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Zeitraffer Aufnahme von Mondaufgang (timelapse)



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Frage von ArchajA:


Hi! Bin nicht sicher, ob ich hier richtig bin. Falls nicht, sorry.
Habe gestern eine serienaufnahme vom mondaufgang über einer stadt auf dem hügel gemacht. Equippment und einstellungen:
Z6-z objektiv 24-70 max. BlendeBlende im Glossar erklärt 4
Objektiv auf 70mm - 5 sekunden abstand - einstellung p am wählrad - raw+jpg - iso 1000
Ergebnis: anfang ohne mond gut, auch die ersten 100 bilder nach mondaufgang ok. Aber dann ist der mond völlig überbelichtet und die szenerie fast wie am tag. Mond sieht aus wie eine trübe sonne.
Jetzt wüsste ich gerne, was ich falsch gemacht hab, bzw. was für einstellungen ihr vorschlagt. Mit einem anderen modus arbeiten (A oder S) und welchen vorgaben dann. Danke euch!



Antwort von cantsin:

Dazu gibt's diverse Anleitungen im Netz, z.B. diese hier:
https://nightskypix.com/how-to-do-time- ... otography/



Antwort von TomStg:

cantsin hat geschrieben:
Dazu gibt's diverse Anleitungen im Netz, z.B. diese hier:
https://nightskypix.com/how-to-do-time- ... otography/
Dieser Link behandelt nicht das geschilderte Problem und ist außerdem sehr oberflächlich und ungenau.

Besser wird man zB hier informiert:
https://gwegner.de/know-how/zeitraffer-holy-grail/








Antwort von cantsin:

TomStg hat geschrieben:
cantsin hat geschrieben:
Dazu gibt's diverse Anleitungen im Netz, z.B. diese hier:
https://nightskypix.com/how-to-do-time- ... otography/
Dieser Link behandelt nicht das geschilderte Problem und ist außerdem sehr oberflächlich und ungenau.

Besser wird man zB hier informiert:
https://gwegner.de/know-how/zeitraffer-holy-grail/
Wie bitte? Dein Link führt zu einem Blogposting, das so gut wie keine Informationen enthält, sondern ein YouTuber-Video, das wiederum für eine kostenpflichtige App wirbt. Von Grundlagen wie z.B. der "500 Rule" für Astrofotografie ist da auch keine Rede. Stattdessen behandelt der von mir verlinkte Artikel ausführlichst, wie man korrekt für Nacht-Timelapses belichtet.



Antwort von TomStg:

Du hast leider keine Ahnung von den Experten zum Thema Timelapse und vom Thema selbst. Die 500er-Regel ist für hochauflösende Sensoren obsolet und wurde schon lange durch die NPF-Regel ersetzt. Außerdem werden in Deinem Link keinerlei Angaben zu Objektiven bzgl Koma gemacht, dem schlimmste Bildfehler, den es in der Astrofotografie gibt.

Das vom Themenstarter genannte Problem betrifft die laufende Veränderung der Belichtungsparameter beim Übergang von dunkel zu hell oder umgekehrt. Zur automatischen Anpassung von Belichtungssprüngen zw den Einzelbildern gibt es eine "kostenpflichtige App", die in der Nachbearbeitung unverzichtbar ist. Diese App namens LRT timelapse ist in der Astrofotografie eine der Standard-Apps.



Antwort von ArchajA:

na, hier geht's ja hoch her. allerdings muss ich TomStg recht geben, der erste artikel gibt nicht viel her zu meiner frage. mit der dqsldashboard app komme ich noch nicht recht klar. kann auch daran liegen, dass ich sie mit der d5200 ausprobiert hab. da ging einiges nicht. muss es mal mit der z6 machen. und lrtimelapse funzt, wie der name schon sagt, nur mit lightroom. ich nutze aber darktable, geht also nicht.
hab mittlerweile noch wo anders geschaut. das problem ist nicht unbekannt. der mond ist extrem hell gegenüber allem anderen, da ist es schwer für die kameras alles richtig zu belichten. das ist bei sonnenauf, oder -untergängen natürlich nicht der fall, da die sonne ja auch alles andere hell macht, im gegensatz zum mond. vielleicht versuche ich es bald auch mal mit einem sichelmond. das ist wahrsch. viel besser, als mit dem vollmond.



Antwort von wabu:

Da muss man zweimal ran: den einen Tag um zu sehen / messen wie der Mond am besten belichtet wird.
Und mit der manuellen Einstellung am nächsten Tag ran gehen



Antwort von ArchajA:

wabu hat geschrieben:
Da muss man zweimal ran: den einen Tag um zu sehen / messen wie der Mond am besten belichtet wird.
Und mit der manuellen Einstellung am nächsten Tag ran gehen
ja, klar. aber das dumme istdoch, dass es diese "am besten belichtet" so nicht gibt. phase 1: objekt ohne mond (bei mir, die stadt.) phase 2: Mond geht gerade über dem objekt auf. phase 3: mond steht über dem objekt am himmel. da brauchst du minimal drei beste belichtungen.



Antwort von cantsin:

ArchajA hat geschrieben:
wabu hat geschrieben:
Da muss man zweimal ran: den einen Tag um zu sehen / messen wie der Mond am besten belichtet wird.
Und mit der manuellen Einstellung am nächsten Tag ran gehen
ja, klar. aber das dumme istdoch, dass es diese "am besten belichtet" so nicht gibt. phase 1: objekt ohne mond (bei mir, die stadt.) phase 2: Mond geht gerade über dem objekt auf. phase 3: mond steht über dem objekt am himmel. da brauchst du minimal drei beste belichtungen.
Nimm doch einfach jedes Einzelbild mehrfach mit Exposure-Bracketing auf.



Antwort von ArchajA:

ok, das ist mir neu. kannst du das genauer beschreiben? und vielleicht sagen, wo sich das bei der z6 findet. im zeitraffer menü gibt's da nix in der richtung, so weit ich weiss.



Antwort von wabu:

Der Einwand ist ja nicht falsch, ggf fixiert man so drei Positionen des Mondes: Null / Teil / Voll
Bei freiem Himmel ändern sich die Lichtverhältnisse nicht.
Problem ist eher: Jeden Tag verschiebt er die Stelle wo er aufgeht



Antwort von cantsin:

ArchajA hat geschrieben:
ok, das ist mir neu. kannst du das genauer beschreiben? und vielleicht sagen, wo sich das bei der z6 findet. im zeitraffer menü gibt's da nix in der richtung, so weit ich weiss.
Sorry, kenne ich mich mit der Kamera nicht aus. Normalerweise kriegt man das durch Kombination einer externen Intervallsteuerung und der kamerainternen exposure bracketing-Einstellung hin.








Antwort von pillepalle:

ArchajA hat geschrieben:
Ergebnis: anfang ohne mond gut, auch die ersten 100 bilder nach mondaufgang ok. Aber dann ist der mond völlig überbelichtet und die szenerie fast wie am tag. Mond sieht aus wie eine trübe sonne.
Jetzt wüsste ich gerne, was ich falsch gemacht hab, bzw. was für einstellungen ihr vorschlagt. Mit einem anderen modus arbeiten (A oder S) und welchen vorgaben dann. Danke euch!
Ich bin jetzt auch nicht der große Zeitraffer-Profi, weil ich das relativ selten brauche, aber der Fehler liegt bei Dir ja bereits bei der Belichtung. Also das die Belichtungsautomatik die allgemeine Helligkeit der Szene als wichtiger erachtet, als die des relativ kleinen Mondes im Bild (je nach Brennweite).

Wenn Du mit der Belichtungsautomatik arbeitest, hat die Kamera ja z.B. die Option einer lichterbetonten Messung, bei der die Highlights erhalten bleiben und das Bild nach den hellen Stellen belichtet wird. Wie gut das mit dem Mond bei der Matrixmessung klappt, solltest Du vorher aber einfach mal ausprobieren. Ansonnsten würde ich bei einem Motiv mit hohem Kontrast, bei dem mir die Lichter wichtig sind, von vorneherein schon mal eine Belichtungskorrektur einstellen, die mir die Belichtungen generell etwas dunkeler macht. Und ich persönlich würde in dem Fall eher die Zeitautomatik (in Kombination mit der ISO Automatik) bevorzugen. Da muss man mal schauen, was wann und in welcher Reihenfolge greift. Aber auch bei der ISO Automatik kannst Du Maximalwerte einstellen, damit die Kamera nicht übertrieben hohe ISO verwendet. Leg Dir die Einstellungen für Zeitraffer-Aufnahmen am besten auch auf eine der Benutzereinstellungen (U1,U2,U3), damit Du das Wesentliche schon mal automatisch richtig eingestellt hast und nicht jedes Mal alles wieder einstellen musst.

Du kannst natürlich auch bei Deiner Zeitraffer-Aufnahme, wie bereits vorgeschlagen, gleichzeitig ein Exposure Bracketing machen (einfach die Belichtungsreihe und Intervallaufnahme gleichzeitig auch einschaten). Das ist vermutlich die sicherste Methode, weil Du ja ohnehin mit hohen Kontrasten zu kämpfen hast die die Kamera nicht in einer Aufnahme bewältigen kann (Landschaft bei Nacht und Mond). Das funktioniert bestenfalls wenn der Mond bereits aufgeht, solange noch Restlicht von der Sonne vorhanden ist. Zeitraffer mit Belichtungreihen ist allerdings wohl auch die Methode mit der meisten Arbeit in der Post. Es gibt daneben auch noch eine HDR-Aufnahmefunktion, mit der ich mich aber auch noch nicht beschäftigt habe. Vielleicht auch eine interessante Option, weil die Bilder dann automatisch in der Kamera zusammengefummelt werden.

Eigentlich hat die Kamera bereits sehr gute Optionen für Zeitraffer-Videos und Intervallaufnahmen (wie Exposure Smoothing) an Board und es braucht auch kaum noch einen externen Intervallauslöser dafür. Seit der Z5 (also auch bei der Z6II) kann man sogar RAW Fotos und ein fertiges Video davon gleichzeitig aufnehmen lassen. Davon profitierst Du bei der Z6 allerdings noch nicht. Wenn man sich jetzt nicht gerade besonders schwierige Motive aussucht, kann die Kamera das meiste schon mit den internen Automatiken in einem fertigen Video lösen. Ganz ohne Post. Aber die beste Qualität und meiste Felxibilität in der Post (Hello iasi!) hast Du natürlich immer mit RAW-Fotos.

Problem in Deinem Fall eben - Mond ganz hell, Landschaft ganz dunkel :) Hier hat jemand z.B. eine Timelapseaufnahme vom Mond gemacht. Aber natürlich nur vom Mond, denn der Rest wird dabei natürlich pechschwarz.



VG



Antwort von manfred52:

Da du 3 Phasen mit unterschiedlicher Belichtung hast, würde ich auch 3 Phasen mit unterschiedlichem Bildausschnitt wählen. Wie auch in dem von pillepalle gezeigtem Video.

1. Phase: Stadt mit Horizontbereich in dem der Mond aufgehen wird. Wenn der Mond dann am Horizont schwach erkennbar ist, wechseln zu
2. Phase: Mond in Großaufnahme.
3. Phase: Totale mit Stadt und Mond, wenn der Mond hat seine max. Helligkeit erreicht hat.

Bei jeder Phase stellt du dann die passende Belichtung ein.
Vorteil: Du musst vorher nicht genau wissen wo der Mond aufgeht.
Nachteil: Du musst zwischen den Phasen sehr schnell sein.

Gruß Manfred

Zusatz:
Wenn dir in Phase 3 die Stadt zu dunkel ist, setze für den Mond einen ND-Verlauffilter ein.



Antwort von pillepalle:

Ja, oder man stellt einfach zwei Kameras mit gleicher BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt nebeneinander auf. Eine belichtet die Landschaft und den Himmel und eine nur den Mond. Dann legt man die Videos übereinander und maskiert und trackt den Bereich um den Mond. Die unmögliche Belichtung sozusagen :)

VG



Antwort von ArchajA:

Danke. Da sind ja einige sehr interessante Möglichkeiten dabei. Das mit dem exposure bracketing und gleichzeitig serienbildaufnahme muß ich unbedingt ausprobieren. Dachte eigentlich bis dato, dass solche Möglichkeiten nicht zusammen gehen. Kann man ja in einer kleinen Versuchsreihe mal herausfinden.
Der Vorschlag mit der zweiten Kamera ist lustig. Vielleicht muß ich doch noch anfangen Lotto zu spielen ;) Bin schon froh, dass ich eine Z6 und ein Z-Objektiv habe. Das alles doppelt.... hui.
Leider ist der Urlaub jetzt vorbei und die Stadt kommt nicht mit, aber da finden sich andere Objekte und Möglichkeiten.
Herauszufinden, wo der Mond genau aufgeht ist kein Problem:Ich hab mir die App Photopills zugelegt, damit lässt sich das punktgenau herausfinden. Echt ein tolles Teil für 11 Euronen.
Ich finde auch, dass die Kam das intern schon sehr gut regelt. Auch Tag-Nachtaufnehmen gehen gut. Daher würde ich auch eine Lösung ohne externen Intervallsteuerung bevorzugen.
Eine Frage hab ich noch. Es gibt bei der Intervalleinstellung eine Option, deren Sinn ich nicht verstehe. Man kann ja die Anzahl der Bilder insgesamt festlegen (klar), aber wofür ist die Option mehr als ein Bild pro Zeiteinheit zu machen denn gut? Das wäre natürlich der Ideale Ort, um z.B. drei Bilder mit verschiedenen Belichtungen zu machen. Aber es scheint nur die Option zu geben eben einfach mehr als ein Bild zu machen (dann hab ich zwei, drei oder mehr Bilder, die exakt gleich sind). Das leuchtet mir nicht recht ein.
Mit raw arbeite ich übrigens prinzipiell. Bzw. mit Raw + einfachem jpeg, damit ich die Bilder auch in der Kam und später im Bearbeitungsprogramm (Videoprogramm) schnell und unkompliziert anschauen kann.
Wenn der Mond nicht total ausgebrannt ist in Phase 3 lässt sich da vielleicht auch noch etwas machen. Allerdings ist es heikel in der post, denn man müsste die Übergänge sehr smooth hinbekommen. Man kann ja nicht ab Bild 400 z.B. einfach den Mond "richtig" belichten (z.B. mit Maske). Das gäbe ja einen riesigen Sprung im Film. Jedenfalls noch mal Danke für Eure Beiträge.



Antwort von pillepalle:

ArchajA hat geschrieben:
Danke. Da sind ja einige sehr interessante Möglichkeiten dabei. Das mit dem exposure bracketing und gleichzeitig serienbildaufnahme muß ich unbedingt ausprobieren. Dachte eigentlich bis dato, dass solche Möglichkeiten nicht zusammen gehen. Kann man ja in einer kleinen Versuchsreihe mal herausfinden.
Doch, das geht. Hatte ich extra für Dich ausprobiert.
ArchajA hat geschrieben:
Der Vorschlag mit der zweiten Kamera ist lustig. Vielleicht muß ich doch noch anfangen Lotto zu spielen ;) Bin schon froh, dass ich eine Z6 und ein Z-Objektiv habe. Das alles doppelt.... hui.
Kann auch irgendeine andere Kamera sein die denselben Bildausschnitt hat. Ist jedenfalls die einfachste Möglichkeit die funktioniert. Egal welche Belichtungsakrobatik Du machst, entweder der Mond überstrahlt total, oder der Rest ist schwarz.

So ganz stimmt die obrige Beschreibung ja nicht, denn der Mond ist immer gleich hell (von wenigen Ausnahmen abgesehen). Deshalb kann man seine Belichtung quasi blind einstellen. Das einzige was sich ändert ist das Licht Deiner Umgebung, je nachdem ob Tag oder Nacht ist. Normalerweise meiden Astrofotografen den Mond ja wie der Teufel das Weihwasser, denn sobald er am Himmel erscheint überstrahlt er alles andere und man sieht kaum noch Sterne.

VG



Antwort von ArchajA:

Gut dass das geht, mal sehen, was für Ergebnisse ich da beim nächsten Mal rausholen kann.

Zweite Kam: na ja, egal welche, hauptsache der Ausschnitt stimmt... Der Qualitätsunterschied zwischen der Z6 mit Z-Objektiv und der D5200 mit DX objektiv(en) ist schon eklatant. Aber gut, Probieren geht über Studieren.

Tja, aber wenn der Teufel in ne katholische Kirche geht kommt er um"s Weihwasser halt nicht rum. Wenn der Fotograf in der Vollmondwoche in Urlaub geht, kommt er halt nicht um den Vollmond rum. Daher hab ich aus der Not ne Tugend gemacht und mich mit dem Mond beschäftigt. Hätte zugegebnermaßen auch lieber Sternfotos gemacht. Egal, man lernt immer was dazu.




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