Auch auf die Gefahr hin, als KI-Hiobsbote in Ungnade zu fallen, wollen wir es nicht unterlassen, wieder mal auf ein besonders frisches KI-Musikvideo hinzuweisen, welches eindrucksvoll belegt, wie weit man mittlerweile mit ein paar KI-Videogeneratoren aus dem Netz kommen kann.
Arata Fukoe hat für das folgende Video "nur" in den aktuell verfügbaren KI-Baukasten gegriffen: Die Musik ließ er von ChatGPT schreiben und von Suno-AI vertonen. Für das statische Ausgansmaterial nutzte er Midjouney und Stable Diffusion. Aus diesen Standbildern generierte er schließlich Videoclips mittels DreamMachine, Runway Gen-3 und Kling. Nur für den menschlichen Feinschliff nutzte er Photoshop und After Effects.

Bemerkenswert ist auch hier die Konsistenz zwischen den Szenen, welche die virtuelle Sängerin in diverse, teils ziemlich surreale Umgebungen versetzt. Hilfreich sind dabei natürlich auch die besonders auffälligen Merkmale wie grüner Haarschnitt kombiniert mit der gelben Jacke, die einen hohen und sehr auffälligen Wiedererkennungswert besitzen - und damit zugleich von anderen Inkonsistenzen gut ablenken. Wobei natürlich Konsistenz nicht alles ist - man sieht den Bildern nach wie vor an, dass sie "erträumt" sind.
// Top-News auf einen Blick:
- DaVinci Resolve 21 Photo ausführlich im Screencapture Workshop erklärt
- Cartoni Hyperroll - modulares Roll-Rig für kreative Kamerafahrten
- Adobe erklärt die Details zum neuen Premiere Color Mode
- Sennheiser HD 480 PRO - neuer geschlossener Referenzkopfhörer für Studio und Live
- Insta360 Mic Pro - Funkmikro mit farbigem E-Ink-Display und 32-Bit Audio Float
- GoPro MISSION 1 Pro - 8K-Actioncam-Modelle erklärt
Gibt es dem noch irgendetwas hinzuzufügen? Ach ja, den Clip:
— Arata Fukoe (@Arata_Fukoe) 7. Juli 2024
Music : ChatGPT,Sunoai
Video : DreamMachine,Gen-3,Kling
Image :MJ,SD
Edit : Ps,Ae
pic.twitter.com/9DzENHP4sV


















