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Test : CS5 Files – Premiere Mercury Engine Teil 1

von Fr, 2.Juli 2010 | 5 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

 Titel und die GPU
 GPU und CPU Kompatibilität



Titel und die GPU



Wenn man nur einen bewegten Titel über eine Sequenz von AVCHD-Clips legt, verliert die Engine gelegentlich aber reproduzierbar den Anschluss und liefert nur noch ein Standbild. Dies passiert aber nur bei der Wiedergabe mit GPU-Unterstützung. Ohne GPU-Unterstützung läuft die AVCHD-Timeline durch, allerdings ebenfalls etwas ruckelig.




GPU und CPU Kompatibilität



Dabei sollte eine Besonderheit auch nicht unerwähnt bleiben: Wenn man zwischen CUDA/GPU und Software-Renderer hin und her schaltet, erwähnt Premiere, dass die gerenderten Vorschaudateien unterschiedlich aussehen könnten und gelöscht werden sollten:



Der Farbraum der beiden Engines scheint also nicht hunderprozentig gleich zu sein. Auch könnte diese Information dafür sprechen, dass die optimierten Effekte vielleicht noch nicht identisch berechnet werden. Eine ähnliche Problematik gab es übrigens in Sony Vegas Pro 8, als der 32Bit Float Farbraum nicht zum “normalen” 8 Bit Farbraum passte. Dort ist dieses Problem jedoch mit Vegas 9 durch eine spezielle Farbraum-Konvertierung gelöst worden.


Was geht? / MP4 to the limit / Scrubbing und Shuttling
CPU = Decoding, GPU = Effekte? / GPU-Effekt-Unterstützung


5 Seiten:
Einleitung / Das Testsystem
Was geht? / MP4 to the limit / Scrubbing und Shuttling
Titel und die GPU / GPU und CPU Kompatibilität
CPU = Decoding, GPU = Effekte? / GPU-Effekt-Unterstützung
Die Konkurrenz / Fazit
  

[10 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
prime    20:11 am 6.7.2010
25 Bilder 1920x1080 (~ insgesamt 19MB, also weit mehr als in nen AVC stream), kopiert innerhalb von einer halben Sekunde (kann auch weniger sein) von SATA HDD auf USB HDD und auch...weiterlesen
Alf_300    13:25 am 6.7.2010
Dann eben auf USB und die Zeot durch 3 Teilen
prime    13:23 am 6.7.2010
Hab nur Systeme, mit jeweils einer Festplatte.
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