geräten immer auch wichtig, wie sie in den Alltag passen.

Als Spielemonitorersatz mag das eine interessante Alternative zum einsamen Gamer-Stuhl vor dem Monitor sein.

Jede kommunikative Situation dürfte jedoch problematisch werden, mit diesem Teil auf dem Kopf.
Schon ein Smartphone in der Hand ist meist störend.

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Antwort von iasi:

"R S K" hat geschrieben:


Übrigens stellt Apple den Entwicklern die Werkzeuge zur Verfügung, damit sie dieses „spezielle und herausragende Softwareerlebnis” schaffen können, wie bei praktisch allen anderen Apple Geräten/Plattformen auch. Und ich weiß jetzt schon aus erster Hand, dass schon am ersten Tag einiges extrem Interessantes kommen wird. Da muss Apple gar nix (mehr) machen über das hinaus was sie schon gemacht haben und machen werden.
Und diese Entwickler werden die Brille nicht vom Kopf der Leute wegprogrammieren können.

Ein iPhone ist ein geschicktes Tool im Alltag, das in der Hosentasche oder in der Hand ist - aber eben nicht das Gesicht verdeckt - kein Brett vor dem Kopf.

Als Spielzeug im Einzelspielerkampf sicherlich schön - aber der Gamingmarkt reicht Apple wohl eher nicht.

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Antwort von iasi:

"R S K" hat geschrieben:
Blaaa.

🥱

Allein das sich ständig wiederholende Ignorantengeschwafel von wegen „Gaming Spiele Gaming Zocken!!!” zeigt, wie unfassbar planlos du bist.
Du hingegen lebst wohl in der Welt der Apple-Werbung, in der in Büros niemand mehr vor einem Monitor sitzt (von dem er einfach mal aufblicken kann), sondern mit einer riesigen Brille vor den Augen stehend in der Luft herumfuchtelt.

Mensche empfinden es schon als störend, wenn der Gegenüber eine Sonnenbrille trägt, ...
geschweige denn eine abgedunkelte Taucherbrille:

https://pic.clubic.com/v1/images/211593 ... 3cca09963c

Das ist ein Spielzeug für Gamer und Poser, wenn sie nicht gerade mal "tauchen" gehen, wofür eine "Taucherbrille" sinnvoll ist. Nur gehen im Alltag nicht viele Menschen tauchen.

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Antwort von cantsin:

Die Entwicklungsgeschichte der Apple Vision Pro ähnelt frappant der von Kodaks Super 8-Kamera: Beide Produkte wurden +/- ein Jahrzehnt lang entwickelt (die Kodak-Kamera seit 2015, während Apples AR-Entwicklung 2009 anfing). Nach offenbar teuren Investionenen, langen Geburtswehen und diversen Rückschlägen wurden dann 2023 endlich fertige Produkte vorgestellt. Aber in Preisregionen, die klar nicht auf den Massenmarkt abzielen, sondern offensichtlich die Funktion haben, (a) den Markt zu testen und (b) bei niedrigen Stückzahlen zumindest keine weiteren Geldverluste zu generieren.

Ich gehe nach wie vor jede Wette ein, dass Apple mit seinem ursprünglichen Konzept einer halbdurchsichtigen AR-Brille an der Displaytechnologie gescheitert ist und das Produkt schon deswegen (u.a. aus Sicherheitsgründen, weil wegen der Kamerabild-Abhängigkeit kein beliebiges Tragen im öffentlichen Raum möglich ist) in einer viel kleineren Nische landet als ursprünglich geplant.

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Antwort von philr:

TomStg hat geschrieben:
Nur zum Verständnis:
Apple will das schon mehrfach beerdigte 3D-Pferd weiterreiten?
Hm. Hier werden teils ja immer oberflächliche Mutmaßungen gemacht.
Zunächst einmal ist klassisches Stereo-3D kein immersives VR-3D! Es ist ein völlig anderes Erlebnis. Wer damit noch nicht vertraut ist, kann derzeit ein Meta Quest 3 in einem örtlichen Elektronikgeschäft eurer Wahl ausprobieren und zum Beispiel den Kanal von Felix & Paul auf YouTube VR ansehen. https://www.youtube.com/channel/UCzkR7K ... cuY9-GdOQw
Die Meta Quest 3 ist das zur Zeit beliebteste Produkt im VR berreich und das was Apple da bringt wird glaube auch kein Flop - ausprobieren statt mutmaßen.
Es gibt also eine sehr aktuelle und filmische Zukunft neben der KI ;-) in dieser Welt und die ist ziemlich spannend.

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Antwort von philr:

cantsin hat geschrieben:
Die Entwicklungsgeschichte der Apple Vision Pro ähnelt frappant der von Kodaks Super 8-Kamera: Beide Produkte wurden +/- ein Jahrzehnt lang entwickelt (die Kodak-Kamera seit 2015, während Apples AR-Entwicklung 2009 anfing). Nach offenbar teuren Investionenen, langen Geburtswehen und diversen Rückschlägen wurden dann 2023 endlich fertige Produkte vorgestellt. Aber in Preisregionen, die klar nicht auf den Massenmarkt abzielen, sondern offensichtlich die Funktion haben, (a) den Markt zu testen und (b) bei niedrigen Stückzahlen zumindest keine weiteren Geldverluste zu generieren.

Ich gehe nach wie vor jede Wette ein, dass Apple mit seinem ursprünglichen Konzept einer halbdurchsichtigen AR-Brille an der Displaytechnologie gescheitert ist und das Produkt schon deswegen (u.a. aus Sicherheitsgründen, weil wegen der Kamerabild-Abhängigkeit kein beliebiges Tragen im öffentlichen Raum möglich ist) in einer viel kleineren Nische landet als ursprünglich geplant.
Noch ne Mutmaßung und auch noch weiter entfenrt als Äpfel & Birnen überhaupt liegen können.
https://www.youtube.com/watch?v=wSomPwfH5eQ&t=3s

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