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Adobe Premiere Pro und After Effects bekommen ProRes RAW und mehr Neues...



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Newsmeldung von slashCAM:



Adobe stellt heute neue Versionen seiner Video- und Audio Applikationen über die Creative Cloud zur Verfügung. Dabei hat sich unter Premiere und After Effects wieder eini...

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Adobe Premiere Pro und After Effects bekommen ProResProRes im Glossar erklärt RAW und mehr Neues...




Antwort von Axel:

Größte Neuigkeit ist jedoch sicherlich die nun fertige Integration von ProResProRes im Glossar erklärt RAW. Die aktiven "Entwicklungsmöglichkeiten" beschränken sich in der Implementierung jedoch auf einen Nachbelichtungsregler:

(...)

Mehr spezifische RAW-Eingriffe vor dem Einsatz des Clips in der TimelineTimeline im Glossar erklärt sind aktuell nicht implementiert. Der Support soll übrigens auch in After Effects und Rush vorhanden sein.

Hat das jemand von euch schon probiert?

EDIT: ging nicht, obwohl alles "Up to Date" ist nach ACC Installer. Dann googelte ich und fand heraus, dass ich AAE 17.0.6 hatte, dass jetzt aber 17.1 herrscht.

Adobe stellt heute neue Versionen seiner Video- und Audio Applikationen über die Creative Cloud zur Verfügung.

Also wohl irgendwann heute ...



Antwort von Bluboy:

Vielleicht geht die nächsten Tage noch was mit version 17.1.0.72








Antwort von pillepalle:

Ich werde mir definitiv die Tage ein Monatsabo holen. Hab' bisher, mangels Software, so gut wie nichts mit ProResProRes im Glossar erklärt RAW gemacht und wollte es immer mal ausführlicher testen. Bleibe zwar bei Davinci als meine NLE, aber in manchen Fällen kann der RAW Workflow ja auch mal Sinn machen.

VG



Antwort von Axel:


Ich werde mir definitiv die Tage ein Monatsabo holen. Hab' bisher, mangels Software, so gut wie nichts mit ProResProRes im Glossar erklärt RAW gemacht und wollte es immer mal ausführlicher testen. Bleibe zwar bei Davinci als meine NLE, aber in manchen Fällen kann der RAW Workflow ja auch mal Sinn machen.

Hmm:
zum Bild https://i.postimg.cc/ZYjXCZCv/PRAW-AAE.jpg

Dieser Belichtungs-Regler könnte eine gute Sache sein, wenn er nicht visuell eher wie ein Helligkeitsregler fungieren würde; ich hoffe, die Bilder vermitteln einen Eindruck. Auch mit keinem Lumetri-Werkzeug lässt sich da was zaubern. Also ehrlich, ich bin, was Apple betrifft, echt freundlich gesonnen, aber PRAW haut mich nicht um. Nimm erst mal die 7-Tage Testphase, nicht gleich das Abo.

Beim Einskalieren dieser Screenshots in Photoshop mittels Frei Transformieren bemerkte ich, dass das frühere Verhalten, dass man Shift beim Ziehen halten muss, um das Seitenverhältnis zu sperren, ab heute wieder da ist. Einen Schritt vor, zwei zurück.



Antwort von patfish:

Eine halbherzige ProResProRes im Glossar erklärt RAW Implementierung und zwei Effekte für AE :D ... Wann kümmert sich Adobe eigentlich endlich um ihre echten Baustellen?

1) Multicore Support! (es ist nicht mehr akzeptabel, wenn das Camera tracking 6 Minuten dauert und gleichzeitig genau 6-8% meiner CPU (24Core) und 4% meiner GPU verwendet werden.
2) Alle Effekte endlich GPU Beschleunigen (Boris FX hat mittlerweile 300 Effekte portiert, warum schafft das Adobe nicht?)
3) Ein neues, modernes Farbmanagement-System welches ACES unterstützt und voll kompatible mit dem Media Encoder ist.
4) Eine zeitgemäße 3D Engine die es erlaubt einfache!, echte! 3D Objekte für Projektion-Mappings, Motion Graphics usw. direkt in AE zu erstellen und zu modifizieren,
5) Erweiterte Funktionen für Camera Tracking um z.B. manuell Tracking Points auswählen zu können, gute Tracking Punkte in der Gewichtung erhöhen, das Solving durch Constrains (z.B: Distanz zweier Punkte oder eine Auswahl von Punkte befinden sich auf einer Fläche) noch zu verbessern/optimieren. Eine Option für Objekt-Tracking und Import und Export Optionen.
6) Ein eigenes 2D/3D Partikelsystem, welches den Namen Partikelsystem im Jahr 2020 auch verdient (am besten mit einem Nodebased Interface).

und und und...



Antwort von pillepalle:


Beim Einskalieren dieser Screenshots in Photoshop mittels Frei Transformieren bemerkte ich, dass das frühere Verhalten, dass man Shift beim Ziehen halten muss, um das Seitenverhältnis zu sperren, ab heute wieder da ist. Einen Schritt vor, zwei zurück.

Das ist schon seit Anfang des Jahres wieder da. Gewöhnt man sich schnell wieder dran, aber ich fand's auch ohne Shift-Taste besser.

Ich habe meine 7 Tage dieses Jahr schon verballert. Mache erstmal nur ein Monatsabo. Möchte einfach nur mal testen ob's Situationen gibt, wo die 12bit wirklich zum tragen kommen. Also vielleicht mal ein paar schwierigere Motive aufnehmen (z.B. leuchtende Farben, Verläufe ect). An der Dynamik ändert sich ja nix, aber an der Farbdifferenzierung und eventuell an den Eingriffmöglichkeiten in der Post. Eine noch robustere Codec-Option kann schon mal nützlich sein. Werde ich sicher nicht immer nutzen.

VG



Antwort von pillepalle:

Hatte heute Nachmittag mal auf die schnelle was Buntes aufgenommen. Einmal in ProResProRes im Glossar erklärt RAW, einmal in ProRes422HQ und einmal intern in H.264 420 (Spaß muss sein). Bin allerdings noch eine ziemliche Niete in Premiere und muss da erstmal reinkommen. Hab' versucht die Bilder manuell möglichst ähnlich hin zu drehen, also auch beim N-Log Material keine LUT verwendet. Das bekommt man mit etwas Übung sicher auch besser hin. Werde in der nächsten Zeit mal ein paar Sachen ausprobieren. Mein erster Eindruck vom RAW Material ist recht positiv. Das gradet sich einfach, auch wenn die Farben out of cam nicht alle richtig sind. Sind sie aber beim N-Log Material mit der LUT auch nicht. Insofern nimmt sich das nicht viel. Habe aber schon den Eindruck das man das RAW Material am besten verbiegen kann. Mir geht's aber eigentlich nicht darum, sondern eher um zu sehen ob sich Farben besser differenzieren. Hier noch ein kleines Ratespiel. Wenn ich's direkt dazu schreiben würde, wäre es ja langweilig :)

zum Bild http://giotta.com/3thumb.jpg

Hier der Link zu größeren Bildern, denn auf den kleinen sieht man keine Unterschiede

http://giotta.com/3images_.jpg

VG



Antwort von prime:

Naja 1 ist etwas rötlicher, 2&3 mehr Richtung Orange. Ansonsten für nen Vergleich taugt JPEG nicht, lade mal ein PNG hoch.



Antwort von pillepalle:

Da hast Du natürlich Recht. War allerdings auch nicht so ganz ernst gemeint, denn eigentlich sieht man da nur meine nicht vorhandenen Grading-Skills :) Interessanter wäre vermutlich zu sehen wo man her kommt. Muss jetzt nochmal weg... Also hier nochmal als PNG (knapp 150MB)

http://giotta.com/3bilder.png

VG



Antwort von prime:

Wird das ProResProRes im Glossar erklärt 422HQ im Rekorder ausgehend von einen normalen HDMIHDMI im Glossar erklärt Bildsignal generiert oder auch durch das ankommende ProResProRes im Glossar erklärt RAW Signal?

In Bild 2 & 3 sind eigenartige schwarze Schlieren zu sehen sind (in der Blüte).



Antwort von pillepalle:

Die Kamera gibt nur die Rohdaten über das HDMI-Kabel aus, verarbeitet werden die dann im Recorder. So hatte man mir das auf meine Nachfrage hin bei Nikon erklärt, mit dem Hinweis das man keinen Einfluß auf die Verarbeitung hätte.

Die schwarzen Schlieren die Du meisnt sind die Blattstrukturen im Streiflicht. Die sieht man auch im ersten Bild, nur sind sie da nicht so dunkel. So ein Mohnblatt ist runzelig. Eine hohe Farbsättigung geht immer zu lasten der Differenzierung. War auch schon im Analogen so.

VG








Antwort von prime:

Auch wenn das Rauschen im zweiten Bild auf RAW deutet, so würde ich bei Bild 2 auf H264 tippen. Bei den anderen eigentlich egal welches was ist, wenn das ProResProRes im Glossar erklärt 422HQ aus ProResRAW generiert wird.



Antwort von pillepalle:

Ja, das Rauschen ist mir im Nachhinein auch aufgefallen :) Hatte da kein Denoising drauf. Das Erste ist das h264, das zweite das RAW und das Dritte das 422HQ. Ich denke aber es ist anschaulicher wenn man die Bilder ohne Veränderungen mal zeigt. Nur beim RAW mußte ich die Belichtung runter ziehen, weil es sonst logischerweise außerhalb des REC709 Farbraums liegt und clippt. Die anderen sind alle out of cam und haben den gleichen Weißpunkt. Einmal in 8 bit und in RAW und zweimal in10 bit N-Log (mit und ohne LUT). Mir persönlich ist die Nikon LUT immer zu bunt und kontrasstreich. Benutze die aber trotzdem öfter und ziehe in einem vorherigen Node in Resolve mir das Bild dann so wie's mir besser passt. Hier sieht man auch schon bei den JPEGs und nicht in voller Auflösung ganz gut wo der Hase lang läuft.

Auch wenn das Motiv recht banal wirkt, leuchtet eine Mohnblume in der Sonne schon extrem und bringt die meisten Kameras an ihre Grenzen. So ähnlich wie der Schrecken aller Hobbyfilmer... die Warnweste :) Hatte auch noch einen Polfilter drauf.

zum Bild http://giotta.com/422LUT_.jpg

zum Bild http://giotta.com/h264raw_.jpg

VG




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