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Test : Sony Vegas+DVD 7.0e

von Fr, 18.Mai 2007 | 7 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

  Einleitung
  Installation
  Die Oberfläche
  Performance
  AVCHD
  Doch Liebe fürs Detail?
  Audio
  Stabilität
  DVD-Authoring
  Fazit

Vor fast acht Jahren wurde Vegas Pro von einer Audio-Software-Schmiede namens SonicFoundry auf den Markt geworfen. Eigentlich als Audio-Multitracker zu SoundForge geplant, erhielt das Programm auch Videoschnittfähigkeiten und damit später auch den Beinahmen „Video“. Noch später fiel dieses Addendum wieder und die Softwarefirma wurde von Sony aufgekauft (oder war es andersrum?).
Mittlerweile wird auch der DVD Architect 4 in dem Softwarepaket hinzugepackt, weshalb das ganze nun Vegas+DVD heißt. Geblieben ist auf jeden Fall ein dickes Stück Videoschnittsoftware, das seit jeher seine Stärken in einer hundertprozentigen Windows-Unterstützung und dort besonders im Audio-Bereich ausspielen konnte.





Nun liegt das Programm bereits in seiner siebten Inkarnation vor und da stellt sich natürlich die Frage, wie sich dieses Softwarepaket im Vergleich zu aktuellen Schnittprogrammen schlägt.


Artikel-Inhaltsverzeichnis:
Einleitung
Installation / Die Oberfläche
Performance
AVCHD / Doch Liebe fürs Detail?
Audio
Stabilität / DVD-Authoring / Fazit
    

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