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Infoseite // Apple Roadmap 2026 - iMac Pro mit M5 Max und MacBooks mit M6 geplant



Newsmeldung von slashCAM:
Dezember 2025


Wir hatten ja schon vor rund einem Monat dank des Apple Insiders Mark Gurman einen groben Einblick in Apples Roadmap fürs nächste und übernächste Jahr bekommen; jetzt si...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Apple Roadmap 2026 - iMac Pro mit M5 Max und MacBooks mit M6 geplant


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Antwort von CineMika:

Gott sei Dank hatte Apple visionär stets weite Voraussicht auf Verteuerung der Speicherpreise, und diese bereits vor 20 Jahren eingebaut, mit den Jahren inflationär steigend

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Antwort von Darth Schneider:

Speicher in Apple Produkten kann ja auch gar nicht mehr teurer werden.
Mehr Speicher ist ja heute schon bei Apple sehr schnell teurer als ein ganzer Mac.;))

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Antwort von freezer:

Nachdem bei Apple RAM ein fixer Bestandteil auf dem Apple Silicon ist, können sie nicht von teureren RAM-Modulen betroffen sein. Und vermutlich ist auch der Lieferpreis für Flashspeicher langfristig fixiert.

Es könnte also erstmals das Paradoxon auftreten, dass beim Konfigurieren einer Apple-Kiste die Aufpreise günstiger als bei der Konkurrenz sein werden.

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Antwort von Rick SSon:

Frage mich gerade nach der Zielgruppe, nach meiner Auffassung sind das doch vor allem diejenigen, die gleichzeit massiv von AI Produkten ersetzt werden?

Und AIs lassen sich auf intel/amd/nvidia systemen besser trainieren.

Aber wahrscheinlich wissen Sie das und deshalb das Low-Cost Ding. Damit man sich für weniger mit dem Apple-Image schmücken kann ;-)

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Antwort von medienonkel:

Ein Faltphone von Apple.
Ich kenne niemanden, der ein Faltphone nutzt.

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Antwort von Jott:

Im Prinzip ist die Idee nicht schlecht, aber die labberigen Plastikfolien-Faltscreens der Konkurrenz sind einfach nur albern. Ich kenne auch niemanden, der so was hat.

Ich glaube das bei Apple erst, wenn sie es tatsächlich bringen.

Ein neuer iMac Pro wäre nett. Die großen 27er waren toll.

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Antwort von vaio:

medienonkel hat geschrieben:
Ein Faltphone von Apple.
Ich kenne niemanden, der ein Faltphone nutzt.
Jott hat geschrieben:
Im Prinzip ist die Idee nicht schlecht, aber die labberigen Plastikfolien-Faltscreens der Konkurrenz sind einfach nur albern. Ich kenne auch niemanden, der so was hat…


Ein Kollege von mir nutzt ein Samsung-Fold. Weiß nicht welches Modell, allerdings wurde es schon 3x wegen eines Defekts im Bereich der Falte getauscht. Kann sein, dass er mittlerweile ein anderes Modell hat. Definitiv aber ein Samsung-Fold.

Mir persönlich wäre es zu unhandlich, wegen Gehäusestärke (Höhe) und der Funktionalität, die erst nach dem Aufklappen völlig gegeben ist. Auch aus optischen Gründen gefällt es mir nicht. Weiterhin sehe ich bisher nur Nachteile bezüglich des Kamerahandlings.
Für mich hat das ein wenig „Communicator-Feeling“. Vielleicht als Ersatz für ein Mini-iPad. Nur bin ich mit dem 17er pro Max und dem 13“ iPad Pro M4 zurzeit gut versorgt.

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Antwort von rush:

Mittlerweile geht der Trend ja schon eher in Richtung Tri-Fold ;-)

https://news.samsung.com/de/das-samsung ... ch-faltbar

Neben Samsung hat auch Huawei sowas am Start...

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Antwort von rush:

freezer hat geschrieben:

Es könnte also erstmals das Paradoxon auftreten, dass beim Konfigurieren einer Apple-Kiste die Aufpreise günstiger als bei der Konkurrenz sein werden.
Naja - abwarten. Kann mir schwer vorstellen das Apple diese Entwicklung nicht eines Tages auch an die Kunden weitergeben wird.

Entweder wird dann anderswo gespart - oder die Preise doch angepasst.

Mich interessieren am ehesten die kommenden M5 Pro/Max Macbooks - sofern diese endlich auch eine Aktualisierung auf WiFi 7 an Board haben sollten...

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Antwort von vaio:

rush hat geschrieben:
Mittlerweile geht der Trend ja schon eher in Richtung Tri-Fold ;-)

https://news.samsung.com/de/das-samsung ... ch-faltbar

Neben Samsung hat auch Huawei sowas am Start...



Zitat aus dem verlinkten Artikel:

…und ermöglichen sanftes, stabiles Falten trotz unterschiedlicher Gewichtsverteilung und Komponenten im Gerät…


Eine unterschiedliche Gewichtsverteilung der drei Elemente stelle ich mir für die Handhabung eines „immer dabei Gerätes“ nicht gut vor.

Für ein iPad macht aber so etwas schon Sinn. Das schwere mittlere Bildschirmelement im Magic Keyboard arretieren und die leichteren zwei Bildschirmelemente ausklappen. Schon hat man einen Ultra-Wide-Screen. Beispielsweise zwei Schirme für die Timeline und einen fürs UI. Oder jeweils einen für Vorschau, Timeline und UI…

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Antwort von MaxSchreck:

vaio hat geschrieben:
medienonkel hat geschrieben:
Ein Faltphone von Apple.
Ich kenne niemanden, der ein Faltphone nutzt.
Jott hat geschrieben:
Im Prinzip ist die Idee nicht schlecht, aber die labberigen Plastikfolien-Faltscreens der Konkurrenz sind einfach nur albern. Ich kenne auch niemanden, der so was hat…


Ein Kollege von mir nutzt ein Samsung-Fold. Weiß nicht welches Modell, allerdings wurde es schon 3x wegen eines Defekts im Bereich der Falte getauscht. Kann sein, dass er mittlerweile ein anderes Modell hat. Definitiv aber ein Samsung-Fold.

Mir persönlich wäre es zu unhandlich, wegen Gehäusestärke (Höhe) und der Funktionalität, die erst nach dem Aufklappen völlig gegeben ist. Auch aus optischen Gründen gefällt es mir nicht. Weiterhin sehe ich bisher nur Nachteile bezüglich des Kamerahandlings.
Für mich hat das ein wenig „Communicator-Feeling“. Vielleicht als Ersatz für ein Mini-iPad. Nur bin ich mit dem 17er pro Max und dem 13“ iPad Pro M4 zurzeit gut versorgt.
Ich hab seit über 2 Jahren ein Samsung Flip z und bisher keinerlei Probleme mit dem Display, nur die Schutzfolie fing irgendwann an, Luftblasen zu zeigen, da habe ich sie abgezogen. Seitdem ist das Handy völlig "nackt", denn es hat auch kein case und ist auch in der Hinsicht völlig intakt. Mein nächstes wird wieder ein Fold.

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Antwort von vaio:

MaxSchreck hat geschrieben:

Ich hab seit über 2 Jahren ein Samsung Flip z und bisher keinerlei Probleme mit dem Display, nur die Schutzfolie fing irgendwann an, Luftblasen zu zeigen, da habe ich sie abgezogen. Seitdem ist das Handy völlig "nackt", denn es hat auch kein case und ist auch in der Hinsicht völlig intakt. Mein nächstes wird wieder ein Fold.

Ja, auch mein Kollege erzählte von den Blasen.
Nachdem der Fehler auch bei deinem Samsung auftrat, sieht man ja wie Nachhaltig das Ganze ist. Das du es ohne Schutzfolie nutzt ist deine Entscheidung. Nur kommen eben dann Schmutzpartikel ins Scharnier. Folgedefekte sind vermutlich vorprogrammiert. Für mich wäre mir nichts. Ein scheinbar überflüssiges Teil wird die Folie nicht sein. Hat irgendetwas von „Bastler-Status“ und nicht von ausgereifter Großserienproduktion.

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Antwort von berlin123:

freezer hat geschrieben:
Es könnte also erstmals das Paradoxon auftreten, dass beim Konfigurieren einer Apple-Kiste die Aufpreise günstiger als bei der Konkurrenz sein werden.
Ich gehe jede Wette ein, dass das nicht passieren wird. Never. Ever.

Von MKBHD gab es mal ein Interessantes Video dazu. Apple macht sich dieselbe Psychologie zu nutze wie ein Autoverkäufer. Wer sich einmal durchgerungen hat, ein Auto für 40.000 zu kaufen, der legt auch noch die Sonderlackierung für 2.000 oben drauf. Weil das im Vergleich jetzt nicht mehr weh tut.

Bei Apple ist es das Speicher-Upgrade. Der Käufer hat die Kröte schon beim Basispreis für ein iPhone geschluckt, danach sitzt das Geld locker.

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Antwort von DKPost:

berlin123 hat geschrieben:
freezer hat geschrieben:
Es könnte also erstmals das Paradoxon auftreten, dass beim Konfigurieren einer Apple-Kiste die Aufpreise günstiger als bei der Konkurrenz sein werden.
Ich gehe jede Wette ein, dass das nicht passieren wird. Never. Ever.

Von MKBHD gab es mal ein Interessantes Video dazu. Apple macht sich dieselbe Psychologie zu nutze wie ein Autoverkäufer. Wer sich einmal durchgerungen hat, ein Auto für 40.000 zu kaufen, der legt auch noch die Sonderlackierung für 2.000 oben drauf. Weil das im Vergleich jetzt nicht mehr weh tut.

Bei Apple ist es das Speicher-Upgrade. Der Käufer hat die Kröte schon beim Basispreis für ein iPhone geschluckt, danach sitzt das Geld locker.
Ist es überhaupt so, dass Apple da auf unterschiedliche Chips / Ressourcen zurückgreift? Oder ist es am Ende doch das gleiche, nur einmal auf die Platine gelötet und einmal auf Riegel?

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Antwort von Darth Schneider:

Gute Frage, aber gefühlt geben sich die modernen Macs mit viel weniger Ram zufrieden als die PCs. Zumindest in Resolve

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Antwort von MaxSchreck:

vaio hat geschrieben:
MaxSchreck hat geschrieben:

Ich hab seit über 2 Jahren ein Samsung Flip z und bisher keinerlei Probleme mit dem Display, nur die Schutzfolie fing irgendwann an, Luftblasen zu zeigen, da habe ich sie abgezogen. Seitdem ist das Handy völlig "nackt", denn es hat auch kein case und ist auch in der Hinsicht völlig intakt. Mein nächstes wird wieder ein Fold.

Ja, auch mein Kollege erzählte von den Blasen.
Nachdem der Fehler auch bei deinem Samsung auftrat, sieht man ja wie Nachhaltig das Ganze ist. Das du es ohne Schutzfolie nutzt ist deine Entscheidung. Nur kommen eben dann Schmutzpartikel ins Scharnier. Folgedefekte sind vermutlich vorprogrammiert. Für mich wäre mir nichts. Ein scheinbar überflüssiges Teil wird die Folie nicht sein. Hat irgendetwas von „Bastler-Status“ und nicht von ausgereifter Großserienproduktion.
Ich habe das Teil grad in der Hand, ich glaube Du hast da etwas missverstanden. Die Folie hat mit dem Scharnier absolut gar nichts zu tun, die lag quasi unsichtbar auf dem Display, ursprünglich war mir gar nicht bewusst, daß da überhaupt eine drauf war, erst, als oben Staub von der Seite her reinkam, habe ich das gesehen. Das Scharnier ist ansonsten auf der Displayseite komplett zu, nur auf der Rückseite ist es "verdeckt offen" und das bleibt bei den meisten Hüllen ebenfalls unverdeckt.

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Antwort von MaxSchreck:

berlin123 hat geschrieben:
freezer hat geschrieben:
Es könnte also erstmals das Paradoxon auftreten, dass beim Konfigurieren einer Apple-Kiste die Aufpreise günstiger als bei der Konkurrenz sein werden.
Ich gehe jede Wette ein, dass das nicht passieren wird. Never. Ever.

Von MKBHD gab es mal ein Interessantes Video dazu. Apple macht sich dieselbe Psychologie zu nutze wie ein Autoverkäufer. Wer sich einmal durchgerungen hat, ein Auto für 40.000 zu kaufen, der legt auch noch die Sonderlackierung für 2.000 oben drauf. Weil das im Vergleich jetzt nicht mehr weh tut.

Bei Apple ist es das Speicher-Upgrade. Der Käufer hat die Kröte schon beim Basispreis für ein iPhone geschluckt, danach sitzt das Geld locker.
Absolut. Apple hat ihre Konsumenten voll im Griff, jemand, der 650 Euro für vier Rollen (für den Mac Pro) ausgibt, hat noch viel mehr unnützes Geld rumliegen, das bei Apple sicher ist vor sinnloser Verschwendung :-D

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Antwort von vaio:

berlin123 hat geschrieben:
freezer hat geschrieben:
Es könnte also erstmals das Paradoxon auftreten, dass beim Konfigurieren einer Apple-Kiste die Aufpreise günstiger als bei der Konkurrenz sein werden.
Ich gehe jede Wette ein, dass das nicht passieren wird. Never. Ever.

Von MKBHD gab es mal ein Interessantes Video dazu. Apple macht sich dieselbe Psychologie zu nutze wie ein Autoverkäufer. Wer sich einmal durchgerungen hat, ein Auto für 40.000 zu kaufen, der legt auch noch die Sonderlackierung für 2.000 oben drauf. Weil das im Vergleich jetzt nicht mehr weh tut.

Bei Apple ist es das Speicher-Upgrade. Der Käufer hat die Kröte schon beim Basispreis für ein iPhone geschluckt, danach sitzt das Geld locker.


Die Beträge haben sich verschoben, da schon ein angemessen ausgestattetes und motorisiertes Kompaktfahrzeug, wie ein Golf bereits 40 k EUR kostet. Diese Kunden geben eher keine 2.000 Euro für eine Optionslackierung aus. 2.000 Euro für eine Lackierung gehen dann bei > 90.000 Euro. 😉

Beim Speicher-Upgrade verhält es sich eher so wie in einem schönen Urlaub oder bei Special-Events. Der Mehrpreis ist bereits kalkuliert, wie man das eben auch nur im Urlaub oder z.B. bei Hochzeiten für Dinge / Fun-Sports bereit ist zu zahlen.

Wer mit falschen Vorstellungen im Apple-Store geht…

a) Gibt deutlich mehr als erwartet aus.
(Finanzen / Bonität vorhanden)
b) Geht mit etwas heraus, was seinen Erwartungen und/oder zukünftigen Bedürfnissen nicht entsprechen wird.
(Verkäufer-Talent)
c) Kauft garnichts und beschwert sich in Foren über die Apple-Preise. :-)

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Antwort von Darth Schneider:

Apple ist heutzutage was Rechner wie Mac Mini und Macbook Air betrifft so günstig wie noch nie.

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Antwort von Jott:

vaio hat geschrieben:
a) Gibt deutlich mehr als erwartet aus.
(Finanzen / Bonität vorhanden)
b) Geht mit etwas heraus, was seinen Erwartungen und/oder zukünftigen Bedürfnissen nicht entsprechen wird.
(Verkäufer-Talent)
c) Kauft garnichts und beschwert sich in Foren über die Apple-Preise. :-)
c2) Besonders über Preise von Rechnern, die es noch gar nicht gibt.

d) Weiß genau, was er will und braucht, und holt sich seinen Wunsch-Mac dann via Apple Business Leasing. Kostet auch bei einem fetten MacStudio vielleicht 5-10 Euro pro Arbeitstag. Unfassbar teuer, so ein Produktivrechner. Kann sich keiner leisten, der damit Geld verdient! :-)

e) Würde nie einen Apple anfassen, weil er seinen PC zum Filme schneiden selber baut, die Zeit dafür und großen Spaß daran hat.

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Antwort von DKPost:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Gute Frage, aber gefühlt geben sich die modernen Macs mit viel weniger Ram zufrieden als die PCs. Zumindest in Resolve
Klar, der Ram ist bei Mac Silicon quasi in Lichtgeschwindigkeit angebunden im Vergleich zu herkömmlichen Boards.
Aber ob der Ram an sich wirklich billiger ist, weil andere Ressource als bei Ram-Riegeln, da bin ich mir nicht so sicher.

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