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Da muss sich Hollywood aber warm anziehen



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Frage von Benutzername:


Hat den jemand von euch schon gesehen?

WORLDWIDE ,416,557 ohne US-Markt. Kommt der US-Markt hinzu, wird der Film locker über eine Milliarde weltweit einspielen. Das ist wirklich krass.


https://variety.com/2021/film/reviews/h ... 234943023/



Antwort von Frank Glencairn:

Ich denke das ist nicht die Sorte Film, die auf dem US/UK/Euro Markt die Kinos füllen wird - abgesehen davon daß Kino aktuell sowieso nicht is -seh ich für sowas hier auch sonst keinen großen Markt.



Antwort von Axel:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
- abgesehen davon daß Kino aktuell sowieso nicht is -

Near, far, wherever you are
I believe that the heart does go on ...








Antwort von klusterdegenerierung:

Hallo Axel, ich möchte mich allerherzlichst bei Dir für diesen YT Kanal dahinter bedanken.
Das ist ab sofort einer meiner Lieblingskanäle, weil und vor allem er gegenüber anderen, er sehr sensitiv mit den Dingen umgeht, keine peinlichen Sprüche wie viele Deutsche sie fallen lassen, keine Krachermusik die das ganze permanent untermalt und wenn Musik kommt finde ich sie 100% passend und angemessen.

Auch gefällt mir die Mischung aus Bewegtfotografie mit einer bildlichen Übersicht und Resümee.
Ich habe mir direkt 10 Videos reingezogen und habe es mir für weitere schon bequem gemacht.

Damit hast Du mir echt einen großen Gefallen getan, danke dafür! :-)



Antwort von motiongroup:

Da finde ich die Bewegtbildaufzeichnungen weniger gut wie bspw. die Fotos von Ungutknut aka Unwohlpol http://www.unwohlpol.at/ http://www.flickr.com/photos/ungutknut/



Antwort von Axel:

Eigentlich ging es mir gar nicht um den ästhetischen Reiz des Verfalls:

zum Bild

Quelle: Spreadshirt
... sondern um die oft erlebte Schwierigkeit, sich das Ende einer Ära vorzustellen. Ich sprach letzten Sonntag mit einem Ex-Kollegen. Die nächste Modernisierungswelle hätte aus den Kinos auch technisch riesige Fernsehzimmer gemacht. Das wäre alles für die Katz gewesen. Der momentane Dornröschenschlaf hat eine lange abgeschriebene, völlig überkommene Technik eingefroren. Mir selbst fällt es schwerer, mir vorzustellen, dass all das erfolgreich abgestaubt, gelüftet und entmufft wird und die wegen der Quarantäne ihr Heimkino aufmotzenden Besucher in Scharen wiederkommen -, als dass all das von den Spinnen, Kellerasseln und Pilzen erobert wird und aussieht wie in dem verlinkten Video.

Danke, motiongroup, ich sehe sowas auch sehr gerne. Das Neue, Makellose ist nur die Vorstufe des Verfalls, und wir lassen uns was entgehen, wenn wir die Entropie als Feind wahrnehmen, denn auch das Leben ist Entropie, in jedem Augenblick.




Antwort von Funless:

Axel hat geschrieben:
die oft erlebte Schwierigkeit, sich das Ende einer Ära vorzustellen.
Was die meisten Menschen hier und überall (noch) nicht realisieren: es wird nie wieder so sein wie es einmal war (prä-corona) und wir alle sind Zeugen eines historischen Wendepunkts in unserer Gesellschaft, denn das Virus (inklusive all den daraus resultierenden Konsequenzen) werden wir auf absehbare Zeit nicht mehr los. Kinder die 2018 und später geboren sind werden sich überhaupt nicht vorstellen können wie ein Leben ohne diesen permanent präsenten Aerosol-Mitfahrer war.

Genauso wie meine beiden Kinder (Jahrgang 93 und 96) sich beim besten Willen nicht vorstellen können wie es war als sich eine Mauer quer durch die Stadt zog in der sie leben und wenn man mit dem Auto in eine andere Stadt wollte sich schikanierenden Grenzkontrollen aussetzen lassen musste. Regelmäßig fragen sie mich danach und nach wie vor fällt es ihnen schwer sich das überhaupt vorzustellen.

Jetzt erleben wir eine ähnliche Zäsur, bzw. sind schon mitten drin.



Antwort von Darth Schneider:

Bei all dem uraltem Eis das jetzt zu schnell vor sich hin schmelzt, könnte ich mir schon verstellen das dort drin uralte Viren und Bakterien eingeschlossen sind die dann nach und nach auftauen, und die womöglich viel, viel tödlicher für uns Menschen sind als COVID-19 es jemals sein wird.
In Russland gab es laut den Medien in den letzten paar Jahren schon mehrere Ausbrüche von Milzbrand, bewiesenermassen anscheinend genau deswegen.
Ich denke unsere "kleine" Corona (Wirtschafts) Krise ist womöglich noch lange nicht das Ende der Fahnenstange.
Gruss Boris



Antwort von Axel:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Bei all dem uraltem Eis das jetzt zu schnell vor sich hin schmelzt, könnte ich mir schon verstellen das dort drin uralte Viren und Bakterien eingeschlossen sind die dann nach und nach auftauen, und die womöglich viel, viel tödlicher für uns Menschen sind als COVID-19 es jemals sein wird.
O wrangling schools, that search what fire
Shall burn this world, had none the wit
Unto this knowledge to aspire,
That this her feaver might be it? Ich lese nicht den ganzen Tag Gedichte. Weiß jemand, woher das auch ist? Romanquiz.



Antwort von Darth Schneider:

@Axel
Es geht überhaupt nicht darum um Angst zu machen.
Ich habe auch keine.
Schau aber doch mal in die Geschichtsbücher, tödliche Krankheiten, Pandemien und Epidemien begleiten das Leben solange es schon Leben gibt.
Aber der Mensch wurde jetzt schon erstaunlich lange stark davon verschont.
Aber mit der ganzen Globalisierung, der schnellen Erwärmung der Weltmeere und mit immer mehr Menschen, die sich immer schneller auf dem ganzen Globus verteilen können, werden solche eigentlich ganz natürlichen, aber für uns Menschen und die Tiere schnell mal tödliche Prozesse schon sehr begünstigt...

Abgesehen davon, die Mutter Natur antwortet bei Überbevölkerung einer Art erfahrungsgemäss immer mal wieder mit globalen Katastrophen und Ausrottung ganzer Arten. Das sind Fakten, schon viele Male passiert, in der Vergangenheit. Aber Angst habe ich trotzdem keine.;)
Gruss Boris



Antwort von 7River:

Na ja, die Globalisierung hat auch gewisse Begleiterscheinungen. Dazu zählen auch Krankheiten wie Viren. Aber auch Pflanzen und Tiere verbreiten sich, in Containern, in Fracht, in Holz...



Antwort von Darth Schneider:

Es gibt bestimmt auch Fledermäuse, in manchen Containern...
Gruss Boris








Antwort von 7River:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Es gibt bestimmt auch Fledermäuse, in manchen Containern...
Gruss Boris
Ist das jetzt von Dir mehr ein Scherz? Von Fledermäusen, die als sog. invasive Arten gelten, habe ich noch nichts gehört. Es ist aber ein wirklich interessantes Thema, wie Tiere und Pflanzen sich anpassen können.



Antwort von Darth Schneider:

Bei uns reden sie davon das im Bodensee sich eine Muschelart heftig ausbreitet die eigentlich gar nicht hier vorkommt, und die fressen natürlich den heimischen See Bewohnern das Futter weg. Und Pflanzen haben wir auch die vor 10 Jahren noch weit weg waren...Aber die Natur verändert sich natürlich auch ganz ohne uns.
Gruss Boris



Antwort von 7River:

Klar verändert die sich. Das mit Muscheln und Flusskrebsen habe ich aber schon gehört. Sehr oft werden Schildkröten usw. einfach ausgesetzt. In den USA gibt es Karpfenplagen, auch Schlangenkopffische breiten sich aus.



Antwort von Frank Glencairn:

Die einzige Konstante in der Natur ist ewige Veränderung und permanenter Wandel.
Nur der dumme Mensch - der sich längst von der Natur der Natur entfernt hat - denkt es darf sich nichts ändern, und alles muß für immer so beleiben, wie es in seiner Kindheit war.



Antwort von Darth Schneider:

Wir sollten aber besser mit der Natur der Natur zusammen arbeiten, die Erde ist nämlich unser aller Raumschiff. Welches sich, wenn wir in den kommenden Jahrzehnten nicht aufpassen wie wir mit der Natur umgehen, sich in relativ kurzer Zeit auch so stark verändern kann das wir Menschen ganz einfach darauf nicht mehr überleben können.
Zu denken der Mensch hat da gar keinen Einfluss darauf, stimmt doch wirklich nicht, und das traurige daran ist, wir wissen es und beuten die Natur trotzdem fröhlich weiter im sehr grossen Stil aus.
Auf jede grosse Aktion von uns folgt eine grosse Reaktion der Natur, irgendwie logisch, oder ?
Gruss Boris



Antwort von roki100:

Natürlich gibt es ein ständigen Wandel in der Natur. Nichts ist einfach fertig gebaut auf der Erde vom Himmel heruntergefallen. Der Mensch war mal nichts nennenswertes (höchstens Bestandteil des Staubes)...und ist immer noch vom All aus betrachtet, ein winziger Staubkorn und so unbedeutend neben all die Mächte die er zu begreifen versucht...



Antwort von Darth Schneider:

@roki
Das stimmt schon, aber auch irgendwie nicht, denke ich.
Trotzdem, hätten wir klitze kleinen Menschen Staubkörner mit unseren Technologien, ganz locker, entweder die Möglichkeit die Erde für uns noch viel, viel länger bewohnbar zu halten. Oder leider halt leider auch, so weiter zu machen wie bis her, bis sich das Ökosystem wegen uns kleinen Menschen sich so stark verändert bis keine einzige Pflanze mehr wächst und uns die Luft zum Atmen ausgeht.
Das hat dann gar nichts mehr mit kleinen schwachen Staubkörner Menschen zu tun
und auch eigentlich nichts mit fehlendem Wissen, wir wissen doch sehr, sehr, vieles.
Die Wurzel des Übels findet man bei dem eigennützigen purem Egoismus und reiner Blödheit der politischen und wirtschaftlichen Führung der schönen Erde...;)
Abgesehen davon haben wir genug Atom Waffen um innert kürzester Zeit auf dem ganzen Planeten so ziemlich alles menschliche Leben auszulöschen.
Den ganzen Planeten Erde für die nächsten Generationen so ziemlich unbewohnbar für alle grösseren Lebensformen zu machen..
So schwach sind wir kleinen Menschlein scheinbar somit dann doch nicht, roki...;)
Ganz im Gegenteil, wir haben die grössten und stärksten Jäger aus der Tierwelt unterjocht, besiegt, viele schon ausgerottet, also sind wir ganz sicher nicht schwach und unbedeutend, nicht für die Mutter Erde, nicht für die Tierwelt, wir sind eher sehr, sehr gefährlich stark und leben nicht im Einklang mit der Natur, so wie die Tiere das tun...
Gruss Boris



Antwort von roki100:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
So schwach sind wir kleinen Menschlein scheinbar somit dann doch nicht, roki...;)
Ich meinte vom All aus betrachtet... Wenn sich der Mensch samt seiner Technologie und Atombombe und Erde, in die Luft sprengt, ist all das vom All aus betrachtet nur ein kurz aufgeleuchteter Funke.

Ich meinte nicht von hier aus betrachtet, da ist der Mensch und alles drumherum, unsere Schwester und unser Bruder.... ;)



Antwort von Darth Schneider:

Das All ist eine absolut tödliche Umgebung für uns, wir haben nur Glück das wir auf dem Raumschiff Erde sind.
Also die Sichtweise vom Weltraum hat eigentlich niemand von uns. Sondern genau mal ein paar einzelne Menschen, und die sind noch nicht mal wirklich im All, sondern in der Umlaufbahn, nur an der Grenze der Atmosphäre...Abhängig von zig Menschen und zig Technik auf der Erde...;)
Das ist keine echte menschliche Sichtweise vom weitem Weltall aus, das gibt es eigentlich nur in unserer Fantasie.
Gruss Boris








Antwort von roki100:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Das All ist eine absolut tödliche Umgebung für uns, wir haben nur Glück das wir auf dem Raumschiff Erde sind.
Da sind aber echt viele glückliche und zufällige Dinge passiert (Täglich, Minütlich, Sekündlich...), damit das so ist wie es ist. Naturgesetze wie z.B. Geschwindigkeit der Erdrotation...oder das die Sonnenstrahlen die Luft erwärmen, wodurch die Wassermoleküle nach oben steigen und zu riesige schwere Wolken werden, wo es kälter wird...ohne eine bestimmte Grenze in die Höhe zu überschreiten, so dass nicht ein ganzer Eisblock auf uns herabfällt, der uns platt machen könnte... Glück gehabt! ;)



Antwort von Darth Schneider:

Glück ist das von mir gewählte falsche Wort.
Eher, Evolution, beziehungsweise, chemische und physikalische Reaktionen...;)
Es gibt Milliarden von Galaxien, noch viel mehr Sonnen, und noch viel, viel mehr Planeten. Alles besteht aus den selben Elementen, Bausteinen aus uraltem Sternenstaub.
Ich denke nicht das es nur auf der Erde Leben gibt, die Physik und Chemie, findet überall im All statt, es herrschen die selben Naturgesetze.
Wahrscheinlich wimmelt es von Leben da draussen, leider womöglich alles mindestens tausende Lichtjahre weit weg.
Die Chancen sind also trotzdem sehr klein das wir Menschen jemals auf ausserirdisches Leben treffen.
Nicht solange wir nicht mindestens mit Lichtgeschwindigkeit reisen können.
Was noch tausende Jahre dauern könnte...

PS:
Vor einem grossen Eisblock der herunterfällt musst du gar keine Angst haben, der schmelzt noch vor dem Aufprall, nur die massiven Gesteins und Metallblöcke, die im richtigen Winkel schnell genug in die Atmosphäre eindringen, sind erfahrungsgemäss natürliche Planeten Terraformer ;)) beziehungsweise tödlich für alles Leben.
Gruss Boris



Antwort von Frank Glencairn:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
.. und leben nicht im Einklang mit der Natur, so wie die Tiere das tun...
Du meinst wie deine Bodenseemuscheln, die gerade die anderen ausrotten, einfach weil sie es können - überleben des Stärkeren ohne Rücksicht auf Schwächere? Genau das ist was die Natur tut - wenn wir uns so verhalten würden wie die Natur, würden wir in einer totalitären Welt aus Gewalt, gnadenlosem Überlebenskampf und rücksichtslosem Territorialkampf leben - die Natur kennt keine Empathie, kein Mitleid, keine Gnade - das alles sind rein Menschliche Begriffe und Errungenschaften. Die Natur kennt nur den gnadenlosen Kampf gegen alles was schwach ist.

Überleg dir also lieber zweimal, was du dir wünscht.



Antwort von roki100:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Glück ist das von mir gewählte falsche Wort.
Ein (uns nur teilweise begreiflicher) System.



Antwort von Darth Schneider:

@Frank
Das meine ich natürlich nicht so krass.
Wir sind doch Menschen und keine Horde dummer Büffel. ;)
Ich meine mehr im Einklang, in Symbiose mit der Natur leben sollten wir. So das sie uns länger erhalten bleibt, mit der ganzen Vielfalt an Tieren und Pflanzen. Damit wir trotz dem Bevölkerungswachstum, auch in Zukunft noch genug gesundes Fleisch, frischen Fisch und vitaminreiches Gemüse zum fressen auf dem Teller haben, ohne, gefühlt, jeden Monat neue Tier und Pflanzen Arten auszurotten...
Das sollte doch eigentlich machbar und auch umsetzbar sein...
Aber es ist schwierig wenn die Politiker ja nicht mal begreifen das die Pestizide im Boden und auf den Blumen langsam aber sicher die Bienen ausrotten...
Dann gäbe es keine Bestäubung der Pflanzen mehr, und wir sehen sehr alt aus.
Und ich schreibe ja so far nur von den Bienen...
Wenn wegen unserer industriellen Fischerei die Delphine, Haie und anderen grossen Meeres Jäger bald aussterben sollten, sieht es auch nicht besser für uns aus.
Alle wichtigen mit uns verbundenen, Tier und Pflanzen Arten müssen möglichst lange überleben (um sich immer wieder anpassen zu können), wenn wir das auch wollen, auf lange Sicht.

Ausserdem ermorden wir ja Millionen Tiere täglich, auf brutalste Art und Weise, in extra dafür gebauten Fabriken. Tiere die nur dafür geboren wurden kurze Zeit später an Haken gehängt, geschlachtet, ausgeblutet und gegessen zu werden, ohne irgendwelche Chancen auf ein natürliches Leben.
Wir haben einfach das Wort Nutztiere erfunden, das tönt dann in den Medien und in unseren Köpfen netter.
Eigentlich sind wir aber somit trotzdem mit Abstand die brutalsten Jäger die die Mutter Natur hier auf der Erde hervorgebracht hat. Wir machen das töten gleich in ganz grossem Stil, am Fliessband, Industriell.
Ein Löwe ist doch im Vergleich zu uns gerade zu zivilisiert...Der verschläft den halben Tag...
Gut, ich esse auch gerne Fleisch und Fisch.;)

Genug off Topic, aber ist doch wahr !
Wir sollten der Realität ins Auge blicken, anstatt uns, immer noch hinter irgendwelchen ( ach, die grosse Mutter Natur richtet das schon wieder) Ausreden zu verstecken.
Gruss Boris



Antwort von 7River:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Die einzige Konstante in der Natur ist ewige Veränderung und permanenter Wandel.
Nur der dumme Mensch - der sich längst von der Natur der Natur entfernt hat - denkt es darf sich nichts ändern, und alles muß für immer so beleiben, wie es in seiner Kindheit war.
Nur wenn der Mensch zu sehr in die Natur eingreift, hat es Auswirkungen. In den 70ern und 80ern war in Deutschland das Rebhuhn noch weit verbreitet. Es gehörte sogar noch zum jagdbaren Federwild. Heute gibt es nur noch wenige, mancherorts sind sie sogar ausgestorben. Von mehreren Millionen auf wenigen Tausend. Das in 30 bis 40 Jahren. Viele denken sich, ist doch nur ein dummer Vogel. In Wirklichkeit ist es ein Glied in der Kette. Andere Tiere benötigen auch die Nahrung, die das Rebhuhn zum Leben braucht. Nur gibt es sie (Kleinstpflanzen, Kräuter, Insekten) nicht mehr in ausreichender Menge, teilweise gar nicht mehr. Und so verschwinden nach und nach wichtige Kettenglieder. Es bleibt nicht mehr bei dem Rebhuhn, es kommen andere Sachen hinzu.



Antwort von Darth Schneider:

Das Problem mit den Hühnern ist aber auch das es mittlerweile viel zu viele gibt, viel, viel mehr als jemals in freier Wildbahn gelebt haben.
Nämlich die Batterie Chickens, es gibt mittlerweile so viele, die leben so nah beisammen das die nur noch mit künstlichem, billigstem Futter, zusammen mit Antibiotika ernährt werden können. Diese Tiere essen wir dann..
En gutä...
Habt ihr gewusst ? In New York soll es mehr Hühner als Menschen geben...Was ich komisch finde, wie kann ein Mensch pro Tag mehr als ein Chicken essen ? ;D
Gruss Boris



Antwort von 7River:

Von den Hühnern habe ich aber nicht gesprochen, verehrter Boris ;-)




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