Mit Sicherheit eine der kleinsten CAMs der Welt, die dazu auch noch mit Handy-, Internet- und Verwaltungsfunktionen daherkommt. Grund genug in einem Kurztest mal die Videofunktionen dieses neuen Raum-Wunders zu prüfen. Hierbei steht nicht nur die Videoqualität im Vordergrund, sondern auch der Workflow für die Videobearbeitung: wie komfortabel lassen sich die Videoclips laden, wie gestaltet sich die Bearbeitung im Schnittprogramm etc..
AUSSTATTUNG
Es kommt mit einigem an Zubehör das Nokia N93. Dazu gehören auf der Hardware-Seite u.a. : miniSD Speicherkarte mit 128 MByte (bis zu 2GB mgl), Akku, Stereo-Headset, Datenkabel für Video (USB),Schutztasche und Trageriemen sowie eine DVD. Auf der Software-Seite finden sich neben diversen Nokia-eigenen Programmen auch Adobe Premiere Elements 2.0 und Adobe Photoshop Album Starter Edition. Zu den eher überdurchschnittlichen Ausstattungsfeatures des Handys selbst zählen: QVGA Display (320x240 Pixel), UMTS-Fähigkeit, WLAN, Bluetooth, USB 2.0, TV Ausgang (PAL/NTSC, Cinch), 3,2-Megapixel-Kamera mit Carl Zeiss Zoom-Objektiv, MPEG 4 Codec (.mp4), Blitzlicht, MP3-Player für mp3, aac und wma sowie ukw-radio. Mit diesen Ausstattungsfeatures zählt das N93 zur Luxusklasse der Video-fähigen Handys. Doch wie sieht es mit der Bedienung speziell für die Videofunktionen des Handys aus ? Häufig leiden die kleinen Wundermaschinen gerade unter ihren enormen Möglichkeiten, weil diese nur schwer in ein vernünftiges Bedienkonzept zu integrieren sind. Womit wir bei der Frage der Bedienung mit Schwerpunkt auf die Videofunktionen wären.
