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Blackmagic DaVinci Speed Editor: Kompakte Tastatur für Resolve inklusive Studio Lizenz für 299 Euro!



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Newsmeldung von slashCAM:



Neben dem neuen DaVinci Resolve 17 hat Blackmagic den neuen DaVinci Speed Editor vorgestellt, eine kleines Keyboard speziell zum schnelleren Editing im Cut-Arbeitsraum vo...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Blackmagic DaVinci Speed Editor: Kompakte Tastatur für Resolve inklusive Studio Lizenz für 299 Euro!




Antwort von klusterdegenerierung:

Wow, da gibt es das Teilchen ja quasi für auf lau!



Antwort von cantsin:

Ich weiss nicht, für mich sieht das Ding wie ein VHS-Videoschnitt-Controller aus den 80er Jahren aus:


zum Bild



Und mit dem Drehrad durch Videomaterial zu scrubben, kommt mir tausendmal krampfiger und ineffizienter vor als mit der Maus...








Antwort von iasi:

cantsin hat geschrieben:
Ich weiss nicht, für mich sieht das Ding wie ein VHS-Videoschnitt-Controller aus den 80er Jahren aus:


zum Bild



Und mit dem Drehrad durch Videomaterial zu scrubben, kommt mir tausendmal krampfiger und ineffizienter vor als mit der Maus...
Der Gedanke kam mir zwar auch, aber mir scheint das Rad ergonomischer als eine Maus.



Antwort von roki100:

wenn es nur um Rädchen und ein paar Knöpfe geht, da gibt es doch günstigere alternative.



Antwort von Ziggy Tomcat:

roki100 hat geschrieben:
wenn es nur um Rädchen und ein paar Knöpfe geht, da gibt es doch günstigere alternative.
Wenn man noch keine Studio Lizenz hat ist das Angebot konkurrenzlos, billiger geht nicht. Geschmackssache mal wieder ob man damit oder mit einer Maus arbeiten möchte. Ich finde es gut...



Antwort von Darth Schneider:

Ist doch cool das Teil, und so schön günstig, aber halt eher für Leute die viel schneiden.
Mich persönlich würde jetzt das Micro Panel, oder die Tastatur mehr reizen und mehr nützen.
Die sind mir aber leider zu teuer.
Gruss Boris



Antwort von prime:

cantsin hat geschrieben:
Ich weiss nicht, für mich sieht das Ding wie ein VHS-Videoschnitt-Controller aus den 80er Jahren aus
Solche VHS-Controller hatten meist 'billige' Jog/Shuttles und die Knöpfe waren auch nicht so schön. Das Teil wirkt eher wie ein abgeschnittes Stück von sowas wie dem BVE 900 mit guten Jog/Shuttle und ordentlichen Tasten.
cantsin hat geschrieben:
Und mit dem Drehrad durch Videomaterial zu scrubben, kommt mir tausendmal krampfiger und ineffizienter vor als mit der Maus...
Das Rad ist eher ein analoges "JKL". Tastatur oder Rad haben den Vorteil man kann es 'blind' bedienen und man muss nicht 100% genau das entsprechende GUI Element treffen. Ansonsten ist es wie schon gesagt reine Geschmacksfrage.



Antwort von Sammy D:

roki100 hat geschrieben:
wenn es nur um Rädchen und ein paar Knöpfe geht, da gibt es doch günstigere alternative.
Wenn es sich hierbei um das gleiche Rad wie am BMD-Keyboard handelt, gibts keine günstigere Alternative. Das Jog des Editing Panels ist haptisch wie mechanisch absolut genial.
Und wer bitte schön, mag keine großen Drehregler? ;) Sowas hätte ich gern zur Lautstärkenregelung in jedem Zimmer; vielleicht noch einen Ticken größer. :D

Weiß jemand, ob es das gleiche ist?



Antwort von Axel:

Nach vielen Versuchen mit unterschiedlichen Eingabe-Interfaces weiß ich, dass ich ein Tastatur-Typ bin. Allenfalls für FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt wären diese spacigen roten Bälle eventuell gut, aber wohl eher für professionelle Coloristen nicht verzichtbar. Weil ich ein Tipper bin, weiß ich auch, dass die parallele Verwendung eines zweiten, eher haptischen Eingabegeräts (Maus, Rad) den Fluss dann unterbricht und auf Dauer verlangsamt.



Antwort von jakob123:

Denkt ihr das ist auch gut mit Premiere zu bedienen?

Für sehr große Projekte mit enorm viel Rohmaterial (Dokumentarfilm) eher noch Premiere oder davinci? Mir geht's ums sichten und Stabilität des Programms

Danke



Antwort von Cinemator:

Ich brauche das Teil zwar nicht, finde es aber zusammen mit der Studio Version ein Hammerangebot, wenn man Resolve bisher nicht hatte (gibt‘s da überhaupt noch jemand?). Das VHS Retro Design finde ich eher als Vorteil, ist schon ein Hingucker.








Antwort von jjpoelli:

Sieht eher eher aus wie das Schnittsteuergerät Panasonic AG-A850 annodazumal...


zum Bild




Antwort von srone:

das einzige manko das ich sehe ist der akku, geht das teil auch dann noch, wenn der akku defekt ist?

am kabel hängend wird der ja permanent geladen.

ich würde mir eine version ohne bt und akku wünschen, da ich beides nicht benötige.

ansonsten sehr durchdachtes teil, die bm produktseite bietet da tiefergehende einblicke.

lg

srone



Antwort von klusterdegenerierung:

Aber selbt für Leute wie mich mit Lizenz ein nettes Angebot, denn so eine Lizenz ist ja auch gut an den Mann zu bringen.



Antwort von Frank Glencairn:

srone hat geschrieben:

ich würde mir eine version ohne bt und akku wünschen, da ich beides nicht benötige.
Stöpsel halt das Kabel dran und fertig.



Antwort von -paleface-:

Na dolle....und ich hab mir dieses Jahr das dicke gekauft! :/

Das kleine + das kleine für Color nimmt vermutlich genauso viel Platz ein wie aktuell das dicke.



Antwort von Frank Glencairn:

jakob123 hat geschrieben:
Denkt ihr das ist auch gut mit Premiere zu bedienen?
Nein, das geht nur für Resolve, Premiere hat die ganzen Funktionen ja gar nicht.
jakob123 hat geschrieben:

Für sehr große Projekte mit enorm viel Rohmaterial (Dokumentarfilm) eher noch Premiere oder davinci? Mir geht's ums sichten und Stabilität des Programms
Resolve ist mit seinen speziellen "Sichtfunktionen" geradezu prädestiniert für sowas, und stabiler ist es sowieso.



Antwort von srone:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
srone hat geschrieben:

ich würde mir eine version ohne bt und akku wünschen, da ich beides nicht benötige.
Stöpsel halt das Kabel dran und fertig.
die frage war, rennt das dann immer noch, auch wenn der akku durch ist?

lg

srone



Antwort von Borke:

... dann überbrück doch den Akku. Wo liegt das Problem?



Antwort von srone:

garantieverlust?

lg

srone








Antwort von Borke:

...bis dahin sollte der interne Akku wohl halten.



Antwort von srone:

meine bmpcc lässt sich auch nur dann via externer stromversorgung betreiben wenn ein funktionsfähiger akku drinsteckt, daher meine frage...;-)

lg

srone



Antwort von Axel:

jakob123 hat geschrieben:
Für sehr große Projekte mit enorm viel Rohmaterial (Dokumentarfilm) eher noch Premiere oder davinci? Mir geht's ums sichten und Stabilität des Programms.
Der Speed Editor ist ja, wie vorgeführt, in erster Linie für die Cut-Page gedacht. Was ist nun der wesentliche Unterschied zur Edit-Page (Oberste Prinzipien, Starling! Simplifikation! Lesen Sie bei Marc Aurel nach. Bei jedem einzelnen Ding die Frage: Was ist es in sich selbst? Was ist seine Natur?)?

Schnelligkeit, daher Speed Editor. Der source tape view, bei dem alle Browser-Clips der Reihe nach* als ein langer Clip abgespielt werden können, das ist das Alleinstellungsmerkmal, die restlichen Unterschiede sind zusätzliche, angenommene Eigenschaften.

Gewiss kann die Cut-Page auch für Amateure attraktiv sein. Vielleicht deswegen zeigte Petty die Übergänge. Ich hätte davon Abstand genommen. Nein, der Filmburn-Übergang war nicht "verblüffend realistisch", er war erschreckend billig und erinnerte mich an Pinnacle-Digitaleffekte von vor 20 Jahren. Selbst Hitfilm hätte sich nicht damit gebrüstet.

Es war fast ein adobe-typisches Understatement, dass Petty für geschlagene 25 Minuten seine videomatischen Aufnahmen vom letzten Christkindl-Markt schnitt. Zwei eher beiläufige Informationen ließen mich da aufhören:
Erstens: It now correctly flattens the bin in the Source Tape. That's really important, because the Source Tape eliminates media management. You don't need to do media management with the Source Tape because you can visually browse. But if you have a lot of clips they get really hard to manage. I have one friend who has got over 200 hours of clips, you know, the client keeps bringing more and more media every day. So the new bins are much more powerful now in DaVinci Resolve 17. So we have this new feature called bin dividers ... Aaaa-ha!

Wie sich im weiteren Verlauf herausstellt, ist die drollige Bezeichnung "Kastenteiler" eine Methode der *Filterung. Mit anderen Worten, wenn 200 Stunden Clips im Browser wären und nur jeder eine Minute lang wäre, dann wären das 12.000 Clips, da hat es sich -lange!- erledigt mit Verzicht auf Medienverwaltung, weil man ja visuell brausen kann (ja,ja, ich weiß, die 12.000 Clips wären ja in "Ordnern", realistischerweise, aber es ist total unrealistisch, anzunehmen, dass diese Art des dividing im mindesten hilfreich für den Cutter wäre). Nun bietet die Cut-Page eine Reihe von Metadatenkriterien, anhand derer man die Menge der angezeigten Clips filtern kann. Aus unbekannten Gründen meidet Petty den Begriff "Filter". Sogar, wenn durch erneutes Drücken des Source Tape-Icons die Menge der Clips im Browser noch weiter reduziert wird: So another powerful feature is, we can actually focus the Source Tape by the metadata ... Wie ich schon öfter schrieb, vermisse ich in der Cut-Page die Verwendbarkeit von Smartbins. Mit denen wäre es möglich, zugewiesene Clipfarbe, Clipnamen, Kamera, Szene usw. usf. miteinander zu kombinieren. Das sind mächtige "Kastenteiler", und zwar dynamische.

Die zweite Bemerkung, die mich aufhorchen ließ: We have a longer-term plan to share more features between the Edit- and the Cut page. We have really been focussing on the Cut page for speed. Because the pages have different uses. We focussed on the individual pages for the moment, but you will see in future updates some cross pollination between the Cut and Edit pages. Die Cut-Page dient also (das ist mein persönlicher Wahrnehmungsfilter) in erster Linie dem schnelleren Zugriff, meinetwegen, um einen schnellen Rohschnitt zu machen (inklusive "Sichten"), den man später in der Edit-Page verfeinert. Wer das aus konservativer Ablehnung neuer Ansätze - oder weil er von den Übergängen abgeschreckt ist, was ich verstehe - von vornherein ablehnt, pisst sich selbst an's Bein.

Darüber hinaus war der Multicamschnitt schon eine coole Nummer. Wer viel sowas macht (der Kochporno), für den lohnt sich der Speed Editor schon allemal. Da kommt so manch gestandenem Profi bestimmt das gedünstete Gemüse hoch vor Ärger. Eine Konsole, praktisch für lau, mit der man so was einfach so hinrotzen kann.



Antwort von teichomad:

srone hat geschrieben:
meine bmpcc lässt sich auch nur dann via externer stromversorgung betreiben wenn ein funktionsfähiger akku drinsteckt, daher meine frage...;-)

lg

srone

Die bmpcc kann man auch ohne internen Akku extern speisen. Würde aber trotzdem einen als Backup rein tun.



Antwort von jakob123:

Danke Frank! Das war eine große Hilfe!!
"Frank Glencairn" hat geschrieben:
jakob123 hat geschrieben:
Denkt ihr das ist auch gut mit Premiere zu bedienen?
Nein, das geht nur für Resolve, Premiere hat die ganzen Funktionen ja gar nicht.
jakob123 hat geschrieben:

Für sehr große Projekte mit enorm viel Rohmaterial (Dokumentarfilm) eher noch Premiere oder davinci? Mir geht's ums sichten und Stabilität des Programms
Resolve ist mit seinen speziellen "Sichtfunktionen" geradezu prädestiniert für sowas, und stabiler ist es sowieso.




Antwort von jakob123:

Also Axel, für den noch Laien: Du empfiehlst DaVinci besonders auch fürs Sichten gegenüber Premiere, sowohl mit Resolve 17 aber besonders mit den Zukunftsaussichten an Features? Hab ich Dich da richtig verstanden?
Ich meine viele Dokumentarfilm-Editoren sichten ja Rushes indem sie einfach das gesamte Rohmaterial eines Tages in ne TimelineTimeline im Glossar erklärt ziehen und durch scrubben. Das klappt eigentlich gut. Hat Davinci da wirklich Vorteile im Sichtungsprozess? Das Drehrad ist ja Ansichtssache, manch einer scrubbt lieber mit der Maus :-)

Danke Euch allen für die erhellenden Infos, der Speed Editor ist so gut wie bestellt :-)

Axel hat geschrieben:
jakob123 hat geschrieben:
Für sehr große Projekte mit enorm viel Rohmaterial (Dokumentarfilm) eher noch Premiere oder davinci? Mir geht's ums sichten und Stabilität des Programms.
Der Speed Editor ist ja, wie vorgeführt, in erster Linie für die Cut-Page gedacht. Was ist nun der wesentliche Unterschied zur Edit-Page (Oberste Prinzipien, Starling! Simplifikation! Lesen Sie bei Marc Aurel nach. Bei jedem einzelnen Ding die Frage: Was ist es in sich selbst? Was ist seine Natur?)?

Schnelligkeit, daher Speed Editor. Der source tape view, bei dem alle Browser-Clips der Reihe nach* als ein langer Clip abgespielt werden können, das ist das Alleinstellungsmerkmal, die restlichen Unterschiede sind zusätzliche, angenommene Eigenschaften.

Gewiss kann die Cut-Page auch für Amateure attraktiv sein. Vielleicht deswegen zeigte Petty die Übergänge. Ich hätte davon Abstand genommen. Nein, der Filmburn-Übergang war nicht "verblüffend realistisch", er war erschreckend billig und erinnerte mich an Pinnacle-Digitaleffekte von vor 20 Jahren. Selbst Hitfilm hätte sich nicht damit gebrüstet.

Es war fast ein adobe-typisches Understatement, dass Petty für geschlagene 25 Minuten seine videomatischen Aufnahmen vom letzten Christkindl-Markt schnitt. Zwei eher beiläufige Informationen ließen mich da aufhören:
Erstens: It now correctly flattens the bin in the Source Tape. That's really important, because the Source Tape eliminates media management. You don't need to do media management with the Source Tape because you can visually browse. But if you have a lot of clips they get really hard to manage. I have one friend who has got over 200 hours of clips, you know, the client keeps bringing more and more media every day. So the new bins are much more powerful now in DaVinci Resolve 17. So we have this new feature called bin dividers ...
Aaaa-ha!

Wie sich im weiteren Verlauf herausstellt, ist die drollige Bezeichnung "Kastenteiler" eine Methode der *Filterung. Mit anderen Worten, wenn 200 Stunden Clips im Browser wären und nur jeder eine Minute lang wäre, dann wären das 12.000 Clips, da hat es sich -lange!- erledigt mit Verzicht auf Medienverwaltung, weil man ja visuell brausen kann (ja,ja, ich weiß, die 12.000 Clips wären ja in "Ordnern", realistischerweise, aber es ist total unrealistisch, anzunehmen, dass diese Art des dividing im mindesten hilfreich für den Cutter wäre). Nun bietet die Cut-Page eine Reihe von Metadatenkriterien, anhand derer man die Menge der angezeigten Clips filtern kann. Aus unbekannten Gründen meidet Petty den Begriff "Filter". Sogar, wenn durch erneutes Drücken des Source Tape-Icons die Menge der Clips im Browser noch weiter reduziert wird: So another powerful feature is, we can actually focus the Source Tape by the metadata ... Wie ich schon öfter schrieb, vermisse ich in der Cut-Page die Verwendbarkeit von Smartbins. Mit denen wäre es möglich, zugewiesene Clipfarbe, Clipnamen, Kamera, Szene usw. usf. miteinander zu kombinieren. Das sind mächtige "Kastenteiler", und zwar dynamische.

Die zweite Bemerkung, die mich aufhorchen ließ: We have a longer-term plan to share more features between the Edit- and the Cut page. We have really been focussing on the Cut page for speed. Because the pages have different uses. We focussed on the individual pages for the moment, but you will see in future updates some cross pollination between the Cut and Edit pages. Die Cut-Page dient also (das ist mein persönlicher Wahrnehmungsfilter) in erster Linie dem schnelleren Zugriff, meinetwegen, um einen schnellen Rohschnitt zu machen (inklusive "Sichten"), den man später in der Edit-Page verfeinert. Wer das aus konservativer Ablehnung neuer Ansätze - oder weil er von den Übergängen abgeschreckt ist, was ich verstehe - von vornherein ablehnt, pisst sich selbst an's Bein.

Darüber hinaus war der Multicamschnitt schon eine coole Nummer. Wer viel sowas macht (der Kochporno), für den lohnt sich der Speed Editor schon allemal. Da kommt so manch gestandenem Profi bestimmt das gedünstete Gemüse hoch vor Ärger. Eine Konsole, praktisch für lau, mit der man so was einfach so hinrotzen kann.



Antwort von cantsin:

Um nochmal zu präzisieren, warum - soweit ich das überblicken kann - der Speed Editor seinem Namen nicht gerecht wird oder sogar widerspricht:

Wenn man in die "Source Tape"-Ansicht der Cut-Page geht, kann man mit dem Jog-Dial nicht auf einen bestimmten Punkt springen (wie das mit einem Mausklick möglich wäre), sondern muss erst an den Punkt vorspulen. Das Hin- und Herspulen würde mich auch nur bei 10 Clips in der Ansicht zum Wahnsinn treiben. Das sind Bedienkonzepte aus der Zeit des linearen, Band-basierten Videoschnitts. Und Blackmagic sagt das auch auf seiner Produktseite: "However old tape based linear editing had the advantage of all media being played from a videotape, so customers could simply fast forward and rewind to see all their shots."

Was an dem "simply fast forward und rewind" simpel, schnell und ein Vorteil sein soll, bleibt mir schleierhaft. Es ist zudem auch unpräzise, weil man nicht am Anfang eines Clips landet. Ich sehe auf dem Speed Editor auch keine Tasten, mit denen man schnell von Clip zu Clip springen kann.

Nun gut, jedem das seine. Würde mich aber nicht wundern, wenn es die Dinger demnächst billig gebraucht gibt, weil Leute damit nicht glücklich werden - oder sie nur für die Studio-Lizenz kaufen, bei der sie dann durch Second-Hand-Verkauf des "Speed Editors" Geld sparen.



Antwort von Frank Glencairn:

Mit der Maus zu einem Clip zu springen (was man ja trotzdem kann) ist ja auch nicht der Punkt, sondern durch ne Menge unbekanntes Material zu waten, und entsprechende I/Os zu setzen.



Antwort von Darth Schneider:

Hat das Teil wirklich einen Akku, kann man den wenigstens wechseln ?
Ich finde das gerade bei so professionellen Geräten eher sehr doof, so ohne Kabel Verbindung, spätestens wenn der Akku leer ist mitten beim arbeiten.
Nervt mich auch bei der teuren Apple Maus, der interne Akku und das man die nicht über usb betreiben kann wenn man möchte.
Gruss Boris








Antwort von MrMeeseeks:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Hat das Teil wirklich einen Akku, kann man den wenigstens wechseln ?
Ich finde das gerade bei so professionellen Geräten eher sehr doof, so ohne Kabel Verbindung, spätestens wenn der Akku leer ist mitten beim arbeiten.
Nervt mich auch bei der teuren Apple Maus, der interne Akku und das man die nicht über usb betreiben kann wenn man möchte.
Gruss Boris
Wenn doch Blackmagic das nur direkt in der Beschreibung angegeben hätte.
Für den Einsatz mit einem Laptop ist das optimal. Bei Bedarf lässt sich die Tastatur auch via USB verbinden. Über den USB-Anschluss wird gleichzeitig der interne Akku geladen. Bluetooth und der eingebaute Akku bieten Ihnen bei dieser Tastatur höchste Mobilität!




Antwort von jakob123:

wieso nervt Euch der Akku? Wenn der (jemals) defekt ist, einfach per usb kabel verbinden...



Antwort von Tobetebot:

Doofe Frage: Wo ist der Link zu diesem Angebot?



Antwort von jakob123:

keine doofe Frage. Ich würde es jetzt kaufen. Aber beim Kauf steht da gar nichts von gratis Davinci Lizenz...
Tobetebot hat geschrieben:
Doofe Frage: Wo ist der Link zu diesem Angebot?




Antwort von cantsin:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Mit der Maus zu einem Clip zu springen (was man ja trotzdem kann) ist ja auch nicht der Punkt, sondern durch ne Menge unbekanntes Material zu waten, und entsprechende I/Os zu setzen.
Das hat dann aber nur Sinn, wenn das Material bereits ab der Kamera sehr linear organisiert ist und man es auch strikt linear abarbeitet...

Nur mal ein Beispiel: Clip 1,2,3,4,5,6,7 sitzen in der "Source Tape"-Ansicht der Cut-Page. Jetzt will ich erst Clip 1, dann Clip 3 und dann Clip 2 in die TimelineTimeline im Glossar erklärt bringen. Mit dem "Speed Editor" ein Krampf, wenn man per Vorspulen von Clip 1 nach Clip 3 gehen muss, was nicht nur umständlich ist, sondern einen schnell versehentlich auf Clip 4 landen lässt, usw. usf. - man also mit dem Vor- und Rückspulrad rumgurken muss, als ob da tatsächlich ein Videoband in einem Recorder liegt und hin- und hergespult wird.

Und wenn man statt Clip 1 - Clip 3 - Clip 2 z.B. Clip 1, dann Clip 5 und dann Clip 2 in die TimelineTimeline im Glossar erklärt setzen will, wird die Gurkerei völlig zeitraubend und unerträglich.

Klar kann man, wie Du schreibst, parallel noch zur Maus und zur normalen Computertastatur greifen, aber dann wird die ganze Angelegenheit ja noch komplexer und erschließt sich mir der Sinn nicht, dass der "Speed Editor" den Workflow verschnellen und vereinfachen soll.



Antwort von jakob123:

warum so dogmatisch. Man kann doch beide Methoden miteinander kombinieren!

Alle Dokumentarfilmeditoren, die ich kenne arbeiten so: Rohmaterial in die TimelineTimeline im Glossar erklärt und schön durchscrubben zum Sichten. Da kann so ein Drehrad sehr cool sein - manchmal, nicht immer...

ps: ich sach Euch back to the roots: Irgendwann wird es Tools geben, die an den Filmschnitt von 35mm zurückerinnern. Hach war das schön, als ich als Filmvorführer im Theatiner Kino noch 35mm geschnitten habe - best time!


cantsin hat geschrieben:
"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Mit der Maus zu einem Clip zu springen (was man ja trotzdem kann) ist ja auch nicht der Punkt, sondern durch ne Menge unbekanntes Material zu waten, und entsprechende I/Os zu setzen.
Das hat dann aber nur Sinn, wenn das Material bereits ab der Kamera sehr linear organisiert ist und man es auch strikt linear abarbeitet...

Nur mal ein Beispiel: Clip 1,2,3,4,5,6,7 sitzen in der "Source Tape"-Ansicht der Cut-Page. Jetzt will ich erst Clip 1, dann Clip 3 und dann Clip 2 in die TimelineTimeline im Glossar erklärt bringen. Mit dem "Speed Editor" ein Krampf, wenn man per Vorspulen von Clip 1 nach Clip 3 gehen muss, was nicht nur umständlich ist, sondern einen schnell versehentlich auf Clip 4 landen lässt, usw. usf. - man also mit dem Vor- und Rückspulrad rumgurken muss, als ob da tatsächlich ein Videoband in einem Recorder liegt und hin- und hergespult wird.

Und wenn man statt Clip 1 - Clip 3 - Clip 2 z.B. Clip 1, dann Clip 5 und dann Clip 2 in die TimelineTimeline im Glossar erklärt setzen will, wird die Gurkerei völlig zeitraubend und unerträglich.

Klar kann man, wie Du schreibst, parallel noch zur Maus und zur normalen Computertastatur greifen, aber dann wird die ganze Angelegenheit ja noch komplexer und erschließt sich mir der Sinn nicht, dass der "Speed Editor" den Workflow verschnellen und vereinfachen soll.




Antwort von RedWineMogul:

jakob123 hat geschrieben:
keine doofe Frage. Ich würde es jetzt kaufen. Aber beim Kauf steht da gar nichts von gratis Davinci Lizenz...
Tobetebot hat geschrieben:
Doofe Frage: Wo ist der Link zu diesem Angebot?
Ich bin auch schon den ganzen Morgen am Suchen. Ich hab jetzt bei meinem Händler (Teltec) angefragt.



Antwort von Axel:

jakob123 hat geschrieben:
Also Axel, für den noch Laien: Du empfiehlst DaVinci besonders auch fürs Sichten gegenüber Premiere, sowohl mit Resolve 17 aber besonders mit den Zukunftsaussichten an Features? Hab ich Dich da richtig verstanden?
Persönlich habe ich kaum Erfahrung, hab mit den Schnittfunktionen von Resolve bisher nur rumgespielt (FCP-Nutzer, Resolve für CC). Ich bin aber begeistert von Stabilität, Wiedergabeleistung ("Ansprechverhalten") und generellem Funktionsumfang von Resolve. Darüber hinaus bin ich völlig hin und weg, wenn ich das Gefühl habe, dass sich jemand um Benutzerfreundlichkeit schert. Auch Premiere ermöglicht Suchen nach verschiedenen Kriterien, um die Browseransicht zu filtern. Das wirst du besser wissen. Bei dem, was ich in online-Tutorials sehe, kratze ich mich am Hinterkopf und frage mich: und? Warum macht ihr alle nicht den nächsten Schritt und vergesst eure normalen Ordner?


Man könnte Suchanfragen nach mehr als zwei Kriterien auf oberer Projektebene speichern als smartbins (Name in Resolve, FCP nennt das smart collections) und die Ordner komplett ausblenden. Denn Suchhunde öffnen auch Kästen, wenn sie darin das Gesuchte erschnüffeln, und es ist ihnen wurscht, was irgendein Honk an irreführenden, veralteten oder nichtssagenden Etiketten vorne draufgeklebt hat. Trotzdem wäre freilich der Ordnername, obwohl Schall und Rauch, eine gültige Metadatei für die Suche.

Auf mich hat das den Anschein, als gäbe es in Premiere keine smarte Medienorganisation. Aber wie gesagt, das wirst du besser wissen.

P.S.: hallo Kollege. Dann kennst du ja auch aus eigener Anschauung noch Filmkartons, Schachteln und Büchsen. Hast du dich jemals gefragt, warum es in NLEs kein Klebepressen-Icon gibt? Warum Schnittpunkte nicht auch Klebepunkte (splices) sind?
;-)))



Antwort von klusterdegenerierung:

jakob123 hat geschrieben:
keine doofe Frage. Ich würde es jetzt kaufen. Aber beim Kauf steht da gar nichts von gratis Davinci Lizenz...
Tobetebot hat geschrieben:
Doofe Frage: Wo ist der Link zu diesem Angebot?
Habe gerade mit Teltec tefloniert und die haben weder Infos über das Lieferdatum, noch wie das mit der Lizenz abgewickelt wird.
Ich war da wohl nicht der erste, denn ich hatte noch nicht mal zu Endegefragt da hatte ich auch schon die Antwort. :-)

Also abwarten.








Antwort von Cinemator:

Gerät dauert doch immer bei BM...



Antwort von Manuell:

Ist gekauft das Teil, ich mache quasi nur Multikamera Schnitt, dafür ist das top. Wo kann ich kaufen, wann ist es lieferbar?



Antwort von MrMeeseeks:

Manuell hat geschrieben:
Ist gekauft das Teil, ich mache quasi nur Multikamera Schnitt, dafür ist das top. Wo kann ich kaufen, wann ist es lieferbar?
Ruf am besten mal bei teltec an ;)



Antwort von klusterdegenerierung:

MrMeeseeks hat geschrieben:
Manuell hat geschrieben:
Ist gekauft das Teil, ich mache quasi nur Multikamera Schnitt, dafür ist das top. Wo kann ich kaufen, wann ist es lieferbar?
Ruf am besten mal bei teltec an ;)




Antwort von Schwermetall:

jakob123 hat geschrieben:
keine doofe Frage. Ich würde es jetzt kaufen. Aber beim Kauf steht da gar nichts von gratis Davinci Lizenz...
Tobetebot hat geschrieben:
Doofe Frage: Wo ist der Link zu diesem Angebot?
auf der BM Seite: Screenshot 2020-11-10 124726.jpg



Antwort von Axel:

Schwermetall hat geschrieben:
jakob123 hat geschrieben:
keine doofe Frage. Ich würde es jetzt kaufen. Aber beim Kauf steht da gar nichts von gratis Davinci Lizenz...
auf der BM Seite:
Screenshot 2020-11-10 124726.jpg
Petty sagte aber, dass aus Zoll- und Steuergründen nur ein Vertriebspartner (z.B. Teltec) die Kombi verkaufen könnte.



Antwort von roki100:

ah Du sch... ich sehe es jetzt erst! Da ist also auch DR Studio dabei!
Toll BMD!



Antwort von jakob123:

Super Axel! Ich hätte es jetzt fast schon woanders gekauft... Außerdem ist ja noch die Frage ob man eine Lizenz kauft und dann den Speed Editor grtatis bekommt oder den Speededitor und dann die Lizenz gratis bekommt. Klingt ja eher nach ersterem laut Anzeige...
Axel hat geschrieben:
Schwermetall hat geschrieben:


auf der BM Seite:
Screenshot 2020-11-10 124726.jpg
Petty sagte aber, dass aus Zoll- und Steuergründen nur ein Vertriebspartner (z.B. Teltec) die Kombi verkaufen könnte.




Antwort von Darth Schneider:

Also wenn die jetzt noch für die Hälfte den Speed Editor ganz ohne Studio Version anbieten würden, dann würde ich gleich weich werden.
Nun, gut, man könnte ev die Studio Version ev. für 150 € wieder verkaufen....
Dann ist es auch für Gelegenheits Cutter ein Schnäppchen.
Gruss Boris








Antwort von roki100:

jakob123 hat geschrieben:
Super Axel! Ich hätte es jetzt fast schon woanders gekauft... Außerdem ist ja noch die Frage ob man eine Lizenz kauft und dann den Speed Editor grtatis bekommt oder den Speededitor und dann die Lizenz gratis bekommt. Klingt ja eher nach ersterem laut Anzeige...
Das ist die Frage jetzt und genau so interessant wie: Haben Zebras schwarze oder weiße Streifen.... ;)



Antwort von klusterdegenerierung:

Weiße und schwarze.



Antwort von MrMeeseeks:

Nur weiße Streifen.

Man sagt ja auch nicht ein Zebrastreifen hat weiße und betonfarbene Streifen.



Antwort von Axel:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Also wenn die jetzt noch für die Hälfte den Speed Editor ganz ohne Studio Version anbieten würden, dann würde ich gleich weich werden.
Nun, gut, man könnte ev die Studio Version ev. für 150 € wieder verkaufen....
Dann ist es auch für Gelegenheits Cutter ein Schnäppchen.
Gruss Boris
Ich bin wahrscheinlich nicht so ganz der Konsolen-Typ. Aber das Angebot macht so oder so die Cut-Page gerade sehr sexy. Ob nach einem, zwei oder drei Monaten Ernüchterung eintritt?

Wer weiß?

Heute Abend, ebenfalls hierzudörfle um 19 Uhr, kommt das Apple-Event mit Big Sur, bei dem *vielleicht* auch FCP11 vorgestellt wird. Schnell aufeinanderfolgende Vorstellungen von Konkurrenzprodukten sind immer besonders spannend. Derweil sieht auch die Edit-Page nicht schlecht aus. Den neuen Inspector finde ich Klasse. Andere Software-Anbieter würden aus den Features den Blockbuster des Jahrhunderts machen:


Ich habe den Eindruck, dass das neue Colormanagement für mein gerade erst entdecktes ACES eine schwächere Alternative ist. Tatsächlich ändert sich nach der Umstellung subjektiv am Bild gar nichts. Aber die Werkzeuge verhalten sich nicht so geschmeidig.

Die HDR-Palette scheint mir Kanonen auf Spatzen zu sein, wenn man nur SDR macht.

Und den Color Warper blicke ich noch nicht so richtig, ehrlich gesagt.

Nun die Magic Mask. Adobe hat ja gerade in AAE 2021 den Rotobrush2 veröffentlicht, auch neural gedeichselt. Parallel gibt es im neuen Photoshop den Beta-Filter "Dunst", der per KI die Tiefeninformation des Fotos errät und den Raum vernebelt (im Verlauf herabgesetzter Kontrast und Sättigung). Eine sehr attraktive Form der Freistellung. Es sieht nicht aus wie eine Objektiv-Schwäche, sondern wie "Luft zum Greifen". Ich erwähnte hier mal, dass ich einen Caspar David Friedrich - Filter basteln wollte. Der aufwändigste Teil daran ist das Freistellen des Vordergrundmotivs, um die Hintergrund-Landschaft mit der Verlaufsmatte zu belegen. Nun wohl kein Problem.



Antwort von cantsin:

Axel hat geschrieben:
Die HDR-Palette scheint mir Kanonen auf Spatzen zu sein, wenn man nur SDR macht.
Wenn ich das Demo richtig verstanden habe, sollte sie gerade für SDR viel bringen. Denn bisher hat man ja das Problem, dass wenn man Raw- oder Log-Material einer Kamera mit hohem Dynamikumfang in ein Rec709-Projekt bringt, der Dynamikumfang komprimiert bzw. die Highlights abgesenkt und die Schatten ggfs. angehoben werden müssen, um innerhalb von SDR kein Clipping zu erhalten.

Wenn man das mit den klassischen Lift/Gamma/Gain-Tools macht, verändern sich die Farben bzw. Farbkontraste. So, wie ich das Demo verstehe, kann man mit der HDR-Palette Werte anheben und absenken, ohne dass sich die Farben verändern. Das wäre schon ein kleiner Gamechanger.



Antwort von klusterdegenerierung:

Axel hat geschrieben:
Ich habe den Eindruck, dass das neue Colormanagement für mein gerade erst entdecktes ACES eine schwächere Alternative ist.
Mache eine Haken an ACES, lohnt nicht und hast ja Frank gehört, ist nur was für Projekte mit unterschiedlichen Logs.

Bist doch eh nur mit Sony unterwegs, oder?
Und wenn ich mich recht erinnere bist Du doch gerade erst auf den Resolve Zug aufgesprungen, da gibt es sicherlich erstmal wichtigeres als als verbuckstielte Workflows!



Antwort von mash_gh4:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Mache eine Haken an ACES, lohnt nicht und hast ja Frank gehört, ist nur was für Projekte mit unterschiedlichen Logs.
das entscheidende an ACES ist wohl eher die tatsache, dass es best practice zugänge zur postprodukion in einer weise standardisiert, so dass sie in unterschiedlichen programmen genutzt werden können bzw. einen reibunsglosen austausch ermöglichen. das ist gewissermaßen das gegenteil von dem, was uns BMD anzudrehen versucht: einen geschlossenen goldenen käfig, der alleine von einem hersteller und seinen zweifelhaften geheimrezepten dominiert wird.



Antwort von klusterdegenerierung:

Hui, das hört sich aber schon nach Chemtrails an. Mir egal wie geschlossen das ist, wenn ich nicht mehr Adobe ernähren muß.



Antwort von Bluboy:

Erst erobern wir den Markt, dann machen wir den Preis
BM wäre schon Blod wenn sie diese alte Bauernregel nicht befolgfen würde.








Antwort von Axel:

cantsin hat geschrieben:
So, wie ich das Demo verstehe, kann man mit der HDR-Palette Werte anheben und absenken, ohne dass sich die Farben verändern. Das wäre schon ein kleiner Gamechanger.
Danke. Wir sind halt noch am Anfang. Die Unterscheidung Schwarz/Dunkel/Schatten wirkt halt etwas übertrieben. Das könnte damit zusammenhängen, dass ich mir ja keinen OLED für das Monitoring gekauft habe und auf dem normalen Display gar keine Unterschiede zu sehen sind. Das Ergänzungs-Manual (New Features Guide) geb ich mir jetzt erstmal.
klusterdegenerierung hat geschrieben:
Axel hat geschrieben:
Ich habe den Eindruck, dass das neue Colormanagement für mein gerade erst entdecktes ACES eine schwächere Alternative ist.
Mache eine Haken an ACES, lohnt nicht und hast ja Frank gehört, ist nur was für Projekte mit unterschiedlichen Logs.

Bist doch eh nur mit Sony unterwegs, oder?
Und wenn ich mich recht erinnere bist Du doch gerade erst auf den Resolve Zug aufgesprungen, da gibt es sicherlich erstmal wichtigeres als als verbuckstielte Workflows!
Ich sende XMLs zur FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt seit Resolve kostenlos wurde (Resolve 9?). Ich kaufte kürzlich die Studio-Lizenz, weil XAVC in 10-bit diese erfordert. Ich habe Footage der GH2 (kein Log) ohne LUT gegradet, BMPCC-HD-Raw ebenfalls ohne LUT, und genauso A6500, weil ich ein modifiziertes SLog2 hatte. Seinerzeit probierte ich mehrere LUTs auf dem normalen PP7, kaufte sogar welche, aber es sah alles ziemlich bescheiden aus. Möglicherweise, weil die Colorscience noch die alte von Sony war.

Die LUTs, sowohl die Default-SLog3-LUT in DVR als auch irgendeine Venice-LUT (weiß nicht mehr, woher) sehen mit dem Footage schon super aus. Aber ich kriege sowohl Höhen als auch Tiefen besser geregelt in ACES. Hätte ich nicht erwartet, weil ich vor der LUT-Node korrigiere, also eigentlich nichts beschneide.

Du und Frank habt mir abgeraten, aber ohne einen Grund nennen zu können. Das einmalige Einstellen im Projekt ist null Aufwand, also kein Tamtam. Dass ich nur eine Kamera hab? Also ich hab zwar zwei, aber trotzdem verstehe ich das Argument nicht. Wenn ACES taugt, um zwei oder mehr Kameras mit unterschiedlichen Farben in einen von beiden unterschiedlichen Farbraum zu konvertieren, warum nicht mit einer? Was verstehe ich falsch?



Antwort von mash_gh4:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Mir egal wie geschlossen das ist, wenn ich nicht mehr Adobe ernähren muß.
du hast ja einen vogel! ;)

https://www.youtube.com/watch?v=_Of7TDL2kFM



Antwort von Bluboy:

Öhrlybird



Antwort von klusterdegenerierung:

Axel, was ist denn der benefit einen kleineren Farbraum in einen Größeren zu verschieben?
Zudem ist das ACES Verfahren etwas gelb cast anfällig und macht das Material ootb nicht ansehnlicher.



Antwort von Axel:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Axel, was ist denn der benefit einen kleineren Farbraum in einen Größeren zu verschieben?
Hier fehlt WoWu, Gott sei seiner Seele gnädig. Ich weiß es nicht, meine mich aber vage zu erinnern, dass es eine exaktere Methode ist, Werte von einem in den anderen Farbraum zu übersetzen. LUTs bestehen eigentlich nur aus soundsoviel Stützpunkten, zwischen denen Kurven interpoliert werden. Stichwort Rundungsfehler. Ich war, wie wohl hier bekannt ist, kein unbeirrbarer Jünger des Dipl.Ing., also ziehe ich in Betracht, dass das ein großer Mumpitz war. Bleibt, dass der "Global"-Regler unter dem Farbrad wie ein Raw-Belichtungsregler funktioniert und der "Temp"-Regler wie der Temperature-Regler in Camera Raw, nämlich, als würde man die BlendeBlende im Glossar erklärt resp. den WB verstellen. Keine Ahnung, ob das entscheidend sein sollte, aber ich finde es angenehm.
klusterdegenerierung hat geschrieben:
Zudem ist das ACES Verfahren etwas gelb cast anfällig und macht das Material ootb nicht ansehnlicher.
Gelbstich ja. Ich finde, dass Standard-LUT und CST (beide unterscheiden sich kaum) beide Haut ein bisschen zu Magenta machen, und zwar ohne Gerald Undones Colorphase plus zwei. Du hast Recht, aber was heißt hier schon ootb?

Ich argumentiere hier übrigens nicht, um Recht zu behalten. Wenn es sich lohnt, LUTs zu verwenden, werde ich's tun.



Antwort von Drushba:

Axel hat geschrieben:
Hier fehlt WoWu, Gott sei seiner Seele gnädig.
?



Antwort von klusterdegenerierung:

Wie wir ja hier unlängst gelernt haben, ist die lut ja sogesehen, nur zur korrektur der evtl. verschobenen Farben.
Bei meinem SLog2 der FS700 ist es das Orange/Rot, welches unkorrigiert schon anders ausschaut. Die anderen Werte sind ja nur die üblichen Verdächtigen wie Kontrast, Gain, GammaGamma im Glossar erklärt, Sat.

Wenn es also um eine refferenzierte Dartsellung gehen soll, ist eine Lut sehr wohl eine gute Idee, auf der anderen Seite passt eine konversions lut ja zu 50% eh nie zur eigenen Belichtungsart, so das man wieder eine Node davor schalten muß um die Lut in Zaum zu halten und auf den richtigen Kurs zu bringen und wenn diese Prozedur dann einen gewissen Aufwand erreicht, kann man dies auch gleich alles ohne Lut machen, denn oft geht das korrigieren des Log schneller als das korrigieren der Lut. :-)

Das mit dem Aces ist halt unifying, das hat schon seinen Sinn, aber eben kaum wenn man nur mit sgamut und nicht noch mit paffzig anderen großen und kleinen Farbräumen arbeitet.

In unserem Fall ist es wohl eher wie ein 256kbit mp3 als ein wav abspeichern und da bin ich mir sicher, das würde sogar wowu unterschreiben, bzw erst recht wowu. :-)



Antwort von Axel:

und wenn diese Prozedur dann einen gewissen Aufwand erreicht, kann man dies auch gleich alles ohne Lut machen, denn oft geht das korrigieren des Log schneller als das korrigieren der Lut. :-) Wollte ich noch erwähnen. Normalisieren ohne Netz und doppelten Boden geht auch rapp zapp. Ich sehe auch keinen Unterschieden zu den anderen drei (bzw. jetzt vier) Alternativmethoden, egal, was Undone sagt.

@Drushba
Er wird halt vermisst. Ich weiß auch nichts Näheres.



Antwort von cantsin:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Das mit dem Aces ist halt unifying, das hat schon seinen Sinn, aber eben kaum wenn man nur mit sgamut und nicht noch mit paffzig anderen großen und kleinen Farbräumen arbeitet.
Naja, Resolve und andere Programme können nicht nativ in S-Gamut arbeiten (bzw. du kannst ein Resolve-Projekt nicht auf S-Gamut als Farbraum stellen). Gleichzeitig ist S-Gamut aber weitaus größer als Rec709 und selbst P3:


zum Bild


Also muss man dann schon auf einen großen Farbraum in Resolve gehen, wenn man S-Gamut nicht clippen/beschneiden will, und dafür bietet sich ACES durchaus an.








Antwort von jakob123:

Weil hier doch so einiges an Wissen über Grading gerade mit Euch versammelt ist:

Kennt jemand die Emotive Color LUT https://www.emotivecolor.com/ (ursprünglich nur für die gh5 entwickelt), die jetzt auch nativ für die S1,5 etc. zu haben ist?

Macht so eine LUT wirklich Sinn für ein großes Projekt, sagen wir mal Kino-(hhöhö Corona)Dokumentarfilm? Mein letzter Film wurde als Deal von Arri gegradet und ich nehme an, solche Leute lachen da eher über so ne LUT, wa?
Oder soll ich sie mal kaufen und für den Dreh für den Vorschaubildschirm verwenden?! Dreh auf S1 in Indien, sobald es safe ist...
Mir sind ja irgendwie LUTs doch etwas suspekt, die aus einer Kamera ne Arri Alexa machen wollen. Die Arri Alexa wird ja dann auch in alle Richtungen gegradet. Also warum nicht gleich in die jeweilige Richtung gehen?!

Danke für eure Hilfe
Der Typ von Emotive ist schon ein ziemlicher geek, der da viel zeit, Geld und Aufwand reingesteckt hat... aud eoshd.com gibt es sehr lange foren einträge zu seiner LUT und sehr viele Fans...



Antwort von klusterdegenerierung:

@cantsin/Axel
Verständlich aber auch missverständlich, denn bei bei ACES reden wir ja von Color Science und bei SGamut vs Rec oder P3 von Color space.
Mit ACES machst Du ja erstmal nichts anderes als den Rec color Space aushebeln, bzw umgehen..

Aber Grundsätzlich ist der Farbraum von Davinci YRGB ja groß genug für alle color spaces und insofern, wenn wir von "einem Klick" sprechen, kann man auch genauso einen klick bei den Colorspace settings machen und von Rec709 auf SGamut gehen, kommt dann aufs gleiche raus, nur das es meißt perfekter passt und keine Gelb cast gibt.

Natrürlich lässt sich ACES gut nehmen, da unter ACES jeder Farbraum platz findet, aber es hat halt auch manch mal nachteile und nicht jedes footage lässt sich darin gleich gut verarbeiten.

Genauso wie mit Deinem Transform tool, da kommt bei mir am Ende immer was schlechteres raus als ich vorher hatte.
Muß aber jeder selbst wissen.



Antwort von klusterdegenerierung:

So sieht übrignes mein ProResProRes im Glossar erklärt Raw Material unter ACES aus, nice!



Antwort von Axel:

Nene, komm. Was hast du den als Input angegeben? Irgendwie klar, dass das nicht klappt.



Antwort von klusterdegenerierung:

Standard gelassen.



Antwort von cantsin:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
@cantsin/Axel
Verständlich aber auch missverständlich, denn bei bei ACES reden wir ja von Color Science und bei SGamut vs Rec oder P3 von Color space.
Ja und nein, ACES ist mehr als ein Color Space, hat aber auch seinen eigenen ACES-Farbraum (bzw. Farbräume).
https://en.wikipedia.org/wiki/Academy_C ... lor_Spaces



Antwort von cantsin:

jakob123 hat geschrieben:
Weil hier doch so einiges an Wissen über Grading gerade mit Euch versammelt ist:

Kennt jemand die Emotive Color LUT https://www.emotivecolor.com/ (ursprünglich nur für die gh5 entwickelt), die jetzt auch nativ für die S1,5 etc. zu haben ist?

Macht so eine LUT wirklich Sinn für ein großes Projekt, sagen wir mal Kino-(hhöhö Corona)Dokumentarfilm?
Erst einmal ist die Werbeaussage des Anbieters etwas fragwürdig: "The Emotive Color 'Alex' conversion and computed Matrix PowerGrade precisely transform A7s III, XT4, S5, GH5, Pocket 4K / 6K, and Ursa footage to match the color science of the Arri Alexa, without compromise".

Das geht schon mal gar nicht, weil die Alexa einen ungleich höheren Kontrastumfang abbilden kann bzw. eine deutlich höhere Farbauflösung hat als GH5 & Co., und man nicht aus der geringeren Farbinformation der Prosumer-Kameras nicht die höhere Farbinformation der Alexa gewinnen kann. Außerdem nimmt die Alexa in einem eigenen Log-Format (LogC) auf, in das diese LUTs nicht konvertieren; sondern wahrscheinlich imitieren sie das visuelle Ergebnis von Arris eigener LogC-nach-Rec709-LUT.

Zumindest die Werbeaussage "without compromise" ist eine glatte Lüge, weshalb ich dem Anbieter nicht vertrauen würde. (Auf Musik bezogen: Die Firma verkauft Dir einen EqualizerEqualizer im Glossar erklärt, mit dem ein Billig-Klavier wie ein Steinway klingen soll, oder ein Casio-Keyboard wie ein Moog.)

Außerdem funktioniert so eine Pauschal-Draufklatsch-LUT in der Praxis nie, sondern erfordert jede Lichtsituation i.d.R. eine eigene Angleichung oder zumindest ein Finetuning in der Farbkorrektur.

Für Kino-Dokumentarfilm dürfte die LUT sowieso weniger geeignet sein, weil sie nach Rec709 konvertiert und Du für Kinoprojektion in den größeren P3-Farbraum renderst (obwohl es theoretisch möglich ist, ein Rec709-Projekt in P3 zu mastern, aber dann eben mit der kleineren HDTV-Farbpalette von Rec709).



Antwort von klusterdegenerierung:

cantsin hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:
@cantsin/Axel
Verständlich aber auch missverständlich, denn bei bei ACES reden wir ja von Color Science und bei SGamut vs Rec oder P3 von Color space.
Ja und nein, ACES ist mehr als ein Color Space, hat aber auch seinen eigenen ACES-Farbraum (bzw. Farbräume).
https://en.wikipedia.org/wiki/Academy_C ... lor_Spaces
Color Science, nicht Space, space ist Rec und Gamut



Antwort von jakob123:

Danke Dir. Ja natürlich kann es nicht alles nachbilden. Allerdings hat sich der Typ für dieses Projekt ne Arri Alexa gekauft um es eben sehr genau nachzubilden (was dann auch immer genau, kenne mich ja nicht genau aus) und ja die LUT kann sehr wohl nach LOG-C Alexa konvertieren. Klar without compromis is Werbewischwasch.

Ich frage mich ja warum will man einen Alexa Look, wenn es den gar nicht gibt, da ja Alexa Material im Grading doch in verschiedene Richtungen gepushed wird.

Anyway... :-)
cantsin hat geschrieben:
jakob123 hat geschrieben:
Weil hier doch so einiges an Wissen über Grading gerade mit Euch versammelt ist:

Kennt jemand die Emotive Color LUT https://www.emotivecolor.com/ (ursprünglich nur für die gh5 entwickelt), die jetzt auch nativ für die S1,5 etc. zu haben ist?

Macht so eine LUT wirklich Sinn für ein großes Projekt, sagen wir mal Kino-(hhöhö Corona)Dokumentarfilm?
Erst einmal ist die Werbeaussage des Anbieters etwas fragwürdig: "The Emotive Color 'Alex' conversion and computed Matrix PowerGrade precisely transform A7s III, XT4, S5, GH5, Pocket 4K / 6K, and Ursa footage to match the color science of the Arri Alexa, without compromise".

Das geht schon mal gar nicht, weil die Alexa einen ungleich höheren Kontrastumfang abbilden kann bzw. eine deutlich höhere Farbauflösung hat als GH5 & Co., und man nicht aus der geringeren Farbinformation der Prosumer-Kameras nicht die höhere Farbinformation der Alexa gewinnen kann. Außerdem nimmt die Alexa in einem eigenen Log-Format (LogC) auf, in das diese LUTs nicht konvertieren; sondern wahrscheinlich imitieren sie das visuelle Ergebnis von Arris eigener LogC-nach-Rec709-LUT.

Zumindest die Werbeaussage "without compromise" ist eine glatte Lüge, weshalb ich dem Anbieter nicht vertrauen würde. (Auf Musik bezogen: Die Firma verkauft Dir einen EqualizerEqualizer im Glossar erklärt, mit dem ein Billig-Klavier wie ein Steinway klingen soll, oder ein Casio-Keyboard wie ein Moog.)

Außerdem funktioniert so eine Pauschal-Draufklatsch-LUT in der Praxis nie, sondern erfordert jede Lichtsituation i.d.R. eine eigene Angleichung oder zumindest ein Finetuning in der Farbkorrektur.

Für Kino-Dokumentarfilm dürfte die LUT sowieso weniger geeignet sein, weil sie nach Rec709 konvertiert und Du für Kinoprojektion in den größeren P3-Farbraum renderst (obwohl es theoretisch möglich ist, ein Rec709-Projekt in P3 zu mastern, aber dann eben mit der kleineren HDTV-Farbpalette von Rec709).









Antwort von tom:

jakob123 hat geschrieben:
keine doofe Frage. Ich würde es jetzt kaufen. Aber beim Kauf steht da gar nichts von gratis Davinci Lizenz...
Tobetebot hat geschrieben:
Doofe Frage: Wo ist der Link zu diesem Angebot?
Folgendes steht in der Pressemitteilung:
Überdies erhält jeder Käufer der DaVinci Resolve Studio Software, die über einen Blackmagic Design Fachhändler erworben wird, für begrenzte Zeit einen DaVinci Resolve Speed Editor als kostenlose Inklusivleistung dazu.
https://www.blackmagicdesign.com/de/med ... 0201109-02



Antwort von cantsin:

jakob123 hat geschrieben:
Danke Dir. Ja natürlich kann es nicht alles nachbilden. Allerdings hat sich der Typ für dieses Projekt ne Arri Alexa gekauft um es eben sehr genau nachzubilden (was dann auch immer genau, kenne mich ja nicht genau aus) und ja die LUT kann sehr wohl nach LOG-C Alexa konvertieren.
Das geht aber auch direkt in Resolve via "Color Space Transform" (dann sogar mit Tone Mapping), oder Du erzeugst Dir einfach die passende LUT (z.B. von Panasonic V-Log oder Sony SLog3 nach Arri LOG-C) hiermit:

http://cameramanben.github.io/LUTCalc/L ... index.html



Antwort von Onkel Danny:

tom hat geschrieben:
jakob123 hat geschrieben:
keine doofe Frage. Ich würde es jetzt kaufen. Aber beim Kauf steht da gar nichts von gratis Davinci Lizenz...
Folgendes steht in der Pressemitteilung:
Überdies erhält jeder Käufer der DaVinci Resolve Studio Software, die über einen Blackmagic Design Fachhändler erworben wird, für begrenzte Zeit einen DaVinci Resolve Speed Editor als kostenlose Inklusivleistung dazu.
https://www.blackmagicdesign.com/de/med ... 0201109-02
Wurde mir Heute auch von Videodata so mitgeteilt.
Obwohl ich es anders herum logischer finden würde.
Aber mal sehen wie es dann genau ablaufen wird.
Die Shops werden in naher Zukunft bescheid geben, wie es aussieht.

greetz



Antwort von jakob123:

Bei seiner Lut soll ein deutlich anderes, besseres Ergebnis rauskommen als direkt über resolve.
Mich hat's jetzt zrotzdem erstmal überzeugt, es nicht zu kaufen. :)
cantsin hat geschrieben:
jakob123 hat geschrieben:
Danke Dir. Ja natürlich kann es nicht alles nachbilden. Allerdings hat sich der Typ für dieses Projekt ne Arri Alexa gekauft um es eben sehr genau nachzubilden (was dann auch immer genau, kenne mich ja nicht genau aus) und ja die LUT kann sehr wohl nach LOG-C Alexa konvertieren.
Das geht aber auch direkt in Resolve via "Color Space Transform" (dann sogar mit Tone Mapping), oder Du erzeugst Dir einfach die passende LUT (z.B. von Panasonic V-Log oder Sony SLog3 nach Arri LOG-C) hiermit:

http://cameramanben.github.io/LUTCalc/L ... index.html




Antwort von Axel:

jakob123 hat geschrieben:
Bei seiner Lut soll ein deutlich anderes, besseres Ergebnis rauskommen als direkt über resolve.
Mich hat's jetzt zrotzdem erstmal überzeugt, es nicht zu kaufen. :)
Alle sagen, dass bei ihren LUTs ein besseres Ergebnis rauskommt, wobei ich mich frage, was "besser" heißt.

Meiner Meinung nach wäre die wichtigste LUT die, die Farben und Gradation von Log-Footage absolut neutral macht. Denn alles andere sind Look-Luts. Es ist so, wie du zuvor geschrieben hast:
jakob123 hat geschrieben:
Ich frage mich ja warum will man einen Alexa Look, wenn es den gar nicht gibt, da ja Alexa Material im Grading doch in verschiedene Richtungen gepushed wird.




Antwort von Lorphos:

Wer so eine kleine Tastatur mit Jog Dial mag aber kein Resolve benutzt und auch nicht so viel ausgeben will wird auch auf AliExpress für 70€ fündig.

zum Bild




Antwort von jakob123:

MEGA!! Ist da auch ne Raubkopie von Resolve studio dabei ;----)

Lorphos hat geschrieben:
Wer so eine kleine Tastatur mit Jog Dial mag aber kein Resolve benutzt und auch nicht so viel ausgeben will wird auch auf AliExpress für 70€ fündig.

zum Bild




Antwort von klusterdegenerierung:

jakob123 hat geschrieben:
MEGA!! Ist da auch ne Raubkopie von Resolve studio dabei ;----)
Haha! :-)



Antwort von nachtaktiv:

tom hat geschrieben:

Folgendes steht in der Pressemitteilung:
Überdies erhält jeder Käufer der DaVinci Resolve Studio Software, die über einen Blackmagic Design Fachhändler erworben wird, für begrenzte Zeit einen DaVinci Resolve Speed Editor als kostenlose Inklusivleistung dazu.
https://www.blackmagicdesign.com/de/med ... 0201109-02

genau so dachte ich mir das schon. man bekommt nicht beim kauf eines 20€ gamecontrollers eine 300€ software dazu, sondern beim kauf einer 300€ software einen 20€ game controller dazu. quasi das equivalent der billigen armbanduhr beim abschluss eines fernsehzeitschrift abos.

ich versteh nich, warum diese videoschnitt tastaturen so viel mehr kosten sollen, als andere eingabegeräte wie tasti und maus. da müsste es doch seit dem hobbyfilmerboom 2008 doch längst richtig billige dinger geben. denn technisch steckt da doch nix andres drin als bei den anderen dingern. wenn ich seh, was BM für son pult mit drei kugeligen plastiktitten zum dran rumspielen haben will, frag ich mich, was bei denen im kopf schief läuft.








Antwort von klusterdegenerierung:

nachtaktiv hat geschrieben:
genau so dachte ich mir das schon. man bekommt nicht beim kauf eines 20€ gamecontrollers eine 300€ software dazu, sondern beim kauf einer 300€ software einen 20€ game controller dazu. quasi das equivalent der billigen armbanduhr beim abschluss eines fernsehzeitschrift abos.
Na dann lohnt sich das ganze ja doch nicht! ;-))



Antwort von Sammy D:

nachtaktiv hat geschrieben:
...
ich versteh nich, warum diese videoschnitt tastaturen so viel mehr kosten sollen, als andere eingabegeräte wie tasti und maus. da müsste es doch seit dem hobbyfilmerboom 2008 doch längst richtig billige dinger geben. denn technisch steckt da doch nix andres drin als bei den anderen dingern. wenn ich seh, was BM für son pult mit drei kugeligen plastiktitten zum dran rumspielen haben will, frag ich mich, was bei denen im kopf schief läuft.
Eine gute Maus wie die MX-Master kostet auch über 100 Euro; eine Tastatur mit mechanischem Anschlag auch 150-200. Aber das sind Massenprodukte. Editor-Panels hingegen sind Nischenprodukte; daher von haus aus teuerer.

Hast Du mal an einem Tangent-Gerät (Elements usw.) gearbeitet oder das Jog-Wheel der BMD-Tastatur bewegt? Das ist kein Billigscheiß wie beispielsweise ein ShuttleXpress o.Ä. Die sind hervorragend verarbeitet und unglaublich präzise - jeden Cent wert.



Antwort von jakob123:

Witzig, habe mir die MX Master 3 gerade gestern gekauft. Und bald den Speed Editor, ich freue mich schon :-)

ps: Shuttle Express hatte ich auch mal, völliges Klump ja. Das wird mit dem Speed Editor garantiert nicht so. Das Jog Wheel ist das der großen Tastatur. Absolut wertig
"Sammy D" hat geschrieben:
nachtaktiv hat geschrieben:
...
ich versteh nich, warum diese videoschnitt tastaturen so viel mehr kosten sollen, als andere eingabegeräte wie tasti und maus. da müsste es doch seit dem hobbyfilmerboom 2008 doch längst richtig billige dinger geben. denn technisch steckt da doch nix andres drin als bei den anderen dingern. wenn ich seh, was BM für son pult mit drei kugeligen plastiktitten zum dran rumspielen haben will, frag ich mich, was bei denen im kopf schief läuft.
Eine gute Maus wie die MX-Master kostet auch über 100 Euro; eine Tastatur mit mechanischem Anschlag auch 150-200. Aber das sind Massenprodukte. Editor-Panels hingegen sind Nischenprodukte; daher von haus aus teuerer.

Hast Du mal an einem Tangent-Gerät (Elements usw.) gearbeitet oder das Jog-Wheel der BMD-Tastatur bewegt? Das ist kein Billigscheiß wie beispielsweise ein ShuttleXpress o.Ä. Die sind hervorragend verarbeitet und unglaublich präzise - jeden Cent wert.




Antwort von klusterdegenerierung:

jakob123 hat geschrieben:
Witzig, habe mir die MX Master 3 gerade gestern gekauft. Und bald den Speed Editor, ich freue mich schon :-)
Wie bist Du zufrieden, hab sie mir auch gekauft und bin im nachhinein doch etwas über die DPI Zahl verwunderd, die gegenüber Gaming Mäusen sehr niedrig ist und somit gerade für präzises Arbeiten eher ungeeignet.

Dazu kommt dass das hochgelobte Rad in beiden settings irgendwie nicht das macht was es soll.
Ich finde zwar die features klasse und sie liegt sehr angenehm in der Hand, aber im Photoshop beim Freistellen war meine billig gaming Maus besser.



Antwort von jakob123:

Sie wird erst geliefert.
Gerade die Räder und individuelle Programmierung für die jeweiligen Programme Stelle ich mir bei davinci und co auch sehr gut vor... Ich geb Bescheid :)



Antwort von rush:

Leute die beruflich quasi täglich editieren werden solche Dinge schon zu schätzen wissen, und dann ist der Preis ja auch wiederum ziemlich in Ordnung - insbesondere wenn man Resolve noch mit "einrechnet".
Ob man sowas benötigt muss man selbst abwägen bzw. ausprobieren... Kamera-Sucher oder Monitore kosten auch Ihr Geld - Zubehör halt das den Workflow individuell erleichtern kann.

Ich nutze persönlich eine recht einfache Logitech Funk&Maus Kombination die ich kürzlich mal nach zig Jahren um das quasi identische "Nachfolge-Modell" (35€ Neupreis als Set) ersetzt habe... viele könnten mit der Winzmaus womöglich gar nicht arbeiten - ich finde sie super und die Tastatur ebenfalls total in Ordnung :-)



Antwort von jakob123:

hab bis jetzt eine Logitech m705. Ist top aber dieses neue Scroll Weel soll so gut sein und Bluetooth ist auch nice... Let's see
Hab mir übrigens vor kurzem so ein riesiges dünnes Silikon/Stoff Mauspad - eigentlich für Gaming - gekauft. Hammer! Gar kein Vergleich zu vorher und verbessert das präzise Arbeiten wirklich...
rush hat geschrieben:
Leute die beruflich quasi täglich editieren werden solche Dinge schon zu schätzen wissen, und dann ist der Preis ja auch wiederum ziemlich in Ordnung - insbesondere wenn man Resolve noch mit "einrechnet".
Ob man sowas benötigt muss man selbst abwägen bzw. ausprobieren... Kamera-Sucher oder Monitore kosten auch Ihr Geld - Zubehör halt das den Workflow individuell erleichtern kann.

Ich nutze persönlich eine recht einfache Logitech Funk&Maus Kombination die ich kürzlich mal nach zig Jahren um das quasi identische "Nachfolge-Modell" (35€ Neupreis als Set) ersetzt habe... viele könnten mit der Winzmaus womöglich gar nicht arbeiten - ich finde sie super und die Tastatur ebenfalls total in Ordnung :-)




Antwort von Sammy D:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
...
Wie bist Du zufrieden, hab sie mir auch gekauft und bin im nachhinein doch etwas über die DPI Zahl verwunderd, die gegenüber Gaming Mäusen sehr niedrig ist und somit gerade für präzises Arbeiten eher ungeeignet.

Dazu kommt dass das hochgelobte Rad in beiden settings irgendwie nicht das macht was es soll.
Ich finde zwar die features klasse und sie liegt sehr angenehm in der Hand, aber im Photoshop beim Freistellen war meine billig gaming Maus besser.
Ich hatte die MX Master 1 - die für mich beste Maus aller Zeiten, jetzt die MX Master 2, ergonomisch nicht so toll wie die 1er, aber super zuverlässig und präzise. Die 3er kauf ich mir, wenn die jetzige kaputt geht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die dritte Generation plötzlich schlechter sein soll.

Wie ist die denn mit dem Rechner verbunden? Falls Du Bluetooth hast, hol Dir das Funkmodul. BT laggt wie Sau, wenn andere Störgeräte in der Nähe sind.
Welche Software hast du denn drauf? Die Master macht nur das, was sie soll mit Logitech-Options, nicht mit dem Control-Center.



Antwort von Jörg:

Witzig, habe mir die MX Master 3 gerade gestern gekauft.
hoffentlich stimmt die Qualität jetzt...
Habe in 5 jahren 6 MX Master genutzt, nur eine hat länger als 1 Jahr gehalten.
Wenigstens sind die 5 Jahre Garantie beruhigend, der Austausch klappte jedesmal reibungslos.
Ähnliche Probleme bei der schnurlose Tastatur von logitech.
Nach dreimaligem Wechsel nutze ich jetzt eine schnurgebundene Cherry, wohltuend.

Edit
lese Sammys Beitrag; auch ich finde die Maus großartig von der Funktion und Bedienung, aber die quali....
vielleicht streitet die immer mit dem ElchMauspad ;-))



Antwort von klusterdegenerierung:

"Sammy D" hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:
...
Wie bist Du zufrieden, hab sie mir auch gekauft und bin im nachhinein doch etwas über die DPI Zahl verwunderd, die gegenüber Gaming Mäusen sehr niedrig ist und somit gerade für präzises Arbeiten eher ungeeignet.

Dazu kommt dass das hochgelobte Rad in beiden settings irgendwie nicht das macht was es soll.
Ich finde zwar die features klasse und sie liegt sehr angenehm in der Hand, aber im Photoshop beim Freistellen war meine billig gaming Maus besser.
Ich hatte die MX Master 1 - die für mich beste Maus aller Zeiten, jetzt die MX Master 2, ergonomisch nicht so toll wie die 1er, aber super zuverlässig und präzise. Die 3er kauf ich mir, wenn die jetzige kaputt geht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die dritte Generation plötzlich schlechter sein soll.

Wie ist die denn mit dem Rechner verbunden? Falls Du Bluetooth hast, hol Dir das Funkmodul. BT laggt wie Sau, wenn andere Störgeräte in der Nähe sind.
Welche Software hast du denn drauf? Die Master macht nur das, was sie soll mit Logitech-Options, nicht mit dem Control-Center.
Gut das Du es erwähnst, denn ich dachte die läuft mit über die Tastatur die via wireless unify USB Adapter angeschlossen ist.
So ganz klar wird in Windows nicht ob die Tastatur über BT oder Funk angesteuert wird.

Ich habe zumindest den beiligenden USB Stöpsel der MX Tastatur ein gestöpselt und dann war auch schon die Maus da.
Werde den Maus Stöpsel dann auch wohl noch mal einstöpseln, denn das kann ja gut sein, BT ist bei Mäusen nicht so der Kracher, da hatte ich garnicht dran gedacht.

Ach ja, benutzen tue ich die Options Software, wobei ich bislang alles auf Standard laufen habe.
Danke für den Tipp! :-)



Antwort von Sammy D:

Jörg hat geschrieben:
Witzig, habe mir die MX Master 3 gerade gestern gekauft.
hoffentlich stimmt die Qualität jetzt...
Habe in 5 jahren 6 MX Master genutzt, nur eine hat länger als 1 Jahr gehalten.
Wenigstens sind die 5 Jahre Garantie beruhigend, der Austausch klappte jedesmal reibungslos.
Ähnliche Probleme bei der schnurlose Tastatur von logitech.
Nach dreimaligem Wechsel nutze ich jetzt eine schnurgebundene Cherry, wohltuend.
...
Die Qualität der MX1 fand ich eigentlich nicht schlecht bis auf den Gummi am Scroll-Rad, der sich nach einem halben Jahr löste. Ich hatte nur zwei davon; eine habe ich noch. Die MX2 ist aber eine deutliche Steigerung in Sachen Verarbeitung. Von der M3 erwarte ich nicht weniger.
Mit nicht-mechanischen Tastaturen kann ich nichts anfangen. Das muss laut klicken und gutes haptisches Feedback geben.
Nutze seit 21 Jahren meine iMac-Tastatur. Funktioniert wie am ersten Tag. :D



Antwort von rush:

Wobei es hier ja weniger um MX Master Mäuse gehen sollte als eher um den Blackmagic Controller mit Resolve Lizenz ;-) Die letzten Beiträge haben leider wenig mit dem Thread-Titel an sich zu tun *rush im Spielverderbermodus* :-D Mir isses Wurscht - aber die Übersichtlichkeit geht etwas flöten... ein dedizierter EIngabegeräte aka MX Master Thread wäre sicher eine gute Alternative.



Antwort von Sammy D:

Stimmt!

Wie ich bereits oben anfragte, interessiert mich, ob das Jog-Wheel des Speed-Editors dasselbe ist wie das der BMD-Tastatur. Das wäre der Hammer!



Antwort von Onkel Danny:

"Sammy D" hat geschrieben:
Stimmt!

Wie ich bereits oben anfragte, interessiert mich, ob das Jog-Wheel des Speed-Editors dasselbe ist wie das der BMD-Tastatur. Das wäre der Hammer!
Es würde mich sehr wundern, wenn BM dort jetzt die Quali massiv runterschraubt.
Garantieren kann ich es jetzt nicht, aber man kann davon ausgehen, das es die gleiche Quali hat.

Denn wer genau aufpasst und das Editor Keyboard mit dem Speed Editor vergleicht,
dem wird sofort auffallen, das es nahezu die selben Tasten sind. Klar, eine andere Anordnung/Einteilung und ein paar andere Tasten, aber doch sehr ähnlich.
Nur eben, ohne das Keyboard dran und für 700 Schleifen weniger.
Denn eine reguläre Tastatur hat eh jeder ...

Sicher nicht für jeden was, aber ich freue mich schon drauf.

greetz



Antwort von jakob123:

ja ist es. Meinte zumindest der Typ von der Thomann Fachabteilung, der beides in der Hand hatte.
"Sammy D" hat geschrieben:
Stimmt!

Wie ich bereits oben anfragte, interessiert mich, ob das Jog-Wheel des Speed-Editors dasselbe ist wie das der BMD-Tastatur. Das wäre der Hammer!




Antwort von nachtaktiv:

klusterdegenerierung hat geschrieben:


Na dann lohnt sich das ganze ja doch nicht! ;-))
ganz genau. lohnt sich nich. es sei denn, man hat noch keine resolve studio version und will sich eh eine anschaffen. dann gibts das plastikding dazu.



Antwort von nachtaktiv:

"Sammy D" hat geschrieben:
Editor-Panels hingegen sind Nischenprodukte; daher von haus aus teuerer.
mein gott - IMMER NOCH? 12 jahre nach der 5DII und mindestens 5 jahre nach all dem youtuberwahn? werden die denn überhaupt nicht gekauft? man sollte doch meinen, daß wenigstens die youtuber, die alle paar tage content abliefern wollen, mindestens ein teil zuhause stehn haben.



Antwort von Darth Schneider:

Schön und gut, für den Anfang, und jetzt bin ich dann gespannt ob BMD auch noch ein günstigeres Panel für die Color Page herausbringt, cool wäre auch eine (für Resolve) beschriftete Kunststoff Tastatur.
Das fände ich jetzt sinnvoller wie diesen Speed Editor.
Schliesslich ist die Königsdisziplin von Resolve immer noch Colors...
Ich weiss es gibt schon die Panels.
Aber nicht jeder will Tausende € für irgendwelche Eingabegeräte ausgeben, und nicht jeder braucht solche aus hochwertigem Metall.
Scheinbar hat es Black Magic Design bemerkt und reagiert. ;D

Black Magic Logik: Günstige Kameras bauen sie auch aus Plastik und Eingabegeräte für die Color Page nur aus aus Metall ?

Ich hatte früher mehrere solche Eingabegeräte zum Schneiden, auch Mischer von Panasonic und Sony, GSM, Data Video, wie das alles hiess.
Das war zu 90% aus günstigem Plastik, sogar die Jog Shuttles bei den teuren Video Rekorder waren aus Kunststoff.
Kaputt gegangen ist nie etwas.

Ich hoffe die von BMD lesen das und reagieren gleich nochmal...und bauen ein grösseres Plastik Panel, mit dem man nicht nur schneiden kann, für 300€
Gruss Boris



Antwort von Frank Glencairn:

nachtaktiv hat geschrieben:

mein gott - IMMER NOCH? 12 jahre nach der 5DII und mindestens 5 jahre nach all dem youtuberwahn? werden die denn überhaupt nicht gekauft? man sollte doch meinen, daß wenigstens die youtuber, die alle paar tage content abliefern wollen, mindestens ein teil zuhause stehn haben.
Die schneiden auf dem Laptop in der Straßenbahn oder bei Starbucks, da ist sowas zu umständlich.



Antwort von rush:

Oder direkt am Smartphone mit entsprechender Hipster-Mütze...

Müssen sie vorher nur das Material aus der Red in die Cloud geschoben bekommen.



Antwort von Sammy D:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
...

Black Magic Logik: Günstige Kameras bauen sie auch aus Plastik und Eingabegeräte für die Color Page nur aus aus Metall ?

Ich hatte früher mehrere solche Eingabegeräte zum Schneiden, auch Mischer von Panasonic und Sony, GSM, Data Video, wie das alles hiess.
Das war zu 90% aus günstigem Plastik, sogar die Jog Shuttles bei den teuren Video Rekorder waren aus Kunststoff.
Kaputt gegangen ist nie etwas.
...
Loupedeck? Das ist aus billigem Plastik, gibt es mit Davinci-Presets und kostet nur knapp über 200 Euro.

Oder ein Contour Shuttle und ein Davinci-Keyboard-Skin für zusammen 60 Euro?

Günstiger gibt es das nur, wenn Du Franks Resolve-Keyboard klaust.



Antwort von Frank Glencairn:

Da gibt's eins auf die Finger :-)



Antwort von klusterdegenerierung:

Ich denke wenn BMD die Lizenz an das Gerät koppeln würden, gäbe es deutlich weniger Käufe. ;-)



Antwort von Axel:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Black Magic Logik: Günstige Kameras bauen sie auch aus Plastik und Eingabegeräte für die Color Page nur aus aus Metall ?
Der neue Color Warper erinnert mich an Cinema Grade. Könnte gut die kompletten sekundären Kurven- und HSL-Werkzeuge ersetzen, das muss man abwarten. Eine ganz wesentliche Eigenschaft dieses Power-Werkzeugs ist, dass man nicht nur wie mit einer Pipette einen bestimmten Farbbreich im Bild aufnimmt, sondern die Stelle im Bild packt und Farbe, Sättigung und Luma durch Zerren anpasst. Ein großer Teil der Post ist also mit herkömmlichen Color Panels gar nicht mehr machbar. Es ist die Frage, ob das sinnvoll gemappt werden kann. HDR-Farbkreise sicher schon. Ich schätze, wer sich über einen Kampfpreis von 299 € freut, für den reichen selbst dann Tangent Ripple und Konsorten zur primären Korrektur, wenn sie "viel" FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt machen. Für hauptberufliche Coloristen ist das alles nicht genug.



Antwort von Jörg:

Könnte gut die kompletten sekundären Kurven- und HSL-Werkzeuge ersetzen,
war mein erster Gedanke, mal sehen, wie es real aussieht.



Antwort von RedWineMogul:

Aktion im Bundle ist jetzt bei Teltec und Videodata bestellbar.



Antwort von Sammy D:

RedWineMogul hat geschrieben:
Aktion im Bundle ist jetzt bei Teltec und Videodata bestellbar.
Jap, habs mir gerade bestellt. Davinci gibts wahlweise als Keycode- oder als Dongle-Version.

Und, ab sofort verfügbar. :D



Antwort von jakob123:

ja ist es nicht für jeden was, das ist klar. Aber ich finde es schon erstaunlich wieviel Unmut/hate BMD entgegenschlägt.
Ich persönlich finde es ein Hammer Angebot und ich persönlich will so einen Speed Editor in der "Metall Qualität". Wenn ich dann noch kostenlos eine Davinci Lizenz dazubekomme, die ich halt persönlich auch benötige, ist das ein Hammer Angebot!
Aber das Wort viel ja ein paar mal, persönlicher Hammer halt... Ich glaube allerdings marktstrategisch auch genial. Das Ding wird sich krass verkaufen und sehr sehr viele Leute werden es sich anschaffen. Auch gerade die (verhassten) You Tuber...
Just my two cents... :-)
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Schön und gut, für den Anfang, und jetzt bin ich dann gespannt ob BMD auch noch ein günstigeres Panel für die Color Page herausbringt, cool wäre auch eine (für Resolve) beschriftete Kunststoff Tastatur.
Das fände ich jetzt sinnvoller wie diesen Speed Editor.
Schliesslich ist die Königsdisziplin von Resolve immer noch Colors...
Ich weiss es gibt schon die Panels.
Aber nicht jeder will Tausende € für irgendwelche Eingabegeräte ausgeben, und nicht jeder braucht solche aus hochwertigem Metall.
Scheinbar hat es Black Magic Design bemerkt und reagiert. ;D

Black Magic Logik: Günstige Kameras bauen sie auch aus Plastik und Eingabegeräte für die Color Page nur aus aus Metall ?

Ich hatte früher mehrere solche Eingabegeräte zum Schneiden, auch Mischer von Panasonic und Sony, GSM, Data Video, wie das alles hiess.
Das war zu 90% aus günstigem Plastik, sogar die Jog Shuttles bei den teuren Video Rekorder waren aus Kunststoff.
Kaputt gegangen ist nie etwas.

Ich hoffe die von BMD lesen das und reagieren gleich nochmal...und bauen ein grösseres Plastik Panel, mit dem man nicht nur schneiden kann, für 300€
Gruss Boris




Antwort von Axel:

jakob123 hat geschrieben:
ja ist es nicht für jeden was, das ist klar. Aber ich finde es schon erstaunlich wieviel Unmut/hate BMD entgegenschlägt.
Ich persönlich finde es ein Hammer Angebot und ich persönlich will so einen Speed Editor in der "Metall Qualität". Wenn ich dann noch kostenlos eine Davinci Lizenz dazubekomme, die ich halt persönlich auch benötige, ist das ein Hammer Angebot!
Aber das Wort viel ja ein paar mal, persönlicher Hammer halt... Ich glaube allerdings marktstrategisch auch genial. Das Ding wird sich krass verkaufen und sehr sehr viele Leute werden es sich anschaffen. Auch gerade die (verhassten) You Tuber...
Just my two cents... :-)
Die Frage ist, wie viele es dann nutzen. Die Tastatur ist ja eigentlich für die Cut-Page gedacht, und unter altgedienten Videoten gilt diese als *irgendwie* minderwertig.

Grund könnte unter anderem sein, dass BM hier auf FCP-Terrain steht, zumindest mit einem Fuß. Denn "V1", die erste Videospur, ist magnetisch. So wird es nicht genannt, aber so ist es effektiv. Es gibt wahrscheinlich auch für Leute, die Resolve 16 von Beta-Stunde eins an benutzten, unbekannte Features und Vorzüge, und hier wird es vorzüglich beschrieben:


Der Speed-Editor. Jetzt mit eigener Tastatur und verbessert, verglichen mit der Version in diesem 3 Monate alten Tutorial. In einem Jahr gilt die Cut-Page als total hip, Adobe kann einpacken, und dann geht BM den nächsten Schritt.



Antwort von jakob123:

eben ich glaube auch, dass Davinci jetzt langsam richtig gefährlich wird. Das ist wie damals, als jeder c300 im Broadcast hatte und die fs7 kam...
Bis sich etwas rumspricht dauer es immer etwas und es gibt nunmal neue Player im Gesamtpool der "Filmherstellung": Die You Tuber, und bald noch ganz andere Wesen von einem anderen Stern wenn der Nachfolger von TikTok rauskommt ,-)
Diese "Leute" arbeiten anders, vor allem schneller getaktet. Und die werden so etwas wie den Speed Editor zu schätzen wissen, gerade mobil per Laptop über Bluetooth in den "Szenecafes" der jeweiligen Stadt :---)
Das Ding wird einschlagen und mit der Zeit werden auch mehr von "uns" Altgedienten sehen, dass man die neuen Workflows durchaus auch in die eigenen Arbeitsweise einbauen kann und profitiert.
ich denke also deine Prognose wird stimmen, in einem Jahr ist nicht nur die Cut page hip sondern Resolve im Massenmarkt angekommen. Ich hoffe wirklich sehr, dass sie dann nicht auch ins Abo Geschäft einsteigen wenn Du das mit dem nöchsten Schritt meinst. Und ob Adobe einpacken wird glaube ich nicht. :-)

Viele Grüße

Jakob
Axel hat geschrieben:
jakob123 hat geschrieben:
ja ist es nicht für jeden was, das ist klar. Aber ich finde es schon erstaunlich wieviel Unmut/hate BMD entgegenschlägt.
Ich persönlich finde es ein Hammer Angebot und ich persönlich will so einen Speed Editor in der "Metall Qualität". Wenn ich dann noch kostenlos eine Davinci Lizenz dazubekomme, die ich halt persönlich auch benötige, ist das ein Hammer Angebot!
Aber das Wort viel ja ein paar mal, persönlicher Hammer halt... Ich glaube allerdings marktstrategisch auch genial. Das Ding wird sich krass verkaufen und sehr sehr viele Leute werden es sich anschaffen. Auch gerade die (verhassten) You Tuber...
Just my two cents... :-)
Die Frage ist, wie viele es dann nutzen. Die Tastatur ist ja eigentlich für die Cut-Page gedacht, und unter altgedienten Videoten gilt diese als *irgendwie* minderwertig.

Grund könnte unter anderem sein, dass BM hier auf FCP-Terrain steht, zumindest mit einem Fuß. Denn "V1", die erste Videospur, ist magnetisch. So wird es nicht genannt, aber so ist es effektiv. Es gibt wahrscheinlich auch für Leute, die Resolve 16 von Beta-Stunde eins an benutzten, unbekannte Features und Vorzüge, und hier wird es vorzüglich beschrieben:


Der Speed-Editor. Jetzt mit eigener Tastatur und verbessert, verglichen mit der Version in diesem 3 Monate alten Tutorial. In einem Jahr gilt die Cut-Page als total hip, Adobe kann einpacken, und dann geht BM den nächsten Schritt.




Antwort von Frank Glencairn:

jakob123 hat geschrieben:

Das Ding wird einschlagen und mit der Zeit werden auch mehr von "uns" Altgedienten sehen, dass man die neuen Workflows durchaus auch in die eigenen Arbeitsweise einbauen kann und profitiert.

Yup, hab ich vor nem Jahr schon geschrieben: https://frankglencairn.wordpress.com/20 ... #more-4070



Antwort von cantsin:

Axel hat geschrieben:
Grund könnte unter anderem sein, dass BM hier auf FCP-Terrain steht, zumindest mit einem Fuß. Denn "V1", die erste Videospur, ist magnetisch. So wird es nicht genannt, aber so ist es effektiv. Es gibt wahrscheinlich auch für Leute, die Resolve 16 von Beta-Stunde eins an benutzten, unbekannte Features und Vorzüge, und hier wird es vorzüglich beschrieben:
Er sagt hier...

https://youtu.be/EYHKVb2qFI4?t=921

...wörtlich " is always closing the gaps for you, it's doing a lot of the work for you that you would have to do manually in the Edit Page".

Das stimmt so nicht. Offenbar weiß er nicht, wie das "Trim Edit"-Tool - schnell aktivierbar mit dem Tastatur-Shortcut T - in der Edit-Page funktioniert. Denn im Gegensatz zum klassischen Selection-Mode (Pfeil-Tool) und zu Blade-Tool (Rasierklinge) verhält es sich genau so wie die Cut-Page, und integriert Ripple- und Roll-Edit in einem Werkzeug. (Dieses Tool unterscheidet Resolves Edit-Page auch am deutlichsten von den ansonsten in InterfaceInterface im Glossar erklärt und Bedienung sehr ähnlichen Final Cut Pro 7 und Premiere Pro.)

EDIT: Womit ich persönlich Schwierigkeiten habe in der Cut-Page sind die zwei zwar parallel, aber auf verschiedenen horizontalen Positionen im GUI laufenden Playheads. Irgendwie stört das ungemein die Intuition und das räumliche Gefühl, wo in der TimelineTimeline im Glossar erklärt man sich gerade befindet. Man muss bei immer auf zwei simultanen Positionen denken, und das macht das Arbeiten IMHO eher komplexer als einfacher.



Antwort von Axel:

Ich habe bisher nur rumgespielt, aber die zwei (oder nach Frank drei) Timelines finde ich selbst intuitiver. Es fällt mir besonders auf, wieviel Zeit ich eigentlich mit Ein- und Auszoomen in die TimelineTimeline im Glossar erklärt verplempere. Hier ist mal ein Anwendungsbeispiel von Casey Farris. Schneller Vorschnitt in der CUT (mit Magnetismus resp. Ripplezwang), offene TimelineTimeline im Glossar erklärt "mit Luft" in der EDIT. Best of both worlds.




Antwort von cantsin:

Axel hat geschrieben:
Hier ist mal ein Anwendungsbeispiel von Casey Farris. Schneller Vorschnitt in der CUT (mit Magnetismus resp. Ripplezwang), offene TimelineTimeline im Glossar erklärt "mit Luft" in der EDIT. Best of both worlds.
Naja, er macht in der Cut-Page gar keinen Timeline-Schnitt, sondern verwendet sie nur, um die Kameraclips (und da auch nur die B-Roll) zu trimmen und ungeordnet ans Ende der TimelineTimeline im Glossar erklärt zu werfen. Die eigentliche Montage macht er in der Edit-Page. Dadurch kommt er in der Cut-Page mit den verschiedenen Simultan-Visualisierungen der TimelineTimeline im Glossar erklärt und ihren jeweiligen Playheads faktisch nicht in Berührung.



Antwort von Jörg:

Dieses Tool unterscheidet Resolves Edit-Page auch am deutlichsten von den ansonsten in InterfaceInterface im Glossar erklärt und Bedienung sehr ähnlichen Final Cut Pro 7 und Premiere Pro.
macht Premiere noch eleganter.
Man bestimmt in den Voreinstellungen welchen Modus man nutzen will, dann bleibt dieser Modus konstant, bei Wechsel zur "Pfeilversion" wird lediglich STRG zusätzlich gedrückt.
Der Bearbeitungsindikator wechselt von gelb zu rot.

Roll_edit.JPG



Antwort von cantsin:

Jörg hat geschrieben:
Dieses Tool unterscheidet Resolves Edit-Page auch am deutlichsten von den ansonsten in InterfaceInterface im Glossar erklärt und Bedienung sehr ähnlichen Final Cut Pro 7 und Premiere Pro.
macht Premiere noch eleganter.
Man bestimmt in den Voreinstellungen welchen Modus man nutzen will, dann bleibt dieser Modus konstant, bei Wechsel zur "Pfeilversion" wird lediglich STRG zusätzlich gedrückt.
In Resolve wechselt man zwischen beiden Modi einfach mit "A" und "T", und die bleiben dann auch konstant und muss keine Modifiertaste gedrückt werden. Der Unterschied ist aber vor allem, dass in Premiere das Ripple-Edit und das Roll-Edit-Tool zwei verschiedene Tools (im selben Submenü) sind, während Resolve daraus ein einziges Tool gemacht hat, in dem auch keine Umschaltungen nötig sind, und das ausserdem Slip-Edit integriert.

Beste Erklärung, die ich auf die Schnelle finden konnte:

https://youtu.be/AyO7ok5cfys?t=115



Antwort von Darth Schneider:

Also ich muss mal ehrlich schreiben, also von Apples Final Cut X könnten die Leute von Black Magics Resolve durchaus noch was lernen.
Was die leichte, intuitive Bedienbarkeit anbelangt ist doch Apple um Meilen voraus, zumindest was die TimelineTimeline im Glossar erklärt betrifft.
Wobei, die Idee mit der Cut Page finde ich super, nutze ich inzwischen mehr als die Edit Page.
Colorwarp, das, finde ich, ist, simpel und genial und geht schon in die richtige Richtung.
Gruss Boris



Antwort von Frank Glencairn:

cantsin hat geschrieben:

Das stimmt so nicht. Offenbar weiß er nicht, wie ...
Der weiß ganz offensichtlich auch ne Menge anderer Sachen nicht.



Antwort von Jörg:

In Resolve wechselt man zwischen beiden Modi einfach mit "A" und "T"
und genau dieses umschalten nervt mich jeden Tag hundertmal.
Du bist garantiert im falschen Modus, der Schnitt hinterlässt gap, wenn A gedrückt ist, und andersrum.
Wenn T der defaultmodus in Resolve wäre, würde ich ja zufrieden sein.
Aber wie viele andere Dinge dort, ist das nicht modifizierbar.
Das ist Gewohnheitssache, ich weiß, aber wenn du 20 Jahre mit einem Ablauf zufrieden bist, willst du den nicht unbedingt wechseln.



Antwort von Axel:

@Jörg
@cantsin

Was ihr beide vergessen habt ist die Kontextsensibilität. Ich vermute nur, dass auch in Premiere der Auswahl/Pfeil-Cursor bei Schweben über ausgewählten Schnittpunkten/marken (linker oder rechter Bearbeitungsrand des ausgehenden, linken Clips oder des eingehenden, rechten Clips oder gemeinsame Auswahl der beiden angrenzenden Bearbeitungsränder. Ich finde nach wie vor "Klebestelle" nicht schlecht für letzteres oder "joint point" in Abgrenzung zu "edit point" 😎 ) über der Clipmitte vorübergehend zu einem Trim-Werkzeug wird. Dann gibt es vielleicht noch die Halte-T-Funktion, wenn man nämlich nicht nach ausgiebigem Knöchelknacken ausatmet, auf den "T-Modus" wechselt und ein Trim-Massaker anrichtet, sondern nur mal eben etwas drüberrollt. All das sind keine Wesensunterschiede.

Casey Farris nutzt in der Edit-Page die vereinfachten Kurzbefehle w und q (statt shift plus eckige Klammer auf und zu), um an der Playheadposition links oder rechts ripplezutrimmen. Er macht sich eine Funktion benutzerfreundlicher, die er oft benutzt und für sinnvoll hält.

Er möchte einen lückenlosen ("magnetischen") Schnitt, weil der Off-Sprecher eigentlich sein Werbeclip ist, Musik nur non-synch-Untermalung und sämtliche Bilder ebenfalls non-synch Übermalung, zu deutsch B-roll.

Du hast Recht, cantsin, er verwendet die Cut-Page eigentlich nur stiefmütterlich und teilweise zweckentfremdet (aber wer hat das eigentlich zu bestimmen?). Aber wer wäre nicht gerne Stiefsohn, bei einer Stiefmutter, die einem dermaßen den Arsch hinterherträgt? Schließlich ist das Tutorial ja eindeutig geprobt, und die Sichtung und Auswahl der Clips hat schon lange vorher stattgefunden. In Wirklichkeit war das wohl mindestens das Zehnfache an Footage.

Er kann den Schnitt nach dieser Methode, bei der das Sprecher-Audio die "primary storyline" ist, in der Cut-Page nicht durchführen, weil es kein A1 ohne ein V1 gibt (könnte man erzwingen, aber nur sehr unelegant). Die Regel ist aber natürlich, dass man in Bildern erzählt.

Ich fand das Farris-Tutorial vor allem deshalb gut, weil es zeigt, wann man - egal in welcher Page - rippeln möchte, wann eher nicht, bzw. nicht unbedingt.



Antwort von jakob123:

ich weiß off topic, aber wo fc x ja auch vorkommt, es heißt ab genau jetzt nicht mehr x :-) ...



Antwort von Axel:

jakob123 hat geschrieben:
ich weiß off topic, aber wo fc x ja auch vorkommt, es heißt ab genau jetzt nicht mehr x :-) ...
Aber es ist X, weil es 10.5 ist, nicht 11. Immerhin kein Abo, wie einige befürchtet hatten.



Antwort von nachtaktiv:

is das ding eigentlich auch aus metall wie der große bruder?



Antwort von Frank Glencairn:

Yup



Antwort von RUKfilms:

Das Ding ist gekauft. Die riesengrosse und vor allem laute Tastatur war mir zu unübersichtlich. Jetzt kann ich den Dongle verkaufen und das Dingens mit Keycode nutzen. Top. Und nebenher wird noch nen alter USB Port frei.



Antwort von GaToR-BN:

Ich habe auch nicht widerstehen können. Lieferzeit scheint aber vollkommen unklar zu sein.

Jetzt bin in gespannt, wie Resolve mitgeliefert wird. Vielleicht funktioniert das Gerät auch selbst als Dongle. Ich tippe eher darauf, dass eine Lizenzkarte mitgeliefert wird.



Antwort von GaToR-BN:

RUKfilms hat geschrieben:
Das Ding ist gekauft. Die riesengrosse und vor allem laute Tastatur war mir zu unübersichtlich. Jetzt kann ich den Dongle verkaufen und das Dingens mit Keycode nutzen. Top. Und nebenher wird noch nen alter USB Port frei.
Ehrlich gesagt hatte ich gerne für unter 500 Eur die Tastatur genommen. Aber 1.000 Eur für ein Keyboard mit ein paar Extratasten finde ich dann doch was viel.

Bespannt bin ich, ob ich das mehr nutze als mein altes Shuttle-Pro2-Gerät als Steuergerät zur Maus.



Antwort von cven:

Bei Onkel Thomann jetzt bestellbar, voraussichtlichen Liefertermin 08.12.2020,
Artikelnr.: 507566, für 295.-€



Antwort von GaToR-BN:

Hier auch ein Hinweis auf die Form der Lizenz:
https://www.thomann.de/de/blackmagic_de ... 950c8fe2a2
Software Lizenz ohne USB Lizenz-Dongle nutzbar
erfordert beim Anmelden eine Internetverbindung
kann zeitgleich an zwei Geräten genutzt werden
Also wird das wahrscheinlich ohne den angeschlossenen Speed-Editor nutzbar sein. Gute Nachricht für mich!



Antwort von ksingle:

GaToR-BN hat geschrieben:
Hier auch ein Hinweis auf die Form der Lizenz:
https://www.thomann.de/de/blackmagic_de ... 950c8fe2a2
Software Lizenz ohne USB Lizenz-Dongle nutzbar
erfordert beim Anmelden eine Internetverbindung
kann zeitgleich an zwei Geräten genutzt werden
Also wird das wahrscheinlich ohne den angeschlossenen Speed-Editor nutzbar sein. Gute Nachricht für mich!
Du brauchst keinen Speed Editor. Die Software läuft auch ohne die Hardware. Ich habe bereits vorab die Lizenz erhalten. Und auch hier ist es so, wie auch schon früher: Du brauchst eine Internetverbindung bei der Anmeldung.



Antwort von derderimmermuedeist:

Habe auch das Bundle bestellt, am 13.11. bei Video Data im Onlineshop.
Leider habe ich meine Lizenz nicht Vorab bekommen (können).

Man hat mir in einem Telefongespräch am 16.11. gesagt, dass die Software-Lizenzen immer in einem größerem Bündel (Package) übermittelt würden.

Am 19.11. habe ich per Mail nochmal nachgehakt und man hat mir folgende Antwort geschrieben:

"Guten Tag Herr Dingens,
bedauerlicherweise können wir Ihnen keinen Termin nennen, weder bzgl. des Editors, noch bzgl. der Lizenz, aufgrund der extrem hohen Nachfrage und der Verfügbarkeitsproblematik, sogar bereits vor der Promotion-Aktion.
Blackmagic hält sich komplett bedeckt. Unser bester Lieferant vermutet aktuell, dass die Australier den Nachschub an Lizenzen und Dongles nicht unbedingt losgelöst von den neuen Speed Editoren auf den Weg bringen werden.
Wir kommen automatisch wieder auf Sie zu, sobald wir den ersten Teil Ihres Auftrags erfüllen können.
Herzlichen Dank für Ihre Geduld.
Freundliche Grüße"


Das finde ich natürlich ein wenig Enttäuschend, da ja bereits alles seit dem 13.11. bezahlt ist.
Ich hatte ja auch gedacht, dass man die Software-Lizenz ab dem Bezahlen nutzen kann.

Wie sind eure Erfahrungen bislang?



Antwort von Onkel Danny:

derderimmermuedeist hat geschrieben:
Habe auch das Bundle bestellt, am 13.11. bei Video Data im Onlineshop.
Leider habe ich meine Lizenz nicht Vorab bekommen (können).

...
Erstens sagt uns das, das Du sehr ungeduldig bist und alle 3 Tage nach fragst.
Was das Ganze nun mal nicht beschleunigt.

Ich habe auch bei denen bestellt und wusste ganz genau das es einige Zeit dauern wird.
Geben die aber auch klar an, also den Lieferstatus.

Falls Du aber gehofft hast, das es zumindest mit dem Key schneller geht, liegt der Fehler bei dir.

Die sagen selber, das sie die Keys und den Speed Editor nicht getrennt abgeben können.

Das zählt für alle.


greetz



Antwort von derderimmermuedeist:

"Onkel Danny" hat geschrieben:
Erstens sagt uns das, das Du sehr ungeduldig bist und alle 3 Tage nach fragst.
Was das Ganze nun mal nicht beschleunigt.
Naja, mittlerweile sind es ja auch fast 2 Wochen ...
"Onkel Danny" hat geschrieben:
Ich habe auch bei denen bestellt und wusste ganz genau das es einige Zeit dauern wird.
Geben die aber auch klar an, also den Lieferstatus.
Der Lieferstatus bezieht sich auf die Hardware (Speed Editor).
Habe mal aus deren Artikelbeschreibung kopiert:
"Promotion: Nur für kurze Zeit erhalten Sie beim Kauf der DaVinci Resolve Studio Software Lizenz einen Speed Editor gratis dazu. Die Software und der Speed Editor werden dabei je nach Verfügbarkeit separat geliefert, Lieferzeiten können abweichen. Die Aktion ist vom Hersteller limitiert und nur verfügbar solange die Promotion-Kontingente des Herstellers reichen."
"Onkel Danny" hat geschrieben:
Falls Du aber gehofft hast, das es zumindest mit dem Key schneller geht, liegt der Fehler bei dir.
Die sagen selber, das sie die Keys und den Speed Editor nicht getrennt abgeben können. Das zählt für alle.
Erkläre mir bitte wie du aus "Die Software und der Speed Editor werden dabei je nach Verfügbarkeit separat geliefert" schlussfolgerst, dass die das nicht getrennt abgeben können.*

Dein Beitrag ist irgendwie beitragslos.

*Edit: Im Telefongespräch hat man mir gesagt das der Softwarekey natürlich vorab übermittelt wird.

Ach und das hier auch noch, aus dem Beitrag unmittelbar über meinem:
ksingle hat geschrieben:
Du brauchst keinen Speed Editor. Die Software läuft auch ohne die Hardware. Ich habe bereits vorab die Lizenz erhalten. Und auch hier ist es so, wie auch schon früher: Du brauchst eine Internetverbindung bei der Anmeldung.




Antwort von Sammy D:

"Onkel Danny" hat geschrieben:
derderimmermuedeist hat geschrieben:
Habe auch das Bundle bestellt, am 13.11. bei Video Data im Onlineshop.
Leider habe ich meine Lizenz nicht Vorab bekommen (können).

...
Erstens sagt uns das, das Du sehr ungeduldig bist und alle 3 Tage nach fragst.
Was das Ganze nun mal nicht beschleunigt.

Ich habe auch bei denen bestellt und wusste ganz genau das es einige Zeit dauern wird.
Geben die aber auch klar an, also den Lieferstatus.

Falls Du aber gehofft hast, das es zumindest mit dem Key schneller geht, liegt der Fehler bei dir.

Die sagen selber, das sie die Keys und den Speed Editor nicht getrennt abgeben können.

Das zählt für alle.


greetz
Vorab, dass es länger dauern wird (wahrscheinlich bis 2021), habe ich mir bereits gedacht, aber:

Lieferzeitstatus war grün: 1-3 Werktage. Getrennte Lieferung je nach Verfügbarkeit; bei Videodata.

Gut, die wussten das auch nicht genau wahrscheinlich, da BMD sowas von Haus aus nicht kommuniziert.

Für den normalen Besteller jedoch ist das natürlich ärgerlich, da es nicht dem enstpricht, was auf der HP steht.

Mir ists egal, das Bundle ist einzigartig und ich warte gern länger drauf.

Sauer bin ich auf Apple, die den Liefertermin meines Minis auf Januar verschoben haben. Von denen erwarte ich mehr als von BMD.



Antwort von GaToR-BN:

Mangelnde Verfügbarkeit ist häufig ein Zeichen, dass attraktive Produkte entwickelt wurden.
Nur Kommunikation von Hersteller, zu Händler und Kunden sollte klar sein ;-).

Schauen wir mal, wenn es neue Infos gibt.



Antwort von klusterdegenerierung:

Wundert mich das über ein Produkt von ausgerechnet dieser Firma so viel über Verfügbarkeit gerätselt wird.
Habt ihr nicht mehr die zigtausend Kommentare über die Liefertermine der Pocket 2K und Cinemas im Kopf?

Da erübrigt sich doch jegliche Fragerei & Überlegungen bzgl. Liefertermine.



Antwort von roki100:

also ich hätte da auch kein bock 3, 6 oder 12+ Monate zu warten... Fast bei jedem neuen Produkt von BMD immer das selbe, die Lieferanten beschuldigen BMD und BMD beschuldigt Lieferanten ;)) Bei P4K damals, hat ein BMD Moderator im BMD Forum sogar extra ein Thread eröffnet, mit der Behauptung (so ungefähr), dass das nicht stimmt was der Lieferant X/Y erzählt. Doch einige Lieferanten konnten dann dem Kunden belegen, dass es an BMD liegt....
Keiner weiß genau woran es liegt, normal ist das aber m.M. nicht.



Antwort von klusterdegenerierung:

Da hast Du Recht, bei meinem damaligen Hoflieferanten das selbe, nur Theater und Diskussionen, da kann doch ein Lieferant nicht mit arbeiten.
Die hatten ständig die Drähte heiß wann das gelumpe nun eintrudelt und als es dann da war gab es noch viel Theater wegen irgend welcher unausgegohrener Firmware etc. so das der Lieferant anschliessend den Kram dann wieder im Laden stehen hatte.

Mittlerweile haben sie sich nicht nur von denen getrennt, sondern bestellen auch nichts mehr von denen, es sei denn sie unterschreiben das sie es nicht wieder zurück bringen. :-)



Antwort von Frank Glencairn:

roki100 hat geschrieben:
also ich hätte da auch kein bock 3, 6 oder 12+ Monate zu warten...
Einfach bestellen wenn es auf Lager ist, dann gibt's keine Wartezeiten, kein telefonieren, keine Enttäuschung.

Ich versuch jetzt seit ner Weile ein paar RTX3080 zu kaufen - sind aktuell nirgendwo lieferbar, also warte ich halt bis sie wieder auf Lager sind, statt irgendwo blind vorzubestellen, und dann alle 2 Tage den Händler anzurufen und zu rumzunerven.



Antwort von roki100:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:
also ich hätte da auch kein bock 3, 6 oder 12+ Monate zu warten...
Einfach bestellen wenn es auf Lager ist, dann gibt's keine Wartezeiten, kein telefonieren, keine Enttäuschung.
Genau so wollte ich machen. Ich hoffe dass der Preis dann immer noch so ist.



Antwort von derderimmermuedeist:

Das mit dem "Warten" würde ich an eurer Stelle nochmal überdenken weil:

"Promotion: Nur für kurze Zeit erhalten Sie beim Kauf der DaVinci Resolve Studio Software Lizenz einen Speed Editor gratis dazu. Die Software und der Speed Editor werden dabei je nach Verfügbarkeit separat geliefert, Lieferzeiten können abweichen. Die Aktion ist vom Hersteller limitiert und nur verfügbar solange die Promotion-Kontingente des Herstellers reichen.

beim Angebot steht.

Die Lieferzeit wird aktuell mit 4-6 Wochen angegeben.



Antwort von Darth Schneider:

@roki100
Das ist doch auch ein gutes Angebot ohne die Studio Version.
Und die Studio Version hast du doch schon, oder ?
Ich bestell mir den Editor auch.
Ich warte aber mal in aller Ruhe und hol mir das Teil dann im Frühling, dann beträgt die Lieferfrist dann 3 Tage und ich denke nicht das der Speed Editor dann teurer wird. Das macht doch BMD sonst eher weniger.
Gruss Boris



Antwort von Frank Glencairn:





Antwort von Sammy D:

Mein Dongle samt Speed Editor ist heute eingetrudelt. Bestellt bei Videodata. :D)))



Antwort von Sammy D:

"Sammy D" hat geschrieben:
Mein Dongle samt Speed Editor ist heute eingetrudelt. Bestellt bei Videodata. :D)))

Das war jetzt eine schwierige Geburt. Ich dachte mir: plug&play - nope! Eine Anleitung war leider nicht dabei, ein Installer auch nicht.

Beigelegt war Davinci 16, also dachte ich mir es funktioniert auch damit. Scheinbar nicht! Power-Button gibts keinen. Beim Anschluss über USB-C passiert nichts. Erst mit der Installation von 17 Beta erwacht der Editor.

In den Einstellungen unter Control Panels war der Speed Editor unter 16 nicht zu sehen. Den Menüpunkt Help / DaVinci Control Panels Setup habe ich erst gefunden, als ich 17 installiert hatte. Vielleicht lässt sich darüber unter 16 der Editor aktivieren. Vielleicht läuft er doch nur unter 17. Keine Ahnung...

Auf jeden Fall, wer Bluetooth aktivieren will, schließt zuerst den Editor via USB an und öffnet DaVinci. Sobald ein Lichtlein brennt und der Akku geladen ist, abstöpseln und den Editor in den Bluetooth-Einstellungen des Systems suchen.

Das Gehäuse ist ein wenig plasticky. :( Der Tastenanschlag fühlt sich aber sehr angenehm an und das Jog-Wheel ist über jeden Zweifel erhaben: absolut butterweich und haptisch genial.



Antwort von roki100:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
@roki100
Das ist doch auch ein gutes Angebot ohne die Studio Version.
ich weiß nicht was sich mit so einem Speed Editor in DR verbessern würde. Ich habe z.B. heute halbe stunde Video geschnitten, gegradet usw. und ich kann mir nicht vorstellen, dass mit so einem Speed Editor, Schnitt und das Ganze schneller, bequemer oder besser verlaufen würde.
Geht doch auch mit Maus, Tastatur auch gut.... ich denke, das ist etwas, was ich vll. am Anfang benutzen würde und irgendwann steht das irgendwo rum und verstaubt...



Antwort von klusterdegenerierung:

roki100 hat geschrieben:
ich weiß nicht was sich mit so einem Speed Editor in DR verbessern würde.
Das ist gleichzeitig auch die Antwort!



Antwort von Darth Schneider:

Nun ja, gerade so für Computer Handbuch Verweigerer wie mich, könnte so ein Gerät mit beschrifteten Knöpfen schon hilfreich sein. ;D
Gruss Boris



Antwort von Sammy D:

roki100 hat geschrieben:
...
ich weiß nicht was sich mit so einem Speed Editor in DR verbessern würde. Ich habe z.B. heute halbe stunde Video geschnitten, gegradet usw. und ich kann mir nicht vorstellen, dass mit so einem Speed Editor, Schnitt und das Ganze schneller, bequemer oder besser verlaufen würde.
Geht doch auch mit Maus, Tastatur auch gut.... ich denke, das ist etwas, was ich vll. am Anfang benutzen würde und irgendwann steht das irgendwo rum und verstaubt...
Ich bin seit gestern nur am Schneiden. Neben einem Lehrvideo habe ich mich an alten, ungeschnittenen Urlaubsvideos abgearbeitet.
Besonders bei letzteren habe ich normalerweise nach einer Stunde keine Lust mehr mich mit der Maus durch Stunden langes Material zu wühlen, weil das einfach mühsam ist und keinen Spaß macht. Zudem konnte ich Mäuse nie leiden.
Ich besitze zwar u.a. ein JogShuttle , jedoch ist das so ungenau und unhandlich, dass ich dann sogar lieber die Maus nehme.

Im Low-Budget-Bereich gab es bisher keine Option für so ein Jog-Wheel. Mit dem Editor empfinde ich das so spielend einfach und natürlich, dass ich großen Spaß daran habe. Einen groben Rohschnitt hatte ich für drei Stunden Material in einer halben Stunde fertig.

Für mich persönlich ist der Editor eine riesen Bereicherung. Probiers mal aus!



Antwort von derderimmermuedeist:

Glückwunsch Sammy!
Wann hattest Du denn bestellt?

(Leider kann Blackmagic (Videodata) mir nach vier Wochen immer noch nicht einen Softwarecode generieren bzw. aushändigen ...)



Antwort von Sammy D:

derderimmermuedeist hat geschrieben:
Glückwunsch Sammy!
Wann hattest Du denn bestellt?

(Leider kann Blackmagic (Videodata) mir nach vier Wochen immer noch nicht einen Softwarecode generieren bzw. aushändigen ...)
Am 12.November. Ich war zufällig auf deren Seite, als ich den Editor sah. Da war der Status noch grün. Nach Abschluss der Bestellung jedoch bereits rot. Ich hatte wohl Glück.

Der Editor kam mit dem Dongle in einem Paket.



Antwort von Onkel Danny:

Also mein Speed Editor samt Key wurde Heute verschickt, ebenfalls zusammen.
Bestellt hatte ich ihn auch am 12.11..

Und Sammy D, das er nur ab Version 17 funktioniert, war aber vorher schon klar ;)

Aber solange die 17er nicht final ist, fasse ich ihn noch nicht an.

Mal schauen, bei dem Tempo, könnte es Weihnachten vielleicht soweit sein.


greetz



Antwort von RedWineMogul:

Ich hab am 12.11 bei Teltec bestellt und meinen heute bekommen. Die Lizenz ist Davinci Resolve 16 Studio, noch komplett eingeschweißt, die wird jetzt verkauft.



Antwort von Sammy D:

"Onkel Danny" hat geschrieben:
...
Und Sammy D, das er nur ab Version 17 funktioniert, war aber vorher schon klar ;)

Aber solange die 17er nicht final ist, fasse ich ihn noch nicht an.
...
Keine Ahnung, ich habe nur das tolle Angebot gesehen. ;)

Spielt ja auch keine Rolle, da 17 auf meinem Testsystem läuft.



Antwort von GaToR-BN:

"Sammy D" hat geschrieben:
Am 12.November. Ich war zufällig auf deren Seite, als ich den Editor sah. Da war der Status noch grün. Nach Abschluss der Bestellung jedoch bereits rot. Ich hatte wohl Glück.
Der Editor kam mit dem Dongle in einem Paket.
Ich habe am 13.11. bestellt. Vielleicht bin ich ja dann auch bald dran ;-). Die Lieferzeit laut Website ist ja immer weiter hochgegangen.

Eine Rückfrage: War wirklich ein Dongle oder eine Lizenz dabei?

Grüße, Martin



Antwort von Onkel Danny:

Also Gator bei dir sollte es auch so langsam an der Zeit sein.
Meiner kam am nächsten Tag nach Absendung, am 10.12..

Der Key wird seperat dabei gepackt und ist nicht direkter Bestandteil des Speed Editors.
Also ist er nicht an den Speed Editor gebunden, hätte mich auch sehr gewundert.
Auch generieren BM und die Händler schon mal gar nicht, die Keys nicht mal eben schnell.
Sie werden ganz gewöhnlich auf eine Plastikkarte gedruckt und danach in Katonage gepackt und
samt SD Karte verschweißt.
Das heißt, sie müssen physisch zu den Händlern geschickt werden, genau wie die Dongle auch.

Meinen habe ich schon längst verkauft und somit keine 100€ für den Speed Editor bezahlt.
Es gibt aber auch genug, die nur den Speed Editor, natürlich ohne Key, für weit über 200€ anbieten.
Und werden ihn natürlich nicht los...
Gut jedem wie er mag.

Der Speed Editor selbst, hat ganz normale Plastiktasten/Gehäuse, bis auf den Metall Jog.
Aber alles sehr solide und ein ordentliches Gewicht samt Gummifüßchen für einen rutschfreien Stand.
Passt also soweit alles gut.

Wobei bei gleicher Quali, das Editor Keyboard, im Vergleich schon sehr teuer ist.

Ich könnte mir aber vorstellen, das sich BM dadurch auch querfinanziert.
Als Privatfirma können die sich das aber auch leisten.

greetz



Antwort von derderimmermuedeist:

GaToR-BN hat geschrieben:
Ich habe am 13.11. bestellt. Vielleicht bin ich ja dann auch bald dran ;-). Die Lieferzeit laut Website ist ja immer weiter hochgegangen.
Grüße, Martin
Ich habe auch am 13.11. die Key-Version bestellt und bis jetzt leider auch noch nichts bekommen oder gehört von BM/Videodata.



Antwort von Sammy D:

GaToR-BN hat geschrieben:
"Sammy D" hat geschrieben:
Am 12.November. Ich war zufällig auf deren Seite, als ich den Editor sah. Da war der Status noch grün. Nach Abschluss der Bestellung jedoch bereits rot. Ich hatte wohl Glück.
Der Editor kam mit dem Dongle in einem Paket.
Ich habe am 13.11. bestellt. Vielleicht bin ich ja dann auch bald dran ;-). Die Lieferzeit laut Website ist ja immer weiter hochgegangen.

Eine Rückfrage: War wirklich ein Dongle oder eine Lizenz dabei?

Grüße, Martin
Ich habe mir explizit einen Dongle bestellt. Gab ja die Wahl zwischen Key Card und Dongle. Den Dongle habe ich inzwischen schon wieder verkloppt. Hier stapelten sich die Lizenzen. :D



Antwort von klusterdegenerierung:

Ich finde den Dongle auch sympathischer, kann man an jede andere Maschine einstöpseln und man hat was in der Hand. :-)



Antwort von rudi:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Ich finde den Dongle auch sympathischer, kann man an jede andere Maschine einstöpseln und man hat was in der Hand. :-)
Ich persönlich bin auch Dongle-Verfechter, aber wenn ich meinen Standpunkt hinterfrage spricht eigentlich fast alles gegen den Dongle:

1. Man bekommt bei der digitalen Aktivierung 2 Lizenzen, beim Dongle nur eine. In den Resolve FAQs konnte ich auf die Schnelle nicht mal was finden, was das "teilen" mit einem zweiten Anwender ausschließt, aber vielleicht habe ich da auch was übersehen. Auf jeden Fall sicher aber zwei Lizenzen für mich. Schon alleine praktisch, wenn ein Rechner nur zum Rausrendern abgestellt ist.
2. Am Laptop nervt es mich eigentlich immer, dass da der Dongle raussteht und oder einen USB-Port belegt. Kein Dongle -> mehr Freiheit.
3. Ist mir mal vor Ewigkeiten ein After Effects Dongle in einer Produktion abgeraucht. Und es hat damals mehrere Tage gedauert, bis ich von Adobe Ersatz hatte. Selbst wenn das heute nur einen Tag brauchen würde, ist ein Dongle-Hardware-Defekt eine nervige Angelegenheit. Zumal dir dein Dongle natürlich gerade dann eingeht, wenn du ihn am dringensten brauchst. Frag Murphy, Isso!



Antwort von klusterdegenerierung:

Stimmt Rudi, auf diese Szenarien bin ich überhaupt nicht gekommen und nun kommt vielleicht auch Licht in die Sache, warum ich auf meinem Notebook die Studio Version ums verrecken nicht ans laufen bekomme, auf diese total simple Idee bin ich tatsächlich nicht gekommen, da ich immer davon ausgegangen bin, das der Dongle quasi mit mir und nicht mit einem Betriebssystem gekoppelt ist.

Aber auf der andere Seite ist das auch komisch, da ich ihn gebraucht gekauft habe und da dürfte er ja schon bei mir nicht mehr laufen, sondern nur beim alten Besitzer? Hmm?



Antwort von srone:

@kluster

zieh mal alles andere an usb-gedöns ab, am notebook, ich hatte gestern das problem, dass die beta5 nicht starten wollte, als mein usb-headset im laptop steckte, als ich es abzog ging es.

lg

srone



Antwort von klusterdegenerierung:

srone hat geschrieben:
@kluster

zieh mal alles andere an usb-gedöns ab,
Mein Notebook hat nur einen USB.



Antwort von Frank Glencairn:





Antwort von GaToR-BN:

"Onkel Danny" hat geschrieben:
Also Gator bei dir sollte es auch so langsam an der Zeit sein.
Meiner kam am nächsten Tag nach Absendung, am 10.12..
Trotz meiner Bestellung am 13.11.2020 (14:31 Uhr) bin ich noch nicht bei den Glücklichen bei Teltec.
Heute eine allgemeine Mail von denen bekommen, dass keine belastende Aussage seitens BMD kommt, wann die Ware kommen wird.

Schauen wir mal... eigentlich müsste ich langsam mal dran sein.



Antwort von suchor:

Und ich habe noch nicht mal diese Mail von denen bekommen 🤨 Bestellt am 15.11.



Antwort von derderimmermuedeist:

Nicht falsch verstehen, aber das beruhigt mich 😅 ...
Denn ich warte auch noch ... hatte auch am 13.11.2020 um 11:59 Uhr bei videodata bestellt und bezahlt (PayPal).



Antwort von GaToR-BN:

GaToR-BN hat geschrieben:
Trotz meiner Bestellung am 13.11.2020 (14:31 Uhr) bin ich noch nicht bei den Glücklichen bei Teltec.
Heute geliefert bekommen. Kurze Freude.

20 Minuten später: Mit Version 16 gibt es keine Chance zur Nutzung des Editors?
Das Ding blinkt nicht mal, wenn man es per USB anschließt...



Antwort von rush:

Steht bei einigen Händlern (z.B. videodata) auch direkt in der Artikelbeschreibung...

"Hinweis: Nicht kompatibel mit DaVinci Resolve Version 16 oder früher. Ein Update auf Version 17 wird benötigt."

Hätte BMD aber in der Tat als Beipackzettel dazulegen können die Info.



Antwort von GaToR-BN:

Es fehlt überhaupt eine Info, wie man das Ding zum Laufen bekommt. Nur ein allgemeiner Hinweis auf die Supportseite von BMD.
Dort findet dann man.... Nichts!

Habe die aktuelle Beta-Version 17 auf meinem 2 Rechner installiert und per Blutooth den Speed Editor verbunden. Die Software startet, der Editor zeigt leuchtende LEDs und dann stürzt das ganze als Finale ohne Fehlermeldung ab.
Ich liebe Beta-Software ;-).

Naja. Warten wir einfach ab. Vielleicht habe ich mit der nächste Beta-Version dann mal die Möglichkeit das Gerät irgendwie zu nutzen. Vielleicht ja sogar ein Vorteil, wenn man den Editor noch nicht zu Hause hat.



Antwort von Sammy D:

GaToR-BN hat geschrieben:
Es fehlt überhaupt eine Info, wie man das Ding zum Laufen bekommt. Nur ein allgemeiner Hinweis auf die Supportseite von BMD.
Dort findet dann man.... Nichts!

Habe die aktuelle Beta-Version 17 auf meinem 2 Rechner installiert und per Blutooth den Speed Editor verbunden. Die Software startet, der Editor zeigt leuchtende LEDs und dann stürzt das ganze als Finale ohne Fehlermeldung ab.
Ich liebe Beta-Software ;-).

Naja. Warten wir einfach ab. Vielleicht habe ich mit der nächste Beta-Version dann mal die Möglichkeit das Gerät irgendwie zu nutzen. Vielleicht ja sogar ein Vorteil, wenn man den Editor noch nicht zu Hause hat.
"Sammy D" hat geschrieben:
...

Auf jeden Fall, wer Bluetooth aktivieren will, schließt zuerst den Editor via USB an und öffnet DaVinci. Sobald ein Lichtlein brennt und der Akku geladen ist, abstöpseln und den Editor in den Bluetooth-Einstellungen des Systems suchen.

Das Gehäuse ist ein wenig plasticky. :( Der Tastenanschlag fühlt sich aber sehr angenehm an und das Jog-Wheel ist über jeden Zweifel erhaben: absolut butterweich und haptisch genial.




Antwort von MK:

Thomann hat heute die Keycard als Teillieferung ohne die Hardware in den Versand gegeben (Bestellung vom Dezember). Ich hatte dort das Bundle bestellt bei dem der Speed Editor fest dabei ist (nicht als kostenlose Dreingabe auf "Gut Glück"). Kaufpreis wurde komplett berechnet.

Mal sehen wie zeitnah der Rest folgt...



Antwort von acrossthewire:

Mein Dezember Bestellung bei Thomann ist bereits seit 2 Wochen komplett da.



Antwort von Jasper:

Ich habe da auch das Bundle Anfang Januar bestellt...
Wenn da jetzt erst die Dezember-Bestellungen abgearbeitet werden... wird es wohl mind. März..



Antwort von Jasper:

Inzwischen habe ich den Key.
Aber: der Liefertermin für den Speed Editor wurde auf August 2021 verschoben!!!



Antwort von Darth Schneider:

Kann es sein das BMD gerade überrennt wird mit Bestellungen ?
Eine Verkaufs Taktik wird das, die Leute warten lassen doch nicht sein...
Gruss Boris



Antwort von kasar:

Falls jemand nicht mehr warten kann: ich verkaufe meinen Speed Editor unbenutzt und in ungeöffneter Originalverpackung. Ausdruck der Rechnung kann ich beilegen. Für 230 € plus eventueller Portokosten oder Abholung in Berlin-Charlottenburg.



Antwort von Jasper:

So, es ging dann doch schneller als angekündigt.
Der Speed Editor wurde heute geliefert.



Antwort von MK:

Jasper hat geschrieben:
So, es ging dann doch schneller als angekündigt.
Der Speed Editor wurde heute geliefert.
Meiner kam auch heute.




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