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2 Filme auf DVD mit Womble?



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Christine Kremsmayr:


Ich habe Womble MPEGMPEG im Glossar erklärt Wizard DVD herunter geladen und auch in der
deutschen Hilfe (;PDF-Datei) gelesen, aber eine Frage nicht beantwortet
gefunden: kann ich mit womble die DVD-Struktur für zwei Filme (;Dokus)
erzeugen so wie mit DVD-Lab?
Die beiden Dokus liegen jeweils als *.mpg vor.

Besten Dank für Tipps, falls jemand das Programm einsetzt.

lg Christine




Antwort von Norbert Müller
Christine Kremsmayr schrieb:
> Ich habe Womble MPEGMPEG im Glossar erklärt Wizard DVD herunter geladen und auch in der
> deutschen Hilfe (;PDF-Datei) gelesen, aber eine Frage nicht beantwortet
> gefunden: kann ich mit womble die DVD-Struktur für zwei Filme (;Dokus)
> erzeugen so wie mit DVD-Lab?
> Die beiden Dokus liegen jeweils als *.mpg vor.
>
> Besten Dank für Tipps, falls jemand das Programm einsetzt.

Ich benutze Pegasys/TMPGEnc DVDAuthor, mit dem kann man Menues erstellen für
mehrere Filme auf 1 DVD und sogar relativ verlustfrei übergroße Film-Dateien
auf 4,7GB DVD-Größe komprimieren.

In der Womble-Bedienungsanleitung finde ich auf Seite 138:

3. Um die bearbeiteten VOB-Dateien auf eine DVD-R-Disk zurückzuschreiben, um
sie dann sie auf einem Standard-Hardwareplayer zu betrachten, müssen Sie
einen anderen Prozess durchlaufen,ein sogenanntes DVD-Authoring, was Sie
unter Verwendung von Wombles DVD Maker oder einer anderen
DVD-Authoring-Software tun können. Zu den Details lesen Sie bitte die
Abschnitte über den DVD Maker.

Ist dieser DVD Maker dabei oder nicht? Gibt es irgendwo im Programm einen
Punkt "Menü-Erstellung"? Wenn nicht, gehts leider nicht!

Gruß, Norbert





Antwort von Thomas Beyer:

Norbert Müller schrieb:

> Christine Kremsmayr schrieb:
> > Ich habe Womble MPEGMPEG im Glossar erklärt Wizard DVD herunter geladen und auch in der

> Ist dieser DVD Maker dabei oder nicht? Gibt es irgendwo im Programm einen
> Punkt "Menü-Erstellung"? Wenn nicht, gehts leider nicht!

Natürlich: http://www.womble.com/products/dvd.html

Allerdings mastert Womble MPEGMPEG im Glossar erklärt Wizard DVD - um zur eigentlichen Frage
des OP zurückzukehren - nur DVDs mit einem einzigen VTS (;Video Title
Set) aus der TimelineTimeline im Glossar erklärt heraus.

Aufgrund der Restriktionen des DVD-Formates (;u.a. müssen die Auflösung,
anamorph/nichtanamorph, Audioformat, Videoformat ... innerhalb eines VTS
identisch sein) kann man nach gegenwärtigem Stand also nur mehrere Filme
mit diesem Programm authoren, wenn obige Bedingungen erfüllt sind.

Fallbeispiele für zulässiges DVD-Authoring bei Nutzung eines VTS-
Containers:

Film 1: Video 720x576, Audio MPEG1L2 4:3
Film 2: Video 720x576, Audio MPEG1L2 4:3 == geht

Film 1: Video 720x576, Audio AC3AC3 im Glossar erklärt 2.0 16:9
Film 2: Video 720x576, Audio AC3AC3 im Glossar erklärt 5.1 16:9 == geht

Film 1: Video 720x576, Audio MPEG1L2 16:9
Film 2: Video 720x576, Audio MPEG1L2 4:3 == geht nicht

Film 1: Video 704x576, Audio MPEG1L2 4:3
Film 2: Video 720x576, Audio MPEG1L2 4:3 == geht nicht

Film 1: Video 720x576, Audio MPEG1L2 4:3
Film 2: Video 720x576, Audio AC3AC3 im Glossar erklärt 5.1 4:3 == geht nicht

Mehrere Filme mit unterschiedlichen Eigenschaften lassen sich nur
regelkonform auf DVD authoren, wenn man ein VMG-Menü erzeugt und mehrer
VTS-Container. Das kann Womble DVD gegenwärtig *nicht* und ist in naher
Zukunft auch nicht geplant.

Bleibt die Möglichkeit, mehrere Filme in der TimelineTimeline im Glossar erklärt hintereinander
anzuordnen, den DVD-Wizard aufzurufen, eine Kapitelmarke am Anfang eines
jeden Filmes zu setzen und diese dann im DVD-Menü zu verlinken.

MfG,
Thomas









Antwort von Detlef Wirsing:

Thomas Beyer schrieb:

[...]
>Natürlich: http://www.womble.com/products/dvd.html
>
>Allerdings mastert Womble MPEGMPEG im Glossar erklärt Wizard DVD - um zur eigentlichen Frage
>des OP zurückzukehren - nur DVDs mit einem einzigen VTS (;Video Title
>Set) aus der TimelineTimeline im Glossar erklärt heraus.
>
>Aufgrund der Restriktionen des DVD-Formates (;u.a. müssen die Auflösung,
>anamorph/nichtanamorph, Audioformat, Videoformat ... innerhalb eines VTS
>identisch sein) kann man nach gegenwärtigem Stand also nur mehrere Filme
>mit diesem Programm authoren, wenn obige Bedingungen erfüllt sind.
[...]

So sehr ich Wombles MPEGMPEG im Glossar erklärt Video Wizard zum Schneiden schätze, finde ich
doch, daß es als Authoringprogramm wegen der genannten Einschränkungen
nichts taugt. Deshalb kann ich nur empfehlen, zum Authoring auf andere
Software zurückzugreifen.

Mit freundlichen Grüßen
Detlef Wirsing




Antwort von Thomas Beyer:

Detlef Wirsing schrieb:

> >Aufgrund der Restriktionen des DVD-Formates (;u.a. müssen die Auflösung,
> >anamorph/nichtanamorph, Audioformat, Videoformat ... innerhalb eines VTS
> >identisch sein) kann man nach gegenwärtigem Stand also nur mehrere Filme
> >mit diesem Programm authoren, wenn obige Bedingungen erfüllt sind.
> [...]
>
> So sehr ich Wombles MPEGMPEG im Glossar erklärt Video Wizard zum Schneiden schätze, finde ich
> doch, daß es als Authoringprogramm wegen der genannten Einschränkungen
> nichts taugt. Deshalb kann ich nur empfehlen, zum Authoring auf andere
> Software zurückzugreifen.

Das sehe ich auch so. Ich wollte nur die Frage beantworten ;-).

Privat benutze ich ausschließlich DVDLab Pro. Das mag zwar für das
typische Authoring von 1-4 DVB-Streams etwas überproportioniert sein,
aber ich habe mich intensiv damit beschäftigt. Wenn man das
Bedienkonzept erst mal verinnerlicht hat, geht das Arbeiten damit
schneller als mit fertigtemplate-Baukästen wie TMPGenc DVD Author und
Co., und es stehen einem bei Bedarf die vollen Möglichkeiten eines
professionellen Authorings zu Verfügung, inklusive Skripting.

Gruss,
Thomas




Antwort von carnap@gmx.at:


> So sehr ich Wombles MPEGMPEG im Glossar erklärt Video Wizard zum Schneiden schätze, finde ich
> doch, daß es als Authoringprogramm wegen der genannten Einschränkungen
> nichts taugt. Deshalb kann ich nur empfehlen, zum Authoring auf andere
> Software zurückzugreifen.

Ich brenne fast nur Filme (;d.h.: 1 Film = 1 DVD), und dafür finde ich
gerade das Authoring-Tool von Womble sehr einfach und zweckdienlich.
Ich gebe ich allerdings mit sehr simplen Menüs zufrieden.
Aber für den Zweck, den die OP erfolgt, gebe ich dir Recht.

Gruß Carnap





Antwort von Detlef Wirsing:

carnap@gmx.at schrieb:

>
>> So sehr ich Wombles MPEGMPEG im Glossar erklärt Video Wizard zum Schneiden schätze, finde ich
>> doch, daß es als Authoringprogramm wegen der genannten Einschränkungen
>> nichts taugt. Deshalb kann ich nur empfehlen, zum Authoring auf andere
>> Software zurückzugreifen.
>
>Ich brenne fast nur Filme (;d.h.: 1 Film = 1 DVD), und dafür finde ich
>gerade das Authoring-Tool von Womble sehr einfach und zweckdienlich.
>Ich gebe ich allerdings mit sehr simplen Menüs zufrieden.
>Aber für den Zweck, den die OP erfolgt, gebe ich dir Recht.

Unsere Ausgangsbasen sind offensichtlich unterschiedlich. Ich nehme
fast ausschließlich vom Digitalfernsehen auf. Das waren früher im
Schnitt 2 Filme pro DVD ohne Komprimierung. Inzwischen freue ich mich
über höhere Bitraten besonders beim Ersten. Vermutlich könnte ich für
diese Aufnahmen inzwischen Womble benutzen, aber Du kennst das
bestimmt: Never change a winning team!

Mit freundlichen Grüßen
Detlef Wirsing




Antwort von Detlef Wirsing:

Thomas Beyer schrieb:

[...]
>Privat benutze ich ausschließlich DVDLab Pro.
[...]

Darüber hatten wir uns (;und auch andere hier) schon mehrfach
unterhalten. Aus meiner Abneigung gegen DVDLab Pro habe ich nie einen
Hehl gemacht. Ich finde das Programm immer noch zu umständlich für
meine Zwecke und vor allem zu wenig "intuitiv". Trotzdem werde ich
wohl noch einmal einen Versuch in absehbarer Zeit starten, weil
(;inzwischen) kein anderes Programm leistet, was ich haben möchte.

Ich komme (;nach diversen Umwegen) von TMPGEnc DVD Author (;TDA). Das
Programm hat lange Zeit gemacht, was ich brauchte. Inzwischen habe ich
aber immer häufiger zweisprachige Vorlagen mit Untertiteln (;teilweise
"forced"), die ich gern auf DVD brennen möchte. Dabei sind zwei
Tonkanäle nicht das Problem, wohl aber die Untertitel.

TDA 3 kann das prinzipiell, sogar genauso einfach, wie ich es mir
gewünscht habe. Aber bei manchen Aufnahmen hängt es, und Windows
meldet, daß der Speicher nicht reichen würde (;1 GB und jede Menge
Plattenplatz). Davon abgesehen blicke ich nicht wirklich, wann das
"smart rendering" von TDA zuschlägt und wie ich es vermeiden kann.

>Das mag zwar für das
>typische Authoring von 1-4 DVB-Streams etwas überproportioniert sein,
>aber ich habe mich intensiv damit beschäftigt. Wenn man das
>Bedienkonzept erst mal verinnerlicht hat, geht das Arbeiten damit
>schneller als mit fertigtemplate-Baukästen wie TMPGenc DVD Author und
>Co., und es stehen einem bei Bedarf die vollen Möglichkeiten eines
>professionellen Authorings zu Verfügung, inklusive Skripting.

Genau diesen Einstieg habe ich mehrfach gesucht und nie gefunden. TDA
und DVDLab sind offensichtlich diametral entgegengesetzt von ihrer
Konzeption. Mir hat sich das Konzept von DVDLab nie wirklich
erschlossen, obwohl ich weit über 100 Stunden in mehreren Anläufen
investiert habe.

Normalerweise würde ich davon ausgehen, daß ich einfach zu blöd bin.
Dagegen spricht allerdings, daß ich die Arbeitsweise jedes anderen
Programms bisher nach weniger als, sagen wir mal, 50 Stunden
verstanden habe, egal wie kompliziert es war (;Beispiel: Forté Agent
als blutiger Laie, der nicht einmal wußte, was das Usenet ist. Das
klappte nach weniger als einer Woche nahezu perfekt.)

Ich bin bestimmt nicht auf den Kopf gefallen, aber die Bedienung von
DVDLab Pro leuchtet mir schlicht nicht ein. Ich bekam zwar (;teilweise)
das gewünschte Endergebnis hin, aber nicht reproduzierbar. Bei jeder
DVD mußte ich von vorn anfangen. Abspeicherbare Templates hätten mein
Problem gelöst. Die gab es nicht. Und auch wenn ich jede Vorlage
abgespeichert habe, soweit es möglich war, habe ich beim nächsten Mal
kaum Zeit gespart.

Vermutlich wäre es mir leichter gefallen, wenn ich nicht mit TDA
angefangen hätte. Aber die Bedienung dieses Programms ist für mich
schlüssig und einfach. Bei DVDLab Pro bin ich nie darüber
hinausgekommen, bei jeder DVD das Rad erneut zu erfinden. Obwohl ich
sehr wohl weiß, daß das Programm sehr viel leistungsfähiger ist, was
ich inzwischen dringend benötige.

Eine Lösung meiner Probleme steht weiterhin aus. Letztlich bin ich
wieder einmal an einer Grenze gelandet, die ich nicht ohne weiteres
überschreiten kann. Langsam frage ich mich, ob mein Ziel überhaupt so
erreichbar ist, wie ich es mir vorstelle. Das war zum ersten Mal der
Fall, als ich hier anfing und ein Programm suchte, das meine
Fernsehaufnahmen (;MPG) "bildgenau" - also framegenau - schneidet.

Damals hat mir niemand hier helfen können, und ich habe es trotzdem
geschafft. Das läßt mich auch diesmal hoffen.
:-)

Mit freundlichen Grüßen
Detlef Wirsing




Antwort von Thomas Beyer:

Detlef Wirsing schrieb:

> Darüber hatten wir uns (;und auch andere hier) schon mehrfach
> unterhalten. Aus meiner Abneigung gegen DVDLab Pro habe ich nie einen
> Hehl gemacht. Ich finde das Programm immer noch zu umständlich für
> meine Zwecke und vor allem zu wenig "intuitiv". Trotzdem werde ich
> wohl noch einmal einen Versuch in absehbarer Zeit starten, weil
> (;inzwischen) kein anderes Programm leistet, was ich haben möchte.

Ich teile Dir bei Interesse gerne meine ICQ-Nummer mit und helfe Dir in
einem ersten "Step by Step Workshop" über die Anfangsabneigung hinweg.
Das Angebot besteht auch bei weitergehenden Fragen.

> Vermutlich wäre es mir leichter gefallen, wenn ich nicht mit TDA
> angefangen hätte. Aber die Bedienung dieses Programms ist für mich
> schlüssig und einfach. Bei DVDLab Pro bin ich nie darüber
> hinausgekommen, bei jeder DVD das Rad erneut zu erfinden. Obwohl ich
> sehr wohl weiß, daß das Programm sehr viel leistungsfähiger ist, was
> ich inzwischen dringend benötige.

Deine Anforderungen sind mittlerweile gewachsen und bewegen sich auf
höherem Niveau, als es klick-mich-glücklich Simpelprogramme erfüllen
können. Sollte das der Fall sein, so kann ich mich nur wiederholen:
Meiner Meinung nach ist DVDLab (;Pro) bei professionellem Anspruch das am
simplesten zu bedienende Programm. Es gibt auch (;inoffizielle) Patches,
die DVDLab vom GUI her eindeutschen, sollte Englisch eine
ernstzunehmende Hürde darstellen.

> Eine Lösung meiner Probleme steht weiterhin aus. Letztlich bin ich
> wieder einmal an einer Grenze gelandet, die ich nicht ohne weiteres
> überschreiten kann. Langsam frage ich mich, ob mein Ziel überhaupt so
> erreichbar ist, wie ich es mir vorstelle. Das war zum ersten Mal der
> Fall, als ich hier anfing und ein Programm suchte, das meine
> Fernsehaufnahmen (;MPG) "bildgenau" - also framegenau - schneidet.
>
> Damals hat mir niemand hier helfen können, und ich habe es trotzdem
> geschafft. Das läßt mich auch diesmal hoffen.
> :-)

Learning by doing ist niemals schlecht. Und das Dir *keiner* helfen
konnte, wage ich zu bezweifeln. Die richtige Richtung hast Du gewiesen
bekommen, ich erinnere mich noch lebhaft.

Gruss,
Thomas




Antwort von Detlef Wirsing:

Thomas Beyer schrieb:

[...]
>Es gibt auch (;inoffizielle) Patches,
>die DVDLab vom GUI her eindeutschen, sollte Englisch eine
>ernstzunehmende Hürde darstellen.

Nein. Im Gegenteil habe ich früher oft Unverständnis geerntet, wenn
einer unserer Kunden mich anrief und fragte, ob die
Bedienungsanleitung in Deutsch oder Englisch wäre. Daran kannst Du
schon erkennen, daß ich länger dabei bin.

Ich wußte das nie. Zwar ziehe ich deutsche Anleitungen und Menüs vor,
aber ich habe zu viele gesehen, die ich nicht verstand, weil sie
schlecht übersetzt waren. Da mußte ich oft wörtlich ins Englische
zurückübersetzen um zu begreifen, was gemeint ist. In dem Fall ziehe
ich Englisch vor. Es sei denn, der für wenig Geld angestellte Koreaner
oder Chinese hat es übersetzt.
:-)

[...]
>> Damals hat mir niemand hier helfen können, und ich habe es trotzdem
>> geschafft. Das läßt mich auch diesmal hoffen.
>> :-)
>
>Learning by doing ist niemals schlecht. Und das Dir *keiner* helfen
>konnte, wage ich zu bezweifeln. Die richtige Richtung hast Du gewiesen
>bekommen, ich erinnere mich noch lebhaft.

Da weißt Du mehr als ich, obwohl mein Gedächtnis leider inzwischen
stark nachläßt. Ich habe hier viel gelernt, aber in Bezug auf
framegenaues Schneiden von MPGs ohne grundsätzliche Neukodierung genau
nichst. Fündig wurde ich im 1001sten Versuch mit Google, der mir den
Weg zu Womble wies. Heute ist sowas Allgemeingut.

Mit freundlichen Grüßen
Detlef Wirsing





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