Zusammen mit einem Analog-Monitor, einem (hierzulande leider noch seltenen) 120Hz LCD Monitor oder 120Hz TV zaubert die Nvidias Shutter-Brille mit dem Namen GeForce 3D Vision 3D-Bilder auf bzw vor den Schirm. Per Infrarotempfänger und speziellen Treibern werden beinahe alle Spiele die Direkt3D verwenden, dreidimensional stereoskopisch dargestellt. Per Infrarot synchronisiert sich die das linke und das rechte Auge abwechselnd verdeckende Brille mit dem Monitor auf dem parallel alternierend Bilder fürs jeweilige Auge dargestellt werden.
Voraussetzung ist eine neuere Nvidia Grafikkarte und ein Bildschirm mit einer hohen Bildwiederholungsrate, damit bei der Darstellung der links/rechts Bilder trotz halber Framerate das Bild bei Bewegungen nicht stottert. Eingesetzt werden können 120 Hz LCDs wie der Samsung SyncMaster 2233RZ oder ViewSonic FuHzion VX2265w, ein analoger CRT Moinitor mit über 100 Hz, ein 120 Hz DLP TV (z.B. von Mitsubishi) oder auch ein entsprechend schneller Projektor wie z.B. der DepthQ HD 3D Projektor von LightSpeed Design.
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Die NVIDIA GeForce 3D Vision kostet rund 200 Euro und ist ab heute z.B. im Media Markt zu kaufen (wo auch der passende Samsung SyncMaster 2233RZ Monitor für 369 Euro zu haben ist).