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Die Sony A7S III hat keine Hitzeprobleme -- oder möglicherweise doch?



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Newsmeldung von slashCAM:



Nachdem die neuen Canon EOS R5 und R6 in vielen Videomodi nur zeitlich begrenzt einsetzbar sind, steht nun auch die kürzlich vorgestellte Sony A7S III auf dem Prüfstand, ...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Die Sony A7S III hat keine Hitzeprobleme -- oder möglicherweise doch?




Antwort von pillepalle:

Man darf nicht vergessen das diese Kameras alle einen Spritzwasser und Staubschutz haben (Dichtungen) . Da kann die Wärme logischerweise nicht so gut abgeleitet werden und bleibt quasi im Body.

In Extremsituationen wird die A7SIII sicher überhitzen (in der Sonne und bei den hohen Datenraten). Das würde aber vermutlich jede DSLM unter den Bedingungen. Aber zumindest sei das, laut Philip Bloom, kein allzu ernstzunehmendes Problem. Wenn man weiss in welchen Einstellungen das passieren kann, lassen die sich im Notfall ja auch vermeiden. Oder man nimmt eben einen externen Recorder für solche Situationen. Es nimmt ja auch niemand ernsthaft stundenlang Zeitlupe auf... bestenfalls Tierfilmer 😁

Ist jedenfalls ganz anders als bei der Canon. Die ja praktisch schon anfängt sich aufzuwärmen, sobald man die Kamera einschaltet.

VG



Antwort von Axel:

pillepalle hat geschrieben:
Ist jedenfalls ganz anders als bei der Canon. Die ja praktisch schon anfängt sich aufzuwärmen, sobald man die Kamera einschaltet.
Ich trau Canon zu, die Hitzeabschaltung absichtlich so programmiert zu haben. Alle Japaner schränken die Funktionen ihrer Kameras bewusst ein. Canon ist auch berüchtigt für geplante Obsoleszenz. Der Typ, der noch vor zwei Wochen gönnerhaft lächelnd die Überhitzung quasi als Mythos, jedenfalls aber nicht als Dealbreaker hingestellt hatte, konstatiert jetzt genervt: das ist keine 8k-Kamera, weil der 8k-Modus unbenutzbar ist. In der Zeit, in der man die Kamera einrichtet, läuft die Uhr ab. Und eine Art Uhr scheint es zu sein (wie das berühmte Zählwerk in Canon-Druckern, bevor der Drucker meldet, kaputt zu sein und zum Service zu müssen). Denn die Kamera ist gar nicht übermäßig heiß, auch offenbar nicht innen:

Statt eines Tilta-Kühlgerätes braucht man vielleicht einen Firmware-Hack?








Antwort von Funless:

Doch wir wollen nicht vorgreifen, und freuen uns darauf, beide Kameras ab nächste Woche selbst unter die Lupe zu nehmen. Uiii ... schon so schnell? Na da bin ich auf die Ergebnisse gespannt!



Antwort von Xergon:

Im DP review Forum wurde gemutmaßt, dass die A7S3 bei Verwendung von h264 überhitzt, warum auch immer aber nicht bei der Nutzung von h265. Ausserdem gibt es wohl ein umschaltbares Temperaturlimit, im Handheld Modus darf die Kamera nicht so heiß werden wie im Stativ Modus.



Antwort von Drushba:

Xergon hat geschrieben:
Im DP review Forum wurde gemutmaßt, dass die A7S3 bei Verwendung von h264 überhitzt, warum auch immer aber nicht bei der Nutzung von h265.
Dann wäre ja alles in Ordnung. H.265 ist unterwegs auf jeden Fall der brauchbarere Codec. Ansonsten spräche wieder alles für die überhitzungsresistente GH5.)



Antwort von -paleface-:

Axel hat geschrieben:
pillepalle hat geschrieben:
Ist jedenfalls ganz anders als bei der Canon. Die ja praktisch schon anfängt sich aufzuwärmen, sobald man die Kamera einschaltet.
Ich trau Canon zu, die Hitzeabschaltung absichtlich so programmiert zu haben. Alle Japaner schränken die Funktionen ihrer Kameras bewusst ein. Canon ist auch berüchtigt für geplante Obsoleszenz. Der Typ, der noch vor zwei Wochen gönnerhaft lächelnd die Überhitzung quasi als Mythos, jedenfalls aber nicht als Dealbreaker hingestellt hatte, konstatiert jetzt genervt: das ist keine 8k-Kamera, weil der 8k-Modus unbenutzbar ist. In der Zeit, in der man die Kamera einrichtet, läuft die Uhr ab. Und eine Art Uhr scheint es zu sein (wie das berühmte Zählwerk in Canon-Druckern, bevor der Drucker meldet, kaputt zu sein und zum Service zu müssen). Denn die Kamera ist gar nicht übermäßig heiß, auch offenbar nicht innen:

Statt eines Tilta-Kühlgerätes braucht man vielleicht einen Firmware-Hack?
Wenn das so wäre, würde die Meldung auch kommen wenn man das Tilta Teil davor hängen hat.



Antwort von SonyTony:

Einfache Lösung: Kleine Kamera nicht an heißen Sommertagen in die Sonne halten. Bei allem anderen keine Probleme.



Antwort von DeeZiD:

Naja, hohe Lichtempfindlichkeit ist bei der Entrauschungsorgie, die Sony grundsätzlich auf ihre Alpha-Serie daraufwalzt auch nicht weiter verwunderlich.
Nur hat man in schlechten Lichtbedingungen keinerlei Details und Texture mehr.

Die S1H kann das seit Firmware 2.0 und Entrauschung auf -1 deutlich besser.



Antwort von funkytown:

Ich verstehe das mit den Hitzeproblemen nicht. Panasonic bekommt das doch mit der S1(H) auch hin. Wieso Canon und Sony nicht? Oder liegt es nur an den 120fps ?



Antwort von pillepalle:

funkytown hat geschrieben:
Ich verstehe das mit den Hitzeproblemen nicht. Panasonic bekommt das doch mit der S1(H) auch hin. Wieso Canon und Sony nicht? Oder liegt es nur an den 120fps ?
Die S1H hat auch weniger zu rechen (6K/30 bzw. 4K/60). Die 4K/120fps bzw 8k bei Canon gehen schon an die Grenzen der Prozessorleistung der Kameras. Zudem hat die S1H ja auch einen Lüfter eingebaut und ist empfindlicher bezüglich Feuchtigkeit und Staub. Ein kleiner und dichter Body sind eben nicht gerade ideale Voraussetzungen für die Thermik der Kameras. Ist so ähnlich wie bei Laptops. Bei denen ist auch die geringe Größe und die damit verbundene Wärmeentwicklung der eigentliche Showstopper. Man kann eben nicht alles haben.

VG



Antwort von jonpais:

When I asked Gerald Undone if the R5 felt warm to the touch when overheat warning came on, he said yes. So two different views from two trusted sources.
Axel hat geschrieben:
pillepalle hat geschrieben:
Ist jedenfalls ganz anders als bei der Canon. Die ja praktisch schon anfängt sich aufzuwärmen, sobald man die Kamera einschaltet.
Ich trau Canon zu, die Hitzeabschaltung absichtlich so programmiert zu haben. Alle Japaner schränken die Funktionen ihrer Kameras bewusst ein. Canon ist auch berüchtigt für geplante Obsoleszenz. Der Typ, der noch vor zwei Wochen gönnerhaft lächelnd die Überhitzung quasi als Mythos, jedenfalls aber nicht als Dealbreaker hingestellt hatte, konstatiert jetzt genervt: das ist keine 8k-Kamera, weil der 8k-Modus unbenutzbar ist. In der Zeit, in der man die Kamera einrichtet, läuft die Uhr ab. Und eine Art Uhr scheint es zu sein (wie das berühmte Zählwerk in Canon-Druckern, bevor der Drucker meldet, kaputt zu sein und zum Service zu müssen). Denn die Kamera ist gar nicht übermäßig heiß, auch offenbar nicht innen:

Statt eines Tilta-Kühlgerätes braucht man vielleicht einen Firmware-Hack?









Antwort von roki100:

modding Kamera Magic Lantern, CHDK, Unlimited Recording etc. war gestern! Zukunft heißt: Heatsink Mod! ;)
So z.B.
https://www.youtube.com/watch?v=DsZEHjx0kpQ



Antwort von roki100:

pillepalle hat geschrieben:
Man darf nicht vergessen das diese Kameras alle einen Spritzwasser und Staubschutz haben (Dichtungen) . Da kann die Wärme logischerweise nicht so gut abgeleitet werden und bleibt quasi im Body.

In Extremsituationen wird die A7SIII sicher überhitzen (in der Sonne und bei den hohen Datenraten). Das würde aber vermutlich jede DSLM unter den Bedingungen. Aber zumindest sei das, laut Philip Bloom, kein allzu ernstzunehmendes Problem. Wenn man weiss in welchen Einstellungen das passieren kann, lassen die sich im Notfall ja auch vermeiden. Oder man nimmt eben einen externen Recorder für solche Situationen. Es nimmt ja auch niemand ernsthaft stundenlang Zeitlupe auf... bestenfalls Tierfilmer 😁

Ist jedenfalls ganz anders als bei der Canon. Die ja praktisch schon anfängt sich aufzuwärmen, sobald man die Kamera einschaltet.

VG

Dann sollen sich die Kamerahersteller endlich mal was einfallen lassen und nicht dem Kunden verkaufen: es sei alles selbstverständlich, Spritzwasser und Staubschutz dicht, bitte um Verständnis...oderso.

Die sollen die Kamera z.B. würfelförmig bauen und die Metallgehäuse gleichzeitig als dicken Kühler für den Sensor einsetzen... Erst dann können/sollen die mit mehr K, mehr FPS usw. werben. Aber so? Total unlogisch bekloppt: 4K, 8K, 12K... Million FPS und nach 30min oderso, filmen geht nicht, aber Eier drauf braten... Bekloppte Welt.

Google Suche:

sony overheating camera
4.480.000 Ergebnisse

panasonic overheating camera
1.880.000 Ergebnisse

canon overheating camera
1.370.000 Ergebnisse (mit R5, R6 usw. wird sich nächstes Jahr das Ganze wahrscheinlich verdreifachen...)



Antwort von fritz1:

nachdem unendlich viele "K" der große Traum sind und zwar unbedingt Großsensor im Mini-Gehäuse,kommt man diesen Wünschen eben nach-der Kunde ist König und zugleich Sklave:-)



Antwort von klusterdegenerierung:

Ich habe in meiner A7III jetzt erstmalig eine zweier SD genutzt, die ich sonst immer in der a6300 benutzt habe und ich war arg erschrocken als ich die nach ein paar Min dauer 4K recording aus der Cam holte, denn die Karte war mega heiß!

Sowas habe ich bislang noch nie beobachtet und wer weiß, vielleicht ist dies ja bei den Jungs auch passiert ohne das sie es bemerkten und dadurch wurde die Cam unnötig heiß?



Antwort von funkytown:

pillepalle hat geschrieben:
funkytown hat geschrieben:
Ich verstehe das mit den Hitzeproblemen nicht. Panasonic bekommt das doch mit der S1(H) auch hin. Wieso Canon und Sony nicht? Oder liegt es nur an den 120fps ?
Die S1H hat auch weniger zu rechen (6K/30 bzw. 4K/60). Die 4K/120fps bzw 8k bei Canon gehen schon an die Grenzen der Prozessorleistung der Kameras. Zudem hat die S1H ja auch einen Lüfter eingebaut und ist empfindlicher bezüglich Feuchtigkeit und Staub. Ein kleiner und dichter Body sind eben nicht gerade ideale Voraussetzungen für die Thermik der Kameras. Ist so ähnlich wie bei Laptops. Bei denen ist auch die geringe Größe und die damit verbundene Wärmeentwicklung der eigentliche Showstopper. Man kann eben nicht alles haben.

VG
Ich verstehe es immer noch nicht so ganz. Warum haben Sony und Canon nicht einfach einen Lüfter verbaut? Dann könnte man 4K/60 problemlos und 4K/120 temporär (Zeitlupe) nutzen. Was bringt mir ein wettergeschütztes Gehäuse wenn die Kamera beim Dreh wegen Hitze ständig rumzickt.

Wie gesagt, ich verstehe es einfach nicht. Weil die Wahl dann immer auf eine S1(H) oder andere wie die FS5 fallen wird. Zumindest wenn ich ernsthaft filmen will.



Antwort von iasi:

Da wird nun also die Kuh durch jedes Dorf getrieben.

(Lesehilfe: Kuh = Hitzeproblem; Dorf = Kamera)



Antwort von iasi:

funkytown hat geschrieben:

Ich verstehe es immer noch nicht so ganz. Warum haben Sony und Canon nicht einfach einen Lüfter verbaut? Dann könnte man 4K/60 problemlos und 4K/120 temporär (Zeitlupe) nutzen. Was bringt mir ein wettergeschütztes Gehäuse wenn die Kamera beim Dreh wegen Hitze ständig rumzickt. Wie gesagt, ich verstehe es einfach nicht.
Offensichtlich haben die Leute, die den Wetterschutz auch nutzen, keine Probleme mit Überhitzung.

Fotografen mögen keine Lüfter - so mancher Filmer übrigens auch.



Antwort von klusterdegenerierung:

roki100 hat geschrieben:
modding Kamera Magic Lantern, CHDK, Unlimited Recording etc. war gestern! Zukunft heißt: Heatsink Mod! ;)
So z.B.
Klasse wie er genau hier seinen Winkel verschiebt und der ganze Block schief wird, selbst beim winkligem schleifen passt es nicht mehr, ups!

https://youtu.be/DsZEHjx0kpQ?t=89



Antwort von pillepalle:

roki100 hat geschrieben:
Die sollen die Kamera z.B. würfelförmig bauen und die Metallgehäuse gleichzeitig als dicken Kühler für den Sensor einsetzen... Erst dann können/sollen die mit mehr K, mehr FPS usw. werben.
Die Idee hatte Victor Hasselblad schon 1941. Es gibt bereits modulare Würfelkameras, wenn man denn welche möchte. Der Markt dafür ist in der Fotografie aber sehr überschaubar ;) Bei der A7SIII kann man diesbezüglich natürlich geteilter Meinung sein, aber in erster Linie sind das Fotoapparate und über diese Funktion verkaufen sie sich auch weitestgehend.

Das Filmer in den letzten Jahren dazu übergehen sie häufig zum Filmen einzusetzen, liegt nicht nur am günstigen Preis, sondern auch an den veränderten Anforderungen des Marktes und der technischen Entwicklung des Zubehörs. Der Hobbyfilmer möchte die Bequemlichkeit des möglichst kleinen Equipments, der Content Creator die Mobilität und Rigging-Möglichkeiten (z.B. auf einem Gimbal, einer Drohne, ect.). Mittlerweile haben sich ja auch viele neue Einsatzmöglichkeiten daraus entwickelt, wie für Hochzeiten und Events, Corporate, Reportagen, Dokus, usw.

Es gibt auch DSLMs die nicht überhitzen, wie z.B. die von Nikon. Aber da meckern alle über die lahmen Specs und den externen Recorder ;) Wenn man bei dem Formfaktor nach mehr Leistung schreit, muss man eben auch die damit verbundenen Nachteile in Kauf nehmen. Oder die Kameras überhitzen nicht und werden durch teure leistungsfähigere Chipsätze für Amateure unerschwinglich, oder eben indem sie größer, ausladender und empfindlicher werden und man Lüfter einbaut, wie Panasonic es macht. Aber irgend einen Tod muss man sterben.

Die Kamerahersteller kennen die Limitationen ihrer Kameras besser als jeder Andere. Die einen wollen Fotoapparate bauen, weil sie diese überwiegend als Fotoapparate verkaufen (Nikon verkauft heute noch mehr DSLRs als DSLMs), die anderen setzen gezielt Grenzen, um preislich wettbewerbsfähig zu bleiben, oder andere Märkte nicht zu gefährden. Ist doch ganz normal das es darum geht Geld zu verdienen. Die perfekte Kamera zu bauen mit der man 15 Jahre lang Filmen kann ist überhaupt nicht in deren Interesse. Zumindest nicht in dem Segment.

VG








Antwort von Rick SSon:

you cant fuck with physics.

Auch wenn die reißerischen Ankündigungen, untermalt mit "awesome"-chorealen Youtubertests das suggerieren und viele das glauben.

Meine a7s2 ist in der Sonne auch überhitzt. Meine zcam ist noch nie überhitzt.

Da ich bei Facebook in einigen Hardwareforen unterwegs bin, kriege ich auch mit wie häufig und vollkommen undifferenziert der Hypetrain da durchbrettert. Die Leute sollten echt mal chillen. Es schneit Verkäufe und hagelt Preorder. War aber tatsächlich schon bei der ersten BMPCC so. Dann war das Geheule groß. Komplett hirngewaschen ... :D



Antwort von roki100:

pillepalle hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:
Die sollen die Kamera z.B. würfelförmig bauen und die Metallgehäuse gleichzeitig als dicken Kühler für den Sensor einsetzen... Erst dann können/sollen die mit mehr K, mehr FPS usw. werben.
Die Idee hatte Victor Hasselblad schon 1941. Es gibt bereits modulare Würfelkameras, wenn man denn welche möchte. Der Markt dafür ist in der Fotografie aber sehr überschaubar ;) Bei der A7SIII kann man diesbezüglich natürlich geteilter Meinung sein, aber in erster Linie sind das Fotoapparate und über diese Funktion verkaufen sie sich auch weitestgehend.
Sony hat doch nicht den 12MP Sensor in erster Linie für Fotografen gewählt und verlangt dafür mehr als für jede andere Sony DSLM Kamera mit mehr MP?
Die A7SIII wird mit professionelle Video Eigenschaften beworben, 10 BitBit im Glossar erklärt 422, mehr FPS usw. Kein Fotograf wird damit angesprochen und auch nicht mit 12MP.



Antwort von Axel:

Wenn die R5 nur fünf oder auch meinetwegen nur drei Minuten in 8k am Stück hätte aufnehmen können, bevor ich auf nahezu unbegrenzt Standby gehen müsste: ich wäre ganz bei iasi gewesen und hätte gesagt, man benutzt 8k für Cinema-Zwecke, nicht für kontinuierliche Aufnahmen, bzw. gar nicht für Aufnahmen, sondern für komponierte Bilder.

4k 60p 25 Minuten kontinuierlich fand Dan Watson ein realistisches Szenario, ich dagegen nicht, bzw. ich frage, wozu er die Kamera verwenden will. Die berühmten Büttenreden? Dafür gibt es große und auch kompaktere Henkelmänner.

Die Nägel, für die diese Kamera der Hammer ist, sind Hochzeiten, Musikvideos, mobile Dokus, ambitionierte Indiefilme. für Hochzeiten und Events, Corporate, Reportagen, Dokus, usw. ...
Genau.
Allen gemeinsam ist, dass sie keine sehr langen Clips am Stück machen müssen, aber über Stunden einsatzbereit bleiben müssen. Ich bin sicher, es wird für R5/R6 Lösungen geben, um genau das zu ermöglichen, und nach Angabe einer größeren Reihe prominenter Youtuber (Bloom, Undone, Yuryev, um nur drei zu nennen) ist es bei der A7SIII jetzt schon so.



Antwort von Cinemator:

Mal praktisch gedacht: Warum wird die Kühllast nicht durch interne Wärmetauscher über außenliegende Heatpipes, also von flüssiger Ableitungswärme in Konvektionswärme und Strahlungswärme umgewandelt, an die Außenwelt gezielt abgeführt? Die Kamera bräuchte dann keine mechanische Entlüftung, bliebe geschlossen und vor Nässe etc. geschützt.



Antwort von pillepalle:

@ roki

Sicher nicht. Aber Sony wollte auch keine Kamera bauen die 6000,-€ kostet und deren Videokameras Konkurrenz macht ;) Die setzen bewusst einen anderen Schwerpunkt bei unterschiedlichen Produktlinien. Eine Alpha Kamera ist für drei bis vier Jahre Nutzung ausgelegt. Danach soll sich der Nutzer bitte wieder etwas neues Kaufen und das funktioniert ja bisher auch ganz gut.

VG



Antwort von MrMeeseeks:

Cinemator hat geschrieben:
Mal praktisch gedacht: Warum wird die Kühllast nicht durch interne Wärmetauscher über außenliegende Heatpipes, also von flüssiger Ableitungswärme in Konvektionswärme und Strahlungswärme umgewandelt, an die Außenwelt gezielt abgeführt? Die Kamera bräuchte dann keine mechanische Entlüftung, bliebe geschlossen und vor Nässe etc. geschützt.
Du hast die Lösung gefunden. Schreib doch mal an die Canon Ingenieure damit die das umgehend umsetzen können.



Antwort von roki100:

"Rick SSon" hat geschrieben:
War aber tatsächlich schon bei der ersten BMPCC so. Dann war das Geheule groß. Komplett hirngewaschen ... :D
BMD hat wenigstens reagiert und im Stille das Überhitzungsproblem gelöst.
Bildschirmfoto 2020-08-01 um 10.11.48.png Erste Bild war von ersten BMPCCs...



Antwort von roki100:

pillepalle hat geschrieben:
@ roki

Sicher nicht. Aber Sony wollte auch keine Kamera bauen die 6000,-€ kostet und deren Videokameras Konkurrenz macht ;) Die setzen bewusst einen anderen Schwerpunkt bei unterschiedlichen Produktlinien. Eine Alpha Kamera ist für drei bis vier Jahre Nutzung ausgelegt. Danach soll sich der Nutzer bitte wieder etwas neues Kaufen und das funktioniert ja bisher auch ganz gut.

VG
Sony verkauft den Kunden also für Dumm....?



Antwort von Axel:

roki100 hat geschrieben:
pillepalle hat geschrieben:
@ roki

Sicher nicht. Aber Sony wollte auch keine Kamera bauen die 6000,-€ kostet und deren Videokameras Konkurrenz macht ;) Die setzen bewusst einen anderen Schwerpunkt bei unterschiedlichen Produktlinien. Eine Alpha Kamera ist für drei bis vier Jahre Nutzung ausgelegt. Danach soll sich der Nutzer bitte wieder etwas neues Kaufen und das funktioniert ja bisher auch ganz gut.

VG
Sony verkauft den Kunden also für Dumm....?
Ja, das tun aber alle.
Ich bin dafür, dass nachweislich irreführende Werbung eine Straftat wird. Mit anderen Worten: Werbung.
Es ist offensichtlich, dass man, wäre der Wille dagewesen, diese Kamera noch besser hätte machen können. Man hat dem Entwicklerteam erlaubt, so weit zu gehen, aber nicht weiter. Deswegen ist S-Cineton nicht das offizielle Farbschema geworden, obwohl es Sony "nichts gekostet" hätte. Ich glaube, die Überhitzung ist in diesem Fall keine Absicht, aber andere Dinge schon. Wenn es zum Beispiel so viele Frameraten gibt und wenn die Kamera in erster Linie für Video ausgelegt ist, dann währen Verschlusswinkel logischer gewesen als Verschlusszeiten.








Antwort von pillepalle:

@ roki

Nein, denn Du weisst es doch. Hoffe ich zumindest. Die Ultimative Kamera gab es bisher nicht und die wird es auch nie geben. Das ist ein Spiel mit den Bedürfnissen der Menschen mit dem man Geld verdienen kann. Angebot und Nachfrage.... nennt sich Markt.

VG



Antwort von roki100:

scheiß System.... dann an Sony und an alle die das machen, ein fetten Mittelfinger von mir!



Antwort von pillepalle:

@ roki

Man muss ja nicht mitspielen. Man redet sich ja meist selber ein man brauche etwas neues ;)

VG



Antwort von Axel:

roki100 hat geschrieben:
scheiß System.... dann an Sony und an alle die das machen, ein fetten Mittelfinger von mir!


Wie Lämmer, die man zur Schlachtbank führt. Dieser Spruch soll übrigens ursprünglich in der Bedeutung ähnlich sein zu: Gib dem Kaiser, was des Kaisers ist. Die Welt ist schlecht, eine Matrix, die uns nur als Billigakkus hält. Wir können nichts dagegen tun, unser Aufbegehren würde das Leid nur vermehren. Also ist es besser, Gutes zu tun und sich ansonsten in dieses Schicksal zu fügen, wie ein Lamm, das man zur Schlachtbank führt. Zum Beispiel wie Jesus, der keinen Superheldentrick anwendete, um der Kreuzigung zu entkommen. So sagt man.



Antwort von Rick SSon:

Axel hat geschrieben:
Wenn die R5 nur fünf oder auch meinetwegen nur drei Minuten in 8k am Stück hätte aufnehmen können, bevor ich auf nahezu unbegrenzt Standby gehen müsste: ich wäre ganz bei iasi gewesen und hätte gesagt, man benutzt 8k für Cinema-Zwecke, nicht für kontinuierliche Aufnahmen, bzw. gar nicht für Aufnahmen, sondern für komponierte Bilder.

4k 60p 25 Minuten kontinuierlich fand Dan Watson ein realistisches Szenario, ich dagegen nicht, bzw. ich frage, wozu er die Kamera verwenden will. Die berühmten Büttenreden? Dafür gibt es große und auch kompaktere Henkelmänner.

Die Nägel, für die diese Kamera der Hammer ist, sind Hochzeiten, Musikvideos, mobile Dokus, ambitionierte Indiefilme. für Hochzeiten und Events, Corporate, Reportagen, Dokus, usw. ...

Genau.
Allen gemeinsam ist, dass sie keine sehr langen Clips am Stück machen müssen, aber über Stunden einsatzbereit bleiben müssen. Ich bin sicher, es wird für R5/R6 Lösungen geben, um genau das zu ermöglichen, und nach Angabe einer größeren Reihe prominenter Youtuber (Bloom, Undone, Yuryev, um nur drei zu nennen) ist es bei der A7SIII jetzt schon so. Ich widerspreche. Das Killerfeature für diese Einsatzzwecke ist Preroll. Dafür muss die cam aber durchgehend aufzeichnen können ohne zu überhitzen ;-)



Antwort von Axel:

"Rick SSon" hat geschrieben:
Axel hat geschrieben:
Die Nägel, für die diese Kamera der Hammer ist, sind Hochzeiten, Musikvideos, mobile Dokus, ambitionierte Indiefilme.
Allen gemeinsam ist, dass sie keine sehr langen Clips am Stück machen müssen, aber über Stunden einsatzbereit bleiben müssen. Ich bin sicher, es wird für R5/R6 Lösungen geben, um genau das zu ermöglichen, und nach Angabe einer größeren Reihe prominenter Youtuber (Bloom, Undone, Yuryev, um nur drei zu nennen) ist es bei der A7SIII jetzt schon so.
Ich widerspreche. Das Killerfeature für diese Einsatzzwecke ist Preroll. Dafür muss die cam aber durchgehend aufzeichnen können ohne zu überhitzen ;-)
Merkwürdige Arbeitsweise, finde ich. Bloom erwähnt, dass er für diese Naturdoku-Reihe (war das BBC?) stundenlang auf einen Affen wartete, dass der aus dem Gebüsch käme. Dann war die Karte voll, und der Affe kam gemütlich raus. Er sagte, verdammt, es hätte einen Buffer geben müssen! Das wäre eine Ausnahme.

Aber ansonsten bei Hochzeiten, Musikvideos, Corporate oder Dokus: was meinst du mit Preroll?



Antwort von roki100:

Axel hat geschrieben:
Zum Beispiel wie Jesus, der keinen Superheldentrick anwendete, um der Kreuzigung zu entkommen. So sagt man.
"Damit die Schrift erfüllt würde..." ist etwas anderes als "Damit der reiche reicher wird..."

Aber stimmt, mann muss ja nicht mitmachen, obwohl man da schon mitmacht und in Wirklichkeit keine andere Wahl hat... zumindest bei einige Dingen...
scheiß System.



Antwort von pillepalle:

@ roki

Man kann das aber auch etwas positiver sehen. Möchtest Du das Dich die Leute wegen Deiner tollen Kamera bewundern, oder wegen Deines tollen Films? Ist doch eine schöne Herausforderung mit Low-End Equipment zu arbeiten. Ich sehe das sportlich :) ...und man konzentriert sich mehr auf das Wesentliche.

VG



Antwort von Axel:

@roki
Amen.
Dir ist aber schon bewusst, dass das Luxusprobleme und eine unglaubwürdige Empörung sind, denn ohne diese miese Marktwirtschaft hätten wir im Herbst Fallobst und im Winter Kellerkartoffeln und wüssten überhaupt nicht, was 4K überhaupt sein soll.

Hier werden zig Leute erwähnt, bei denen die A7SIII ebenfalls nicht überhitzte, bis auf 120p nach 30 Minuten Dauerbetrieb, was Sony aber auch sagte:


Scheint also, Dan und Hugh hatten Montagsmodelle. Oder wie nennt man das bei Vorserienmodellen?








Antwort von roki100:

pillepalle hat geschrieben:
Möchtest Du das Dich die Leute wegen Deiner tollen Kamera bewundern, oder wegen Deines tollen Films? Ist doch eine schöne Herausforderung mit Low-End Equipment zu arbeiten. Ich sehe das sportlich :) ...und man konzentriert sich mehr auf das Wesentliche.
also 4300 Euro ist nicht wenig... ca. 1000 Euro dazu und Du bekommst die Nr1. Arri Alexa und bist beim dreh ohne zusätzliches Equipment sogar sportlich dabei... ;)



Antwort von Rick SSon:

Axel hat geschrieben:
"Rick SSon" hat geschrieben:


Ich widerspreche. Das Killerfeature für diese Einsatzzwecke ist Preroll. Dafür muss die cam aber durchgehend aufzeichnen können ohne zu überhitzen ;-)
Merkwürdige Arbeitsweise, finde ich. Bloom erwähnt, dass er für diese Naturdoku-Reihe (war das BBC?) stundenlang auf einen Affen wartete, dass der aus dem Gebüsch käme. Dann war die Karte voll, und der Affe kam gemütlich raus. Er sagte, verdammt, es hätte einen Buffer geben müssen! Das wäre eine Ausnahme.

Aber ansonsten bei Hochzeiten, Musikvideos, Corporate oder Dokus: was meinst du mit Preroll?
Wo ist nun der Unterschied zwischen dem Affen im Gebüsch und dem Lachen der Braut, oder den Tränen der Eltern? Klar, wenn du es geil findest deine Zeit damit zu verbringen Karten vollzuballern, zu kopieren und zu sichten. Go on. Macht Spass in 4k100. Und die Leute wollen ja am Besten noch ProResProRes im Glossar erklärt Raw.

Oder du machst es eben wie 95% aller Hochzeitsfilmer und ersetzt echte Emotionen mit Gestellten und episch anmutenden Gimbalfahrten über tote Gegenstände. Jeder wie er mag.



Antwort von pillepalle:

@ roki

Ich rede ja auch nicht von der neuesten Sony, oder einer geliehenen Arri Alexa. Du kannst auch mit der Kamera die Du bereits hast arbeiten ;) Sonst endest Du so wie iasi, der immer nur von der Zukunft träumt und dem die Gegenwart verrinnt. Das kann so entspannend sein, wenn man nicht immer den Wunsch verspürt das Neueste und Beste besitzen zu müssen.

Jetzt gibt es DSLMs die 4K/120fps schaffen und dies intern in 10bit aufzeichnen können und plötzlich meinen alle ohne diese Features nicht mehr vernünftig arbeiten zu können. Es gibt sicher Fälle wo das Upgrade Sinn macht, aber auch viele wo es keinen Sinn macht. Ich finde die A7SIII auch eine tolle Kamera und hätte nichts dagegen mit ihr zu filmen, aber ich brauche sie nicht wirklich. Deshalb wäre es für mich totaler Quatsch jetzt plötzlich alles daran zu setzen eine Sony zu kaufen, oder auch nur Gedanken daran zu verschwenden. Wenn die Zeit Reif ist, hole ich mir eine neue Kamera, aber ich mache das nicht davon Abhängig, was es gerade neues gibt. Die Leute sind eben viel zu technikfixiert und das machen sich die Hersteller für ihre Zwecke zu Nutze.

VG



Antwort von roki100:

Lieber pillepalle, und ich dachte ich wäre da der einzige hier der so denkt... ;)



Antwort von Mediamind:

Das sind jetzt alles ein wenig extreme Positionen, die hier bezogen werden. Aus meiner Praxis:
In der Kirche und bei den Ansprachen laufen die Kameras durch. Zu wenig Material zu haben ist ansonsten schnell Problem. In der Kirche habe ich 2 bis 3 Kameras auf Stativen, die die komplette Messe aufnehmen. Im Normalfall benötige ich hiervon nur den Ein- und Auszug, sowie das Ja-Wort. Die Hauptkamera (derzeit noch die S1) nutze ich mobil auf einem Monopod. Es ist aber komplett praxisfern, um SD-Kartenplatz zu sparen, die festen Blickwinkel Kameras ein- und wieder auszuschalten. Eine Trauung sind im Schnitt etwas mehr als eine 64 GB-Karte für 20 Euro. Ich habe 128 GB oder 256 GB Karten (je nach Cam) im Einsatz. Schneiden und dann anch Zeitablauf wieder löschen ist doch kein riesen Ding und macht am wenigsten Kopfschmerzen. Das ist meine Arbeitsweise, kann ja jeder anders machen. Meine Grundeanforderung an eine Kamera ist, dass sie ohne Probleme mehr als eine Stunde durchhält.



Antwort von Jott:

Eigentlich lustig, dass Kameras, die NICHT einfach stundenlang und lückenlos aufnehmen können, erst in jüngster Zeit erfunden wurden.



Antwort von pillepalle:

Mediamind hat geschrieben:
In der Kirche und bei den Ansprachen laufen die Kameras durch. Zu wenig Material zu haben ist ansonsten schnell Problem. In der Kirche habe ich 2 bis 3 Kameras auf Stativen, die die komplette Messe aufnehmen.
Aber dafür passen die Sonys doch. Die müssen ja nicht die ganze Zeit mit 60 oder 120fps durchlaufen. Bei Deiner zukünftigen Hauptkamera kannst Du die Slomo dann ja einschalten wenn Du sie konkret brauchst.
Mediamind hat geschrieben:
Meine Grundeanforderung an eine Kamera ist, dass sie ohne Probleme mehr als eine Stunde durchhält.
Ich glaube ein vollgeladener Akku hält knapp 75 Minuten. Das sollte also auch reichen.

VG



Antwort von funkytown:

Jott hat geschrieben:
Eigentlich lustig, dass Kameras, die NICHT einfach stundenlang und lückenlos aufnehmen können, erst in jüngster Zeit erfunden wurden.
Interessante Randbemerkung. In der Tat stehe ich kopfschüttelnd vor den Release Meldungen. Ich verstehe ja die technischen Schwierigkeiten. Aber ein solides Arbeitswerkzeug für Filmer sieht anders aus.



Antwort von funkytown:

pillepalle hat geschrieben:
Mediamind hat geschrieben:
In der Kirche und bei den Ansprachen laufen die Kameras durch. Zu wenig Material zu haben ist ansonsten schnell Problem. In der Kirche habe ich 2 bis 3 Kameras auf Stativen, die die komplette Messe aufnehmen.
Aber dafür passen die Sonys doch. Die müssen ja nicht die ganze Zeit mit 60 oder 120fps durchlaufen. Bei Deiner zukünftigen Hauptkamera kannst Du die Slomo dann ja einschalten wenn Du sie konkret brauchst.
Mediamind hat geschrieben:
Meine Grundeanforderung an eine Kamera ist, dass sie ohne Probleme mehr als eine Stunde durchhält.
Ich glaube ein vollgeladener Akku hält knapp 75 Minuten. Das sollte also auch reichen.

VG
Wenn die Hitzeprobleme wirklich nur bei Aufnahmen über 60fps auftreten, dann stünde dem Vorhaben ja nichts entgegen.

Ich verwende für solche Situationen gerne zwei alte Blackmagic Pockets. Klein, leicht, 10 BitBit im Glossar erklärt und mit einem V-Mount oder NPF Akku laufen die Stunden...
Zwar nur Full HD, aber ich habe eh selten die finalen Filme in 4K. Alternativ sind 2 GH5 natürlich auch ideal.








Antwort von Mediamind:

Aus meiner Sicht ist die A7SIII die optimale Kamera für meine Zwecke. Ich hatte nur in meinem Beitrag deutlich machen wollen, wie wichtig es ist, dass die Kameras am Stück lange Zeiten durchlaufen können. Ich sehe das bei der Sony gegeben. 4K, 25 fps in 10 BitBit im Glossar erklärt müssen ohne Probleme bedient werden können. Deswegen werde ich mich von den Panas auch mittelfristig nicht trennen und trotzdem um die A7sIII ergänzen.



Antwort von Axel:

"Rick SSon" hat geschrieben:
Wo ist nun der Unterschied zwischen dem Affen im Gebüsch und dem Lachen der Braut, oder den Tränen der Eltern?
Da sehe ich schon einen Unterschied 🙈🙉🙊.
Bei Blooms Schilderung musste ich an Fünf Sterne deLuxe denken, Die Leude woll'n, dass was passiert!. Auf einer Hochzeit beobachte ich, bin emotional mit an Bord. Ich nehme auf, was mich selbst beeindruckt. Es ist eine Mischung aus Portraits und Szenen. Das lässt sich sehr weit runterbrechen, ohne dass im späteren Video "etwas fehlt".
"Rick SSon" hat geschrieben:
Klar, wenn du es geil findest deine Zeit damit zu verbringen Karten vollzuballern, zu kopieren und zu sichten. Go on. Macht Spass in 4k100. Und die Leute wollen ja am Besten noch ProResProRes im Glossar erklärt Raw.
Irre ich mich oder ist das ein Argument gegen hirnlose Preroll?
"Rick SSon" hat geschrieben:
Oder du machst es eben wie 95% aller Hochzeitsfilmer und ersetzt echte Emotionen mit Gestellten und episch anmutenden Gimbalfahrten über tote Gegenstände. Jeder wie er mag.
Ja, jeder wie er mag. Aber wie du darauf kommst, dass meine Position, nicht auf Verdacht stundenlang durchlaufen lassen zu wollen, zu solchen Mätzchen führen muss ...
Mediamind hat geschrieben:
Das sind jetzt alles ein wenig extreme Positionen, die hier bezogen werden. Aus meiner Praxis:
In der Kirche und bei den Ansprachen laufen die Kameras durch. Zu wenig Material zu haben ist ansonsten schnell Problem. In der Kirche habe ich 2 bis 3 Kameras auf Stativen, die die komplette Messe aufnehmen. Im Normalfall benötige ich hiervon nur den Ein- und Auszug, sowie das Ja-Wort.
Das ist ein bisschen so wie mit Blooms Affen, bloß, dass der hier nie aus dem Gebüsch kommt. Man weiß ganz genau, aus Erfahrung, ja, aus 2000-jähriger Tradition, dass das Einzige, was bei einer kirchlichen Trauung, vom Ein- und Auszug und dem Jawort mit Kuss abgesehen, interessant ist, die emotionalen Reaktionen der Familienmitglieder sind. B-Roll, Portraits, Tele, non-synch ...
Mediamind hat geschrieben:
Die Hauptkamera (derzeit noch die S1) nutze ich mobil auf einem Monopod. Es ist aber komplett praxisfern, um SD-Kartenplatz zu sparen, die festen Blickwinkel Kameras ein- und wieder auszuschalten. Eine Trauung sind im Schnitt etwas mehr als eine 64 GB-Karte für 20 Euro. Ich habe 128 GB oder 256 GB Karten (je nach Cam) im Einsatz. Schneiden und dann anch Zeitablauf wieder löschen ist doch kein riesen Ding und macht am wenigsten Kopfschmerzen. Das ist meine Arbeitsweise, kann ja jeder anders machen. Meine Grundeanforderung an eine Kamera ist, dass sie ohne Probleme mehr als eine Stunde durchhält.
Dann, ähhhh, lass mal nachsehen. Ah, hier steht's: ... ist die A7SIII nix für dich. Das Längste, was ich bei einer Hochzeit am Stück filme sind die Umarmungen hinterher. Das kann 15 Minuten dauern (meist weniger).
Jott hat geschrieben:
Eigentlich lustig, dass Kameras, die NICHT einfach stundenlang und lückenlos aufnehmen können, erst in jüngster Zeit erfunden wurden.
Schon, aber sie sind keine unter 5000 € teuren, kompakten Vollformat-Kameras, die 120 B/s in 4K machen, um irgendeine Geste in einer stundenlang dauernden Zeremonie vielleicht zeitlupenwürdig zu finden. Es stimmt schon, die eierlegende Wollmilchsau gibt's nicht. Aber wenn es sie gäbe, würde sie wohl bescheuert aussehen.



Antwort von klusterdegenerierung:

Axel hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:
scheiß System.... dann an Sony und an alle die das machen, ein fetten Mittelfinger von mir!


Wie Lämmer, die man zur Schlachtbank führt. Dieser Spruch soll übrigens ursprünglich in der Bedeutung ähnlich sein zu: Gib dem Kaiser, was des Kaisers ist. Die Welt ist schlecht, eine Matrix, die uns nur als Billigakkus hält. Wir können nichts dagegen tun, unser Aufbegehren würde das Leid nur vermehren. Also ist es besser, Gutes zu tun und sich ansonsten in dieses Schicksal zu fügen, wie ein Lamm, das man zur Schlachtbank führt. Zum Beispiel wie Jesus, der keinen Superheldentrick anwendete, um der Kreuzigung zu entkommen. So sagt man.
Ich liebe diesen Film, danke fürs erinnern!! :-)



Antwort von Rick SSon:

Axel hat geschrieben:
"Rick SSon" hat geschrieben:
Wo ist nun der Unterschied zwischen dem Affen im Gebüsch und dem Lachen der Braut, oder den Tränen der Eltern?
Da sehe ich schon einen Unterschied 🙈🙉🙊.
Bei Blooms Schilderung musste ich an Fünf Sterne deLuxe denken, Die Leude woll'n, dass was passiert!. Auf einer Hochzeit beobachte ich, bin emotional mit an Bord. Ich nehme auf, was mich selbst beeindruckt. Es ist eine Mischung aus Portraits und Szenen. Das lässt sich sehr weit runterbrechen, ohne dass im späteren Video "etwas fehlt".
"Rick SSon" hat geschrieben:
Klar, wenn du es geil findest deine Zeit damit zu verbringen Karten vollzuballern, zu kopieren und zu sichten. Go on. Macht Spass in 4k100. Und die Leute wollen ja am Besten noch ProResProRes im Glossar erklärt Raw.
Irre ich mich oder ist das ein Argument gegen hirnlose Preroll?
"Rick SSon" hat geschrieben:
Oder du machst es eben wie 95% aller Hochzeitsfilmer und ersetzt echte Emotionen mit Gestellten und episch anmutenden Gimbalfahrten über tote Gegenstände. Jeder wie er mag.
Ja, jeder wie er mag. Aber wie du darauf kommst, dass meine Position, nicht auf Verdacht stundenlang durchlaufen lassen zu wollen, zu solchen Mätzchen führen muss ...
Mediamind hat geschrieben:
Das sind jetzt alles ein wenig extreme Positionen, die hier bezogen werden. Aus meiner Praxis:
In der Kirche und bei den Ansprachen laufen die Kameras durch. Zu wenig Material zu haben ist ansonsten schnell Problem. In der Kirche habe ich 2 bis 3 Kameras auf Stativen, die die komplette Messe aufnehmen. Im Normalfall benötige ich hiervon nur den Ein- und Auszug, sowie das Ja-Wort.
Das ist ein bisschen so wie mit Blooms Affen, bloß, dass der hier nie aus dem Gebüsch kommt. Man weiß ganz genau, aus Erfahrung, ja, aus 2000-jähriger Tradition, dass das Einzige, was bei einer kirchlichen Trauung, vom Ein- und Auszug und dem Jawort mit Kuss abgesehen, interessant ist, die emotionalen Reaktionen der Familienmitglieder sind. B-Roll, Portraits, Tele, non-synch ...
Mediamind hat geschrieben:
Die Hauptkamera (derzeit noch die S1) nutze ich mobil auf einem Monopod. Es ist aber komplett praxisfern, um SD-Kartenplatz zu sparen, die festen Blickwinkel Kameras ein- und wieder auszuschalten. Eine Trauung sind im Schnitt etwas mehr als eine 64 GB-Karte für 20 Euro. Ich habe 128 GB oder 256 GB Karten (je nach Cam) im Einsatz. Schneiden und dann anch Zeitablauf wieder löschen ist doch kein riesen Ding und macht am wenigsten Kopfschmerzen. Das ist meine Arbeitsweise, kann ja jeder anders machen. Meine Grundeanforderung an eine Kamera ist, dass sie ohne Probleme mehr als eine Stunde durchhält.
Dann, ähhhh, lass mal nachsehen. Ah, hier steht's: ... ist die A7SIII nix für dich. Das Längste, was ich bei einer Hochzeit am Stück filme sind die Umarmungen hinterher. Das kann 15 Minuten dauern (meist weniger).
Jott hat geschrieben:
Eigentlich lustig, dass Kameras, die NICHT einfach stundenlang und lückenlos aufnehmen können, erst in jüngster Zeit erfunden wurden.
Schon, aber sie sind keine unter 5000 € teuren, kompakten Vollformat-Kameras, die 120 B/s in 4K machen, um irgendeine Geste in einer stundenlang dauernden Zeremonie vielleicht zeitlupenwürdig zu finden. Es stimmt schon, die eierlegende Wollmilchsau gibt's nicht. Aber wenn es sie gäbe, würde sie wohl bescheuert aussehen.
aber weisst schon was preroll ist, oder? :D



Antwort von Jalue:

Du meine Güte … die Debatte wird hier mit einer Verbitterung geführt, der man sonst nur bei der Migrations- oder der Corona-Diskussion begegnet.

Leute, wir reden hier von einem Fotoapparat! Dass der Einschränkungen bezüglich der Videofunktionalität hat, sollte klar sein.

Letztlich lautet die Frage, wer "das braucht." In meiner Welt definiert sich cineastisch nicht durch Schärfentiefe von Pupille bis Tränendrüse. Oder durch 60 Minuten 4K mit 120 Fps ohne Überhitzung. Oder durch Frank-Capa-ähnliche Bilder, bei denen es brandgefährlich wäre, ein Kopflicht einzuschalten, weil man sonst von Taliban dekaptiert würde, wobei der Wollmützenträger in der Realität allenfalls die Hebebühne von Autohaus Büllermann abschwenkt, kurz:

Ein Produkt mit Nischen-Nutzwert für Profis, zerfasert in einer Slashcamtypischen Pixelpeeper-Diskussion. Aber vielleicht und zumindest: Ein guter Fotoapparat.



Antwort von roki100:

Das sehe ich anders. Es ist eben nicht NUR ein Fotoapparat, sondern auch eine Videokamera. Sony wirbt damit ja auch u.a. mit professionelle Video Eigenschaften: 10 BitBit im Glossar erklärt, 16-Bit-RAW-HDMI-Ausgabe uvm.



Antwort von fritz1:

Mediamind hat geschrieben:
Aus meiner Sicht ist die A7SIII die optimale Kamera für meine Zwecke. Ich hatte nur in meinem Beitrag deutlich machen wollen, wie wichtig es ist, dass die Kameras am Stück lange Zeiten durchlaufen können. Ich sehe das bei der Sony gegeben. 4K, 25 fps in 10 BitBit im Glossar erklärt müssen ohne Probleme bedient werden können. Deswegen werde ich mich von den Panas auch mittelfristig nicht trennen und trotzdem um die A7sIII ergänzen.
Reicht die Qualität von mit MFT-Kameras abgelichteten Hochzeiten überhaupt aus, um zu bewirken daß die Ehe länger als 3 Monate hält? Sind nun,da der Hype um große Sensoren bei solchen Reportagen ungeahnte Ausmaße annimmt, längere "Standzeiten" von solchen Lebensgemeinschaften zu erwarten?
Gibts dazu eigentlich auch schon Analysen?
Frage nur,weil mein Sohnemann vor Jahren eine solche Feier dokumentiert hat.Als er das fertige Produkt 2 oder 3 Tage später übermitteln wollte,war kein Bedarf mehr gegeben,das Paar hatte sich schon wieder getrennt.Er grübelt heute noch darüber....vielleicht wärs nicht soweit gekommen,hätte es schon damals die A7S III gegeben.
:-)



Antwort von balkanesel:

roki100 hat geschrieben:
...Es ist eben nicht NUR ein Fotoapparat...
Das ist doch überhaupt KEIN Fotoapparat, zumindest nicht wirklich als solcher gedacht, um das Geld bist schon in den günstigen MF Regionen



Antwort von roki100:

Guten Morgen

der eine sagt, es ist ein Fotoapparat und der andere, es ist KEIN Fotoapparat.... ;)))

Es kann doch Fotos und Videos machen , beides in einer professionellen Qualität und nicht in überdimensionale MP / K, sondern in einer bessern Auflösung...größere PixelPixel im Glossar erklärt bedeutet eben bessere Bildqualität.

LG








Antwort von klusterdegenerierung:

Roki, 12MP hat doch schon 2008 eine 5DII gemacht, das ist doch für Fotografen keine richtige Auflösung mehr!
Das aber hochwertige 12MP unter Umständen mehr her geben als schnöde 24, darüber denkt keiner nach.

Hast Du nicht Potatos Video zu Auflösungen gesehen, da zeigt er doch das zwischem dem interpolierten Arri HD und 4K Canon 300II kein wirklich sichtbarer Unterschied besteht.
So ist das dann bei der SIII auch, da kannst Du ruhig im ACR die Auflösung getrost auf 200% stellen, das kann am Ende keiner mehr nachvollziehen!



Antwort von roki100:

Das aber hochwertige 12MP unter Umständen mehr her geben als schnöde 24, darüber denkt keiner nach.
Genau das meinte ich.



Antwort von funkytown:

roki100 hat geschrieben:
Das aber hochwertige 12MP unter Umständen mehr her geben als schnöde 24, darüber denkt keiner nach.
Genau das meinte ich.
Naja, wenn ich als Fotograf die Fotos grossflächig drucken will, brauche ich halt möglichst viel MP. Oder wenn die Bilder beschnitten werden umso mehr.

Insofern sehe ich die Kamera klar für Filmer entwickelt und weniger für Fotografen.



Antwort von klusterdegenerierung:

funkytown hat geschrieben:
Naja, wenn ich als Fotograf die Fotos grossflächig drucken will, brauche ich halt möglichst viel MP.
Jaja, das Märchen von 2004.



Antwort von klusterdegenerierung:

Man freue ich mich schon auf die Zeit wo diese Cam keine Sau mehr interessiert!



Antwort von balkanesel:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
funkytown hat geschrieben:
Naja, wenn ich als Fotograf die Fotos grossflächig drucken will, brauche ich halt möglichst viel MP.
Jaja, das Märchen von 2004.
wie soll denn das zu verstehen sein, wenn überhaupt



Antwort von klusterdegenerierung:

Jeder vernüftige Printshop zaubert Dir Heutzutage aus gewöhnlichen Fotos ordentliche Prints, auch in groß, dafür braucht es keine 48MP oder ähnliches, weil schon das 2x interpolieren gewöhnlicher 24MP zu kaum sichtbaren Unterschieden führt.

Hinzukommt, das man heute viel feiner mit weniger dpi drucken kann.
Wo man früher unbedingt 300dpi brauchte, kommt man längst mit viel weniger klar und kann dadurch mehr Größe erzielen.

Auch ist der Betrachtungsabstand nicht unerheblich und so können auch die großen Plakatwände damit gedruckt werden.
Niemand steht mit der Nase vor einem 2m x 1m Print.



Antwort von Axel:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Auch ist der Betrachtungsabstand nicht unerheblich und so können auch die großen Plakatwände damit gedruckt werden.
Niemand steht mit der Nase vor einem 2m x 1m Print.
Doch. In der Meyerowitz-Ausstellung, in der natürlich seine berühmten Portraits (wenn ich sage "das rothaarige Mädchen mit den Sommersprossen" hat man eines davon vor Augen) und seine eigentlich auflösungs-unabhängigen Straßenfotografien gezeigt wurden, gab es auch den "Ground Zero" - Raum. Meyerowitz hatte die Ruinen des WTC mit einer großformatigen Kamera dokumentiert, und die Ausdrucke waren riesig. Es sah aus, als wäre gerade Godzilla da gewesen.

zum Bild




Antwort von klusterdegenerierung:

Ja das ist doch was ganz anderes, wenn man ein 9x12 oder gar 16x24 Großformat Dia per Trommelscan einscannst, kannst Du natürlich ein sehr feines Raster fahren, aber da reden wir von Galerie Bildern, das sind keine Fotos mehr sondern Objekte, da würde ich natürlich auch nicht mit einer Kleinbildknipse rangehen, aber möchte man sich für zu Hause bis selbst 2m was drucken lassen, bekommt man ein mehr als zufrieden stellendes Ergebnis, selbst von einer A7III.








Antwort von balkanesel:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Jeder vernüftige Printshop zaubert Dir Heutzutage aus gewöhnlichen Fotos ordentliche Prints, auch in groß, dafür braucht es keine 48MP oder ähnliches, weil schon das 2x interpolieren gewöhnlicher 24MP zu kaum sichtbaren Unterschieden führt.

Hinzukommt, das man heute viel feiner mit weniger dpi drucken kann.
Wo man früher unbedingt 300dpi brauchte, kommt man längst mit viel weniger klar und kann dadurch mehr Größe erzielen.

Auch ist der Betrachtungsabstand nicht unerheblich und so können auch die großen Plakatwände damit gedruckt werden.
Niemand steht mit der Nase vor einem 2m x 1m Print.
die Sicht des Hobbyfotografen, wenn jemand Qualität will kauft er sich 2020 keine 12MP Kamera um 4000 Euronen



Antwort von cantsin:

balkanesel hat geschrieben:
die Sicht des Hobbyfotografen, wenn jemand Qualität will kauft er sich 2020 keine 12MP Kamera um 4000 Euronen
Was die Dilemmas der Kameraindustrie auf den Punkt bringt...



Antwort von klusterdegenerierung:

balkanesel hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:
Jeder vernüftige Printshop zaubert Dir Heutzutage aus gewöhnlichen Fotos ordentliche Prints, auch in groß, dafür braucht es keine 48MP oder ähnliches, weil schon das 2x interpolieren gewöhnlicher 24MP zu kaum sichtbaren Unterschieden führt.

Hinzukommt, das man heute viel feiner mit weniger dpi drucken kann.
Wo man früher unbedingt 300dpi brauchte, kommt man längst mit viel weniger klar und kann dadurch mehr Größe erzielen.

Auch ist der Betrachtungsabstand nicht unerheblich und so können auch die großen Plakatwände damit gedruckt werden.
Niemand steht mit der Nase vor einem 2m x 1m Print.
die Sicht des Hobbyfotografen, wenn jemand Qualität will kauft er sich 2020 keine 12MP Kamera um 4000 Euronen
Vielleicht solltest Du Dich ertsmal darüber informieren was dezidierte Foto- & was dezidierte Video DSLMs sind, dann klappt das auch besser mit dem drucken.



Antwort von klusterdegenerierung:

cantsin hat geschrieben:
balkanesel hat geschrieben:
die Sicht des Hobbyfotografen, wenn jemand Qualität will kauft er sich 2020 keine 12MP Kamera um 4000 Euronen
Was die Dilemmas der Kameraindustrie auf den Punkt bringt...
Wieso, weil es 2 Gruppen von Anwendern gibt, die entweder zu blöd sind den Unterschied zu erkennen und sich eine passende Cam für ihre personalisierten Bedürfnisse kaufen, oder die die beides brauchen und noch nicht realisiert haben das man auch schon Früher aus gutem Grund professionelle Video- und Fotokameras getrennt hat und dann beides benötigt?

Welcher ernsthafter Filmer kauft sich Heute eine Cam die auch zusätzlich gescheit knippsen kann?
Da kauft man sich dann eben noch eine A7RIII dazu und gut ist, zumal die A7S, auch wenn sie einen DSLM Body hat, noch nie eine Fotocam sein sollte, sondern eine Filmcam im DSLM Gehäuse.



Antwort von balkanesel:

ich hab ja nicht mehr gesagt als das ist kein Fotoapparat^^



Antwort von cantsin:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
cantsin hat geschrieben:


Was die Dilemmas der Kameraindustrie auf den Punkt bringt...
Wieso, weil es 2 Gruppen von Anwendern gibt, die entweder zu blöd sind den Unterschied zu erkennen und sich eine passende Cam für ihre personalisierten Bedürfnisse kaufen, oder die die beides brauchen und noch nicht realisiert haben das man auch schon Früher aus gutem Grund professionelle Video- und Fotokameras getrennt hat und dann beides benötigt?
Weil beinahe niemand, der glaubt, mehr als 12MP zu brauchen, diese wirklich braucht (auch Dein Argument weiter oben) - aber sich nicht klar ist, dass eine Kamera mit solchen gigantischen Sensorpixeln ansonsten in jeder Hinsicht (Low Light, Dynamik, Bildrauschen) bessere Bilder macht.

Aber auf dem Amateurmarkt gilt halt das Gesetz höherer Preis=mehr Megapixel.



Antwort von iasi:

cantsin hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:


Wieso, weil es 2 Gruppen von Anwendern gibt, die entweder zu blöd sind den Unterschied zu erkennen und sich eine passende Cam für ihre personalisierten Bedürfnisse kaufen, oder die die beides brauchen und noch nicht realisiert haben das man auch schon Früher aus gutem Grund professionelle Video- und Fotokameras getrennt hat und dann beides benötigt?
Weil beinahe niemand, der glaubt, mehr als 12MP zu brauchen, diese wirklich braucht (auch Dein Argument weiter oben) - aber sich nicht klar ist, dass eine Kamera mit solchen gigantischen Sensorpixeln ansonsten in jeder Hinsicht (Low Light, Dynamik, Bildrauschen) bessere Bilder macht.

Aber auf dem Amateurmarkt gilt halt das Gesetz höherer Preis=mehr Megapixel.
Viel zu pauschal gesagt:
... in jeder Hinsicht (Low Light, Dynamik, Bildrauschen) bessere Bilder macht.

Stimmt so auch einfach nicht.

Mehr als 12MP brauchen zudem nicht nur viele Fotografen. Auch bei den Filmern wird mehr gefordert.
Das hat schon seine Gründe.
https://youtu.be/ZGnMMVLzi4w?t=1140

Klar machen die großen Sensorpixel die A7S-III zu einer besonders guten Low-Light-Kamera - aber in jeder Hinsicht macht sie eben ansonsten gerade nicht bessere Bilder.
Schon die R5 liefert in 4kHQ und 8k bei normalen Lichtverhältnissen bessere Bilder, wie einer der vielen Youtuber verkündete.



Antwort von Axel:

Zurück zum Threadtitel. Hugh von den Three Blind Men hat erneut nachgedacht und ist darauf gekommen, dass sowohl Dan Watson als auch er die Kamera während des Betriebs in der direkten Sonne laufen hatten. Ja, direkte Sonneneinstrahlung bringt schwarze Objekte dazu, sich zusätzlich zu der Abwärme durch den Betrieb und der hohem Umgebungstemperatur weiter aufzuheizen. Im Schatten ist es umgekehrt, hier geben schwarze Objekte Wärme schneller ab. Es wäre aber zu einfach zu sagen (im Gegensatz zur Panasonic und der Canon, die ja auch schwarz sind), dass speziell die Sony in direkter Sonne überhitzt, da zu viele Einflüsse von Einzelfaktoren gewichtet werden müssten:
1. Wie gut leitet die Kamera intern erzeugte Wärme durch Konstruktion / Materialien nach außen ab (wobei sich der Body äußerlich erwärmen kann)?
2. Unter welchen Funktionen wird am meisten Wärme intern erzeugt? - Hier vermutet ein Ingenieur - in den Kommentaren oben angepinnt - Servos für AF und IBIS als größere Faktoren als etwa Prozessorlast.
3. Erst wenn man die Aufheizung im Schatten und bei einer idealen Außentemperatur gemessen hat, kann man äußere Einflüsse weiter gewichten.
4. Dan Watson hatte die Kameras auf Tischstativen auf einer schwarzen Nylonplane/Trampolin stehen, was die Luft unmittelbar darüber stark aufheizt.
5. Die Konstruktion der Objektive hat einen starken Einfluss. Kunststoffobjektive sollten weiß sein (Tele), ansonsten können sie auch im Schatten zu wenig Wärme ableiten. Viele G-Master-Klassiker haben schwarze Plastikmäntel.



Antwort von pillepalle:

@ Axel

Die Gründe warum das so ist interessieren den Praktiker aber herzlich wenig. Die Servos für den AF sitzen in der Optik und leiten sicher keine Wärme in den Body und auch eine Nikon ist schwarz, hat AF und IBIS und überhitzt nicht. Das ist schlicht und einfach der Sensor und die anderen Prozessoren in der Kamera die Wärme erzeugen. Und wenn die aufgrund der geforderten Leistung immer auf Hochtouren laufen, dann wird die Kiste unter bestimmten Bedingungen eben zu warm. Das ist eine strategische Entscheidung, nicht die das es dazu geniale Ingenieure aus den Internet-Foren bräuchte :) Sony (und auch Canon) hat vermutlich gar kein echtes Interesse zum jetzigen Zeitpunkt die Super-DSLM zu bauen die nicht überhitzt und ihr professionelles Video Segment damit indirekt unattraktiver zu machen. Die Kameras können genau das was sie können sollen. Das hört sich immer so an als ginge es nicht anders, oder die Hersteller es selber nicht besser wüssten.

VG








Antwort von Axel:

pillepalle hat geschrieben:
Das ist schlicht und einfach der Sensor und die anderen Prozessoren in der Kamera die Wärme erzeugen.
Einfache Erklärungen sind meistens falsch. Wir können nur bei ausreichend Daten sinnvolle Schlüsse ziehen. Bloom sagte, die Kamera hat in zig Stunden nicht überhitzt, er hat sie aber während des Stresstests nicht der direkten Sonne ausgesetzt.
pillepalle hat geschrieben:
Und wenn die aufgrund der geforderten Leistung immer auf Hochtouren laufen, dann wird die Kiste unter bestimmten Bedingungen eben zu warm.
Bestimmte Bedingungen? Tja, wenn man nur die Bedingungen bestimmen könnte! Unter Umständen beeinflussen? Berücksichtigen? Überhitzung vorbeugen?
pillepalle hat geschrieben:
Sony (und auch Canon) hat vermutlich gar kein echtes Interesse zum jetzigen Zeitpunkt die Super-DSLM zu bauen die nicht überhitzt und ihr professionelles Video Segment damit indirekt unattraktiver zu machen. Die Kameras können genau das was sie können sollen. Das hört sich immer so an als ginge es nicht anders, oder die Hersteller es selber nicht besser wüssten.
So ist es gewiss. Na und? Heulen und lieber auf 'ne RED sparen? Aber warte mal, die haben auch Macken? Das Leben als Video-Filmer macht doch echt keinen Spaß ;-)))



Antwort von pillepalle:

Die Bedingungen betreffen natürlich die Umgebungstemperatur und andere Faktoren wie direkte Sonneneinstrahlung. Eben alles was die Kamera zusätzlich erwärmt.

Das Ursprünglich größte Problem der ersten Digitalkameras und warum es nicht möglich war beliebig große Sensoren zu bauen war immer die Thermik. Die fortschreitende MiniaturisierungMiniaturisierung im Glossar erklärt tut ihr übriges dazu. Das ist einfach zu viel Energie die auf kleinstem Raum bewegt wird (in Form von Elektronen). Die gleichen Schwierigkeiten hat die Chipentwicklung im Computerbereich. Immer kleiner und leistungsfähiger ist eben nicht mehr so einfach.

VG



Antwort von balkanesel:

cantsin hat geschrieben:
...Aber auf dem Amateurmarkt gilt halt das Gesetz höherer Preis=mehr Megapixel.
freilich, die wahren Profifotografen blasen 12MP auf Meter auf



Antwort von klusterdegenerierung:

balkanesel hat geschrieben:
cantsin hat geschrieben:
...Aber auf dem Amateurmarkt gilt halt das Gesetz höherer Preis=mehr Megapixel.
freilich, die wahren Profifotografen blasen 12MP auf Meter auf
Kann ja niemand was dafür das es welche gibt, die immer noch im dunkeln tappen.
Warum erwähnst Du eigentlich ständig den Begriff Profi, möchtest Du Dich damit aufwerten, oder glaubhafter rüberkommen?



Antwort von klusterdegenerierung:

balkanesel hat geschrieben:
cantsin hat geschrieben:
...Aber auf dem Amateurmarkt gilt halt das Gesetz höherer Preis=mehr Megapixel.
freilich, die wahren Profifotografen blasen 12MP auf Meter auf
Kann ja niemand was dafür das es welche gibt, die immer noch im dunkeln tappen.
Warum erwähnst Du eigentlich ständig den Begriff Profi, möchtest Du Dich damit aufwerten, oder glaubhafter rüberkommen?



Antwort von cantsin:

balkanesel hat geschrieben:
freilich, die wahren Profifotografen blasen 12MP auf Meter auf
Denkt der Fotoamateur...

https://www.youtube.com/watch?v=UCaZt5ndRW0

Das gleiche gilt übrigens für Megapixel in Kinoprojektion.



Antwort von pillepalle:

Hier werden aber auch wieder nur die extreme Gegenübergestellt ;)

Ich hatte mal für einen Spirituosen Hersteller ein paar Motive fotografiert die anschließend auf LKW Planen gedruckt wurden. Mit einer Auflösung von 30 dpi. Das hätte ich prinzipiell auch mit einer KB-Kamera machen können. Es gibt aber eben auch Fälle wo man in höheren Auflösungen druckt, z.B. im Kunst- oder Fineartbereich. Bei kleinen Formaten in der Regel mit 300dpi. Bei großen Formaten dann mit 150-200 dpi. So wird gewährleistet das man auch beim Herantreten an das Bild noch einen fotorealistischen Eindruck hat und auch feine Details erkennen kann. Es gibt nicht wenig Fotokünstler, z.B. aus der Düsseldorfer Schule, die metergroße Formate in diesen Auflösungen drucken. Da braucht es dann teilweise sogar Stichings mehrerer Mittelformat-Aufnahmen um auf die notwendige Auflösung zu kommen. Andere arbeiten heute noch mit Plattenkameras. Das ist eben das andere Extrem.

Es geht bei der Auflösungs- und Formatdiskussion auch um die Tonwertverläufe die bei höheren Auflösungen besser sind. Man kann ein 12MP Bild auf große Formate aufblasen, aber die Tonwerte in Verläufen und Flächen werden anders aussehen als in einem Bild das mit wesentlich höherer Auflösung gemacht wurde. Leuchtet ja auch ein. Ein Verlauf der aus 10 Punkten besteht sieht anders aus als einer der aus 100 besteht. Es sind die Nuancen die den Unterschied machen, aber dafür braucht es eben auch hochwertiger Druckverfahren. Im Kartoffeldruck der Werbe- und Plakatwände kommen die ohnehin nicht rüber und alles sieht gleich schrecklich aus.

VG



Antwort von Axel:

Die Sache mit der Auflösung wird nie verstanden werden. Immer mehr Megapixel, die auch immer kleiner werden. All you can pix. Es hat keinen Sinn zu argumentieren.



Antwort von pillepalle:

Dafür gibt es dann unterschiedliche Sensor Formate. War zu Film Zeiten nicht anders...

VG








Antwort von cantsin:

pillepalle hat geschrieben:
Es gibt nicht wenig Fotokünstler, z.B. aus der Düsseldorfer Schule, die metergroße Formate in diesen Auflösungen drucken. Da braucht es dann teilweise sogar Stichings mehrerer Mittelformat-Aufnahmen um auf die notwendige Auflösung zu kommen. Andere arbeiten heute noch mit Plattenkameras. Das ist eben das andere Extrem.
Ich weiss genau, wovon Du sprichst - und ein Print von Andreas Gursky ist schon atemberaubend. Nur ist auch die Frage: Wieviele Fotografen (sowohl Profis, als auch Amateure) stellen ihre Fotos so aus? Und: Es gab gerade auch in der künstlerischen Fotografie das umgekehrte Phänomen von Fotografen, die extrem Lo-Fi fotografiert haben, wie z.B. in der japanischen PROVOKE!-Schule.

Aber wer behauptet, dass 12MP nicht für Plakate reichen (und auch nicht auch ständig für Plakate verwendet werden), hat wenig Praxiswissen von Fotografie und Drucktechnik.

Ziemlich typisch für Amateurfotografen ist (leider), dass sie keine genaue Vorstellung von ihrem Zielmedium (und auch ihrem Zielpublikum haben) und deshalb denken, die technisch hochauflösendste Kamera zu benötigen, um für alle Eventualitäten gewappnet zu sein...



Antwort von klusterdegenerierung:

Ganz passend und lustig, habe jüsst eine Anfrage für ein shhoting bekommen wo dezidiert darauf hingewiesen wurde, das ich die Aufnahmen in 300dpi zu liefern habe, aber keinerlei Angabe bei wie viel cm! Haha, das wird sich wohl nie ändern. :-)



Antwort von Bluboy:

dots per Inch, sollte doch auch dem Kluster geläufig sein ;-(((



Antwort von klusterdegenerierung:

Bluboy hat geschrieben:
dots per Inch, sollte doch auch dem Kluster geläufig sein ;-(((
Eben, deswegen war es ja auch so lustig.



Antwort von Jott:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Ganz passend und lustig, habe jüsst eine Anfrage für ein shhoting bekommen wo dezidiert darauf hingewiesen wurde, das ich die Aufnahmen in 300dpi zu liefern habe, aber keinerlei Angabe bei wie viel cm! Haha, das wird sich wohl nie ändern. :-)
Nein, ändert sich nie. Wir hatten auch schon mal eine Agentur, die verlangt hat, dass ein (sehr bekanntes) Firmenlogo auf dem Bildschirm 10cm groß erscheinen muss. Wurde am Schnittplatz nachgemessen. Geht die gleiche Richtung ...



Antwort von Mediamind:

Axel hat geschrieben:
Die Sache mit der Auflösung wird nie verstanden werden. Immer mehr Megapixel, die auch immer kleiner werden. All you can pix. Es hat keinen Sinn zu argumentieren.
Das ist genau er Punkt. Man kann einem Kunden kaum klar machen, dass die Bilder mit geringerer Auflösung vollkommen ausreichen. "Hej, weil ich es so gut besser drauf habe, bekommst Du für den vollen Preis die halbe Auflösung. Das ist, lieber Kunde, meine Art von Rabatt". Die Diskussion führt man einfach nicht mit Erfolg. Zumindest bleiben Zweifel auf der anderen Seite zurück. Und ganz ehrlich, fürs Fotografieren hat man doch mehr als eine (noch nicht verfügbare) A7SIII im Bestand. Für reine Fotografen wäre diese Kamera doch eine höchst fragwürdige Wahl.



Antwort von klusterdegenerierung:

Jott hat geschrieben:
Nein, ändert sich nie. Wir hatten auch schon mal eine Agentur, die verlangt hat, dass ein (sehr bekanntes) Firmenlogo auf dem Bildschirm 10cm groß erscheinen muss. Wurde am Schnittplatz nachgemessen. Geht die gleiche Richtung ...
Wow, der erinnert mich ein bisschen an eine ehemalige Freundin die sich vor dem Spiegel selbst auf dem Kopf schauen wollte, da dies nicht ging, holte sie sich eine Trittleiter zur Hilfe! :-))



Antwort von klusterdegenerierung:

Mediamind hat geschrieben:
Axel hat geschrieben:
Die Sache mit der Auflösung wird nie verstanden werden. Immer mehr Megapixel, die auch immer kleiner werden. All you can pix. Es hat keinen Sinn zu argumentieren.
Das ist genau er Punkt. Man kann einem Kunden kaum klar machen, dass die Bilder mit geringerer Auflösung vollkommen ausreichen. "Hej, weil ich es so gut besser drauf habe, bekommst Du für den vollen Preis die halbe Auflösung. Das ist, lieber Kunde, meine Art von Rabatt". Die Diskussion führt man einfach nicht mit Erfolg. Zumindest bleiben Zweifel auf der anderen Seite zurück. Und ganz ehrlich, fürs Fotografieren hat man doch mehr als eine (noch nicht verfügbare) A7SIII im Bestand. Für reine Fotografen wäre diese Kamera doch eine höchst fragwürdige Wahl.
Kenne niemand der je so eine Diskussion geführt hat, ausser 1995, wo das öffnen von komprimierten Tiffs auf einem alten PowerMac mit 1GB Ram eine tagesfüllende Veranstaltung war.



Antwort von balkanesel:

Gut dass ihr alle so gscheit seids^^



Antwort von klusterdegenerierung:

balkanesel hat geschrieben:
Gut dass ihr alle so gscheit seids^^
Kein Ding, wir helfen gerne, dafür sind wir ja da.



Antwort von Darth Schneider:

Also wenn ich an, wie viele Megapixel im Bezug auf verschiedene Bildsensoren, für Profi Fotografen denke ?
Es gibt da zwei grundsätzliche Typen ( oder sicher mehr) von Profi Fotografen.
Die einen, wollen oder müssen schnell arbeiten, die anderen nicht, soo, nochmal andere Fotografen brauchen Stunden für ein Foto...
Darum gibt es so grundverschiedene Werkzeuge...beziehungsweise Kameras.
(Aber für grossen Druck, besser doch gleich Mittelformat)
Gruss Boris



Antwort von klusterdegenerierung:

Das Hamsterrad dreht und dreht und nimmermehr hört es auf. ;-)



Antwort von Cinealta 81:

Jott hat geschrieben:
Nein, ändert sich nie. Wir hatten auch schon mal eine Agentur, die verlangt hat, dass ein (sehr bekanntes) Firmenlogo auf dem Bildschirm 10cm groß erscheinen muss. Wurde am Schnittplatz nachgemessen.
Machen wir auch immer so. Und alles was über Wunschmaß hinausgeht, wird gleich auf dem Bildschirm mit Tippex wegretouchiert. Nennt sich bei uns DRT (Dynamic Retouching Technology). Ist aber nicht ganz billig... ;-)

Anforderung entsprechender Einzelplatzlizenzen und Tutorials bitte per PM.

DISCLAIMER
Behauptungen, wir hätten uns einfach durch alte Blondinenwitze inspirieren lassen, stellen eine Diffamierung unserer revolutionären (und in den USA patentierten) Technologie dar und werden ausnahmslos rechtlich verfolgt.



Antwort von iasi:

cantsin hat geschrieben:

Aber wer behauptet, dass 12MP nicht für Plakate reichen (und auch nicht auch ständig für Plakate verwendet werden), hat wenig Praxiswissen von Fotografie und Drucktechnik.
Amateure, Amateure, Amateure ...
Die Ulla hier ist wohl auch kein Profi ... obwohl sie Geld mit ihren Fotos verdient.

Denn auf die Frage:
Du würdest sie nicht nehmen, wenn sie 12 hätte?
antwortet sie mit:
Ne.
Und weiter:
Frage: Ein gewissen Minimum muss sie haben, danach spielt"s keine Rolle mehr?
Ulla: Ja.

https://youtu.be/ZGnMMVLzi4w?t=1143

Heute bieten Kameras nun einmal höhere Auflösung und die Verarbeitung ist ebenfalls kein Problem mehr.
Darstellen lassen sich die Ergebnisse dann eben auch in höherer Auflösung als früher.

Bei Aufnahmen von Motiven die es wirklich wert sind, sollte doch eigentlich gelten:
Das Bessere ist der Feind des Guten.

Und bei LowLight könnte das Bessere wirklich mit der A7S-III erzielt werden. Aber ansonsten habe ich doch meine Zweifel.



Antwort von pillepalle:

@ iasi

Low Light ist in der Fotografie eigentlich nicht so das Problem. Da kann man auch ggf. lange Verschlusszeiten verwenden und den Stabi zur Hilfe nehmen. In meinen Augen ist die Kamera wirklich nur für Filmer interessant.

VG



Antwort von nachtaktiv:

interessant. ich am 30. juli.
nachtaktiv hat geschrieben:
ich lehn mich mal zurück und warte das gejammer ab wenn im oktober die ersten leute wieder meckern, weil dies und das nicht so funzt wie sie es haben wollten und die banane mal wieder beim kunden reift.

ist doch immer dasselbe. erst himmelhoch gejauchze, und nach ein paar wochen geht das gefluche los.
hat ja nicht mal ne woche gedauert, da haben die plötzlich raus gefunden, daß die mühle eben doch mal wieder überhitzt.

pillepalle hat geschrieben:
Es nimmt ja auch niemand ernsthaft stundenlang Zeitlupe auf... bestenfalls Tierfilmer 😁
events, konzertabende, festivals, tanzveranstaltungen... alles orte, wo es warm und stickig ist und stundenlang gefilmt wird.



Antwort von klusterdegenerierung:

Ich filme auch Events und nicht jedes "Event" ist stickig und heiß, es gibt ja nicht nur teeny Parties oder Konzerte. ;-)
Wenn ich Events filme, bin ich auch dort ständig im onoff Betrieb, auch weil meißtens mehrere Cams dabei.



Antwort von iasi:

pillepalle hat geschrieben:
@ iasi

Low Light ist in der Fotografie eigentlich nicht so das Problem. Da kann man auch ggf. lange Verschlusszeiten verwenden und den Stabi zur Hilfe nehmen. In meinen Augen ist die Kamera wirklich nur für Filmer interessant.

VG
Kürzere VerschlusszeitVerschlusszeit im Glossar erklärt auch bei wenig Licht oder die Möglichkeit stärker abzublenden sind auch für Fotografen eine vorteilhafte Sache.

Filmer haben immerhin auch die Möglichkeit die Belichtung bis auf 360°zu verlängern.
Aber du hast schon recht, bei unbewegten Fotomotiven ist die lange VerschlusszeitVerschlusszeit im Glossar erklärt eine Alternative zu hoher Sensorempfindlichkeit.



Antwort von SonyTony:

Eben so einfach ist es: kleine Kamera in der Sonne kommt nicht gut.
Ich hatte mit der a7 iii ein einziges Mal hitzeprobleme. Das war im Hochsommer in der knallsonne und mit facetracking und allem aktiviert was geht. Nicht lustig, wenn die Kamera ständig aus geht, nach fünf Minuten im Schatten hatte ich wieder ein paar Minuten Aufnahmezeit.
Aber sonst keine Probleme. Habe jetzt bei diesen Situationen eher an einen Sonnenschirm gedacht, da es das rumschleppen einer ausgestatteten neun Kilo fx9 auch nicht unbedingt rechtfertigt.

Axel hat geschrieben:
Zurück zum Threadtitel. Hugh von den Three Blind Men hat erneut nachgedacht und ist darauf gekommen, dass sowohl Dan Watson als auch er die Kamera während des Betriebs in der direkten Sonne laufen hatten. Ja, direkte Sonneneinstrahlung bringt schwarze Objekte dazu, sich zusätzlich zu der Abwärme durch den Betrieb und der hohem Umgebungstemperatur weiter aufzuheizen. Im Schatten ist es umgekehrt, hier geben schwarze Objekte Wärme schneller ab. Es wäre aber zu einfach zu sagen (im Gegensatz zur Panasonic und der Canon, die ja auch schwarz sind), dass speziell die Sony in direkter Sonne überhitzt, da zu viele Einflüsse von Einzelfaktoren gewichtet werden müssten:
1. Wie gut leitet die Kamera intern erzeugte Wärme durch Konstruktion / Materialien nach außen ab (wobei sich der Body äußerlich erwärmen kann)?
2. Unter welchen Funktionen wird am meisten Wärme intern erzeugt? - Hier vermutet ein Ingenieur - in den Kommentaren oben angepinnt - Servos für AF und IBIS als größere Faktoren als etwa Prozessorlast.
3. Erst wenn man die Aufheizung im Schatten und bei einer idealen Außentemperatur gemessen hat, kann man äußere Einflüsse weiter gewichten.
4. Dan Watson hatte die Kameras auf Tischstativen auf einer schwarzen Nylonplane/Trampolin stehen, was die Luft unmittelbar darüber stark aufheizt.
5. Die Konstruktion der Objektive hat einen starken Einfluss. Kunststoffobjektive sollten weiß sein (Tele), ansonsten können sie auch im Schatten zu wenig Wärme ableiten. Viele G-Master-Klassiker haben schwarze Plastikmäntel.




Antwort von Axel:

Update: Hugh von 3 Blind Men hat nachgelegt. Das Video ist etwas lang geraten, ich fasse es unten kurz zusammen.

Er hatte Sony darüber informiert, dass seine Kamera überhitzt hatte, und Sony gab ihm Rückmeldung, dass genau sein Vorserien-Examplar bei ihnen im Test nicht überhitzte, und zwar nie. Irgendwann kam er, die "Faktoren"-Liste des o.e. Ingenieurs im Hinterkopf, auf die Idee, dass das Objektiv, das er damals benutzt hatte, zu einem Hitzestau geführt haben könnte. Er testete es darum mit der ihm verbliebenen A6400 (schlechteres Wärmemanagement als die A7SIII), und es führte zur Abschaltung in unter 20 Minuten, während andere Objektive im Schnitt doppelt so lange filmten. Stellt sich heraus, dass es das Samyang 24mm f2,8 war, fast ein Pancake. Mit einem Plastik-Bajonett!

zum Bild


Na klar, man kriegt als einer von 150 Auserwählten weltweit eine Vorserienkamera zum Testen und benutzt eine Toy-Lens!



Antwort von MrMeeseeks:

Gibt das Bajonett aus Metall die Wärme an das Objektiv weiter?

Eventuell wird das in dem Video angesprochen aber ich ertrage das 24 minütige selbstverliebte Gesülze von dem Kerl nicht.



Antwort von Axel:

MrMeeseeks hat geschrieben:
Gibt das Bajonett aus Metall die Wärme an das Objektiv weiter?

Eventuell wird das in dem Video angesprochen aber ich ertrage das 24 minütige selbstverliebte Gesülze von dem Kerl nicht.
Das selbst wird in dem Video nicht angesprochen, aber als Kommentar zu seinem ersten A7SIII-Hitzevideo hatte ein Kältetechniker geschrieben, dass Objektive Hitze speichern oder abführen können und dass das von Größe, Material und Farbe abhängt. Hughs empirischer Test mit dem Samyang beweist zumindest eines, nämlich, dass das Objektiv nur bedingt empfehlenswert ist, trotz seines attraktiven Preises (gerade ein Angebot gesehen für 199 €) ...



Antwort von klusterdegenerierung:

MrMeeseeks hat geschrieben:
Gibt das Bajonett aus Metall die Wärme an das Objektiv weiter?
Das wäre cool, dann könnte man statt eines Objektivs besser einen CPU Alublock mit E-Mont Bajonett verwenden. :-))



Antwort von MrMeeseeks:

Axel hat geschrieben:
MrMeeseeks hat geschrieben:
Gibt das Bajonett aus Metall die Wärme an das Objektiv weiter?

Eventuell wird das in dem Video angesprochen aber ich ertrage das 24 minütige selbstverliebte Gesülze von dem Kerl nicht.
Das selbst wird in dem Video nicht angesprochen, aber als Kommentar zu seinem ersten A7SIII-Hitzevideo hatte ein Kältetechniker geschrieben, dass Objektive Hitze speichern oder abführen können und dass das von Größe, Material und Farbe abhängt. Hughs empirischer Test mit dem Samyang beweist zumindest eines, nämlich, dass das Objektiv nur bedingt empfehlenswert ist, trotz seines attraktiven Preises (gerade ein Angebot gesehen für 199 €) ...

Habe mal kurz geschaut. Die Wärmeleitfähigkeit von Metall (Aluminium/Magnesium) ist etwa 200x höher als von Glas.

Und Metall hat gegenüber "Kunstoff" den Faktor 1000. Ein Objektiv mit einem Bajonett aus Kunstoff fungiert also quasi als Blockade und leitet die Wärme nicht an den Rest des Objektives weiter.

Die Frage ist, muss man als Sony Ingenieur darauf achten? Wobei ich mir eigentlich sicher war dass das Samyang ebenfalls ein Bajonett aus Metall hat.

Was mich interessieren würde wäre der Effekt der Sonneneinstrahlung. Wenn man mit einer Lupe ein Streichholz entzünden kann, welche Wirkung haben dann 500g. Glas in einem Objektiv?
klusterdegenerierung hat geschrieben:
MrMeeseeks hat geschrieben:
Gibt das Bajonett aus Metall die Wärme an das Objektiv weiter?
Das wäre cool, dann könnte man statt eines Objektivs besser einen CPU Alublock mit E-Mont Bajonett verwenden. :-))


Ich bin mir sicher schon ein Cage könnte bei gewissen Kameras einen positiven Effekt haben. Vielleicht mit einem Wärmeleitpad zwischen Cage und Kamera? :D



Antwort von Axel:

MrMeeseeks hat geschrieben:
Die Frage ist, muss man als Sony Ingenieur darauf achten? Wobei ich mir eigentlich sicher war dass das Samyang ebenfalls ein Bajonett aus Metall hat.
Stelle getimet:
https://youtu.be/zuR6ns5yHMY?t=795
"Hugh"]Made mostly of plastic, including the lens mount ...
Aber das Gute ist, dass man auf sehr wenig achten muss:

> Bei kontinuierlichen 2160 120p schaltet sich die Kamera nach etwa einer halben Stunde ab, nicht durch Timer, sondern durch Thermostat.

> Die neue Samyang AF-Reihe für EF-Mount sollte nur kaufen, wer mit der A7SIII ein Canon-R5-Feeling anstrebt.

[quote=MrMeeseeks hat geschrieben:

Ich bin mir sicher schon ein Cage könnte bei gewissen Kameras einen positiven Effekt haben. Vielleicht mit einem Wärmeleitpad zwischen Cage und Kamera? :D Bei B&H kann man schon ein smallrig-Cage vorbestellen, für 50 Dollar:

zum Bild


Am liebsten würde ich auf ein Cage verzichten und damit auf 220g zusätzliches Gewicht. Es ist die Stativ / Gimbal - Befestigung der einzigen 1/4" Schraube, die es trotzdem nahelegt.



Antwort von MrMeeseeks:

Hab ich was an den Augen oder kann der Kerl Aluminium nicht von Plastik unterscheiden?






So ein Metall-Mount kostet nur wenige Cent, wäre völlig unnötig den aus Plastik zu fertigen und ihn so aussehen zu lassen als wäre er es nicht.

Zitat aus dem Test von Philipp Reeve
Build Quality
The Samyang has a metal mount but I think it is of less durable aluminium. The rest of the lens is made from plastics. T
Tatsächlich, der Knilch ist nicht in der Lage Plastik von Aluminium zu unterscheiden.

Diese Youtuber, quatschen ewig in die Kamera aber keine 2 Minuten Zeit um mal Daten und Fakten zu checken.



Antwort von Axel:

Es klingt aber auch böse nach Plastik, als er mit dem Fingernagel dagegenschnippt. Wie auch immer, vielleicht ist er einer chinesischen Fälschung aufgesessen ;-)



Antwort von SonyTony:

Das Video ist in der Tat die Definition von "sich selbst gerne reden hören"
MrMeeseeks hat geschrieben:
Gibt das Bajonett aus Metall die Wärme an das Objektiv weiter?

Eventuell wird das in dem Video angesprochen aber ich ertrage das 24 minütige selbstverliebte Gesülze von dem Kerl nicht.




Antwort von SonyTony:

MrMeeseeks hat geschrieben:
Die Frage ist, muss man als Sony Ingenieur darauf achten?
Die Antwort ist: nein.



Antwort von r.p.television:

Ich sag es mal so:

Im Normalfall lässt niemand eine Kamera ungeschützt in der Sonne stehen. Früher schon nicht um die empfindliche Tapes nicht an die Kopftrommel zu schmelzen aber auch später galt: je kühler der Sensor desto weniger rauscht er. Ich hab im Zweifel immer ein weisses T-Shirt über die Kamera gehängt. Von daher ist das ein eher doofes Szenario. Ich werde es wohl mit meiner Arbeitsweise nicht ansatzweise schaffen die A7s iii zum Abschalten zu bringen. Eine R5 dagegen schon weil die ja bereits beim Framen vor dem Recorden heiss läuft.



Antwort von Mediamind:

Mal etwas aus der Praxis:

https://www.youtube.com/watch?v=1LoMOUwYAdc



Antwort von Axel:

Was bin ich froh, dass ich das nicht mehr mache! Bei den 5-fach Zeitlupen musste ich an Carrie - Des Satans jüngste Tocher denken, speziell an die Szene mit dem Eimer Schweineblut. Fetteste Effekthascherei, aber bei de Palma wenigstens effektiv.
Ich musste auch an einen Youtube-Clip über ein Foto von 1914 von August Sander denken, das drei junge Deutsche auf dem Weg in die, äh, Dorf-Disko zeigt. Sie gehen in eine ungewisse Zukunft. Wir, die wir über 100 Jahre später zurückblicken, kennen sie, weil es schon die Vergangenheit ist. Für sie hält das Jahr noch viel Leid und Tod bereit:


Zeitlupen können einen glücklichen Moment länger auskosten. Aber sie können auch frösteln machen. Gefangene der Zeit, seid gefasst!




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