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Blackmagic DaVinci Resolve - Mini und Micro Panel sowie Linux Version



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Newsmeldung von slashCAM:


Blackmagic hat auf seiner virtuellen Pressekonferenz zwei neue Bedienpulte für DaVinci Resolve vorgestellt, die ab sofort lieferbar sein sollen. Gegenüber der Bedienung m...

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Blackmagic DaVinci Resolve - Mini und Micro Panel sowie Linux Version




Antwort von cantsin:

Eine Riesen-Nachricht... Weiß hier jemand zufällig, ob OFX-Plugins unter Linux binärkompatibel zu ihren Windows-Äquivalenten sind (also ob sich Plugins wie Neat Video bei der Systemmigration mitnehmen lassen)?



Antwort von kundesbanzler:

Eine Riesen-Nachricht... Weiß hier jemand zufällig, ob OFX-Plugins unter Linux binärkompatibel zu ihren Windows-Äquivalenten sind (also ob sich Plugins wie Neat Video bei der Systemmigration mitnehmen lassen)?
Binärkompetibel sind sie keinesfalls. Ansonsten ist das vor allem eine Lizenzfrage. Neat Video z.B. hatte bis vor v4 plattformabhängige Lizenzen, inzwischen nicht mehr, kann also einfach mitgenommen werden.





Antwort von cantsin:

Auf Blackmagics Forum gibt's gerade eine Diskussion darüber, ob die Audiowiedergabe der Linux-Version von Resolve nur via Decklink-Karten funktioniert.

Gibt's dazu hier Erfahrungsberichte?



Antwort von mash_gh4:

Gibt's dazu hier Erfahrungsberichte?

leider nur diese, gewissermaßen autoritative, lakonische antwort:

"And yes, audio out is via DeckLink" (Peter Chamberlain)



Antwort von cantsin:

Das ist doch extrem bsch*ssen - wie soll man sich ein vernünftiges analoges Audiosignal aus den HDMI- oder SDI-Buchsen der Karte holen, um es z.B. an Kopfhörer oder Monitorboxen durchzureichen?



Antwort von mash_gh4:

Das ist doch extrem bsch*ssen - wie soll man sich ein vernünftiges analoges Audiosignal aus den HDMI- oder SDI-Buchsen der Karte holen, um es z.B. an Kopfhörer oder Monitorboxen durchzureichen?

natürlich ist es mehr oder weniger indiskutabel! es ist ja auch bekannt, dass selbst professionelle anwender, die ohnediese eine decklink-karte zur hand hätten, das audiosignal oft lieber über andere schnittstellen und hardware ausgeben, weil es mit der synchonität der decklink-audio-ausgabe immer wieder probleme gibt.

ich persönlich würde eher davon ausgehen, das dieses problem relativ bald beseitigt sein wird. man darf in diesem zusammenhang nicht jenen zu viel gehör schenken, die immer eine ganz vernünftig klingende antwort bei der hand haben, warum BMD die dinge unbedingt auf diese weise lösen muss -- sprich farben ohne dedizierte ausgabehardware einfach immer falsch dargestellt werden müssen und alles über den verkauf dieser devices finaziert werden muss. das ist einfach quatsch, der sich letztlich auch nicht mit dem deckt, wie BMD längerfristig agiert.

generell sollte man die aktuelle linux-ausgabe wohl eher als allererste beta-realease einstufen. da ist noch sehr viel dran zu verbessern, bevor man das ganze wirklich guten herzens weiterempfehlen kann. das wird sicher eine weile dauern. ich bin aber recht zuversichtlich, dass auch BMD davon profitieren kann, diese ausgabe wieder ein wenig aufzufrischen und mit verhältnismäßig überschaubarem aufwand zur gleichwertigen alternative auf einem dritten betriebssystem auszubauen. ein bisserl geduld werden wir hier allerdings aufbringen müssen.



Antwort von Frank Glencairn:

Ähem... Davinci gabs zuerst auf Linux - die anderen OS sind erst später dazu gekommen.



Antwort von mash_gh4:

Ähem... Davinci gabs zuerst auf Linux - die anderen OS sind erst später dazu gekommen.

ja -- aber mittlerweile wurde diese ausgabe in vielerlei hinsicht von den anstrengungen der optimierung auf den anderen beiden systemen überholt. die linux ausgabe nimmt sich in dieser hinicht augenblicklich recht rudimentär aus. das ist natürlich in hochspezialisierten arbeitsumgebeung, wo man ohnehin nur einen ganz kleinen teil der funktionalität tatsächlich benötigt und besonders schätzt, nicht weiter von belang. um aber das ganze aber tatsächlich auch unter linux wieder umfassender auf die selbe stufe zu stellen, wie es sich mittlerweile im bezug auf diese beiden anderen betriebssysteme darstellt, sind schon noch deutliche anstrengungen od. eben geduld auf unserer seite nötig.



Antwort von Frank Glencairn:

Wann hast du das letzte mal mit der aktuellen Version gearbeitet, und wo genau siehst du die Unterschiede zur Win/Mac Version?



Antwort von CameraRick:

es ist ja auch bekannt, dass selbst professionelle anwender, die ohnediese eine decklink-karte zur hand hätten, das audiosignal oft lieber über andere schnittstellen und hardware ausgeben, weil es mit der synchonität der decklink-audio-ausgabe immer wieder probleme gibt.

Probleme mit asyncrhonem Ton hatten wir bislang nur in Adobe-Anwendungen, in Resolve noch keine. Wir splitten das Audio-Signal aus dem SDISDI im Glossar erklärt heraus, mit einem AJA Device. Geht dann von dort an das Gerät, wo die Monitore dran hängen.
Wir hatten mal zeitweise probiert das Tonsignal vom Broadcast-Monitor ab zu greifen der den Ton auf Klinke "durchzuschleifen" vermag, leider war das Signal ziemlich Käse; schnell übersteuert und nicht immer synch.




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