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Test : DJI Mavic Mini - Bester Match: GoPro Hero8 Black oder DJI Osmo Action?

von Fr, 20.Dezember 2019 | 3 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

  Einleitung
  Notizen Camera Matching
  Bester Match direkt aus der Kamera
  Bester Match via Farbkorrektur und Mavic Mini Original
  Bester Match via Farbkorrektur und Mavic Mini farbkorrigiert
  Fazit

Wir wollten wissen, welche aktuelle Top Action Cam - GoPro Hero8 oder DJI Osmo Action - am besten bildtechnisch zur führerschein- und registrierfreien Mini-Drohne DJI Mavic Mini passt. Drohnen und Action Cams finden sich häufig gemeinsam oder sogar parallel eingesetzt. Hier unser kurzer Praxistest mit den drei „Mini“-Bildfängern:

Wir waren an einem windigen Herbsttag mit Caro und der Mavic Mini, der GoPro Hero8 Black sowie der DJI Osmo Action unterwegs. Wir wollten wissen, welche Action Cam vom Bild her den besseren Match für die DJI Mavic Mini liefert. Hierfür haben wir die GoPro Hero8 Black sowie die DJI Osmo Action in den Bild-Profilen aufgenommen, welche die meisten Optionen in der Postproduktion zur Verfügung stellen. Bei der GoPro Hero8 das Protunes „Flat“ Profil und bei der DJI Osmo Action das „Cinelike-D“ Bildprofil:

DJI Mavic Mini - Best Action Cam Match? GoPro Hero8 Black vs Osmo Action


Hierbei haben wir die Kameras einmal ohne und einmal mit schneller Farbkorrektur in DaVinci Resolve 16 miteinander verglichen. Doch bevor wir uns diese näher anschauen, vorab ein paar grundsätzliche Überlegungen und Notizen:



Notizen Camera Matching



Unsere Aufgabenstellung hier lautet die am einfachsten zu matchende Action Cam für das Material der Mavic Mini zu finden. Damit haben wir die „Zielfootage“ oder A-Camera bereits definiert: Die DJI Mavic Mini. Würde wir hingegen diverse Kameras ohne Zielvorgabe matchen wollen, würde wir zunächst nach dem Bild suchen, dass die wenigsten nachträglichen Eingriffsmöglichkeiten zulässt.


Hierzu zählen neben einem kontrastreichen Bild (REC 709 etc. - bzw. kein vorhandenes Log-Profil)) auch die Bestimmung der Kamera mit der geringsten Auflösung sowie der höchsten digitalen Nachschärfung Out-of-the-Box. Sowohl hohe Nachschärfung als auch kontrastreiche Farbprofile bieten deutlich weniger nachträgliche Eingriffsmöglichkeiten als beispielsweise LOG-Profile mit reduzierter Nachschärfung. Tatsächlich ist man hierbei also auf der Suche nach dem bildtechnisch quasi „schwächsten Glied“ der Kette oder dem kleinsten gemeinsamen Nenner, dem sich die leistungsfähigeren Kameras dann anzupassen haben.

Bei den hier versammelten drei Kameras fällt die Wahl dieser Zielfootage nicht sonderlich schwer. Die Mavic Mini bietet mit ihrer 2.7K Auflösung und einem recht kräftig digital nachgeschärften Bild klar das am wenigsten flexible Material in der Postproduktion. Von daher fällt unsere selbstgewählte Zielvorgabe auch perfekt mit dem Videomaterial der Kamera zusammen, nach der man sich beim Angleichen auch ausrichten sollte.

Wie wir bei unserem Praxistest mit der DJI Mavic Mini bereits geschrieben haben, steht entsprechend auf unserer Wunschliste die Option eines flacheren Bildprofils inkl. weniger digitaler Nachschärfung ganz oben ...

Bester Match direkt aus der Kamera


3 Seiten:
Einleitung / Notizen Camera Matching
Bester Match direkt aus der Kamera
Bester Match via Farbkorrektur und Mavic Mini Original / Bester Match via Farbkorrektur und Mavic Mini farbkorrigiert / Fazit
  

[4 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
marcszeglat    12:24 am 23.12.2019
Danke für die Info und die tollen Testberichte hier! Und natürlich ebenfalls die besten Weihnachtswünsche.
rob    18:24 am 22.12.2019
Hallo miteinander, schönen 4. Advent wünsche ich. @marcszeglat: Wir haben zumindest keine Farbshifts bei unseren Test soweit wahrgenommen, wenn wir den AE-Lock aktiviert haben...weiterlesen
-paleface-    13:23 am 22.12.2019
Warum stellt ihr die Drohne nicht auf eine Kiste und macht die Rotoren ab? Dann wackelt sie auch nicht so hin und her! :-D So mach ich meine Drohnen Tests immer...weiterlesen
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