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Test : Blackmagic ATEM Mini Pro ISO im Livestreaming Setup mit Blackmagic Studio Camera 4K Plus

von Do, 14.Oktober 2021 | 6 Seiten (Artikel auf einer Seite)


Was macht eine Studio-Kamera aus?
Blackmagic Studio Kamera: Ausstattung
Atem Mini Pro ISO
Mobiles Upstreaming mit dem Mobiltelefon
Optimales Streaming Setup
Software Monitoring-Hack
Fazit



Die aktuelle Blackmagic Studio Camera 4K Plus und der ATEM Mini Pro ISO Mischer (aka Streaming-Box) sind in der slashCAM Redaktion eingetroffen und wir erkunden hier die erweiterten Möglichkeiten des Blackmagic ATEM Streaming-/Mischers sowie die grundsätzlichen Optionen einer Studio-/ Streamingkamera inkl. Live Streaming Anwendungen nach YouTube und Co. Also was macht eigentlich eine Studio Kamera aus?

Vorab empfehlen wir zum Einstieg in das Thema Livestreaming mit ATEM Mini Pro unseren Artikel Blackmagic ATEM Mini Pro: In 10 Schritten zum erfolgreichen Livestreaming.



Was macht eine Studio-Kamera aus?



Wer „Studio Kamera“ hört denkt hierbei meist an gewaltige Kamerasysteme mit Box Zoom Objektiven, bei denen sich der Preis für die Optik allein im sechsstelligen Bereich bewegt.

Doch von den beeindruckenden Optiken einmal abgesehen: Durch welchen Funktionsumfang unterscheiden sich Studiokameras eigentlich von Kameras die für die Standard Bewegtbildproduktion wie Doku, Reportage etc,. genutzt werden?

An erster Stelle dürfte die Remote-Fähigkeit von Studiokameras stehen. Und dies gilt sowohl für ihre Bedienung/Steuerung als auch für die „Aufnahme“.

Weil Studiokameras lediglich das Livesignal weiterreichen müssen, benötigen Studiokameras kein integriertes Aufnahmesystem das zwischen Sensor/Videosignal und Codec/Speichermedien die Signalverarbeitung übernimmt. Tatsächlich findet man bei Studiokameras häufig die komplexere Signalverarbeitung vom Kamerastandpunkt entkoppelt. Die „Kamera“ besteht dann vereinfacht gesprochen eher aus einem Kamera-Kopf der (via hybriden Glasfaserkabel) an eine Kamerabasisstation (CCU) angeschlossen wird, von der aus die Kamera(s) zusätzlich sowohl mit Strom als auch mit Steuer und Kommunikationsdaten versorgt werden und wo alle Kamerasignale zusammengeführt und aufbereitet werden.

Zu den wichtigsten Remote-Funktionen von Studiokameras zählen neben der technischen Kamerasteuerung (Aufnahmeformat, Blende, Fokus, Weißabgleich, Farbabgleich etc.) die Kommunikation mit dem Kamera-Operator (Intercom-Funktion) sowie die Status-Kommunikation nach außen in das Studiogeschehen hinein (Kameraposition, Tally-Lights, Prompter etc.).

Hinzu kommen meist eher kleinere Sensoren bei Studiokameras. Eine „cinematische“ Freistellung des Hintergrunds ist in einem Studio, in dem man alle Motivoptionen und vor allem auch (viel) Licht unter Kontrolle hat, selten gewünscht. Grroßsensorkameras bilden daher eher die Ausnahme bei Studiokameras. Moderne Studiokameras verfügen aktuell über 2/3 Zoll Chips.

Groß sind neben den Box-Objektiven hingegen die Monitor-Systeme von Studio-Kameras. Hier finden sich häufig 7“ Monitore, die oberhalb der Kameraeinheit inklusive tiefer Blende montiert werden, um bestnöglich helles Studiostreulicht vom Monitoring fern zu halten.



Blackmagic Studio Kamera: Ausstattung



Betrachten wir nun die Blackmagic Studio Camera Serie finden sich eine ganze Reihe dieser Funktionen (und sogar noch die eine oder andere mehr) wieder – zwar auf Independent Budgets skaliert aber typisch BMD funktionsstark.

So verfügen die Blackmagic Studio Kameras über Tally Lights und ihre Kamerafunktionen wie Blende, Zoom, Fokus, ISO, Weißabgleich und auch komplexe Farbmatchings via Gamma-, Lift- und Gain-Farbräder lassen sich remote via ATEM Software Control anpassen. Und dies alles mit nur einem HDMI Kabel zwischen ATEM MINI Pro Mischer und der Blackmagic Studio Kamera.

Alle aktuellen Blackmagic Studio Kameras verfügen demnach über HDMI (2.0)-Out (inkl. Kamerasteuerungsprotokoll) sowie Kopfhörer und Mikroanschuss (Miniklinke only bei Studio Kamera 4K Plus). Darüber hinaus bieten die Blackmagic Studio Kameras auch noch 2 USB-C Schnittstellen, mit denen sich extern hochwertige Videosignale bsp. auf SSDs aufzeichnen lassen – eine bemerkenswerte Extra-Funktion der Blackmagic Studio Kameras auf die wir bei der optionalen Verarbeitung in Resolve noch zu sprechen kommen.

Wir haben diese hochwertige „lokale“ Aufzeichnungsfunktion mit einer SanDisk Extreme Portable SSD problemlos mit der Studio Camera 4K Plus getestet. Auf der SSD landet hierbei stets ein 4K Blackmagic RAW Datenstrom. Die FPS richtet sich nach der jeweiligen (auch remote einstellbaren) Live-Streaming-fps:

Wenn also beispielsweise in der ATEM Software Control als Videonorm 1080/50p hinterlegt wurde (hier stehen ausschließlich HD-Formate für das Streaming zur Verfügung auch wenn 4K eingespeist wird), wird auf der SSD an der Studio Kamera entsprechend 4K Blackmagic RAW in 4K/50p aufgezeichnet. Wird in ATEM Software Control 1080/24p eingestellt landet 4K/24p in Blackmagic Raw auf der SSD. Diese Beibehaltung der FPS ist wichtig, um die Blackmagic RAW Aufzeichnung für eine nachfolgend hochwertige Postproduktion des Live-Events nutzen zu können. Das jeweilige Blackmagic RAW Flavor wird hingegen in der Kamera selbst eingestellt.

In Sachen Ausstattung und Schnittstellen kommen bei der Pro-Ausführung der Blackmagic Studio Camera noch professionelle 5-Pin Talkback-Anschlüsse für Studiokopfhörer mit Mikrofonbügel, 12G SDI In/Out, 2x XLR-Audio IN sowie eine Ethernet Schnittstelle hinzu.

Und ganz Studiokamera-getreu verfügen alle Blackmagic Studio Kameras über große, rückseitige 7“ Touchscreens und gigantische, aufklappbare Sonnenblenden für eine bestmögliche Bildbeurteilung bei hellem Studiolicht. Zusätzlich finden sich noch externe Schalter für Peaking, One-Shot Fokus, Kontrast und Brightness an den Studiokameras wieder.

Die zentralen Belichtungs- und Kameraeinstellungen finden sich in den bekannten, touchbasierten Blackmagic Kameramenüs.

Hier lassen sich dann auch lokal in den entsprechenden Aufnahme-, Monitoring , Audio-, Setup-, Presets- und Luts -Menüs alle wesentlichen Kameraparameter einstellen. Im Hinterkopf sollte man hierbei jedoch behalten, dass die Blackmagic Studio Kameras über keine Kartenschächte verfügen und sich die Codec-und Qualitätseinstellungen ausschließlich auf externe SSD-Recording via USB-C beziehen.

Wer zusätzlich auch die für das jeweilige Streaming-Portal konvertierten H.264 1080p Videostreams aufzeichnen möchte, sollte bei der Wahl des jeweiligen ATEM Mini aufpassen:



Atem Mini Pro ISO



Die von uns hier genutzte Version ATEM Mini Pro ISO verfügt über 4 HDMI Eingänge (max. 4 Kameras lassen sich am Switcher live schalten) und beherrscht die Aufzeichnung von insgesamt 5 parallelen 1080p Videostreams auf externer Festplatte/SSD via USB-C: 4 Kamerastreams sowie der final abgemischte Live-Output-Stream inkl. aller Transitions, Einblendungen etc. Doch damit nicht genug.

Darüber hinaus speichert der ATEM Mini Pro ISO auch noch ein schnittfertiges DaVinci Resolve Projekt auf der externen USB-C, in dem sich alle 4 genutzten Kamerastreams auf der Timeline inkl. aller genutzter Effekte befinden. Doch es geht noch weiter:
§BMD_ISOs$
Zusätzlich befindet sich im Projekt auch schon ein Blackmagic RAW Ordner angelegt. Wenn man also wie zuvor oben beschrieben auch die externe Blackmagic Raw Aufzeichnungsfunktion an der jeweiligen Studio-Kamera nutzt, lässt sich auf der Timeline der bereits als H.264 ISO Files angelegte (max.) 4-Kamera-Schnitt durch das hochwertige Blackmagic RAW Material ersetzen und man kann ein hochwertiges 10 Bit Master für weitere Anwendungen/Ausspielungen bearbeiten: Komfortabler dürfte man kaum zu einer hochwertigen Nachbearbeitung seines Live-Streaming Events kommen.

Abgesehen von der externen 5-fachen ISO-Stream- und Resolve-Projektaufzeichnung verfügt der Atem Mini Pro ISO über alle Funktionen des Blackmagic Atem Mini Pro; den wir hier und hier bereits in der Streaming- und Liveconferencing-Praxis vorgestellt hatten.

Hierzu gehören neben den 4 HDMI-In Anschlüssen auch ein HDMI-Out-Anschluss, mit dem sich die max vier Videoinputs monitoren lassen, zwei Miniklinken Mikroeingänge, ein USB-C (Out) Anschluß sowie ein Ethernet-Port.

Über die beiden letztgenannten Anschlüsse lässt sich der Atem Mini Pro ISO auch an einen Rechner anschließen und via ATEM Software Control fernsteuern. Während man bei den Standard Atem Minis eine Streamingsoftware auf dem Rechner zusätzlich laufen lassen muss (das Program-Signal geht hier über die USB-C Out Buchse der Atem Minis auf den Rechner), können die Atem Mini Pro Modelle – und damit auch der hier vorgestellte Atem Mini Pro ISO - über ihre integrierte Ethernet Schnittstelle ohne weitere Hilfe den Program-Stream live ins Internet streamen.

Da sich auch Stills auf die ATEM Mini Pros laden lassen, können die Pro-Modelle also auch Stand-Alone ohne weiteren Rechner als Mischer-und Live-Streaming Device genutzt werden. Hier kommt dann auch dem HDMI-Out Signal als Monitor-Signal eine besondere Bedeutung zu, weil es keine weitere Möglichkeit gibt, den Program-Stream am Rechner zu monitoren.

Unsere Empfehlung lautet jedoch klar auch einen Rechner dabei zu haben. Allein schon um auch das Signal beim jeweiligen Streaming-Host bsp. im Livestream-Admin-Bereich von YouTube (YouTube Studio) überprüfen und ggf. eingreifen zu können. Auch für das finale öffentlich Schalten sowie das Beenden des Livestreams ist ein Zugang zum Streaminprovider von Nutzen auch wenn man theoretisch den Stream „hart“ via Atem Mini Pro Mischer On Air und Off schalten kann.



Mobiles Upstreaming mit dem Mobiltelefon



Ziemlich genial finden wir die von Blackmagic implementierte Backup Streaming-Option via mobile Daten. Sollte das Ethernet-gebundene Streaming einmal ausfallen, kann man via USB-C Out Anschluß auch ein Mobiltelefon am Atem Mini Pro ISO anschließen dessen 4G oder 5G Verbindung automatosch erkannt wird und dann als Upload-Option für den Livestream genutzt wird. Wir haben das mobile LiveStreaming mit dem aktuellen iPhone 13 Pro ausporbiert und hatten sofort eine stabile Upstream-Verbindung.

Hierfür mussten wir lediglich das iPhone mit dem von Apple mitgelieferten USB-C>Ligntning Kabel verbinden. Im danach aufpoppendem TetherMenü muss man jetzt nur noch auf „Rechner vertrauen“ tippen und das mobile Streaming startet sofort und wird auch von YouTube ohne Probleme als Fortsetzung des Livestreams erkannt. Coole Sache.



Optimales Streaming Setup



Das optimale mobile Streaming Setup für 4 Kamerablickwinkel besteht somit beim Atem Mini Pro aus: 4 Kameras mit HDMI-Out (über ATEM Software Control fernsteuerbar wenn Blackmagic Pocket, Studio Kamera etc,), 5x HDMI Kabel, 1x Laptop mit Atem Software Control, HDMI-Field-Monitor für Program-Out Monitoring direkt am Atem Mini Pro sowie ein USB-C Kabel für den Anschluß am Rechner sofern sich ATEM Mini und der Rechner nicht im gleichen LAN befinden.

Und apropos Monitoring: Ziemlich cool finden wir die M/V Funktion am ATEM Mini Pro ISO mit dem sich alle 4 Streams inkl. Preview (nächste Schaltung) sowie On Air Status, ISO Recording, und die drei Audio-Signale ( Mic1, Mic2 und Programm) auf einen Blick monitoren lassen.



Software Monitoring-Hack



Wer aus irgendwelchen Gründen keinen HDMI-Monitor für das Monitoring nutzen kann, muss sich am Rechner etwas zurechtbasteln, weil Blackmagic leider nach wie vor kein softwarebasiertes Monitoring in ATEM Software Control zulässt. Unsere Empfehlung lautet hier dann das USB-C Out Signal am Laptop als Wokaround zu nutzen. Dies steht nämlich als Webcam-kompatibles USB-Signal parallel zur Steuerfunktion des ATEM Mini Pro ISO zur Verfügung und ist damit mit dem Program-Stream gleichgesetzt.

Um dieses USB-C Webcamsignal abzugreifen, bedarf es lediglich einer Videoconferencing-Software wie Skype, Facetime, Zoom etc. in der dann „Blackmagic Design“ als Kamerainput im entsprechenden Videomenü ausgewählt wird.

Hier ist dann natürlich keine Multiview-Ansicht wie am HDMI-Out des Atem Mini Pro möglich sondern nur der reine Program-Stream. Auch muss man dann auf die zuvor erwähnte Backup-Streamfunktion via Smartphone verzichten.

Wer jetzt mehr über die ATEM Software Control, der Remote-Steuerung von Blackmagic Kameras oder einfach nur eine Schritt für Schritt Anleitung sucht um ein Livestreaming mit dem ATEM Mini Pro ISO aufzusetzen, der findet hier unseren Ratgeber-Artikel www.slashcam.de/artikel/Ratgeber/Blackmagic-ATEM-Mini-Pro--In-10-Schritten-zum-erfolgreichen-Livestreaming-.html „Blackmagic Atem Mini Pro: in 10 Schritten zum erfolgreichen Livestreaming. Wer an SDI basierten Livestreaming-Lösungen interessiert ist, findet hier unseren Artikel AJA HELO: Professionelles SDI und HDMI Live-Streaming inkl.. Remote Webinterface.



Fazit



Der Atem Mini Pro ISO verfügt Blackmagic-typisch über ein gewaltiges mobiles Funktionspotential zum kleinen Preis (UVP = 827,05 Euro). Zu den bereits bekannten Legacy-Funktionen in der Nutzung als Videoconferencing / Webpresenter mit 4 Videoperspektiven inkl. Einbindung von Präsentationen, Desktop-Inhalten oder als Livemischer für Streaming-Events (inkl. mobiler 4G/5G Backup-Funktion!) gesellen sich bei der ISO-Version des ATEM Mini Pro noch starke Aufnahme- und automatisierte Weiterbearbeitungs-Optionen in DaVinci Resolve dazu.

Wer bereits mit Blackmagic Kameras wie den Pocket-Modellen oder den Studio-Kameras unterwegs ist, erhält mit dem ATEM Mini Pro ISO einen einfachen Weg, sein Liveevent nachträglich maximal in 4K Blackmagic Raw zu mastern. Hinzu kommen die mächtigen Remote-Steuerungsfunktionen mit ATEM Software Control via HDMI im Verbund mit entsprechenden Blackmagic Kameras.

Für schlanke mobile Setups würden wir uns lediglich noch ein softwarerbasiertes M/V Monitoring in ATEM Software Control wünschen aber das ist bereits Jammern auf hohem Niveau.

Unterm Strich erhält der ATEM Mini Pro ISO eine klare Preis-Leistungsempfehlung von uns – insbesondere für all diejenigen, die ihre Multi-Kamea-Livestreamingevents nachträglich in DaVinci Resolve bearbeiten und ggf. hochwertig mastern möchten.


  

[8 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
prime    10:21 am 20.11.2021
Ja aber für viele typischen Studioszenarien fehlen eben die (passenden) Zoom Objektive. Lies doch mal den verlinkten Thread.
Darth Schneider    10:18 am 20.11.2021
Es geht doch laut dem Titel des Threats genau darum…Schau mal was dort oben auf dem Foto ist ? Das ist definitiv keine Kaffeemaschine, das ist eine sehr günstige und coole...weiterlesen
prime    10:15 am 20.11.2021
Wer will denn mit Studio Kameras filmen? Ansonsten ist die ganze Thematik schon im ursprünglichen Thread (zur Ankündigung der Kamera) durchgeleiert worden. An der Problematik...weiterlesen
[ Alle Kommentare ganz lesen]

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update am 1.Dezember 2021 - 12:02
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