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nachher shrinken oder besser vorher stärker komprimieren?



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Frage von nn:






Antwort von Wolfgang Barth:

Arne Schween wrote:
>
> Als es dann ein paar mal knapp nicht gepaßt hat, bin ich auf den Trichter
> gekommen, erst ein fertigen Ordner mit dem Inhalt der Video DVD zu erzeugen
> und diesen anschließend zu "shrinken" (;Requantisieren).
>
Mal ne Nebenfrage. Mit welchem Programm requantisierst du?
Ich hab das bisher nur mit DVD-Shrink bei DVD's gemacht.
Sollte ja bei anderen MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt Dateien auch gehen. Ich hab eine Reihe von
Filmen die gerade einen Tick größer als 2 Gigabyte sind und das ist echt
ärgerlich, weil ich sie in 2 Dateien splitten muss, damit man sie
brennen kann oder damit sie meine Dreambox versteht.

mfg wb




Antwort von Alan Tiedemann:

Arne Schween schrieb:
> Als es dann ein paar mal knapp nicht gepaßt hat, bin ich auf den Trichter
> gekommen, erst ein fertigen Ordner mit dem Inhalt der Video DVD zu erzeugen
> und diesen anschließend zu "shrinken" (;Requantisieren).

So mache ich das auch. Bei mir stammt das "Quellmaterial" aber von
DVB-S, dabei habe ich natürlich gar keinen Einfluß auf die
Original-Datenrate.

> Wer es jetzt grundsätzlich schlau, relativ unabhängig von der Spielzeit die
> bessere Qualität des Hardware Encoders zu wählen und nachher zu "shrinken"?
> Oder verschlechtert das reqantisieren die Bildqualität mehr als der
> zugegeben primitive Encoder der PVR350?

Das kann man so pauschal schwer sagen. DVDshrink hat wohl einen sehr
brauchbaren Requantisierer, und man kann damit die DVD wirklich zu
99-100% füllen. Wenn man vor der Aufnahme nicht 100%ig weiß, wie lang
der Film denn nun wirklich wird oder die Datenraten-Angabe bei der PVR
nicht wirklich exakt ist, dann hat man u.U. ein doppeltes Problem: dann
hat man evtl. eine vermeintlich "passende" - niedrige - Datenrare
gewählt und es paßt dann doch nicht, so daß man dann doch wieder
requantisieren muß.

Also: nimm ruhig in bestmöglicher Qualität auf und shrinke bei Bedarf
die fertig geauthorte DVD vor dem Brennen.

Gruß,
Alan

--
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Antwort von nn:





Antwort von nn:





Antwort von Alan Tiedemann:

Arne Schween schrieb:
> "Alan Tiedemann" wrote
>> Also: nimm ruhig in bestmöglicher Qualität auf und shrinke bei Bedarf
>> die fertig geauthorte DVD vor dem Brennen.
>
> Deiner Antwort entnehme ich also die Einschätzung, daß eine Requantisierung
> bspw. durch DVD-Shrink auch auf 50% in jedem Fall besser ist, als die PVR
> gleich eine niedrigere DatenrateDatenrate im Glossar erklärt wählen zu lassen?

Hm, 50% ist natürlich schon heftig. So viel mußte ich noch nie
"eindampfen". Bei mir bewegt sich das bei minimal 75%, und das sah
eigentlich immer noch ganz gut aus. Vorausgesetzt, daß die endgültige
Datenrate nicht zu niedrig ist, unter 3,5 MBit/s kann auch DVDShrink
nicht mehr wirklich zaubern.

> Das wäre mir recht, denn unter dieser "DVD Long Play" Qualität der PVR
> leidet einerseits die Schärfe und andererseits bekommt man einen
> schlierenhaften "Vorhang" bei Gesichtern bspw. bei minimalen Bewegungen,
> denn ich subjektiv als störend empfinde. Bisher habe ich durch
> Requantisieren keine mir wirklich auffallenden ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt bemerkt.

Du wirst es leider ausprobieren müssen. Wie gesagt, auch DVDshrink kann
nicht zaubern, aber bei - sagen wir mal - weniger als 2,5 Stunden pro
DVD sollte DVDshrink eigentlich immer hervorragende Ergebnisse liefern.

Gruß,
Alan

--
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Antwort von nn:





Antwort von Alan Tiedemann:

Arne Schween schrieb:
> "Alan Tiedemann" wrote
>> Hm, 50% ist natürlich schon heftig. So viel mußte ich noch nie
>> "eindampfen". Bei mir bewegt sich das bei minimal 75%, und das sah
>> eigentlich immer noch ganz gut aus. Vorausgesetzt, daß die endgültige
>> DatenrateDatenrate im Glossar erklärt nicht zu niedrig ist, unter 3,5 MBit/s kann auch DVDShrink
>> nicht mehr wirklich zaubern.
>
> Hmm, das denke ich auch. Ich frage eigentlich wegen "Fahrenheit 9/11" heute
> abend. Gerade nachgesehen: IMDB sagt 122 Miniten, Pro7 will 160 Minuten
> senden.

Das sollte passen.

> Also habe ich die Wahl, mit ~4Mbit/s aufzuzeichnen und anschließend nur um
> ein paar Prozent zu shrinken, oder mit ~6MBit/s und auf rund 75% der
> ursprünglichen Information zu gehen.

Ich würde letzteres bevorzugen.

>> Du wirst es leider ausprobieren müssen.
>
> Jo, ich habe heute vormittag 9GB in einen DVD Ordner gepackt. Leider wird
> das auf meiner ollen Krücke gerade bis 20:15 fertig ;-) Wenig Zeit zum
> Beurteilen.. Ich werde mal abbrechen und die bis dahin erzeugten Files
> brennen. Mal sehen wie es aussieht.
>
> Ich berichte dann.

Viel Erfolg!

Gruß,
Al *volldigital seit Februar 2002* an

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Antwort von nn:





Antwort von Alan Tiedemann:

Arne Schween schrieb:
> Genau, ich habe jetzt mal mehrere Frames eines auf nur 48% von rund 6MBit/s
> requantisierten Videos mit der Quelle verglichen. Die Unterschiede waren
> erstaunlich gering.

Ui, das wären dann ja nur noch rund 3 MBit/s - das ist dann allerdings
wirklich auf die gute Qualität von DVDShrink zurückzuführen ;-)

> Ich wähle also 6MBit/s und 75% ;-)

Gut ;-) Ansonsten hätte ich hier noch eine DVB-S-Aufnahme *grins*

Gruß,
Alan

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Antwort von Wolfgang Hauser:

Alan Tiedemann schrieb:

>Arne Schween schrieb:
>> "Alan Tiedemann" wrote
>>> Also: nimm ruhig in bestmöglicher Qualität auf und shrinke bei Bedarf
>>> die fertig geauthorte DVD vor dem Brennen.
>>
>> Deiner Antwort entnehme ich also die Einschätzung, daß eine Requantisierung
>> bspw. durch DVD-Shrink auch auf 50% in jedem Fall besser ist, als die PVR
>> gleich eine niedrigere DatenrateDatenrate im Glossar erklärt wählen zu lassen?
>
>Hm, 50% ist natürlich schon heftig. So viel mußte ich noch nie
>"eindampfen".

Dafür wäre DivXDivX im Glossar erklärt überlegenswert. Es gibt ja immer mehr Player, die
dieses FormatFormat im Glossar erklärt verstehen.





Antwort von Alan Tiedemann:

Wolfgang Hauser schrieb:
> Alan Tiedemann schrieb:
>> Hm, 50% ist natürlich schon heftig. So viel mußte ich noch nie
>> "eindampfen".
>
> Dafür wäre DivXDivX im Glossar erklärt überlegenswert. Es gibt ja immer mehr Player, die
> dieses FormatFormat im Glossar erklärt verstehen.

Naja, mehr oder weniger gut bzw. schlecht. Für einen Spielfilm von bis
zu 3,5 oder 4 Stunden hat bisher aber noch immer DVD-MPEG2 ausgereicht.

Gruß,
Alan

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Antwort von Stefan Caliandro:

hallo,

ich hätte zu dem Thema mal folgende grundlegende Fragen:

Ich habe diverse DVD Authoring Tools benutzt, um aus dem 6MBit
Rohmaterial ohne zusätzliche Komprimierung eine "übergroße" DVD zu
erstellen, die ich dann mit DVD Shrink wieder verkleinern kann,

aber die Tools, die ich habe stellen sich da ein wenig quer,
vor allem, da ich natürlich für einen Film (;z.B. Fahrenheit 911)
12 einzelne MPEGMPEG im Glossar erklärt Clips habe (;Werbung rausgeschnitten und zudem macht
mein PVCR alle 600MB ein neues File),

die ich ohne Probleme in 2GB große Stücke bekomme, aber dann ist schluß,
d.h. ich habe dann mehrere 2GB Dateien und bekomme sie mit keinem Tool
zu einem einzigen Film ohne sie dabei neuzukodieren...

Ich finde es auch schade, dass kein Tool einen kleinen Rauschfilter für
den Ton anbietet, da das bei mir meistens nötig ist.

Was benutzt ihr denn für Tools, um die aufgenommen MPEG's in ein DVD-ISO
zu verwandeln?

Vielen Dank im Vorraus

Stefan




Antwort von Alan Tiedemann:

Stefan Caliandro schrieb:
> aber die Tools, die ich habe stellen sich da ein wenig quer,
> vor allem, da ich natürlich für einen Film (;z.B. Fahrenheit 911)
> 12 einzelne MPEGMPEG im Glossar erklärt Clips habe (;Werbung rausgeschnitten und zudem macht
> mein PVCR alle 600MB ein neues File),

Was ist denn das für ein Murks?

> die ich ohne Probleme in 2GB große Stücke bekomme, aber dann ist schluß,
> d.h. ich habe dann mehrere 2GB Dateien und bekomme sie mit keinem Tool
> zu einem einzigen Film ohne sie dabei neuzukodieren...

Du suchst ProjectX.

> Ich finde es auch schade, dass kein Tool einen kleinen Rauschfilter für
> den Ton anbietet, da das bei mir meistens nötig ist.

Den Ton separiert man vom Rest und bearbeitet ihn dann beispielsweise
mit Audacity.

> Was benutzt ihr denn für Tools, um die aufgenommen MPEG's in ein DVD-ISO
> zu verwandeln?

DVD-lab.

Gruß,
Alan

--
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Antwort von Stefan Caliandro:

Erstmal:

Vielen Dank für deine Tipps, ich bin im Moment am runterladen und testen.


Alan Tiedemann wrote:
> Stefan Caliandro schrieb:
>
>>aber die Tools, die ich habe stellen sich da ein wenig quer,
>>vor allem, da ich natürlich für einen Film (;z.B. Fahrenheit 911)
>>12 einzelne MPEGMPEG im Glossar erklärt Clips habe (;Werbung rausgeschnitten und zudem macht
>>mein PVCR alle 600MB ein neues File),
>
>
> Was ist denn das für ein Murks?

Das ist Cyberlink PVCR.... ich weiß, das Tool ist alt und die Teilung
auf 600MB Schnipsel rührt aus der Zeit vor den DVD Brennern,
aber das Tool war bei meiner TV Karte dabei und ist das Einzige,
bei dem der Ton ohne Schwankungen aufgenommen werden kann
(;bei anderen Aufnahmeprogrammen schwankt die Lautstärke immer)

>
>
>>die ich ohne Probleme in 2GB große Stücke bekomme, aber dann ist schluß,
>>d.h. ich habe dann mehrere 2GB Dateien und bekomme sie mit keinem Tool
>>zu einem einzigen Film ohne sie dabei neuzukodieren...
>
>
> Du suchst ProjectX.

Cool, ich liebe Javaprogramme,
dass war mir allerdings gänzlich unbekannt.
>
>
>>Ich finde es auch schade, dass kein Tool einen kleinen Rauschfilter für
>>den Ton anbietet, da das bei mir meistens nötig ist.
>
>
> Den Ton separiert man vom Rest und bearbeitet ihn dann beispielsweise
> mit Audacity.

Ich habs auch schon mit NERO gemacht und das war soweit gut,
aber mit meinen Tools konnte ich danach MPEGMPEG im Glossar erklärt und WAV nicht mehr
lippensynchron hinbekommen.
>
>
>>Was benutzt ihr denn für Tools, um die aufgenommen MPEG's in ein DVD-ISO
>>zu verwandeln?
>
>
> DVD-lab.

DVD Lab kenne ich,
war mir aber bisher zu teuer

>




Antwort von Wolfgang Hauser:

Alan Tiedemann schrieb:

>Was ist denn das für ein Murks?

Habe ich mich hier...

>> Ich finde es auch schade, dass kein Tool einen kleinen Rauschfilter für
>> den Ton anbietet, da das bei mir meistens nötig ist.

... ebenfalls gefragt. Vielleicht sollte der OP einen Wechsel seiner
TV-Hardware in Erwägung ziehen.




Antwort von Jens Semmler:

Stefan Caliandro schreibte:

> Das ist Cyberlink PVCR.... ich weiß, das Tool ist alt und die Teilung
> auf 600MB Schnipsel rührt aus der Zeit vor den DVD Brennern,

Das mit der Teilung kann man verhindern. Lies mal:



Gruß, Jens.




Antwort von Stefan Caliandro:


> Das mit der Teilung kann man verhindern. Lies mal:
>
>
>
> Gruß, Jens.

Sorry, aber mein Newsreader (;Mozilla) macht da nicht mit,
kannst du mir den Text reinposten oder einen anderen Link schicken?




Antwort von Jens Semmler:

Stefan Caliandro schreibte:

>> Das mit der Teilung kann man verhindern. Lies mal:
>>
>>
>
> Sorry, aber mein Newsreader (;Mozilla) macht da nicht mit,
> kannst du mir den Text reinposten oder einen anderen Link schicken?

Hier der Link zum Artikel:

http://groups.google.com/groups?as umsgid¶a3f61@news.t-online.com

oder MsgId kopieren, dann Google - Groups - Erweiterte Groups Suche
MsgId in das entspr. Feld einfügen - Google-Suche klicken - fertsch!

Trotzdem nochmal der Text als Zitat:

|In der Registry gibt es 3x den Schlüssel "MaxRecSizeMB", und der stand
|auf 600dez. Ich habe diesen Wert einfach auf 4000dez. geändert und
|siehe da, er nimmt jetzt am Stück auf.

Gruß, Jens





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