Sigma kündigt 150-600mm F5-6,3 DG DN OS | Sports Ultra-Telezoom für E- und L-Mount an

// 17:39 Mo, 9. Aug 2021von

Sigma präsentiert das erste Objektiv der Sports-Reihe, das speziell für spiegellose Vollformat-Systeme entwickelt wurde: das 150-600mm F5-6,3 DG DN OS | Sports richtet sich als Ultra-Telezoom in erster Linie an Wildlife- und Sportfotografen oder -filmer. Die Konstruktion ist staub- und spritzwassergeschützt, und mit frei belegbaren Tasten können es Anwender an ihre Erfordernisse anpassen. Es wird für Sony E sowie L-Mount erscheinen.

Sigma 150-600mm F5-6,3 DG DN OS | Sports
Sigma 150-600mm F5-6,3 DG DN OS | Sports


Der Autofokus wird angetrieben von einem Schrittmotor, ein magnetischer Sensor erlaubt dabei die zuverlässige Positionierung der Fokussiereinheit -- diese Linsengruppe muss sich bei einem Ultra-Telezoom wie diesem über eine große Distanz bewegen. Der Autofokus lässt sich auf einen von drei Entfernungsbereichen begrenzen, was die Scharfeinstellung beschleunigen und Fehlfokussierungen verhindern soll. Mit dem SIGMA USB DOCK (nur für L-Mount) läßt sich auch eine individuelle Fokusbegrenzung definieren. Die Naheinstellgrenze beträgt 58 bis 280cm.



Der optische Aufbau aus 25 Elementen in 15 Gruppen enthält laut SIgma eine Reihe von Linsen aus speziellen, hoch-leistungsfähigen Glassorten, die für eine wirksame Korrektur aller Abbildungsfehler sorgen sollen. Zudem kommen eine Super-Multi-Layer-Vergütung (SML) und eine Nano-Porous-Vergütung, die Streulicht und Geisterbilder reduzieren sollen (Lensflares), zum Einsatz.



Die Blende setzt sich aus 9 Blendenlamellen zusammen. Der optische Bildstabilisator bietet zwei Modi. Neben dem OS-Modus 1 zum Ausgleich aller Bewegungen gibt es einen Modus 2, der ein bewusstes Mitziehen mit den Motiven ermöglichen soll und Bewegungen in dieser Richtung nicht korrigiert.



Inklusive Stativschelle wiegt das Ultra-Telezoom 2.100 g, es mißt 263,6mm in der Länge bzw. 109,4mm im Durchmesser (Filterdurchmesser: 95mm).



Das Sigma 150-600mm F5-6,3 DG DN OS | Sports soll ab Ende August verfügbar sein und 1.399 Euro kosten.


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