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Test : Kinefinity MAVO 6K Cine-Kamera - was lange währt...

von Mo, 27.August 2018 | 5 Seiten (Artikel auf einer Seite)


Die Unterschiede zwischen MAVO, Terra und Kinemax
Standard-Akkus und SSDs
Monitor
Formate
Verzögerungen und andere Kleinigkeiten
Bildqualität
Fazit



Wer die Kamera-Historie des chinesischen Herstellers schon länger verfolgt, dürfte bemerkt haben, dass die MAVO bereits die dritte 6K-Cine-Kamera von Kinefinity ist, während die meisten anderen Hersteller im Mainstream gerade erst bei 4K gelandet sind. Das offensichtliche Vorbild der MAVO ist jedoch ohnehin RED, deren Kameras auch schon seit geraumer Zeit durch besonders hohe Sensor-Auflösungen hervorstechen und die bereits mit 8K-Modellen im Markt vertreten sind.

Die Kinefinity MAVO



Ob der Megapixel-Wahn nun auch bei professionellen Cine-Kameras Einzug erhält oder ob die auf 6K erhöhte Pixeldichte auch handfeste Vorteile bietet, wollen wir dabei später im Zuge der Bildqualität erörtern. Erst einmal wollen wir die neue MAVO grundsätzlich betrachten.



Die Unterschiede zwischen MAVO, Terra und Kinemax



Äußerlich unterscheidet sich die MAVO wenig von ihren direkten Vorgängern, den Terra-Modellen. Diese scheint es weiterhin in nennenswerten Stückzahlen nur noch als 4K-Version mit MFT-Sensor zu geben. Einzig ein neues Display auf der linken Seite sowie der MAVO-Schriftzug fallen als Änderung ins Auge.

Die Kinefinity MAVO



Das Display wird aktuell allerdings noch nicht sinnvoll genutzt, sondern zeigt nur permanent einen Mavo-Schriftzug an. Mit einem späteren Firmware-Update soll das Display dann Statusinformationen der Kamera wiedergeben. Auch die WIFI-Beschriftung deutet u.a. auf eine Steuerung per App in der Zukunft. Noch gibt es jedoch keine entsprechende App.

Die Mount ist weiterhin modular aufgebaut, d.h. es stehen sämtliche Mount-Optionen des Terra-Vorgängers zur Verfügung. Neben normalen EF-, PL- und Nikon-Mounts gibt es auch Mounts mit eingebautem Focal Reducer oder mit elektronischem VariND-Filter. Wir hatten eine aktive EF-Mount zum Test, welche die elektronische Blendensteuerung unterstützte. Ein Bildstabilisator in der Optik wird dagegen noch nicht unterstützt und auch der Fokusmotor liegt trotz aktiver Mount brach.

Nicht nur die Mounts, sondern auch das meiste andere Zubehör der Terra-Kameras bleibt kompatibel zur MAVO, nicht jedoch das KINABACK, dass nun als neues KINEBACK-W für mehr Anschlüsse an der Kamera sorgt (u.a. SDISDI im Glossar erklärt, XLRXLR im Glossar erklärt sowie Wlan-Option). Dieses Zuberhörteil stand jedoch ebenfalls noch nicht für unseren Test zur Verfügung.

Neu (und ebenfalls sehr deutlich an RED angelehnt) ist ein austauschbarer OLPF-Filter vor dem Sensor, der das Bild jedoch nur sehr subtil filtert.



Standard-Akkus und SSDs



Was uns gegenüber RED deutlich besser gefällt ist die Unterstützung von Standard-Akkus und normalen SATA-SSDs. Denn Aufnahmemedien und zusätzliche Akkus kosten bei RED einen durchaus relevanten Aufpreis. Gerade bei den Akkus kann man entweder V-Mount über einen Adapter nutzen, oder besonders günstig mit dem Akku-Handgriff fahren. Dieser dockt rechts seitlich (und unschwenkbar) an das MAVO-Gehäuse an und nimmt im inneren einen BP-U30 kompatiblen Akku auf, den man von Drittanbietern sehr günstig bekommen kann.

Die Kinefinity MAVO mit Akku-Griff




Kinefinity bietet hierfür auch eigene Akkus an (namentlich GripBAT mit 45 Wh), die bei uns ungefähr 75 Minuten aktiven Kamerabetrieb durchhielten. Leider gibt es keine Restlaufzeit-Anzeige, sondern nur eine Spannungsangabe im Display, weshalb hier jeder Kameramann erst einmal eigene Erfahrungswerte sammeln muss. Nette Idee: Wenn man die MAVO über einen V-Mount Akku betreibt, kann der Akku im Griff dazu als unterbrechungsfreie Stromversorgung dienen.



Monitor



Selbst beim Monitor lassen sich Dritthersteller nutzen, sogar ohne KINEBACK via HDMI-Ausgang. Zudem bietet Kinefinity auch einen eigenen 5-Zoll-Monitor namens KineMON, der über einen separaten, proprietären Anschluss verfügt. Vorteile für den KineMON gibt es außer dem weiterhin freien HDMI-Ausgang wenige: So besitzt er keinen Touchscreen und es wurden auch keine besonders hellen OLED-Panels verbaut. Einen Sucher gibt es nach unseren Informationen von Kinefinity überhaupt nicht.

Sehr hilfreich ist die gebotene Displayvergrößerung zum Fokussieren, das Bild lässt sich dabei bis zu 800 Prozent großziehen, wodurch auch 6K-Details deutlich unterscheidbar werden. Allerdings lieferte die Vergrößerung bei uns nur eine Vorschau mit reduzierter Bildrate.



Formate



Die MAVO zeichnet auf einfache SATA-SSDs in verschiedenen Codecs auf: Die SSD kann dabei sowohl in HFS als auch NTFS formatiert sein, weshalb sich unter MAC, Windows und Linux direkt von der SSD schneiden lässt. Das universelle exFAT wird allerdings nicht unterstützt.

Die MAVO kann in CinemaDNG mit 3:1, 5:1 oder 7:1 KompressionKompression im Glossar erklärt aufzeichnen. Diese CDNG-Kompressionsraten werden alle auch direkt von Resolve unterstützt. Weiters kann die Aufzeichnung auch in ProRES erfolgen. Hier werden 444XQ, 444 sowie 422HQ/422/LT/Proxy angeboten. Außerdem soll das proprietäre KineRaw weiterhin unterstützt werden, das RAW-Kompressionsverhältnisse von 2:1 bis 10:1 bietet. In unserem MAVO Testmodell war KineRAW jedoch nicht implementiert (KineOS 6.0(25)H).

Vermissen dürften KineRAW allerdings auch die wenigsten. Vielmehr darf man sich nun freuen, dass die Zeit des aufwändigen Transcodierens für die meisten Anwender vorbei ist. Nebenbei erwähnt ist die MAVO somit aktuell die einzige uns bekannte 6K RAW-Kamera, die intern komprimiertes CinemaDNG schreiben kann.

Auffällig war, dass bei einer CDNG-Kompression von 7:1 leichte ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt sichtbar wurden, die typischen JPEG-Säumen äußerst ähnlich waren. Und bei der ProRES Aufzeichnung landete jeder Clip wie bei RAW in einem eigenen Ordner, was den Import von vielen Clips in ein Schnittprogramm zur Klickorgie ausarten lassen kann. Toll ist dagegen, dass man sofort von einer SSD losschneiden kann.



Verzögerungen und andere Kleinigkeiten



Grundsätzlich funktionierte die MAVO bereits ohne Abstürze oder kaputte Clips. Dennoch gab es ein paar Kleinigkeiten, die man als Anwender vor dem Einsatz unbedingt erlebt haben sollte. So dauert das Umschalten von einigen Funktionen manchmal bis zu einer Sekunde. Die größten Denkpausen legt die Kamera ein, wenn man die Codec-Klasse wechselt. Dies kann sogar ein paar Sekunden regungsloses Verharren bedeuten. Auch das Umschalten der Objektiv-Blende geschieht nur mit einem Lag. So dauerte ein Blendenwechsel mit einem Sigma 18-35 EF teilweise fast eine Sekunde. Und nicht zuletzt war auch die Monitorvorschau verzögert (ca. eine halbe Sekunde), was uns von allen Lags auch am meisten störte, weil dies das manuelle Fokussieren deutlich erschwerte.

Dazu erlebten wir gelegentlich das Abkoppeln und Neustarten des Monitorbildes. Ob dies am Monitor selbst lag können wir nicht sagen, ist aber zu vermuten. Dies passierte uns sogar einmal während einer Aufnahme, die jedoch fehlerfrei auf der SSD landete.

Und nicht zuletzt sind die Lüftergeräusche deutlich zu vernehmen, was bei einer Cinekamera jedoch fast schon "zum guten Ton" gehört. Große Sensoren müssen zuverlässig gekühlt werden, eine leise Kühlung ist bei S35-Kameras daher leider immer noch die sehr seltene Ausnahme.



Bildqualität



Bei einer 6K-Kamera gibt es prinzipiell zwei Möglichkeiten zu einer 4K-Ausgabe zu gelangen. Entweder die Kamera skaliert das Bild intern schon vor der Aufzeichnung auf 4K oder man zeichnet in 6K auf und skaliert anschließend in der Post(-produktion). Die MAVO ermöglicht beide Varianten und kann den vollen 6K-Sensor auslesen, intern nach 4K skalieren und in ProRES speichern. Oder 6K direkt in ProRES oder CinemaDNG speichern. Eine von 6K skalierte 4K-RAW-Aufnahme in CinemaDNG gibt es prinzipbedingt nicht. Die Qualitätsunterschiede sind dabei kleiner, als es zunächst scheint:

Hier einmal unser 4K-ISO-Testchart in intern skaliertem 4K-ProRES:



Und hier dagegen das ISO-Chart in 6K und dann in der Post bilkisch auf 4K-herunterskaliert:



Auf den ersten Blick ist das bikubisch skalierte Material aus der Post klarer und somit "besser". Doch hier noch einmal obendrauf das skalierte 4K-Bild aus der MAVO, diesmal noch digital nachgeschärft:



Man ahnt in diesem Vergleich, dass der der gewonnen Schärfeeindruck der 6K-4K Skalierung in der Post zu einem großen Teil auf die Nachschärfung des Skalierungsalgorithmus zurückzuführen ist. Für ein 4K-Mastering ist also eine 6K-Akquise vor allem interessant, wenn man das Downskaling selber in der Post qualitativ beeinflussen möchte.

Low Light 12 Lux

Bei wenig Licht zeigt sich vor allem im RAW-Modus ein interessantes Verhalten der MAVO: So ist das Rauschpattern ungewöhnlich pur, d.h. man bekommt wirklich einzelne, ungefilterte Sensel zu Gesicht, die allerdings auch nicht sonderlich organisch aussehen:

Die Mavo bei 12LUX, 1/24s, F1.8 und Base-ISO 800



In höheren ISO-Bereichen erhöht sich das Rauschen schnell und man bekommt auch Fixed Pattern NoiseNoise im Glossar erklärt zu Gesicht. Hier sind wir auf die kommende MAVO LF sehr gespannt, die mit einem DUAL-Base ISO Design und größeren Senseln im Lowlight noch deutlich besser agieren sollte.

1200 Lux und Rolling Shutter

Bei viel Licht (1200 LUX) sieht die MEVO mit ihrer Base ISO800 ziemlich clean aus. Wir haben diese Aufnahme (und auch die 12 LUX-Aufnahmen) in CDNG 3:1 mit der KineLOG-RAW Einstellung gemacht:

Die MAVO bei 1200LUX, 1/50s, F5.6 und Base-ISO 800



Laut Kinefinity soll KineLOG der Cineon Log-Kurve nachempfunden sein und mit entsprechenden LUTs gut zu graden sein. Diese subjektive Sicht der Farbgestaltung liegt jedoch außerhalb dieses Kamera-Tests...

Ach ja: Den Rolling ShutterShutter im Glossar erklärt verorten wir im Bereich von 18-21ms, als deutlich besser als die letzten Kinemax 6K. Das RS-Verhalten liegt jedoch noch unter den aktuell besten Cinema-Kameras, die mittlerweile zwischen 12 und 15ms bei vergleichbaren CMOS-Designs schaffen können.



Fazit



Viele Problemzonen der Vorgänger-Kameras Kinemax und Terra wurden mit der MAVO nun tatsächlich behoben. Allerdings nicht mit einem Firmware-Update, sondern mit einer komplett neuen Modellserie, was das Vertrauen in eine langlebigen Support des MAVO-Gehäuses nicht unbedingt steigert. Die Grundfunktionen für eine waschechte Cine-Kamera sind definitiv vorhanden, jedoch kauft man mit der MAVO auch noch einige Firmware-Versprechen in der Zukunft. Unter anderem die Unterstützung des Seitendisplays, die App-Steuerung oder auch oder eine EF-Unterstützung von Bildstabilisatoren. Auch die Reaktionszeiten der Oberfläche sollten gerne noch mit kommenden Firmware-Updates etwas beschleunigt werden.

Doch betrachten wir einmal die Habenseite: Echte 6K-RAW-Aufzeichnung sowie viele Unterformate mit relativ hohen Frameraten sind in diesem Preisbereich nach wie vor einzigartig. Genauso wie die flexiblen Mount-Optionen. Auch die günstigen SSD- und Akku-Preise sind ein wichtiges Argument. Und nicht zuletzt das Body Gewicht von knapp unter einem Kilo könnte für den einen oder anderen Anwender eine "gewichtige" Rolle spielen.

Der Preis von über 10.000 Euro inkl. MwSt. in einer noch sehr rudimentären Basic-Ausstattungsvariante (wie hier getestet, mit Monitor und Griff aber ohne ohne XLR-Kineback-W) erscheint in Konkurrenz zur URSA Mini Pro, C200 und EVA1 dennoch sehr selbstbewusst. Denn die genannten Konkurrenten sind als drehfertige Komplettpakete deutlich günstiger zu haben und haben sich zudem schon im breitflächigen Einsatz seit fast einem Jahr bewährt.

Ganz anders sieht das Blatt allerdings für die bauähnliche MAVO LF aus, die ab Oktober 2018 als nackter Body für 12.000 Dollar erhältlich sein soll. Denn eine 6K-RAW-Vollformat (!) Kamera gibt es bislang in dieser Preisregion noch nicht. Hier könnte Kinefinity vielleicht einige Kunden abholen, solange die Konkurrenz noch tief schläft.


Kinefinity MAVOim Vergleich mit:

Strassenpreis: 9518 €
Markteinführung: September 2018
Sensorgrößen-Klasse:
Super35 / APS-C
Mount: EF-Mount (aktiv)/Nikon F/PL-Mount

Platz 15 Wechseloptik-Camcorder / Cinema Kamera Bestenliste
RED SCARLET-W
Strassenpreis: 8000 €
Sensorgrößen-Klasse: Super35 / APS-C
Panasonic VariCam LT
Strassenpreis: 17500 €
Super35 / APS-C

  

[8 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
r.p.television    00:17 am 5.9.2018
Es bleibt erstmal abzuwarten. Ich finde ja den Formfaktor super. Kein aufgeblasenes Blendwerk. Schön kompakt und leicht um es auch in ein Gimbal oder auf ein leichtes Stativ zu...weiterlesen
hellcow    22:01 am 4.9.2018
Bei den Terras war ich noch neugierig und durchaus kaufwillig, nur wurde man mit Informationen überschüttet... Release und Lieferzeiten waren auch deutlich und als kurz erkennbar...weiterlesen
pillepalle    20:36 am 4.9.2018
Wer damit arbeitet wird das aber in der Regel professionell machen und dann ist ein guter Service mindestens genauso wichtig wie die Kamera selber. Da hapert's bei den Chinesen...weiterlesen
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update am 20.Juli 2019 - 15:02
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