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von Sony KB A Mount zu DSLM für Foto mit zusätzlich filmen...wohin?



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Frage von bb2:


Hallo zusammen,

ich bin bisher komplett auf der Fotoschiene, da aber relativ ambitioniert. Die ersten (überraschend guten) Erfahrungen mit Video habe ich mit meinem Galaxy S7 Handy gemacht (aber alles im Handy ohne externe Nachbearbeitung, also nur kleine einzelne clips).
Ich möchte mich aber von meiner Sony A Mount Ausrüstung (A99, A55, 1.4er Festbrennweiten bis 85mm, 2.8er Zooms von 28 bis 200mm etc.) trennen (mir fehlen bei Sony A einfach ein paar Objektive, die Ausrüstung ist zu groß und zu auffallend und der A Mount wird von Sony eher stiefmütterlich am leben gehalten).
In Summe werden hier ca. 2500€ - 3000€ zu erlösen sein, die ich auch wieder investieren kann & möchte, am liebsten eigentlich in "gutes Glas".

Ziel: gute bis sehr Fotoqualität und eine vernünftige/gute Videoqualität mit der sich ein Einsteiger erst mal beschäftigen kann.

Konkretes Ziel bzgl. Video ist der 2 wöchige Sommerurlaub im Juni. 6 Familien mit insg. 12 Erwachsene und 12 Kinder von 1-10 in Italien. Hier will ich soweit sein, einen schönen Kurzfilm von ca. 5 min im "Cinematic Look" (zeitlupe, hier und da freistellen, ruhige nicht verwackelte Bewegungen (z.B. kinder am Strand hinterherlaufen) aber auch mal Zeitraffer) als Erinnerung für alle erstellen. Ich hoffe Ihr könnt Euch vorstellen, was ich meine.

Klar ist für mich, dass ich wg. Gewicht und Größe bei Foto zu DSLM gehen werde.
Wäre ich jetzt rein bei Foto, würde ich:
- Sony a6000 gebraucht mit evtl. 24 1.8, 50 1.8 und einem ZoomZoom im Glossar erklärt 50-200 (Low Budget Lösung)...
- Fuji XT 10 (oder die 1) gebraucht zusammen mit 23 1.4, eine weitere FB und ein 50-200 ZoomZoom im Glossar erklärt (3.8-4.5) nehmen (mittleres Budget Lösung). Fuji einfach sehr tolle Objektive und tolle jpegs
- A7ii mit 55 1.8 und Sigma MC11 Adapter plus Canon Linsen wie 35/2 und 70-200/4 (wird in Summe das Budget etwas übersteigen)

Was jetzt aber zum filmen?
ist eine XT10 für meinen Anspruch mit Gimbal völlig ungeeignet? Heißt ja immer: "geht gar nicht". Am meisten würde ich vermmutlich die 60fps vermissen die es da wohl nicht gibt. Diese leichten SlowMo Aufnahmen finde ich super...
a6000 plus Gimbal oder besser a6500 wg IBIS und dafür ohne Gimbal?
4k brauche ich vermutlich für meine Ansprüche nicht und i-wie würd ich die 1000€ Unterschied lieber in Glas investieren.
Oder gleich a7ii wg IBIS ? Die Canon Linsen mit Adapter sind gut und günstig im Vergleich und sollten zum filmen doch auch ok sein, oder? Gibts bei der a7ii eigentlich einen tracking AF im Videomodus (nicht Gesichtstracking, "normales" tracking)?

Bei IBIS erhoffe ich mir, dass im Urlaub auch spontan mal ohne Gimbal etwas vernünftig filmen kann, weil Kamera (meist) so wie Handy (immer) dabei sein, Gimbal eher nur bei geplanten Sachen. Oder Gimbal als Anfänger ganz weg lassen und dafür zwingend eine Kamera mit IBIS nehmen?

Jetzt kam ja Fuji mit der XT2 auch mit einer sehr videotauglichen Kamera daher und die XT20 soll in wenigen Tagen vorgstellt werden. Wäre also auch noch eine Option. Fototechnisch würde ich wg. dem Glas und der Gesamtsystemgröße vermutlich dahin gehen.

mFT fällt aus wg. Foto. Hier reicht mir bei Foto im 35mm KB Bereich einfach die Freistellung nicht und das rauschen im LowLight ist auch zuviel.

Dann auch noch zwei Fragen eines völligen Video Laien ;-)
Kann man vernünftig in der Nachbearbeitung (Schnitt) Videos von Galaxy S7 mit dem DSLM Video "mischen"bzw. in den ähnlichen Look bringen? Welche Software würdet Ihr hier (für einen völligen Einsteiger bitte) empfehlen. Keine Profiansprüche, sondern Hobbyniveau ;-)

Zum Gimbal: reizt mich schon sehr derart perfekt stabilisierte Videos, wennngleich das S7 für mich schon toll intern stabilisiert. Aber gibt es einen Einhandgimbal der z.B. eine a7ii mit Canon 35/2 genauso stabilisieren kann wie ein Galaxy S7, sprich ein Gimbal für Handy und DSLM?
Preislich sollte man für einen halbwegs vernünftigen Einhandgimbal für eine leichte DSLM wohl so 400€ planen?
Oder wäre allg. ein Schwebestativ für mich die bessere Einsteigerlösung?

Sorry für die vielen Fragen. Wenn ich jetzt schon umsteige, dann möchte ich aber auch bzgl. Video für die Zukunft im richtigen System sein und nicht nur wieder auf Foto schauen.

Danke im Voraus



Antwort von domain:

Was brauchst du mehr als schon vorhanden:
AVCHD (Codec H.264) 1.920 x 1.080 (16:9) 50 p.

Meiner perönlichen Meinung nach brauchst du den ganzen Schnickschnack um Zeitlupe und Zeitraffer nicht, aber verständlich, wenn du als rein visueller Typ von der Fotografie her kommst.
Viel schwieriger ist eine gute Erfassung des Lifetons, erst da trennt sich die Spreu vom Weizen.



Antwort von Funless:

Viel schwieriger ist eine gute Erfassung des Lifetons, erst da trennt sich die Spreu vom Weizen. Oder kreativ sein und alles nachvertonen. Ist vielleicht mit viel Aufwand verbunden aber dafür wird das Ergebnis aufgewertet.

@bb2:

Ich weiß nicht wie hoch dein Videoqualitätsanspruch ist, denn die A7II schneidet diesbezüglich nicht besonders gut ab.

Über die a6000, respektive Fuji XT kann ich leider nichts sagen.








Antwort von Olaf Kringel:

Oder wäre allg. ein Schwebestativ für mich die bessere Einsteigerlösung? ...bedenke bitte, das ein Schwebestativ auch bei korrekter Justage/Tarierung geführt werden will, das muss man erst fleißig üben ;)

Gruß,

Olaf



Antwort von bb2:

@domain:

Danke...ich verstehe allerdings nicht so ganz was Du meinst ;-)
Wenn Du meinst, dass man mit a55 oder a99 bereits gut filmen könnte....ja, das mag sein, aber ich werde mich definitiv wg. der Fotoschiene von den beiden trennen und Richtung echt spiegellos gehen.

Und da wo ich hingehe, sollte halt auch Video für einen Einsteiger vernünftige Ergebnisse liefern.

Bzgl. Ton: da schwebt mir für den "Urlaubsdreh" Musik vor und nicht O-Ton. Darauf würde ich jetzt mal weniger Wert legen...

@ Funless: bzgl. technischer Qualität, würde mir eine a7ii sehr sicher reichen. Ich befürchte, da ist das limitierende Element noch sehr lange hinter der Kamera. Bei den Fujis bin ich mir da nicht so sicher, nachdem die ganze Welt sagt, dass die XT1 0,0 zum filmen geeignet ist...was auch immer das bedeuten mag.

@ Olaf: dachte ich mir fast schon. Heißt, für ein Einsteiger ist ein motor. Gimbal die bessere Wahl und man erzielt einfacher gute Ergebnisse?
Eine der Fragen ist ja allg. ob mehr Geld in die Hand nehmen und dafür IBIS haben, oder eben auf IBIS veruzichten und in Gimbal investieren



Antwort von srone:

Bzgl. Ton: da schwebt mir für den "Urlaubsdreh" Musik vor und nicht O-Ton. Darauf würde ich jetzt mal weniger Wert legen... riesenfehler, der ton macht min 50% vom film aus und wenn die atmo fehlt wirken die bilder leblos, das kann nicht in deinem interesse sein, gerade beim avisierten "kinder"-urlaub ;-)

lg

srone



Antwort von domain:

Oder kreativ sein und alles nachvertonen. Ist vielleicht mit viel Aufwand verbunden aber dafür wird das Ergebnis aufgewertet. Das ist keine Frage von entweder oder.
O-Ton ist die Grundlage aller weiteren Manipulationen und darüber wurde hier ja auch schon ausführlich diskutiert. Man kann viel aus allgemein zugänglichen Soundarchiven herunterladen, dazu addieren, ein neues Ambiente schaffen und zuletzt auch Musik hinzufügen, wenn es anders nicht mehr geht.
Allerdings ist die Schnitttechnik vom Ton eine grundsätzlich andere als beim Bild, weil das Ohr ununterbrochen hört, während sich das Bild bei harten Schnitten, aber in derselben Location radikal verändern kann.
Aber das ist ein anderes Kapitel und auch schon hinreichend besprochen worden.



Antwort von bb2:

Bzgl. Ton: da schwebt mir für den "Urlaubsdreh" Musik vor und nicht O-Ton. Darauf würde ich jetzt mal weniger Wert legen... riesenfehler, der ton macht min 50% vom film aus und wenn die atmo fehlt wirken die bilder leblos, das kann nicht in deinem interesse sein, gerade beim avisierten "kinder"-urlaub ;-)

lg

srone Du hast vermutlich Recht....
Ich habe mir jetzt gerade noch ein paar Kurzfilme angesehen..
Bei denen ab und an "hinter der Musik" noch o-Ton kommt (z.B. Meeresrauschen), haben mehr Atmosphäre...macht wirklich viel aus.

Um Euch mal ein Bsp. zu zeigen, das mir bzgl. grundsätzlicher Qualität völlig reichen würde:


oder auch

oder




Antwort von srone:

Bzgl. Ton: da schwebt mir für den "Urlaubsdreh" Musik vor und nicht O-Ton. Darauf würde ich jetzt mal weniger Wert legen... riesenfehler, der ton macht min 50% vom film aus und wenn die atmo fehlt wirken die bilder leblos, das kann nicht in deinem interesse sein, gerade beim avisierten "kinder"-urlaub ;-)

lg

srone Du hast vermutlich Recht....
Ich habe mir jetzt gerade noch ein paar Kurzfilme angesehen..
Bei denen ab und an "hinter der Musik" noch o-Ton kommt (z.B. Meeresrauschen), haben mehr Atmosphäre...macht wirklich viel aus.

Um Euch mal ein Bsp. zu zeigen, das mir bzgl. grundsätzlicher Qualität völlig reichen würde:


oder auch

oder
"reichen würde" ist gut, die in den clips wussten was sie taten, das war keine kamera automatik, von dem her betrachte es so, dein können ist weitaus entscheidender, wie die unterschiede, der von dir verlinkten kameras.

lg

srone



Antwort von bb2:


"reichen würde" ist gut, die in den clips wussten was sie taten, das war keine kamera automatik, von dem her betrachte es so, dein können ist weitaus entscheidender, wie die unterschiede, der von dir verlinkten kameras.

lg

srone das ist mir völlig klar...ändert aber nichts an den Fragen ;-)
War zum Teil auch auf die Frage bezogen, ob mir die a7ii bzgl. Videoqualität "reicht"....und wie gesagt: da bin viel mehr ich der limitierende Faktor als die Kamera...

Für Anfänger: eher in IBIS investieren oder einen Gimbal. Ideal ist beides, klar, aber dafür reicht das Geld nicht, wenn auch noch gutes Glas gekauft werden soll.

Gibt es einen Gimbal, der für Handy und DSLM gut nutzbar ist?

Ist Fuji XT1(10) wirklich so ein NoGo für Video? Denn Fototechnisch, würde es mich da wg. der Objektive am meisten reizen. XT2 ist einfach wieder zu teuer, evtl. in 1-2 Jahre gebraucht.
Könnte man technisch die verlinkten Videos halbwegs so oder so ähnlich mit FujiXT10 und Nachbearbeitung hinbekommen? Ich finde einfach keine ähnlichen Videos von den 1er Fujis.

Denn wenn das aussichtlos ist, dann würde ich eher Richtung E-Mount (a6000 oder a7ii) gehen, auch weil filmen für die Zukunft vermutlich mehr Platz einnehmen wird.



Antwort von markusG:

Ist Fuji XT1(10) wirklich so ein NoGo für Video? Ich würde mal behaupten: ja. Ich würde wenn Video eine Rolle spielt erst ab der X-T2 schauen, und wenn sie zu teuer ist eben die A6000. Oder auch mal bei MFT vorbeischauen, ne gebrauchte GH3 (oder G70) z.B. kostet nicht sehr viel:




Und mit lichtstarken Objektiven kann man auch ausreichend freistellen, ohne gleich KB-Trümmer mitzuschleppen. Letzteres wäre auch mMn ein Grund gegen die A7er Serie, denn Glas bleibt Glas, und so ein KB-Sensor will ja irgendwie ausgeleuchtet werden. Es sei denn man weicht auf nen Satz Messsucherobjektive aus, aber dann kommt wieder das Budget in die Quere :P



Antwort von bb2:

Ich würde mal behaupten: ja. Ich würde wenn Video eine Rolle spielt erst ab der X-T2 schauen, und wenn sie zu teuer ist eben die A6000. Oder auch mal bei MFT vorbeischauen, ne gebrauchte GH3 (oder G70) z.B. kostet nicht sehr viel:




Und mit lichtstarken Objektiven kann man auch ausreichend freistellen, ohne gleich KB-Trümmer mitzuschleppen. Letzteres wäre auch mMn ein Grund gegen die A7er Serie, denn Glas bleibt Glas, und so ein KB-Sensor will ja irgendwie ausgeleuchtet werden. Es sei denn man weicht auf nen Satz Messsucherobjektive aus, aber dann kommt wieder das Budget in die Quere :P mein Hauptgebiet wird Foto bleiben, Video soll nun dazukommen. Und ich möchte nur ein System für Foto und Video.
mFT ist wie gesagt vor allem für Foto keine Option, weil ich gerade die Freistellung bei 35/50mm KB sehr schätze.
KB mit 35 1.4 ist einfach toll, dafür leider rel. groß und schwer.
Fuji ist mit dem 23 1.4 (~ 35/2.1 an KB) noch ok für Freistellung, dafür aber kompakt & portabel. Das wäre ein akzeptabler Kompromiss für mich.
mFT mit dem 17 1.8 (~35/3.6) bietet mir aber viel zu wenig in dem Bereich; mFT und Freistellung im Normal bis leichten WW passt nicht.
Und wenn man es dann im Normalbereich versucht mit z.B. einem Oly 25 1.2 (~50 2.4 an KB), dann kostet die Linse 1300€ und wiegt über 400g.
Im Vergleich: A7ii mit FE 50 1.8 ist deutlich keiner, leichter, günstiger und bietet mehr Freistellung als E-M1 II mit 25 1.2.
http://camerasize.com/compact/#692.614,579.580,ha,t

A7(x) hat teils noch das Problem des nativen Glases wenn man AF braucht (und ja, denn will ich). Mit dem kleinen MC11 Adapter ist aber fast das Ganze Canon Glas mit AF gut nutzbar. Das 35/2 z.B. wäre top und recht kompakt. Könnt ich mir echt für Foto und Video vorstellen.
Zur Not wäre nativ das FE 35 2.8 wie in dem einen Link auch noch eine Option.
Sony E APS-C hat leider auch sehr wenig gutes Glas speziell für APS C, wäre aber Videotechnish vermutlich der beste Kompromiss und P/L seitig sehr gut, auch wenn es IBIS erst ab der teuren 6500 gibt.

Und auch ganz ehrlich: das verlinkte Video ist nett, aber ich glaube wenn ich das mit dem Galaxy S7 mache, schaut das nicht viel anders aus. Im Gegenteil. Timelaps und Zeitlupe wären sogar noch einfacher einzubinden.
Der Look der mir gefällt, kommt schon großteils durch Freistellung und scheinbar durch den guten post.

Die Fuji XT20 soll ja bald vorgestellt werden; evtl. ist das mein Einstieg zu Fuji, oder ich muss diesen Sommer noch mit Sony E "überbrücken".

Dann vermutlich die "Budget Lösung" a6000, 35 1.8 und Gimbal + Galaxy S7 oder a7ii mit MC11 und Canon 35/2

Nochmal zu den Gimbal:
Die Zhiyun Crane scheinen ganz gut zu sein. Der Kleine für Handys und kleine DSLMs geht aber nur bis 650g, der größere bis 1,2kg, dafür erst ab 350g. Würde eigentlich für den größeren sprechen, aber wie beschwert man das Handy das es genug Gewicht bekommt? Hat das schon mal jemand hier gemacht?








Antwort von markusG:

mein Hauptgebiet wird Foto bleiben, Video soll nun dazukommen. Und ich möchte nur ein System für Foto und Video. https://www.youtube.com/watch?v=B3qlLq3w6RA
Fazit: Fokus auf Video -> Sony, Fokus auf Foto -> Fuji
Davon abgesehen gibt es bei Fuji keinen "Upgrade-Path" Richtung Videokamera, bei Sony dagegen schon. Aber ich schätze dass das in deinem Fall eh keine große Bedeutung hat.
Sony E APS-C hat leider auch sehr wenig gutes Glas speziell für APS C, wäre aber Videotechnish vermutlich der beste Kompromiss und P/L seitig sehr gut, auch wenn es IBIS erst ab der teuren 6500 gibt. Ich würde da nochmal abseits von Sony schauen, z.B. bei Sigma, ob das nicht reicht. So a la Sony 16-70/4 für unterwegs (Urlaub) und Sigma-Objektive für's Freistellen. Wenn dir das nicht reicht (Freistellungspotential) kannst du immer noch nen Speedbooster kaufen und Canon-Objektive hinzunehmen, bist dann aber preislich wieder weiter oben und hast auch wieder den Kompaktheitsfaktor negiert (auch bei kleinen/leichten Canon-EF-Objektiven).

Die Option eines Speedboosters ist zZt bei Fuji nur sehr eingeschränkt, d.h. nur mit manuellen Objektiven möglich, was aber der Zielgruppe nicht entgegen zu laufen scheint. Bzw. scheint Metabones & co dort noch nicht genug Potential zu erkennen. Ich würde daher nicht darauf wetten dass sich da was bewegt.

---
Wenn es dir finanziell möglich ist kannst du ja tatsächlich mit einer Sony überbrücken. Vielleicht gefällt dir das System ja gut genug um dabei zu bleiben, und wenn nicht kann man's ja wieder verkaufen :P




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