Logo
///  >

Test : Blackmagic Resolve Micro Panel - Solides Grading-Pult für 1.100 Euro

von Di, 4.April 2017 | 3 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

  Einleitung
  Anschluss und Platz am Arbeitsplatz
  Keine Treiber(probleme)
  Rudimentäre Vorschau auch am Laptop
  Nur für Resolve
  Fazit



Nur für Resolve



Negatives gibt es wirklich kaum zu berichten. Man bindet sich sich mit dem Micro Panel auf jeden Fall momentan fest an DaVinci Resolve als Grading-Programm, da das Pult von keinem anderen Programm unterstützt wird und eine zukünftige Unterstützung uns auch unwahrscheinlich erscheint. Es ist auch kein Customizing der Regler möglich, was aber aufgrund der festen Beschriftung auch wenig Sinn machen würde. Als letzten Kritikpunkt in diesem Zusammenhang kann man noch anführen, dass die Beschriftung der Drehregler an der Oberseite des Pultes nicht beleuchtet sondern nur aufgedruckt ist, was in sehr dunklen Arbeitsumgebungen vielleicht schwer zu lesen ist. Allerdings soll die Bedienung ja sowieso im besten Fall ohne Blick auf die Regler erfolgen.



Fazit



Über 1000 Euro sind zwar wahrlich kein Pappenstiel, jedoch wird sich dieses Pult unter allen aktiven Resolve-Nutzern wahrscheinlich wie geschnitten Brot verkaufen. Der haptische Zugriff auf die elementaren Farbkorrektur-Funktionen von DaVinci Resolve öffnet durch den alternativen Zugang tatsächlich das Tor in eine andere Welt. Da das Pult extrem “wertig” konstruiert ist, kommt auch niemals das Gefühl auf an einem Spielzeug zu arbeiten.

Tatsächlich macht der Erwerb des Micro Panels in unseren Augen aber nur Sinn, wenn man wirklich bereit ist, Zeit und Fleiß in die Kunst der Panel-Bedienung zu investieren. Denn auch wer heute schon meint in Resolve mit der Maus ganz gut klarzukommen, dürfte überrascht sein, wie oft man sich an den drei Trackbällen in eine farbliche Sackgasse manövrieren kann. Da hilft dann kein Undo sondern nur noch ein Node-Reset und die gewonnene Effektivität des Pultes ist dann schnell dahin.

Keine Treiber(probleme) / Rudimentäre Vorschau auch am Laptop


3 Seiten:
Einleitung / Anschluss und Platz am Arbeitsplatz
Keine Treiber(probleme) / Rudimentäre Vorschau auch am Laptop
Nur für Resolve / Fazit
  

[5 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
sottofellini    18:02 am 1.6.2017
Habe auf Grund eurer guten Replik dieses Panel erworben und im Betrieb und muss sagen, dass es von der Verarbeitung und der Haptik her den viel teureren Profipanels derselben Firma...weiterlesen
rob    09:56 am 5.4.2017
Das bemerkenswerte an der Kombination Resolve + Micro Panel ist, wie flexibel sie eingesetzt werden kann. Das hier genannte 3-Monitor Setup ist sicherlich das komfortabelste Setup...weiterlesen
klusterdegenerierung    18:52 am 4.4.2017
Ooh, doch soo einfach! ;-) Danke Dir :-)
[ Alle Kommentare ganz lesen]

Weitere Artikel:


Test: Sachtler ACE XL Fluidstativkopf mit max 8 kg Traglast Di, 25.Juli 2017
Mit dem ACE XL stellt Sachtler jetzt einen Fluidkopf mit 8 kg Traglastbereich vor und komplettiert damit seine ACE Serie nach oben. Sachtler nennt eine breite Palette an Referenzkameras für den neuen ACE XL: BMD Ursa Mini Pro, Canon C200 + C300 MKII, Sony FS7, die GH5, Panasonic EVA1 … Wir haben den Sachtler ACE XL mit unterschiedlichen Setups getestet.
Test: Manfrotto Nitrotech N8 -- der neue, modifizierte Stativkopf Do, 15.Juni 2017
Hier nun unser Test des modifizierten, brandneuen Manfrotto Nitrotech N8 Stativkopfs, der nach dem weltweiten Manfrotto Rückruf nach unserem Vorserientest jetzt seinen Weg in die slashCAM Redaktion gefunden hat. Was beim N8 upgedatet wurde und wo wir die Stärken und Schwächen des Manfrotto Nitrotech N8 in der Praxis (auch im Vergleich zu Sachtler Ace L und FSB 8) sehen, lest ihr hier.
Test: Sachtler FSB 10: Neuer Einstiegs-Fluidkopf im 100 mm Halbschalensegment Di, 31.Januar 2017
Mit dem Fluidkopf FSB 10 stellt Sachtler im professionellen 100 mm Halbschalenbereich seinen bislang günstigsten Stativkopf zur Verfügung. Mit einer Payload von 4-12 Kg richtet er sich an das heiß umkämpfte Segment aktueller S35 Cine-Kameras wie Ursa Mini 4.6K, Sony FS7, RED Scarlet-W, Canon C300 MKII, Panasonic VariCam LT u.a. Wir haben uns den neuen Sachtler FSB 10 Fluidkopf genauer angeschaut:
Test: Monopod Shootout: Manfrotto MVMX Pro 500 vs Sirui P-224S Einbeinstativ Mo, 16.Januar 2017
Mit dem Manfrotto MVMX Pro 500 und dem Sirui P-224S haben wir zwei video-affine Einbeinstative im Test, die sowohl bei der Ausstattung und Verarbeitung (als auch beim Preis) zum hochwertigen Monopod-Segment gehören. Wie schlagen sich die beiden Einbeinstative im Videobetrieb?
Test: Praxistest: Came-TV Optimus Einhandgimbal + Sony A7S II + Zeiss Loxia Fr, 11.November 2016
Test: Video Assist 4K -- Monitor-Recorder von Blackmagic Design Mo, 25.Juli 2016
Test: Atomos Shogun - 4K-Kamera ohne Sensor Do, 19.Februar 2015
Test: Atomos Ninja Star -- kleiner HDMI-Recorder für DSLR-Filmer Mi, 12.November 2014
Test: Kopfhörer Monitoring Referenzen: Sennheiser HD 25-1 II & Sony MDR 7506 Mo, 25.August 2014
Test: Edelkrone Pocket Rig Mi, 2.Oktober 2013
Test: Manfrotto Stativ Set 526,545GBK Mi, 22.Juli 2009
Test: Dell 2405 FPW Sa, 8.Oktober 2005


[nach oben]


[nach oben]
















passende Forenbeiträge zum Thema
Zubehör:
Sony HDR CX-900 mit Atomos Ninja 2
Sony Alpha 6000 - blaues LED-Licht wird nicht richtig abgebildet
Atomos stellt 5? HDR 1920x1080 HDMI Kameramonitor Shinobi mit 1000 Nits vor
Atomos 5 Zoll HDR Monitor (only) Shinobi im ersten Hands-On
Sechs neue Canon EOS RF-Objektive für 2019 angekündigt
Suche Erfahrung mit RodeLink Filmkit
Akkufrage INR und IMR
mehr Beiträge zum Thema Zubehör


Specialsschraeg
22-23. Juni / Düsseldorf
24h To Take
27. Juni - 6. Juli / München
Filmfest München
11-14. Juli / Ludwigsburg
NaturVision Filmfestival
8-12. August / Weiterstadt
Open Air Filmfest Weiterstadt
alle Termine und Einreichfristen


update am 19.Juni 2019 - 15:02
slashCAM
ist ein Projekt der channelunit GmbH
*Datenschutzhinweis*