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Zoom F8: 8 Kanal 10 Spur Audiorecorder für Indies



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Newsmeldung von slashCAM:


Zoom hat mit dem F8 sein Flaggschiff 8-Kanal 10 Spur Audio-Recorder vorgestellt, der gem. Datenblatt unseren Vorstellungen eines erschwinglichen Multi-Track Fieldrecorders ziemlich nahe kommt. Wir hatten Gelegenheit, den F8 mal kurz auszuprobieren – hier unsere Eindrücke (inkl. Testaufnahmen zum Download mit div.Mikro-Setups).


Hier geht es zu Artikel auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Test: ZoomZoom im Glossar erklärt F8: 8 Kanal 10 Spur Audiorecorder für Indies




Antwort von srone:

ich denke, bei den aussenabmessungen habt ihr euch vertan, 160mm dick?

lg

srone



Antwort von rob:

Hallo srone

Danke für den Hinweis - wird gerade neu ausgespielt.

Viele Grüße

Rob





Antwort von srone:

schon wieder falsch ;-)

hier die richtigen daten:

Maße (B x T x H): 178,2 x 140,3 x 54,3 mm

edit: danke.

lg

srone



Antwort von TonBild:

Hallo srone

Danke für den Hinweis - wird gerade neu ausgespielt.

Viele Grüße

Rob

Und Ihr schreibt " Für knapp 1.000,- Euro".
Wo gibt es denn denn für unter 1000 Euro?

Wahrscheinlich meintet Ihr "Für knapp 1.000,- Dollar"?

http://www.bhphotovideo.com/c/product/1 ... order.html



Antwort von Frank B.:

Ich glaube, der Preis ist etwas angezogen. Meine, dass ich ihn vor kurzem für rnd. 1000 Euro bei Thomann gesehen habe. Wenn er in ausreichender Stückzahl lieferbar sein sollte, wird er da wahrscheinlich auch wieder landen.



Antwort von rush:

Aktuell steht er bei knapp über 1000€ bzw 1.100 Scheinen bei Thomann...

http://www.thomann.de/de/zoom_f8.htm

Der Straßenpreis dürfte vielleicht noch etwas rutschen - auch wenn der Preis durchaus fair für die gebotene Leistung sein dürfte.

So hält sich ZoomZoom im Glossar erklärt zudem noch etwas Luft nach unten offen und könnte die F Serie noch ausbauen und auch ein etwas günstigeres Modell mit sagen wir mal 6 Kanälen in ähnlicher Bauweise - dafür mit größeren Dreh-Potis bringen.



Antwort von rob:

Hallo miteinander,

derzeit scheinen die F8s in Deutschland Mangelware zu sein - die wenigen, die im Handel waren, sind wohl bereits weg und der deutsche Distributor wartet auf Nachschub...

Viele Grüße

Rob



Antwort von kavenzmann:

Ähmm,

10 Kanäle. Ist ja toll...
Aber Limiter Fehlanzeige?

Ich habe selber den H6, weil er so günstig ist, aber in Sachen Klang kommt er an Sound Devices und Co. einfach nicht ran. Vorrausgesetzt man testet ihn nicht mit einfachen Funkstrecken, sondern richtigen Mikros.

Ich habe den F8 tatsächlich noch nicht getestet, denke aber, dass er die gleichen Probleme von H5/6 auch haben wird.
Dannn noch die Mini-Potis...

Als Location Mixer/Recorder bei zusätzlichem Mischer/Boomer hätte er ja seine Berechtigung. Aber da ist meist große Kohle und ensprechendes Equipment angesagt.

James Bond wird auch nicht mit der A7sII gedreht...



Antwort von TonBild:


James Bond wird auch nicht mit der A7sII gedreht...

Aus einer künstlerischen Entscheidung sogar überhaupt nicht digital. Dafür noch analog auf 35mm Kodak Film:





Antwort von rush:

Ähmm,

10 Kanäle. Ist ja toll...
Aber Limiter Fehlanzeige?

Mir wären auch 4-6 Kanäle + ein guter analoger Limiter vor AD-Wandlung für's Live Mixing lieber, aber mann kann eben nicht alles haben.

Laut diversen Reviews soll der "digitale" Limiter aber zumindest halbwegs funktionieren und es ist vermutlich eher eine Frage der Arbeitsweise... aufgrund der Dynamik lässt man dann einfach etwas mehr Luft bis zur gefährlichen Cut-Grenze bzw. setzt alternativ Dual-Tracks wie im Test auch erwähnt.

Und wer weiß, vllt. legt ZoomZoom im Glossar erklärt ja in absehbarer Zeit einen kleinen Bruder mit größeren Drehpotis und Limiter vor A/D Wandlung nach :)
Sie haben ja immerhin viele gewünschte Features in das kleine Teil implementiert.

@slashcam: Warum konntet ihr das Teil eigentlich nicht mit dem Battery Pack betreiben? Hat der Hersteller darauf eine Antwort gegeben? Werden spezielle Batterien benötigt oder woran kann das gelegen haben?



Antwort von rob:

Hallo Rush,

ich denke wir werden nächste Woche Antwort auf die Frage haben, weshalb das Batteriepack mit den AA-Batterien nicht funktioniert hat.

Man kann unterschiedliche Batterietypen am F8 einstellen aber daran hat es nicht gelegen.

Viele Grüße

Rob



Antwort von rush:

"Pro Beer pro Gear" hat ein 6 stündiges Zeitraffervideo auf youtube gestellt um die Timecodestabilität des F8's zu demonstieren.

Der ZoomZoom im Glossar erklärt scheint in der Disziplin durchaus zu taugen!



Interessant wäre zu erfahren ob der Takt im ZoomZoom im Glossar erklärt auch weiterläuft wenn sich das Gerät im Off-Zustand befindet... also ob der TC gepuffert wird.
Und weiterhin - was passiert wenn der Akku gewechselt wird... bleibt der TC dann auch erhalten?

Klar - in der Regel wird mann dann sowieso neu impfen... aber von Kameras kennt man ja das die interne Pufferbatterie den Takt dennoch weiterlaufen lässt... weiß dazu jemand was?



Antwort von Mediamind:

Nachdem der Preis nach Einführung des F8N auf unter 700 Euro gefallen ist, habe ich mir den F8 zugelegt. Ich werde meine Funkstrecke hier fest verkabeln und in der passenden Tasche verrödeln. Für meinen Workflow erhoffe ich mir schnellere Auf- und Abbauzeiten als meine bisherige Kleiteilesammlung mit ZoomZoom im Glossar erklärt H6 und Zubehör.
Nun zur Stromversorgung über Hirose: Habe Ihr eine Empfehlung für ein Akkupack? Ich trete hier ein wenig auf der Stelle. Was hat sich bei Euch bewährt?
Vielen Dank im Voraus für einen Kauftipp.



Antwort von pillepalle:

@ Mediamind

Ich benutze NP1-Akkus von Swit (S-8073N) die haben zusätzlich auch noch zwei D-Tap Anschlüsse, was ich praktisch finde. Passen auch gut unten in meine K-Tek Stingray Junior Tasche, die dafür eine extra Halterung hat. Ach das Zweischacht Ladegerät von Swit ist gut. Dazu Adapterkabel von Hawk-Woods von Hirose auf NP1-Schale (sowas z.B. https://gruppe3.de/shop/hawk-woods-npa- ... rose-kabel ), oder auf D-Tap ( https://www.teltec.de/hawk-woods-pc-4.h ... NUQAvD_BwE ).

Die neue Firmware lohnt sich einzuspielen. Damit bekommt man viele Funktionalitäten des F8n.

VG



Antwort von Mediamind:

@Pillepalle:

Danke für die Links und die schnelle Antwort. Der Preis von ca. 160 Euro ist gefühlt nicht ganz ohne. Meine Aufnahmen am Stück gehen nicht über 1,5 Stunden. Wie weit kommst mit den 73 Wh des S-8073N bei Benutzung von mindestens 4 der 8 XLRXLR im Glossar erklärt Anschlüsse?
Ganze Drehtage muss ich aktuell nicht abdecken, die Laufzeit mit 8 Akkus erscheint mir bei Phantompower auf allen Anschlüssen allerdings zu kurz. Ich werde 4 XLRXLR im Glossar erklärt Inputs mit Phantompower benötigen, ein Stereopaar davon soll als Safteytrack laufen, dann kommen noch 2 Inputs ohne Phantom für die beiden Filmmakerkits hinzu.



Antwort von pillepalle:

Ich selber habe selten 4 XLRs mit Phantom angeschlossen, aber 5 Stunden sollte die schon halten. Wenn Du dann noch Deine Mignon Zellen drin hast, geben die Dir weitere zwei bis drei Stunden. Ich würde aber sicherheitshalber immer 2 Akkus mitnehmen, damit bist Du auf der sicheren Seite. Wenn Du Mignons drin hast kannst Du auch während des Betriebs die Akkus wechseln ohne das der Recorder die Aufnahme unterbricht, weil er dann automatisch umschaltet. Die NP1-Akkus sind der Klassiker im Audiobereich und etwas in ein gutes Batteriemanagement zu investieren macht schon Sinn. Kommen ja eventuell noch Funkstrecken, Antennen, usw. dazu und es ist natürlich viel praktischer einen Akku zu wechseln als bei jedes Gerät einzeln die Akkus.

Hier bei Gotham Sound haben die ein paar gängige Optionen aufgezeigt:

https://www.youtube.com/watch?v=5G1IJRZq2d8&t=0m0s

VG



Antwort von Blackbox:

Einfachste Lösung:
Für unter 15 EUR einen NP-F 12V adapter besorgen und dann mittels beiliegendem Hohlstecker in die Hohlsteckerbuchse am F8. Geht dann mit jedem NP-F Akku.
Anschaulich z.B. hier illustriert:
https://timeinpixels.com/2016/09/batter ... ma-camera/
Nachteil: keine Verriegelungsmöglichkeit am Hohlsteckereingang, was aber i.d.R. nicht so tragisch ist, da der F8 bei Kontaktverlust unterbrechungsfrei auf die internen Batterien umschaltet und dies auch im Display anzeigt.
Hirose geht natürlich auch, ist aber etwas nervig zu löten.
Achtung: Beim Hirose Eingang NICHT auf 16,8 Volt gehen, das ist erst beim F8n möglich.
Die Laufzeit kannst du doch einfach testen. Hängt ja auch stark vom Zustand der Akkus ab und der Temperatur, etc. ...
Eigentlich ist das aber beim F8 sowieso kein Problem. Wenn der externe Akku leer ist übernehmen (s.o.) die Batterien und Du hast jede Menge Zeit bei passender Gelegenheit den externen Akku zu tauschen.



Antwort von Blackbox:

Kleine Ergänzung:
falls Du Funkstrecken mit der Option auf DC-Input über micro-usb verwendest (Rode z.B.) kannst Du auch NPF Akkus nehmen die einen zusätzlichen 5V USB Out haben.
Z.B.:
https://www.ebay.de/itm/Akku-fur-Sony-N ... SwzFxa~XZJ
Dann per Split-Kabel auf die Funkempfänger verteilen.
Z.B.:
https://www.amazon.de/gp/product/B06XSVSFT5

Hat den Vorteil, dass Du nur einen Akku für F8 und Funkempfänger brauchst und trotzdem (Akkuwechsel) Ausfallsicherheit durch die jeweiligen internen AA Akkus hast.

Pillepalles Vorschlag ist guter und bewährter regulärer Industriestandard, mein Alternativvorschlag steht dem NICHT entgegen, sondern ist eher eine budgetfreundliche Alternative.
Vorteil kann aber die 5V Option sein, die Du bei NP1 nicht hast.



Antwort von Mediamind:

Herzlichen Dank für Eure Antworten und Tipps. Ich werde die NP-F Akkulösung als erstes realisieren. Ich benötige sowieso noch NP-Fs mit höherer Leistung für meinen Fieldmonitor. Pillepalles Vorschlag werde ich dann bei ausreichendem Budget realisieren. Damit habe ich im schlimmsten Fall nur den Adapter als Redundanz über. Der ZoomZoom im Glossar erklärt sollte bis Freitag geliefert sein, ich bin als H6 user gespannt auf den Unterschied in Soundqualität und Handling.



Antwort von pillepalle:

Die NP-F Adapter gibt's natürlich auch fertig mit Hirose Amschluß zu kaufen, falls man keine Lust hat selber zu basteln, aber kosten dann eben entsprechend mehr:

https://www.shop-ftt.de/de/kortwich-produkte/np-f

VG



Antwort von Mediamind:

Gestern wurde der F8 geliefert. Bis zum erwarteten Ergebnis hatte ich ein paar Hürden zu bewältigen. Für eine schnelle Tonkontrolle habe ich die Earphones von meinem iPhone genommen. Was soll ich sage, es rauschte unsäglich. Grund war der Akku, der per USB auch das Filmmakerkit von Rode versorgte.Das gab massive Störungen. Filmmakerkit dann anschließend über eine Powerbank von Anker versorgt und alles war gut. Der Kopfhörer in der Nähe der der XLRXLR im Glossar erklärt Eingänge war die 2. Störquelle. Mit meinem Teufel Massive Kopfhörer herrschte dann Ruhe im Karton. Am ZoomZoom im Glossar erklärt H6 gingen die kleinen leichten Kopfhörer übrigens ohne Probleme. Mein erster Eindruck zu dem "Advanced Limiter" ist recht positiv. Es scheint mir nur so, als ob hierdurch dass Grundrauschen etwas angehoben wird. Ich denke ich werden den Limiter nur am Safteytrack verwenden. Damit sollte man vor Überraschungen sicher sein.



Antwort von FASN:

Mein erster Eindruck zu dem "Advanced Limiter" ist recht positiv. Es scheint mir nur so, als ob hierdurch dass Grundrauschen etwas angehoben wird. Ich denke ich werden den Limiter nur am Safteytrack verwenden. Damit sollte man vor Überraschungen sicher sein.

Das solltest Du tunlichst vermeiden. Die Limiter des F8 sind tatsächlich grauenvoll wenn man sie ordentlich zum Arbeiten bringt. Deshalb den Safety-Track unbedingt ohne Limiter fahren und ordentlich Reserve zur Vollaussteuerung lassen. Im Primär-Track (falls dort ein Mic-Signal anliegt), ruhig den Limiter einschalten (Hard KneeKnee im Glossar erklärt / -6 od. -3 db) aber trotzdem vorsichtig pegeln, so dass der Limiter nur in den seltensten Fällen eingreift.



Antwort von Mediamind:

Wie ist denn Deine Erfahrung mit dem Limiter? bei meinen ersten Proben habe ich ordentlich reingeschrien und er bügelte das ganz ansehnlich glatt. Dafür meine ich, dies mit dem höheren Rauschen zu bezahlen. Die Idee, war, den Safteytrack entsprechend geringer auszusteuern und ein Clipping zusätzlich mit dem Limiter zu verhindern. Bei der Vorgehensweise vermeide ich Einbußen im primären Track. Mir fehlt es hier noch an Erfahrung, damit ich es besser einschätzen kann, was spräche dagegen es so machen? Oder andersherum, wo ist der Pferdefuß der Überlegung, bzw. der Vorteil Deines Vorschlages? Danke schon einmal für Input, ich lerne noch im Audiobereich (wie man merkt) :-)



Antwort von FASN:

Dein Ziel sollte ja sein, zumindest einen sauberen Track aufzunehmen. Wenn Du jetzt wie ich davon ausgehst das der Limiter Crap ist, dann bedeutet das, dass Du vermeiden möchtest das er überhaupt angesprochen wird. Andererseits willst Du natürlich auch Deine Spuren vernünftig aussteuern. Deshalb einen Kanal mit Limiter und höherer Aussteuerung, wenn dann der Limiter einsetzt und Du dies als störend empfindest, kannst Du auf Deinen Safety-Track zurückgreifen, den Du defensiver ausgesteuert hast. So hast Du normalerweise immer einen sauberen Track.
Du solltest unbedingt auch mit den Limiter-Parametern experimentieren und für Dich ein SetUp finden mit dem Du sicher aufnehmen kannst.



Antwort von pillepalle:

Ich benutze den Limiter beim ZoomZoom im Glossar erklärt gar nicht, denn eigentlich ist der Saftey Track ja sozusagen Dein Limiter Ersatz. Den Saftey Track pegel ich 12-15 dB niedriger und fahre damit eigentlich immer gut. Da muss sich jemand schon wirklich Mühe geben und ins Mikro schreien um den zum clippen zu bringen. Wenn man schon vorher weiss das es unvorhersehbar laut wird kann man auch noch konservativer pegeln. Oder man pegelt eben vorher runter, wenn man den Moment vorhersehen kann. Hängt ja auch von Deiner Aufnahmesituation ab.

VG




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