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Der Dynamikumfang von Canon EOS R5 / R6, Panasonic S5 und Sony A7SIII im Vergleich



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Newsmeldung von slashCAM:





Nachdem wir sowohl die Canon EOS R5 und R6, die Panasonic S5 sowie das Vorserienmodell der A7SIII in unserem Testlabor hatten, wollten wir auch einmal wissen, wie es um deren Dynamik im Videomodus bestellt ist.



Hier geht es zum slashCAM Artikel:
Test: Der Dynamikumfang von Canon EOS R5 / R6, Panasonic S5 und Sony A7SIII im Vergleich




Antwort von MrMeeseeks:

Also liefert die günstigste Kamera das beste Ergebnis. Das heißt das gleiche Ergebnis gibt es auch mit der S1, welche es ebenfalls recht günstig gibt.

Wobei die Stärken im Dynamikumfang schon vor mehr als einem Jahre bei Slashcam getestet wurde, glaube damals gegen die A7III und Blackmagic Ursa Mini Pro?



Antwort von pillepalle:

Heißt aber auch das eine Nikon Z6, die mit 12 Blenden Dynamik Range wirbt, effektiv nur eine BlendeBlende im Glossar erklärt weniger DR hat als die Beste (eine S1) die mit 14,5 Stops wirbt. Ich sag doch die ganze Zeit die Kamera ist egal ;) *nur Spaß*

VG








Antwort von iasi:

Interessante Ergebnisse und guter Ansatz.

Wurden denn in Resolve die NR-Möglichkeiten jeweils voll ausgeschöpft?
Gerade bei der R5 mit 8k-Raw könnte hier besonders viel "gehen".

Woran liegt es denn, dass die R5-Aufnahmen klarer und detailreicher erscheinen? An der Fokuseinstellung?



Antwort von JosefR:

Mich würde interessieren, wie oder ob sich bei der S5 der Dynamikumfang zwischen dem Vollformat- und dem S35-Modus für 50/60p unterscheidet.



Antwort von r.p.television:

In der Tat ein wenig enttäuschend wie die A7siii hier abschneidet. So wäre es unterm Strich doch besser gewesen ihr einen 24MP-Sensor zu geben, weil durch das Runterskalieren bereits sehr viel feines Rauschen ohne Denoising eliminiert wird und sich auch die DR nicht massgeblich verschlechtert. Zudem hat man auch ein sichtbar schärferes Bild. Fraglich nur ob mit 24MP die 120fps ohne Binning gegangen wären. Eine R6 mit 20MP kann kein 120fps.

Für mich alleine bleibt der wichtige Vorteil bei den HighIsos, auch wenn irretierenderweise die R5 bis 6000 ISO rauschfreier ist, was mir zu denken gibt, weil ich selten über 6000 ISO hinaus muss.



Antwort von Franky3000:

Wenn die A7S III mehr als 12 Megapixel hätte müsste die Megapixelanzahl aber immer runtergerechtnet werden was wiederum zu erhöhter Overheatinggefahr geführt hätte, sprich kürzere Laufzeit. 4k 120fps ohne Crop gibt es gibt es bei der R5 z.B. auch nicht ohne Nachteile da es nicht besonders scharf ist.



Antwort von Drushba:

Das ist ja echt interessant. Hätte gedacht, dass die Sony A7SIII hier um Längen vorne wäre.)

Dann bleibt eigentlich die S5/S1, was den möglichen Maixmal-DR filmischer Bilder mit DSLMs angeht. Und aus dieser Teilmenge für mich klar die S1 ohne Recording Limit. Zudem beide nur halb so teuer wie die Sony.))



Antwort von Axel:

r.p.television hat geschrieben:
In der Tat ein wenig enttäuschend wie die A7siii hier abschneidet. So wäre es unterm Strich doch besser gewesen ihr einen 24MP-Sensor zu geben, weil durch das Runterskalieren bereits sehr viel feines Rauschen ohne Denoising eliminiert wird und sich auch die DR nicht massgeblich verschlechtert. Zudem hat man auch ein sichtbar schärferes Bild. Fraglich nur ob mit 24MP die 120fps ohne Binning gegangen wären. Eine R6 mit 20MP kann kein 120fps.

Für mich alleine bleibt der wichtige Vorteil bei den HighIsos, auch wenn irretierenderweise die R5 bis 6000 ISO rauschfreier ist, was mir zu denken gibt, weil ich selten über 6000 ISO hinaus muss.
Weiß ehrlich gesagt nicht, ob das nicht schon in einem Nachbarthtread verlinkt war:


Das Fazit ist, dass die R5 in 8k die A7Siii in Dynamik und -natürlich - Auflösung (aber auch sehr deutlich subjektiver Schärfe) schlägt. Wie gesagt, in 8k und in 24p. Das muss man bedenken. Der runtergesampelte 4k HQ ist immer noch beachtlich, aber auch der hat Grenzen und Nachteile.

Es stimmt vielleicht, diese Tests kommen für uns Kurzentschlossene spät, aber wirklich verwunderlich sind sie nicht. Eine Reihe von Leuten hat die A7Siii diese Woche bekommen, der nächste Schwung soll kommende Woche passieren. Es ist schön, dass die R5 eine so gute Kamera ist. Lieber wäre mir gewesen, die Sony hätte sie überall geschlagen, aber wir sind ja nicht im Kindergarten.

Größerer Grübelgrund für mich persönlich ist der Gefällige-Look-Vergleich, namentlich der mit der BMPCC 4k (oder 6k, ist ja egal):


Diese Argumente wiegen für mich schwerer. Ich werde ewig mit mir ringen, ob ich nicht doch wieder zu BM hätte greifen sollen. Macht aber nichts. Super Kameras mit hoher (subjektiver, s.o.) IQ und total bescheuerter Ergonomie.



Antwort von r.p.television:

Axel hat geschrieben:
r.p.television hat geschrieben:
In der Tat ein wenig enttäuschend wie die A7siii hier abschneidet. So wäre es unterm Strich doch besser gewesen ihr einen 24MP-Sensor zu geben, weil durch das Runterskalieren bereits sehr viel feines Rauschen ohne Denoising eliminiert wird und sich auch die DR nicht massgeblich verschlechtert. Zudem hat man auch ein sichtbar schärferes Bild. Fraglich nur ob mit 24MP die 120fps ohne Binning gegangen wären. Eine R6 mit 20MP kann kein 120fps.

Für mich alleine bleibt der wichtige Vorteil bei den HighIsos, auch wenn irretierenderweise die R5 bis 6000 ISO rauschfreier ist, was mir zu denken gibt, weil ich selten über 6000 ISO hinaus muss.
Weiß ehrlich gesagt nicht, ob das nicht schon in einem Nachbarthtread verlinkt war:


Das Fazit ist, dass die R5 in 8k die A7Siii in Dynamik und -natürlich - Auflösung (aber auch sehr deutlich subjektiver Schärfe) schlägt. Wie gesagt, in 8k und in 24p. Das muss man bedenken. Der runtergesampelte 4k HQ ist immer noch beachtlich, aber auch der hat Grenzen und Nachteile.

Es stimmt vielleicht, diese Tests kommen für uns Kurzentschlossene spät, aber wirklich verwunderlich sind sie nicht. Eine Reihe von Leuten hat die A7Siii diese Woche bekommen, der nächste Schwung soll kommende Woche passieren. Es ist schön, dass die R5 eine so gute Kamera ist. Lieber wäre mir gewesen, die Sony hätte sie überall geschlagen, aber wir sind ja nicht im Kindergarten.

Größerer Grübelgrund für mich persönlich ist der Gefällige-Look-Vergleich, namentlich der mit der BMPCC 4k (oder 6k, ist ja egal):


Diese Argumente wiegen für mich schwerer. Ich werde ewig mit mir ringen, ob ich nicht doch wieder zu BM hätte greifen sollen. Macht aber nichts. Super Kameras mit hoher (subjektiver, s.o.) IQ und total bescheuerter Ergonomie.
Letztendlich muss ich mir immer wieder ins Gedächtnis rufen dass ich sehr oft ungecropptes 4k 50p oder 60p brauche. Man könnte nun natürlich zur R6 greifen, aber die hat ja noch fiesere Ausreisser bei der DR (was für mich total unverständlich ist).
Letztendlich wird aktuell die A7siii für meine Belange doch die beste Kamera sein, auch wenn ich mir wünschte sie würde ihre Specs auf dem Papier deutlich besser ausspielen.



Antwort von CameraRick:

Hallo Slashcam,

vielen Dank für diesen Vergleich!
Wenn man dagegen bei einer Kamera betrachtet, wie viele Blendenstufen man in einer Aufnahme noch "zurückkorrigieren" kann, hat dies eine viel praktischere Konsequenz für Filmemacher. Zumal man hier gleichzeitig sehen kann, ob sich in das Rauschen auch schon Codec-Artefakte mischen. Darum haben wir in letzter Zeit versucht, bei unseren Tests diesen pragmatischen Weg zu gehen.
Hier ergeben sich mir zwei Fragen.
a) prinzipbedingt werden in diesem pragmatischen Test auch die Codecs gut gefordert, was prinzipiell für "out of the Box" Performance natürlich toll ist; aber bei Kameras die extern auch ein 10bit Signal (heute zum Glück fast schon Standard!) oder sogar RAW ausgeben wäre das als zusätzlicher Faktor natürlich auch irgendwie spannend und ggf eben auch "maßgeblich"? Ich meine, Labortests á la IMATEST sind natürlich auch davon abhängig, aber zeigen irgendwo auch die "nüchterne" Performance. Will sagen, mich würde sehr interessieren wie der bloße Sensor ausschaut, und nicht unbedingt immer in seinem (umgehbaren) Gefängnis. Denn die Dateien kann ich "aufbohren", den nativen Dynamikumfang aber nicht

und b) der Ansatz unterzubelichten und anschließend alles hoch zu reißen ist ein toller Ansatz, aber müssten man nicht fairerweise auch überbelichten und herunter ziehen? Schaut man sich etwa diese Grafik von BMD an stellt man ja fest, dass Mitunter der Dynamikumfang unter Mittelgrau deutlich höher ist als drüber. Jetzt würde ich annehmen dass ich dadurch besser "von unten hoch" holen kann, aber nicht so gut "von oben herunter". Aber gilt das auch für andere Kameras?

Beste Grüße



Antwort von jonpais:

Axel hat geschrieben:
r.p.television hat geschrieben:
In der Tat ein wenig enttäuschend wie die A7siii hier abschneidet. So wäre es unterm Strich doch besser gewesen ihr einen 24MP-Sensor zu geben, weil durch das Runterskalieren bereits sehr viel feines Rauschen ohne Denoising eliminiert wird und sich auch die DR nicht massgeblich verschlechtert. Zudem hat man auch ein sichtbar schärferes Bild. Fraglich nur ob mit 24MP die 120fps ohne Binning gegangen wären. Eine R6 mit 20MP kann kein 120fps.

Für mich alleine bleibt der wichtige Vorteil bei den HighIsos, auch wenn irretierenderweise die R5 bis 6000 ISO rauschfreier ist, was mir zu denken gibt, weil ich selten über 6000 ISO hinaus muss.
Weiß ehrlich gesagt nicht, ob das nicht schon in einem Nachbarthtread verlinkt war:


Das Fazit ist, dass die R5 in 8k die A7Siii in Dynamik und -natürlich - Auflösung (aber auch sehr deutlich subjektiver Schärfe) schlägt. Wie gesagt, in 8k und in 24p. Das muss man bedenken. Der runtergesampelte 4k HQ ist immer noch beachtlich, aber auch der hat Grenzen und Nachteile.

Es stimmt vielleicht, diese Tests kommen für uns Kurzentschlossene spät, aber wirklich verwunderlich sind sie nicht. Eine Reihe von Leuten hat die A7Siii diese Woche bekommen, der nächste Schwung soll kommende Woche passieren. Es ist schön, dass die R5 eine so gute Kamera ist. Lieber wäre mir gewesen, die Sony hätte sie überall geschlagen, aber wir sind ja nicht im Kindergarten.

Größerer Grübelgrund für mich persönlich ist der Gefällige-Look-Vergleich, namentlich der mit der BMPCC 4k (oder 6k, ist ja egal):


Diese Argumente wiegen für mich schwerer. Ich werde ewig mit mir ringen, ob ich nicht doch wieder zu BM hätte greifen sollen. Macht aber nichts. Super Kameras mit hoher (subjektiver, s.o.) IQ und total bescheuerter Ergonomie.
I wasn't going to watch the "Cancelling my a7s III order" video, but I'm glad I did!
I also subscribed to his channel. But I'm not cancelling my order.
I'm sure the a7 IV will have oversampled 6K to 4K and 10 bit (though without un-cropped 60p and certainly no 120p!), so I can always use that as my A or B cam when it is released next year. hehe
This video from Vistek shows how they used the same noise reduction technique as Brandon Li in his "Crossroads" video, with very good results. As anyone can see, although ‘Standard’ gamma has less dynamic range than S-log3, it is much easier to lift the shadows here with less noise and artifacts than S-log3 - proving that while simply being able to salvage grossly underexposed clips may be a useful indicator of latitude in post, it is not a dependable measure of dynamic range!
Counting the actual number of stops above the noise floor on the waveform monitor of correctly exposed clips in the NLE is far more reliable and confirms that the a7s III does in fact have greater dynamic range than Slashcam claims; as well as the fact that it is virtually impossible to clip highlights when shooting S-log3 - much the same behavior as seen with the very best cinema cameras. This uncanny ability to retain extreme highlight detail was really hammered home in Camera Conspiracies’ very first video dedicated to the a7s III, where it is apparent to anyone with two eyes that highlights were handled better than by any other camera he’s ever tested.
The skin tones look incredible to me too!









Antwort von Axel:

Reminded me of the LG demo video "True Black" (or so) in HDR on Youtube. This is not to say that the R5 in 8k wasn‘t good at depicting dark motifs in the shadow. We will have to experiment for ourselves whether raised shadows from ISO 80 Standard are better than two stops over in Slog3. Or whatever ...



Antwort von DeeZiD:

Auch hier ist wieder sehr gut das furchtbare Sony Processing zu sehen, das sich grundsätzlich seit der A7s2 nicht drastisch geändert hat, während Canon, Panasonic und Blackmagic deutlich davonziehen. Bei jeglicher Art von Bewegung werden die Probleme der A7s3 gar noch deutlicher.

Gute Imatest-Ergebnisse sind immer mit Vorsicht zu genießen. ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt und Geschmiere werden in diesem Testverfahren einfach ignoriert.



Antwort von Axel:

DeeZiD hat geschrieben:
Auch hier ist wieder sehr gut das furchtbare Sony Processing zu sehen, das sich grundsätzlich seit der A7s2 nicht drastisch geändert hat, während Canon, Panasonic und Blackmagic deutlich davonziehen. Bei jeglicher Art von Bewegung werden die Probleme der A7s3 gar noch deutlicher.

Gute Imatest-Ergebnisse sind immer mit Vorsicht zu genießen. ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt und Geschmiere werden in diesem Testverfahren einfach ignoriert.
Kannst du näher definieren, was du mit Processing meinst und mit Geschmiere? Genauer darauf hin deuten? Ich selbst habe offen gestanden schon immer Probleme gehabt, alles rund um's Thema "Kadenz" zu sehen. Ich sehe unterschiedliche Bewegungsauflösung durch unterschiedliche Frameraten, und mir fällt auch drastisch unproportionaler Motionblur auf. In dem oben von jonpais verlinkten Video (das ich mir zum Pixelpeepen in UHD runtergeladen habe) sehe ich durchaus ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt, aber ist's die Kamera, des Einstellers Post oder Youtube? Nirgends bisher wird erwähnt (obwohl es das Erste ist, was jemand machen würde), ob die interne Schärfung ("detail") abgeschaltet wurde.

Die A7Siii ist *keine* Lowlight-Kamera! Zumindest nicht in meinen Augen. Weil, ob in-Kamera durch offenbar nicht abschaltbare NR (Handbuch ist mittlerweile downloadbar) oder durch Herumgeeier in der Nachbarbeitung: ich lande bei allem, was heller gemacht wird als es mein Auge selbst sieht, bei einem nicht organisch wirkenden, wie mit einer Plastikfolie überzogenen Bild. Die von Gerald Undone erwähnten 13 Blenden kriege ich nur unter Vermeidung des Rauschgrunds, was wohl heißt mindestens +1 in Slog3. Und vermutlich 12 Blenden kriege ich in 709 Standard, wenn ich mit, was weiß ich?, Zebra 95% die Lichter auf jeden Fall schütze und ansonsten ETTC (center) betreibe.

Was ich ebenfalls seltsam finde bei vorhandenen Tough V90 - Karten ist, dass man im am stärksten komprimierten CodecCodec im Glossar erklärt aufnimmt, den die Kamera zu bieten hat:

zum Bild


Wir haben jahrelang über die krümeligen Brühwürfel gejammert, in denen uns Sony unsere mirrorless-Videos nur zu speichern gestattete. Und nun vertrauen wir der "höheren Effizienz"?



Antwort von Jott:

" aber ist's die Kamera, des Einstellers Post oder Youtube?"

Genau. Alle drei Instanzen kann man problemlos verkacken und das Ergebnis stolz als Testvideo präsentieren. Wieso schnallt das niemand?



Antwort von jonpais:

Axel hat geschrieben:
DeeZiD hat geschrieben:
Auch hier ist wieder sehr gut das furchtbare Sony Processing zu sehen, das sich grundsätzlich seit der A7s2 nicht drastisch geändert hat, während Canon, Panasonic und Blackmagic deutlich davonziehen. Bei jeglicher Art von Bewegung werden die Probleme der A7s3 gar noch deutlicher.

Gute Imatest-Ergebnisse sind immer mit Vorsicht zu genießen. ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt und Geschmiere werden in diesem Testverfahren einfach ignoriert.
Kannst du näher definieren, was du mit Processing meinst und mit Geschmiere? Genauer darauf hin deuten? Ich selbst habe offen gestanden schon immer Probleme gehabt, alles rund um's Thema "Kadenz" zu sehen. Ich sehe unterschiedliche Bewegungsauflösung durch unterschiedliche Frameraten, und mir fällt auch drastisch unproportionaler Motionblur auf. In dem oben von jonpais verlinkten Video (das ich mir zum Pixelpeepen in UHD runtergeladen habe) sehe ich durchaus ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt, aber ist's die Kamera, des Einstellers Post oder Youtube? Nirgends bisher wird erwähnt (obwohl es das Erste ist, was jemand machen würde), ob die interne Schärfung ("detail") abgeschaltet wurde.

Die A7Siii ist *keine* Lowlight-Kamera! Zumindest nicht in meinen Augen. Weil, ob in-Kamera durch offenbar nicht abschaltbare NR (Handbuch ist mittlerweile downloadbar) oder durch Herumgeeier in der Nachbarbeitung: ich lande bei allem, was heller gemacht wird als es mein Auge selbst sieht, bei einem nicht organisch wirkenden, wie mit einer Plastikfolie überzogenen Bild. Die von Gerald Undone erwähnten 13 Blenden kriege ich nur unter Vermeidung des Rauschgrunds, was wohl heißt mindestens +1 in Slog3. Und vermutlich 12 Blenden kriege ich in 709 Standard, wenn ich mit, was weiß ich?, Zebra 95% die Lichter auf jeden Fall schütze und ansonsten ETTC (center) betreibe.

Was ich ebenfalls seltsam finde bei vorhandenen Tough V90 - Karten ist, dass man im am stärksten komprimierten CodecCodec im Glossar erklärt aufnimmt, den die Kamera zu bieten hat:

zum Bild


Wir haben jahrelang über die krümeligen Brühwürfel gejammert, in denen uns Sony unsere mirrorless-Videos nur zu speichern gestattete. Und nun vertrauen wir der "höheren Effizienz"?
What I'm seeing are dozens of talented filmmakers who've shot with everything from RED to Blackmagic to Canon EOS cinema cameras praising the a7s III; I'm seeing an unprecedented number of excellent short videos shot with the a7s III prior to launch - more so than with any other camera in recent memory; so when I see someone whose own work leaves much to be desired repeating in several online forums that Sony alpha cameras are garbage, I tend to disregard their remarks. My local camera shop is getting a sample a7s III in on Tuesday, so I'll have a chance to play with it then. Pretty excited!



Antwort von Axel:

jonpais hat geschrieben:
... so when I see someone whose own work leaves much to be desired repeating in several online forums that Sony alpha cameras are garbage, I tend to disregard their remarks.
Who are you referring to?



Antwort von jonpais:

Axel hat geschrieben:
jonpais hat geschrieben:
... so when I see someone whose own work leaves much to be desired repeating in several online forums that Sony alpha cameras are garbage, I tend to disregard their remarks.
Who are you referring to?
To those who live in glass houses. Not you!



Antwort von Borke:

jonpais hat geschrieben:
Axel hat geschrieben:


Kannst du näher definieren, was du mit Processing meinst und mit Geschmiere? Genauer darauf hin deuten? Ich selbst habe offen gestanden schon immer Probleme gehabt, alles rund um's Thema "Kadenz" zu sehen. Ich sehe unterschiedliche Bewegungsauflösung durch unterschiedliche Frameraten, und mir fällt auch drastisch unproportionaler Motionblur auf. In dem oben von jonpais verlinkten Video (das ich mir zum Pixelpeepen in UHD runtergeladen habe) sehe ich durchaus ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt, aber ist's die Kamera, des Einstellers Post oder Youtube? Nirgends bisher wird erwähnt (obwohl es das Erste ist, was jemand machen würde), ob die interne Schärfung ("detail") abgeschaltet wurde.

Die A7Siii ist *keine* Lowlight-Kamera! Zumindest nicht in meinen Augen. Weil, ob in-Kamera durch offenbar nicht abschaltbare NR (Handbuch ist mittlerweile downloadbar) oder durch Herumgeeier in der Nachbarbeitung: ich lande bei allem, was heller gemacht wird als es mein Auge selbst sieht, bei einem nicht organisch wirkenden, wie mit einer Plastikfolie überzogenen Bild. Die von Gerald Undone erwähnten 13 Blenden kriege ich nur unter Vermeidung des Rauschgrunds, was wohl heißt mindestens +1 in Slog3. Und vermutlich 12 Blenden kriege ich in 709 Standard, wenn ich mit, was weiß ich?, Zebra 95% die Lichter auf jeden Fall schütze und ansonsten ETTC (center) betreibe.

Was ich ebenfalls seltsam finde bei vorhandenen Tough V90 - Karten ist, dass man im am stärksten komprimierten CodecCodec im Glossar erklärt aufnimmt, den die Kamera zu bieten hat:

zum Bild


Wir haben jahrelang über die krümeligen Brühwürfel gejammert, in denen uns Sony unsere mirrorless-Videos nur zu speichern gestattete. Und nun vertrauen wir der "höheren Effizienz"?
What I'm seeing are dozens of talented filmmakers who've shot with everything from RED to Blackmagic to Canon EOS cinema cameras praising the a7s III; I'm seeing an unprecedented number of excellent short videos shot with the a7s III prior to launch - more so than with any other camera in recent memory; so when I see someone whose own work leaves much to be desired repeating in several online forums that Sony alpha cameras are garbage, I tend to disregard their remarks. My local camera shop is getting a sample a7s III in on Tuesday, so I'll have a chance to play with it then. Pretty excited!
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Antwort von jonpais:

Borke hat geschrieben:
jonpais hat geschrieben:

What I'm seeing are dozens of talented filmmakers who've shot with everything from RED to Blackmagic to Canon EOS cinema cameras praising the a7s III; I'm seeing an unprecedented number of excellent short videos shot with the a7s III prior to launch - more so than with any other camera in recent memory; so when I see someone whose own work leaves much to be desired repeating in several online forums that Sony alpha cameras are garbage, I tend to disregard their remarks. My local camera shop is getting a sample a7s III in on Tuesday, so I'll have a chance to play with it then. Pretty excited!
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Ich werde es sicher tun








Antwort von iasi:

Man muss eben einsehen, dass die einfach Formel "Große Sensel bringt großen DR" nicht automatisch gilt.

8k bietet eben z.B. nicht nur feinere Auflösung sondern eben auch ein Rauschen, das sich besser reduzieren lässt.
Raw bietet wiederum nicht nur ISO- und WB-Einstellungen in der Post, sondern auch ein unbehandeltes Rauschen, das sich in der Post besser reduzieren lässt.
12bit und mehr bietet ein mehr an Abstufungen und Daten, was es erlaubt, dass sich Rauschen in der Post besser reduzieren lässt.



Antwort von Axel:

Ich finde, die Sony und die Canon lassen sich nicht gut vergleichen, völlig andere Zielgruppe.



Antwort von iasi:

Axel hat geschrieben:
Ich finde, die Sony und die Canon lassen sich nicht gut vergleichen, völlig andere Zielgruppe.
Das mag sein.
Aber es geht hier ja um DR von Kameras im Vergleich.

Eine Sensorauflösung von nur 4k hat natürlich auch Vorteile.
Ebenso wie S35 Vorteile gegenüber von FF hat.
Letztlich muss man dann die Vor- und Nachteile im Hinblick auf die jeweiligen Anforderungen abwägen.



Antwort von klusterdegenerierung:

r.p.television hat geschrieben:
was mir zu denken gibt, weil ich selten über 6000 ISO hinaus muss.
Warum sprichst Du dann immer von notwendigen highiso?
6000 ist ja nun schon lange kein highiso mehr, das kann ja sogar die Pocket und eine a6400, da hättest Du ja sogesehen jede aktuelle Cam auf dem Markt nehmen können, ja sogar eine klein APSC die Deinem Hobby wegen der Größe wohl am meisten entgegenkommt.

Aber sogesehen ist nicht die A7SIII, sonder die neue A7C genau das richtige, klein und Vollformat und sicher safe bis 12K Iso.



Antwort von roki100:

DeeZiD hat geschrieben:
Auch hier ist wieder sehr gut das furchtbare Sony Processing zu sehen, das sich grundsätzlich seit der A7s2 nicht drastisch geändert hat, während Canon, Panasonic und Blackmagic deutlich davonziehen. Bei jeglicher Art von Bewegung werden die Probleme der A7s3 gar noch deutlicher.

Gute Imatest-Ergebnisse sind immer mit Vorsicht zu genießen. ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt und Geschmiere werden in diesem Testverfahren einfach ignoriert.
Ich denke, es handelt sich bei der A7SIII nicht nur um Kamerainterne denoising... sondern um ein internes Processing, um Moiré zu verringern (A7SIII hat keine OPLF, deswegen sieht man Aliasing). Zumindest habe ich bei den Bilder die Du gepostet hast das selbe gesehen, was ich auch bei softwareseitige moire fix sehe. Es gibt Halos bzw. Farben sind ein wenig verwischt....



Antwort von r.p.television:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
r.p.television hat geschrieben:
was mir zu denken gibt, weil ich selten über 6000 ISO hinaus muss.
Warum sprichst Du dann immer von notwendigen highiso?
6000 ist ja nun schon lange kein highiso mehr, das kann ja sogar die Pocket und eine a6400, da hättest Du ja sogesehen jede aktuelle Cam auf dem Markt nehmen können, ja sogar eine klein APSC die Deinem Hobby wegen der Größe wohl am meisten entgegenkommt.

Aber sogesehen ist nicht die A7SIII, sonder die neue A7C genau das richtige, klein und Vollformat und sicher safe bis 12K Iso.
Vielleicht habe ich mich da ein wenig blöd ausgedrückt.
Bei meinen Fujis bin ich selten über 6000 ISO gegangen. Weil man dort ab 5000 ISO bereits ordentlich NoiseNoise im Glossar erklärt hatte.
Es gibt aber genug Locations (und man denke dabei an die finsteren Schlösser mit verbretterten Fenstern) wo ich gerne die nahezu rauschfreien 16000 ISO der A7siii hätte. Hier war ich mit der Fuji entweder immer sehr dunkel trotz Offenblende (und damit unscharfen Rändern etc). oder musste Leute einsetzen die Laternen halten o.ä.
Generell haben all meine Worhhorses und A-Cams der letzten Jahre keine gute Performance mehr bei 5000 ISO oder mehr gehabt. Man denke mal an das Bild der FS700 oder auch FS5 bei ISO5000. Ohne Neat zum Davonlaufen. Und Neat funktioniert auch nicht mit allen Aufnahmen ohne Schärfeverlust.

Ich hatte nur das Vergnügen bei der A7sii mal über 10000ISO zu nutzen. Bei der A7iii war alles bis 12000 ISO auch recht brauchbar. Aber diese Kamera waren immer SIdekicks wenn es der Hauptkamera zu dunkel war oder die Hauptkamera zu groß war. Erst die Fuji wurde aus Verlegenheit die A-Cam weil mir das Setup FS5 mit Atomos zu schwer wurde. Grundsätzlich wäre ich aber auch mit einer BMPCC 6k happy wenn es da grundlegend den einsetzbaren Speedbooster gegeben hätte (den es wohl erst jetzt gibt), weil ich ungerne auf mein 14mm f1.8 (uncropped) verzichten will weil es für S35 nicht annähernd einen Ersatz gibt. Auch das starre Display der BMPCC 6k wäre für meine Zwecke auf dem Gimbal kacke gewesen.



Antwort von klusterdegenerierung:

r.p.television hat geschrieben:
Man denke mal an das Bild der FS700 oder auch FS5 bei ISO5000. Ohne Neat zum Davonlaufen.
Ich weiß nicht was Du für eine FS700 hattest, aber da sie ein base iso von 2000 haben, ist 6400 quasi nur 2 Sprünge hoch, das sehe ich fasst garnicht.

Ich höre immer nur wie sehr die FS700 rauscht, das ist echt lustig, denn wenn ich bedenke das eine a7III bei 2000 eher mehr als weniger rauscht und man überlegt wie alt sie ist, muß ich bei den "die FS700 rauchst so doll" Aussagen schon sehr schmunzeln.

Zudem hat die FS700 ein sehr charmantes Filmgrain Rauschen, was so mancher Musikvideo Produzent mit extremen isos extra auf die Spitze treibt.
Zudem kenne ich kaum eine Cam, ausser den alten Reds, die diese ganz spezielle Quali liefert.

Hier ein Musikvideo shot on 6400 Iso Slog2

https://vimeo.com/142582267



Antwort von r.p.television:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
r.p.television hat geschrieben:
Man denke mal an das Bild der FS700 oder auch FS5 bei ISO5000. Ohne Neat zum Davonlaufen.
Ich weiß nicht was Du für eine FS700 hattest, aber da sie ein base iso von 2000 haben, ist 6400 quasi nur 2 Sprünge hoch, das sehe ich fasst garnicht.

Ich höre immer nur wie sehr die FS700 rauscht, das ist echt lustig, denn wenn ich bedenke das eine a7III bei 2000 eher mehr als weniger rauscht und man überlegt wie alt sie ist, muß ich bei den "die FS700 rauchst so doll" Aussagen schon sehr schmunzeln.

Zudem hat die FS700 ein sehr charmantes Filmgrain Rauschen, was so mancher Musikvideo Produzent mit extremen isos extra auf die Spitze treibt.
Zudem kenne ich kaum eine Cam, ausser den alten Reds, die diese ganz spezielle Quali liefert.

Hier ein Musikvideo shot on 6400 Iso Slog2

https://vimeo.com/142582267
Du darfst nicht vergessen dass ich bei meinen dunklen Motiven kaum Raum hatte um nach ETTR zu kommen. Und meine Motive sind einfach sehr reich an Schatten mit Texturen die sehr dem NoiseNoise im Glossar erklärt der Kamera ähneln. Hier mit Neat ästhetische Erfolge zu erzielen war oft nur mit massivem Auslösungsverlust zu erwirtschaften. ISO6400 war generell immer noch recht dunkel im Vergleich zu einer modernen Fullframe. Der Sensor stammt einfach aus 2012. Man kann ISO6400 von 2012 nicht mit ISO6400 mit Kameras ab 2017 vergleichen.
Meine Motive sind für die FS700 einfach so dunkel gewesen dass ich um auf ETTR zu kommen mit 10.000 ISO belichten hätte müssen. Oder ETTC 6400. ETTC sah dann besser aus weil der NoiseNoise im Glossar erklärt bei 10.000 mir das Bild zerschossen hat.
Du kannst ein szenisch geleuchtetes Musikvideo mit ETTR nicht mit einer dunklen Bude vergleichen wo es kaum Highlights gibt die von dem NoiseNoise im Glossar erklärt ablenken.



Antwort von Frank Glencairn:

Als ich seinerzeit den Prototypen der FS100 - die ja den selben Sensor hat - für Sony getestet habe, und auch später als ich die Profile dafür entwickelt hatte, ist mir recht schnell klar geworden, das ETTR das genau falsche Model für die Sony ist - im Gegenteil, meiner Erfahrung nach war es viel besser die Lichter zu schützen, und eher ETTL zu machen, da sich dann die Schatten viel besser anheben lassen ohne zu viel zu rauschen. Allerdings geht das bei dem CodecCodec im Glossar erklärt natürlich nicht mit irgendwelchen flachen Profilen, sondern nur auf Basis des Cinematone2 Profils.








Antwort von r.p.television:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Als ich seinerzeit den Prototypen der FS100 - die ja den selben Sensor hat - für Sony getestet habe, und auch später als ich die Profile dafür entwickelt hatte, ist mir recht schnell klar geworden, das ETTR das genau falsche Model für die Sony ist - im Gegenteil, meiner Erfahrung nach war es viel besser die Lichter zu schützen, und eher ETTL zu machen, da sich dann die Schatten viel besser anheben lassen ohne zu viel zu rauschen. Allerdings geht das bei dem CodecCodec im Glossar erklärt natürlich nicht mit irgendwelchen flachen Profilen, sondern nur auf Basis des Cinematone2 Profils.
Ich hab ja extern über den R5-Raw-Rekorder aufgezeichnet. Da muss die Kamera auf SLog2 stehen damit die richtigen Werte übermittelt werden.
Ja. ETTR war bei der FS700 ebenfalls nicht notwendigerweise das richtige Modell. Je nach Motiv war ETTC besser. Vermutlich habe ich bei dunklen Motiven sogar ETTL belichtet. Aber eher unfreiwillig weil ich nicht heller kam ohne in die unverwertbaren HighISOs zu kommen.
Aber ich kann mich noch daran erinnern welch endlos langen Diskussionen es in diversen Foren gab wie man belichten sollte um das Bild rauschfrei zu halten. Ich selbst habe es relativ intuitiv gehalten und mich eher nach dem WYSIWYG-Prinzip auf Display-Erfahrung orientiert.



Antwort von Frank Glencairn:

r.p.television hat geschrieben:


Ich hab ja extern über den R5-Raw-Rekorder aufgezeichnet. Da muss die Kamera auf SLog2 stehen damit die richtigen Werte übermittelt werden.
Ja, IMHO war das eine Fehlentwicklung von Sony. Letztendlich hab ich mit nem Atomos und ProResProRes im Glossar erklärt meistens ein besseres Bild gehabt.



Antwort von Jominator:

Ich habe eine Verständnisfrage zu dem Rauschen.

Wieso macht man den Test nicht bei ISO 100, wo nichts rauschen sollte, und benutzt eine Lichtquelle die bei jeder Messung um ein Blendenäquivalent heller wird? Da rauscht gar nichts und man kann gut sehen wie viel Abstufungen eine Kamera abbilden kann.



Antwort von r.p.television:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
r.p.television hat geschrieben:


Ich hab ja extern über den R5-Raw-Rekorder aufgezeichnet. Da muss die Kamera auf SLog2 stehen damit die richtigen Werte übermittelt werden.
Ja, IMHO war das eine Fehlentwicklung von Sony. Letztendlich hab ich mit nem Atomos und ProResProRes im Glossar erklärt meistens ein besseres Bild gehabt.
Ich gebe Dir insofern recht als dass der vermeintliche 12bit-Vorteil verpufft ist durch die Anordnung wie die Graustufen im Raw-Format gespeichert wurden. Da hatte ich wirklich auch den Eindruck dass ich ausgebrannte Himmel aus dem 10bit ProResProRes im Glossar erklärt besser zurückholen kann. Was beim Raw aber besser war war der Zugriff bei Farbverschiebungen wie HSL etc. Aber grundsätzlich sehr durch instabilies Rot in den Schatten beschränkt.



Antwort von klusterdegenerierung:

Jominator hat geschrieben:
Ich habe eine Verständnisfrage zu dem Rauschen.

Wieso macht man den Test nicht bei ISO 100, wo nichts rauschen sollte, und benutzt eine Lichtquelle die bei jeder Messung um ein Blendenäquivalent heller wird? Da rauscht gar nichts und man kann gut sehen wie viel Abstufungen eine Kamera abbilden kann.
Weil bei dieser (FS700) die 2000 quasi die 100 sind, wenn man Slog nimmt, was man nehmen muss, wenn man mit Recorder arbeitet und ProResProRes im Glossar erklärt oder Raw aufzeinet.
Aber auch andere Cams haben ihr base iso, so hat eine normale A7III ein standart Iso von 800, wo das Bild zumindest theoretisch ihre beste Quali gewährleisten kann.



Antwort von Rick SSon:

jonpais hat geschrieben:
Axel hat geschrieben:


Weiß ehrlich gesagt nicht, ob das nicht schon in einem Nachbarthtread verlinkt war:


Das Fazit ist, dass die R5 in 8k die A7Siii in Dynamik und -natürlich - Auflösung (aber auch sehr deutlich subjektiver Schärfe) schlägt. Wie gesagt, in 8k und in 24p. Das muss man bedenken. Der runtergesampelte 4k HQ ist immer noch beachtlich, aber auch der hat Grenzen und Nachteile.

Es stimmt vielleicht, diese Tests kommen für uns Kurzentschlossene spät, aber wirklich verwunderlich sind sie nicht. Eine Reihe von Leuten hat die A7Siii diese Woche bekommen, der nächste Schwung soll kommende Woche passieren. Es ist schön, dass die R5 eine so gute Kamera ist. Lieber wäre mir gewesen, die Sony hätte sie überall geschlagen, aber wir sind ja nicht im Kindergarten.

Größerer Grübelgrund für mich persönlich ist der Gefällige-Look-Vergleich, namentlich der mit der BMPCC 4k (oder 6k, ist ja egal):


Diese Argumente wiegen für mich schwerer. Ich werde ewig mit mir ringen, ob ich nicht doch wieder zu BM hätte greifen sollen. Macht aber nichts. Super Kameras mit hoher (subjektiver, s.o.) IQ und total bescheuerter Ergonomie.
I wasn't going to watch the "Cancelling my a7s III order" video, but I'm glad I did!
I also subscribed to his channel. But I'm not cancelling my order.
I'm sure the a7 IV will have oversampled 6K to 4K and 10 bit (though without un-cropped 60p and certainly no 120p!), so I can always use that as my A or B cam when it is released next year. hehe
This video from Vistek shows how they used the same noise reduction technique as Brandon Li in his "Crossroads" video, with very good results. As anyone can see, although ‘Standard’ gamma has less dynamic range than S-log3, it is much easier to lift the shadows here with less noise and artifacts than S-log3 - proving that while simply being able to salvage grossly underexposed clips may be a useful indicator of latitude in post, it is not a dependable measure of dynamic range!
Counting the actual number of stops above the noise floor on the waveform monitor of correctly exposed clips in the NLE is far more reliable and confirms that the a7s III does in fact have greater dynamic range than Slashcam claims; as well as the fact that it is virtually impossible to clip highlights when shooting S-log3 - much the same behavior as seen with the very best cinema cameras. This uncanny ability to retain extreme highlight detail was really hammered home in Camera Conspiracies’ very first video dedicated to the a7s III, where it is apparent to anyone with two eyes that highlights were handled better than by any other camera he’s ever tested.
The skin tones look incredible to me too!
so, who are you paid by?

Und wieso schreibst du hier als einziger Englisch? Auf cinematography.com schreibt auch keiner Deutsch, oder? 😄



Antwort von jonpais:

"Rick SSon" hat geschrieben:
jonpais hat geschrieben:


I wasn't going to watch the "Cancelling my a7s III order" video, but I'm glad I did!
I also subscribed to his channel. But I'm not cancelling my order.
I'm sure the a7 IV will have oversampled 6K to 4K and 10 bit (though without un-cropped 60p and certainly no 120p!), so I can always use that as my A or B cam when it is released next year. hehe
This video from Vistek shows how they used the same noise reduction technique as Brandon Li in his "Crossroads" video, with very good results. As anyone can see, although ‘Standard’ gamma has less dynamic range than S-log3, it is much easier to lift the shadows here with less noise and artifacts than S-log3 - proving that while simply being able to salvage grossly underexposed clips may be a useful indicator of latitude in post, it is not a dependable measure of dynamic range!
Counting the actual number of stops above the noise floor on the waveform monitor of correctly exposed clips in the NLE is far more reliable and confirms that the a7s III does in fact have greater dynamic range than Slashcam claims; as well as the fact that it is virtually impossible to clip highlights when shooting S-log3 - much the same behavior as seen with the very best cinema cameras. This uncanny ability to retain extreme highlight detail was really hammered home in Camera Conspiracies’ very first video dedicated to the a7s III, where it is apparent to anyone with two eyes that highlights were handled better than by any other camera he’s ever tested.
The skin tones look incredible to me too!
so, who are you paid by?

Und wieso schreibst du hier als einziger Englisch? Auf cinematography.com schreibt auch keiner Deutsch, oder? 😄
niemand zahlt mir etwas. warum fragst du?



Antwort von Rick SSon:

jonpais hat geschrieben:
"Rick SSon" hat geschrieben:


so, who are you paid by?

Und wieso schreibst du hier als einziger Englisch? Auf cinematography.com schreibt auch keiner Deutsch, oder? 😄
niemand zahlt mir etwas. warum fragst du?
weil du mit bezahlten Meinungen argumentierst. Du willst hoffentlich nicht behaupten populäre YouTuber seien heutzutage unabhängig 😄



Antwort von Jott:

Ja, gut und schmissig geschriebener Werbetext.








Antwort von jonpais:

"Rick SSon" hat geschrieben:
jonpais hat geschrieben:

niemand zahlt mir etwas. warum fragst du?
weil du mit bezahlten Meinungen argumentierst. Du willst hoffentlich nicht behaupten populäre YouTuber seien heutzutage unabhängig 😄
Beliebte YouTubers sind nicht voreingenommener oder einfühlsamer als anonyme Kommentatoren in Online-Foren. oft weniger. Menschen ohne Fakten greifen die Person an, mit der sie nicht einverstanden sind.



Antwort von jonpais:

Jott hat geschrieben:
Ja, gut und schmissig geschriebener Werbetext.
Sie schmeicheln mir. 😘



Antwort von Rick SSon:

jonpais hat geschrieben:
"Rick SSon" hat geschrieben:


weil du mit bezahlten Meinungen argumentierst. Du willst hoffentlich nicht behaupten populäre YouTuber seien heutzutage unabhängig 😄
Beliebte YouTubers sind nicht voreingenommener oder einfühlsamer als anonyme Kommentatoren in Online-Foren. oft weniger. Menschen ohne Fakten greifen die Person an, mit der sie nicht einverstanden sind.
Ja, man sollte eben beides meiden.



Antwort von MrMeeseeks:

jonpais hat geschrieben:
"Rick SSon" hat geschrieben:


weil du mit bezahlten Meinungen argumentierst. Du willst hoffentlich nicht behaupten populäre YouTuber seien heutzutage unabhängig 😄
Beliebte YouTubers sind nicht voreingenommener oder einfühlsamer als anonyme Kommentatoren in Online-Foren. oft weniger.
Du scherzt doch wohl. Jeder größerer Channel bekommt die Geräte zum Testen geschickt und darf sie in 99% der Fälle behalten. Ein vernichtendes Urteil und der Hersteller wird sich die Zusammenarbeit in Zukunft genau überlegen.

Im Grunde ist Youtube eine Ansammlung an verlogenen und käuflichen Menschen.



Antwort von pillepalle:

Hat doch nichts mit verlogen und käuflich zu tun... ist einfach eine neue Form des Marketings. Früher gab's Tilly heute Potato Jet. Das haben Tests mit Hautärtzten bewiesen :)

https://www.youtube.com/watch?v=dRznUl4di8A

VG



Antwort von MarcusG:

Ich hätte mal eine Frage zum Thema ISO:

1.) In Einführungen zur Fotografie heißt es meist lapidar, dass dies die Empfindlichkeit des Sensors erhöht. Ich habe aber den Eindruck dass das nicht stimmt, sondern nur das Signal nach dem Sensor verstärkt wird, ist das richtig? Was macht dann aber Dual ISO?

2.) Warum verringert sich die Dynamik bei steigenden ISO Werten?



Antwort von cantsin:

MarcusG hat geschrieben:
1.) In Einführungen zur Fotografie heißt es meist lapidar, dass dies die Empfindlichkeit des Sensors erhöht. Ich habe aber den Eindruck dass das nicht stimmt, sondern nur das Signal nach dem Sensor verstärkt wird, ist das richtig?
Stimmt. Es ist nach wie vor ein Problem, dass die meisten Fotografie-Einführungen (und auch die Bedienkonzepte) von Kameras auf Konzepten der Analog-Fotografie basieren. Der ISO-Regler an der Digitalkamera emuliert Filmempfindlichkeit, ist aber eigentlich ein Gain- (bzw. Signalverstärkungs-) Regler.
Was macht dann aber Dual ISO?
Zwei Gain-Stufen, die hardwaretechnisch in den Sensor eingebaut sind, während die übrigen Gain-Veränderungen erst nachträglich von der Kameraelektronik an dem Signal vorgenommen werden, das aus dem Sensor kommt. (Bzw., bildlich gesprochen: im ersten Fall - bei der zweiten Dual Gain-Stufe - liefert bereits der Sensor ein heller verstärktes Bild, im zweiten Fall photoshoppt die Kameraelektronik das dunklere zu einem helleren Bild.)
2.) Warum verringert sich die Dynamik bei steigenden ISO Werten?
Weil Du eigentlich ein unterbelichtetes Bild hast, bei dem die oberen Sensorwerte leer sind und deshalb die maximal mögliche Dynamik nicht erreicht wird. (Und umgekehrt gilt: Je besser der Sensor mit Licht gefüllt wird, desto höher die Dynamik des Bildes bzw. desto besser die Ausnutzung des maximalen Dynamikumfang des Sensors. Darauf basiert auch ETTR-Belichtung.)



Antwort von Axel:

... im zweiten Fall photoshoppt die Kameraelektronik das dunklere zu einem helleren Bild ... Sehr schön anschaulich gemacht.



Antwort von MarcusG:

Danke für die Erklärung.
Ich bin mir nicht sicher ob ich Dual ISO verstanden habe: heißt das, das dann tatsächlich die Empfindlichkeit des Sensors in diesem Fall erhöht wird? Oder was genau macht das Rauschen bei der zweiten Stufe geringer ein Sensor ohne Dual Funktion?








Antwort von cantsin:

MarcusG hat geschrieben:
Ich bin mir nicht sicher ob ich Dual ISO verstanden habe: heißt das, das dann tatsächlich die Empfindlichkeit des Sensors in diesem Fall erhöht wird? Oder was genau macht das Rauschen bei der zweiten Stufe geringer ein Sensor ohne Dual Funktion?
Das sind zwei verschiedene Verstärkungsstufen - im Prinzip so, wie Vorverstärker (korrespondiert mit Sensor-Gain) und Endstufe (korrespondiert mit Kamera-Signalverarbeitung) bei einem Mikrofonverstärker. Wenn Du ein sehr schwaches Mikrofonsignal hast, ist es auch besser, erst den Vorverstärker aufzudrehen und dann erst die Endstufe nachzuregeln, um weniger Rauschen im Ton zu haben.



Antwort von alibaba:

Testet die Kameras mal bei echten schwierigen Lichtverhältnissen Outdoor mit Sonne im Gegenlicht oder hohen Kontrastunterschieden zwischen hellen und dunklen Bildbereichen, da liegt s-log/v-log einfach ganz klar vor c-log. Und c-log wirkt hier nicht so cinematisch wie die anderen beiden.Mich erinnert die S1/S5 da schon eher an ne red.



Antwort von Axel:

Max Yuryev hat in zwei Videos die A7SIII mit der R5 verglichen. Und zwar einmal in der Farbwiedergabe im Blindtest (welche Kamera ist A und welche B?). Dabei stellte ich fest, dass ich durchgängig die R5 besser fand, gefälliger.


In einem Folgevideo verglich er den Dynamikbereich, diesesmal leicht zugunsten der Sony. Leicht. Er sagt, dass runtergesampeltes Rauschen (4k HQ) brauchbarer sein kann, besser aussehen kann als generell wenig Rauschen.


Irgendwo in den beiden Clips erwähnt er einen Vorzug der Canon (und viele andere in vielen anderen Clips), den ich genau umgekehrt sehe: dass die R5 angeblich bessere Stabilisierung hat. Wenn die Sony im Lowlight mehr störende ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt durch, äh, processing macht, macht die Canon in meinen Augen beim Entwackeln mehr kaputt als heile. Das Problem, dass der Kamerasensor sich in der laufenden Aufnahme ruckartig repositioniert (Postkarte aus den Flitterwochen: "liebe Mutti,bitte entschuldige meine ruckartige Schrift ..."), ist wohl noch nicht behoben.

Obwohl das mMn so ist, sind all das keine Ausschlusskriterien (Altdeutsch für Dealbreaker), weder für die eine, noch für die andere Kamera. Wer in der Sony oder der Canon auch nur halbwegs etwas sieht, das zuvorderst schöne Bilder machen soll (bescheidene Umschreibung für cinema camera), der tut sich auch die Mühe an, sich um analog begriffene Stabilisierung zu kümmern.

Und der belichtet nicht nur honkmäßig mittels Super- oder Hyper-ISO, sondern beleuchtet. Auch, wenn er für eine lichtempfindlichere Kamera dann dimmen kann.

Denn natürlich sollte man sich für die o.e. schönen Bilder verbieten, über die augenrichtige Wahrnehmung hinaus etwas aufzunehmen. Nix da "Now I See". Hier demonstriert einer das schöne Lowlight der R5. Was dabei auffällt ist, dass es im Sinne von available light eingesetzt wird, nicht im Sinne von Jame Gumbs Nachtsichtgerät:


Schöne Schatten und kein albernes Night-for-day. Das geht natürlich auch mit der A7Siii.

Und es gibt einige ziemlich gute Faustregeln, nun, da wir durch Philip Bloom ("it doesn't have Dual ISO, except that it does ...") wissen, dass in jedem Profil der Abstand genau vier ganze Blenden sind.

Heißt für vierfache Zeitlupe (in PALPAL im Glossar erklärt halt von 25p auf 100p), dass ich nicht unbedingt die BlendeBlende im Glossar erklärt um 4 Stufen weiter öffnen muss.

Heißt, dass ich ein schönes Tele mit f5.6 (sagen wir im unteren Bereich) genau so locker im Innenbereich benutzen kann wie ein lichtstarkes f1.4.

Aber was heißt Tele? Generell habe ich die Möglichkeit, weiter abzublenden und damit die Schärfentiefe zu erhöhen. Nicht nur für Immobilienfilmer eine interessante Option.

Zusammenfassend würde ich sagen, dass das auffälligste Alleinstellungsmerkmal, die Lowlightfähigkeit, zugleich das irreführendste ist. Genau wie, sobald irgendwann die Menschheit ihre organischen Augen durch Apple-Eyes ersetzt hat, die R5 nicht mehr als 8k-Kamera gesehen werden würde.

Wie slashCAM darüber hinaus berichtet, hat Canon den etwas besseren Autofokus. Aber auch hier fehlt (wie bei der IBIS) nicht der Wermutstropfen. Das ganze DSLR-*Altglas* ist nicht ganz so flott ...



Antwort von pillepalle:

Am besten gefällt mir zu dem Thema die Antwort von Matt Allard dessen Erklärung dazu ich im Video getagged habe:"If you can't make a good image with any of the cameras that are currently out then you're doing something seriously wrong." :)

https://www.youtube.com/watch?v=Dc7xijkabIg&t=44m15s

VG



Antwort von iasi:

pillepalle hat geschrieben:
"If you can't make a good image with any of the cameras that are currently out then you're doing something seriously wrong." :)
Ja - und "In der Nacht ist es dunkler als laut."



Antwort von Axel:

iasi hat geschrieben:
pillepalle hat geschrieben:
"If you can't make a good image with any of the cameras that are currently out then you're doing something seriously wrong." :)
Ja - und "In der Nacht ist es dunkler als laut."
Dieser Satz ist in sich selbst sinnlos UND als Kommentar zu oben zitierter Aussage. Denn selbstverständlich machen viele Leute noch allerhand ernstlich verkehrt. Wie erklären sich anders die vielen romantisch verklärten Nacht-"Impressionen" in Kryptonit-Farben, mit prozessiertem Rauschen und nachgeschärften Kanten zu nervtötendem Schlumpfgejodel als lizenzfreier Musikuntermalung? Es gibt übrigens mehrere A7Siii (und auch R5/R6)- Testvideo-Fälscher auf Youtube. Eines demonstrierte das Lowlight der A7Siii im weihnachtlichen London.



Antwort von iasi:

Axel hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Ja - und "In der Nacht ist es dunkler als laut."
Dieser Satz ist in sich selbst sinnlos UND als Kommentar zu oben zitierter Aussage.
Natürlich - genauso sinnlos, wie diese Binsenweisheiten.

Wer nicht Geige spielen kann, wird auch mit einer Stradivari kein gefeiertes Geigenkonzert geben. Macht dies die Stradivari-Geigen deshalb schlechter oder ihre herausragende Qualität belanglos?



Antwort von Onkel Danny:

iasi hat geschrieben:
Axel hat geschrieben:


Dieser Satz ist in sich selbst sinnlos UND als Kommentar zu oben zitierter Aussage.
Natürlich - genauso sinnlos, wie diese Binsenweisheiten.

Wer nicht Geige spielen kann, wird auch mit einer Stradivari kein gefeiertes Geigenkonzert geben. Macht dies die Stradivari-Geigen deshalb schlechter oder ihre herausragende Qualität belanglos?
Genau so extrem sinnlos wie deine selbsterfundenen Sprüche.
Und das von einem der mit einer Cam auf 'nem gimbal durch den Wald rennen will.
Das will garantiert keiner sehen...

Wer mit einer Stradivari spielen kann, kann auch mit einer Einsteigergeige spielen.

Ein Dachdecker nutzt einen 100€ Hammer, er kann aber das Dach auch mit einem 5€ Hammer decken,
weil er weiß wie es geht.

Ein Filmer der weiß wie es geht,
kann es mit so ziemlich jeder Kamera.

Wer es mit den aktuellen nicht hinbekommt, der kann einfach nicht filmen, fertig!
Daher passt der Spruch sehr gut.

Gebe einem Spielberg samt seiner Crew eine P4K oder A7SIII(ja ich weiß iasi, zu niedrige Auflösung)
und er macht dir auch damit einen tollen Film.

Gebe ihm aber nur 500$ für alles was vor der Kamera ist und es wird wohl kein Meisterwerk.

Aber du lernst es nie...

greetz



Antwort von iasi:

"Onkel Danny" hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Natürlich - genauso sinnlos, wie diese Binsenweisheiten.

Wer nicht Geige spielen kann, wird auch mit einer Stradivari kein gefeiertes Geigenkonzert geben. Macht dies die Stradivari-Geigen deshalb schlechter oder ihre herausragende Qualität belanglos?
Genau so extrem sinnlos wie deine selbsterfundenen Sprüche.
Na immerhin das hast du erkannt. ;) :)
Wird ja langsam.








Antwort von srone:

und bei dir, wie entwickelt es sich da, glaubst du, du schaffst es bis 2030 mal was gedreht zu bekommen?

lg

srone



Antwort von iasi:

srone hat geschrieben:
und bei dir, wie entwickelt es sich da, glaubst du, du schaffst es bis 2030 mal was gedreht zu bekommen?

lg

srone
Was hat das denn mit dem Dynamikumfang von Kameras zu tun? ;)

Der Trick ist doch, für jede Aufgabe das richtige Werkzeug zu wählen und sich nicht in "cinematisch" oder Binsenweisheiten zu verlieren.

Wäre es nicht sinnvoller, auszuloten und zu überlegen, wofür die verschiedenen Kameras besonders geeignet sind - also wirklich im Hinblick auf konkrete Einsatzzwecke, statt immer alles zu einem Längenvergleich verkommen zu lassen?

Für hohe Frameraten bei kompakten Maßen und geringem Gewicht, behalte ich mir die A7S3 im Hinterkopf - zumal wenn hohe Empfindlichkeit gefragt ist.

Die R5 bietet eine Kombination aus hoher Auflösung, Raw, Stabi, AF, Wetterschutz und eben auch geringe Größe und Gewicht.

BMD 12k, Komodo etc. haben alle auch ihre Stärken.

Wer es wirklich kann, der weiß diese Stärken zu erkennen und zu nutzen.



Antwort von srone:

iasi hat geschrieben:
srone hat geschrieben:
und bei dir, wie entwickelt es sich da, glaubst du, du schaffst es bis 2030 mal was gedreht zu bekommen?

lg

srone
Was hat das denn mit dem Dynamikumfang von Kameras zu tun? ;)

Der Trick ist doch, für jede Aufgabe das richtige Werkzeug zu wählen und sich nicht in "cinematisch" oder Binsenweisheiten zu verlieren.

Wäre es nicht sinnvoller, auszuloten und zu überlegen, wofür die verschiedenen Kameras besonders geeignet sind - also wirklich im Hinblick auf konkrete Einsatzzwecke, statt immer alles zu einem Längenvergleich verkommen zu lassen?

Für hohe Frameraten bei kompakten Maßen und geringem Gewicht, behalte ich mir die A7S3 im Hinterkopf - zumal wenn hohe Empfindlichkeit gefragt ist.

Die R5 bietet eine Kombination aus hoher Auflösung, Raw, Stabi, AF, Wetterschutz und eben auch geringe Größe und Gewicht.

BMD 12k, Komodo etc. haben alle auch ihre Stärken.

Wer es wirklich kann, der weiß diese Stärken zu erkennen und zu nutzen.
sich in kameraspecs zu ergehen ist die eine sache, ich verschwende
meine zeit lieber in licht- und set-design...;-)

lg

srone



Antwort von iasi:

srone hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Was hat das denn mit dem Dynamikumfang von Kameras zu tun? ;)

Der Trick ist doch, für jede Aufgabe das richtige Werkzeug zu wählen und sich nicht in "cinematisch" oder Binsenweisheiten zu verlieren.

Wäre es nicht sinnvoller, auszuloten und zu überlegen, wofür die verschiedenen Kameras besonders geeignet sind - also wirklich im Hinblick auf konkrete Einsatzzwecke, statt immer alles zu einem Längenvergleich verkommen zu lassen?

Für hohe Frameraten bei kompakten Maßen und geringem Gewicht, behalte ich mir die A7S3 im Hinterkopf - zumal wenn hohe Empfindlichkeit gefragt ist.

Die R5 bietet eine Kombination aus hoher Auflösung, Raw, Stabi, AF, Wetterschutz und eben auch geringe Größe und Gewicht.

BMD 12k, Komodo etc. haben alle auch ihre Stärken.

Wer es wirklich kann, der weiß diese Stärken zu erkennen und zu nutzen.
sich in kameraspecs zu ergehen ist die eine sache, ich verschwende
meine zeit lieber in licht- und set-design...;-)

lg

srone
Wieder so ein zu oft gehörter Spruch.

Du bist also der Handwerker, der alles mit einer Zange macht, weil er keine Zeit darauf verschwenden will, die passenden Werkzeuge einzupacken.



Antwort von Jott:

Wieso nur vermute ich, dass srone eine drei- oder vierstellige Anzahl an beauftragten Drehtagen mehr auf der Uhr hat als du?



Antwort von Jott:

Axel hat geschrieben:
Es gibt übrigens mehrere A7Siii (und auch R5/R6)- Testvideo-Fälscher auf Youtube. Eines demonstrierte das Lowlight der A7Siii im weihnachtlichen London.
Quertester! :-)



Antwort von iasi:

Jott hat geschrieben:
Wieso nur vermute ich, dass srone eine drei- oder vierstellige Anzahl an beauftragten Drehtagen mehr auf der Uhr hat als du?
Es gibt sicherlich viele ungelernte Arbeiter in Fabriken, die mehr Schrauben eingedreht haben, als so mancher Handwerksmeister.
Und viele Kameramänner in Fußballstadien haben mehr Minuten runtergedreht, als z.B. ein Roger Deakins am Set.



Antwort von Axel:

iasi hat geschrieben:
Es gibt sicherlich viele ungelernte Arbeiter in Fabriken, die mehr Schrauben eingedreht haben, als so mancher Handwerksmeister.
Und viele Kameramänner in Fußballstadien haben mehr Minuten runtergedreht, als z.B. ein Roger Deakins am Set.
Ja. Erstaunlich, wenn mans recht bedenkt.

Es sollte ein neues Unterforum "Kalendersprüche" geben. Für die Roger Deakinse unter uns, die den Morgen gern erbaulich starten ...



Antwort von Jott:

Deakins? War das nicht der Anfänger, der Skyfall mit ner ollen Alexa gedreht und auf 4K geschissen hatte? Kann doch kein Vorbild für Iasi sein.








Antwort von Axel:

Jott hat geschrieben:
Deakins? War das nicht der Anfänger, der Skyfall mit ner ollen Alexa gedreht und auf 4K geschissen hatte? Kann doch kein Vorbild für Iasi sein.
Ich fand Skyfall auch schwach. Ich erinnere mich in surrealer Klarheit, wie ich links und rechts den Kopf drehte und in verständnislose Gesichter blickte. Was? Das soll 4k sein?

Assoziation zu einem tollen Film, den ich gestern auf Prime sah: Kives Out! mit Daniel Craig. Prime hat es irgendwie nicht raus, Content gescheit zu komprimieren. Anfangs ging es gar nicht, weil sie extremes Banding in dunklen Partien hatten. Kives Out! war so grauenhaft überschärft, dass ich als Schauspieler Amazons Jeff Bezo persönlich dafür verklagt hätte, dass meine Fresse aussieht wie Grillhähnchen-Haut. Netflix macht das noch am besten.

BTW:
iasi hat geschrieben:
"In der Nacht ist es dunkler als laut."
Mir fiel gleich auf, dass im ersten Vers des bekannten Unsinn-Gedichts zwei Features der A7Siii beschrieben werden:
Dunkel war's, der Mond schien helle (Crossroads)
und
Als ein Wagen blitzeschnelle langsam um die Ecke fuhr (die unweigerliche Flut von sinnfreien Zeitlupen, die demnächst über uns hinwegschwappt)

EDIT:
Von allen Gimmicks, die moderne Con-/Prosumertechnik bieten kann, ist eine größere Auswahl an Frameraten natürlich trotzdem das unverächtlichste. Manipulation von Zeit ist pure Filmsprache.



Antwort von iasi:

Jott hat geschrieben:
Deakins? War das nicht der Anfänger, der Skyfall mit ner ollen Alexa gedreht und auf 4K geschissen hatte? Kann doch kein Vorbild für Iasi sein.
Er hat ja auch sicherlich weniger Minuten gefilmt, als so mancher deutsche Kameraheld. :)



Antwort von Axel:

iasi hat geschrieben:
Jott hat geschrieben:
Deakins? War das nicht der Anfänger, der Skyfall mit ner ollen Alexa gedreht und auf 4K geschissen hatte? Kann doch kein Vorbild für Iasi sein.
Er hat ja auch sicherlich weniger Minuten gefilmt, als so mancher deutsche Kameraheld. :)
Ich kenne eine, die macht am Tag locker 100 Selfies und Fotos der Sehenswürdigkeiten ihres gegenwärtigen Aufenthaltsortes noch obendrauf. In puncto Belichtung und Kadrage (alles natürlich hochkant) macht ihr keiner was vor. Sie ist eine Selbstportrait-Maschine. Was beweist das? Wahrscheinlich nicht viel. Aber sie will gar nichts beweisen, das habe ich inzwischen begriffen. Ein Verlauf ihrer "Dokumentationen" ist ihr egal. Sie kommuniziert. Solange es ein Publikum gibt - und das sind Follower in fünfstelliger Zahl - stellt sie sich dar, vorwiegend visuell, aber durchaus auch audio-visuell. iPhone, iPhone in der Hand, wer ist die Schönste im ganzen Land?

Der Unterschied zu Leonardo und seiner Mona Lisa (auch hochkant) scheint frappierend. Nur ein Bild, aber was für ein Aufwand! 500 Jahre lang rätselt die gesamte gebildete Welt, was es damit auf sich hat. Stanley Kubrick sagte mal, es sei möglicherweise nicht viel dahinter: "Diese Lady lächelt nur leicht, weil sie schlechte Zähne hat ..."



Antwort von iasi:

Warum betrachtet man nicht mal Aufnahmesituationen und analysiert die Anforderungen, die sich daraus an die Kamera ergeben, statt sich im Wunschtraum über die Kamera, die alles perfekt und besser kann, zu verlieren.

Natürlich gibt"s da die Studiosituation.
Und wie das Kamerashootout 2012 zeigt, ist hier das Ergebnis gar nicht so wichtig, wie der Weg hin zum Ergebnis.
Nun kann nicht jeder eine große Studiohalle für Wochen mieten und noch Lastwagen voll mit Lichttechnik herankarren lassen - wie z.B. Deakins für Blade Runner 2049.

Dann haben wir also Aufnahmen in Wohnungen, bei denen man die Dreharbeiten an den großen Lampen außen vor den Fenstern sehr gut erkennen kann.

Aber selbst bei diesen beiden Szenarien können sich die Anforderungen drastisch unterscheiden. Wenn z.B. keine Lampen und Geräte die Bewegungsfreiheit der Darsteller einschränken sollen und alle Leuchtmittel aus einem inneren Kreis verbannt werden. Oder wenn die Darsteller völlige Freiheit zur Improvisation haben sollen.

Dann eben Außenaufnahmen, bei denen das vorhandene Licht mit einbezogen werden muss. ...

Dann die Frage, wie sehr die Kamera in Bewegung sein soll ...

Dann die Frage der BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt und der BlendeBlende im Glossar erklärt ...

...

Und natürlich steht über allem immer auch die Frage: Welche Mittel kann man überhaupt einsetzen? Also welches Budget steht zur Verfügung?

Es wird eben doch gleich sehr viel aufwändiger, wenn man eine Kamerafahrt mit einer dicken Kamera und einem schweren Cine-Zoom nebst all den Anbauten realisieren soll.


Hier geht es z.B. nicht um DR oder cinematischen Look, sondern um den Einsatz der Kamera bei einem Projekt:
https://www.youtube.com/watch?v=pWSgBkgyJ8U



Antwort von Axel:

iasi hat geschrieben:
Warum betrachtet man nicht mal Aufnahmesituationen und analysiert die Anforderungen, die sich daraus an die Kamera ergeben, statt sich im Wunschtraum über die Kamera, die alles perfekt und besser kann, zu verlieren.
Genau. Man beschreibt den Nagel. Dann legt man das Bügeleisen weg und sucht nach dem Hammer. Dieser ganze Tanz um den Nagel wird von Technik-Hypern verächtlich als Binsenweisheit abgetan, aber er ist natürlich wesentlich.
iasi hat geschrieben:
Es wird eben doch gleich sehr viel aufwändiger, wenn man eine Kamerafahrt mit einer dicken Kamera und einem schweren Cine-Zoom nebst all den Anbauten realisieren soll.
Im Kindergarten hatten wir ein Spiel, das "Schwing's Hämmerchen" hieß.

zum Bild


Der Hammer war für kleine Nägelchen, die nur einige bunte Formen auf einer Platte fixieren mussten. Das Prinzip war dasselbe, aber wir Kinder konnten uns kaum verletzen. Wenn du über Kameratechnik schreibst, entstehen in meinem Kopf Bilder von Gullivers Reisen. Wir sind alle nur Tiltshift-Liliputaner im Vergleich zu dir.



Antwort von Axel:

iasi hat geschrieben:
Hier geht es z.B. nicht um DR oder cinematischen Look, sondern um den Einsatz der Kamera bei einem Projekt:
https://www.youtube.com/watch?v=pWSgBkgyJ8U
Sehr schön. Ein super Beispiel mit den drei wilden Pferden, warum 8k einem zupass kommen könnte. Ein bisschen zu super. Man sieht deutlich, dass der Blick der zweiten Kamera über seine Schulter in dem Moment, als die Pferde ihm vor die Linse kommen, super kadriert ist und genau das zeigt, worum es geht. Äh, ja. Das strapaziert meine Gutgläubigkeit ein bisschen zu arg. Ich würde auch aufzeigen und einwenden, dass man ja eventuell die richtige BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt drauf gehabt haben könnte, wenn das Unerwartete geschieht. Dass aber Minuten zuvor die Kamera wegen Gehäusehitze abgeschaltet hat. Das ist die Bloom-Erklärung mit dem wilden Affen.



Antwort von iasi:

Axel hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Hier geht es z.B. nicht um DR oder cinematischen Look, sondern um den Einsatz der Kamera bei einem Projekt:
https://www.youtube.com/watch?v=pWSgBkgyJ8U
Sehr schön. Ein super Beispiel mit den drei wilden Pferden, warum 8k einem zupass kommen könnte. Ein bisschen zu super. Man sieht deutlich, dass der Blick der zweiten Kamera über seine Schulter in dem Moment, als die Pferde ihm vor die Linse kommen, super kadriert ist und genau das zeigt, worum es geht. Äh, ja. Das strapaziert meine Gutgläubigkeit ein bisschen zu arg. Ich würde auch aufzeigen und einwenden, dass man ja eventuell die richtige BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt drauf gehabt haben könnte, wenn das Unerwartete geschieht. Dass aber Minuten zuvor die Kamera wegen Gehäusehitze abgeschaltet hat. Das ist die Bloom-Erklärung mit dem wilden Affen.
Ja - ich sehe das Pferde-Beispiel auch nur als anschauliche Verdeutlichung.
Nachträgliche Kadrierung sehe ich sowieso nur als mögliche Zugabe. Andererseits ist ein 6k-Crop natürlich so etwas wie der Wechsel auf S35.
Dass man mit der R5 nicht minutenlang draufhält, ergibt sich doch sowieso aus der Datenmenge bei 8k Raw, daher ist die Überhitzungsproblematik überbewertet. Für den langen Nagel ist der R5-Hammer eben nicht gut geeignet.

Interessant finde ich die Arbeitsweise mit der R5 in diesem Video - und eben das Ergebnis.
Da wird nicht wie bei all den youtube-Tests mit der Kamera herumgefilmt, um dann über das zu Quatschen, was die Kamera abliefert. Hier stand das Ergebnis im Mittelpunkt und daran wurde dann auch gearbeitet - wobei eben die R5 das Werkzeug war. Wie mit der R5 gearbeitet wurde, bekommt man zu sehen.



Antwort von Jott:

iasi hat geschrieben:
Kamerashootout 2012
Verläßliche Konstante in aller Iasi-Predigten seit - ja, genau - 2012! :-)



Antwort von iasi:

Jott hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Kamerashootout 2012
Verläßliche Konstante in aller Iasi-Predigten seit - ja, genau - 2012! :-)
Verlässlich sind doch eigentlich deine Kommentare, die nichts zum Thema beitragen.

Wahrscheinlich hast du seit 2012 gerade mal oberflächlich über den Kamerashootout drübergezappt - wenn überhaupt.








Antwort von Axel:

iasi hat geschrieben:
Interessant finde ich die Arbeitsweise mit der R5 in diesem Video - und eben das Ergebnis.
Da wird nicht wie bei all den youtube-Tests mit der Kamera herumgefilmt, um dann über das zu Quatschen, was die Kamera abliefert. Hier stand das Ergebnis im Mittelpunkt und daran wurde dann auch gearbeitet - wobei eben die R5 das Werkzeug war. Wie mit der R5 gearbeitet wurde, bekommt man zu sehen.
Ja, und das ist inspirierend. Ich hatte die Kamera auf dem Schirm. 8k waren dabei für mich erstmal eher ein Abtörner. Aber wie sich zeigt kommt da ja was Ordentliches bei raus. Ob ich bereue, mich für die Sony entschieden zu haben?

Ich finde es etwas ironisch, dass hier Yoga und Geduld thematisiert werden, in einem offiziellen Canon-Video. Wenn mir bei meiner Rumspielerei mit der Kamera irgendeine Hitzewarnung käme, wäre ich, gelinde gesagt, sehr frustriert. Ich wäre noch frustrierter, wenn ich vorher, wie wir alle, hätte erfahren müssen, dass der ganze Eklat absichtlich von Canon herbeigeführt wurde. Dass es sich um willkürliche Funktionsbeschneidung gehandelt hat, die nun scheinheilig, gönnerhaft und scheibchenweise per Firmware rückgängig gemacht wird, um "das Gesicht" zu wahren.

Rumspielerei bedeutet, dass ich in einer Kamera eher ein Spielzeug als ein Werkzeug sehe. Meine letzte semiprofessionelle Beschäftigung mit Video habe ich aufgegeben. Aber auch da kannte ich meine Kamera-den sehr gut durch tägliche Beschäftigung damit. Jetzt tagträume ich alle möglichen Nägel. Da keiner davon eine neue Kamera voraussetzt, handelt es sich wohl in erster Linie um Next Camera Disorder. Die Kamera ist so unnötig wie teures Essen, schöne Klamotten oder Fernreisen. Aber man gönnt sich ja auch sonst alles.



Antwort von cantsin:

Axel hat geschrieben:
Sehr schön. Ein super Beispiel mit den drei wilden Pferden, warum 8k einem zupass kommen könnte. Ein bisschen zu super.
Vor allem kommt da noch hinzu, dass - wenn man in 4K mastert und in der Post 200% einzoomt, oder in 2K mit 400% ZoomZoom im Glossar erklärt - dann echte 8K optische Auflösung auf Pixelpeep-Niveau gebracht werden müssen, und das wird nur mit den neuesten und besten R-Mount-Systemobjektiven und bombenfester Kamerastabilisierung gehen.

Wenn man sich die gecroppten Pferde in dem Video ansieht, sind die ziemlich unscharf (hauptsächlich wohl durch Bewegungsunschärfe der Pferde selbst und des Kameraschwenks) und ist das keine gute Werbung für die 8K der R5.



Antwort von Jott:

Part 1 https://www.youtube.com/watch?v=XKGSnWGr82g
Part 2 https://www.youtube.com/watch?v=1WkuMgRZytE
Part 3 https://www.youtube.com/watch?v=SJTrXONeEZk

Für alle, die nicht wissen, was Iasi damals - viiiiele Kameragenerationen früher - begeistert geguckt hatte. Und welche Erkenntnisse daraus vollkommen an ihm vorbei gegangen sind.

Ganz unabhängig davon: wer's nicht kennt aus seiner Jugend, unbedingt mal gucken! Auch wenn's dauert.



Antwort von Axel:

Das Fazit des Zacuto-Shootouts 2012 war, it's not the camera. Eine Lumix gewann gegen Arri und Red (durch Sorgfalt bei der Aufnahme).

Wenn man normalerweise den Spruch "it's not the camera" verwendet, meint man, dass der Inhalt im Grunde wichtiger ist. Und Inhalt hatte die Zacuto-Spielszene gar keinen. Das war total doof.

Deswegen finde ich iasis Yoga-mit-Pferden-Spot gut. Weil er eine Kamera in einer Anwendung zeigt. Hätte d'Antonio statt der R5 mit 8k zufälligerweise eine A7Siii mit Weitwinkel drauf gehabt: er hätte die Szene vergessen können. Am Horizont wären ein paar Pferde galoppiert, einzoomen hätte man nicht können. Wenn, wenn, wenn.

Wenn das eine echte Szene gewesen wäre und nicht eine vom großen Kundenverarscher Canon aufwendig inszenierte Szene. Eine Mockumentary. Ein gefaktes BTS einer Dokumentation, von der noch abzuwarten sein wird, ob sie jemals außerhalb von Canons eigenem Kanal zu sehen sein wird. Da bekommt der Spruch "it's not the camera" eine ganz neue Bedeutung.

Würde man so eine Arbeit mit einer (für Video) unzuverlässigen Kamera machen, bzw. einer zuverlässig beschränkten?* Nicht lieber mit einer auch nicht sooo viel pansigeren C300/500? Das kommt mir alles sehr lachhaft vor. Unter aller Canon.
*Man würde es ausdrücklich mit der R5 machen, klar, wenn es weder um die Abruzzen noch um gemietete Yogalehrerinnen oder zahme Wildpferde geht, sondern um die R5. Im selben Sinne, wie es bei Brandon Lis Crossroads nicht um eine dramatische Entscheidung (für das Tanzen im Sonnenuntergang) ging, sondern um ein Beweisvideo, dass die Kamera schöne Bilder machen kann. Welcher Ansatz ist ehrlicher?



Antwort von iasi:

cantsin hat geschrieben:
Axel hat geschrieben:
Sehr schön. Ein super Beispiel mit den drei wilden Pferden, warum 8k einem zupass kommen könnte. Ein bisschen zu super.
Vor allem kommt da noch hinzu, dass - wenn man in 4K mastert und in der Post 200% einzoomt, oder in 2K mit 400% ZoomZoom im Glossar erklärt - dann echte 8K optische Auflösung auf Pixelpeep-Niveau gebracht werden müssen, und das wird nur mit den neuesten und besten R-Mount-Systemobjektiven und bombenfester Kamerastabilisierung gehen.

Wenn man sich die gecroppten Pferde in dem Video ansieht, sind die ziemlich unscharf (hauptsächlich wohl durch Bewegungsunschärfe der Pferde selbst und des Kameraschwenks) und ist das keine gute Werbung für die 8K der R5.
Man kann dies auch recht gut an den Beispielbildern hier erkennen:
viewtopic.php?f=40&t=150545&p=1063956#p1063956

Da muss das Objektiv schon sehr gut und optimal abgeblendet sein, um wirklich stark hineincroppen zu können.

Aber bei einem S35-Crop müsste man bei der R5 immerhin die Abbildungsqualität eines FF-Objektivs an einer S35-Kamera erhalten. Dann hat man wohl auch noch um die 6k-Auflösung, was ein ordentliches 4k ergeben sollte.



Antwort von iasi:

Axel hat geschrieben:
Das Fazit des Zacuto-Shootouts 2012 war, it's not the camera. Eine Lumix gewann gegen Arri und Red (durch Sorgfalt bei der Aufnahme).

Wenn man normalerweise den Spruch "it's not the camera" verwendet, meint man, dass der Inhalt im Grunde wichtiger ist. Und Inhalt hatte die Zacuto-Spielszene gar keinen. Das war total doof.
Wichtig ist doch auch, wie man zu dem Ergebnis kommen kann.
Die Lumix-Crew musste eben auch einen erheblich größeren Aufwand betreiben. Es gibt/gab da interessante PDFs zu Ausleuchtung, Zeit etc.
Das war dann auch das wirklich aufschlussreiche Ergebnis des Shootouts.
Und eben auch, wie wichtig eine sehr gründliche Einarbeitung in die Kamera und den Workflow ist - was sich deutlich bei der Lumix-Crew zeigte.



Antwort von iasi:

Axel hat geschrieben:

Würde man so eine Arbeit mit einer (für Video) unzuverlässigen Kamera machen, bzw. einer zuverlässig beschränkten?* Nicht lieber mit einer auch nicht sooo viel pansigeren C300/500? Das kommt mir alles sehr lachhaft vor. Unter aller Canon.
Statt einer C500 kann man eben auch 2 oder 3 R5 einpacken. Dann hat man sogar den Vorteil, immer die passende BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt griffbereit haben zu können ... usw ...

Hat man sich gründlich eingearbeitet, dann kennt man die Eigenarten einer Kamera und tappt nicht in eine Überhitzungsfalle. Wer nach einem Dreh über eine Kamera jammert, der muss sich fragen lassen, warum er so schlecht vorbereitet war.



Antwort von iasi:

Hier ist übrigens das PDF zum Camerashootout 2012:

https://www.zacuto.com/zvideo/RGCSO-Tec ... ion-V1.pdf

Ohne es sich genau anzusehen, machen die Videos eigentlich kaum Sinn.


Canon R5
Sie ist wohl scheinbar erst ab Anfang Nov. lieferbar.



Antwort von Axel:

iasi hat geschrieben:
Canon R5
Sie ist wohl scheinbar erst ab Anfang Nov. lieferbar.
Echt? Ich dachte Hinz und Kunz tragen schon ihre Lowe Pro R5 edition für drei bodies durch die Gegend. Hätte ich nicht gedacht. Meine A7Siii ist auch noch nicht da. Wie lange spricht man eigentlich von "Anfang Oktober"?








Antwort von Onkel Danny:

iasi hat geschrieben:
...
Canon R5
Sie ist wohl scheinbar erst ab Anfang Nov. lieferbar.
Ist doch nicht schlimm, sobald es kommendes Jahr ab März wieder warm wird und die ganze Welt bereits geimpft ist, kannst du mit deinen 3 R5 auf 'm Gimbal durch den Wald rennen.
Alles wird gut ;)


greetz



Antwort von Frank Glencairn:

Das mit dem Zacuto-Shootout als Beispiel ist halt immer so ne Sache - in dem Moment wo ich 100% Kontrolle über mein Licht hab, und auch noch genug Zeit, spielt der DR kaum noch ne Rolle, da langen dann auch 8 Blenden.



Antwort von Funless:

Axel hat geschrieben:
Wie lange spricht man eigentlich von "Anfang Oktober"?
Bis Mitte Oktober.



Antwort von iasi:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Das mit dem Zacuto-Shootout als Beispiel ist halt immer so ne Sache - in dem Moment wo ich 100% Kontrolle über mein Licht hab, und auch noch genug Zeit, spielt der DR kaum noch ne Rolle, da langen dann auch 8 Blenden.
Zeit ist aber eben immer ein wichtiger Faktor - und meist knapp, weil teuer - vor allem Drehzeit.

Nochmal - sehr interessant sind eben auch die Zeitangaben für Ausleuchtung und Post:
https://www.zacuto.com/zvideo/RGCSO-Tec ... ion-V1.pdf

Richtig schnell war die F65-Crew.



Antwort von iasi:

"Onkel Danny" hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
...
Canon R5
Sie ist wohl scheinbar erst ab Anfang Nov. lieferbar.
Ist doch nicht schlimm, sobald es kommendes Jahr ab März wieder warm wird und die ganze Welt bereits geimpft ist, kannst du mit deinen 3 R5 auf 'm Gimbal durch den Wald rennen.
Alles wird gut ;)


greetz
Und dabei dachte ich, den R5 wirds so schnell warm und im Winterwald würde es ihnen dann besonders behagen.
Und weißt du: Die ISO100-Zeiten sind doch schon längst vorbei.
Dem Wald wird es zudem egal sein, ob die ganze Welt geimpft ist.



Antwort von Axel:

Funless hat geschrieben:
Axel hat geschrieben:
Wie lange spricht man eigentlich von "Anfang Oktober"?
Bis Mitte Oktober.
Heute aktualisiert. "Erwartet Ende Oktober". Calumet dagegen ist präzise: 5. November. Sie waren auch vorher genau: 15. Oktober, beides übrigens Donnerstage. Ich rief bei meinem Händler an und fragte, was nützt es eigentlich, früh zu bestellen, wenn man permanent vertröstet wird? Antwort: es gibt eine Warteliste, die nach dem Motto first in, first out abgearbeitet wird. Wer erst jetzt bestellt, wartet *vielleicht* noch einen Monat länger.

Naja, kann sein. Bei der Pocket war ich Sofortbesteller. Hatte sie nicht als Erster, aber ungefähr einen Monat, bevor sie überall "sofort lieferbar" war.



Antwort von Funless:

Ich glaube mich zu erinnern irgendwo gelesen zu haben (vielleicht sogar in diesem oder dem Nachbarthread?), dass Sony ja wohl selbst an der hohen Anzahl der A7sIII Vorbestellungen überrascht gewesen sei und deswegen mit leichten Verzögerungen der Auslieferung zu rechnen sei.



Antwort von r.p.television:

Funless hat geschrieben:
Ich glaube mich zu erinnern irgendwo gelesen zu haben (vielleicht sogar in diesem oder dem Nachbarthread?), dass Sony ja wohl selbst an der hohen Anzahl der A7sIII Vorbestellungen überrascht gewesen sei und deswegen mit leichten Verzögerungen der Auslieferung zu rechnen sei.
Ja. Das ist so. Alle Händler bestätigen das so.
Ich hatte auch einen Tag nach der Ankündigung direkt bei Calumet vorbestellt, wo man jetzt wohl den Liefertermin von ursprünglich 4.9. auf den 5.11. korrigiert hat. Ich habe aber parallel bei einem Fotohändler in München angekündigt dass ich diese Kamera dringend für einen kommenden Dreh brauche. Das einzige Modell was wohl überhaupt nach München geliefert wurde habe ich daher am 21.10. abholen dürfen, weil der Händler mein Projekt cool findet. Ansonsten müsste ich immer noch warten. Die Vorbestellung bei Calumet habe ich storniert. Meine Bezahlung wurde 10 Minuten später zurückgebucht.



Antwort von Darth Schneider:








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