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Das Ende der GEMA, so wie wir sie kennen



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Frage von DV_Chris:


https://www.heise.de/tp/news/Das-Ende-d ... 65396.html



Antwort von rudi:

Das ist wahrhaft fast unglaublich.
Aber bei der VGWort gabs jetzt auch kein Zurück und die Verlage haben bereits Rückzahlungsfoderungen für die letzten Jahre bekommen. Die sollen dann an die Autoren weitergereicht werden.

Sollten jetzt auch die Musiker einen Geldsegen von der GEMA erwarten können? Ich denke mal, das dürfte viele Musikverlage in die Pleite treiben, weil die noch mehr auf die GEMA-Einnahmen angewiesen waren als die Print- und Online-Verlage auf die VGWort. Nicht nur dass in Zukunft hier nix mehr reinkommt, die Rückzahlungsforderungen dürften auch deutlich höher sein, als im Print/Online...



Antwort von -paleface-:

Wenn die damit durch sind, bitte das selbe auch nochmal für die GEZ!





Antwort von DV_Chris:

Hier in Österreich droht dem GEMA Pendant AKM auch Ungemach:

http://derstandard.at/2000047597979/Fes ... OGH-Urteil



Antwort von handiro:

Bei Kompa steht einiges falsches aber egal: das Ende der Verleger als Kurie bei der Gema ist eingeläutet. Sie werden ihre Pfründe mit Klauen und Zähnen verteidigen und es hinauszögern bis nix mehr geht, aber es ist eingeläutet.

Der Grundsatz: "Verleger sind keine Urheber" ist so logisch wie simpel und jedem halbwegs behirnten eingängig. Also haben sie keine Mitgliedsberechtigung in der Gema denn deren Aufgabe ist es ja die Interessen der Urheber zu vertreten.

Veträge zwischen Verlagen und Urhebern sind nach BGB trotzdem gültig und Drohgebärden wie Rückzahlungen im Milliardenbereich sind purer Popelismus oder wie das heisst, aber die Gema, die seit Jahrzehnten Verlagsinteressen vor Urheber Interessen stellte, wird und muss sich ändern.

Ein wichtiges und selten richtiges Urteil des Kammergerichts auch wenn es noch nicht rechtskräftig ist und begründet wurde. Revision ist nicht zugelassen!
Wenn der Verlagslobbyist Harald Heker (früher Börsenverein jetzt Chef der Gema) beim BGH versucht, sich eine blutige Nase zu holen, wird selbst dies wohl in die Hose gehen: der Streitwert ist nur 10.000 € und somit viel zu popelig :-))) Der BGH wird ablehnen. Er kann ja sein Vogel/VGWort-Urteil nicht kippen.

Die Gesichter der Beklagten hätte ich nur zu gerne gesehen.



Antwort von nachtaktiv:

hach was wär das schön, wenn dieser mistverein sich endlich in seine bestandteile auflösen würde....



Antwort von pixelschubser2006:

Gema, GEZ und auch die KSK sind vom Sinn her absolut notwendige Institutionen. Die nur leider m.A. nach sehr merkwürdige Geschäftsgebahren haben. Viel zu komplex, sehr willkürbehaftet.

Vieles könnte man einfacher machen, so halte ich es beispielsweise für angebracht, Einnahmen jeder Art, nach einem Umlageschlüssel auf Urheber und die Verlage aufzuteilen. Im Idealfall haben beide ihren Anteil am Erfolg ihres Werkes.

Sicher, gerade der Musiksektor wird sich weiter massiv wandeln. Mal eben online ein neues Album runterladen, ist kein Ding mehr. Das können Künstler auch selbst organisieren. Ob sie sich selber einen Gefallen damit tun, ohne Infrastruktur für Promotion etc., ist eine andere Frage.

Nur beim Film funktioniert das noch lange nicht. Die Produktion ist zu teuer, die Dateigrößen (noch) zu heftig für die Bandbreiten in den meisten Gegenden Deutschlands. Und spätestens beim Buch hört es dann auf. Trotz brauchbarer Technik bekommen Ebook-Systeme kaum Marktanteil. Der klassische Druck ist gefragt. Das macht kein Autor mal eben in Eigenregie.

Ergo haben die Verlage schon ihre Existenberechtigung und es kann daher nicht sein, sie von zukünftigen Einnahmen auszuschließen. Sie tragen häufig auch ein großes Risiko. Natürlich verkaufen sich viele Urheber auch zu billig, aber das geht jedem angestellten Ingenieur so. Der entwickelt in zwei Jahren irgendein Teil, bekommt 150.000 Euro Gehalt, Urlaub und Lohnnebenkosten. Sein Arbeitgeber macht mit dem Produkt Millionen. Geht die Sache aber schief, muss die Firma die Kohle abschreiben...



Antwort von Pianist:

hach was wär das schön, wenn dieser mistverein sich endlich in seine bestandteile auflösen würde....
Und wie sollen die Musiker dann an ihre Kohle kommen? Die meisten Komponisten und Texter leben in ziemlich bescheidenen Verhältnissen...

Die Gema ist schon sinnvoll, darf nur nicht so über die Stränge schlagen.

Matthias



Antwort von Valentino:

Ohne Gema oder ähnlicher Instanz wäre die Sache mit den Rechten und den damit verbunden Verwertungen ein absolutes Chaos.

Ob das dann am Ende wirklich ein Vorteil für die Künstler ist, ist mehr als fragwürdig.

Ist genauso unüberlegt im gleichen Zusammenhang für die Abschaffung der GEZ zu fordern, das ist völlig am Thema vorbei argumentiert.

In GB und anderen europäischen Ländern gibt es auch eine TV-Steuer, also für was immer dieses einseitige Bashing?

Ich bin für eine Überarbeitung der eingefahrenen GEZ und GEMA-Strukturen und genau dafür kann jeder gegen diese Systeme klagen, muss am Ende dann aber auch mit dem Urteil leben können.



Antwort von handiro:

Es geht nicht um die Zerschlagung der Gema. Es geht darum, die Verleger als den Urhebern gleichberechtigte Mitglieder, auszuschliessen weil sie nun mal keine Urheber sind. Das ist leider irgendwann um 1933(?) so eingeführt worden und bis heute nicht korrigiert worden, wie vieles andere auch.(Man denke an Sektsteuer oder Nachtbackverbot)

Wenn Musikverlage eine Leistung erbringen, sollen sie dafür auch bezahlt werden, das steht völlig ausser Frage.
Ein grosser Teil dieser "Verlage" hat aber ein Problem, wenn er dem Urheber darlegen soll was er denn für die 40% getan hat (nämlich nichts).
Es gab z.B. Mitarbeiter in Radiosendern, die spielten nur Musik, die bei ihrer Gespusin im "Verlag" angemeldet war. Es gibt einen ungeheuren Missbrauch durch Zwangsverlagsverträge gerade beim TV und seltsamerweise waren (sind?) einige dieser "Verlage" auf Ehefrauen von Redakteuren angemeldet gewesen usw... Demnächst ist das hoffentlich vorbei? Mal sehen...



Antwort von nachtaktiv:

hach was wär das schön, wenn dieser mistverein sich endlich in seine bestandteile auflösen würde....
Und wie sollen die Musiker dann an ihre Kohle kommen? Die meisten Komponisten und Texter leben in ziemlich bescheidenen Verhältnissen...

Die Gema ist schon sinnvoll, darf nur nicht so über die Stränge schlagen.

Matthias

mit der musik macht doch heute eh keine sau mehr geld. wer kauft denn noch CDs? die kohle macht man allenfalls noch mit merch und konzerten. also dingen, die man nicht mal eben kopieren kann. die alben holen sich die kids heute doch in sekundenschnelle von irgend nem mp3 russenserver.

es ist einfach zum kotzen, wenn dieser scheissverein dönerbudenbesitzer zwingen will, abgaben zu zahlen, weil sie irgend ne kiste im hintergrund dudeln haben. oder videos auf youtube gesperrt wurden, weil du als tänzer keine choreographie als video bringen konntest, ohne diesen nervige gema-youtube streit (als tänzer nimmst du zu 99% bekannte stücke.). der kackladen gehört abgeschafft, und wenn er weg ist, mach ich drei kreuze am kalender. die gema macht einfach nur ärger und frust in einer tour.

kramm machts richtig, und ich hoffe, die bude wird in grund und boden geklagt.



Antwort von Olaf Kringel:

...wäre die GVL besser?

Gruß,

Olaf



Antwort von nachtaktiv:

ich halte generell nix von urheberrechtsgeiern. imho gehören solche organisationen an die kette gelegt, bzw. das urheberrecht eingeschränkt. und zwar dergestalt, das man musik verwenden kann, wie man will, solange man damit kein geld verdient. in den USA gibts ja wenigstens ne "fair rights doctrine". dort hatte ein kleines, heldenhaftes musiklabel namens universal music im auftrag ihres armen, hungerleidendem künstlers namens prince ne hausfrau verklagt, weil die ein video hoch geladen hat, wo zu seiner musik ihr kleinkind tanzt.

http://www.noz.de/deutschland-welt/gut- ... cht-jahren

gott sei dank hat die mutter gewonnen.

urheberrecht schön und gut, aber musik sollte auch zu einem gewissen grad auch automatisch allgemeinfreies kulturgut sein.



Antwort von TomStg:

urheberrecht schön und gut, aber musik sollte auch zu einem gewissen grad auch automatisch allgemeinfreies kulturgut sein.
Merkwürdige Einstellung. Warum nicht auch Filme oder Gemälde? Freibier für alle, oder wie?



Antwort von Pianist:

Ja, das wollte ich auch gerade schreiben. Wie zum Kuckuck kann denn ein Filmer (selbst Urheber) auf die Idee kommen, andere Urheber (Komponisten und Texter) vom gerechten Lohn für ihre Arbeit abzuschneiden?

Matthias



Antwort von dienstag_01:

Das Video vom tanzenden Kind ist doch ein klares Beispiel, dafür sollte niemand Geld verlangen dürfen, nirgends. Das der Künstler über die Plattform und deren Einnahmen Anteile erhält (z.B. über die Gema), ist ok, aber die Mutter muss aussen vor bleiben.
Und das ist nicht ungerecht.



Antwort von nachtaktiv:

urheberrecht schön und gut, aber musik sollte auch zu einem gewissen grad auch automatisch allgemeinfreies kulturgut sein.
Merkwürdige Einstellung. Warum nicht auch Filme oder Gemälde? Freibier für alle, oder wie?

ja, warum nicht? ich mach z.b. alles nonkommerziell. ein unternehmer bekommt von mir ein kostenloses werbevideo, dafür darf ich dann seine räumlichkeiten benutzen, die normalerweise X€ pro stunde kosten.

nix freibier. jeder gibt wie er kann. läuft. außerdem schrieb ich "bis zueinem gewissen grad.". das hat nix mit freibier zu tun.

Ja, das wollte ich auch gerade schreiben. Wie zum Kuckuck kann denn ein Filmer (selbst Urheber) auf die Idee kommen, andere Urheber (Komponisten und Texter) vom gerechten Lohn für ihre Arbeit abzuschneiden?

Matthias

indem er sich nicht durch urhebermist beschränken lassen will, wenn er altes mit seinem eigenen zu einem neuen werk zusammenbauen will. das ist das problem mit kunst und kommerz. der kommerz hat da eigentlich nix drin zu suchen. in D aber ist man natürlich drauf bedacht, die knetegeier zu fördern und zu schützen.

deswegen durfte der junge hier etliche jahre vor gericht streiten, weil diese '+!!"!& von kraftwerk ihn wegen eines 2 (!!!) sekunden samples vor gericht gezerrt haben.

http://www.spiegel.de/kultur/musik/mose ... 95111.html

solche "musiker", die nur drauf bedacht sind, zu raffen, gehören geteert und gefedert. vor allem, weil jeder weiß, das hip hop ne remix kultur is.

so, zum kuckuck, kann ein filmer das scheiße finden.

wobei ich einräumen muss, das pelham ruhig mal hätte was springen lassen können, weil er auch kommerzer is.

ich suche mir mittlerweile freie musikstücke, schreibe den künstler an, und schicke zwischen 5 und 10€ los. geht ja heut prima per mausklick. hab ich bis jetzt drei mal gemacht, und jedes mal haben sie sich über die geste gefreut.

so hab ich dem künstler seinen lohn gegeben und für mich ein freies musikstück für meine nonkommerziellen videos.

ende der geschichte.

ich hab ja nix dagegen, das kommerz-"künstler" was dafür bekommen. aber dann doch bitte in gesundem verhältnis.



Antwort von Pianist:

indem er sich nicht durch urhebermist beschränken lassen will, wenn er altes mit seinem eigenen zu einem neuen werk zusammenbauen will.
Tut mir leid, aber da bist Du vollkommen auf dem Holzweg. Wir können uns glücklich schätzen, dass wir in Deutschland ein Urheberrecht haben, welches die Position der Urheber stärkt. Wenn jemand ein Werk nutzen und mit seinem Werk zu einem neuen Werk verschmelzen möchte, dann benötigt er aus gutem Grund die Genehmigung des Urhebers.

Du würdest es doch auch nicht lustig finden, wenn jemand aus Deinem Film einen Ausschnitt nimmt, und ihn in einem vollkommen anderen Zusammenhang in einen neuen Film einbaut. Und zwar unabhängig davon, ob er dafür etwas bezahlt oder nicht. Manchmal möchte man das einfach nicht.

Musiker finden es zum Beispiel nicht lustig, wenn ihre Stücke von Donald Trump im Wahlkampf verwendet werden.

Matthias



Antwort von TomStg:

@nachtaktiv
Genau wegen solcher Leute wie Dich gibt es das Urheberrechtsgesetz. Fremde Leistungen nach Gutdünken in seinem eigenen Kram zu verwursten, ist eben keine Ermessensfrage, sondern einfach ausgeschlossen. Würde gerne Dein Gejaule lesen, falls Dein kostenloses Werbevideo als Rahmenhandlung eines Pornos auftauchen würde.

wobei ich einräumen muss, das pelham ruhig mal hätte was springen lassen können, weil er auch kommerzer is.
Versuch mal, Dich von Deinem Fetisch "Kommerz" frei zu machen. Das deutsche Urheberrecht kennt keine Unterscheidung zw kommerzieller und nicht-kommerzieller Nutzung. Es kommt allein auf die öffentliche Vorführung/Wiedergabe/Nutzung an.

PS: Deine Vorstellung des "Tauschhandels" hat seit dem frühen Mittelalter keine praktikable Basis mehr. Aber mancher verwirrte Geist meint heute noch, es würde uns allen besser gehen, wenn wir uns gegenseitig die Haare schneiden oder mit Kartoffeln beliefern würden.



Antwort von nachtaktiv:

@pianist : sehe ich komplett anders. ab dem zeitpunkt, wo deine musik teil der kultur (deines stammes/landes/kulturkreises?) wird, ist es nicht mehr nur dein eigentum, sondern wird teil dieser kultur. wenn dir das als musiker nicht paßt, dann mach halt keine musik.

wenn ein trump dein musikstück verwendet, dann hast du halt pech gehabt. du hast vorher z.b. bestimmte werte besungen, fein. das wurde von deinem land und deiner kultur aufgesaugt, wie jede kultur lieder und gesänge seit jahrtausenden aufnimmt. und wenn trump nun mal dein lied völlig anders versteht, und für seinen wahlkampf benutzt, oder wie früher die könige als schlachtenlied, tja, dann ist das eben dumm gelaufen. nennt sich demokratie.

ich empfinde es als frechheit, was sich manche künstler anmaßen. das ist so, als würde ich als regenwolke bestimmen wollen, wem ich mein wasser gäbe. das geht bei musik eben nicht. und es geht auch bei film nicht, um das mal von dir aufzugreifen. im moment z.b. verwenden irgendwelche AfD propagandaspacken auf youtube video und audio schnipsel von volker pispers. sicherlich weiß er davon, aber wirklich dagegen machen kann er nix. klar. er kann die dinger sperren lassen. dann tauchen sie unter nem anderen account, anderem videoportal wieder auf. ein kampf gegen windmühlen und sinnlos.

trifft es mich, hab ich halt auch pech gehabt. is halt so.

bei manchen dingen wie z.b. der creative commons share alike version, ist es sogar festgelegt, das, wenn du den song nimmst, dein werk anschließend ebenfalls weiterverwendet werden darf. z.b. von einem andren filmer.

da kannst du glück haben, und das is ein toller mensch. du kannst aber auch pech haben, und es wird für etwas moralisch völlig verwerfliches genutzt. es liegt dann halt nicht mehr in deiner hand.

leider haben künstler die möglichkeit, dank dieses bescheuerten uhrheberrechts, überall dazwischen zu funken. aber ich hoffe, das einige leute, notfalls mit crowdfunding aufrufen, das ändern werden. urheberrecht sturmreif schießen, immer und immer wieder. bis es fällt.

und überhaupt - ich weiß gar nicht, warum es im bereich musik überhaupt noch ein urheberrecht gibt. die scheiße da eiert doch seit 15 jahren mindestens in der retroschleife herum. was soll denn da besonders rechtlich geschützt werden an geistigem eigentum? das is doch nur noch kreativ-copy & paste.

ich hab der kommerzmucke schon längst den stinkefinger gezeigt. ich unterstützt nur noch musiker, die auch freie musik machen. ich stehe auf dem standpunkt, daß der kommerz der totengräber der kunst ist.

@tom: genau auf DIE zeiten steuern wir wieder zu, falls du es noch nicht bemerkt hast. wir bauen kartoffeln als urban gardening an und vermitteln uns haareschneider in nachbarschaftsnetzwerken. einfach mal fenster auf machen und realität rein lassen ;). tipp : "sharing economy":

http://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen ... t-100.html

aber manch verwirrter geist meint eben noch, man komme mit nem wirtschaftssystem aus dem 19. jahrhundert immer noch weiter ;).



Antwort von TomStg:

urheberrecht sturmreif schießen, immer und immer wieder. bis es fällt.
Mann, Mann, bei Dir ist aber ne Menge völlig verrutscht. Dein Verständnis vom Urheberrecht bedeutet, Klauen soll erlaubt werden. Klauen von Musik soll ok sein, klauen Deiner Kamera natürlich nicht, oder?
Was für eine Doppelmoral.



Antwort von dienstag_01:

urheberrecht sturmreif schießen, immer und immer wieder. bis es fällt.
Das sehe ich nicht so. Aber eine Kategorie wie *nichtkommerzielle Nutzung* oder eine Bagatellgrenze gehört m.M. nach eingeführt.

ab dem zeitpunkt, wo deine musik teil der kultur (deines stammes/landes/kulturkreises?) wird, ist es nicht mehr nur dein eigentum, sondern wird teil dieser kultur. wenn dir das als musiker nicht paßt, dann mach halt keine musik.
Was immer man daraus ableiten will, es ist erstmal ein Fakt!
Versteht nicht jeder ;)



Antwort von nachtaktiv:


Mann, Mann, bei Dir ist aber ne Menge völlig verrutscht. Dein Verständnis vom Urheberrecht bedeutet, Klauen soll erlaubt werden. Klauen von Musik soll ok sein, klauen Deiner Kamera natürlich nicht, oder?
Was für eine Doppelmoral.

völliger unsinn. ich sehe, du willst mich nicht verstehen und am liebsten in die schublade "irre" abschieben. wie das immer so ist, wenn man in seiner blase hockt. zieh dir die verlinkte sendereihe doch wenigstens mal rein, anstatt nach nur wenigen minuten einfach rhetorisch nur noch abzuwinken.

ich finde eben, das das urheberrecht zumindest mal überholt gehört.

was irgendwelche immateriellen güter mit kameras zu tun haben, weiß ich jetzt auch nicht....

Das sehe ich nicht so. Aber eine Kategorie wie *nichtkommerzielle Nutzung* oder eine Bagatellgrenze gehört m.M. nach eingeführt.

einverstanden.

Was immer man daraus ableiten will, es ist erstmal ein Fakt!
Versteht nicht jeder ;)

ja und das ist ja leider das paradoxe. so schöngeistig musiker daherreden - wenn es um ihre werke geht, verhalten sie sich wie onkel dagobert, wenn sein glückstaler bedroht ist.




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